Auf und Ab im Pornokino – Teil 3

Der Mann, der mich in meinem Frust auffing, weil er mir einfach zuhörte und mich vor mich hinschimpfen ließ, war Anfang/Mitte 50, gepflegt interessant. Gab ungewöhnliche Antworten im Gespräch. Ich kann das gar nicht an einem Beispiel festmachen. Aber er drückte sich einfach anders aus, als sonst in so Smalltalkgesprächen üblich. Ich mochte das. In meinem angetrunken Zustand schimpfte ich erst über Mr. Jazz, dann reden wir über alles mögliche. Ich sagte wohl irgendwann, dass mich der Abend wieder gelehrt hat, dass ich im schlimmsten Fall im Leben ja immernoch von meinen Blowjobs leben könnte. Es sei mein hidden talent.

Ich quasselte vor mich hin und provozierte ihn auch so ein wenig damit. Dann fragte er mich plötzlich, ob ich die Seitenspringerin mit dem Blog wäre. What the fuck… Er hatte mich an Dingen erkannt, die ich erzählt habe. Da ich nirgends geschrieben hatte, dass ich an diesem Abend in diesem Pornokino sein muss, gibt es auch keine andere Erklärung. So Crazy. Das ist aus vielen Gründen bemerkenswert. Wenn man bloggt, dann kann man zwar die Zahl sehen, die heißt, so viele Menschen haben deinen Eintrag angeklickt. Aber man sieht ja nicht die Menschen dahinter, die es wirklich lesen. Und es gibt also Menschen, die es wirklich mit Freude und aufmerksam mitlesen. Und was mich am meisten beeindruckt: ich hatte ja wirklich ein lange Pause gemacht. Ihr und er seid meinem Blog treu geblieben. Ich dachte ja nach einem Jahr Abstinenz, dass ich wieder bei 0 anfangen werde. Aber mitnichten. Ich habe das Gefühl, alle sind noch da und dürsten nach Einträgen. Das ist so verrückt wohltuend. Und sicher auch einer der Gründe, warum ich mich nun drei Abende nacheinander hingesetzt habe, um das erlebte frisch von der Leber wegzuschreiben, wo es einfach noch am besten in meinem Kopf ist und ich mich auch die Nuancen des Erlebten noch erinnern kann.

Da sitze ich nun angetrunken im Pornokino und dann sagt ein völlig unbekannter Mann zu mir, dass ich die Frau mit dem Blog sein muss. So witzig. Und er war mir auch noch sympathisch. Also liebe männliche Leser, manchmal hat man Glück. Natürlich fragte ich ihn dann das offensichtliche: „Willst du wissen, ob ich das wirklich so gut kann, wie ich schreibe?“ „Willst du der 4. Blowjob heute Abend sein.“ Wobei zugegebenermaßen, der zweite Satz ihn fast eher davon abgehalten hat, es wirklich zu wollen. „Will ich wirklich der 4. sein?“ „Ich sagte: „jetzt oder nie, falls du das jemals rausfinden wolltest.“ Es war schon relativ spät. Es waren nicht mehr so viele andere Männer da. Aber die die da waren, bekamen mit das er über mein Angebot nachdachte und es nicht gleich annahm und klopften natürlich Sprüche. Er überlegte hin und her und war schon fast so, dass er nicht annehmen wollte. Ich war schon am Aufstehen und gehen. Da änderte er dann doch nochmal seine Meinung. Er hatte auch nichts zu verlieren.

Er saß einem Ledersessel ich kniete davor. Dieses Mal war es auf der anderen Seite des Saals. Hinter mir war dieses Mal kein weiterer Stuhl sondern Freiraum. Ich blies auch seinen Schwanz genüsslich. Der größte an diesem Abend. Ich war mittlerweile so unfassbar angespitzt, dass ich Lust hatte mich von ihm ficken zu lassen. Aber ich blies erst mal mit Hingabe, er genoss, machte aber keine Anstalten gleich zu kommen. Ich guckte von unten rauf und fragte, ob er mich ficken wollte. Das fiese ist, dass man ab dem Moment als Mann voll den Performance-Druck durch die anderen bekommt. Man ist nun schon der eine der ran darf, dann sollte man es der Frau auch tunlichst ordentlich besorgen. Ich merkte, dass er zögerte, seine Latte weniger hart wurde. Um mein Gefickt-werden-wollen noch zu unterstreichen, fuhr ich härtere Geschütze auf. Ich stand auf, öffnete meine Hose und zog sie mir aus. Zum Vorschein kamen meine bestrapsten Beine, die sich unter der Jeans verborgen hatten. Die anderen Männer waren voll aus dem Häuschen. „Was ein Hammergeiler Arsch, boah“

In diesen Momenten liebe ich das Pornokino wirklich. Das geht so runter wie Öl. Wenn du so haderst, vor allem mit deinen Beinen und dem Hintern. Und dann stehen da Männer, fahren voll drauf ab und sagen es dir auch noch. Danke. Und auch wenn der Schwanz in dem Moment denkt: ich nehme das Kompliment trotzdem gern. Er zögerte immernoch, also kniete ich mich wieder hin um ihn wieder ordentlich steif zu blasen. Zwei Männer hinter mir fragten mich, ob sie mich anfassen dürfen. Ich erlaubte es ihnen. Ich blies also im knieen und zwei Männer streichelten mich von hinten. Tasteten sich langsam und genüsslich vor. Wenn einer sich in dem Moment schnell ein Gummi geangelt und mir einen doggy-Fick angeboten hätte, wäre er mutmaßlich erfolgreich gewesen. Ich war so angespitzt. Aber sie trauten es sich nicht und ich wollte es nicht forcieren, weil ich den Mann vor mir nicht einschätzen konnte und ihn auch nicht vergraulen wollte.

Während ich blies, fragte ich ihn, wie er mich haben wollte. Aber er zog nicht so recht, bot an mich zu lecken. Auch gut. Dafür kletterte ich zur Enttäuschung der Männer hinter mir in die Pärchenecke hinüber. Ich legte mich auf den Rücken aufs Sofa, zog mir das Höschen aus und spreizte meine Beine ganz provokativ weit, so dass Mr. Blowjob einen Anreiz hatte schnell nachzukommen. Ich war so in Spiellaune. Ich genoss alles. Er kam schnell nach und packte seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte mich wirklich gut und gekonnt. Ich war nur so ungeduldig und wollte einfach gefickt werden. So hart. Aber er konnte nicht. Ich glaube der Druck war zu groß. Ich verstand das, ich hatte ihn eigentlich eh voll überrumpelt. Deswegen trug ich ihm das nicht nach. Da ich keine Lust hatte mich von irgendjemand anderem nehmen zu lassen. Also stand ich grinsend auf, zog mich an und machte mich auf den Heimweg. Nur ein kurzes Ciao. So schnell wie die Bloggerin in seinem Leben aufgetaucht war, so schnell verschwand sie wieder. Gut, weil fast hätte ich die letzte U-Bahn verpasst. In der U-Bahn merkte ich dann, dass ich echt grenzwertig betrunken war, für meine Verhältnisse. Fast wäre mir schlecht geworden vom Fahren – U-Bahn.

So ein verrückter Abend. Bin immer noch spitz davon irgendwie. Ein bißchen ein schlechtes Gewissen hatte ich, weil Mr. Blowjob am Ende auch nicht gekommen ist. Aber das hätte sein Kopf eh nicht mitgemacht in dem Moment. Und weil ich so ein klein wenig mit ihm gespielt habe. Sein Glück: er war über die Rirarammel-Seite (das ist übrigens mein liebevoller Name für meine Sex-Dating-Seite) an dem Abend im Kino angemeldet und ich konnte sein Profil finden. Ich schrieb ihm „Sorry und danke fürs Lecken. Gerne eine Fortsetzung ohne Zuschauer.“ Mal sehen, was wird.

Auf und ab im Pornokino – Teil 2

Wenn es nach meiner Blaselaune gegangen wäre, dann hätte ich es auch jedem der anwesenden Männer besorgt. Aber auf der anderen Seite will ich nicht so wahllos sein, das würde den Blowjob gefühlt so entwerten. Meine offene Flanke bleibt, dass ich ohne Gummi blase, weil ich noch nie eines gefunden habe, dass nicht komisch schmeckt. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich dann einfach nicht so gekonnt blasen kann. Ich weiß, irgendjemand wird nun wieder vorwurfsvoll kommentieren, dass das ja so gar nicht geht.. Ansteckung.. Krankheiten… Ja ich gehe damit ein Risiko ein. Ja, mich quält auch ein schlechtes Gewissen. Aber ich tue das immer wieder. Es kickt mich. Also nicht das Risiko, aber das Blasen als solches. Das Spüren, das Feedback der Männer, dass sie sich da noch eine Weile dran erinnern werden. Immerhin führt das dazu, dass ich mich regelmäßig auf STIs testen lassen. Nächster Termin Ende März.

