Quickie in ner fremden Wohnung

Ich weiß ja nicht, ob ich nach meiner Erfahrung heute jemals einem Makler meinen Schlüssel anvertrauen würde.
Ein wenig frustriert und underfucked fragte ich meinen Bachelor, seines Zeichens Immobilienmakler, ob er denn nicht mal wieder Bock auf ein kleines Stelldichein mit mir hätte. Hatte er natürlich.. Er hat fast immer Bock und war auch diese Woche aus seinem neuerlichen Urlaub zurück gekehrt. Bei mir geht auf Grund meiner Wohnsituation nicht mehr. Als braucht es Alternativen. Er schlug mir vor, dass wir uns auf dem Dachboden des Hauses vergnügen, in dem er gerade Besichtigungen macht. Okay dacht ich mir, er wird den Dachboden kennen und wenn er ihn geeignet findet, dann soll es mir auch Recht sein.

Ich kam also pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt vor das Haus. Und da kam er auch schon mit seiner Klientin die Treppen runter. Ich lehnte ganz lässig am Eingang. Die beiden unterhielten sich noch und die Frau stand mit dem Rücken zu mir. Ich ließ mir erstmal nicht anmerken, dass ich ihn kenne. Während die Frau etwas in ihrer Tasche suchte, zwinkerte der Bachelor mir kurz zu.
Ich lauschte sehr amüsiert dem Gespräch der beiden. Sie ist wohl mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Und ja ich glaube auch, dass er den richtigen Job hat. Weil er kann wirklich mit den Ladies umgehen. Die Dame holte irgendeine Kleinigkeit aus ihrer Tasche und schenkte sie ihm um sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken.. Wäre ich ein eifersüchtiger Mensch hätte ich mir Gedanken gemacht, was die beiden wohl so angestellt haben, aber das traue ich ihm nicht zu.

Als die Klientin weg war, fing er mit einem Grinsen an, seinen Maklertext runterzuleiern … „Schön, dass sie da sind. Ein wirklich wunderbares Objekt…“ Wir stiegen in den Aufzug und fuhren in den vierten Stock. Er sperrte die Tür zu einer Wohnung auf. Bis dahin dachte ich noch, dass wir danach auf den Dachboden gehen. Ein wirklich schickes 1-Zimmer-Appartment.. Wäre viel zu teuer für mich gewesen..Jedenfalls sagte er mir dann, dass er sich dachte, dass man ja auch einfach die Wohung nehmen könnte. Ich musste voll grinsen und fragte ihn, ob dass denn ernst meinen würde.. „Ja warum nicht, ist ja keiner da“.. Und schon stand er vor mir und küsste mich. Er war wieder in besserer Form, als beim letzten Mal hat wieder ein wenig an Gewicht verloren. Aber ziemlich lange Haare bekommen. Mittlerweile hat er längere als ich mit meinem neuen Bob. Ich sagte, dass er mal wieder zum Friseur müsse, er verneinte und entgegnete, dass er sich die Haare noch etwas wachsen lassen würde..Muss er wissen, mir gefällt es nicht so gut. Ich finde die Haare zu lang.

Aber egal, er küsste mich weiter. Und so schnell konnte ich gar nicht schauen hatte er mir währenddessen meine Jacke und das Oberteil ausgezogen. Dann drehte er mich um und öffnete meinen BH und fasst meine Brüste an. Wir knutschten nochmal kurz und schon machte er sich an meiner Hose zu schaffen und öffnete sie. …

Er dirigierte mich zum Esstisch und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Mit eine Ruck zog er mir Hose und Höschen runter. Das würde eine schnelle Nummer werden. Ich zog mir noch die Socken aus. Währenddessen fiel ihm auf, dass es ganz geschickt wäre die Vorhänge noch zuzuziehen. Das tat er und öffnete in der Zwischenzeit seine Hose. Er kam wieder stellte sich hinter mich und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ich stützte mich auf dem Esstisch ab und machte meine Beine breit. Ich fragte mich noch kurz, ob er denn wohl schon startklar ist und ob ich schon bereit für ihn bin. Aber da spürte ich schon seine Finger zwischen meinen Beinen, die sich zu meiner Muschi vortasteten. Er wollte wohl ebendies checken und schon spürte ich wie sein Schwanz ohne Vorwarnung in mich eindrang. Ich war feucht genug, brauchte aber einen Moment um mich an ihn zu gewöhnen und bat ihn langsam zu machen. Als ich weit genug war, fing er an mich von Hinten zu stoßen. Geile, wollende Stöße. Ich hoffte, dass er nicht wieder zu früh kommen würde, so wie im Wald.

Aber weit gefehlt.. Ich lag da in einer fremden Wohnung mit dem Oberkörper auf dem Esstisch und ließ ich ordentlich von Hinten durchficken. Dieses Mal turnte es mich mega an. Ich nahm meine Hand und massierte noch meinen Kitzler. Manchmal packte er mich noch an den Schultern um besser zu stoßen zu können. Ich musste schon ziemlich laut stöhnen. Und kam dann auf dem Tisch.. Er hatte gewartet bis ich so weit war und packte dann seinen Endspurt aus. Ich feuerte ihn ein wenig an… „Fick mich noch härter“.. Kurz bevor er kam rutschte er aus mir raus. Er steckte ihn schnell wieder rein und kam unter heftigem Stöhnen.. Zog sich dann relativ schnell raus und meinte, dass er kurz vor einem Krampf war.. Er hatte seine Hosen nur runtergelassen und watschelte damit wie ein Pinguin ins Bad.. Großartiges Bild.

Ich zog mich wieder an und nach nicht mal 15 Minuten verabschiedete ich mich von ihm…

Ein Kommentar zu “Quickie in ner fremden Wohnung

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