Pornokino zum Dritten: Knie nieder…

Bloggen lenkt mich ab, deswegen schreibe ich heute..

Trotz meines Verknalltseins in Mr. Bondage stand nie zur Disposition, dass ich meinen Dom JD nicht mehr sehen würde. Aber es war zugegebenermaßen erst mal komisch ihn zu sehen, während mir noch ein anderer Mann im Kopf umher geisterte. Dieses Erlbnis hatte ich noch vor den Sommerferien.

JD und ich trafen uns, wie eigentlich immer, vorher noch auf einen Kaffee um uns zu unterhalten. Ich brauche das zum Akklimatisieren und auch zum Runterkommen, nach meiner 2 1/2-stündigen Autofahrt. Mr. Bondage will nicht wissen, wenn ich andere Männer treffe, also hatte ich ihm auch nicht erzählt, wo ich an diesem Tag war.

JD und ich plauderten ein wenig beim Kaffee darüber, was so passiert war seit unserem letzten Treffen und ich erzählte ihm auch von Mr. Bondage. Dass es ihn gibt, dass er mir ans Herz gewachsen ist. Dass wir auch spielen. Irgendwie ist es beruhigend, dass mein Dom sich ähnlich wie ich fürchtet, dass einer von uns beiden unsere Spielbeziehung beenden könnte. Es geht also nicht nur mir so. Also muss ich mir weniger Gedanken machen.

Wir waren verabredet um erneut ins Pornokino zu gehen. In dasselbe, wie die ersten beiden Male auch schon. Ich wußte also schon, was auf ich zu kommen würde. Zumindest was die Location angeht. JD kümmerte sich wie immer um alles Organisatorische.. Eintritt zahlen, Spindschlüssel… Wir gingen rauf ins Kino. Während ich die ersten beiden Male nie jemanden zu Gesicht bekommen habe im Kino, begegneten uns dieses Mal welche, bevor ich meine Augen verbunden hatte. Allerdings konnte und wollte ich sie mir nicht so genau ansehen. Ich bin JD hinterher gelaufen und habe eher zu Boden geschaut und nur sehr flüchtig die Männer wahr genommen. Trotzdem es mein dritter Besuch ist, bin ich lange noch nicht so abgebrüht, dass ich mir den Blicken der Männer spielen könnte. Ich bin immervnoch sehr zurückhaltend, verstecke mich hinter meinen Dom.

Von wegen Routine, das Kino war ein wenig umgebaut und wir mussten zum Umziehen in den Keller. Neuerdings gab es Spinde, in die ich meine Sachen einsperren konnte. Sehr angenehm. Ich trug wie immer dasselbe Outfit. Das ist auch schon eine Art Ritual, wobei ich mir auch einfach mal wieder was Neues kaufen könnte. Also Unterwäsche, Kimono, Overkneestiefel. Ich hatte meinen Schal in der Hand und ein großes Handtuch. Ich kam aus der Umkleide. Dort stand JD. Er nahm meinen Schal und verband mir die Augen. Dann küsste er mich und steckte seine Hand in mein Höschen. Der erste Check, ob ich auch schon geil war. „Du bist doch schon geil darauf, benutzt zu werden“. Dann ließ er mich seine Finger wieder „sauber“ lecken.

Wir gingen wieder hinauf, in den eigentlichen Kinobereich. JD hielt mich an der Hand und führte mich. Oben angekommen steuerte er die Bar an. Dort ließ er mich auf einen Stuhl setzen und präsentierte mich. Wie Ware in einem Schaufenster. Er holte meine Brüste aus dem BH, zog an meinen Nippeln. Ich vermute, dass andere Männer drum herum standen. Aber es fasste mich niemand an.