Ich bekam Lust es einem Mann zu besorgen. Ich entschied mich, auch weil er gerade neben mir stand für den jungen Mann der schon mit mir gesprochen hatte. Er war nett gewesen, sah ganz passabel aus. Ich saß auf dem Kinohocker und drehte mich zu ihm hin. „Pack aus, dann blas ich dir einen“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Durchschnittlicher Schwanz, nicht groß nicht klein, gut gepflegt, beschnitten. Kurz vorher war die Aufmerksamkeit der Anwesenden noch bei dem vögelnden Pärchen auf der anderen Seite. Als sie merkten, dass bei mir was geht hatte ich eine Traube von 10 Männern um mich. Ich blendete das einfach aus. Es fasste mich auch niemand an. Wenn ich blase gibt es für mich in dem Moment nur seinen Schwanz. Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf seine Lust. Ich blase mit Genuss, nicht auf den schnellen Erfolg. Normalerweise sage ich den Männern, dass sie Bescheid geben sollen, wenn sie kommen, weil ich nicht will, dass sie in meinen Mund kommen. Bei dem jungen Mann kam ich aber nicht mehr dazu. Als ich mich gerade warm geblasen hatte spritzte er ohne dass ich es vorher erahnt habe ab. Wobei ich korrigiere: ich habe auch das eigentlich nicht wirklich gemerkt. Ich schmeckte den Geschmack von Sperma und dachte kurz drüber nach, ob das nun das Lusttröpfchen war oder etwa doch nicht.. Hmm.. Als er so ein wenig erschlaffte, dämmerte mir, dass er nun wirklich gekommen sein musste. Also ließ ich von ihm ab. Falls ich mit meiner Einschätzung daneben läge, dann würde er mich sicher zum Weitermachen animieren. Ich ließ von ihm ab, griff nach meinem Aperol Sprizz und spülte breit grinsend das bißchen runter. Und er sah sehr zufrieden aus.

Da ich saß und die Männer drumherum standen, hatte ich dann so auf Kopfhöhe wo ich nur hinsah Schwänze, die nur darauf warteten geblasen zu werden. Aber ich winkte allen ab und sagte, dass ich fertig bin. Ich suchte nach Mr. Jazz, schnappte mein Getränk und wir sahen dem Treiben wieder zu. Dadurch, dass er gesagt hatte, dass ich auf ihn keine Rücksicht zu nehmen brauche, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen. Ich tat, worauf ich Lust hatte. Der Glückspilz wiederum kam, nachdem er sich im Klo brav sauber gemacht hatte wieder und wollte mir unbedingt anbieten, dass er es mir auch noch besorgt. No Chance. Das Angebot ließ ich mir entgehen, weil ich unter soviel Publikum, ohne Dom, nicht wirklich genießen kann. Mal schnell ne Nummer schieben führt nicht dazu, dass ich einen Orgasmus haben werde. Von dem her beschränke ich mich aufs Geben.

Während ich mit Mr. Jazz quatschte, der bei seinem dritten Glas Wein war, beobachtete ich die Männer, ob ich noch Lust auf einen weiteren haben würde. Einer gefiel mir. Der setzte sich auf den Stuhl vor mir. Aber der beachtete mich so gar nicht. In der Reihe in der wir saßen waren drei Stühle. Ich saß am Gang, Mr Jazz in der Mitte. Und innen wechselten immer mal wieder die Männer die Platz nahmen. Sie setzten sich hoffnungsfroh hin, aber gingen dann auch nach einer Weile wieder, wenn sie merkten, dass sie bei uns nichts bekommen. Irgendwann sagte Mr. Jazz, dass er sich noch ein Getränk besorgen würde und bot mir an mir noch einen Aperol mitzubringen. Eigentlich war es mir eh schon zu viel, aber ich sagte trotzdem ja. Seit meinem Blowjob standen immer Männer in unserer Nähe. Vermutlich wollte er sich auch dem entziehen. Als er weg war, guckte ich wer auf dem dritten Stuhl saß. Eigentlich ganz netter Mann. Da tat ich es wieder einfach. Fragte ihn, ob ich ihm helfen solle… Natürlich lehnte er nicht ab. Er saß auf dem Stuhl, ich kniete mich vor ihn hin. Schwanz ein wenig größer als von dem jungen Mann zuvor. Auch gepflegt. Auch beschnitten. Aber nicht ganz rasiert. Augen geschlossen und die Zunge erkundet das Objekt. Dieses Mal sagte ich gleich, dass er mich warnen soll, wenn er kommt. Er streichelt meinen Kopf. Aber drückt mich nicht auf seinen Schwanz. Ich genieße es ihm Lust zu verschaffen. Er stöhnt, dass er es geil findet.. „Gott ist das gut…“ „So geil“…Ich grinse.. Und denke: „Ich weiß“. Dann öffne ich die Augen und blicke ihn von unten an, während ich genüsslich an seinem Schwanz rauflecke. Dann dauert es nicht mehr lange, bis er sagt, dass es gleich so weit ist… Ich ziehe meinen Mund weg und mache es ihm mit der Hand fertig.. Und schon wird es warm und feucht auf meiner Hand. Sofort kommt ein anderer Mann mit einer Küchenrolle ums Eck und bietet mir Papier zum Saubermachen an. Nehme ich dankend an und entziehe mich dem Pulk Männer um mich herum, in dem ich zur Toilette gehe um mir die Hände zu waschen..

Mit einer Pause in der ich mich wieder zu Mr. Jazz gesellt hatte ergab es sich, dass der Mann, den ich am attraktivsten fand und der mich erst gar nicht bemerkt hatte nun nochmal in meinen Fokus rückte. Blowjob Nummer 3, wieder knieend vor ihm. Während ich ihn blies, kam irgendwann Mr Jazz und fragte nach dem Schlüssel für den Spind. Ich hatte den ihn meine Hosentasche gesteckt. Ich griff während des Blowjobs in meine Tasche und gab ihm ihn. Dachte mir nix dabei – wollte vermutlich mal auf sein Handy schauen. Blendete alles aus und war beim Schwanz. Meine Hände lagen auf seinem Bauch – tolles Hemd. Irgendwann gab mir Mr. Jazz den Schlüssel zurück, ich steckte ihn wieder ein. Drehte mich aber nicht zu ihm um. War bei der Sache. Auch der schöne Mann kam, warnte mich vor und spritzte sich auf den Bauch ab. Ich ging wiederum aufs Klo, entzog mich der Meute und wusch mir die Hände. Danach ging ich zurück, angelte meinen Drink und suchte Mr. Jazz.

Die Männer sagten mir, dass er seine Jacke geholt hatte und nach Hause gegangen. What??? Ernsthaft…?? Mich alleine im Pornokino zurücklassen?? Für sowas war er doch gar nicht der Typ. Jetzt kannten wir uns doch schon lange… Geht gar nicht… Ich ging zum Spind um zu sehen, ob seine Sachen wirklich weg waren. Krasser Scheiß, ja er war wirklich gegangen…. Alter ich war echt schon mit weniger netten Typen unterwegs gewesen, aber mich hat noch nie jemand in einem Club oder Pornokino sitzen lassen ohne Absprache. Er hat nicht mal Tschüß gesagt, sondern war wortlos gegangen. Ich war echt pissed.. Und grübelte warum er einfach abgehauen war. Er hatte doch gesagt, dass ich einfach machen soll, ohne Rücksicht auf ihn zu nehmen. Habe ich es übertrieben. Eifersucht? Ekelt er sich jetzt vor mir? Und vor Allem warum ist er so ein Arsch, der sich einfach verpisst. Für mich war das bisher immer so ein commitment, dass man gar nicht aussprechen muss. Wenn man zusammen hingeht, dann geht man auch zusammen wieder dort weg. Außer man bespricht was anderes vor Ort. Ich angelte mir mein Handy und fragte ihn per WhatsApp ob er sich ernsthaft verpisst hat. Er verstand meinen Punkt nicht. „Du hattest doch Spaß, alles fein, da bin ich gegangen.“ Ich musste eine Nacht drüber schlafen um zu verstehen, dass er wirklich nicht verstand warum ich so angepisst war, dass er gegangen ist. Für ihn war es wie auf einer Party, wo er halt dann einfach keine Lust mehr hat und geht. Da wir eh getrennt öffentlich unterwegs waren und er nicht das Gefühl hatte, dass ich nicht zurecht komme, hat er sich wohl nicht viel dabei gedacht…. Für mich war es so als hätte man mich in einem Löwenkäfig alleine sitzen lassen. Zwar einigermaßen nette Löwen, aber trotzdem…. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz vor mich hin. Der vierte Drink am dem Abend zeigte Wirkung… Zwar ordentlich angetrunken, aber soweit noch klar in dem was ich tue. Neben mich hatte sich ein Mann gesetzt, bei dem lud ich meinen Frust ab. Das daraus noch eine lustige Geschichte wird, hätte ich in dem Moment nicht gedacht….

Auf und Ab im Pornokino – Teil 1

Dieser Abend bringt mehrere kleine Geschichten mit sich, die ich euch erzählen möchte.

Ich glaube von Mr. Jazz habe ich lange nicht geschrieben. (Das war der Mann vermutlich bis jetzt einzige Mann, der mich mit Viagra gevögelt hat) Unser Kontakt ist eigentlich in den letzten zwei Jahren konstant geblieben. Durch meine Auszeit zwar ohne Sex, aber wir haben uns immer mal wieder in losen Abständen auch geschrieben oder mal getroffen auf einen Ratsch beim Essen oder Drink. Er ist Mitte 50. Die böse 60 droht. Wieder so eine Altersschwelle. Die ihm das Gefühl gibt, dass ihm nur noch wenige Jahre bleiben um sich doch noch auszuprobieren. Doch noch Dinge tun zu müssen, von denen man das Gefühlt hat sie sonst zu verpassen. Aber er schwankt hin und her, weil er seit Jahrzehnten mit seiner Frau verheiratet ist, sie liebt, aber sie beim Thema Sex völlig mauert. Was ein Dilemma, ich kann das sehr verstehen. Manchmal treibt es ihn dann raus, manchmal ist das Thema Sex wieder für eine ganze Weile nicht so relevant oder das schlechte Gewissen größer.

