Devot und Dominant – Teil 4: Sein Finale

Nachdem ich mich nicht überwinden konnte ihn zu schlagen, musste ich mir was anderes einfallen lassen. Nippelklemmen kamen aber auch nicht in Frage, weil die finde ich selbst schon so unangenehm, dass ich sie niemandem anlegen würde.

Während ich noch überlegte, was ich am Besten tun sollte, forderte er mich in seiner Geilheit auf, dass ich ihn hart nehmen sollte. Ich interpretierte in seine Worte hinein, dass es im am Liebsten gewesen wäre, hätte ich ihn mit einem Dildo in den Hintern gefickt.. Ähh, ich konnte ihn ja schon nicht auspeitschen.. Auch die Vorstellung ihm einen Dildo reinzuschieben war mir deutlich zu viel fürs erste Mal. Auch wenn ich weiß, dass er will, dass ich ihm weh tue, will ich ihm doch nicht weh tun. Also nicht so zumindest.
Aber ich feuchtete meinen Finger an, streichelte ihm über den Hintern und taste mich dann zu seinem Anus vor. Ich spielte daran herum und drang dann ganz vorsichtig ein klein wenig mit meinem Finger ein. Es gefiel ihm, ich konnte ihn leicht stöhnen hören. Ich ging um ihn herum und kniete mich vor ihm hin. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Gut zu blasen. Ich saugte sehr fest daran. Sein Atmen wurde immer schneller, aber er hielt sich noch zurück. Nachdem mir nichts mehr einfiel in der Position und er noch nicht kommen wollte, entschied ich mich ihn loszumachen. Er sollte ja auch keine Rückenschmerzen haben am nächsten Tag.

Ohne Orgasmus wollte ich das Spiel aber nicht enden lassen. Obwohl wir keine Hand- und Fußfesseln dabei hatten, setzte er sich auf einen Holzstuhl, bei dem man die Stitzfläche ausbauen konnte. Als keine besonders bequeme Sitzposition. Er saß da breitbeinig vor mir und ich konnte von unten an den Hintern fassen.
Er verschränkte die Arme hinter dem Stuhl und hatte immernoch verbundene Augen. Ich wollte ihn wirklich hart wichsen, ihm die Vorhaut bis zum Anschlag zurückziehen. Jedes Mal wenn ich das tat und glaubte sie schon wirklich weit zu ziehen, forderte er mich auf es noch fester zu machen. Er befand sich in einem Zustand zwischen Schmerz und unendlicher Geilheit. Ich kniete vor ihm, bließ nochmal eine Weile und tastete mich mit meiner zweiten Hand wieder zu seinem Anus vor und steckte ihm den Finger ein bißchen hinein. Er hielt seinen Orgasmus noch zurück. Aber das Praktische an der dominanten Rolle ist, dass ich ja dann sagen kann, wie es lang geht. Also befahl ich ihm zu kommen, während ich ihn hart und tief wichste… Es dauerte nicht lange, da spritze er ziemlich intensiv ab und kam unter lautem Stöhnen.

Es hat uns beiden gut gefallen, die Stunden in den wunderbaren Räumlichkeiten. Ich habe für mich mitgenommen, dass ich durchaus switchen kann, dass es mir auch Spaß macht dominant zu sein. Dass ich mir das wie aber erst erarbeiten muss. Er ist ein guter Dom, der aber auch eine devote Seite hat. Interessante Mischung und bestimmt nicht das letzte Mal gewesen, mit Maxi und mir.

Gib deinen Senf dazu. Ich freu mich..

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