Wie der Abend im Swingerclub endete…

Erwartet nicht zuviel, der Blogeintrag wird nicht mehr sehr lange. Manchmal schaffe ich es aber einfach nicht ein Thema zu Ende zu schreiben und muss es teilen.

Je länger der Abend im Club dauerte, desto mehr gelangte ich zur Erkenntnis, dass es für mich an diesem Abend aus vielerlei Gründen schwierig werden würde zu kommen. Es stach mir kein Mann ins Auge, auf den ich Lust gehabt hätte, die Pärchen waren alle als Pärchen zugange, dass die meisten ohne Kondome fickten und man sich die erst hätte an der Bar holen müssen und Klamotten, in denen ich mich nicht wohl fühlte. Vieles was mir im Kopf umher geisterte. Was nicht hieß, dass ich dem Abend im Club nichts abgewinnen konnte. Ich bin einfach immer zufrieden, wenn ich Menschen beobachten kann und davon gab es ausreichend.

Ich verabschiedete mich innerlich von meinem Orgasmus, aber fragte Mirco, ob er denn kommen könne, wenn ich ihm vor Zuschauern einen blase. Er bejahte. Also gingen wir in den Paare-Bereich und suchten uns eine Szene, die uns anmachte. Wir setzten uns wieder an den Rand auf die Bank und sahen eine kurvige Frau, die mit zwei Männern zu Gange war. Ein MMF, wie schön. Das ganze hatte eine leichte BDSM Komponente, weil ihr Partner ließ sie auf dem Boden knien und dem anderen Mann einen blasen.

Mirco lehnte sich lässig gegen die Wand neben der gepolsterten Sitzbank. Er packte mir seinen Schwanz aus und ich machte mich gierig drüber her. Ich hatte Lust ihm Formvollendet mein Können angeihen zu lassen. Leckte, saugte, massierte ihn mit der Zunge. Blendete das meiste um mich herum aus. Er sah sich die Dreierszene an. Irgendwann konnte ich hören, wie die Frau satte Schläge auf den Hintern bekam. Dazu ihr Stöhnen zwischen Schmerz und Genuss. Mirco mochte das, ich wusste, dass er auch in die Richtung geneigt ist. Das hatte er meinen Hintern auch schon spüren lassen. Bei jedem Schlag, den ich hörte spürte ich, wie er noch einen Tick härter wurde. Ich spürte, dass ihn das was er sah anturnte. Ich konnte ihn leise stöhnen hören und auch dass er mich vorwarnte, dass er gleich kommen wird. Ich wollte keine Sauerei veranstalten, also ließ ich ihn in meinen Mund kommen. Ich nahm alles auf, stand auf und verschwand in den Duschbereich. Leider gab es kein Waschbecken, also spuckt ich es innerlich grinsend ein wenig umständlich in die Dusche und versuchte mir den Mund auszuspülen, ohne komplett nass zu werden. Er stand zufrieden lächelnd da, als ich wieder kam. Also war ich auch zufrieden. Wir gingen dann relativ schnell nach Hause. Es war auch schon spät geworden.

Ich freute mich darauf bei ihm zu übernachten. In seiner Nähe zu sein war unglaublich angenehm. So kamen die Jungs auch zu ihrem zweiten Abend allein. Wir hätten es vermutlich auch so geschafft ohne uns auf den Keks zu gehen, aber es ist doch immer gut, wenn jeder mal ein wenig Zeit für sich hat. Und ich hoffte ja doch noch ein klein wenig drauf, dass Mirco und ich noch ficken würden. Nur wir zwei in seinem Bungalow war mir eh die sympathischte Variante. Es war spät, wir landeten schnell im Bett. Dieses Mal zurrte er die beiden Betten gleich mit seinem Gürtel zusammen. Beim ersten Mal sind die immer auseinander gerutscht. Und dann haben wir es endlich getan. Gefickt. Und ich habe es genossen. Auch wenn er mir keinen Orgasmus ficken kann, aber das kann eh quasi keiner. Und es gibt da ja andere Wege und ich war am Ende des Abends auch befriedigt. Und am morgen dann nochmal. Dieses Mal hat er nicht so gut geschlafen neben mir, wie beim ersten Mal, ich dafür umso besser. Dann trennten sich unsere Wege. Ich hatte den Jungs gesagt, dass ich zum Frühstück komme. Es war der letzte ganze Urlaubstag. Wir küssten uns ein letztes Mal und gingen auseinander. Ohne Wehmut, denn es war eine schöne Zeit gewesen.

