Sex and the Sissy und Kinderkriegen – Part 2

In Ruhe und mit Laptop am Stromnetz den zweiten Teil der Geschichte schreiben. Sorry, dass ich den ersten Teil so rausgewürgt habe.

Zurück in den Club in der niederbayerischen Provinz und Mr. Sunshine.  Er hatte ja angekündigt, dass dort vermutlich ein Pärchen sein würde, das er kennt. Dem war auch so. Es war ein junges Pärchen Anfang 30 da. Das waren die beiden von denen er erzählt hatte. Das überraschende war, dass der Mann als Frau unterwegs war. Er trug eine Latexhose, ein Netzshirt mit BH drunter und eine Perücke. Immer wieder überraschend, mit welchen Fetischen die Menschen so unterwegs sind, vor allem auf dem flachen Land. Aber ich muss dazu sagen, dass das Motto des Abends im dem Club zum Thema gepasst hat, nur dass eh so wenig Menschen da waren, dass ich das fast vergessen habe.

Mr. Sunshine hatte die beiden kurz gegrüßt, wir hatten einen Drink gehabt und waren dann eben in die Höhle geklettert. Knutschen, raus aus den Klamotten. An diesem Punkt hatte ich gestern dank des leeren Akkus aufgehört zu schreiben. Warum schreibe ich das. Während ich Mr. Sunshine gemütlich einen blies, bekamen wir Besuch in der Höhle. Ich hatte beim Blasen meinen Hintern Richtung Höhleneingang gestreckt, so dass er vermutlich danach schrie angefasst zu werden. Ich spürte die ersten Hände auf meinem Hintern. Es störte mich nicht, im Gegenteil. Warum auch immer fand ich es dieses Mal spannend. Vermutlich weil die Anzahl der Menschen, die noch im Club waren so überschaubar war, dass ich nicht befürchten musste, dass es noch viel mehr werden würden, als die beiden, die sich zu uns gesellt hatte. Ich versuchte gar nicht herauszufinden, wer hinter mir war, sondern genoss die Berührungen und versuchte mich auch auf den Blowjob zu konzentrieren.

Ich blies eine ganze Weile. Allerdings nicht erfolgreich, wenn ein Orgasmus der Maßstab für Erfolg ist. Mr. Sunshine ist nicht zu lesen, weil er quasi keine Regung von sich gibt -kein Stöhnen, nichts. Ich wusste vom ersten Clubbesuch noch, dass er beim Blasen nie kommt. Also kein Stress für mich. Vermutlich hatte er sich deswegen aufs Lecken verlegt. Jedenfalls verschwanden die Hände irgendwann von meinem Hintern und ich merkte, dass einer der beiden Zuschauer, die Höhle verlassen hatte. Irgendwann tauschten Mr Sunshine und ich die Positionen und er begann mich zu Lecken. Dieses Mal war es schon viel einfacher den Kopf auszubekommen. Ich wußte um seine Leckausdauer und musste mich nicht die ganze Zeit fragen, ob es nicht zu lange dauern würde bis ich komme. Was ja sonst ein ziemlich doofer Teufelskreis ist.

Während Mr. Sunshine mit Hingabe meinen Kitzler mit seiner Zunge bespielte, tauchte der zweite Zuschauer neben mir auf und fing an meine Brüste zu streicheln. Außerdem nahm er meine Hand und gab mir seinen Schwanz zum Spielen. Der Winkel war nicht ganz gut und ich kann mir schwer auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren, also ließ ich es nach kurzer Zeit wieder sein und zog meine Hand zurück. Irgendwann spürte ich, dass es Richtung Orgasmus ging. Das spürte der Mann neben meinem Kopf auch. Er fing an mit zu kommentieren: „Oh jaa. komm.. Lass es raus.. Jaaaaaa.. Komm..“ Not sexy. Fand ich sehr irritierend. Aber Mr. Sunshine machte seinen Job so gut, dass ich trotz der Ablenkung kam. Dann rollte ich mich ein und wollte noch ein wenig runterkommen. Mr. Sunshine total süß kam angerobbt und löffelte mich. Bei gefühlten 35 Grad mit einer Zusatzheizung am Rücken…. Aber es war ein schönes Gefühl, wenn auch etwas zu warm, weil er mich einfach festhielt und ich mich wohlfühlte mit ihm.