Bei unserem letzten Treffen kamen wir irgendwann auf das Thema Clubs und Pornokino. Keine Ahnung warum. Ich erzählte, dass ich lange nicht unterwegs war und dass ich mich erst rantasten müsse. Er war noch nie in irgendetwas davon. Er fragte mich ein wenig über meine Pornokino-Erlebnisse aus. Pornokino beim ersten Mal hat den Vorteil, dass für den Mann die Klamottenfrage kein Thema spielt, ist aber im Vergleich zum Club auch echt nochmal eine andere Hausnummer was die Eindrücke angeht, weil ja quasi nur Männer und ganz wenige Frauen da sind. Aber ich glaube er war in Laune sich aus der Komfortzone zu bewegen. Aber wir gingen einfach mit der losen Absichtserklärung auseinander, dass wir mal in das Pornokino gehen wollten.

Umso überraschter war ich, dass er das dann gleich drei Tage später in die Tat umsetzen wollte. Aber gut. Besser so, als wenn man Dinge am Ende nie tut. Das stellte mich dann auch gleich mal vor die Herausforderung, mich mit meinem Körper in Clubklamotte auseinandersetzen zu müssen. Denn ich wollte zumindest ein Outfit in petto haben. Mal die lange nicht benutzte Kiste mit meinen Klamotten wieder rausgeholt und ausprobiert, wie es sich anfühlt. Dieses Gefühl, wenn man die Strümpfe hochzieht und die Träger einhängt. Wenn man die Strapsbänder auf dem Oberschenkel spürt. Verrucht, sexy, rrrr. Das macht immer was mit mir. Aber auch zu spüren, dass die Oberschenkel durch das Lipödem wirklich fülliger geworden sind. Dass man einfach anders aussieht, also noch beim letzten Mal in diesem Outfit. Ich war beim Anblick im Spiegel nicht zufrieden. Dadurch, dass ich aber an meinem Zustand nix ändern kann, half nur akzeptieren. Auch in dem Wissen, dass zum einen die Männer das meist überhaupt nicht so kritisch sehen, aber zum anderen auch, dass da oft noch ganz andere Kaliber an Frauen unterwegs sind. Ich zog mir ein Straßentaugliches Outfit an, dass ein wenig sexier war, als ich normalerweise trage und packte meine Pumps und das Cluboutfit in meinen Rucksack. Die Strapse behielt ich unter meiner Jeans gleich an. Das gab mir ein gutes Gefühl. Ich hatte zwar erst Mal nicht vor mich umzuziehen, sondern wollte mir nur das Geschehen ansehen, so wie die Männer halt auch. Aber sollte ich noch Lust bekommen, könnte ich mich aufrüschen.

Vor dem Kinobesuch gingen wir erst noch zusammen Essen. Das war gut, weil wir so auch nochmal ein paar Absprachen treffen konnten. Er sagte, ich könne machen, wonach mir der Sinn stehen würde, ich bräuchte keine Rücksicht auf ihn nehmen. Und ich ging sowieso davon aus, dass er nur zuschauen will. Für alles andere war er gar nicht der Typ. Wir tranken jeder zwei Drinks. Mussten uns ein wenig Mut antrinken. Er sowieso und ich, weil ich schon relativ lange nicht mehr dort gewesen bin. Dann ging es los.

Wir zahlten an der Fensterkasse vor dem Eingang.Vor dem Hineingehen musste nur er bestehen, weil es nur für Männer den Dresscode Hemd gibt. Aber ich glaube das war an diesem Abend irgendwie nicht so relevant. Wir waren eher schon spät dran. So 22:30 Uhr muss es gewesen sein. Wir wollten auf jeden Fall mindestens eine halbe Stunde bleiben, erst mal die Eindrücke sacken lassen. Als Paar bekommt man mit dem Eintritt auch zwei mal zwei Getränke-Gutscheine. Im schlimmsten Fall würden wir was trinken und an der Bar rateschen und dann wieder gehen. Rein ins Getümmel. Es ist ein bißschen was los, aber nicht supervoll. So 25 Männer geschätzt. Im Barbereich am Eingang waren nur einzelne Männer, aber ich wurde gleich von oben bis unten gemustert. Das hat sicher damit zu tun, dass Frauen eigentlich (mit wenigen Ausnahmen) nur in solche Läden gehen, wenn sie auch Sex haben wollen. Nicht notwendigerweise mit anderen Gästen, oftmals mit ihrer Begleitung vor Publikum, wo dann 0 bis x auserwählte Herren hinzugerufen werden.

Wir wollten erst mal zu den Spinden unsere Jacken uns Sachen wegsperren. Dazu muss man erst mal durch das ganze Kino in den hinteren Bereich. Im Kinobereich war in der Pärchenecke gerade ein Paar zugange. Deswegen standen dort viel Männer rum. Wir durchquerten den Kinoraum mit den großen roten Ledersesseln und gingen an der Leinwand vorbei zu den Spinden. So beim ersten Durchgehen kam ich auf vier weitere Frauen die da waren. Ich war die jüngste. Auch Mr. Jazz stellte gleich fest, dass er Altersmäßig nicht auffiel. Es waren auch einige Männer da, die älter waren als er. Er lag so ziemlich im Mittelfeld. Ich glaub das entspannte ihn erstmal. Wir sperrten unsere Sachen weg und beschlossen uns erstmal an der Bar mit Getränken zu versorgen. Auf dem Weg zurück, zeigte ich ihm die Spielgeräte die überall verteilt standen – Gynstuhl, Andreaskreuz… Für ihn sicher das erste Mal, dass ihm diese Dinge begegnet sind. Irgendwo stand noch ein Käfig mit kleinem Hocker drin. Wobei ich die wenige Mal, die ich dort war noch nie gesehen habe, dass die jemand tatsächlich nutzt. Aber sind sicher der Atmosphäre dienlich.

Wir also an die Bar um Getränke zu holen. Es gibt da so ziemlich alles.. Außer mehr als eine Sorte Wein. Hihi. So richtig passt Mr. Jazz einfach nicht in diesen Laden. Für mich Aperol Sprizz der dort so groß ist, dass ich glaube, man will die Frauen damit abfüllen 🙂 Mit Getränken zurück in den Kinobereich. Durch die Spiegel die dort überall sind, sieht man immer einen Porno egal in welche Richtung man schaut. Den Bildern kann man sich schwerlich entziehen. Man sieht fickende Menschen auf der Leinwand, man sah in unserem Fall ein fickendes Pärchen in der Paareecke, man sieht wichsende Männer, die entweder einen Film gucken oder eben live zusehen. So schräg das auch ist, wenn Männer mit dem Schwanz in der Hand neben die stehen oder sitzen: Es ist ein Pornokino, dafür ist es erfunden worden. Er guckte sich um. „Es ist viel kleiner als gedacht“, sein erster Kommentar. Irgendwann setzten wir uns in die letzte Reihe jeweils auf einen der roten Kinosessel und ließen das Geschehen auf uns Wirken. Die Männer streunten immer ein wenig um uns herum. Alles im Rahmen, aber ich merkte, dass sie hofften zum Zuge zu kommen. Wobei ich erst Mal gar keine Anstalten machte irgendwas anderes zu tun, als die Männer auch. Nämlich was trinken, quatschen und gucken. Das war sehr ungewohnt, glaube ich. Ich kommentierte die Pornos, stöhnte mit, weil mich das Fakegestöhne aus dem Film nervte. Die waren so irritert, weil sie nicht verstanden, was ich denn in dem Kino will, wenn nicht selbst was anstellen. Ein junges BDSM-Pärchen fickte in der Pärchenecke. Ich guckte mir das an, interessiert an der Lust anderer. Im Gegensatz zu allen anderen Männern drum herum war ich überzeugt davon, dass sie nicht gekommen ist. Ich stecke da zwar nicht drin (hahaha), aber das war eher so wie in Pornos so ein gleichbleibendes Gestöhne, weil man das halt so macht, aber ohne Höhepunkt. Aber man weiß es ja nicht.

Mr. Jazz guckte und trank Wein. Gefühlt fühlte er sich weder besonders unwohl noch besonders wohl. Ich hatte ihm vorher noch erklärt, dass die Männer ihn alle fragend anschauen würden, ob ich den zur Verfügung stehe. Weil das halt überlicherweise das Setting ist in dem die meisten Paare in den Laden kommen. Ich mustere die Herren, ob einer dabei ist, auf den ich Lust habe. Ob mir einer gefällt. Ein älterer Herr sprach mich an und sagte: „Wow endlich mal eine Frau die hier drin lacht, die anderen gucken immer so ernst.“ Nettes Kompliment, aber auch schräg. Klingt ja so, als wären die sonst nicht freiwillig da. Was ich aber nicht glaube. Als das junge Pärchen fertig war, fing ein Paar deutlich über 60 an sich zu vergnügen. Sie war ziemlich aufgerüscht. Overknees, Lederrock, Unterbrustkorsage. Man sah ihr zwar ihr Alter an, aber trotzdem sexy. Wunderbar, zu sehen, dass Sexualität nicht endlich ist.

