Dates, die nicht so laufen wie geplant..

Wer Cliffhanger nicht mag, sollte erst lesen, wenn der nächste Eintrag kommt 🙂 Mir ist die Zeit davon gelaufen hinten raus..

Ein Wochenende ohne feste Termine. Das kommt gar nicht so oft vor. Ich genieße das gerade. Gestern Abend hatte ich noch spontan ein Date. Wir wollten auf einen Drink, offen für alles was kommt. Wir hatten uns ganz gut unterhalten. Er schlug vor noch ins Pornokino zu gehen. Weil es praktisch war. Jenes Pornokino, wo ich ein paar Tage zzuvor schon mal war. Wir standen vor der Tür und wollten den Eintritt bezahlen. Da guckte die Dame an der Kasse (eine andere als beim letzten Mal) durchs Fenster und zeigte auf ein Schild auf dem Stand, dass es heute den Dresscode Business-Hemd gab. Wir beide waren normal angezogen und trugen Jeans und Sneakers. (Steve Jobs hätte gut zu uns gepasst). Wir waren sehr ordentlich gekleidet (ich für meine Verhältnisse sogar noch eher schick) und nicht betrunken. Sie ging dann wieder weg und beachtete uns gar nicht mehr. Sie wollte uns wirklich nicht reinlassen, so wie es aussah. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass in dem Laden zu viele Frauen waren. Ich war wirklich erstaunt, dass sie uns, obwohl wir als Paar kamen nicht reinlassen wollte. Eigentlich fand ich es sogar ziemlich idiotisch. Ein paar Tage zuvor hatte ich noch den halben Laden entertaint und nun kam ich nicht rein. Wir wollten nochmal nachfragen, ob sie das ernst meint und sie sagte nur: „Wir diskutieren nie.“ Wow, der Laden muss sich das ja leisten können. Es ist echt ein hartes Gefühl aus optischen Gründen abgelehnt zu werden. „Du bist es nicht wert, du reichst nicht aus um in dieses Pornokino zu kommen.“ Das erinnert mich wieder daran warum ich in meiner Sturm und Drang-Zeit nicht versucht hatte in irgendwelche IN-Clubs zu kommen oder mal ins P1 gegangen wäre. Ich wollte mir ersparen, dass mir jemand mitteilt, dass ich nicht zur optischen Elite gehöre. Das nagt heute noch ein wenig an mir. Naja, da hab ich mal wieder was gelernt. Es ist also der Day-after-ich-komm-nicht-mal-ins-Pornokino-rein.

Es sind ja noch so ein paar Artikel offen. Gewünscht war der Blog zu Hirn wegeknutscht.

Ich habe einen Single-Mann gedatet. Kam ja nicht so oft vor in letzter Zeit. Deswegen wollte ich es mal extra erwähnen. Wobei ich unser erstes Date ja grandios verkackt habe. Es gibt so Tage, da steht man irgendwie neben sich. Der Tag unserer Dates begann damit, dass ich in der Arbeit ankam und dann feststellte, dass ich meinen Hoodie falsch herum angezogen hatte. Ja genau, mit der Mütze vorne. War wohl noch im Halbschlaf gewesen, als ich aus dem Haus gegangen bin. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass die Naketano-Hoodies eh so eine breite Halskrempe haben… Ich habe mich schlapp gelacht, die Kollegin sich auch. Am Abend wollten wir uns zum ersten Mal treffen. Auf einem Weihnachtsmarkt in der Stadt nahe seiner Arbeit. Eigentlich war mein Plan, nach der Arbeit schnell zu Hause vorbeizufahren und mich noch umzuziehen. Ein wenig besser also im Hoodie wollte ich dann schon angezogen sein. Aber ich musste furchtbar lange arbeiten an dem Tag. Wollte trotzdem nicht im Hoodie dahin und entschied mich doch noch schnell zu Hause vorbeizufahren. Also sagte ich ihm, dass es später werden würde. Ich ärgerte mich, dass ich morgens noch nicht so weit gedacht hatte und mich gleich ordentlich angezogen hatte. Ich zog mich um und fuhr los Richtung Stadt. Haare waschen war sich nicht mehr ausgegangen, also wollte ich meine Mütze anbehalten, die ich den ganzen Tag schon aufhatte. So der Plan. Als ich mit dem Auto an der U-Bahn ankam, stellte ich fest, dass ich meine Mütze zu Hause liegen gelassen hatte. Fuuuuuck. Ich hatte noch eine andere Mütze im Auto, aber die trug ich nicht oft. Puuhh. Also die semicoole Mütze auf und los. Gerade als ich in die U-Bahn runter wollte, stellte ich fest, dass ich meinen Geldbeutel im Auto liegen lassen hatte. Nochmal den ganzen Weg zurück zum Auto. Ich hasse zu spät kommen. Als ich dann endlich in der U-Bahn saß schickte ich ihm meine aktualisierte Ankunftszeit. Worauf hin er schrieb, dass das doof sei, weil er früher weg muss, da er Bandprobe haben würde. Na super. Jetzt war ich schon unterwegs. Wir einigten uns auf einen kurzen Kaffee in seiner Arbeit. Auf dem Weg zu Mr. Band musste ich einmal umsteigen. Und stieg prompt in die falschen U-Bahn ein. FUHUUCKK. Es soll wohl nicht sein. Der Tag war so verflixt. Irgendwann kam ich voll abhetzt am Treffpunkt an und er stand da und sah umwerfend aus in seinem Anzug. „OHH NEIN, das wird nie was. Voll verkackt.“ Ich war mir sicher, dass er mich nie wiedersehen will. Wir quatschten 20 Minuten, dann musste er los. Ich hatte es echt vergeigt. Vielleicht wäre Absagen und einen zweiten Anlauf in Ruhe besser gewesen. Aber es war so Remi-mäßig mitten aus dem Leben, immer unterwegs. Immerhin war ich es pur. Nett und ein klein wenig chaotisch zuweilen. Das Gespräch war ganz nett. Er hatte ein umwerfendens Lächeln. Trotzdem fuhr ich frustriert nach Hause. Abhaken. Dachte ich…

Performing under pressure

Die Liste der offenen Beiträge: Ich hab echt so einiges angestellt. Und muss das jetzt nachschreiben, obwohl mein Urlaub vorbei ist.

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Vorweihnachtliches Wiedersehen mit dem Tech-Nerd
  • Hirn rausgeknutscht
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Das H-Problem, das zum A-Problem wird
  • Performing under pressure
  • Arts and a Blowjob

Vorher will ich euch einen Text nicht vorenthalten. Der Mann aus der Silvesternacht mit der Glory Hole Geschichte stellt sich heraus als jemand, der auch gut mit Worten kann. Anbei seine Sicht der Dinge, die er mir nach dem Abend per Mail geschrieben hatte:

Hallo und einen wunderschönen Guten Morgen!

Ich werde in meinem Leben nie vergessen, diese Lust in deinen Augen zu spüren, als Du mich da verloren hast stehen sehen, mir mit einer kessen Kopfbewegung mir zu verstehen gegeben hast, mein Hose herabzulassen. Jetzt warst Du da auf einer anderen Seite, fast unerreichbar und doch plötzlich so nah. Näher. Drin! Jede Zelle Deines Körpers hat Dir gesagt, was mach ich eigentlich da, aber .. da … wo diese Neurotransmitter eine wichtige Rolle in Deinem Gehirn spielen, diese so bezeichnete Botenstoffe wie etwa Dopamin, das auf dem Weg zum Gipfel der Lust in großen Mengen ausgeschüttet wird. Ja, genau da warst Du völlig bei mir. Ich konnte es an Deinen Augen sehen. Dopamin aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn massiv, dadurch geraten wir in einen Rausch der Euphorie. Mein Schwanz war ein Stück weit Belohnung für einen ziemlich schwach angelaufenen Abend. So die männliche Phantasie, oder zumindest das, was nach Klärung der Verklärung hängen geblieben ist.

Was Du nicht sehen konntest, war sicherlich mein Stolz. Hä? (O.K. das heißt „wie Bitte“) Warum Stolz? All die Jungs, die um Dich herum geschwänzelt sind konnten nicht fassen, Dich nicht gesehen, oder – eher unwahrscheinlich – übersehen zu haben. All diese Jungs haben sich in diesem Moment nur eine Frage gestellt: Warum DER(???!!!??), … der hat doch schon alles!!!
Meine Antwort an Dich: Danke für diese stillen Momente des gemeinsamen Glücks, das sich in Deinen Augen widergespiegelt hat. Danke. Danke. Danke.

