Did I go black? – Part II

Wir stiegen vor der Einfahrt in den Hafen aus. Die Mitfahrer werden sich sicherlich ihren Teil gedacht haben. Der Gedanke ließ mich schmunzeln. Im nächsten Moment freute ich mich über meinen Mut die Komfortzone verlassen zu haben.
Sugardaddy, der den Tag über als Tourguide fungiert hatte, sagte mir lächelnd, dass wir jetzt mit seinem Bus unterwegs sein würden. Wie sein Bus? Ich war verwundert. Er war schließlich den ganzen Tag als Tourguide unterwegs gewesen und nicht als Fahrer. Er hatte einen Bus zur Verfügung, mit dem fährt er Touren, wenn nicht gerade ein Schiff am Hafen anlegt. Es sei nicht sein eigener Bus, bedauerte er. Und dass er davon träumte mal seinen eigenen kleinen Bus zu haben um damit selbständig zu arbeiten. Ich schmunzelte. Ein Bus wie praktisch. Ich hatte schon überlegt, falls dieser Nachmittag auf Sex hinauslaufen würde, wo wir dann wohl landen würden. Aber diese Frage hatte sich in diesem Moment erledigt. Also ab in den Bus. Wie cool. Jetzt hatte ich meinen eigenen Tourguide in einem riesigen Bus für mich ganz alleine.
Nachdem wir den ganzen Tag schon so intensiv geflirtet hatten, lag Sex in der Luft. Aber ich sprach das Thema nicht an. Ich fand es viel spannender, wie er dieses Thema angehen würde. Sugardaddy war eigentlich vergeben und erweckte nicht den Eindruck dauernd am Aufreißen zu sein. Wir setzten uns also in seinen Bus und er schlug vor, dass er mich nun auf ein Bier einladen würde. Also düsten wir los zum Supermarkt. Ich lächelte und dachte mir, dass er doch ein schlaues Kerlchen ist. Die Frage, wie er wohl die Nummer mit den Kondomen lösen würde hatte sich damit nun auch erledigt. Und in der Tat kam er mit zwei Tüten wieder aus dem Supermarkt zurück. Er öffnete mein Bier, wir stießen an. Er würde uns ein ruhiges Plätzchen suchen. Ich bat ihn nicht allzu weit vom Schiff wegzufahren. Mehr aus Angst, dass ich auf Grund einer Panne im schlimmsten Fall zu spät an den Hafen kommen würde. „Baby do not worry. I am a good one“, Daran hatte ich keine Zweifel. Und dass mich jemand Baby nennt, ohne das es aufgesetzt, sondern nur lässig klingt, machte mich unheimlich an.
Er erhörte meinen Wunsch so sehr, dass ich wirklich lachen musste. Wir fuhren zu einem abgelegenen Platz keine 500 Meter vom Schiff weg mit bestem Blick auf selbiges. Gott sei Dank hatte der Bus getönte Scheiben. Natürlich hinterfragte ich auch das ein oder andere Mal an diesem Nachmittag, ob das alles schlau ist, was ich da so anstelle. Niemand weiß wo ich bin. Kurz schweiften meine Gedanken ab und malten sich aus, wie wohl die Bild-Zeitungsschlagzeile zu meinem Verschwinden lauten würde. Aber eigentlich war ich mir sicher, dass mir nichts passieren würde. Er war den ganzen Tag ein netter Mensch und Gentleman gewesen. Dann setzte ich mich noch mit meinen Vorurteilen auseinander, die ich bezüglich Sex mit schwarzen Männern hatte. Und ich fragte mich andauernd, ob ich das gerade wirklich tue. Ob das wirklich passiert. Aber ich fühlte mich wohl in seiner Nähe. Es war erstaunlich wie gut unser Draht zueinander war. (Für alle Vorurteile in meinen nächsten Sätzen entschuldige ich mich hiermit schon mal) Die Kombination aus schlau, gutaussehend und einer Lässigkeit, die ich bei weißen Männern manchmal vermisse, machte ihn sehr attraktiv. Dazu das Selbstbewusstsein sich der eigenen Potenz sicher zu sein. Zumindest fühlte es sich so an, als wüsste er ganz genau, dass er es mir ordentlich besorgen kann. So wie ich eben weiß, dass ich Blowjobs kann. 