Und am Ende ergab es sich, dass wir auch den letzten Abend noch zusammen verbrachten und wir auch nochmal im Bett landeten. Ich genoss es mit ihm. Seit der Trennung vom Kollegen war das gefühlt das erste Mal richtige Nähe. In der letzten Nacht blieb ich nicht bis zum Morgen, weil unser Flug halbwegs früh ging und ich noch packen musste. So brachte er mich in der Nacht dann ganz Gentleman zu meiner Hotelanlage zurück. Wir haben uns gut getan in dieser Woche. Was ein schöner Zufall. Ich schließe nicht aus, dass wir uns bei Gelegenheit mal wieder sehen. Unabhängig von der wirklich witzigen aufregenden Zeit mit den Jungs, komplettierte Mirco unseren Urlaub einfach perfekt.

Swingerclub auf der Insel – die Klamotte sitzt nicht – Teil 1

Mirco und ich beschlossen an einem Abend doch einen Club aufzusuchen. Doch das stellte mich vor ein Problem: Ich hatte vor dem Urlaub überhaupt nicht drüber nachgedacht, dass ich mir was Passendes zum Anziehen einpacke. In meinem Kopf war vor dem Abflug nur, dass ich mit meinen Jungs losziehe und dabei sind meine Klamotten eher unrelevant. Ich bin einfach so pragmatisch. Und darüber hinaus nur mit Handgepäck geflogen. Wobei so ein Clubkleidchen passt immer in den Koffer. Aber nun ja, da stand ich nun und war auf der Suche nach einem Laden, in dem ich was Passendes für mich kaufen kann. Mit den Jungs war ich in unzähligen Läden gestanden, in denen es geile Gay-Festisch-Sachen gibt. Aber die Auswahl für mich hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen.

Ich fand mit den Jungs im Schlepptau immerhin einen klassischen Sex-Shop, der aber auch irgendwie aussah wie aus den 90ern. Es gab da auch noch DVDs und Videokassetten zu kaufen. Darüber hinaus war eine kleine Auswahl an „Klamotten“ im Angebot. Aber das was da hing, war für mich eher die Suche nach dem kleinsten Übel und wo passe ich überhaupt rein. Die Verkäuferin zog mir dann auch ganz dynamisch das schwarze Netzkleidchen über meine Klamotten drüber und war ganz verzückt. Naja, wenn man auf lustige Presswürste in Dessous über den Straßenklamotten steht, dann kann ich das noch nachvollziehen. Die Qualität war eher so billiges Asia-Amazon-Klamotten-Zeug, das man – wenn überhaupt – einmal anziehen kann. Ich hab mich dann notgedrungen für eines entschieden, schwarzes Netzkleid ohne Ärmel. Dafür hab ich dann noch 65 Euro ausgegeben, da kaufe ich zu Hause zwei Outfits. Aber naja, wenn man vorher nicht ordentlich nachdenkt – lernen durch Schmerzen quasi.

Mirco und ich hatten die Auswahl zwischen zwei Clubs, der eine schied aus, weil ich nichts weniger abkann, als Pärchen- und Bi-Ladys-Abende. Das sind für mich die Spießerswinger unter sich. Aber jedem so wie er will, mir kommt es einfach nicht entgegen. Der andere Club hatte kein Motto. Auf der Rirarammel-Seite konnte man ein paar Anmeldungen sehen, ein paar Pärchen hatten sich angekündigt.