Ich kann nicht verhehlen, dass das runter geht wie Öl.

So welche Geschichte verblogge ich nun. Ich glaube ich habe Lust die Performing under pressure-Geschichte aufzuschreiben. Ich könnt euch auch gern in einem Kommentar wünschen, wenn ich was Bestimmtes als nächstes schreiben soll. Erst musste ich mal in meinen alten Blogeinträgen kramen, ob der Beteiligte Mann schon einen Namen bekommen hat. Es war also niemand neues, nur jemand den ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen habe. Unser erstes Date  Beim Suchen des Blogeintrags fällt mir auf, dass unser erstes Date damals auch um den Jahreswechsel herum war. Ziemlich genau zwei Jahre her also. Wir haben zwischendurch immer losen Kontakt gehalten.

Er hatte mich sehr spontan gefragt, ob ich Lust hatte mit ihm ins Pornokino zu gehen. Nachdem ich bei meinem letzten Besuch festgestellt hatte, dass es da ja eigentlich ganz cool ist, willigte ich ein. Nach den Solofrau-Clubaufenthalten fand ich die Vorstellung mal die attraktivste Frau in nem Schuppen zu sein (na gut, weil halt auch die einzige :-D) sehr in Ordnung. So als Kontrastprogramm zu den anderen Abenden. Er wartete am Eingang auf mich, wir betraten den Club und ich freute mich auf den Moment, wo einen alle Männer erstmal abchecken. Es waren in etwa 20 Männer im Laden. Ich wurde gemustert, aber erwiderte die Blicke nicht. Wir gingen erst Mal quer durch den Laden zum Spind und sperrten unsere Sachen ein, dann holten wir uns einen Drink und setzten uns auf die abgetrennten Pärchen-Couches. Von dort aus hatte man Blick auf die große Kinoleinwand und noch einen anderen Bildschirm auf dem jeweils ein eigener Porno lief. Der auf der großen Leinwand war von der Bildsprache her wirklich ansprechend, wenn auch die Geschichte ein wenig schräg war. Wir quatschten und ließen den Film auf uns wirken. Lachten uns bei komischen Dialogen immer schlapp. Keine Ahnung, ob wir den Männern, die gerne in Ruhe den Film schauen wollten ein wenig auf den Senkel gegangen sind. Manche Männer saßen so ein wenig in Lauerposition, wohl in der Hoffnung statt der Filme ein wenig Live-Action zu bekommen. Ich mussterte die Männer ein wenig. Die waren schon so weit okay, aber keiner dabei auf den ich jetzt so beim ersten Blick Bock gehabt hätte.

Wir fingen auf der Couch zum Knutschen an. So schnell konnte man gar nicht schauen, wie sich der Bereich um die Couch herum füllte. Die hatten zwar alle Abstand, weil ja abgesperrter Bereich, aber es war doch spürbar, dass alle zum Zuschauen anfingen. Es amüsierte mich so voll unter Beobachtung. Eigentlich macht mir das nach zahlreichen Clubbesuchen nichts aus, wenn jemand zusieht, aber im Pornokino fühlte es sich so nach Erwartung an. Die guckten halt statt des Films, das ganze nun in echt. Mr Headhunter war hart geworden in seiner Hose. Ich wollte mich nicht ganz ausziehen, zog unter meinem Top den BH aus, so dass er gut hinkam, ich mich aber nicht nackt fühlte. Er spielte an meinen Brüsten rum. Als wir zwischen dem wilden Geknutsche mal wieder hochgucken, hatten sich eine ganze Reihe Männer an der Absprerrung aufgestellt und glotzen uns an. Ob mit Hand in der Hose oder nicht, so genau hatte ich nicht geguckt. Aber bei Mr. Headhunter hinterließ der Anblick wohl auch Spuren, denn seine Latte fiel quasi in sich zusammen. Und auch alle meine Versuche in wieder anzuturnen blieben erfolglos. Er wollte auch gerade lieber keinen Blowjob. Also begaben wir uns wieder in Sitzposition und quatschten einfach. Die Männer zogen, nachdem ihnen klar wurden, dass jetzt erst mal nichts weiter passieren würden so nach und nach wieder von Dannen.

Mr. Headhunter schlug vor, dass wir auch in sein Büro ums Eck gehen könnten. Aber wir hatten noch den zweiten Drink aus dem Eintritt offen, also blieben wir erst Mal noch. Wir knutschten und fummelten wieder. Er erinnerte mich daran, dass er ein wirklich guter Lecker ist. Stimmt, da war was 🙂 Er bot mir an, dass er mir ja einfach einen Orgasmus lecken könnte. Ich überlegte, ob ich meinen Kopf ausschalten kann, auch wenn ungefähr 15 Männer zuschauen und sich einen runterholen. Das war jetzt wieder so ein „raus aus der Komfortzone“-Moment. Eigentlich tendiere ich in solchen Situationen dazu der gebende Part zu sein, weil es für mich viel leichter ist. Ich weiß was ich tue und muss mich weder ausziehen, noch fallen lassen. Jetzt merkte ich, dass es ihm ähnlich ging. Er sich mit Geben wesentlich leichter tat, als mit Nehmen. Okay, was hatte ich zu verlieren. Im schlimmsten Fall kam ich nicht. Was eher schlimm wäre für ihn, weil in den Augen der Zuschauer er nicht ordentlich performt hatte. Für mich als Frau war es relativ einfach. Ich musste nicht performen, nicht meinen Mann stehen. An mich hatte da keiner Erwartungen. Also gut. Ich zog mein Jeans und mein Höschen aus. Den Rest behielt ich an. Legte das Handtuch unter. Ich legte mich auf die Couch. Ich lag so, dass er mit dem Rücken zu den Männern sein würden während er mich leckt. Ich nahm meine Jacke und legte sie mir aufs Gesicht. So wollte ich ausblenden, dass eine ganze Heerschar Männer zusehen würde. Und dann versuchte ich zu genießen, was es mit seiner Zunge gut und ausdauernd tat. Es dauerte ein Weilchen, bis ich meinen Kopf ausgeschaltet hatte, bis ich auch die Geräusche ausblenden konnte. Bis mich die Pornofilm-Geräusche nicht mehr ablenkten. Kein Fakegestöhne. Die Männer waren dabei einen echten Orgasmus zu sehen. Mit leisem Stöhnen, mit zuckendem Körper, mit meinem Gesicht, dass dann immer leicht rot anläuft. Er machte seine Sache gut. War nur auf mich konzentriert. Spielte ausdauernd mit seiner Zunge an meinem Kitzler. Trieb mich immer weiter hinauf auf den Berg, bis die Wellen kamen und sich der Orgasmus entlud.

Ich blieb einfach noch liegen zum Runterkommen, er kuschelte sich an mich hin. Keine Ahnung ob die Zuseher das alles spannend gefunden hatten oder nicht. Ich sah keinen davon an. Nach einer Weile hatten wir beide Lust auf Runde zwei. Also selbes Spiel nochmal. Nur dass er dieses Mal noch einen Finger in mich hineinsteckte zusätzlich. Wieder mit der Jacke auf meinem Gesicht, wieder mit den Zusehern, die aber nicht mehr so interessiert schienen und sich zum Teil unterhielten neben uns. Aber egal. Orgasmus zwei kam ähnlich wie Orgasmus eins. Man könnte da echt ein Seminar geben Performing under pressure. Du musst vor den Erwartungsfrohen Augen des Publikums erstmal bestehen. Ich zog mich wieder an, wir holten uns den zweiten Drink. Mittlerweile war noch ein zweites Pärchen im Kino. Während wir an der Theke quatschten nahmen die beiden das Sofa in Beschlag. Die beiden und drumherum 10 Männer mit ihren Schwänzen in der Hand. Aber ich glaube der Mann hatte ähnliche Probleme, wie Mr. Headhunter, so dass er vorwiegend an ihr herumspielte. Mr. Headhunter wollte Rauchen gehen, also kamen wir am Sofa vorbei. Auf dem Rückweg. blieben wir seitlich stehen um zuzusehen. Der Blick von außen aufs Geschehen. Ich setzte mich in einen Sessel, Mr. Headhunter stand vor mir. Es machte ihn scharf. Da war sie wieder, seine Errektion. Ich guckte fragend nach oben, ob er denn nun einen Blowjob wollte. Er wollte. Ich glaube es war leichter, wenn man nur danebensteht, aber nicht im Mittelpunkt ist. Ich packte seinen Schwanz aus und blies. Es dauerte maximal eine Minute bis er mich warnte, dass er gleich kommen würde. Gut, das Sperma-Problem und keine Tücher in der Hand. Ich entschied ihn in meinem Mund kommen zu lassen. Er hatte Bescheid gegeben vorher alles cool. Er kam. Ich sprang auf, flitzte aufs Männerklo und spuckte alles ins Waschbecken aus. Die anderen Männer waren vermutlich halbwegs irritiert gewesen. Kaum zurück bekam ich weitere Schwänze vor die Nase gehalten. Ich hatte aber keine Lust auf weitere Blowjobs, vor Allem weil mir keiner der Männer gefiel. Wir packten unsere Sachen und gingen nach Hause. Auf dem Heimweg dachte ich noch viel darüber nach, dass es gar nicht so einfach ist, in so einer Situation seinen Mann zu stehen. Egal wie tough du sonst bist. Während ich drüber nachdachte sang QUEEN in meinem Kopf immer … under pressure…

Blow and Go Part 2

Ersten Arbeitstag überlebt. Mit dem Gesieze bin ich noch nicht ganz warm, aber man gewöhnt sich ja an alles… Jedenfalls bin ich jetzt wieder in Lohn und Brot.