Er stellte den Bus ab und kam zu mir nach hinten.  Wir stießen an und tranken einen Schluck. Ich könnte gehen. Aber ich wollte nicht. Ich wusste, dass es auf Sex hinauslaufen würde. Und ich blieb. Ich wollte ihn.
Er sagte mir, dass er Lust auf Sex habe und fragte, ob ich das auch will. Ich bejahte. Dann küsste er mich mit seinen vollen Lippen. So ganz aus der Nähe fiel mir auf, wie abgetragen sein Hemd war. Er suchte mit seinen Händen nach meinen Brüsten. Zog mir das T-Shirt aus. Holte meine Brüste aus dem BH. Saugte an meinen Nippeln. Ich konnte ihm ansehen, dass ihm gefiel was er sah. Ich war komplett ungeschminkt vom Baden und hatte total zottelige Haare. Aber er gab mir das Gefühl attraktiv zu sein, dass er auf meinen Körper und mich abfährt. Gott, ich fühlte mich so sexy. Wahrscheinlich hatte ich total hässliche bequeme Unterwäsche an. Ich habe es vergessen und es war so unglaublich egal. Er fing an sich ausziehen. Oh Boy, was ein Körper. Das war mir den Tag über in seinen lockeren Klamotten gar nicht so bewusst gewesen. Gute Gene. Da kam ein Sixpack zum Vorschein. Ich bin ein fucking Glückspilz. Wo ist der Haken, da musste doch einer sein, dachte ich.
Ich zog mich auch aus. In meinem Kopf ploppten die Bilder von riesigen schwarzen Pornoschwänzen auf und ich hatte wirklich kurz Angst, dass er auch so ein Gerät haben würde. Er zog seine Shorts aus und zum Vorschein kam eine beeindruckende Latte. Aber zum Glück nur groß und nicht riesig. Und wenig Haare, also irgendwie andere als bei weißen Männern. Küssen, Streicheln. Seine Haut war so unglaublich weich und zart. Wow. Ist das wohl bei allen schwarzen Männern so? Ich konnte mein Hirn nicht ausschalten. Und siehe da er zauberte aus der zweiten Tüte die Kondome. Ich habe es doch gewusst, dass er sie im Supermarkt gekauft hatte. 🙂 Keine Diskussion über Safer Sex, juhu. Zog sich den Gummi über. Ich war gespannt in welcher Position er das nun anstellen wollte. Aber wenn die Ausstattung groß genug ist muss man sich da auch nicht ganz so viele Gedanken machen.
Wir vögelten im Stehen, vorne im Bus, von hinten auf der Rückbank: In zig Positionen. Er würde nicht eher aufhören, bis ich gekommen war. Am Ende lag ich auf dem Rücken neben dem Fahrersitz auf der Ablage. Es war geil, aber die Gedanken in meinem Kopf fuhren Achterbahn. „Oh Baby, You are so beautiful.“ Ich konnte nicht recht abschalten. So viele Komplimente. Er wollte es mir besorgen. Auf dem Rücken liegend half ich dann nach. Währenddessen stieß er seinen geilen Schwanz in mich hinein. Ich berührte seine Körper, streichelte seinen Knackarsch. Und kam. Und war dankbar, dafür, wie das Leben manchmal so spielt. Natürlich war er noch nicht gekommen. Er fragte, ob er es mir noch mal besorgen solle. Ich verneinte lachend. Im Hinterkopf auch immer die Uhr. Weil ich ja auch pünktlich aufs Schiff musste. Da stand er vor mir mit seiner Latte und ich fing an zu blasen. Es gefiel ihm. Trotzdem dauerte es. Ich blies geduldig, wollte mich revanchieren. Dann kam er und ich war happy.
Während wir uns wieder anzogen, fragte er mich unvermittelt, ob ich denn Kinder habe. Ich war verwirrt und musste innerlich schmunzeln. Die Kondome in Jamaica werden doch hoffentlich ihren Zweck erfüllen. Was eine passende Frage, wenn man gerade Sex hatte mit einem Mann, den man gerade erst ein paar Stunden kennt. Ich verneinte wahrheitsgemäß. Wenn du mal Kinder willst, komm wieder und ich mache dir ein paar wunderschöne schokofarbene Babys. Haha,  ich hatte kurz das Szenario vor Augen, wie ich den Damen im Dorf meiner Eltern erkläre, woher das Baby kommt. Ich soll also nicht zum Vögeln wiederkommen, sondern zum Vermehren. Immerhin der erste Mann in meinem Leben der Kinder mit mir will. Kann ich nun auch einen Haken hinter machen
Das war wohl ein kultureller Unterschied. Das ein Mann ganz versessen drauf ist seine Gene in der Welt zu verteilen. In meinem Kopf war das ein schwarzer-Mann-Potenz-Ding. Ich musste sehr über diesen Moment schmunzeln. Sehr kurios. Auch wenn ich mich für meine Vorurteile gleich wieder schäme. Nachdem wir beide befriedigt waren, aber noch Zeit übrig war, bis ich wieder auf dem Schiff sein musste, fragte er mich, ob ich noch was essen wollte. Klar hatte ich Bock. Wir fuhren mit seinem Bus zu einem Laden wo er gern Essen geht. Schon das allein, war wahrscheinlich cooler, als das, was die meisten Mitreisenden heute erlebt hatten. Da essen, wo die Jamaikaner essen. Ein Grill mit Hühnchen. Er lud mich ein. Wie krass. Obwohl er wahrscheinlich nicht besonders viel Geld hatte. Wir setzten uns in seinen Bus und es schmeckte sehr lecker. Ich war happy. Es war ein überragender Tag gewesen. Als er mich zum Hafen zurückfuhr tauschten wir Nummern. Er hoffe, dass ich eines Tages wieder komme mit mehr Zeit. Ja,  das wäre schön. Ich fragte ihn, ob ich ihm das Geld vom Essen wiedergeben dürfte. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Müsse ich nicht, aber er würde es annehmen.
Mit dem breitesten Grinsen überhaupt checkte ich wieder auf dem Schiff ein. Und hatte Mr. Logistik gegenüber ein schlechtes Gewissen. Ich erzählte es ihm nicht. Hätte es fies gefunden. Ich hatte das zwar gar nicht geplant. Es war einfach so geschehen. So verrückt. Viele Zufälle. Ohne Sonnenbrand wäre es nie passiert.