So richtig sprach mich keiner der Herren an. Einer in meinem Alter nahm sich dann ein Herz, stellte sich neben mich und quatschte mich an. Er fragte mich, ob ich denn keine Lust hätte. „Nein, ich will nur zuschauen“, meine Auskunft. Er war nicht aufdringlich, eher interessiert. Das nahm er so hin. Auch wenn es ihn irritierte. Mr Jazz und ich ließen den Porno und die Menschen auf uns wirken, tranken unterhielten uns… Je länger ich da war, desto größer wurde mein Lust zu blasen. Ich mache das einfach gerne. Wie es halt so ist mit Dingen, die man gut kann. Aber ich ringe immer mit einem schlechten Gewissen. Weil ich es nicht mit Gummi mache. Mr. Jazz wollte auf keinen Fall sich vor Zusehern einen blasen lassen… Okay, einer von den anderen Männern würde gleich der Glückspilz sein…

Ich hab es wieder getan…

Der Wunsch wieder loszuziehen und wieder in mein „Seitenspringerinnen“-Leben zurückzukehren wurde immer größer. Aber auf der anderen Seite ging es nach jedem schon gefühlten Ende wieder zurück in die Beziehungskonstruktion mit dem Kollegen. Warum? Weil mir die Freundschaft zum ihm unbezahlbar wichtig geworden war. Dass ich täglich jemanden anrufen konnte nach der Arbeit um den Tag zu reflektieren war mir sehr wertvoll geworden. Es war eine Begleitung durch das Leben. Aber es gab eben nicht „nur“ Freundschaft. Das war ein sehr seltsame Situation. Erst hatte ich begonnen mich wieder mit dem ein oder anderen Mann aus früheren Zeiten zu treffen – zum Essen und Quatschen. Schon allein das war mir wirklich abgegangen. Das Daten, das Hineinblicken in andere Leben

Ich roch wieder Lunte. Die Qual zwischen der Freiheit und der Freundschaft wurde immer größer. Ich hatte mich sehr lange für die Beziehung/Freundschaft entschieden. Aber vermutlich war mir meine Zerrissenheit anzumerken. Und dann machte der Kollege den Cut. Dieses Mal hat er einen Schlussstrich gezogen. Er war mir zuvor gekommen. Mit einem kompletten Kontaktabbruch. Harte Umstellung. Sehr einsam. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke und mich frage, wie es ihm geht und was er wohl gerade tut. Aber ich bin auch wieder losgezogen. Raus aus der Komfortzone. Ich musste los. Sonst wäre ich das Wochenende ohne Termine allein zu Hause gesessen. Gar nicht erst einigeln. Eher Verdrängen.

Es ging los nach Wien, in eine Stadt an die ich so viele Erinnerungen habe auch an Reisen mit Mr. Bondage. Wollte jemand treffen, mit dem ich schon lange mal verabredet war. Er musste aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen. Meine Zugtickets waren aber schon gebucht. So beschloss ich trotzdem zu fahren und stellte auf Joy noch eine Anfrage ein, ob jemand Lust hätte, das Wochenende touristisch (nicht sexuell) mit mir dort zu verbringen. Es trudelten nach und nach Angebote ein. Das ungewöhnlichste interessierte mich am meisten. Ein junger Mann knapp unter 30 schrieb mich an und bot mir an, dass ich das Wochenende bei ihm in seiner 24 qm Wohnung verbringen könnte. Er war beruflich eine Woche vorher in die Stadt gezogen. Er wirkte gebildet und an der Welt interessiert. Ich müsste Schlafsack und Feldbett mitnehmen, weil sein Bett nur für eine Person ausgelegt ist.

Das war so verrückt cool, dass ich darauf am meisten Lust hatte. Auch wenn ich dann viel mehr Kram als geplant mitnehmen muss. Aber es klang genau so abenteuerlich wie ich es haben wollte. Ich packte mein Köfferchen, mein Feldbett und den Schlafsack und kam mir wie der große Abenteurer vor, als ich am Bahnhof in den Zug nach Wien stieg. Das ist die Freiheit, für die ich auf Nähe verzichte. Es scheint wohl so, als ob das eine oft der Preis für das andere ist. Er würde mich dort am Bahnhof abholen. Ich freute mich. Wenn er im schlimmsten Fall dann nicht da stand, dann müsste ich mir halt noch ein Zimmer irgendwo buchen. Viel zu verlieren hatte ich nicht. Wien ist immer lohnenswert. Und ich war mir sicher wir würden es zwei Tage ganz gut miteinander aushalten.

Nach knapp vier Stunden stieg ich etwas lädiert aus dem Zug wieder aus, weil ich in meine Sitzplatzreservierung ausgerechnet hinter einer Horde besoffener Halbstarker erwischt hatte. Auch mit Kopfhörern waren die nicht ganz auszublenden. Ich war erstmal froh angekommen zu sein. Und ich wurde abgeholt. Da stand er: jung, nur knapp so groß wie ich, schlank, sympathisch. Jab, das würde funktionieren. Als ich ihn sah, fiel mir auf, dass ich gegen meinen Grundsatz verstoßen hatte niemanden daten zu wollen, der jünger als mein kleiner Bruder ist. Und er war einfach mal unter 30. Hui, schon jung irgendwie. Mr. Uni, weil er an einer der Universitäten arbeitet. Ich ging erstmal davon aus, dass wir zwei schöne Tage haben würde, ob mit Sex wusste ich beim besten Willen nicht. Keine Ahnung auf was für Frauen er so steht. Aber es war auch erstmal gar kein Thema. Wir fuhren zu seinem Apartment, damit ich mein Zeug abgelegen konnte. Wie eine ziemlich moderne Studentenunterkunft. Möbliertes Zimmer, hochwertig eingerichtet, kuschlig klein. Spezialität: Glastüre zum Bad. Hui. Das ist natürlich eine Challenge, wenn man sich nicht kennt und ich sah mich im Geiste schon zwei Tage lang nicht groß aufs Klo gehen. Aber mal sehen, ob ich da eine Lösung finden würde für das Problem.

Ich baute mein Bett auf – womit das Zimmer dann nahezu voll war. Und wir gingen Essen. Da es schon spät war, gab es keinen weiteren Plan. Wir unterhielten uns gut. Ich war froh, dass ich wirklich losgefahren bin und mich auf das Abenteuer eingelassen habe. Nach dem Essen gingen wir zurück in die Wohnung. Er bot mir noch ein Glas Wein an und wir quatschten. Wir saßen auf seinem Bett nebeneinander. Irgendwann war klar, dass er wohl Lust hatte zumindest auf knutschen. Ich hatte ihm vorher schon gesagt, dass ich meine Tage habe und damit angedeutet, dass ich damit keine Lust auf jemanden haben, den ich noch nicht kenne. Irgendwann erbarmte ich mich in der keiner weiß wie er es nun anfangen soll-Situation und machte einen Witz und darüber und wir knutschten. Junges ungestümes Knutschen, nicht schlimm, aber mal wieder anders. Und streicheln und fummeln und irgendwann bot ich ihm nen Blowjob an.

Bei Männern seines Alters ist es wahrscheinlich eh schon selbstverständlich, dass sie gut rasiert sind und einen gepflegten Schwanz haben. Ich blies mich durch mein Repertoire und versuchte zu verstehen, was ihm davon gefällt. Was nicht sehr einfach war, weil er von den Reaktionen her nicht gut zu lesen ist. Wenig Reaktion. Er mochte, wenn man ihm leicht gegen die Eier drückt. Das war als einziges eindeutig zu verstehen. Aber sonst? Ich blies ausdauernd und hingebungsvoll. Die Lösung, er ist ein Kopfmensch ähnlich wie ich und bekam diesen nicht ausgeschaltet. Ich war mir die ganze Zeit nicht sicher, ob ich am Ende einfach nur nicht wirklich sein Typ war, für ihn die Gelegenheit aber eben gerade günstig war, er das wollte, aber irgendwie halt doch nicht. So wirkte es, ich habe ihn nicht gefragt. Vielleicht war er aber auch einfach nur supernervös, weil ich älter und deutlich erfahrener bin. Das kann auch sein. Am Ende machte er es sich selbst während ich seine Eier leckte.

Nach einem wirklich schönen Tag in der Stadt kamen wir am zweiten Abend in sein Zimmer zurück. Ich ging duschen und kam nur mit einem Handtuch bekleidet zurück ins Zimmer. Meine Tage waren die letzten paar Stunden weg. Ich ging davon aus, dass sie vorbei waren. Ich kuschelte mich zum Trocknen an ihn hin. Unter seine Decke auf das schmale Bett. Schönes Gefühl mit ihm zu kuscheln. Er fing an mich zu streicheln und auch zu lecken. Stellte sich nicht schlecht an. (Ergänze im Geiste – für sein Alter :-)) Es war klar, es würde auf Sex rauslaufen. Was auch mal kurz gut klappte. Bevor sein Kopf nicht mehr wollte und er einfach nicht mehr hart genug war. Alles nicht wild. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass es Nervosität war und nicht mangelnde Attraktivität. Ich versuchte ihn hochzublasen. Medium erfolgreich. Und musste dann noch lernen, dass er der mit Abstand kitzligste Mann war, mit dem ich jemals was hatte. Er war quasi nicht streichelbar. Zärtlich anfassen ging fast nicht. Nur deutlich streicheln. Was das ganze noch komplizierter machte. Aber auch amüsant.

Sehr erfolgreich war unser also Sex nicht, aber das war nicht tragisch. Ich machte es mir dann einfach selbst und ließ ihn dabei zusehen. Das machte ihn dann wieder hart und er kam auf meine Brüste. Ich mochte unser Wochenende und die Zeit bei ihm. Hab nichts bereut. Das Kloproblem konnte ich auch lösen. Es gab im Gemeinschaftsbereich des Hauses eine Toilette. Auf die hatte ich mich in Ruhe verzogen. Quasi mein Hoteltrick, wenn ich einfach nicht gehen kann, bei jemandem den ich nicht so gut kennen. Toilette in der Lobby. 🙂

Therapeutisches Ficken

Die kurze Nacht hat ein paar Müdigkeitsspuren hinterlassen. Das rächt sich jetzt gerade ein wenig, da ich eine Sitzung habe und danach noch ein gutes Stück Autofahren muss. Da ich bei der Sitzung nur zuhören muss, nutze ich die Zeit in paar Zeilen zu schreiben. Muss nur aufpassen, dass niemand auf den Bildschirm linst. (Ich habe es nicht geschafft während der Sitzung den Artikel fertig zu schreiben.) Mittlerweile sind nochmal zwei Tage vergangen.