Blow and Go. Nach dem Blowjob holten wir uns Drinks an der Bar und setzten uns auf die Couch in den Pärchenbereich. Sofort kamen ein paar Männer aus dem Barbereich in den Kinobereich herüber. Die Couch ist hinter den Kinosesseln für die große Leinwand. Man konnte von der Couch aus sowohl die große Leinwand sehen, als auch auf einen Bildschirm der seitlich an der Wand hing. Auf beiden liefen unterschiedliche Pornos mit dem dazugehörigen Ton. Ich musste über das Fakefrauengestöhne aus dem Film schmunzeln. Ich hatte meinen Drink, war in Alltagsklamotten gekleidet, zog ganz frech meine Schuhe aus und lümmelte mich auf die Couch. Wir wollten einfach nur ein wenig quatschen. Die sechs/sieben Männer hofften auf ein wenig Liveaction. Umkreisten den Bereich in dem wir saßen. Aber nachdem wir einfach nur tranken und quatschen verzogen sich die meisten recht bald wieder. Angrenzend an diesen abgetrennten Pärchenbereich stand ein Barhocker. Während Mr. Durchreise und ich uns unterhielten, setzte sich ein Mann auf den Hocker und sah sich den Film auf der großen Leinwand an. Den Mann fand ich eigentlich ganz attraktiv. Nach einer Weile holte er seinen Schwanz raus und wichste sich. Er guckte zwischen dem Porno und mir hin und her. Das sind so skurille Momente, die man auch nur im Pornokino erlebt. Ich unterhalte mich ganz normal mit jemandem und in meinem Blickfeld macht es sich einer selbst. Ich hätte ja tierisch Lust gehabt einfach hinzugehen und ihm einen zu blasen. Das flüsterte ich Mr. Durchreise zu. Er erwiderte, dass er für sowas gar nicht der Typ sei. Also zusehen, wie ich jemand anderen blase. Während mein letzter Begleiter sich genau daran aufgegeilt hatte, stand er so gar nicht drauf. Sex lebt ja auch von seiner Unterschiedlichkeit. Ich respektierte, dass er darauf keine Lust hatte. Vermutlich hätte ich mich eh nicht getraut.

Nach dem Drink deutete Mr. Durchreise an, dass er so langsam gehen wollte. Er wollte bei einem Freund übernachten und dort auch nicht zu spät ankommen. Vorher aber wollte er sich den Rest des Clubs noch ansehen. Hinter der Leinwand ging es noch in ein Kellergeschoss hinab. Ich konnte mich nicht erinnern, och ich schon mal dort unten gewesen bin. Aber gut, dann mal los auf Entdeckertour. Unten gab es noch ein „SM-Zimmer“ und einen weiteren Raum. Gut dachte ich, haben wir also alles gesehen und hätten beim ersten Mal auch nicht auf der Toilette verschwinden brauchen. Aber nun ja, kann ich mir fürs nächste Mal merken. Als ich mich gerade wieder auf den Weg nach draußen machen wollte, deutete mir Mr. Durchreise an, dass er andere Pläne hat. Hui. Er schloss die Türe um die Männer, die uns gleich wieder gefolgt waren, vom Zusehen auszuschließen. Dann zog er sich die Hose runter. Noch ein Blowjob. Richtig unersättlich. Wegen mir, grinste ich in mich hinein. Und blies erneut. Mit dem selben Problem wie in der Toilette, wohin abspritzen. Da es unten kein Waschbecken gab und einmal aufs Gesicht kommen ausreicht, angelte ich mir die Küchenrolle, die auf einer Liege stand und hielt sie ihm vor den Schwanz und mir vors Gesicht. Er kam mir ein bißchen in den Mund und aufs Tuch. Ich spukte sein Sperma ins Tuch. Und trank den letzten Schluck meines Drinks hinterher.

Als wir den Raum wieder verließen standen etwa vier Männer auf dem Flur vor der Türe. Sie hatten wohl wieder gehofft, was zu sehen zu bekommen. Für mich wäre das Blasen vor Publikum voll okay gewesen, aber ihm hätte es nichts gegeben. Mr. Durchreise wollte dann mit Blick auf die Uhr los. Ich war nach meinen drei Drinks an diesem Abend aber in Spiellaune und fühlte mich eigentlich ganz wohl im Kino. Ich wäre nicht allein reingegangen, aber ich würde es alleine gut aushalten. Ich sagte, dass ich noch einen Absacker trinken wollte und dass es für mich völlig okay sei, wenn er schon ginge. So ging er und ich blieb alleine zurück. Ich setzte mich zum Akklimatiseren erst mal allein in den Paarbereich, so dass mich vermutlich erstmal keiner anquatschen würde. Ich saß da ein paar Minuten, dann kam die Barlady ums Eck und setzte sich zu mir und fragte mich, ob bei mir alles in Ordnung sei. Das war wirklich süß. Sie hatte natürlich gesehen, dass er alleine gegangen war und wollte wissen ob bei mir alles okay ist. Ich mag das Kino, weil die Angestellten gut auf die anwesenden Frauen aufpassen. Ich habe mich wirklich wohl gefühlt. Mein Drink war alle, also begab ich mich an die Bar. Ich entschied mich für noch einen Drink, sehr sanft gemixt allerdings. Die Bardame und ich unterhielten uns über die Musik der 90er. Wir waren ähnlich alt. Sie hatte Soziale Arbeit studiert. Auch der attraktive Mann, der sich vorher einen runtergeholt hatte stellte sich dazu. Zustätzlich kam noch ein Mann der nicht meinem Beuteschema entsprach und ein wirklich hübscher weitere Mann hinzu. Das Niveau der Männer war deutlich höher als ich gedacht hatte.

Ein lustiges lockeres Gespräch entwickelte sich, im Laufe dessen ich dem attraktiven „Wichser“ (Mann der sich einen Runtergeholt hatte) mitteilte, dass ich ihm vorher am Liebsten einen Geblasen hätte. Er bedauerte sehr, dass ich es nicht getan hatte. Ich könnte das ja nachholen, meinte ich. Ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Also verzogen wir uns in den Paarbereich. Es saß auf der Couch, ich legte mich daneben und fing an ihn zu blasen. Nach allen Regeln der Kunst. Er wollte mich zwischendurch Küssen und Anfassen. Aber mir stand der Sinn einfach nach einem Blowjob. Nichts weiter. Er war total süß und sagte irgendwas von “ Er verliebt sich gerade in mich“… Ich war in Spiellaune. Genoss die Macht des guten Blowjobs. Die anderen guckten von außen zu. Er hielt lange durch, genoss was ich tat. Als er gekommen war, wurde mir bewußt, dass ich aufpassen musste die letzte U-Bahn nicht zu verpassen. Also brachen wir relativ schnell danach auf. Er ging mit, da er auch seine Bahn erwischen wollte. Wir turtelten Richtung Bahn. Wir hatten bis dahin nichts weiter als den Vornamen, den Stadtteil und unser Alter an harten Fakten ausgetauscht. Keine Nummer, nichts. Kurz bevor sich unsere Wege trennten verriet ich ihm den Namen meines Blogs und dass ich hier über den Abend schreiben würde. Ich ging mit den Worten „Ich bin gespannt, ob du mich findest.“ Ein aufregendes Ende eines Abends, das passte. Er hat es nun in der Hand.