„Knie dich hin“, befahl er mir plötzlich. „Wie jetzt?“, dachte ich mir noch auf dem Barhocker sitzend. Mitten in der Bar einfach auf den Fußboden? JD wiederholte den Befehl: „Knie dich hin“ und ich spürte, dass er keinen Widerspruch akzeptieren würde. Ich kraxelte vom Stuhl und kniete mich hin. „Zeig mir wie du deep throat geübt hast“. Na super, da werden also meine Blogeinträge gegen mich verwendet. Er hatte seinen Schwanz ausgepackt und hielt ihn mir in halberigiertem Zustand vor den Kopf. „Zeig mir was du gelernt hast“. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Er ist lang, so dass ich ihn nicht ganz reinbekomme. Zumal ich mit seinem Piercing immer Vorsicht walten lasse. Ihm war es nicht tief genug. Er drückte meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz. Ich hatte meine Hände zur Hilfe um die Eindringtiefe halbwegs steuern zu können. Ich strengte mich an und nahm ihn noch ein wenig tiefer in den Mund, bis ich spürte, dass ich den Würgereiz nicht mehr kontrollieren konnte, dann nahm ich ihn wieder ein wenig raus. Mir tränen dabei die Augen immer ein wenig. Trotz meiner Mühen, wurde sein Schwanz nicht richtig hart.

Dann befahl er mir wieder aufzustehen. Ich war froh, weil ich nicht besonders lang knien kann. JD half mir auf. Er führte mich in das Zimmer mit dem Bett. Das kannte ich von den vorhergehenden Besuchen ja schon. Dann fiel ihm auf, dass er das Handtuch an der Bar vergessen hatte. Ich sollte mich auf das Bett setzen und warten. Dann verschwand er. Das war kribbelig, so allein. Ich war mir sicher, dass andere Männer in der Nähe waren. Aber keiner machte sich bemerkbar. Also saß ich da mit den verbunden Augen allein auf dem Bett. Um mich ein wenig abzulenken. Band ich meinen Schal nochmal fester um die Augen. Das wäre nicht nötig gewesen, ich wollte die Wartezeit aber überbrücken.

Dann kam JD wieder. Legte das Handtuch auf das Bett. Ich sollte BH und Höschen ausziehen und mich auf den Rücken legen. Dann ging es los..

6 Kommentare zu “Pornokino zum Dritten: Knie nieder…

  1. Ziemlich scharf, ehrlich !! Du weißt ja, wirst immer mein Sweety sein 🙂 , aber was ist das denn für ein Pornokino ? Ok, kenne mich nicht so da aus, aber Kino, mit Bar ok, Kino mit Betten etc. ?
    Ich glaube, du solltest mich da ebenso mal hin entführen ! 🙂 Obwohl, eigentlich muß ich ja führen……………… 🙂

    Laß es dir gut gehen !

    Liebe gRüße von einem heftig erkälteten

    HoM

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  2. Also du hast wirklich Mut.

    Ich würde mich NIEMALS vor fremden vögeln lassen.
    Schon gar nicht mit verbundenen Augen.
    Da hätte ich wirklich Schiss…

    Und ich schließe mich der Frage meines Vorredners an: WAS für ein Kino ist das denn?

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    • Vertrauen in meinen Dom. Nur deswegen, sonst würde ich das wohl auch nie tun..

      Ich hab ja nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber das ist wohl eher eines der niveauvolleren Pornokinos.

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  3. Ich frage mich eigentlich, wer denn nun eigentlich „Dein Dom“ ist?
    Sieht ja so aus, als hättest Du derzeit zwei davon, oder gibt es da einen großartigen Unterschied zwischen dem, der ständig mit Dir in dieses Kino geht, und demjenigen, der auch noch auf andere Ideen kommt?
    Wieso bezeichnest Du den einen weiterhin als „Deinen Dom“, den anderen aber nicht?

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    • Vermutlich würden viele der Menschen die viel weiter in der Szene stecken keinen davon als meinen Dom bezeichnen. Schließlich frage ich keinen der beiden um Erlaubnis, ob ich irgendetwas darf oder nicht. JD trägt den Namen einfach, weil ich ihn am Anfang so genannt habe. Das habe ich so beibeihalten. Mr. Bondage ist viel zu sehr auch eine Vanillabeziehung. Ich habe keine Ahnung, wie ich ihn nennen soll 🙂

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