Noch keine News an der Wohnungsfront. Markt ist schwierig. Die Suche zieht mir viel Energie. Aber nächste Woche könnte sich was tun. Und eine Option hat sich quasi zerschlagen. Mal sehen, was passiert

Was mir gut tut sind die Ausgeh-Abende mit dem älteren Kollegen. Wir haben das jetzt mehrere Wochen nacheinander immer gemeinsam gemacht. Diese Woche nicht, weil ich an dem Abend einen Termin hatte. Aber letzte Woche. Den Eintrag bin ich noch schuldig.

Wir waren auch dieses Mal wieder im Pornokino unterwegs. Ich mag das ja schon einfach deswegen so gerne, weil ich es genieße dort an der Bar zu sitzen und über das Leben und Sex zu reden. Es war relativ wenig los, da die meisten beim Fußball schauen waren. Aber das war sehr okay. Wir gesellten uns an der Bar zu Chefin und ließen uns ein paar Insider-Geschichten erzählen. Ich hatte mir auch dieses Mal kein Cluboutfit angezogen. Hatte es aber dabei. Mr. Gere-Kollege fragte mich nach einer Weile, ob ich mich denn nicht in Schale schmeißen wollte. Na, wenn er sich das wünscht, weil es ihm gefällt, dann mache ich das doch.

Also zog ich mich um. Er kam zu und sah mir dabei zu. Es war süß. Und machte mich ein wenig nervös. Ich schminkte mich auch. Und ja, ich fühlte mich gleich um Längen sexier in meinem Kleidchen, als in meinem normalen Outfit. Außerdem zeigte es mir, dass er Lust auf mich hatte.

Wir gingen irgendwann in einen der beiden Spielräume im Keller. Die Details des Abends sind in meiner Erinnerung schon etwas verschwommen. Ich schreibe, die Momente die mir im Gedächtnis geblieben sind. Wir waren jedenfalls in dem Spielzimmer und knutschten. Es waren gleich noch drei oder vier Männer hinterher gekommen. Ich habe sie mir aber überhaupt nicht angesehen. Mr. Gere saß auf der Liege an die Wand gelehnt. Ich stand vor ihm und beugte mich über seinen Schwanz. Ich konzentrierte mich völlig aufs Blasen. Ich spürte mehrere Hände die vorsichtig meinen Körper erkundeten. Ich wusste, dass Mr. Gere ein Auge auf sie haben würde. Er hatte mich auch gefragt, ob es okay war, wenn die Herren mit in das Zimmer kamen. Für mich war es okay. Ich mag es ja, wenn ich noch ein paar Hände auf mir spüre. Manchmal weiß ich nicht, ob es für ihn okay ist oder ihn eher stört. Aber da er eh ein Gentleman der alten Schule ist, mutmaße ich dass es ihm wichtig ist, dass ich Spaß habe.

Jedenfalls blies ich ihn, während die drei Männer hinter mir anfingen mich mit ihren Händen zu erkunden. Sie waren vorsichtig. Ich hatte das Gefühl, sie genossen es einfach eine Frau anfassen zu können.

Der Kollege ließ sich blasen und passte zeitgleich auf mich auf. Ein der Männer wollte mich ficken. Der Kollege fragte, ob er ein Gummi dabei hatte und guckte mit einem Blick, dass er es auch angezogen hatte. Ich ließ die Herren einfach machen und konzentrierte mich auf den Schwanz des Kollegen. Dann spürte ich den Mann hinter mir. Er brachte sich in Position. Dann drang er in mich ein. Ich blies den Kollegen weiter. Versuchte es zumindest. Denn mit den Stoßbewegungen von hinten war das gar nicht so leicht. Er hielt mich an den Schultern fest, damit er besser zustoßen konnte. Damit zog er mich aber immer wieder vom Blasen weg. Ich blies also in Stößen. Was sich vermutlich schräg angefühlt hat. Aber der Mann der mich fickte, wurde ziemlich schnell ziemlich erregt. Hörbar. Ich musste breit grinsen während er mich nahm. Dann stieß er noch ein paar Mal zu und schon kam er. Ich kommentierte noch mit „Huch, das war ja einfach“ Er zog sich zurück und bedankte sich und zog glücklich von Dannen. Ich hab keine Ahnung, wie er aussah, denn ich hatte mich nicht umgedreht.

Der Kollege hatte irgendwann genug vom Blasen, ich glaube er konnte in der Position nicht kommen, oder wollte noch nicht kommen. Da stieg ich nicht ganz dahinter. Also hörten wir auf. Als ich mich aufrichtete, standen noch drei Männer mit hoffnungsvollem Blick und ihrem Schwanz in der Hand vor mir. Ich überlegte, ob ich Lust auf einen weiteren Blowjob hatte. Der Kollege ging sich frisch machen und ich fand mich umringt von drei Männer wieder. Aber alles okay. Der Kollege hatte noch gefragt, ob für mich alles passt. Ich besorgte es zwei Herren noch mit der Hand. Es fühlte sich sehr therapeutisch an. Sie dürsteten förmlich danach angefasst zu werden. Angeheizt von den Pornobildern und mutmaßlich eher deutlich unter als übervögelt, hatte ich das Gefühl, ein gutes Werk zu tun. Sie kamen und sauten mir die Beine voll. Dann zog ich meine Sachen an und ging erstmal duschen. Mit einem Gefühl zwischen dreckig, weil ich mir gerade von Wildfremden aufs Knie wichsen lassen habe und ach, warum eigentlich nicht, cool, dass ich das einfach tun kann, weil ich gerade Lust dazu hatte. Ein ambivalentes Gefühl hinterlässt das Pornokino manchmal.

Im Wohnwagen aufgewacht…

Nach einem Wechselspiel zwischen Zusehen, Händchenhalten und Knutschen und Drink an der Bar, wollte Mr. Sunshine doch auf die Matte. Es dauerte gar nicht lange, bis andere hinzukamen. Er lag hinter mir und ließ die anderen Männer sich an mir vergnügen. Fummeln, Blasen, Ficken. Aber Mr. Sunshine war irgendwann weg, während ich beschäftigt war. Keine Ahnung, wo er hingegangen ist. Wir hatten keine Vereinbarung für den Abend. Da ich ein grünes Band trug, musste er  auch nicht auf mich aufpassen. Aber dadurch das er weg war, war es schräg, weil es änderte in meinem Kopf die Situation. Es funktioniert entweder in der Version, Mann verleiht mich an andere, passt auf. Dann ist mir fast wurscht, wer da so an Männern kommt. So wie mit JD bei meinen ersten Pornokinobesuchen. Oder ich such mir selbst ein oder zwei Männer aus und geh mit denen bewusst auf die Matte. Nun lag ich also auf der Matte mit irgendwelchen Männern und er war weg. Die Situation funktionierte nicht mehr. Das war mir zu wahllos. Wenn der Kick durch das Verliehen werden fehlt, dann brauche ich den Kick des Begehrtwerdens. Ich suchte also meinen Kram zusammen und verließ die Matte.

Ich begnügte mich dann erstmal mit Zusehen. Mr Sunshine war zwischendurch immer mal wieder länger auf Jagd. Dann wieder eine Weile bei mir. Dann ergab sich doch noch ein nettes Gespräch mit einem Mann in der Bar. Bisschen anders, Typ Sozialarbeiter. Er war mir sympathisch. Also doch nochmal auf die Matte. Aber ich war inzwischen nur noch in Geberlaune. Also verwöhnte ich ihn. Ich wollte gar nicht mehr gevögelt werden. Nur noch blasen. Was wohl auch für ihn galt, also die Geberlaune. Deswegen waren wir nicht sonderlich erfolgreich, zumindest wenn ein Orgasmus der Maßstab ist.

Der Abend endete damit, dass ich mir noch zwei nette Männer suchte, die ich blies und dann irgendwann auf einem Sofa saß und auf Mr Sunshine wartete, der gerade eine Runde am Vögeln war. Es dauerte.. und dauerte… In der Zwischenzeit kam ein Pärchen, das knapp jünger als meine Eltern war und leistete mir Gesellschaft. Na dann hatte ich Unterhaltung beim Warten cool. Aber dann wurde es richtig schräg. Sie waren nett keine Frage, aber irgendwann streichelten sie an mir herum und bedauerten, dass sie mich nicht früher an dem Abend kennengelernt hatten. Sie hätten ja sehr Lust auf mich gehabt. Ich saß da in der Mitte, ein wenig überfordert. Eigentlich wusste ich nie so genau, ob ich das nun mochte oder nicht. Es schien sie aber nicht zu stören, dass ich ich da völlig passiv, wie ein verschrecktes Hühnchen in ihrer Mitte saß. Ich war doch froh, als Mr Sunshine kam und wir nach Hause gingen. Fast.