Mal sehen, ob er sich meldet. Bisher habe ich noch keine Nachricht bekommen.

Also: Hallo hier bin ich, falls du das liest, dann mach dich bemerkbar…

Blow and go

Verrückter Abend kurz vor dem neuen Job. Ein Abend, der ein Date mit sich brachte. Ein Mann mit dem ich vor paar Monaten mal Kontakt hatte. Wir hatten telefoniert. Er wohnt aber ein Stück weg. Jetzt hat es sich ergeben, dass er auf der Durchreise durch meine Stadt war. Dass es gepasst hat sich zu treffen. Ich habe meine Tage. War von Kopf her auf ein gutes Gespräch und einen Drink eingestellt. Wir teilen das Studienfach, also würden wir sicher ein Gesprächsthema haben. Auch wenn er es nicht gern hören wird, weil er ihn nicht mag, sieht er ein bisschen aus wie der zu Guttenberg in jungen Jahren. Also grob vom Typ her. Ein paar Jahre älter also ich, damit aber jünger als die meisten meiner Männer in letzter Zeit. Ein Drink war der Plan, auch wenn er frecher Weise per WhatsApp schon mal anklingen ließ, dass er seinen Schwanz gerne in meinem Mund versenken würde. Ich schließe nichts aus, verspreche aber auch nix. Hängt von Sympathie, den Umständen und meiner Lust ab. Und von seiner Erwartungshaltung. Wenn er raushängen ließe, dass das seine Erwartung für das Treffen ist, dann läuft das bei mir nie.

Aber der Abend lief gut. Ich mochte das Gespräch. Und eigentlich dachte ich schon gar nicht mehr an den gewünschten Blowjob, da wir weder zu mir noch zu ihm gehen konnten und mitten in der Innenstadt waren. Doch nach zwei Drinks und einem interessanten Leben, Liebe, Politik und Sex-Gespräch brachte er das Thema Blowjob doch noch mal auf. Würden wir einen entspannten Ort finden, dann hatte ich da Lust drauf. Allerdings war das Stundenhotel in dem ich sonst bin am anderen Ende der Stadt und auch sonst fiel mir so zentral nix ein. Außer ein Pornokino in dem ich vor Jahren das letzte Mal gewesen bin. Ich hatte im Hinterkopf allerdings noch abgespeichert, dass ich mich da letztes Mal umgezogen hatte, ähnlich wie im Swingerclub. Und da ich so ganz normal angezogen war, dachte ich, dass das dann eh nicht geht. Aber Mr. Durchreise ist momentan wie er selbst sagt in einer Entdeckerphase.

Während ich diesen Eintrag schreibe bekomme ich die Nachricht, dass ein Bekannter/ Ehrenamtskollege, der nur wenige Jahre älter ist als ich an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben ist.  Das hat mich gerade irgendwie aus dem Konzept gebracht. Da verabschiedest du dich nach der letzten Sitzung vor der Sommerpause und danach kommt einer nicht mehr wieder.  Da scheint so ein abenteuerlicher Abend wie meiner von gestern erst mal unrelevant und nichtig. Aber es bestärkt mich auch darin das Leben auszukosten. Wartet nicht auf Morgen.

Mr. Durchreise wollte sich zumindest mal das Pornokino von außen angucken. Ich willigte ein und wir machten uns auf den Weg. Und als wir dann da waren, sagte er, dass wir nun ja mal reingucken könnten. Nach dem Motto Fragen kostet ja nichts. Und zack war er schon vorangestürmt. Völlig angstfrei. Na gut, von so viel Neugierde lasse ich mich ja durchaus anstecken und ging ihm nach. Die Bardame öffnete ihr Fenster und er bezahlte den Eintritt. Ich hatte ihm vorher noch vom Steak-Moment erzählt. Nämlich wenn man die Türe in diesem Pornokino öffnet und direkt an der Bar steht. An der Bar mit den ganzen Männern. Die einen alle angucken und wie ein sehr interessantes Stück Steak mustern. Essen oder nicht essen. Alle Blicke sind auf einen gerichtet. Auch an diesem Abend war es so. Es war außer der Bardame nur noch eine andere Frau anwesend (deutlich älter und nicht sonderlich attraktiv) bei etwa 20 Männern, die von hübsch und schick bis alt und seltsam in allen Formen vertreten waren. Die Bardame war nicht zu haben, damit war ich plötzlich mangels Konkurrenz die attraktivste Frau in dem ganzen Laden, also das leckerste Steak. Worin ich mich geirrt hatte, war die Klamottenfrage. Es war kein Problem in den normalen Sachen herumzulaufen, solange sie nicht abgeranzt aussehen.

Lange her, dass ich das letzte Mal in diesem Pornokino war. Ich erinnerte mich nur noch an die Couch, die als Pärchenbereich abgegrenzt war. Auf dieser Couch hatte ich mal einen Blowjob gehabt. Der Mann stand darauf, dass die anderen Männer ihm zusahen und ihm den Blowjob neideten. Mit den zwei Drinks intus war ich in Spiellaune und fragte Mr. Durchreise, ob er da nicht auch Lust darauf hätte. Aber er verneinte. Er wollte eigentlich nur einen ruhigen abgetrennten Bereich. Er lief im Kino umher und sah sich um. Konnte aber bis auf die Toiletten keinen abgetrennten Bereich entdecken. Für die Damentoilette musste man sich im Gegensatz zur Herrentoilette den Schlüssel an der Bar geben lassen. Mr. Durchreise bat mich den Schlüssel zu holen. Er wollte sich ansehen, ob sich die Toilette für einen Blowjob eignete. Die Barfrau bei der ich den Schlüssel holte war super super lieb. Ich fühlte mich als Frau in dem Pornokino toll und gut behütet behandelt. Ich öffnete die Tür und wir stellten fest, dass die Toiletten wirklich schön waren. Schöner liebevoll eingerichteter Vorraum, der sich ganz gut für unser Vorhaben eignete. So schlossen wie die Türe hinter uns ab und er fackelte nicht lange. Zog mich zu sich hin und küsste mich. Ich war erstaunt. Nicht nur den Blowjob? Ich mochte wie er küsst. Ich konnte ihn nicht gut einschätzen. Er war nicht einfach zu lesen. Fand er mich wirklich attraktiv wie er sagt, oder war er einfach nur schlau und wusste, wie er es anstellen musste. Weil ich mir dessen nicht so sicher war, tat ich mir mit knutschen schwer, wie so oft bei Männern, die ich eigentlich einen Tick zu attraktiv für mich finde. Ich sollte beizeiten dahingehend mal an meinem Selbstbewusstsein arbeiten. Aber lieber sich unter- als überschätzen. Ich kniete mich hin und grinste. Blasen, das Gebiet auf dem ich mich auskenne. Wenn ich unsicher bin rettet mich das immer.

Er öffnete seine Hose und packte seinen Schwanz aus. Schöner angenehmer Schwanz zum Blasen. Es gefiel ihm. Es gefiel mir. Er hielt immer mal wieder meinen Kopf. Er musste sich an die Wand anlehnen um besser genießen zu können. Es ging eine ganze Weile, ich blies mit Hingabe, dann fickte er mal meinen Mund. Dann hielt ich meine Zunge hin während er sich wichste und ich blickte ihn von unten an. Ich hatte in meinem Kopf mal wieder Zeitdruck, den ich nicht abstellen konnte. Ein schlechtes Gewissen, weil ich das Klo ja zweckentfremdete. Und offensichtlich den Schlüssel so lange behielt. Ich bin doof manchmal, ich weiß. Um was ich mir nicht alles so Gedanken mache. Dann kam der Moment kurz vor dem Kommen und die Frage wohin. Nicht so gerne in den Mund. Auf den Körper abspritzen ging auch nicht, weil ich ja komplett bekleidet war. Puh. Er schlug aufs Gesicht vor. Ich wägte ab, denn an sich finde ich das eher ziemlich erniedrigend und in Pornos überstrapaziert gebraucht. Das erlaube ich Männern nur wenn ich sie gut kenne und wir uns auf Augenhöhe begegnen. Aber unter Abwägung der Umstände setzte sich mein Pragmatismus durch und ich hielt ihm mein Gesicht hin. Und hoffte, dass er gut zielen kann, denn ich hatte wenig Bock auf Spermaflecken auf meinen Klamotten. Er kam und mehrere Strahlen warmes Sperma ergossen sich über mein Gesicht. Ich stand auf und huschte zum Waschbecken um mein Gesicht und die Hände zu waschen. Ja zielen kann er, hat genau getroffen. Dann gingen wir zurück ins Kino um einen Absacker zu trinken. Unter den enttäuschten Blicken der Männer die ahnten, dass ihnen gerade die Show entgangen war. Aber der Abend war ja noch nicht zu Ende….

