Zwischen Traum und Realität – mal wieder im Club – Part 1

In der Corona-Zeit habe ich sehr oft von einem MMF geträumt. Eigentlich war es immer der selbe Film im Kopfkino. Ein Mann nimmt mich doggy, während ich einen anderen blase…

Ich habe vor Kurzem sogar die wirklich wunderbaren Jungs angeschrieben, mit denen ich vor vier Jahren den Dreier hatte. Leider können oder wollen sie aktuell nicht – vermutlich aus Beziehungsgründen. Sehr schade. Den Wert dessen, was die beiden gut eingespielt da mit mir angestellt hatten, der erschloss sich mir in seiner Gesamtheit erst viel später. Gute eingespielte Männer, die sich im besten Fall auch noch mögen, für einen Dreier – unbezahlbar.

Die Swingerclubs haben ja seit Anfang Oktober wieder offen. Die ersten beiden Wochenenden war mir das, was ich da an Anmeldezahlen auf der Rirarammelseite für die einzelnen Veranstaltungen gesehen hatte viel zu krass. Ich war ja nicht einsam während Corona, aber größere Menschenmengen auf engem Raum, irgendwie geht das für mich noch nicht. Sollen die sich alle erstmal austoben, ich komme dann wenn sich der erste Clubrausch wieder gelegt hat.

Doch dann bekam ich doch Lust wieder loszuziehen. Mein Lieblingsclub hat überlebt und seine Pforten wieder geöffnet. Ich sah in der Anmeldeliste einen Mann, mit dem ich schon mal ein Date gehabt hatte. An den musste ich seit unserem Date manchmal denken. Er war etwas unglücklich mit seinem Kopf gegen mein Balkontüre gelaufen, was einen Fleck hinterlassen hatte. Dieser Fleck brachte mich aber immer wieder zum Schmunzeln so dass ich ihn einfach nicht weggewischt hatte. Still there. Und nachdem der Abend mit ihm auch sehr okay war fragte ich ihn einfach, ob er alleine oder in Begleitung an diesem Abend sein würde. Man zahlt genau das gleich, wenn man als Paar oder als Solomann kommt. Für ihn wäre es sicher ein Vorteil mit einer Frau dorthin zu gehen und nicht als Solomann losziehen zu müssen.

Er antwortete prompt, dass er sich freuen würde, wenn wir zusammen dorthin gehen. On top lud er mich vorher noch zum Essen ein und holte mich ab und fuhr mich wieder ein. Das war viel mehr als ich erwartet hatte. Aber ich freute mich auf das Essen mit ihm. Er war ein wirklich interessanter Gesprächspartner. Der Abend konnte also gar nicht schlecht werden.

Wir gingen Essen, dann bald Richtung Club. Ich hatte am Nachmittag richtig viel Zeit gehabt mich aufzubrezeln. Rasieren, Pediküre, Eincremen, Stylen… Beim Essen trug ich die Strapse schon unter meiner Jeans. So aufregend nach so langer Zeit mal wieder loszuziehen. Wir hatten vorher nicht über unsere Erwartungen gesprochen, aber das würde mit ihm schon klappen. Wir hatten uns Zeit gelassen mit dem Essen, so dass schon einiges los war, als wir am Club ankamen. Seine Adresse und den Klarnamen im Club hinterlassen fühlt sich irgendwie schräg an, ebenso die ganzen Menschen ohne Masken. Aber 3G wurde streng kontrolliert.

Ab in die Umkleide. Das erste Paar, das wir sahen, da hatte die Frau eher sexy Abendgardarobe an, als das was ich unter klassischem Cluboutfit kannte. Führte gleich mal zum Outfit umdisponieren meinerseits. Ich hatte mir neben meiner Lieblingsclub-Klamotte noch ein kleines Schwarzes mit Cut-Outs in den Rucksack geschmissen. Also erst mal noch ein wenig seriöser. Strapse drunter, Pumps an, ab in die Menge. Und das war wirklich ab in die Menge. Vor der Bar drängten sich die Menschen. Das mochte ich vor Corona schon nicht besonders gerne, noch weniger aktuell. Er ganz Gentleman übernahm das Drinks besorgen, so dass ich mich etwas abseits neben die Tanzfläche stellen konnte. Man sah den Menschen an, dass sie es genossen, einfach mal wieder unter Menschen zu sein, sich sexy zu kleiden und zu flirten.

Ja, ich genoss es sehr, dem bunten Treiben mit etwas Abstand zuzusehen. Zu beobachten und zu rätseln, ob die Paare, die gemeinsam da sind, auch im wahren Leben zusammen sind. Zu Rästeln nach was der einzelne wohl suchen mag hier im Club. Menschen in mehr oder weniger geschmackvollen sexy Outfits beim Tanzen, beim Bewegen, beim Genießen zu beobachten. Es machte mir gar nicht so viel aus, dass die Musik so nahe an der Bar fast zu laut war für eine gute Unterhaltung.

