„The Morning-After“ fühlt sich scheiße an

Das ist das Lebenszeichen.

Huch, es ist fünf Wochen her, dass ich gebloggt habe. Ich laufe Gefahr mich zu wiederholen, aber die Zeit rinnt wie verrückt. Drei Wochen davon war ich im Urlaub. Und in den zwei Wochen davor war meine Kollegin in der Arbeit ausgefallen, so dass das die Zeit vor dem Urlaub irgendwie stressiger war als erwartet. Also bin ich nicht mehr zum Schreiben gekommen. Außerdem ist auch nicht so viel passiert. Ich hatte mir kurz vor meiner Abreise noch Orgasmen und Nähe bei Mr. Band abgeholt. So wie wir das nun schon ein paar Mal gemacht haben. Ich genieße immer noch sehr seine Leidenschaft und Wildheit. Weil ich davon ausgegangen bin, dass die drei Wochen in Südafrika keinen Sex beinhalten werden. Zumal ich nur eine Woche davon Urlaub hatte, die anderen zwei waren ein Projekt.

Jetzt sitze ich am Flughafen in Kapstadt. Bin auf Nummer sicher gegangen, aber damit viel zu früh dran. In einer Stunde ist Boarding. Ich habe das Bedürfnis, die Zeit irgendwie noch sinnvoll zu nutzen, also fange ich an zu schreiben. So ereignislos, wie gedacht, war die Zeit in Südafrika dann doch nicht. Keine Ahnung, ob ich die Gedanken schon alle sortiert bekomme.

Ich hatte Sex in der Woche, die ich frei hatte. Sogar mit zwei verschiedenen Männern. Aber nicht alles lief dabei so, wie gedacht. Mit einem der beiden Männer ist das Kondom gerissen. Ich erinnere mich nicht daran, ob ich das vorher schon mal erlebt habe. Es war eines, dass ich mitgebracht hatte. Also kann ich nicht behaupten, dass er ein schlechtes benutzt hat. Neben der Tatsache, dass ich mir Land sehr weit weg von zu Hause zum ersten Mal die „Morning-After“ Pille besorgen musste, bzw er hat das mit mir gemacht, ist mir das auch noch in einem Land passiert, dass für seinen Entwicklungsstand die höchste HIV-Rate überhaupt hat. Joa, mein erster Gedanke war auch, dass es wohl schlauer gewesen wäre mich dort auf nichts einzulassen. Aber das hilft mir nun auch nicht weiter. Ich habe diverseste Statistiken und Wahrscheinlichkeiten gegoogelt um eine Einschätzung zu bekommen. Ich werde in 6 Wochen mich auf alles testen lassen. Mittlerweile ist das soweit zuverlässig. Der Termin steht bereits in meinem Kalender. Ansonsten ist der feste Vorsatz bei aller Ernsthaftigkeit mich nicht verrückt zu machen bis dahin. Ich kann es nicht ändern. Die Pille danach habe ich soweit ohne Nebenwirkungen weggesteckt, auch da wird sich zeigen, ob es glimpflich ausgegangen ist.

Ja, das ist durchaus einer der negativen Momente meines promiskuitiven Lebensstils. Und ja mein Risiko ist durch meinen nicht-monogamen Lebensstil höher, als bei anderen. Selbst gewähltes Schicksal. Deswegen auch kein Jammern. Ich bin mir dessen bewusst.

Die Frage, die nach der ganzen Wahrscheinlichkeitseinschätzung immer auftaucht ist, war es das wenigstens wert? Aber auch die finde ich nicht zulässig, weil ich das vorher ja nicht einschätzen kann. Und es ändert nichts an der Unsicherheit, dem Grübeln und Warten nur weil der Sex entweder gut oder schlecht war.

So sitze ich nur hier am Flughafen auf dem Heimweg und habe ein wenig zwiespältige Gefühle. Ich hatte eine tolle Zeit, eigentlich einen schönen Urlaub. Hab wunderbare Menschen kennengelernt, die Schönheit Südafrikas und werde aber 6 Wochen lang erst mal mit der Unsicherheit über die Konsequenzen leben müssen. Über die Erlebnisse werde ich trotzdem schreiben, wenn ich zu Hause angekommen bin und Muse habe.

Wertschätzung der Standheizung

Die Zeit rinnt. Ich stelle zu meinem Erstaunen fest, dass ich es wirklich schon wieder fast zwei Wochen lange nicht zum Bloggen gekommen bin. Darüber hinaus bin ich mal wieder ein Jahr älter geworden. Jetzt bin ich also wirklich Mitte 30. Immerhin hat es bis Mitte 30 gedauert, bis eine Freundin aus meinem ganz engen Umfeld Mama geworden ist. Ich bin sehr gespannt, wie das jetzt wird so mit den ersten Eltern in der Clique.

Ich habe gerade eine Phase in der ich eher zufrieden bin mit meinem Leben. Natürlich immer mit Verbesserungspotential, aber welches Leben hat das nicht. Mein Exfreund hat mich dazu überredet, dass wir 2019 gemeinsam in den Urlaub fahren. Das finde ich bekloppt cool. Es wird da sicher kein Liebes-Comeback mehr geben. Wir sind mittlerweile in einem guten Kumpel-Modus angekommen. Sehr entspannt. Aber potentielle neue Partner könnten sich da ja womöglich dran stören. Mal sehen, was bis zu dem Urlaub in einem Jahr noch alles passiert.

Heute habe ich wieder einmal gemerkt, wie sehr ich es genieße und wie es mir gut tut in der Arbeit mit den Kollegen zu shakern. Mit dem Single-Kollegen in meinem Alter zu flirten. Mit dem sicheren Gefühl, dass aus uns wohl kein Paar werden wird. Damit zu spielen, dass die Kollegen schon ganz heiß in der Gerüchteküche kochen. Mich Mittags darauf zu freuen mit ihm in die Kantine zu gehen. Zwischen „wir spinnen zusammen rum, dass wir in den Urlaub fahren und er kann mich auf Facebook nicht als Freund akzeptieren, da ich seine Arbeitskollegin bin“ bewegt sich unsere Arbeitsbeziehung.

Mr. Bondage hat seinen Mietvertrag in meiner Stadt unterschrieben und wird in ein paar Monaten hierher ziehen. Juhu. Darüberhinaus: Er hat mich gefragt, ob ich in der Zeit bevor er bei seinem neuen Arbeitgeber anfängt mit ihm eine Woche in den Urlaub fahren möchte. Es gab Phasen in denen ich mir das sehr gewünscht habe und jedes Mal enttäuscht war, wenn er seine Prioritäten anders gesetzt hatte. Dieses Mal hatte ich nicht damit gerechnet und war sehr entspannt mit Allem. Jetzt kam er ums Eck und fragte mich, ob ich Lust habe noch eine Woche Urlaub mit ihm zu verbringen. So schön. Ich freue mich schon sehr.