Pornokino zum Dritten: Ficken und Lachen

Nach der kleinen Prinzessinnennummer, bei der sich die Männer erstmal um meine Sauberkeit bemüht hatten, wollte JD auch noch zu seinem Spaß kommen.
Er befahl mir, dass ich mich aufs Bett knien sollte, meinen Arsch zu ihm strecken. Er wollte mich doggy nehmen. Er fing an mich von hinten zu nehmen. Ich freute mich schon, denn ich mag diese Stellung sehr. Sein Piercing kann ich dabei gut spüren. Es waren immernoch Männer um uns herum. Gefühlt waren es weniger als zu Beginn. Aber mich nur ficken war JD zu langweilig. Er ließ mich einen weiteren Schwanz blasen, während er mich von hinten fickte. Das tat ich, auch wenn ich mich nicht so besonders gut konzentrieren konnte. Auch diesen Schwanz musste ich nicht besonders lange mit meinem Mund massieren, bis er mir in die Hand spritzte. Super. Währenddessen nahm mich JD von hinten immer heftiger. Ich hatte eine vollgewichste rechte Hand, die ich einfach in die Luft hielt. Mies, denn ich liebe es wenn er mich von hinten nimmt und weiß ich komme mit ein wenig nachhelfen richtig gut. Aber mit einer vollgesauten Hand kann ich mir schlecht am Kitzler rumfummeln.

Also ließ ich ihm seinen Spaß und wartete bis er mich erlösen würde. Das tat er dann zu meinem Glück auch Recht schnell. JD hörte auf und machte meine Hand sauber. Wieder Tücher und Desinfektion. Dann ein erneuter Stellungswechsel. Dieses Mal Missionarsstellung.

Mittlerweile hatte sich das Zimmer geleert und JD und ich waren allein. Bisher ging es für mich ja im Pornokino nur mit Augenbinde, weil ich sonst nicht abschalten kann. Aber jetzt hatte ich das starke Bedürfnis JD ansehen zu wollen. Mit meinen Augen seinen wie ich finde sehr heißen Körper zu genießen. Also nahm ich die Augenbinde ab. Er akzeptierte das. Während ich ihn anstarrte, war er in die Missionarsstellung geklettert und drang in mich ein. Dabei machte er eine komische Bewegung und stieß in mir irgendwo an. „Was machst du da?“ kommentierte ich das. Und er antwortete halb irritiert, halb lachend: „Vögeln?!?“ Da musste ich sehr laut lachen und JD mit mir. Es waren noch ein paar Zuschauer an den Sehschlitzen des Zimmers und JD fragte spaßeshalber in die Runde: „Hat jemand einen Knebel dabei?“.. Da musste ich noch mehr lachen. Was liebte ich meinen Dom in diesem Moment dafür, dass er so ist, wie er ist. Und das wir so gut harmonieren.

Dann machte er weiter. Forderte mich auf, dass ich es mir selbst machen soll: „Wichs dich“.. Ich folgte seiner Anweisung und machte es mir, während er mich langsam und tief fickte. Und kam heftig. JD ließ nicht von mir ab. Irgendwann hatte er mich fast wundgevögelt und meine Beine zitterten vor Anstrengung. Ich konnte sie einfach nicht mehr länger in der Stellung halten. Also nochmal eine andere Stellung. Ich legte mich seitlich hin und JD kam zwischen meine Beine. Mittlerweile war nochmal ein Mann aufgetaucht. Das war auch ohne Augenbinde okay für mich, aber ich habe ihm nicht ins Gesicht gesehen. „Kümmer dich um den Schwanz“. Blowjob Nummer Drei für diesen Tag. Während ich das tat, erklärte ihm JD die Regeln. Nicht in den Mund spitzen.. JD fickte mich noch ein wenig und genoß vermutlich, wie ich mich um den anderen Mann kümmerte, dem auch hörbar gefiel was ich tat.

Zum Finale durfte ich mich auf den Rücken legen und die beiden Herren spritzten auf meine Brüste ab. Was ne Sauerei.. Sie kümmerten natürlich darum, dass ich wieder sauber wurde, aber gefühlt verrieben sie es einfach nur noch mehr auf mir. Aber ich würde ja gleich duschen können. Leider verhinderte die Sauerei, dass JD und ich noch ein Runde kuschelten. Der andere Mann war ziemlich happy über den unverhofften Blowjob, bedankte sich und lud uns noch auf ein Getränk ein. Da JD aber vorher schon etwas besorgt hatte, lehnten wir dankend ab und der Herr ging dann. War jedenfalls nett.

JD und ich packten unsere Sachen und gingen in die Umkleide. Ich stellte fest, dass die Dusche neu gemacht und noch schöner als vorher war. Ich hüpfte schon mal drunter und JD kam dann hinzu. Er bot mir an, mich einzuseifen. Das fand ich schön und kommentierte: „Sehr gut, du musst dein Spielzeug ja auch schön sauber machen.“ War ein schöner Moment unter der Dusche. Danach gingen wir noch gemeinsam einen Kaffee trinken zum Runterkommen.

Ich merkte, dass ich körperlich ganz schön platt war. Das hatte was von Hochleistungssport. Im Cafe zitterten meine Beine vor Anstrengung noch ein wenig. Ich hatte wieder eine neue Erfahrung gemacht, so ohne Augenbinde. Es war problemlos gegangen überraschenderweise. Ich blieb noch ein wenig im Cafe sitzen, nachdem er zurück zu Arbeit gefahren war und ließ das Erlebnis mit ihm nochmal Revue passieren.

Pornokino 3: Sich wie der Star fühlen..

Da lag ich also. Halbnackt auf meinem Handtuch im Pornokino. Es fühlte sich an wie eine Mischung aus Routine, denn ich kannte das Zimmer und die Situation schon, aber auch aufregend, weil ich ja nicht wußte, wieviele und welche Männer da waren. Die kleinen Zweifel, dass es nicht so ganz normal sein kann, was ich da treibe. Warum ich immer wieder mit in ein Pornokino gehe und mich von wildfremden Männern anfassen oder auch ficken lasse? Das konnte ich nicht ganz abstellen. Aber ich fand es aufregend. Das Spiel mit JD, so dass ich mich immer wieder darauf einließ. Und es gefiel mir der Mittelpunkt des Geschehens zu sein. Nicht zu wissen was passiert.

JD kniete sich zwischen meine Beine und forderte mich auf sie zu spreizen. „Zeig her deine Muschi“.. Er begann mich zu lecken. Erst allein und plötzlich, vermutlich hatte JD ein Zeichen gegeben, tauchten wie auf dem nichts viele Hände auf die mich anfassten. Keine Ahnung, wie viele Männer es waren. Ich hatte Hände überall. Hände die vorsichtig und irgendwie dankbar meinen Körper erkundeten. Die mich manchmal an Stellen anfassen, die mich Schmunzeln lassen. Meine Handflächen zum Beispiel.

Ich genoss die vielen Berührungen. Dann sagte mir JD, dass zwei Schwänze neben meinem Kopf waren und ich mich kümmern sollte. „Wichs sie, zeig was du kannst“. „Okay, dann mal los“, dachte ich und tastete nach den Exemplaren. Einer der beiden war ziemlich beeindruckend groß. Ich versuchte mir jeder Hand einen Schwanz zu wichsen. Ist auf dem Rücken liegend nicht immer ganz so einfach, vor Allem, wenn die Männer nicht schnallen, dass sie sich halt optimal hinstellen müssen, weil ich in der Position nicht sehr flexibel bin. Beide gleichzeitig ging nicht besonders gut, also kümmerte ich mich vermehrt um den großen Schwanz. Das war wohl auch in JDs Sinne, denn er feuerte mich an, während er selbst sich daran machte, mich zu ficken. JD nahm mich, ich kümmerte mich um den dicken Schwanz und ein paar Hände waren noch auf meinem Körper. „Schöne Brüste“ kommentierte einer der Männer. Ich musste schmunzeln und freute mich über das Kompliment.

