Unterstützung Blog

Mein Blog habe ich vor ziemlich genau 23 Monaten hier auf WordPress umgezogen und bin nach anfänglicher Skepsis sehr glücklich geworden hier auf WordPress. Ich nehme das zum Anlass auch nochmal Danke zu sagen an alle die mich begleiten, als Kommentatoren, stille Leser oder wie auch immer. Vielen lieben Dank. Ihr habt dafür gesorgt, dass es dieses Blog noch immer gibt.

Wenn ich die Klickzahlen von hier und aus der alten Version zusammenzähle dann komme ich mittlerweile auf 920.000 Seitenaufrufe. Es geht also steil auf die Million zu. Das ist unglaublich geil. Vielen lieben Dank.

Trotz doch auch einiger Angebote habe ich mein Blog bisher werbefrei gehalten und mich auch nicht für eine Verlinkung bezahlen lassen. Zum einen weil das die Anonymität erschwert, zum Anderen weil ich meine Seele nicht verkaufen wollte und ich mich auch nicht gut genug auf dem Gebiet auskenne. Bin halt doch keine BWLerin, sondern eine Geisteswissenschaftterin. Eigentlich würde ich das Blog auch gern selbsthosten, aber bräuchte vorher mal noch jemanden der sich damit auskennt und den ich ein paar Dinge fragen kann.

An der Idee aus dem Inhalt ein Buch zu machen halte ich fest. Es hat auch schon die ein oder andere Idee ergeben. Das steht jetzt dann für nach dem Uniabschluss an. Im Juli werde ich das Projekt angehen

In letzter Zeit hatte ich ein wenig Pech mit meinen Nebenjobs. Ich hatte einen Job den ich sehr geliebt habe, aber mein Chef konnte mich nicht weiterbeschäftigen, weil ein großer Auttrag weggefallen war. Der neue Job läuft ein wenig schleppend an. Deswegen habe ich zur Zeit nicht so wirklch viel Geld übrig.

Die Verlägerung meines WordPress-Premium-Accounts steht ins Haus. Diese kostet 99 $.

Falls ihr euch immer gut unterhalten gefühlt habt und jetzt Lust verspürt mich mit einem Bertrag in welcher Höhe auch immer zu unterstützen, gibt es unten einen Paypal-Link

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=95978XYTL5QCQ

Ewiger Dank wäre auch sicher. Wenn nicht, könnt ihr natürlich trotzdem auch ohne schlechtes Gewissen weiterlesen. Völlig kostenfrei. :-))

14 Kommentare zu “Unterstützung Blog

  1. Ich hab mich, bzw. Melli hat sich für mich schon mal mit dem Thema selberhosten beschäftigt. Das Problem ist die Anonymität, bzw. unterm Strich ist es, wenn anonym, nicht günstiger als WordPress und du hast zusätzlich noch den ganzen administrativen Krempel um die Ohren. Und zu guter Letzt gibts zwar ein Plugin, was die ganze WordPress.org Integration ermöglicht (also all so Zeug, was normalerweise eben nur bei nem hier laufenden Blog geht) – aber in wie fern da alles (bzw. einem selbst Wichtiges) unterstützt wird, weiß ich auch nicht ganz (und ich finde gerade dieses hin und her gelinke, das man sozusagen in einer Community ist, ziemlich gut). Das hat mich dazu bewogen, letztendlich nicht selber zu hosten. Aber wenn sich vielleicht ein paar Finden, dann könnte man sich vielleicht gemeinsam was mieten und sich die Arbeit aufteilen.

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    • Also wenn du selber „hostest“, hast du natürlich noch ein paar mehr Vorteile. Und „Administrationszeug“ – nun ja, kommt drauf an, was man sich mietet.

      Wenn es ein (v)Server ist, hat man den – und sollte den an fachkundige Leute weitergeben. Ist es nur ein Webspace, hat man den eher nicht.

      Bzgl. Anonym: irgendwer kennt immer deinen Namen bzw. deine Adresse – im Zweifelsfall der Hoster bzw. hier dann WordPress. Ohne geht es nun mal nicht. Wenn du eine Domain nicht-öffentlich registrieren willst, gibt es nur die Möglichkeit eines Strohmanns (also privat, mein ich) – dann ist er eingetragener und öffentlich sichtbarer Eigentümer – oder eines Treuhänders/Trust-Services. Das kostet, allerdings nicht die WElt. Manche Hoster kann man auch per PayPal oder auf anderem Wege bezahlen, so dass die Adressdaten/Namensdaten des Webspace-Inhabers „geheim“ sind.

      Allerdings: wenn du rechtlich zu beanstandete Dinge hostest/postest und der Hoster per richterlicher Verfügung um Abhilfe respektive Abschaltung gebeten wird, ist es egal, wo der Server steht oder wer dein HOster ist. Dran zu halten haben sie sich dann immer. Ggf. dauert es ein paar Tage länger.

      Wichtig ist wohl eher:
      Solange du einen Premium-Zugang hast, hast du wohl auch die Möglichkeit, die Datenbank als solche zu backuppen (nehme ich zumindest an). Und wenn dem so ist, ist das das, was man machen sollte, bevor man wechselt.