If you go black you never go back. – Das wird so nicht stimmen, aber die Neugier auf schwarze Männer ist größer geworden.

36 Kommentare zu “Did I go black? – Part II

  1. Ich hatte es gut, ich konnte ohne Cliffhanger durchlesen! Hübsch und schön für Dich!
    Kenn mich nicht aus damit und sicher gibt es Untersuchungen darüber … ;), aber so wie es kaum Nicht-Schwarze Weltklassesprinter oder 10.000 Meter Läufer … warum also nicht auch da wo es dem Durchschnittsweißen weh tut. Egal, es hat Dir jedenfalls gut getan.
    Aber wieso hättest Du es beinahe nicht geschrieben? Wegen Mr. Logistik?
    Liebe Grüße

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  2. hi, wie immer lese ich höchst erfreut deinen blog, weil du so echt schreibst – würde ich das erleben, würde ich wahrscheinlich ähnlich empfinden, inclusive all der kleinen peinlichkeiten, der gedanken und uncoolen aspekte all dieser sexgeschichten. ich fühl mich beim lesen immer sehr nah dran und werde natürlich auch ein bisschen neidisch 😉
    jedenfalls freu ich mich über jede neue story, auch wenn sie mal nicht so pornös oder spektakulär ist, sie sind immer inspirierend, erheiternd oder einfach nur unterhaltsam. alles gute dir!!