Nachdem ich den dicken Schwanz eine Weile gewichst hatte, wollte JD dass ich von diesem Mann gefickt werde. Vermutlich reizte es in den großen Schwanz ihn mir verschwinden zu sehen. Ich war gespannt wie sich das anfühlen würde. JD sorgte dafür das der Mann ein Kondom trug und überließ ihm dann den PLatz zwischen meinen Beinen. Er selbst kam hinter meinen Kopf. Dann drang der Mann mit dem großen Schwanz in mich ein.. Füllte mich ziemlich aus. JD ließ mich seinen Schwanz blasen und zwei weitere Männer mit den Händen befriedigen. Wie krass.. Wenn ich so eine Situation in einem Porno sehe, dann turnt mich das überhaupt nicht an und ich war auch froh mich nicht von außen zu sehen. Aber es fühlte sich spannend an, so viele Eindrücke. Mich darauf zu konzentrieren, die Schwänze ordentlich zu behandeln, neben bei gefickt zu werden. Nicht soviel denken, einfach machen.

Ein Mann bespielte meinen Kitzler und er machte das so gut, dass ich fast gekommen wäre. Doch dann spritzte einer der Männer in meiner Hand ab. Das führte zu einem Bruch in der Situation, da sich gefühlt plötzlich alle darum kümmerten, dass ich wieder sauber wurde. Die Prinzessin muss nur die Hand hochhalten und alle springen. Das war sehr witzig. JD rückte mit Tüchern an, erst trockene, dann feuchte und wischte meine Hand sauber. Am Ende desinfizierte er sie noch mit einem Desinfektionsspray. Ich fühlte mich wieder Star in der Mitte. Aber das war auch nicht schwer. Es war vermutlich auch weniger der Tatsache geschuldet, dass ich so toll bin, sondern dass ich schlicht die einzige Frau im ganzen Kino war. Trotzdem witzig.

Dann machte JD wieder klar, dass er der Dom in unserem Spiel ist….

Pornokino zum Dritten: Knie nieder…

Bloggen lenkt mich ab, deswegen schreibe ich heute..

Trotz meines Verknalltseins in Mr. Bondage stand nie zur Disposition, dass ich meinen Dom JD nicht mehr sehen würde. Aber es war zugegebenermaßen erst mal komisch ihn zu sehen, während mir noch ein anderer Mann im Kopf umher geisterte. Dieses Erlbnis hatte ich noch vor den Sommerferien.

JD und ich trafen uns, wie eigentlich immer, vorher noch auf einen Kaffee um uns zu unterhalten. Ich brauche das zum Akklimatisieren und auch zum Runterkommen, nach meiner 2 1/2-stündigen Autofahrt. Mr. Bondage will nicht wissen, wenn ich andere Männer treffe, also hatte ich ihm auch nicht erzählt, wo ich an diesem Tag war.

JD und ich plauderten ein wenig beim Kaffee darüber, was so passiert war seit unserem letzten Treffen und ich erzählte ihm auch von Mr. Bondage. Dass es ihn gibt, dass er mir ans Herz gewachsen ist. Dass wir auch spielen. Irgendwie ist es beruhigend, dass mein Dom sich ähnlich wie ich fürchtet, dass einer von uns beiden unsere Spielbeziehung beenden könnte. Es geht also nicht nur mir so. Also muss ich mir weniger Gedanken machen.

Wir waren verabredet um erneut ins Pornokino zu gehen. In dasselbe, wie die ersten beiden Male auch schon. Ich wußte also schon, was auf ich zu kommen würde. Zumindest was die Location angeht. JD kümmerte sich wie immer um alles Organisatorische.. Eintritt zahlen, Spindschlüssel… Wir gingen rauf ins Kino. Während ich die ersten beiden Male nie jemanden zu Gesicht bekommen habe im Kino, begegneten uns dieses Mal welche, bevor ich meine Augen verbunden hatte. Allerdings konnte und wollte ich sie mir nicht so genau ansehen. Ich bin JD hinterher gelaufen und habe eher zu Boden geschaut und nur sehr flüchtig die Männer wahr genommen. Trotzdem es mein dritter Besuch ist, bin ich lange noch nicht so abgebrüht, dass ich mir den Blicken der Männer spielen könnte. Ich bin immervnoch sehr zurückhaltend, verstecke mich hinter meinen Dom.

Von wegen Routine, das Kino war ein wenig umgebaut und wir mussten zum Umziehen in den Keller. Neuerdings gab es Spinde, in die ich meine Sachen einsperren konnte. Sehr angenehm. Ich trug wie immer dasselbe Outfit. Das ist auch schon eine Art Ritual, wobei ich mir auch einfach mal wieder was Neues kaufen könnte. Also Unterwäsche, Kimono, Overkneestiefel. Ich hatte meinen Schal in der Hand und ein großes Handtuch. Ich kam aus der Umkleide. Dort stand JD. Er nahm meinen Schal und verband mir die Augen. Dann küsste er mich und steckte seine Hand in mein Höschen. Der erste Check, ob ich auch schon geil war. „Du bist doch schon geil darauf, benutzt zu werden“. Dann ließ er mich seine Finger wieder „sauber“ lecken.

Wir gingen wieder hinauf, in den eigentlichen Kinobereich. JD hielt mich an der Hand und führte mich. Oben angekommen steuerte er die Bar an. Dort ließ er mich auf einen Stuhl setzen und präsentierte mich. Wie Ware in einem Schaufenster. Er holte meine Brüste aus dem BH, zog an meinen Nippeln. Ich vermute, dass andere Männer drum herum standen. Aber es fasste mich niemand an.

„Knie dich hin“, befahl er mir plötzlich. „Wie jetzt?“, dachte ich mir noch auf dem Barhocker sitzend. Mitten in der Bar einfach auf den Fußboden? JD wiederholte den Befehl: „Knie dich hin“ und ich spürte, dass er keinen Widerspruch akzeptieren würde. Ich kraxelte vom Stuhl und kniete mich hin. „Zeig mir wie du deep throat geübt hast“. Na super, da werden also meine Blogeinträge gegen mich verwendet. Er hatte seinen Schwanz ausgepackt und hielt ihn mir in halberigiertem Zustand vor den Kopf. „Zeig mir was du gelernt hast“. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Er ist lang, so dass ich ihn nicht ganz reinbekomme. Zumal ich mit seinem Piercing immer Vorsicht walten lasse. Ihm war es nicht tief genug. Er drückte meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz. Ich hatte meine Hände zur Hilfe um die Eindringtiefe halbwegs steuern zu können. Ich strengte mich an und nahm ihn noch ein wenig tiefer in den Mund, bis ich spürte, dass ich den Würgereiz nicht mehr kontrollieren konnte, dann nahm ich ihn wieder ein wenig raus. Mir tränen dabei die Augen immer ein wenig. Trotz meiner Mühen, wurde sein Schwanz nicht richtig hart.

Dann befahl er mir wieder aufzustehen. Ich war froh, weil ich nicht besonders lang knien kann. JD half mir auf. Er führte mich in das Zimmer mit dem Bett. Das kannte ich von den vorhergehenden Besuchen ja schon. Dann fiel ihm auf, dass er das Handtuch an der Bar vergessen hatte. Ich sollte mich auf das Bett setzen und warten. Dann verschwand er. Das war kribbelig, so allein. Ich war mir sicher, dass andere Männer in der Nähe waren. Aber keiner machte sich bemerkbar. Also saß ich da mit den verbunden Augen allein auf dem Bett. Um mich ein wenig abzulenken. Band ich meinen Schal nochmal fester um die Augen. Das wäre nicht nötig gewesen, ich wollte die Wartezeit aber überbrücken.

Dann kam JD wieder. Legte das Handtuch auf das Bett. Ich sollte BH und Höschen ausziehen und mich auf den Rücken legen. Dann ging es los..

Mit Publikum bis zum Ende

Ja, die Lösung mit der ich ganz gut Leben konnte, war ihm einen Blowjob anzubieten. Das mache ich ganz gern und vor allem musste ich mich dazu nicht ausziehen.. Perfekt..

Ich fragte Mr. Musik, ob es ihn nicht stören würde, hier vor den ganzen andern Männern die Hosen herunterzulassen. Er verneinte. Ich hatte das Gefühl, dass eher noch das Gegenteil der Fall wäre. Schließlich war er derjenige, der nun im Gegensatz zu allen anderen Anwesenden nicht selbst Hand anlegen musste, sondern sich genüsslich einen Blasen lassen konnte.