Damit ich hatte ich eigentlich schon mein Soll erfüllt für diesen Abend. Ich wusste sonst gar nicht so genau worauf ich Lust hatte. Nach einer Weile bevölkerten die ersten die diversen Matten, Höhlen oder Spielbereich. Meine Begleitung im Schlepptau zog ich durch die Zimmer um zu sehen, ob mich etwas kickt von dem was sich dort abspielt. Das ist erst mal völlig unabhänggig von wie alt die Beteiligten sind, oder wie sie aussehen. Mich fesselt immer, wenn ich das Gefühl habe, dass die Lust echt ist, wenn Frau wirklich Spaß haben und im besten Fall auch noch kommen und nicht nur Pornomäßig rumstöhnen. Zu Beginn sind immer viele Soloherren auf der Suche nach einer Gelegenheit.

Ich stand neben einer Spielhöhle/Wiese, die durch eine Wand mit großen Gucklöchern abgegrenzt war. Man konnte von drei Seiten reinschauen. Innen war es dunkel. Zwei Paare fingen an sich zu vergnügen. Ich ging auf die der Eingangstür abgewandten Seite, so dass nicht so viele Menschen an mir vorbei kamen. Mein Begleiter kam mir nach. Während ich zusah, spürte ich ihn an meinem Rücken. Ein weiterer Mann stand neben mir und sah auch zu. Keine Ahnung, ob die Herren mit Blicken mit einander kommuniziert hatten, aber sie fingen an mich zu streicheln, sanft zu berühren – jeder auf einer Seite. Ich genoss es. Es fühlte sich aufregend an. Sie ließen mich auch ihr harte Lust an meinem Hintern spüren.

Aber nach kurzer Zeit schaltet sich der pragmatische Teil meines Hirns ein sagte mir, dass es hier im Gang ja doof ist und darüber hinaus hatte ich jetzt auch das Kleid an, wo man nicht so leicht an die relevanten Sachen ran kommt. Im Nachhinein muss ich sehr über mich schmunzeln. Ich hätte das ja auch einfach mal das Problem der Herren sein lassen können. Die hätte sich sicher was überlegt, wie sie das llösen wollen. Um dem Problem zu entgehen wurde ich initiativ. Ich drehte mich ihnen zu und begann ihre Ständer zu erfühlen. Hart, was zu erwarten war. Der mir unbekannte Mann nahm es als Aufforderung sein gutes Stück aus seiner Hose zu befreien. War ja eh eng geworden. Dann tat ich was mir Spaß macht und blies ihm einen. Bis er kam und ich entschwand um mir das Sperma von den Händen zu waschen. Hinterher fiel mir auf, dass ich ihn am Schwanz wieder erkennen würde, aber nicht am Gesicht, da hatte ich gar nicht so bewusst hingeschaut. Aber muss man ja auch nicht. Das war nun zwar ein MMF gewesen, aber anders als in meinen Träumen.

4 Gedanken zu „Zwischen Traum und Realität – mal wieder im Club – Part 1

  1. Oh wie schön, wieder von Dir zu lesen.
    Und gleich mit einer Geschichte, die eine „alte“ Phantasie von mir zum Thema hat, welche bisher leider immer noch nicht wahr geworden ist. Ich glaube, es gibt viele Frauen, die auch MMF Phantasien haben, aber nur wenige, mit denen man(n) sie dann auch umsetzen kann. Das gilt allerdings auch für Männer, da wird es mit der Umsetzung noch schwieriger. In meiner Phantasie sind auch die beiden Männer aktiv, nicht nur indem sie sich gemeinsam ganz besonders um die Frau „kümmern“, sondern auch miteinander. Ach, da könnte man stundenlang spielen 😉

    Ich freu mich auf Teil 2 (Du bist inzwischen die Königin der Cliffhanger ;-))

    Liebe Grüße aus dem Norden!

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  2. Hach…. ich kann kaum in Worte fassen, wie neidisch (aber nicht mißgünstig) ich bin! Nach all den nervigen Coronamonaten mal wieder in einen Club – ein Traum. Genieß es!
    Ich muss mich aus den verschiedensten Gründen mit dem Lesen zufrieden geben, aber das ist schonmal besser als nix.

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  3. Hallo Remi, es freut mich das Du mal wieder reinschnuppern konntest und Dich wieder auf die lustvolle Reise machst. Wenn Du mal in meiner Nähe bist melde Dich, nehme Dich sofort wieder mit!!!!
    P….

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