Er hatte mich gefragt, ob ich den Rest der Nacht mit ihm verbringen wollte. JYeah verlockendens und überraschendes Angebot. Ich hatte an dem Abend trotz viel Nähe schon manchmal gedacht, dass er gar keine Lust auf mich hat. Übernachten, aber nicht zu Hause. Er baute gerade an einem Projekt und wollte auf das Material aufpassen. Also hatte er sich dort einen Wohnwagen aufgestellt. Juhu, Camping. Genau mein Ding. Eigentlich war es mir aber zu spät, ich hatte am nächsten Tag einen Termin, ich war müde und so gar nicht vorbereitet. Aber ich hatte Lust. Ich mag ihn und es klang so wildromantisch.

Ich grübelte kurz, dachte mir dann, das Leben sei zu kurz um das nicht mitzumachen und sagte zu. Ich hatte nix zum Übernachten eingepackt. Aber in meinem Auto fand sich ein T-Shirt und ne Decke. Wir fuhren dort hin. Es war mitten auf dem Feld. Nur wir zwei. So cool. Auch wenn wir im Club nicht aufeinander klebten, ich fühle mich aus einem Grund, den sich selbst nicht so genau benennen kann, mit ihm einfach wohl. Wir kuschelten uns unter seine Decke, ich nochmal zusätzlich in meine eingerollt. Im Club hatten wir keinen Sex, aber in seinem Wohnwagen. Einmal zum Einschlafen und einmal zum Aufwachen. Und zwischendurch schliefen wir eingekuschelt ein. Was erstaunlich ist, weil ich oftmals so gar nicht einschlafen kann oder schlecht schlafe neben jemand Neues. Aber ich schlief gut und er ist eine tolle nicht pieksende Heizdecke 🙂

Wifesharing-Party mit 150 Personen in einer Nicht-Spielkonstellation und fast nur schönen Menschen sind nicht die optimale Nummer für mich. Aber ich bereue jetzt auch nicht, dass ich dort war. Ich mag es ja, mir alles mal anzusehen und auszuprobieren. Das Ende des Abends hat mich sehr versöhnt.

Manchmal vergehen ein paar Jahre bis zum Wiedersehen…

Freitag Abend zu Hause – allein. Aber es ist okay. Meist komme ich ja ganz gut mit mir selbst aus. Außerdem war ich gestern Abend unterwegs und man muss es ja nicht übertreiben. Und vermutlich gehe ich morgen aus. So ein Abend Pause schadet also gar nicht. Und ich kann bloggen. Und wirklich unglaublich tolle Mails beantworten. Es berührt mich wirklich sehr, wenn mir jemand schreibt, dass mein Blog sein Leben verändert hat. Ich kann das immer noch nicht glauben, das mein Geschreibsel inspirierend sein kann. Aber es freut mich ungemein. Vielen lieben Dank für das tolle Feedback. Denn dann ist es ja ein Win-Win-Situation. Meinen Kopf reinigt es und am anderen Ende ist jemand gut unterhalten oder inspiriert. Das ist wunderbar.

Ich hab noch so viele Geschichten offen und immer die Frage, welche schreibe ich als nächstes.

Vielleicht, dass ich zu meiner Überraschung den Genussmann wieder gesehen habe. Ja, der Genussmann mit dem ich dieses unfassbar aufregende Absolute Blinddate hatte. Ja, genau der Genussmann, der mir danach gesagt hat, dass es ihn nicht gekickt hat. Der damit für meinen ersten Drop gesorgt hat. Damals hatte ich keine Ahnung, was das ist und warum es passiert. Die Erkenntnis hat ein wenig gebraucht. Aber mit fünf Jahren Abstand betrachtet, war das eigentlich ganz lehrreich. Zu wissen, was dieses Spielen mit einem anstellen kann.

Ja, der Genussmann, der sich dann zwei Jahre nach dem Absoluten Blinddate doch noch besonnen hat und ich doch noch die Auflösung des Absoluten Blinddates bekommen habe. Das war Ende 2014. So lange ist unser letztes Aufeinandertreffen her, glaube ich. Zumindest erinnere ich mich gerade nicht, dass ich ihn seitdem nochmal gesehen habe. Wir hatten so bis 2017 nur sehr spärlichen Kontakt per WhatsApp. Dann hat es sein Leben gesundheitlich komplett durcheinander gewürfelt. Mit langer Reha. Er hatte mit Sicherheit viel Zeit über sein Leben und den Sinn des Lebens  nachzudenken. Meist stellt so eine gesundheitliche Ausnahmesituation doch eine Zäsur in einem Leben dar. Ich war schon überrascht, als er mir aus seiner Reha schrieb. Es hatte sich nur damals einfach kein passender Zeitpunkt ergeben, sonst hätte ich ihn besucht. Seit der Zeit haben wir zwar immer noch losen, aber intensiveren WhatsApp-Kontakt. Trotz dem ich irgendwie nicht sein Typ Frau bin, scheine ich ihm als Mensch nicht aus dem Kopf gegangen zu sein. Wir verabredeten uns zum gemeinsamen Fußball schauen.

Ich musste schmunzeln, denn als ich mein Auto geparkt hatte und zu seiner Adresse lief, da kamen die Erinnerungen an das Absolute Blinddate wieder hoch. Vor allem als ich vor seiner Eingangstür stand und klingelte 🙂 Grrrr, echt ein Gänsehautmoment. Auch der Tisch ist noch derselbe. Auf dem lag ich also mal ganz nackt. Ich musste schmunzeln, als ich jetzt daovr stand. Unabhängig vom Nachspiel des ganzen war das schon mit das Aufregendste, was ich seit ich blogge so angestellt habe. Mal sehen, ob sich mal wieder die Gelegenheit ergibt das zu tun. Er war cool, sah gut aus. Hatte seine Ernährung umgestellt, trieb mehr Sport als früher. Sah fit und ausbalanciert aus. An dem Zustand arbeite ich ja auch gerade.

Ich war völlig ohne Vorsätze in den Abend gegangen. Außer Fußballschauen. Ein interessanter Gesprächspartner war er immer schon gewesen. Also konnte nicht viel schiefgehen. Er war ein toller Gastgeber. Von gutem Essen und Trinken hat er immer schon was verstanden. Wir tranken Kräutertee, er machte einen sehr leckeren Salat. War ein cooler Abend. Nach Fußball guckten wir Tennis und irgendwann kuschelte ich mich an ihn hin. Hatten wir ja so auch noch nie. Er ließ es zu. Was zu fummeln und knutschen führte und von der Couch irgendwann in sein Bett. Ich hätte ja ehrlicherweise wirklich nicht gedacht, dass das nochmal passieren würde. Ich hatte Spaß, wenn auch mein Kopf das damals nicht ganz ausblenden konnte. Und gegen meinen Kopf anzufingern war quasi aussichtslos. Mein Blowjob war erfolgreich. An seinem Wahnsinnsgerät hat sich nichts geändert. Gut zu blasen. Mit Gespräch, Essen, Lachen, Nähe, Sport schauen, Intimität, Knutschen und Kuscheln ein ganz gelungener Abend. Und vor Allem herrlich unkompliziert.

Ganz dunkel im meinem Hinterkopf habe ich das Gefühl, dass ich nochmal bei ihm gewesen bin. Aber ich habe nie drüber geschrieben, oder? hihi. Lustig, dass ich mir nicht sicher bin.

Kuscheln im Pornokino

Viele kleine Geschichten, die ich noch erzählen will. Ich weiß gar nicht so genau wann. Manchmal beginne ich mit der, die am Einfachsten zu schreiben ist. Zumindest glaube ich das immer bevor ich anfange.

Die Geschichte mit den Kollegen ist verwirrend, oder? Mit dem jüngeren habe ich mich ausgesprochen und schon hat er meinem Kopf die Anspannung genommen. Während vor der Aussprache alle Gedanken um ihn gekreist sind, hat sich nach dem kurzen Gespräch alles entspannt. Kein wildes aufs Display-Gestarre mehr in der Hoffnung, dass er doch endlich wieder mit mir spricht. Mit dem sicheren Gefühl, dass wir ganz entspannt miteinander umgehen werden, auch in Zukunft, kann ich den Dingen Zeit geben. Ob das nun das Ende unserer Affäre war, darauf gibt es noch keine Antwort. Darauf braucht es aktuell aber auch noch keine Antwort für mich.

Dann gibt es da noch meinen älteren Kollegen mit dem ich auf den HÜ-Partys unterwegs gewesen bin. Ich nenne ihn jetzt einfach mal Mr. Gere (in Anlehnung an Richard Gere, weil er für mich ein ähnlicher Typ Mann ist.). Beide Kollegen wissen, dass ich mit dem jeweils anderen eine Affäre habe. Das ist sehr unstressig. Eher sehr lustig, weil wir alle drei immer zusammen Mittagessen gehen, mit noch weiteren Kollegen, die nicht Bescheid wissen. Wir müssen dann immer aufpassen, nicht zu eindeutige Anspielungen zu machen. Ein wenig wie mit Muggels Essen gehen und sich nicht zu verraten.

Kollege Gere geht meist einmal in der Woche auf die Piste. Zwei Mal hatte er mich nun schon mitgenommen, zwei Mal waren wir in dem Club mit den HÜ-Partys gewesen. Er hatte mir erzählt, dass er auch schon ein paar Mal in dem schicken Pornokino gewesen ist. Ich hatte Lust dort mit ihm hinzugehen. Letztes Mal war ich mit Klaus dort gewesen. Wir verabredeten uns am Pornokino. Man merkte schon am Eingang beim Bezahlen, dass er durchaus den ein oder anderen Abend dort verbracht hatte. (Und dabei keinen allzuschlechten Eindruck hinterlassen hat). Die Chefin begrüßte ihn erfreut. Erstmal einen Absacker an der Bar. Wir waren relativ früh am Abend da. Es war noch nicht allzu voll, 20 Männer vielleicht. Und zu diesem Zeitpunkt war ich die einzige Frau. Dementsprechend musterten mich die Herren auch. Sie versuchten abzuschätzen, ob sie mit mir noch was zu sehen bekommen würden. Ich hatte zwar mein Cluboutfit im Rucksack dabei, aber schon so gar keine Lust irgendwelche Erwartungen zu erfüllen. Ich wollte erst mal einen Absacker mit dem Kollegen trinken, ein wenig über die Arbeit, Gott und die Welt quatschen und mit einem Auge den Porno über der Bar ansehen.