Ich setze mich aufrecht ganz vorne auf die Kante der Couch,. Mr Musik ließ die Hosen runter und stellt sich vor mich. Da sitze ich also angezogen, nackter Schwanz vor mir und ne Horde Männer rechts von mir, die sich mit Sicherheit gleich an sich rumspielen. Die Erinnerung daran lässt mich schmunzeln. Und auch die Tatsache, dass sie sich vermutlich gewünscht haben, mit Mr. Musik tauschen zu dürfen. Aber in dem Moment musste ich das verdrängen, ich hätte mich sonst kaputt gelacht. Also Augen zu und los blasen

Ich blies los. Kannte seinen Schwanz ja schon. Da er immer nur einmal kommen kann, hatte ich Mr. Musik noch nie bis zum Ende geblasen.Ich war gespannt, ob er sich ob der ganzen Zuschauer, wirklich so fallen lassen konnte, dass er am Ende tatsächlich kommt.

Er genoß es spürbar, dass ich mit aller Hingabe seinen Schwanz mit meinem Mund bearbeitete. Das volle Programm, ganz tief rein, von den Eiern bis oben ablecken, genüsslich saugen. Es macht mir wirklich Spaß zu spüren, wieviel Macht mir so ein Blowjob auch über die Befriedigung des gegenüber gibt. Und er kam, EIn bi0chen in mein Gesicht und in meine Hände. Kaum waren wir fertig verliefen sich die Zuschauer auch schnell wieder. Darüber war ich sehr froh, denn ich hatte wenig Lust auf dem Weg zum mich Saubermachen an all den Männern mit den Händen in der Hose vorbei zu müssen. Mr. Musik, ganz Gentleman gab mir Zewa zum Saubermachen und besorgte auch an der Bar den Schlüssel für die Damentoilette. Damit ich nicht erst noch einem durch den ganzen Laden musste.

Ab und an musste Mr. Musik einen wegschicken, der fragte, ob er sich zu uns dazusetzen dürfe. Warum auch immer die das wollten,schließlich passierte ja gerade nicht so viel.

Aber die Frauenpsyche ist schon ein lustiges Ding. Es verging ein bißchen Zeit und ich merkte, wie ich spitz wurde. Die Pornos hatten ihre Wirkung. Knutschte Mr. Musik leidenschaftlich und fordernd. Und das obwohl ich genau wußte, dass er nicht mehr konnte. Vermutlich genau deswegen. Das was man nicht haben kann, will man gerne haben. Jedenfalls kam ich in eine Art Draufgängerische-Stimmung. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen würde, mir dabei zuzusehen, wenn ich einem anderen noch einen blasen würde, den er für mich aussuchen durfte. Das kannte ich ja auch schon von JD. Deswegen wußte ich, dass es mich anmachen würde. Ihm gefiel der Gedanke. Ich musste mir dafür aber die Augen verbinden. Wollte erstmal gar nicht wissen, wen er ausgesucht hatte. Vertraute auf seinen Geschmack.

Wartete darauf, was ich nun vor mein Gesicht bekommen würde..

 

 

Feel like Frischfleisch

Auch mein nächstes Date ging auf das Konto von Mr. Musik. Bisher hatte ich mich in meiner Heimat und ohne meinen Dom geweigert in einschlägige Clubs oder Kinos zu gehen. Bisher brauchte ich ihn hierfür einfach und die meisten Dinge kann ich mir auch weiterhin erst mal nur mit ihm vorstellen. Bis Mr Musik vorschlug, ob wir nicht einfach in ein Pornokino gehen wollte. Ohne das zwingend was passiert. Einfach hingehen, was trinken und schauen, wie der Abend wird.

Weil ich Mr. Musik abnahm, dass er das ernst meinte, dass es für ihn okay wäre einfach nur zum Gucken dort hinzugehen, entschied ich mich dafür. Mal sehen, wie dieses Kino so ist, von dem ich immer mal wieder was gehört hatte. Mal sehen, was sich da so für Menschen herumtreiben. Bei meinen Pornokinobesuchen mit JD hatte ich ja nie jemanden zu Gesicht bekommen. Dieser Besuch war nicht als Spiel angelegt, sondern wie ein Kneipenbesuch.

Mr. Musik kannte mich nun ja schon etwas und ihm wird klar gewesen sein, dass ich nicht plötzlich besonders sexy in Röckchen und Heels angelaufen kommen würde. Sondern in Jeans und Sneakers, wie immer. Aber eigentlich passte das ganz gut. Er war auch locker in Jeans angezogen. Ich zelebrierte für mich auch so ein wenig das Anderssein, als das was man von einer Frau in so einem Laden wohl erwarten würde. Ein Grund ist sicherlich, dass ich mit den Mädels in den Heels und dem Röckchen eh nicht mithalten können würde. Denn viele tragen das eben in einem Selbstverständnis, dass sie auch ausstrahlen. Völlig okay. Ich wäre einfach verkleidet. Und man muss auch nicht Heels und Röckchen anhaben um in so einen Laden zu gehen, fand ich.

Mr Musik und ich fuhren zusammen mit der U-Bahn dorthin. Kurz vor dem Eingang wurde mir dann doch etwas mulmig, wie immer, wenn ich nicht so genau weiß, was mich erwartet. Ich kündigte Mr. Musik an, dass ich mich erstmal hinter ihm verstecken würde. Haha, funktioniert ja sowieso nicht. Erst kommt die Kasse. Er managte alles und ich war froh, dass er vorher schon mal in dem Laden gewesen war. Wenn man dann eintritt, steht man eigentlich direkt an der Bar. In dem Bereich waren bestimmt etwas mehr als zehn Personen, eine große Traube auch um eine Frau, die bespielt wurde. Man steht also gleich mittendrin. Ich weiß nicht ob Männer das Gefühl überhaupt nachvollziehen können, beängstigend und faszinierend zugleich. Das Gefühl, wenn alle Männer sich umdrehen und sofort ganz offensichtlich abchecken, ob da fickbares oder nicht fickbares Material vor ihnen steht. Der scannende Blick von oben nach unten. Eine andere Kategorisierung für Frauen gibt es in dem Moment nicht. Fickbar or not..Ich fand es irgendwie faszinierend zu sehen, wenn Männer sich so auf ihre Triebe reduzieren, aber es war natürlich auch sauunangehm. Dazu kommen dann noch die ganzen Pornogeräusche von den unzähligen Bildschirmen. Ich hielt mich ganz nah hinter Mr. Musik erstmal. Versuchte die Männer nicht anzuschauen. Er führte mich durch den Laden und zeigte ihn mir. Schwere, barocke, aber abgenutzte Möbel standen herum. Nicht besonders stilvoll eingerichtet, aber auch nicht wild. Insgesamt waren so 20 Männer und vielleicht drei Frauen da.

Wir verstauten unsere Sachen im Spind. Und mussten wieder durch den ganzen Laden zurück zur Bar. Ich dackelte einfach wieder hinter ihm her und ließ den Laden auf mich wirken. Wir gingen an die Bar. Die Mädels, die dort arbeiteten, fand ich wirklich nett. Wir bestellten uns etwas zu trinken und setzten uns an die Bar. Wir unterhielten uns und ich konnte die anderen Männer erstmal ausblenden. Und ich dachte auch nicht drüber nach, was sie wohl von mir und meinem Outfit halten würden. Einfach reden in dieser ungewöhnlichen Umgebung. Allerdings hing genau an der Wand über seinem Kopf ein Bildschirm. Es fiel gar nicht so leicht ein normales Gespräch zu führen während dort ein Arschfick zu sehen ist. Von anderen Männern wurde ich jedenfalls weder angesprochen noch angefasst, alles easy.

Ich akklimatisierte mich so langsam mit dem Laden. Mr. Musik fragte nach einer Weile, ob wir denn nicht auf ein Couch umziehen wollten. Wir schnappten unsere Getränke und zogen auf eine Couch um. Die Couchecke war in dem großen Raum. Sie war vom Rest des Raumes mit einem roten Stoffband getrennt. Wer sich dazu setzen wollte musste fragen, hieß das. Von dort aus konnte man mehrere Bildschirme mit den unterschiedlichsten Filmen sehen. Ein, zwei Männer saßen vorher schon in dem Raum. Bei den anderen hatte ich immer das gefühlt, dass sie hofften oder erwarteten jetzt dann eine Liveshow zu Gesicht zu bekommen. Das war schon wieder schräg. Die setzten sich hin und schauten uns an. Es war vor allem deutlich heller in dem Raum als ich erwartet hatte. Das Pornokino in dem ich immer mit JD war, dort war es viel dunkler.