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  3. Ehrlich gesagt verstehe ich dich nicht. Kennst du den Spruch „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“? Wie kann man nur so leichtsinnig und unvorsichtig sein und sich mit einem völlig Fremden auf Sex einlassen?! Irgendwann wird sich dein Leichtsinn rächen und du wirst an den Falschen geraten. Tausendmal geht es gut, und einmal geht es schief. Sicher ist es nur noch eine Frage der Zeit …

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    • Das kann man so sehen. Oder auch nicht. Mit Sicherheit weißt du das nahezu 3/4 der sexuellen Gewalt im persönlichen Umfeld ausgeübt wird. Die Wahrscheinlichkeit rein statistisch, dass mein Partner, Onkel oder sonstiger Bekannter übergriffig wird ist deutlich höher.
      Ich bin ein vorsichtiger Mensch und beobachte andere Menschen genau. Wenn mir auch nur irgendwas Spanisch vorgekommen wäre an ihm, hätte ich es nicht gemacht.
      Klingt ja fast so als würdest du mir wünschen, dass es passiert…

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      • Nein, weiß ich nicht. Statistiken sind auch nur Zahlen. Du wirst dich doch nicht ernsthaft in puncto eigene Sicherheit auf statistische Erhebungen verlassen! Und hinter die Stirn kann man keinem sehen.
        Wie alt bist du nochmal?

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        • Ein bisschen Vorsicht ist ja die berühmte Mutter der Porzellankiste. Aber es heißt auch No risk no fun …
          Ich denke dass Remi die Abwägung für sich vorgenommen hat, das kann man ja beim Lesen auch nachvollziehen.
          Um es noch ein bisschen „objektiver“ zu machen:
          Selbst wenn es sich schnell liest hat sich das „Kennenlernen“ doch über Stunden hingezogen.
          Die beiden wurden gesehen, hätte Remi einen Kratzer gehabt was wäre mit den Mann wohl passiert, den Reiseführer und den eigenen Bus hätte er wohl vergessen können …
          Also: Es war eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung … Meine Meinung: Gut gemacht Remi! :*

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      • Die Welt ist dazu da, Erfahrungen zu sammeln. Sonst kann man auch gleich nach der Geburt wieder zurück in Mutters Unterleib zurück kriechen.
        Und je mehr Erfahrungen man sammelt, desto besser kann man das auch einschätzen. Natürlich gibt es immer die Möglichkeit, dass mal etwas schief geht. Sich aber deswegen ganz zu verschließen? Mir sind offene Menschen jedenfalls lieber.

        @Remi, spannende Geschichte, lese gerne deine geteilten Lebenserfahrungen.

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  4. Ich lese deine Erlebnisse und Gedanken seit langem begeistert mit. Auch wenn ich nicht ganz so wild unterwegs war, einiges ist mir doch vertraut. Und es gibt eben Menschen, die Sicherheit über alles stellen (und sich mit 80 nicht die Butter auf dem Brot gönnen wegen des bösen Cholesterin), und es gibt Menschen, die das Leben in all seiner Fülle auskosten wollen. Die aber mögliche Konsequenzen und Risiken abwägen und ggf. In Kauf nehmen. Weil es das wert ist. Sonst kann man sich gleich neben den Friedhof setzen und warten..
    Alles eine Frage der persönlichen Präferenzen. An Menschenkenntnis hast du, Remi, in den letzten Jahren sicherlich viel dazu gelernt. Genieß es und lass uns bitte weiter daran teilhaben.
    Viele Grüße, Lisa

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    • „… und ggf. In Kauf nehmen. Weil es das wert ist.“
      Hier ging es um Sex mit einem völlig Fremden und die nicht unbeachtlichen Risiken, die damit einhergehen (können).
      Was soll da „wert“ sein? So notgeil kann doch niemand sein.