Mr. Band hatte ich nochmal wiedergesehen. Wir haben zusammen Fußball geschaut und wild geknutscht, geblowjobt und georgasmusleckt. Ich hab ihn so während des Fußball guckens geblowjobt und mit einem Auge auf den Bildschirm gelinst. Wenn es spannend war habe ich aufgehört zu blasen. War ein längerer Blowjob 🙂 Er hat sich also nicht komplett verschrecken lassen, von meinem Verknallt-Geständnis. Allerdings hat sein zwischenzeitlicher Bremsversuch meine Gefühle ein wenig runtergekühlt. Das erste Mal Sex steht immer noch auf. Das haben wir uns bisher aufgehoben. Es ist einfach so passiert, dass es bisher nicht passiert ist. Sehr spannend irgendwie. Und eher ungewöhnlich, da die Männer sonst eher relativ schnell dann auch mal Sex haben wollen.

Auch Mr. Workaholic hat sich vom Schock des ersten Clubbesuchs wieder erholt und wir haben einen sehr schönen entspannten harmlosen Nachmittag zusammen verbracht. Reden und Spazieren.

Das war jetzt ein ganz schöner Ritt durch die Updates. Ich muss wieder mehr schreiben, sonst komme ich nicht hinterher.

In diesem wirklich saukalten Winter habe ich den Wert von Standheizungen erkannt. Mr. Bondage war immer nur Stundenweise in meiner Stadt und ist auch nicht der Typ für Stundenhotels. Dafür ist er wohl zu sehr Schwabe. Zu mir geht immer noch nicht, also ist es gar nicht so einfach sich in diesem Setting nah zu sein. Wir haben uns in letzter Zeit zwei Mal dafür entschieden, dass wir auf seiner Rückbank kuscheln.Was nur ging und Sinn hatte, da sein letzter Arbeitgeber ihm eine Standheizung spendiert hat. Mein Dank sei ihm gewiss. Wir brauchten beide Nähe. Betankten uns gegenseitig. Aus Nähe wurde Lust und Knutschen. Aus Knutschen wurde Fummeln. Aus Fummeln ein Blowjob und ich spitz wie Nachbars Lumpi. Ich war auf seinem Schoss gesessen -angezogen und hatte mein Becken an seinen Schwanz gerieben während wir wild knutschten. Für Sex war uns das dann noch zu ungemütlich. Aber ich machte es mir selbst mit seiner Unterstützung. Er saß auf einem Sitz. Ich legte mich quer und hatte meine Beine über ihn gelegt. Er konnte mir dabei zusehen. Ich weiß er sieht mir gerne beim Masturbieren zu. Ich hatte mich meiner Hose entledigt. Wir standen mitten im Wohngebiet. Es war spät und saukalt, deswegen war keiner unterwegs. Ich versuchte es mir so bequem, wie möglich zu machen. Schloß die Augen, fing an meinen Kitzler zu massieren. Er streichelte meine Brüste. Ich bat ihn um seinen Finger. Brauchte etwas in mir. Er tat mir den Gefallen und fingerte mich. Ich massierte weiter, steigerte das Tempo und den Druck und kam unter seinen Augen. Trotzdem es schön war auf seiner Rückbank, freue ich mich auf den Moment, wenn er hier wieder ein Bett hat, in dem ich dann einfach mit ihm einschlafen kann – so orgasmusentspannt.

Sein Auto fällt jedenfalls in meinem Remi-internen-Auto-Sextauglichkeits-Check beim Thema Rückbank unter ganz okay. An sich ganz gemütlich, aber rittlings wäre das Dach zu niedrig für Sex.

Themenspeicher

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Die einzigen Gäste im Club
  • Nicht im Club
  • Geburtstag im Club und das richtige Bauchgefühl
  • Fasching

Die blaue Pille und Sonstiges

Zur Zeit kann ich am besten schreiben, wenn ich SIA höre, oder Grace Vanderwaal. Beide finde ich unglaublich inspirierend. Also Kopfhörer auf und los geht es.

Der KaminabendBDSM in der Nähe von Leipzig war spannend. Ich glaube, dass ein schöner Podcast dabei herauskommen wird. Die Gesprächsrunde war gut gemischt. Ich hoffe, dass der Joyclub schnell fertig wird mit der Postproduction. Dann werde ich den Link natürlich auch sofort posten.

Ansonsten bin ich ein wenig frustriert über die beiden Singlemänner mit denen ich angebandelt habe. Sowohl Mr. Workaholic als auch Mr. Band machen sich sehr rar. Das quält mich zuweilen ein wenig. Aber ich kann es nicht ändern. Wenn sie nicht wollen, dann wollen sie halt nicht.

Vor etwas mehr als einer Woche habe ich mich auf ein Blogger-Event gewagt. Manchmal tue ich das. Weil ich es spannend finde, andere Blogger zu treffen. Doch ein wenig raus aus der Anonymität, aber nur ein bißchen. Ich habe da keine Visitenkarten dabei wie die anderen, die sich bestmöglich vernetzen möchten. Ich versuche trotzdem so ein klein wenig unter dem Radar zu bleiben. Trotzdem habe ich dabei auch wirklich spannende Menschen kennenlernen können. Und ich mag ja die Reaktionen der Menschen, wenn man sagt, dass man über Sex bloggt. Die meisten werden dann neugierig. Das ist ziemlich cool. Ich bin dann immer hin und her gerissen zwischen dem positiven Gefühl, dass die meisten Menschen cool und neugierig reagieren und dem schlechten Gewissen sich vielleicht doch zu weit vorgewagt zu haben. Aber ich habe auch viel Motivation mitgenommen weiterzuschreiben. Das Gefühl, dass es etwas Gutes dabei herauskommt, wenn man es authentisch und mit Herzblut tut. Einfach zu gucken, wohin die Reise mit mir und meinem Blog noch führen wird.

Ich kann ja auch zu Allem stehen, was ich tue. Wenn mich jemand danach fragt ist das alles kein Problem. Aber ich möchte vermeiden, dass es jemand zu leicht gegen mich verwende kann. Ich bewundere die paar wenigen Frauen, die über das Thema bloggen oder reden und das bewusst unter ihrem Namen tun. Das hängt auch sicherlich davon ab, aus welchem Umfeld man kommt. Ich finde es trotz alledem auch sehr legitim, es nicht öffentlich zu tun. Das vom sonstigen Leben zu trennen.

Ich hatte mich eines Nachts bei „Paula kommt“ der Sendung auf Sixx beworben. Das ist eigentlich ein Talkformat über Sex. Habe dann aber in eine weiteren Mail meine Bewerbung zurück gezogen, da ich mein Gesicht nicht zeigen möchte. Nichtsdestotrotz hat die Redaktion ein Casting-Video via Videokonferenz mit mir gedreht. Nicht für das Talkformat, sondern für einen Beitrag. Ich werde irgendwann noch Bescheid bekommen, ob sie das Thema machen möchten oder nicht. Natürlich werde ich nicht erkennbar sein.

