Mit Publikum bis zum Ende

Ja, die Lösung mit der ich ganz gut Leben konnte, war ihm einen Blowjob anzubieten. Das mache ich ganz gern und vor allem musste ich mich dazu nicht ausziehen.. Perfekt..

Ich fragte Mr. Musik, ob es ihn nicht stören würde, hier vor den ganzen andern Männern die Hosen herunterzulassen. Er verneinte. Ich hatte das Gefühl, dass eher noch das Gegenteil der Fall wäre. Schließlich war er derjenige, der nun im Gegensatz zu allen anderen Anwesenden nicht selbst Hand anlegen musste, sondern sich genüsslich einen Blasen lassen konnte.

Ich setze mich aufrecht ganz vorne auf die Kante der Couch,. Mr Musik ließ die Hosen runter und stellt sich vor mich. Da sitze ich also angezogen, nackter Schwanz vor mir und ne Horde Männer rechts von mir, die sich mit Sicherheit gleich an sich rumspielen. Die Erinnerung daran lässt mich schmunzeln. Und auch die Tatsache, dass sie sich vermutlich gewünscht haben, mit Mr. Musik tauschen zu dürfen. Aber in dem Moment musste ich das verdrängen, ich hätte mich sonst kaputt gelacht. Also Augen zu und los blasen

Ich blies los. Kannte seinen Schwanz ja schon. Da er immer nur einmal kommen kann, hatte ich Mr. Musik noch nie bis zum Ende geblasen.Ich war gespannt, ob er sich ob der ganzen Zuschauer, wirklich so fallen lassen konnte, dass er am Ende tatsächlich kommt.

Er genoß es spürbar, dass ich mit aller Hingabe seinen Schwanz mit meinem Mund bearbeitete. Das volle Programm, ganz tief rein, von den Eiern bis oben ablecken, genüsslich saugen. Es macht mir wirklich Spaß zu spüren, wieviel Macht mir so ein Blowjob auch über die Befriedigung des gegenüber gibt. Und er kam, EIn bi0chen in mein Gesicht und in meine Hände. Kaum waren wir fertig verliefen sich die Zuschauer auch schnell wieder. Darüber war ich sehr froh, denn ich hatte wenig Lust auf dem Weg zum mich Saubermachen an all den Männern mit den Händen in der Hose vorbei zu müssen. Mr. Musik, ganz Gentleman gab mir Zewa zum Saubermachen und besorgte auch an der Bar den Schlüssel für die Damentoilette. Damit ich nicht erst noch einem durch den ganzen Laden musste.

Ab und an musste Mr. Musik einen wegschicken, der fragte, ob er sich zu uns dazusetzen dürfe. Warum auch immer die das wollten,schließlich passierte ja gerade nicht so viel.

Aber die Frauenpsyche ist schon ein lustiges Ding. Es verging ein bißchen Zeit und ich merkte, wie ich spitz wurde. Die Pornos hatten ihre Wirkung. Knutschte Mr. Musik leidenschaftlich und fordernd. Und das obwohl ich genau wußte, dass er nicht mehr konnte. Vermutlich genau deswegen. Das was man nicht haben kann, will man gerne haben. Jedenfalls kam ich in eine Art Draufgängerische-Stimmung. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen würde, mir dabei zuzusehen, wenn ich einem anderen noch einen blasen würde, den er für mich aussuchen durfte. Das kannte ich ja auch schon von JD. Deswegen wußte ich, dass es mich anmachen würde. Ihm gefiel der Gedanke. Ich musste mir dafür aber die Augen verbinden. Wollte erstmal gar nicht wissen, wen er ausgesucht hatte. Vertraute auf seinen Geschmack.

Wartete darauf, was ich nun vor mein Gesicht bekommen würde..

 

 

Gib deinen Senf dazu. Ich freu mich..

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