Beim Packen meiner Tasche für den Club fiel mir auf, dass ich nicht über Schuhe nachgedacht hatte. In meiner Auswahl, die ich dabei hatte, waren 3 Paar Sneakers, 1 Paar Turnschuhe und FlipFlops… Haha, haha, hahahaha. Das ist die Auswahl zwischen Pest und Colera. Ich steckte also die FlipFlops in meine Tasche. Angezogen war ich wie so eine Sozialarbeiterin: Zerrissene Jeans, schwarzes Trägertop, bißchen pummlig, beige Strickweste, Sneakers und meine nerdy Stofftasche mit Tukanen drauf. Aber immerhin mit knallroten Haaren. Ich bin mir ja nicht sicher, ob ich mich reingelassen hätte. Immerhin hatte ich einen halbwegs Ausgehpassablen Schlüpper an. Mirco sah Mircoig aus, normale Hose, Stoffschuhe, Poloshirt. Passte soweit.

Dann ging es wieder ab in den Keller von dem abgeranzten Einkaufszentrum. Ich war ja sehr gespannt auf den Club. Der Eintritt betrug 20 Euro, also nicht weiter wild. Allerdings nicht so ein All-inc-Konzept wie bei den Clubs zu Hause. Hier war nur ein Getränk pro Person inkludiert. Wir kamen relativ früh an gegen 22:30. Der Club hatte um 22 Uhr aufgemacht. An der Tür stand dann ein Schild mit den Bekleidungsregeln. Ratet: Keine Sneakers oder FlipFlops. Na wunderbar. Das ging ja super los. Barfuß war überhaupt keine Alternative für mich. Das würde ein schwieriger Abend werden, weil mein Kopf die ganze Zeit mit meiner unpassenden Optik beschäftig sein wird. Aber Mirco war wunderbar. Ich hatte immer das Gefühl, dass er keinerlei Erwartungen hat und es ihm im Zweifelfall auch genügen würde, wenn wir bei ihm im Bungalow vögelnd die Nacht beenden. Das war gut.

Wir wurden eingelassen. Wenn man reinkommt steht man erstmal vor der Bar. Wir besorgten uns noch einen Spindschlüssel. Der Raum war in rotes Licht getaucht. Neben der Bar war eine Tanzfläche. Neben der Eingangstüre waren die Spinde. Das war ein wenig doof, weil die einfach offen im Raum standen. Es gab keine Umkleide. Wir beschlossen erstmal im Straßenoutfit was zu trinken – Bier und Wasser. Wir saßen auf der hinteren Barseite und schauten uns das Treiben an. Es waren schon vereinzelte Paare da. Vielleicht so 20 Menschen. Auch der ein oder andere Soloherr. Eine Mischung aus klassischen Swingerpaaren, die sicher nur im Pärchenbereich vögeln würden, maximal dass die Frau dabei noch eine andere Frau küsst. Die meisten von diesen Paaren waren ein Stück älter. Gruppe Zwei: optische Granaten-Paare, bei denen wir eh nicht gefragt sein würden. Wenig dazwischen. Von den Soloherren sprach mich auch auf Anhieb keiner an. Die meisten waren wenig wählerisch, sondern sprangen allem hinterher. Da bin ich kein Fan von. Wenn ich mir einen aussuche, dann will ich kein reines Weg-Steck-Material sein.

Es gab einen großen Bereich nur für Paare, der wirklich gut ausgestattet war, mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten: eine große Spielwiese mit Bänken drumerhum, ein Käfig, ein Fenster für die Soloherren aus dem anderen Bereich, Whirlpool, Duschen, abschließbare Spielräume, ein bißchen SM-Spielutensilien, ein schönes Bett mit zuziehbaren weißen Vorhängen. Von der Einrichtung her ein wirklich schöner Club. Auch der nicht nur Paare-Bereich war ganz in Ordnung, auch hier gab es abschließbare Räume, Gloryholes, einen Kinosaal mit Matte davor und einen Bereich mit Gitterstäben, an dem die Damen aus dem Paarebereich die Solo-Herren im anderen Bereich beglücken konnten, ohne belästigt zu werden. Ein Unterschied zu den Clubs in Deutschland, die ich kenne war, dass Kondome nicht überall auslagen. Man hätte die wohl an der Bar bekommen.