Es amüsiert mich, wenn mich die Blicke der Herren treffen, die sagen: „Komm schon, hör auf zu quatschen, lass es dir besorgen, Baby“. Meine innere Stimme entgegnet dann immer: „Gar nichts muss ich :-)“. Es ist sehr spannend, dass Kollege Gere und ich jedes Mal wieder Zeit brauchen um uns Körperkontaktmäßig zu akklimatisieren. Es fühlt sich am Anfang immer echt ungelenk an, wenn er mich in den Arm nimmt. Vermutlich, weil wir auf der Arbeit so ganz seriös miteinander umgehen. Mittlerweile waren noch sechs oder sieben andere Frauen in das Pornokino gekommen. Damit wurde ich auf der leckersten Steakwertung mal ganz weit nach hinten durchgereicht. Zumal ich die einzige Frau war, die sich nicht in ein Cluboutfit geworfen hatte. Aber dadurch, dass der Kollege und ich nicht spielten, sondern auf Augenhöhe unterwegs waren, blieb ich in zivil.

Nach einer Weile wechselten wir in einen für Pärchen abgesperrten Couchbereich. Und wir fingen an zu kuscheln. Was sehr lustig ist, wenn man sich auf die Couch chillt, aneinander kuschelt und den Film auf der Leinwand wirken lassen will und zugleich fünf Männer an der Absperrung stehen und ihren Schwanz in der Hand haben. Ich blende das dann einfach aus, weil es schon echt schräg ist. Solange die da nur stehen und gucken, ist es mir wurscht. Ist ja ein Pornokino. Da sind wichsende Männer jetzt auch nicht so wirklich eine Überraschung, sondern wohl im Sinne des Erfinders.

Als wir auf der Couch lagen, kuschelten und knutschten, dauerte es nicht lange bis drei weitere Pärchen in den Bereich kamen. Die fingen dann alle an miteinander rumzumachen. Der ein oder andere Zuschauer bekam die Gelegenheit mitzumachen. Wir lagen knutschend und kuschelnd mittendrin und sahen uns das Treiben an. Ich fand es eigentlich ganz spannend so. Der Kollege war an diesem Tag nicht so sehr in Stimmung irgendwie. Er schlug mir vor, dass ich mir einen anderen Mann aussuchen solle, er würde ihn dann zu mir her bitten. Mir gefiel lange keiner. Manchmal weiß ich auch gar nicht so genau, was ich eigentlich will.

Irgendwann tauchte ein jüngerer, hübscher Mann auf, der etwas schüchtern über die ganzen wichsenden Männer guckte. Den wollte ich. Er hatte es so gar nicht auf mitmachen angelegt. Kollege Gere winkte ihn her. Er war sehr überrascht und stellte sich ganz höflich vor. Ich grinste ihn an und fragte ohne Umschweife, ob er Lust auf einen Blowjob hätte. Er war schon etwas perplex im ersten Moment. Das mochte ich. Er überlegte kurz, ob er sich darauf einlassen sollte, aber konnte dem Angebot nicht widerstehen. Schlaues Kerlchen 🙂 Und dann ließ ich ihm mein Können angedeihen. Der Moment, wenn er realisiert, dass ich auch noch weiß was ich tue. RRR. Die Überraschung und Freude in seinen Augen, dass er einen wirklich guten, leidenschaftlichen Blowjob bekommt, ohne dass er damit gerechnet hat. RRR.

Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich ihn zum Kommen brachte. Ich grinste sehr breit, stand auf und verschwand aufs Klo zum Händewaschen. Kollege Gere hatte neben mir gelegen und aufgepasst. Der junge knackige Typ erklärte mir hinterher noch, dass es ein außerordentlich guter Blowjob war (hihihi). Er hatte eigentlich gedacht, dass er die Erektion eine Weile halten kann, aber es war so gut, dass er sich plötzlich nicht mehr gegen das Kommen wehren konnte. Hach ja…. 🙂

Der Kollege und ich gingen später noch durch die Spielräume, er wollte wohl raus aus dem Getümmel auf der Couch. Als wir unten in einem der Räume standen und er anfing mich zu streicheln, haute ich aus Verlegenheit einen lustigen Spruch raus. Irgendwas wie „soso, schon wieder am Fummeln“… einfach so. Wollte einfach was lustiges sagen. Ging voll schief. Denn damit habe ich irgendwie seine Libido an dem Abend komplett getötet. Danach ging bei ihm einfach gar nichts mehr. Worte sind Waffen, ich sollte manchmal einfach meine Zunge hüten. Vor allem, wenn ich Dinge nicht so meine.. Wir lagen danach noch eine Weile auf der Couch. Es war nichtsdestotrotz ein toller Moment, weil wir uns einfach Nähe gaben. Ich tankte bei ihm auf. Hielt ihn fest im Arm. Es war schön, wenn auch ein echt schräger Ort zum Kuscheln mit all den Sexgeräuschen um einen herum.

Als der Kollege danach noch eine Runde zum Gucken durch den Club zog, fragte mich Mr. Blowjob, ob er sich revanchieren dürfe. Wollte mir einen Orgasmus lecken. Puh, ich hatte ja Zweifel, dass ich gut genug abschalten können würde. Aber ich wollte es auf einen Versuch ankommen lassen. Wir zogen uns in den Raum mit der Liege zurück. Die ich ja mit Klaus schon ausprobiert hatte. Natürlich gingen uns gleich ein paar Männer nach, die hofften mitmachen zu dürfen. Letztes Mal hatte Klaus die Tür zugemacht und niemand war reingekommen. Dieses Mal war es ganz anders. Es waren mehr Frauen im Club, die Stimmung war ganz anders. Die Tür wurde aufgerissen und der erste stand im Raum. Ich sagte, dass es okay sei, wenn er zusah. Tür wieder zu. Wir knutschen. Mr. Blowjob und ich und zogen uns aus. Dann legte ich mich hin und er leckte mich. Der ältere kleine Mann, der in den Raum gekommen war, begnügte sich nicht mit zusehen, sondern machte sich gleich über meine Brüste her. Es nervte mich kurz, aber ich ließ ihn gewähren. Mr. Blowjob war von dem Fummler viel mehr irritiert als ich. Zumal der Fummler andeutete, dass er mich lecken wollte. Darauf hatte ich aber keine Lust. Er war mir zu frech. Brüste streicheln okay, mehr nicht. Mr. Blowjob leckte wirklich gut und an einem ruhigen, bequemeren Ort hätte er mich locker ohne, dass ich hätte Nachhelfen müssen zum Kommen gebracht. Aber dort war es mit meinem Kopf nicht so einfach. Irgendwann wurde mir das mit dem Fummler zuviel und ich nahm seine Hände weg. Normalerweise schnallen Männer dann was Sache ist. Er ließ kurz ab von mir. Mr. Blowjob leckte und fingerte mich. Ich half irgendwann selbst nach. Auch die Hände vom Fummler, die ich wieder auf mir spürte, hielten mich nicht von einem richtig geilen Orgasmus ab, was auch daran lag, dass Mr. Blowjob wußte, wie man Richtung G-Punkt fingert.

Nach dem Orgasmus will ich ja meistens nicht angefasst werden. Der Fummler versuchte trotzdem sein Glück. Das war echt nervig, wenn einer so gar nicht schnallt, was Sache ist. Ich sagte ihm deutlich, dass er aufhören sollte. Als ich runtergekommen war, zog Mr. Blowjob sich ein Gummi an und wir fickten noch. So bekam er seinen zweiten Orgasmus und ich hatte Spaß, auch wenn ich nicht nochmal kam. Der Fummler war im Raum geblieben und hatte zugesehen. Als wir fertig waren, wollte er trotzdem nicht gehen, stand daneben und glotzte uns beim Anziehen zu. Da wurde es Mr. Blowjob zu bunt und er schob ihn bei der Tür raus. Es war komisch an dem Abend. Es waren mehr Frauen da, als sonst und ich hatte das Gefühl, die Männer waren deswegen weniger zurückhaltend. Vielleicht war es einfach nur Pech und zwei, drei Idioten da. Zurück an der Bar fragte mich Mr. Blowjob noch nach meiner Nummer, die ich ihm gab und dann ließ ich Kollege Gere und ihn zurück, da ich im Gegensatz zum Kollegen am nächsten Tag arbeiten musste.

Wichsende Männer vor der Dusche…

Trotz dem wir eine ganze Weile hinter verschlossener Tür zu Gange gewesen waren, waren immernoch Männer vor der Tür. Ich war erstaunt. Ich dachte, die hätten sich zwischenzeitlich alle verkrümmelt. Klaus wechselte sofort die Rolle und wurde zu meinem Aufpasser. Sagte den Männern, dass sie nicht auf mich spritzen durften. Ich spürte viele Hände auf mir. Es waren drei oder vier Männer in den Raum gekommen. Es war mir gar nicht so wichtig, wie der einzelne war. Klaus saß auf der Liege. Ich stand davor und blies ihm einen. Ich versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren, während die Männerhände meinen Körper erforschten. Klaus schaute über meinen Rücken, was die Männer machten. Ich bekam Schwänze in die Hand gedrückt, während ich blies. Wurde gefingert. Alles respektvoll. Weniger mit dem Schlampenstempel, als die Gelegenheit schätzend eine echte Frau vor sich zu haben, die berührt werden darf.