Wir saßen da, redeten ein wenig knutschten ein wenig. Zuschauer wurden mehr. Ab und an fragte einer, ob er dazukommen durfte und Mr. Musik schickte ihn dann weg.  Das fand ich lustig schließlich waren wir ja angezogen. Wir fingen an zu fummeln. Er fasste meine Brüste an, arbeitete sich unters T-Shirt vor. Alles okay für mich. Ich hatte Spaß mit ihm. Ich muss aber immer ausblenden, dass mir jemand zusieht, sonst würde mich das verrückt machen. Irgendwann wollte er mein T-Shirt ausziehen, aber das war mir zu nackig. Meine exhibitionistische Ader, die meint ich zeige mich gern anderen nackt, geht gegen Null. Ich sagte ihm, dass ich meinen BH ausziehen und meine Shirt anbehalten würde. Frauen können das, den BH unter dem Shirt ausziehen. So knutschen wir wild weiter. Im Gegensatz zu mir machte es Mr. Musik wohl unglaublich heiß, dass so viele andere uns zusahen. Er sagte, dass er mich am liebsten jetzt sofort auf der Couch ficken würde. Ein wohliger Schauer durchzuckte meinen Bauch, als er das sagte. Aber das würde mein Kopf nicht mitmachen. Also sagte ich: „Nein“.. Aber ich bot ihm eine Alternative an, mit der ich auch leben konnte…

Das zweite Mal im Pornokino – Sex mit einem Unbekannten

JD wollte aber noch nicht kommen. Er zog seinen Schwanz zurück. Dann leckte und fingerte er mich und ich musste aufhören zu blasen, weil ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. Ich merkte wie die Wellen auf mich zu kamen und ich kam, zum ersten Mal an diesem Tag. Ich hoffte, dass die Männer mich kurz in Ruhe lassen würden. Sie taten mir den Gefallen und ich blieb einfach auf dem Rücken liegen und kam wieder runter.

JD und  der Mann mit dem großen Schwanz unterhielten sich und ich glaubte zu hören, dass JD ihm Kondome gab  Uhh, es würde also passieren. Es würde mich ein Mann ficken, den ich mir nicht selbst ausgesucht hatte. Und dann auch noch einer mit einem so riesigen Schwanz. Ich war sofort wieder in freudiger Erregung. Und in der Tat er kam zwischen meine Beine und versuchte in mich einzudringen. Das ging gar nicht beim ersten Mal. Denn ich bin eng gebaut und ich musste mich erst an seine Pracht gewöhnen. Ich fühlte das Kondom und konnte meinen Kopf auch zugleich wieder ausschalten. Er drang nach und nach in mich ein und füllte mich komplett aus. wow.. Aber ich würde nicht kommen, dazu war der Orgasmus erst zu kurz her. Aber ich genoß das aufregende Gefühl. Ich war gespannt, wie lange es dauern würde bis er kommt. denn ich hatte ihn ja schon ordentlich vorgeblasen.

Aber irgendwann zog er sich zurück. Scheinbar hatte er Probleme mit dem Kondom gehabt. Mal schauen, ob es mit meinem zweiten weiterging. JD wies mich in der Zwischenzeit an, dass ich mich umdrehen und mich in die Hündchenstellung begeben sollte. Ich war gespannt, was er nun vorhatte. Ich stand erst auf und begab mich dann in die Hündchenstellung. Wollte der Mann mit dem riesen Gerät mich nun von hinten nehmen? Soweit ich mich erinnern kann, hatte er es versucht, aber die Kondome hatten wohl nicht seine Größe und er gab auf. Das war zumindest meine Erklärung, als ich seinen Schwanz wieder neben meinem Kopf spürte und beim Blasen den Kondomgemack im Mund hatte. JD machte sich währenddessen wieder daran, mich von hinten zu nehmen. Der dritte Mann hatte sich relativ schnell wieder zurück gezogen. Also während ich auf dem Bett kniete und JD mich genüßlich von hinten stieß, versuchte ich mich auf das Blasen des großen Schwanzes zu konzentrieren.

Der Mann sagte irgendwann, dass ich fester saugen soll, aber das ging einfach nicht. Ich musste lachen und sagte, dass es nicht gehen würde, bei seinem Riesengerät.  Da mussten alle beteiligten Lachen. Die Stimmung war locker. Ich blies noch ein wenig weiter, dann zog sich der Mann zurück. Ich war ein wenig enttäuscht, dass ich nicht geschafft hatte, dass er kommt. Aber die Mittagspause war wohl um und er verabschiedete sich.

Als er weg war, konnte ich mich auf JD konzentrieren. JD fickte mich von hinten und ich half mit meiner Hand nach und kam für meine Verhältnisse richtig laut. Dann ließ ich mich erschöpft auf die Matte sinken. Jetzt bekomm ich die Reihenfolge nicht mehr hin. Aber Momente, die mir noch im Kopf geblieben sind: Nachdem der Mann weg war, nahm ich JDs Schwanz wieder in den Mund und konnte mir dann den süffisanten Kommentar nicht verkneifen, dass das mit dem Blasen nun wieder deutlich einfacher geht. Lol, ich hatte meinem Dom ernsthaft reingedrückt, dass er einen kleineren Schwanz hat. Aber ich liebe an JD, dass er über sowas steht und mit mir lacht. Er gab mir inhaltlich voll Recht. Ich wurde für meine Frechheit nicht bestraft. Deswegen ist JD mein Dom. Er mag mich wohl mit meinen Flausen im Kopf.

Ich nahm irgendwann mit seiner Erlaubnis meine Augenbinde ab. Ich saß auf der Bettkante und er stand vor. Ich sagte ich, dass ich ihn nun einfach anglotzen werde, ganz ungeniert. Ich kuschelte mich an seine Brust, hielt mich fest und begann ihn zu streicheln. Ich genoss es in vollen Zügen. genoß ihn. Liebkoste seinen Bauch, küsste ihn, streichelte seinen wundervollen Hintern. Es musste eine komische Szene für die Spanner draußen vor der Tür gewesen sein. Nicht Pornokinomäßig. Eher liebevoll. Wir unterhielten uns ein wenig, während ich mich an ihn schmiegte. Er erklärte mir, dass er ziemlich begeistert war von den anderen Männern. Beide gepflegte Geschäftsmänner im Anzug. Weil er sich dachte, dass danach nichts mehr besseres kommen würde, hatte er die Tür zugemacht. Er sagte, dass sie sehr höflich und zurückhaltend waren. Dass sie sich noch bedankt hatten, dass es ihnen gut gefallen hatte. Dass sie es stilvoll fanden. Cool. Ich hatte das Erlebnis wirklich in vollen Zügen genossen. Nicht eine Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt. Mich ganz auf JD verlassen. Es war ein wunderbares Gefühl. Ich hatte Lust, nochmal Sex mit ihm zu haben, außerhallb der Rolle. Die hatte ich mit Abnehmen der Augenbinde verlassen.

Zuvor hatte ich ihn noch gefragt, ob er auch gekommen war, und er bestätigte mir, dass er seinen Spaß gehabt hatte und gekommen war. Ich war so sehr auf mich konzentriert, dass mir das nicht klar war. Draußen vor der Tür schlichen Männer umher und sahen auch immer wieder durch die Guckspalte herein.

Ich hatte noch Lust und fragte, ob ich es mir selbst machen dürfte. JD sagte erfreut ja. Ich legte mich auf den Rücken und genoß die tolle Energie zwischen mir und ihm und rieb meinen Kitzler hart. Es war gar nicht so einfach nochmal zu kommen. Außerdem war ich ziemlich nass, dass ich Probleme hatte, die richtige Stelle zu treffen. Aber ich hatte Lust. Und auch, dass ich wußte, dass jemand zusah, machte mich an. Irgendwann beteiligte sich JD und nahm mich währenddessen nochmal´. Kurz nachdem ich gekommen war, kam er auch.

Es war wundervoll..Aber mir stand der Sinn nach einer Dusche.. Wir gingen zusammen duschen und dann musste JD aber auch relativ schnell weg. Er entschuldigte sich, dass er keine Zeit mehr hatte, dass wir noch einen Kaffee trinken gingen hinterher. Aber das war okay für mich. Ich wollte noch ein wenig runterkommen bevor ich heimfuhr und ging in ein kleines Cafe und grinste seelig vor mich hin: Ich ließ alles nochmal Revüe passieren und es hatte mir wirklich gefallen. Was ein krasser Unterschied, wenn nicht mehr alles komplett neu ist.