Nach ein wenig herumliegen fand ich es doof, dass er noch nicht gekommen war und fing erneut an ihn zu blasen. Selbes Bild wie beim ersten Mal. Ich streckte den Hintern Richtung Eingang. Auch die Hände waren wieder da. Der Mann, der zwischendurch weg war, war zurück. Es war der Mann, der als Frau unterwegs war. Also ein Hetero-Mann, als Sissy im Club. Auch neu für mich, dass ein Mann, der als Frau unterwegs ist an mir rumspielt. Er befühlte meine Vagina und rieb meinen Kitzler. Den Geräuschen konnte ich entnehmen, dass er sich ein Gummi überzog. Gefickt werden beim Blasen fand ich sehr reizvoll und freut mich darauf. Keine Ahnung, ob falsch gezielt oder Absicht. Er traf immer meinen Hintern, also Analverkehr. Äh. Nein. Ich versuchte mit den Hintern anders hinstrecken, dass er richtig zielte, aber er kam immer wieder Richtung Anus. Grrr. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich drehte mich einfach auf den Rücken um. Mr. Sunshine hatte zwischenzeitlich auch gemerkt, dass es nicht so lief, wie gedacht und kam mir auch zur Hilfe. Auf dem Rücken liegend konnte er erstmal nur klassisch mit mir vögeln, was er dann auch tat. Allerdings ist das bei dem Wetter mit einem komplett angezogenen Mann in Latexhosen einigermaßen schwitzig. Und Perückenhaar im Gesicht und Mund. Das war gefühlt das erste Mal Sex mit jemandem der längere Haare hat, als ich. Und er knutschte mich. Irgendwie wußte ich nicht, ob ich küssen wollte. Ficken kein Problem. Aber küssen? Wie ich erschmeckte war er Raucher und  küsste mich mit Zunge. Das war meinem Kopf zuviel. Also drehte ich nach dem ersten Kuss meinen Kopf weg und ließ mich von ihm nehmen. Er verstand und fickte mich und sagte währenddessen zu mir, dass ich ein böses Mädchen sei.. Oh Mann, alle am Quatschen an dem Abend währenddessen… Während er mich fickte, spielten noch Mr. Sunshine an mir herum und auch der Kommentatoren-Mann war noch da und drückte mir seinen Penis in die Hand.  Das war mir dann fast ein wenig zuviel, zumal es so einfach ziemlich heiß wurde. Es dauerte aber zum Glück nicht lange, bis er kam. Also alles gut. Er verließ die Höhle dann ziemlich schnell Richtung Bad. Auch der zweite Mann, denn ich zwischendurch ein wenig geblasen hatte, schien genug bekommen zu haben, denn irgendwie waren Mr. Sunshine und ich dann wieder alleine.

Mr Sunshine kam mir mit seinem Schwanz ohne Kondom sehr nahe. Also fragte ich ihn, ob er da nicht was vergessen hätte oder ob er zufällig Kinder mit mir machen wollte. Er antwortete überraschenderweise: „Warum eigentlich nicht?“ What?? Lustig, ich glaube er war der erste Mann in meinem Leben, der so antwortete. Er sagte das mit soviel Ernsthaftigkeit, dass mein Kopf Bilder produzierte. Ich lag also in einer dunklen Höhle und meine Gedanken schweiften dahin ab, dass ich mir vorstellte, wie es wohl wäre in einer Swingerclubhöhle ein Kind zu zeugen und zwar mit ihm und in diesem Moment. Oh Mann. In meinem Kopf ratterte ernsthaft das Für und Wider durch. So funktioniert wohl der Kopf einer Frau Mitte 30, deren biologische Uhr tickt. Am Ende waren die Gedanken sowieso überflüssig, da er eh dafür gesorgt hatte, seinen zwei Kindern, die er bereits hat, kein weiteres mehr hinzufügen zu können. Ich bekam noch einen sehr geilen zweiten Orgasmus geleckt, wir hatten Sex bei dem er kam und gingen dann duschen.

Der Abend war noch nicht vorbei.

6 Kommentare zu “Sex and the Sissy und Kinderkriegen – Part 2

  1. Ja, das ist schon spannend, festzustellen, wie sich die Provinz so entwickelt hat. Finde ich auch immer. Man kommt sich als Stadtbewohner so cool vor und stellt dann fest, dass es gar nicht so ist. Die anderen sind viel weiter, viel mutiger, viel differenzierter, wie man angenommen hat.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ich finde es strange, dass es tatsächlich Typen gibt, die zumindest im Internet Sprüche machen, wie geil es wäre eine Frau zu schwängern. Ich denk mir dann immer, dass es irgendwelche gestörte sind, die noch nie ran durften. 😁 Bis auf die Tatsache, dass man dabei kein Kondom benutzt oder seinen Saft we weiß wohin spritzt, ist doch daran nichts anderes als normaler Sex.

    Dein wirklich wiedermal toll geschriebener Beitrag bestätigt aber meine Einstellung, dass Swingerclubs nichts für mich sind. Wenn mich beim Sex direkt mehrere Dinge stören, ist es vorbei mit dem Spaßhaben.
    Also, Zweier, Dreier oder Vierer…ja, aber dann mit netten Menschen, die sich gut verstehen. 😉

    Gefällt 1 Person

  3. Wieder ein toller, interessanter Beitrag.
    Aber warum habe ich oft den Eindruck, Du findest Leute vom Land zurückgeblieben, unmodern, kleingeistig im Vergleich zu Städtern? Bist Du in München aufgewachsen und kennst nichts anderes?
    Zum Club-Erlebnis: Dämliches Gequatsche und AV mag ich auch nicht, da sprichst Du mir aus dem Herzen. Was mich wundert ist, wie oft Du Dir beim Lust genießen offenbar selbst im Wege stehst oder Dir Steine in den Weg legst – bist Du so „verkopft“, dass Du Dich zuweilen nicht fallen lassen kannst?
    Küsse vin Rauchern sind übrigens echt eklig 🤢

    Gefällt mir

Gib deinen Senf dazu. Ich freu mich..

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s