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      • Ich geb mal das wieder, was mir meine Frau gesagt hat (wir haben uns auch schon mit genau dem Thema beschäftigt): du kannst auch anonym im Ausland Hosten (auch mit anonymen Bezahlmöglichkeiten), ist auch kein Problem, nur bist du da mit Webspace allein schon über den WordPress-Kosten – die fangen ab so ca. 10 Euro / Monat an – Domain mit Treuhändler noch mal 15 bis 20 / Jahr, liegst du also irgendwo bei 140 Euro. Meine Frau meint, es kommt aber noch auf die Leistung des Servers an, da WordPress nicht gerade schonend damit umgeht – sie schon auf Plugins oder Themes gestoßen ist, die selbst bei mittleren Webspacepaketen großer Hoster Probleme haben. Und was man unbedingt vorher ausprobieren müsste wäre das Jetpack Plugin, dass die Seite mit WordPress.com verknüpft und so viele kleine Dinge ermöglicht, die du sonst nur bei WordPress hast. Zu guter Letzt sollte man noch vorher herausfinden, was einem bei einem Umzug alles verloren geht (da sind wird nicht ganz durchgestiegen).
        Für uns war nach der Recherche klar, dass es ein großer Haufen Mehraufwand ist (das war auch schon vorher klar…), die Kosten höher sind und ob das alles im Verhältnis zum Mehrwert steht? Für uns nicht. Nicht für nur einen kleinen Blog. Das müsste man sich dann schon mit Mehreren teilen.

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        • In Teilen hast du Recht, karimausi.
          Treuhänder oder Trustee-Service bzw. Privacy-/Proxy-Service kosten Geld. Muß aber nicht soviel sein, wie bei dir genannt. Dann natürlich Domainkosten. Und dann natürlich der Webspace, der ja im Premium etwas über 10 GB ist, wenn ich das richtig sehe.
          Hat man einen eigenen Server, so hat man allerdings einige Vorteile:
          – keine „Überladung“ des Servers mit Kunden – sondern vielleicht eine Handvoll/ein Dutzend
          – bei entsprechend dimensioniertem Server hast du wesentlich mehr Power als WP.com bietet
          – wenn du auf gute Anbidung achtest und in DE hostest, hast du schnelle Antwortzeiten
          – kannst du Plugins installieren wie du willst
          – und ja, Jetpack frißt einiges an Resourcen und WP an sich ist nicht resourcen-optimiert, solte aber dann beides machbar sein

          Vom Ausland würde ich abraten, denn im Problemfall hast du dann meist eher Probleme, den Hoster anzusprechen. Und da du deine Leistung – Blog – auch in DE erbringst, ist es rechtlich eh egal, wo der Server steht. Kostenaufwand ist das Managen des Servers, das man aber auch im Rahmen halten kann, wenn er gut aufgesetzt ist und homogene Kunden (bzgl. Anforderungen 😉 ) drauf hat.

          Ich schätze mal so grob – bei einem Dutzend Kunden sollte es machbar sein, nicht über dem Preis vom Premium zu liegen und dennoch etwas mehr Leistung – Server, Plugins etc – zu haben.

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        • Aber du hast es eben nicht mehr Anonym wenn du in DE hostest. Du müsstest in unserem Fall der Blogs, die eindeutig sexuellen Inhalt in Wort (wenn auch nicht Bild) haben, neben dem eigentlich sowieso obligatorischen Impressum auch nen Jugendschutzbeauftragten nennen, musst ne Vorschaltseite mit entsprechenden Hinweisen haben, eventuell – je nach Inhalt sogar eine Altersverifikation, etc.
          Da gehen dann gleich die Kosten hoch – und Anonym ists eben auch nicht mehr. Wir müssten mit voller Anschrift, etc. im Impressum auftauchen.
          Im anderen Fall schreibe ich ja nicht für die Deutschen sondern für die deutsch sprechenden XYZ Einwohner – wo auch mein Server steht 😉
          Aber ich gebe dir da natürlich auch recht, wie die Anbindung ist, ist dann auch wieder eine Frage.
          Deswegen ist das ganze Thema ja auch so schwierig.
          Ich hab die ganze Problematik schon bei Gentledom mitbekommen, die ja das ganze rechtlich sicher in Deutschland betreiben und was die für nen Aufriss machen müssen und was alles in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen abläuft (bei unseren Blogs müssten fast alle Texte in diesen Bereichen stehen), bei denen einen Person zu Person (anstelle eines Altersverifikationssystems) Verifikation (reales Treffen) von Nöten ist…..
          In DE hosten kannst du echt deswegen schon vergessen.

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        • Da bin ich grad anderer Ansicht als du momentan. Aber vielleicht reicht mein Wissensstand dafür noch nicht aus. Ich werde mich da mal einlesen und dann noch mal etwas zu schreiben …

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        • Das große Problem ist der Jugendschutz. Theoretisch müsste über jeden Text der Jugendschutzbeauftragte drüber schauen und dann sein OK geben, bzw. einsortieren wo was hin muss – also 18er oder 16er. Und zum Schluss muss noch einer den Kopf dafür hinhalten, wenn was öffentlich zugänglich erscheint statt in einem geschützten Bereich. Und wie gesagt, wenn 18, dann musst du sicherstellen, dass auch nur Personen, die 18 sind darauf zugreifen können – entweder durch Postident, Altersverifikationssysteme oder eben reale Treffen, bei denen jemand bezeugt, dass die Person mindestens 18 ist. Das ist für nicht-kommerzielle kleine Blogs wie wir es sind einfach viel zu aufwändig und nicht machbar. Da gabs bei Gentledom im Forum schon riesige Diskussionen über das Thema (und Gentledom ist soweit ich das mitbekommen habe Anwalt und hat sich mit dem Thema wohl (als Betreiber einer der größten deutschen BDSM Seiten) intensiv beschäftigt.

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  2. Falls du Fragen zum selbst hosten hast kann ich dir gerne alle Fragen beantworten, E-Mail Adresse siehst du ja in WordPress (hier ist sie ja gott sei dank versteckt 🙂

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