Mit rausgerecktem Hintern stand ich da. Während im Swingerclub schon der erste versucht hätte mich zu ficken, versuchte es hier zu meiner Überraschung erstmal keiner. Klaus erkannte, was das Problem war. Die Herren hatten keine Gummis zur Hand. Also hüpfte Klaus von der Liege und gab zweien welche von seinen. Während er kurz weg war bekam ich andere Schwänze in die Hand gedrückt. Ein älterer Mann war eigentlich ganz niedlich, weil er schon immer ganz glücklich drein gucke, wenn ich seinen Schwanz nur in der Hand hielt, ohne irgendetwas damit anzustellen. Da der Winkel immer schlecht war, Handjobbte ich ihn ein wenig ungelenk. Einer der Herren, denen Klaus ein Gummi gab, streifte ihn sich über und stellte sich hinter mich. Klaus saß wieder in Blaseposition, während der andere Mann mich von hinten fickte. Es dauerte nicht sehr lange, da kam er dann auch schon. Ich drehte mich um und grinste, dass das ja einfach gewesen sei.

Das ging alles so noch ein wenig weiter. Klaus hatte die Order ausgegeben, dass nur er geblasen wird. Einer neben mir machte es sich selbst. Die anderen streichelten mich. Irgendwann blies ich noch einen zweiten Schwanz, weil ich den Mann nett fand. Ein wildes Durcheinander. Nach einer Weile war mir klar, dass ich nicht mehr kommen würde. Zu unbequem und zu viel Trubel um mich herum. Auch Klaus schafft es nicht zu kommen. Ich schob es mal auf das Potenzmittel. Was ja dann eigentlich blöd ist, wenn man zwar ewig kann, aber nicht kommt. Also packten wir unsere Sachen und gingen wieder zurück in den Hauptbereich. Da gab es eine Dusche. Die Traube Männer kam hinterher. Manche immernoch in der Hoffnung ein paar Berührungen abzubekommen. Ein schräger Moment war, als ich mich unter die Dusche stellte, die dort mitten im Gang war und eine durchsichtige Duschkabine hat. Es stellten sich doch glatt ein paar Männer vor die Dusche und wichsten, als ich mich einfach nur duschte. Das fand ich wirklich amüsant, dass sie mir beim Haare waschen zu sahen. Einer hörte gar nicht auf mir zu sagen, wie schön er mich findet. Das war süß. Ich freute mich darüber.

Als ich dann wieder ganz angezogen war, hatte auch der letzte verstanden, dass nun nichts mehr passieren würde. Wir gingen zurück an die Bar und tranken noch einen Absacker und quatschten mit ein paar anderen. Es war ein ganz anüsanter Abend mal wieder im Pornokino.

Du bist zu gut. – Ich weiß. :-)

Ich sah dem Kollegen eine Weile beim Zusehen und Warten zu. Dieses Mal war ich mutiger und setzte mich auf den Rand der Matte, zog ihn zu mir her und nahm einfach seinen Schwanz in den Mund. Das war quasi der Icebreaker zwischen uns. Ab da war es deutlich entspannter. Er bremste mich relativ schnell und sagte, dass ich zu gut sei. Yeah, das ging runter wie Öl. Ich antwortete ganz cool: „Ich weiß.“ Wir lachten viel, so wie in der Arbeit. Während ich ihm einen blies, musste ich schmunzeln. Das könnte ich in der Arbeit erzählen, aber ich glaube niemand würde glauben, dass der 30 Jahre ältere Kollege und ich was miteinander hatten.

Sein Schwanz war groß, aber gut blasbar. Er ließ mich nicht sehr lange blasen. Er, Gentleman der alten Schule, wollte dass ich erstmal zu meinem Spaß komme. Fragte, ob ich Sex mit ihm wolle. Zog sich ein Gummi an und fickte mich. Ich konnte es ja gar nicht glauben, dass ich nun gerade mit dem attraktiven Kollegen vögelte, auf den ich schon vom ersten Tag an scharf gewesen bin. Völlig wurscht, dass er soviel älter war. Aber während der mich mit seinem geilen Gerät fickte kreisten meinen Gedanken immer wieder um sein Alter. Er war nun mal wirklich der älteste Mann mit dem ich bisher Sex hatte. Aber seiner Potenz war das nicht anzumerken. Der stand wie eine Eins. Und er fickte mich gut. Schaute genau, ob es mir gefällt. Fragte zwischendurch, ob das jetzt zu heftig war. Hach ja, ich mag ihn als Mensch einfach. Zwischendurch knutschten wir. Auch das fühlte sich im ersten Moment ungelenk an. Was aber nur an den vielen Gedanken in meinem Kopf lag. Ich brauche definitiv eine Wiederholung, weil einfacher für den Kopf.

Ich sagte ihm nach einer Weile, dass ich meinen Kopf nicht ausbekomme. Die Männer um uns herum waren zwar wirklich erstaunlich zurückhaltend, aber wir waren eben doch auf der großen Matte und es war viel Trubel drumherum. Ich würde ewig brauchen mich komplett fallen zu lassen. Er war ein wenig enttäuscht, glaube ich. Das ist dann manchmal die Krux, wenn man aufgehört hat Orgasmen vorzuspielen. Es wäre ein leichtes gewesen, vorzugaukeln, dass ich komme. Ich habe zig Frauen an diesem Abend Fakestöhnen hören und ganze wenige echt kommen. Der Kollege hat das nicht wirklich rausgelassen, aber ich glaube, dass er glaubte, dass es an ihm lag. Was nicht stimmte. Nur an den Umständen.

Der Abend bewegte sich zwischen wir quatschten vertraut mit einem Drink im Außenbereich und wanderten durch die Zimmer um zu gucken, ob und was los war. Ich hatte es mir irgendwie schlimmer vorstellt das HÜ-Ding. Es war mehr HÜ als GangBang, von dem her ganz okay. Ich sah so einige Frauen wirklich Spaß haben und fand es cool. Irgendwann begegnete uns Klaus wieder. Da war für mich auch noch ein Orgasmus offen. Dieses Mal wollte ich es zu Ende bringen. Dieses Mal ließ er es zu. Ich blies, er lobte mich. Er sagte brav Bescheid bevor er kam, so dass ich von Mund auf Hand wechseln konnte, aber er spritzte in so einer Monsterfontäne ab, dass ich es trotzdem in die Haare bekam. Ich lief lachend zur Dusche.

Und auch der Kollege war ja noch nicht gekommen. Er war wieder in dem großen schönen Raum und guckte zu. Ich ging zu ihm. Dieses Mal kniete ich mich einfach vor ihn hin und blies. Ich wußte, dass er auch manchmal ein wenig BDSM-mäßig unterwegs war. Hätte jemand gewollt, dass ich mich hinknie, was ja eine sehr unterwürfige Haltung ist, dann hätte ich es nicht getan. Aber bei ihm wollte ich es freiwillig. Er hat sich in dem 3/4 Jahr das wir uns kennen immer wertschätzend und auf Augenhöhe verhalten, obwohl er eine Führungsposition hat. Weil dem so ist, hatte ich Lust mich hinzuknien und ihm was gutes zu tun. Es gefiel ihm, er wurde schnell hart. Aber er wiederum wollte nicht, dass ich vor ihm knie. Er mag es nicht, wenn Frauen das müssen. Das hatte ihn in den Clubs wohl immer abgeturnt, wenn Männer das verlangt habe. Ich lachte und sagte, dass ich es sehr gerne gemacht habe für ihn und dass er sich keinen Kopf machen solle. Ich habe es ja freiwillig gemacht. Vielleicht besteht auch gar kein Zusammenhang, aber ich fühlte mich als ich wertgeschätzt in dem Moment. Als coole, wilde Frau, die er deswegen mag.

Der Kollege zog mich hoch aus der knieenden Position. Er wollte, dass ich Spaß habe. Er nahm mich mit, auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen. Da es schon ein wenig später war, war es deutlich ruhiger geworden. In der Höhle in der es eigentlich zu heiß war, war niemand. Wir gingen hinein. Er prüfte erst noch, ob auch Gummis bereit standen. Dann fing er an es mir mit seiner Hand zu besorgen. Zwischendurch leckte er mich. Er wußte durchaus, was er tat. Juhu. Irgendwann half ich mit der Hand noch nach und kam dann endlich. Während ich gerade runterfuhr, zog er sich ein Gummi. Nun also war er bereit für Spaß. Er Missionar, aber es war warm und er wollte mich nicht volltropfen, dann doggy. Es war gut. Aber er kam nicht. Es wurde zu heiß. Dann bot ich an ihn fertig zu blasen. And that was easy. Er ließ es zu und kam ganz schnell. „Du bist zu gut.“ Jupp. Hihi.

Am nächsten Tag hatte er frei, während ich arbeiten musste. Das hieß aber, dass wir uns nicht sahen in der Arbeit. Das wird morgen nun der Fall sein. Ich bin sehr gespannt. Aber außer dass wir uns wissend angrinsen, wird sich nichts verändern zwischen uns. Mit mir ist sowas nie ein Problem. Ich mache Dinge nie kompliziert. Was soll sich auch ändern, nur weil wir Sex hatten…