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      • Nun mach dich mal nicht lächerlich. Das Schlimmste was einem passieren kann, sind STDs. Dagegen schützen Kondome. Bei Sexualmorden sucht sich der Killer das Opfer aus, ohne dass es vorher zu sexuellen (oder sonstigen) Kontakten gekommen ist. Aktuelle Beispiele gefällig? Maria L. und Carolin G.

        Bei rot über die Ampel zu gehen dürfte weitaus gefährlicher sein als so ein Fick in beiderseitigem Einverständnis. Was gibt’s Tolleres?

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        • Danke 🙂
          In der Tat hab ich mich auch gefragt, wie wahrscheinlich es ist, dass er mich vergewaltigen oder schlimmeres würde. Aber Sex wollte ich ja auch. Er würde ja diesen also so und so bekommen.

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      • Ich dachte erst, dass Remi ein wenig überreagiert, sie hat sich ja gleich angepisst gefühlt … Inzwischen stelle ich fest, dass sie wohl recht hatte.
        Warum der Begriff „notgeil“, lieber Fragender man kann das ja durchaus anders einschätzen, aber Du könntest Respekt für den anderen Standpunkt aufbringen und auf beleidigende Herabwürdigungen verzichten.
        Zum „Sex mit einem völlig Fremden“ s.o. Eine kleine Ergänzung: Ich glaube dass das Risiko, jemanden in einer Bar, etc. kennen zu lernen und mit ihm/ihr die Lokation gemeinsam zu verlassen ERHEBLICH größer ist, und zwar in dem Moment in dem die beiden Alleine sind, also z.B. bereits in der Tiefgarage oder auf dem Parkplatz in einem dunklen Eck. Und das kommt in unseren Breiten jeden Tag tausendfach vor.

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        • „Respekt“ wäre hier wohl etwas zu hochgegriffen. Aber ich gönne ihr ihre wilde Herumvögelei von Herzen. Jeder hat eben seine Berufung.
          PS: Was ist an dem Wort *notgeil* beleidigend?

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        • @Fragender (kann leider nicht direkt auf das Ding vom 10., 22:23 antworten)
          Ich will es möglichst kurz und geradlinig halten: In Summe fand ich diesen Strang der Diskussion respektlos und beleidigend.
          Man kann sich auch mal vergreifen, im Ton, in der Wortwahl, aber das könnte man ja auch bereinigen, zumal wenn hinterher keine Funkstille ist, und alles gut.
          Z.B. hätte man den Eindruck von Remi, man würde ihr wünschen, dass ihr was passiert, korrigieren können. Dass das nicht passiert ist, ist auch einen Aussage.
          Wie alt bist Du nochmal, notgeil, rumvögeln als Berufung … empfinde ich als herabwürdigend und respektlos, denn sie drücken nicht nur aus dass jemand einen andere Meinung hat, oder vielleicht sogar besorgt ist. Das Eine erklärt sie zum Kind, das Andere für unzurechnungsfähig.
          Respekt für den Anderen und seine Ansichten kann nie hoch gegriffen sein, es ist die Basis. Zumal (das empfinde ich so) wir hier bei ihr zu Gast sind.

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  5. @ Fragender: du stimmst mir also dahingehend zu, dass sich Paare i.d.R. beim ersten Sex nicht wirklich kennen.
    Ich gehe mal davon aus, dass auch du schonmal eine Beziehung hattest bzw hast.
    Somit bist du ganz genau so „notgeil “ wie jeder andere hier auch.
    Lass doch jedem seinen persönlichen Spass! Oder hast du andere Gründe für dein Gebaren? Würdest du etwa auch mal gerne und kannst nicht?

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  6. Bleib dir treu 🙂 und las uns miterleben wie es dir so geht… viele können sich sehr gut in dich reinversetzen, da bin ich mir sicher. Viele würden gerne selber so sein. 👍🌻🍀🍀🍀🍀 freu mich auf deine. Nächste Gesichte 😉

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