Sowohl bei dem Casting, als auch bei den Aufnahmen für den Podcast KaminabendBDSM ist mir klar geworden, dass ich immer wieder über andere Themen wahrgenommen werde, ein Label bekomme. Im ersten Podcast war ich die Vertreterin der polyamoren Fraktion. Wobei mir jemand hinterher geschrieben hat, dass er nicht findet, dass ich wirklich polyamor sei. Sondern eher polygam. Ich würde ja schließlich in keinem wirklich polyamoren Beziehungsgeflecht leben. Ja, wenn man es so sieht, dann passt das Label nicht. Aber es war mein Merkmal für den ersten Podcast. Beim Casting für die Fernsehsendung war ich „die Geliebte“. Ich habe ja durchaus journalistische Erfahrung, so dass ich eigentlich weiß, dass eine Geschichte die man erzählt ja auch einen Dreh braucht. Aber ich war während des Interviews doch sehr überrascht, dass alle Fragen sich darum drehten, wie das Leben als Geliebte so ist. Aber ja, manchmal vergesse ich, dass ich meinen Blog damals Seitenspringerin getauft habe. 🙂

Einer der ersten Männer, der aus seinem Weihnachtsurlaub zurück in meine Stadt gekehrt war, war Mr. Jazz. Worüber ich mich sehr freute. Mit ihm habe ich viele Abende mit einem Drink und einem guten Gespräch verbracht. Sex passiert auch. Aber das ist wie eine entspannte Freundschaft, wo man auch mal mit einander im Bett landet, wenn beide Bock haben, aber ist kein Muss. Als ich gerade über die Erlebnisse mit ihm nachgedacht habe, fällt mir auf, dass er der erste Mann ist von dem ich weiß, dass er beim Sex mit mir mal eine halbe Viagra genommen hat. Das Erlebnis hatte ich nie verbloggt glaube ich. Er hatte wohl den Anspruch an sich selbst es mir mal richtig besorgen zu wollen. Obwohl ich nicht fand, dass er sonst bemerkenswerte Erektionsprobleme hatte. Sonst habe ich ihm halt einen Orgasmus geblasen. Zumal ich ja nicht so einfach zum Orgasmus zu vögeln bin und mir ja auch sonst zu helfen weiß. Ich glaube er hatte sich die Pillen von einem Bekannten geben lassen und hatte nur eine Viertel Tablette eingenommen. Er hatte auch eine wirklich krasse harte Latte. Die stand einfach ohne, dass ich was dazu tun musste. Er hatte die Tablette eingenommen, ohne dass ich es gesehen hatte. Mit seiner Latte hat er mich auch ziemlich ordentlich gevögelt. Das Problem an der Sache war nur, dass er selbst von der Tablette nur noch eine sehr abgestumpfte Wahrnehmung hatte, so hat er es mir hinterher erzählt. Ich glaube ich habe ihn auch gar nicht zum Kommen gebracht. Aber das war ihm wohl an diesem Abend nicht wichtig gewesen. Wir haben uns in der Zeit oft sehr spät Abends erst getroffen und sind dann schnell eingepennt. Ich glaube in der Phase hatte ich einigermaßen viel Stress, deswegen habe ich wohl nie darüber geschrieben. Es fällt mir jetzt ein, wo ich nochmal alle unsere Erlebnisse in dem Einzimmer-Wohnsilo, das er in dieser Zeit gemietet hatte Revue passieren ließ.

Das bringt mich auch auf meine aktuelle Geschichte. Denn als wir uns nach seinem Weihnachtsurlaub wieder gesehen hatten, bewohnte er ein Hotelzimmer. Wir trafen uns zum ersten Mal in einem bequemen Umfeld. Das spartanische Ein-Zimmer-Wohnklo, dass er untergemietet hatte, hatte auch was. Aber es war eher immer wie der Camping-Abenteuer Urlaub mit den Matratzen auf dem Boden. Das macht mir nichts aus. Aber deswegen war der Kontrast bemerkenswert, als wir uns zum ersten Mal in einem schicken Hotelzimmer trafen. Passend dazu hatte ich mein Cluboutfit mitgebracht, sozusagen die Reizwäsche ausgepackt. So hatte er mich auch noch nie gesehen. Aber es gefiel ihm. Wir hatten lange keinen Sex gehabt, das war spürbar. Wir mussten uns erst wieder aufeinander eingrooven. Wobei wir beide nach einem langen Tag ziemlich müde waren, also hatten wir quasi Einschlafsex miteinander. Keine Experimente. Guten klassischen Sex. Blowjob. Alles gut. Ich habe im gemütlichen Hotelzimmer sehr gut geschlafen (ich glaube er hat irgendwie nicht sonderlich gut geschlafen) und nur halb soweit zur Arbeit, wie sonst. Doppelt gut für mich – Einschlafsex und länger schlafen, weil halb so langer Arbeitsweg. Jederzeit wieder.

Themenspeicher

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Die einzigen Gäste im Club
  • Nicht im Club

Die Riesenkugel stellt mich vor ein Problem…

Nach dem Clubbesuch mit Mr. Workaholic, der zwar auch erhellend, aber in mancher Hinsicht auch unbefriedigend war, verabredete ich mich mit einem Mann, den ich zum ersten Mal in der Silvesternacht im Club gesehen hatte. Ich hatte ihm beim Spielen mit seiner Begleiterin zugesehen. Es ist leicht ihn im Gedächtnis zu behalten, weil er unübersehbar ein ziemlich mächtiges Piercing an seinem besten Stück trägt. Er hatte an dem Abend schon Interesse signalisiert, ich war seinen Lockversuchen auf die Matte aber nicht gefolgt. Einfach auch, weil ich keine Lust hatte, mich damit auseinanderzusetzen, in welchen Verhältnis er und seine Partnerin stehen. Am Ende des  Abends hatte er mir kurz bevor er gegangen war, noch meinen Nick von der Rirarammelseite entlockt. So dass es nicht verwunderlich war, dass nur wenig später eine Mail von ihm in meinem Postfach landete.

Und siehe da, er hatte mich auch vor dem Abend im Club schon mal angeschrieben. Das spricht dafür, dass er auch mein Profil ansprechend findet. Was ich dann wiederum gut finde. Er hatte sich immer als Begleiter für einen Clubabend gemeldet, es hatte sich für mich aber immer anders ergeben. An diesem Abend war es für mich sehr verlockend noch auf jemanden zu treffen, den ich schon einschätzen konnte. Zumal wir eh lose am hin und her schreiben waren. Er war besuchbar und ich machte mich auf den Weg. Ich war hungrig, also quatschten wir erst bei Pizza und einem Drink. Ich fühlte mich wohl bei ihm. Dann landeten wir schließlich in seinem Bett. In seinem riesigen Bett. Es fiel mir überraschenderweise an diesem Abend nicht ganz so leicht meinen Kopf auszuschalten. Auch wenn ich nicht so genau weiß warum. Er verwöhnte mich gut. Aber mein Kopf brauchte Zeit.

Sein wirklich riesiges Piercing machte die Sache nicht einfacher. Er hatte keinen Ring, wie ich es bei JD hatte, sondern einen Stecker mit zwei Kugeln, wovon einen quasi oben auf der Eichel liegt. Zumindest in meiner Erinnerung. Und diese Kugel war wirklich massiv. Eine schwere, silberne Kugel. Viel, viel viel größer als mein Zungenpiercing. So reizvoll das ganze sein mag mit dem Piercing, ordentlich zu blasen war mit dieser Art Piercing fast nicht möglich. Alle Techniken und Tricks die ich sonst beim Blasen anwenden, gingen nicht ordentlich, weil er diese Kugel da oben drauf hatte. Saugen ging nicht so gut wie sonst. Immer war die Kugel irgendwie dazwischen. Es war wie verhext. Ich blase doch so gern, umso mehr quält es mich, wenn ich es nicht zufriedenstellend tun kann. Weil es nicht so Recht klappte, gaben wir das Unterfangen relativ schnell wieder auf. Als er sich dann ein Gummi über seinen gepiercten Schwanz zog, fragte ich ihn, ob damit nicht der Gummi leichter reißen würde. Er verneinte. Ich bin mir sicher, dass er damit auch Recht hat, aber beim ersten Mal und so ohne hormonelle Verhütung im Hintergrund geisterte mir das schon im Kopf umher. Vielleicht ist es eine Sache der Gewöhnung. Es fühlte sich schon gut an, aber ich hatte Anfangs schon Angst, dass er mir mit dem Piercing wehtun könnte, weil er damit in mir irgendwo dagegen stösst. Aber dem war nicht so.

Er hat mich, wenn mich meine Erinnerung nicht narrt, zweimal geleckt an diesem Abend und ich bin zu meinen Orgasmen gekommen. Auch er ist gekommen, auch wenn ich gerade nicht mehr weiß wie. Das ungewohnte Piercing und meine eigene Auseinandersetzung damit überlagern so ein wenig den Abend in meiner Erinnerung. Und es machte mich auch klar, dass mich auch das Piercing bei unserem ersten Treffen im Club abgehalten hat. Das wäre zuviel ungewohntes Terrain gewesen. Das war an dem Abend im Club zuviel. Unbekannter Mann und unbekannte Ausstattung sozusagen.

Mr. Piercing und ich haben uns nach dem Abend auch schon wiedergesehen. Wir haben ein Fußballspiel besucht. Ich mag das, wenn man so ganz gechillt auch Dinge außer Sex unternehmen kann.

 

Themenspeicher:

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Mal ein richtiges Bett
  • Die Dinge dazwischen
  • Die einzigen Gäste im Club

Was du schon immer wissen wolltest…

Da ich auf Tellonym immer mal wieder Fragen bekomme wie „Wie sehen eigentlich deine Brustwarzen aus?“ 😂😂 oder „Sag mal, stehst du auf Intimpiercings bei Männern?“ oder „Hast du einen Dialekt“ , dachte ich mir ich sammel mit diesem Blogeintrag mal Fragen und beantworte sie dann für alle. Also wer etwas wissen möchte einfach Frage als Kommentar posten. Mal sehen, was davon ich alles beantworten werde :-). Falls niemand was wissen will, auch gut.

Versetzte Single-Frau allein im Club

Kurze Memo was ich noch alles schreiben will:

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Silvester allein im Club
  • Allein im Club weil versetzt… hach ja Pärchenabende, wenn du nicht die Bi-Nummer willst..
  • Vorweihnachtliches Wiedersehen mit dem Tech-Nerd
  • Hirn rausgeknutscht
  • Strahlende Remi-Augen am Flughafen
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Das H-Problem, das zum A-Problem wird.

Oh Mann, wann soll ich das denn alles schreiben? Vor allem muss ich ja ab morgen wieder arbeiten. Wenn ich frei habe, habe ich Zeit zu schreiben, aber auch Dinge anzustellen. Worüber ich dann noch viel mehr schreiben könnte. Ein Dilemma.

Zwei Dinge noch vorneweg. Ich spare mir den Jahresrückblicks-Artikel. Kurzversion ist. Spaß gehabt, unfassbar tolle Dinge erlebt, weil andere Menschen sie mir ermöglicht haben, immernoch Single (meistens zufrieden damit), Job läuft super (schränkt nur die Freiheit ein), habe nicht abgenommen, sondern wiege dasselbe wie letztes Jahr auch. Bin dankbar für die Menschen, die mich auf meinem Weg begleiten.

Manchmal fragen mich Menschen, ob sie mir was schenken dürfen, manchmal denken sie dabei an Unterwäsche, manchmal an andere Dinge. Erst fand ich die Vorstellung befremdlich, von Unbekannten etwas anzunehmen. Zudem noch logistische Gründe dagegen sprechen und dass ich versuche nicht super viel zu konsumieren. Aber ich habe eine Weile drüber nachgedacht, ob ich etwas annehmen würde. Wenn es jemand ohne Hintergedanken tun will, dafür dass ich ihm mit meinem Blog eine schöne Zeit beim Lesen schenke und er sich für meine Zeit, die ich ja auch wirklich ins Schreiben reininvestiere bedanken will, dann würde ich es auch annehmen. Manchmal will ich mich auch bei Menschen bedanken einfach nur so. Aber wie soll das gehen?

Eine Amazon Wishlist kommt nicht in Frage, weil ich nicht Dinge nicht um des Besitzenwillens haben will. Praktische Dinge kaufe ich mir selbst und sind als Geschenk eh doof. Und ich kann meine Anonymität schwer wahren, weil beim Versand mein Klarname rauskommt. Ich bräuchte dann wieder jemanden an den ich die Dinge schicken lassen kann. Mag aber niemandem Arbeit machen.

Was also dann? Worüber würde ich mich freuen und es ist einfach abzuwickeln? Reisen, ist das worüber ich mich am meisten freue. Ich war bisher zwei Mal auf die AIDA eingeladen. Obwohl ich kein Cluburlauber bin, fand ich es cool, weil man sich ja einfach einen ruhigen Ort auf dem Schiff suchen kann. Ich liebe das Meer und große Schiffe. Wer mir also was gutes Tun will kann mir gerne eine kleinen Beitrag für eine Kreuzfahrt schenken. Das geht ab 5 Euro und man kann mir einfach den Code schicken. AIDA Irgendwann schippere ich dann los… Damit wäre auch das abgehakt

So welches der Themen verschreibe ich nun heute?

Zwischen den Feiertagen hatte ich Urlaub und war in der Laune Abends auszugehen. Die meisten meiner bekannten Herren sind im Weihnachtsurlaub bei ihren Familien und die Singles beim Skifahren. Das Leid der Geliebten/Singlefrau, wie in jedem Jahr. Aber es sollte ja kein Problem sein ein Date auf der RiRaRammelseite einzustellen und einen Begleiter für den Abend zu finden. Schon allein, weil ich es gut finde sich den Eintritt zu teilen. Dass ich wirklich in den Club wollte, fiel mir erst am späten Nachmittag ein. Bei so kurzfristigen Dategesuchen ist es manchmal gar nicht so leicht, jemanden zu finden, mit dem es dann auch passt. Eigentlich treffe ich mich lieber mit Männern, bei denen ich weiß, dass sie wirklich mich treffen wollen und nicht nur jemanden brauchen um kurzfristig in den Club zu kommen. (Ich sollte mir diese Zeilen einprägen, für das nächste Mal, wenn mir um 18 Uhr Abends einfällt, dass ich nicht alleine zu Hause sitzen und auf Teufel komm raus noch wo hin will.) Mich schrieben auch prompt ein paar an, aber die Profile waren mir zu flach. Standard-Texte, nicht greifbares. Dann schrieb mich ein Mann an, mit dem ich bei einem anderen Dategesuch schon mal Kontakt hatte. Damals: Profil passte, klang spannend, ich öffnete ihm mein Fotoalbum mit den Gesichtsbildern und er schrieb mir zurück, dass ich nicht sein Typ sei. Alles gut. Kontakt beendet.

Dieser Mann schrieb mich an mit: Wir hatten ja schon mal Kontakt.  Ich: Ja und ich war letztes Mal schon nicht dein Typ.

Er: Ich weiß. Aber ich habe deinen Blog gelesen.

Ich: Und?

Er: Ich finde du hast was Interessantes.

Ich: Aha. Und nun?

Er: Lust dich zu treffen?

Wenn ich das jetzt nochmal runterschreibe frage ich mich ernsthaft, was genau mich geritten hat mich darauf einzulassen. Aber es schmeichelte mir wohl, dass er nochmal schrieb, obwohl er eine Abfuhr erteilt hatte. Ebenso, dass mich mein Blog scheinbar so interessant machte, dass er es dann in Erwägung zog. Und die anderen, die sich gemeldet hatten waren nicht wirklich spannend. Wir schrieben ein wenig hin und her und er überlegte, wo er hingehen wollte. Zeit verging. Irgendwann drängte ich ihn sich zu entscheiden. Wir entschieden uns für einen Club. Ich wollte ein paar Minuten später los. War schon geduscht, packte noch schnell meinen Rucksack. Er schrieb, dass er noch ein paar Minuten was für die Arbeit fertigmachen müssen und dann losfahren würde. Ich fragte noch, wann er denn glaubt, dass er da sein kann. Ich wartete aber nicht seine Antwort ab, denn es war schon spät geworden. Ich wollte keine Zeit mehr verlieren und fuhr los. Schließlich kann ich ja auch dort warten, oder im Zweifelsfall einfach reingehen.

Und er antwortete einfach nicht mehr. Ab dem Moment: Funkstille. Ich war sehr irritert. Wollte er mich nur verarschen? Gab es gute Gründe? Eigentlich suche ich nicht zuerst die Gründe bei mir. Glaube daran, dass Dinge dazwischenkommen können, dass Menschen einem nichts Böses wollte. Ich las mir nochmal und nochmal den Chat durch, ob ich was übersehen hatte. Machte mein Fotoalbum wieder zu. Ich fing an mich über meine Eitelkeit zu ärgern, dass er mir mit dem Interesse geschmeichelt hatte. Die Angst kroch hoch, dass mir doch mal jemand was Böses will und ich zu nachlässig war. In meinem Fotoalbum sind zwar sexy Bilder, aber keine auf denen ich nackt bin. Kein Bild mit dem ich nicht leben könnte. Aber trotzdem würde ich nicht wollen, dass man sie veröffentlicht. Ich schrieb ihm nur, dass er schon Gründe dafür haben würde und beschloss allein in den Club zu gehen. Wollte nicht auch noch dem Ärger über das Versetzt werden Raum geben, der ihm nicht zustand.

Also rein in den Club als Single-Frau. 40 Euro hingeblättert. Ich kannte den Club ja schon. Mittelgroß. Ein wenig schicker. Allein war ich noch nie dort gewesen. Und ich war nicht überraschend die einzige Single-Frau an dem Abend. Und das ist auch schwieriger als gedacht, wenn man nur sehr selten Bi-Neigungen hat. Und nicht mitspielen will mit nem Paar, sondern sich mal nur den Mann ausleihen. Da sind viele Swingerpaare nicht so entspannt. Die machen entweder nur was zu zweit, lassen sich zugucken, fummeln ein kleinwenig an fremden Brüsten rum und sonst nix. Oder machen einen Vierertausch. Jedenfalls passe ich da solo nicht so ganz ins Konzept. Aber es gab ja noch ein paar Soloherren. Allerdings bin ich ein wenig allergisch dagegen, wenn man mich einfach anfasst, wenn ich neben einer Matte stehe und das Geschehen auf mich wirken lassen möchte. Wenn ich dann abwinke, dann halten sich alle dran und gehen, aber das gleich angefasst werden nervt mich. So haben fast alle Solo-Herren an dem Abend eine Abfuhr kassiert. Es ist mir zu flach. Ich will, dass irgendwas passiert, zwischen uns. Mehr als nur das Loch sein. Zwischen Drinks und Essen und gucken, kam ich auch mit einem Pärchen ins Gespräch. Die beiden waren nett, wenn auch fast so alt, wie meine Eltern. Aber wir unterhielten uns ganz gut. So dass der Abend auch okay war für mich. Die beiden gingen aber irgendwann nach Hause.

Ich zog nochmal eine Runde durch den Club. Beim Zusehen am Pärchenzimmer stand ein junger, blonder Typ neben mir, der sich auch mit zusehen begnügte. Vermutlich der einzige Mann im Laden, der mich noch nicht doof von der Seite angegraben hatte. Er war niedlich. Und ich war dann doch noch in Spiellaune. Also quatschte ich ihn blöd von der Seite an: Bock auf einen Blowjob? (Mal sehen, ob das Angebot mal jemals einer ablehnt) Er grinste und willigte ein. Wir gingen in den nächsten Raum. Ich legte mein Handtuch auf die Matte und setzte mich drauf. Ich deutete ihm an, dass er es sich neben mir bequem machen sollte. Zog seine Short aus und legte sich neben mich. Er wurde gleich hart. Schöner Schwanz. Ich blies ihn genüsslich und freute mich, dass es ihm gefiel. Die anderen Solo-Herren standen ein wenig neidisch daneben, aber hielten immerhin Abstand. Musste nur eine Hand abweisen. Ich packte all mein Blasekönnen aus und so dauerte es gar nicht lange bis er kam. Wie ich das mag, wenn das so funktioniert 🙂 Er war selbst überrascht, dass es so schnell gegangen war. Hihihihi. Der nächste Solo-Herr, der hoffte auch dranzukommen und schon blankgezogen hatte, hatte kein Glück. Ich hatte keine Lust mehr und lehnte ab. Der blonde junge Typ und ich quatschten noch ein wenig an der Bar. Wieso war der mir nicht früher aufgefallen. War wirklich niedlich. Ich bedauerte fast ein wenig, dass ich mich nicht hatte vögeln lassen. Aber das war nach dem Blowjob irgendwie durch. So ging ich dann nach Hause. Der Abend war schon okay. Ich lerne: also Solo-Frau geht schon irgendwie, aber ich mag es nicht, wenn fast nur Pärchen da sind. Dann doch lieber in den Club mit mehr Soloherren, da hab ich wenigstens eine Auswahl, auch wenn man mehr Typen abwimmeln muss.

Idee in meinem Kopf – Clubbegleitung

Ich muss mir das jetzt mal aus dem Kopf schreiben.

Als ich letztes Jahr zwischenzeitlich auf Jobsuche war, ging mir auch immer wieder durch den Kopf, ob ich mir die Escort-Nummer vorstellen könnte. Aber sie ist aus mehrerlei Gründen nicht mein Ding. Zum Einen glaube ich immer, dass die Erwartungshaltung bezüglich der Optik der Dame, die man bei den horrenden Preisen, die die Mädels in dem Bereich verlangen automatisch hat, deutlich über meinem Niveau liegt. Aber viel wichtiger ist, dass ich keinen käuflichen Sex mag. Auch wenn das in dem Bereich ja manchmal etwas verschleiert ist. Sex wird – bei egal was –  nie eine Gegenleistung von mir sein.

Aber wenn man über Escort liest, dann kommt immer irgendwann, dass doch einige Männer auch vorwiegend jemanden zum Reden oder zum nicht allein sein suchen. Oder darüber hinaus mit ihnen mal den ersten Clubbesuch absolviert. Das alles könnte ich mir vorstellen und tue ich auch gern.

Ich grüble immer noch wie das aussehen könnte als Angebot. Nicht um damit reich zu werden. Aber auch nicht für umsonst. Beispielsweise Begleitung für den Abend, sei es zum Essen oder eine Stadtführung oder zum Kennenlernen eines Clubs oder Pornokinos… Von 19 bis 24 Uhr. Ich fahre uns auch mit meinem Auto wenn gewünscht. Essen und Eintritt geht auf ihn, plus Summe X (150 Euro?). Dafür bekommt man mich in aufgerüscht und als eine wertschätzende, weltoffene Gesprächspartnerin/Begleiterin. Sex gibt es nur bei Sympathie und freiwillig und wenn ich Bock drauf habe, dafür dann aber auch for free.

Vielleicht ist das auch alles doof und würde nie funktionieren. Vielleicht würde auch niemand für mich oder sowas bezahlen. Vielleicht ist es grundsätzlich auch bescheuert. Aber ich wollte mir das mal aus dem Kopf schreiben, weil es darin rumgegeistert ist. Feuer frei – Geigt mir eure Meinung…

Angenehmes Wecken

Der Orgasmus, den mir Mr. Bondage besorgt hatte, war großartig gewesen, aber auch sehr energieraubend. Deswegen bin ich einfach gleich eingeschlafen. Kein Kuscheln, keine Revanche. Im Nachhinein hat er mir erzählt, dass er viel wachgelegen und nachgedacht hatte in dieser Nacht. Und er hat zum ersten Mal gemerkt, dass ich wohl Atemaussetzer beim Schlafen habe. Das haben mir schon so einige Männer gesagt. Er allerdings noch nie. Ich habe den Besuch beim HNO fest auf meinem Plan. Mein Körper hat wohl einfach Erholung gebraucht. Nach 10 Stunden bin ich wieder aufgewacht. Mr. Bondage schlief noch tief und fest. Ich kletterte aus dem Bett und ging erst mal ins Bad, duschte. Und überlegte mir, wie ich ihn wohl am liebsten Wecken wollte. Ich hatte dankbar seine lustvolle Behandlung genossen und wollte ihm nun Gutes tun. Frühstück ans Bett, Blowjob oder Kuschelattacke, diese Optionen gingen mir durch den Kopf.

Nachdem ich mich wieder wie ein Mensch fühlte ginge ich zurück zu ihm ins Bett. Ich kuschelte mich erst mal an ihn hin. Streichelte ihm über die Brust. Er öffnete die Augen und grinste. Ich streichelte auch seine Brustwarzen – sein ultimativer Einschaltknopf. Noch dazu war für seine Lust morgens immer der beste Zeitpunkt. Ich musste mich ja einfach nur über die Morgenlatte hermachen. Ich entblößte meine Brüste unter meinem Schlaf-Shirt. Zog alle Register. Ließ meine nackten Brüste über seinen Oberkörper gleiten. Meine Hände tasteten nach seiner Latte. Er stöhnte so im Halbschlaf leise auf. Die Art des Weckens gefiel ihm. Ich kletterte an ihm runter und fing an seinen Schwanz mit meinem Mund zu bearbeiten. Meine Hände kümmerten sich um seine Eier. Er ist ja nur schwer zum Kommen zu bringen. Ich tat mein Bestes und wichste ihn hart und ausdauernd. Wechselte zwischen Blow- Handjob und beides gleichzeitig. Nach einer guten Weile übernahm er und ich leckte während er die letzten paar Meter bis zum Höhepunkt selbst Hand anlegte seine Eier. Und er kam. Juhuu. Guter Start in den Tag. Wir kuschelten nachdem er sich saubergemacht hatte und dösten zusammen noch ein wenig. So schön, ganz ohne Zeitdruck. Das haben wir in letzter Zeit nicht oft gehabt.

Wir machten uns zusammen ein gesundes, leckeres Frühstück und hatten einfach eine gute Zeit zusammen. Untertags wollten wir einen Ausflug machen. Ich nahm ihn mit auf eine Veranstaltung auf der auch meine Eltern und mein Bruder waren. Ich stelle ihn als einen Arbeitskollegen vor. Es war gar nicht so leicht nicht zu vertraut miteinander umzugehen. Hätte ich ja mal nicht gedacht, dass ich ihn meinen Eltern vorstellen würde. Sie stellten keine Nachfragen, also war meine Geschichte plausibel. Am Abend als wir spät heimkamen war ich einfach sehr müde. Obwohl ich so lange geschlafen hatte. Wir wollten beide einfach schlafen.

Der nächste Morgen begann sehr ähnlich wie der erste. Ein kleiner Blowjob am Morgen… Später am Tag wollte er mich dann mit zurück in meine Stadt nehmen. Da er auch abreiste für den Weihnachtsurlaub wollte er vorher noch die Wohnung auf Vordermann bringen. Wir hatten irgendwann an dem Wochenende darüber geredet, dass wir noch Fesseln wollten. Ich ging davon aus, dass wir das am Morgen tun würden. Allerdings fing er vorher noch das Putzen an. Er ist superordentlich, wenn er mal loslegt muss man ihn einfach machen lassen. Ich zog es vor ihm einfach nicht im Weg umzugehen. Etwa eine Stunde vor wir abfahren wollten war er mit Putzen soweit fertig. Also beschloss ich ihn Proaktiv noch daran zu erinnern, dass Fesseln cool wäre. Zog mir die Büstenhebe vom ersten Abend wieder an. Schwarzes Höschen. Darüber einen neuen schwarzen Kimono, den ich auch noch nicht angehabt hatte. Damit stellte ich mich vor ihn. Es verfehlte seine Wirkung nicht…

Die neuen Dessous sorgen für Spaß…

Ich habe ein tolles Wochenende gehabt. Mit Mr. Bondage. Nach langer Zeit haben wir uns wieder Zeit für einander genommen.

Er wird in nächster Zeit beruflich wieder in eine andere Stadt müssen. Wieder ein Abschnitt der zu Ende geht. Dieses Gefühl kenne ich noch vom letzten Mal, als er woanders hin musste. Aber auch danach kam eine tolle Zeit. Das lässt mich dem halbwegs entspannt entgegen sehen. Wir kennen uns noch schon ein paar Jahre. (Das klingt übringes ziemlich verrück, finde ich. Eigentlich doch eine sehr konstant, für eine ursprünglich mal Affäre.) Nach den Auf und Abs die es gab, glaube ich, dass wir jetzt eine halbwegs stabile Beziehung haben.

Wir sehen uns viel seltener als früher. Von mehrmals die Woche, über einmal die Woche sind wir jetzt bei alle zwei/drei Wochen. Aber es ist okay, so wie es ist. Wir haben uns jetzt mal zwei Tage für einander Zeit genommen. Es war eine schöne Zeit. Wenn wir uns wiedersehen nach einer ganzen Weile, dann ist es immer sehr intensiv, sehr verliebt, sehr vertraut. Unsere Beziehung ist erwachsener geworden. Wir haben uns mit unseren Macken akzeptiert. Und dann gibt es die kleinen süßen Gesten: Er hat für meinen Aufenthalt eingekauft (früher hat er gehasst, wenn ich in seiner Küche rumgekocht habe) und mir laktosefreien Jogurt mitgebracht. Eine Kleinigkeit, aber sehr süß. Hätte er früher nie gemacht. Wir haben in den zwei Tagen drei Weihnachtsmärkte besucht. Er hasst Weihnachtsmärkte… „Daran erkennst du, wie sehr ich in dich verknallt sein muss“, kommentierte er. Die Worte verknallt oder Liebe oder sehr/sehr gern haben, nimmt er nur sehr selten in den Mund. Aber jetzt tut er es zuweilen. Ich habe das Gefühle, dass er auch in dem Zwiespalt steckt, dass er mich sehr, sehr gerne hat, mir aber die Luft und den Raum geben will, noch jemand anderen zu finden. Mittlerweile fühle mich bei ihm am meisten so akzeptiert, wie ich bin. Ich kann chaotisch, bunt, nicht erwachsenwerdenwollend, hingebungsvoll, geil, lustig, ankuschelig, lautlachend und rumhüpfend sein. Er gibt mir das Gefühl mich genau dafür zu mögen.

Vor unserem Wiedersehen hab mir ein paar neue Dessous/Klamotten zugelegt und sie mit in meinen Rucksack für meinen Aufenthalt gepackt. Habe sie vorher noch nicht angehabt. Ich war sehr gespannt, wie er sie finden würde. Aber zu erst gingen wir zusammen auf den Weihnachtsmarkt. Wie so viele andere auch. Wir teilen uns Kaiserschmarrn, Punsch, Mandeln und Maroni. Wie ein lustiges verliebtes Pärchen. Ich mag diese seltenen Pärchen-Momente. Auch in dem Bewußtsein, dass es die vermutlich so nicht geben würde, wenn wir uns mehr sehen würden. So ist es immer etwas Besonderes.

Wir kamen zurück in die Wohnung. Und er wollte zusammen duschen. Ich mag das sehr. Ihn von oben bis unten liebvoll einseifen. Er freut sich immer drauf. Zusammen duschen ist auch meist der Einstieg in mehr. Erst sauber machen, dann dreckige Dinge tun 🙂 Mein Problem war nur, dass ich so ganz leichte Schmierblutungen hatte. An sich nicht weiter schlimm, außer dass ich dann immer überlege, ob ich es vorher thematisieren muss, oder ihn einfach nur vom Lecken abhalte, wenn er dazu ansetzt. Wenn ich es sage, habe ich das Gefühl, dass Männer meinen, mir sei dann alles unangenehm. Ich möchte sie aber nur vorwarnen und sie können dann tun, was für sie okay geht. Ach doofes Thema und die Blutungen waren nur so leicht, dass ich einfach nicht geleckt werden wollte. Ich sagte es ihm aber nicht.

Er verließ die Dusche wie immer als erster, damit ich dann die Gelegenheit habe nochmal heißer zu duschen.  Er ging ins Wohnzimmer oder mittlerweile Dojo. Er hat es wundervoll zu einem japanischen Fesselraum hergerichtet. Ich nutze die Gelegenheit mich in Schale zu werfen. Ich zog meine neue, schwarze Büstenhebe an. Machte eine schöne Form und mein Brüste sind frei und verfügbar. Schwarzes Spitzenhösen unten. Darüber ein leicht durchsichtiges Spitzenkleid. Dazu noch die halterlosen Strümpfe. (endlich würde sie mal jemand sehen). Ich legte noch Kajal und ein klein wenig Make-Up auf. Er ahnte nicht, dass ich mich in Schale warf. Er war im Wohnzimmer und hatte Musik aufgelegt und hatte es sich im Sessel bequem gemacht. Ich stellte mich halb in die Tür, zeigte nur ein Bein und ein bißchen etwas von meinem Kleid. Er grinste mich an. Ich sah ihm an, dass er mein Outfit mochte. Ich trat ganz ein und er machte mir Komplimente. Sah sofort meine Brüste blitzen. Er strich begeistert über mein Kleid. Befühlte die Brüste drunter. Es knisterte. Weil gerade das passende Lied kam, nahm er eine Tanzhaltung ein und wir tanzten durch das Wohnzimmer. Weil er nackt war und keine Schuhe anhatte, ich aber Pumps angezogen hatte, hatte ich Angst ihm auf die Füße zu treten und war meine Schuhe von mir. Wir knutschten und tanzen. Er zog mir langsam das Kleid von den Schultern. Mein Brüste waren in der Büstenhebe frei. Das Kleid war einfach nur runtergezogen, blieb aber an. Ich mochte das. Lieber ein wenig was anhaben, dann fühle ich mich wohler. Nachdem er sich ausgiebig über meine Brüste hergemacht hatte und ich mich zwischenzeitlich vor ihn gekniet hatte, um seine Latte zu verwöhnen, zog er mich an der Hand hinter sich her. Ich war gespannt was er vor hatte. Fesseln? Er packte seinen Spielkoffer. Juhuuuuuuuuuuuuu. Er war in Spiellaune. Das würde ein guter Abend werden. Dann zog er mich in Richtung Treppe, die in sein Schlafzimmer nach oben führt. Er übernahm das Kommando. Das machte mich sofort geil. „Geh voraus“, befahl er. Wollte wohl meinen Hintern in dem Kleid auf der Treppe bewundern. Ich stieg zwei Stufen hoch. „Dreh dich um“. Doch nicht den Hintern. Er hatte den Koffer nochmal abstellt. Ich drehte mich um. Er war mit seinem Kopf nun genau zwischen meinen Brüsten, saugte an meinen Brustwarzen. Zog mir das Höschen runter. Ließ seine Hand zwischen meine Beine gleiten. Genoß, dass ich schon feucht war, das es mich unheimlich anmachte. Spielte mit meiner Erregung. Die Treppe war sehr steil, dadurch konnte ich mich nicht einfach fallen lassen. Ihm gefiel es meinen Kitzler zu massieren und meine Erregung zu steigern, in dem Wissen, dass ich mich nicht fallen lassen kann. „Geh nach oben“. Ich ging nach oben und wartete vor dem Bett auf  ihn. Er stellte den Koffer ab. „Knie dich hin.“ Ohja, mein Kopfkino skizzierte mir unglaublich viele mögliche geile Szenarien, was nun alles passieren könnte. Ich kniete mich hin. Meine Beine schauten aus dem Bett raus. Ich guckte Richtung Bett. Er war hinter mir außerhalb des Betts. Er drückte meinen Oberkörper nach unten. Ich war in Hündchenstellung. Er schob mein Kleid nach oben und legte meinen Hintern frei. Dann setzte er sich neben mich hin. Er streichelte sanft über meinen blanken Po. Dann der erste Schlag. Ganz leicht, rantastend. Er war bereit sich langsam an meine Grenzen ranzufühlen. Hatte akzeptiert, dass ich nicht so hart, wie manch andere seiner Sub spiele.

Er steigerte die Intensität langsam, verteilte die Schläge gut über beide Pobacken. Es war gut aushaltbar. „Könnte noch ein wenig fester vertragen.“ Konnte meinen Hintern noch still halten. Er merkte das und steigerte die Härte. Es tat gut. Ich mag den Schmerz, wenn er mich langsam an die Grenze treibt. Wenn ich mich einstellen kann. Dann ein ganz harter Schlag. „Bitte nicht nochmal auf die gleiche Stelle jetzt“. Aber auch das merkte er. Und verteilte. Und gab mir eine Pause. Ich war schon sehr angegeilt. Als er merkte, dass ich an die Schmerzgrenze kam, nestelte er in seinem Spielzeugkoffer herum. Vorfreude. Ich hörte wie er einen Deckel aufschraubte. Gleitgel also. Rrr. Welches seiner Spielzeuge würde er nun gleich in mich reinstecken? Wackelte vorfreudig mit meinem rausgstreckten Hintern. Und schon spürte ich einen Dildo an meiner Muschi. Er kommentierte was er tat: „Böses Mädchen, gleich wirst du ausgefüllt sein, deine enge Fotze saugt sich fest um den Dildo…“ Zwei Stöße und er hatte in tief in mich reingeschoben. Ich mag diesen Dildo. Er ist gebogen und kommt an tolle Stellen. Er fickte mich damit. Veränderte immer mal wieder den Winkel. Es war so intensiv. Die Erregung kam von tief drinnen,  anders als wenn ich den Orgasmus über den Kitzler bekomme. Wenn er ausreichend Ausdauer haben würde, dann würde ich nur vom Dildo kommen und vermuttlich sogar squirten. So fühlte es sich an. Er fickte mich richig hart. Aber es ist natürlich auch anstrengend.

Irgendwann hatte er die Faxen dicke und holte noch etwas aus seinem Koffer. Ich hörte wie er etwas in die Steckdose steckte. Das musste der Magic Wand sein. Die totsichere Orgasmus-Waffe. Ich hatte den Dildo immer noch drin. Dann spürte ich die ersten Vibrationen zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler, den perfekten Druck. Die Kombination aus beiden Stimulationen durchzuckte meinen Körper. Ich spürte einen Monster-Orgasmus kommen. Ich kam laut und heftig und ließ mich komplett platt auf die Seite fallen. Embryote mich ein. Der Orgasmus war so heftig, dass ich total müde wurde und innerhalb kürzester Zeit einfach einschlief. Glücklich und entspannt.

Reingeleckt ins Wochenende

Dieser Blogeintrag ist inspiriert durch zwei toll geleckte Orgasmen und vier Folgen Masters of Sex Staffel 4. Ich liebe ja Masters of Sex. Ich fühle mich der Hauptfigur Virgina Johnson immer sehr nah. Und dann muss ich immer viel über mich und warum wohl so bin, wie ich bin nachdenken. Also ein klein wenig Küchenpsychologie an mir selbst betreiben.

Es fing damit an, dass ich nach einer Ewigkeit mal wieder mit Mr. Tiefenentspannt verabredet war. Wir hatten uns noch so manchmal auf einen Ratsch getroffen, aber lange nicht mehr im Stundenhotel. Es lag auch daran, dass er zwischenzeitlich wieder vergeben ist. Allerdings scheint es trotzdem nicht so, als ob er nun endlich seinen lang gehegten Kinderwunsch erfüllt bekommt. Dabei ist er ein attraktiver, toller Mann. Kann ich gar nicht verstehen. Ich sollte ihm mal was von Co-Parenting erzählen. Er ist und bleibt einer der wenigen Männer, die ich nicht küsse. Wobei das gefühlt von ihm ausgeht. Wir gönnten uns eine Stunde Stundenhotel. Ein Zimmer, das wir schon kannten. Ich hatte ihm die Wahl gelassen, dass ich entweder eine halbe h später komme, aber dann frisch rasiert und mit sexy Wäsche oder gleich, aber ein bißchen stoppelig. Er hatte sich für gleich entschieden. Er kennt mich lange genug, er weiß worauf er sich einlässt. Wir quatschten erst mal ein wenig über alles mögliche, hatten uns schließlich eine ganze Weile nicht gesehen. Er zog mich aus und fing an mich zu streicheln. Es war schön vertraut. Ich lag auf dem Bett und er zog mir das Höschen aus.

Ich hatte ihn vor einer ganzen Weile mal gefragt, ob wir uns nicht endlich treffen können und er mich genüsslich durchlecken würde. Das löste er jetzt ein. Er zieht Lust aus meiner Lust. Er genießt es, wenn mein Körper Signale sendet, dass es ihm gefällt. Jede Anspannung, jedes Aufbäumen, jedes Zucken. Es dauerte etwa 10 Sekunden, in denen ich mir mal wieder Gedanken machte wie: Oh Gott ich bin ja nicht frischrasiert, piekst ihn das nicht beim Lecken? Schmecke ich auch gut? Scheißegal, er tu es gerne. Er hat Lust das zu tun. Ohjaa.. hmmm…Dann ließ ich mich einfach hineinfallen. Schmiss noch einen Film ins Kopfkino und gab mich seinem Zungenspiel hin. Es dauerte und dauerte. Er leckt so geduldig und aausdauernd. Dann kam der erste große Orgasmus angerauscht. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Er blieb einfach unbeirrt zwischen meinen Beinen, während der erste Orgasmus aus mir herausbrach. Er verharrte in der Position, stimulierte nur noch ganz vorsichtig meinen Kitzler. Lies meinen Körper runterkommen aber nicht ganz. Schob gleich die zweite Runde hinterher. Er kann es einfach. Aber wir kennen uns ja schon ein wenig. Er brachte mich gleich wieder Richtung Gipfel. Der zweite Orgasmus war ein bißchen weniger heftig. Als ich gekommen war, sah ich zu ihm runter. Er lag dort zwischen meinen Beinen mit geschlossenen Augen und genoss das Lecken. Auch jetzt ließ er mich noch nicht raus. Er leckte einfach weiter, wie schon beim ersten Orgamus. Und ließ mich noch ein dritten Mal kommen, bis ich eine Auszeit einforderte. Ich war so tiefenentspannt jetzt. Scheiß auf Meditation, wenn man einen Mann kennt, der so gut Lecken kann. Ich revanchierte mich mit einem Hand-/Mundjob. Kann und will ihn ja nicht unbefriedigt heimgehen lassen. Hach ja, so kann ein Wochenende anfangen.