Irgendwann ging ich mich dann umziehen. Ich ließ mein Trägertop an und verwandelte mein Netzkleid in einen Rock. Und ich ließ meine Sneakers an. Ich habe mich noch nie in einem Club so dermaßen schlecht angezogen gefühlt. Das merkte man mir wahrscheinlich auch an. Sonst weiß ich genau, ich bin nicht perfekt, aber es gibt Männer, die stehen auf meine Kurven. Aber egal, ich hatte ja Mirco mit und zwischen ihm und mir passte es ja sowieso. Dann zogen wir mal los in den Nicht-Nur-Paare-Bereich. Und sofort schwirrten die Soloherren um uns herum. Mich verunsicherte zusätzlich, dass der Club in einem anderen Land war und ich nicht so ganz genau wusste, wie da so die unausgesprochenen Gesetze sind. Bei uns ist ja meistens so, dass die Herren wenn sie Interesse haben, ihre Hand an eine unproblemtische Stelle legen. Wenn man diese dann nicht wegmacht, dann tasten sie sich weiter vor. Auch wenn ich Herrenüberschuss mag, ich fand im Nicht-Paare-Bereich keinen Ort an dem ich mich stragisch günstig hinstellen und dem Treiben einfach zusehen konnte, ohne gleich ein Schar Männer um mich zu haben. Aber mein Genervtsein lag sicher auch am Outfit, in dem ich mich nicht wohlfühlte.

Wir wechselten in den Paar-Bereich setzten uns neben die große Spielwiese und sahen einfach zu. Es begann gerade erst, dass sich einzelne Paare vergnügten. Aber nur untereinander, nicht mit anderen. Wir saßen in respektvollem Abstand zu einem Paar, dass ich auf der langen Bank, gegenüber der Spielwiese vergnügte. Sie hatte Kopf und Schultern auf der Bank, Füsse auf dem Boden, er fingerte und leckte sie. In meinem Kopf war immer die Frage, warum zum Henker diese unbequeme Position. Ein ziemlich altes Pärchen kam auch hinzu und beobachtete die beiden. Ich bekam das Gefühl, dass sie gerne mit uns was anstellt hätten. Zumindest interpretierte ich deren Körpersprache so. Aber die sahen zum einen aus, wie wenn sie direkt von einer Wanderung kamen, also noch unpassender angezogen als ich und sie waren viiiiiel älter als meine Eltern. Never ever in my life. Mirco und ich tingelten immer ein wenig hin und her auf der Suche nach interessanten Szenarien bei denen sich das zusehen lohnt. Zwischen durch mal wieder an die Bar, dann durch eine Runde durch den Nicht-Paar-Bereich.

Einmal, als ich kurz alleine durch den Nicht-Paar-Bereich eine Runde drehte, kam mir das Pärchen entgegen, das wir ganz zu Beginn beim Spielen beobachet hatten. Zwei ein wenig moppelige Engländer. Als wir auf derselben Höhe waren, fasste mir der Mann so völlig ohne Vorwarnung zwischen die Beine und da mein Höschen nicht sehr fest saß erwischte er sogar meine Muschi. Ich schlug empört seine Hand weg. Ich erinnere mich nicht, dass mich schon mal jemand so kackdreist im Club angegerapscht hatte. So übergriffig. Und der hatte dann echt auch noch Dreistigkeit mich später nochmal auf dem Sofa sitzend anzuquatschen, ob ich denn nicht mit ihm mitgehen wolle, wo ich ihn empört abblitzen ließ. Das nervt mich jetzt beim Schreiben noch mehr, als es mich an dem Abend genervt hat.

Im Paar-Bereich war irgendwann richtig viel los. Es vergnügten sich so einige auf der Spielwiese. Aber so wie ich gedacht hatte, die Paare mit sich selbst, maximal die Frauen fummelten mal ein wenig an anderen rum. Es wurde auch quasi nicht mit Kondomen gefickt. Was mich sehr erstaunt hat. Aber ich habe auf den einsehbaren Flächen auch keinen Partner-Tausch gesehen. Im Käfig war ein attraktives Pärchen, bei dem der Mann es seiner devoten Freundin richtig kunstvoll besorgte. Das war heiß anzusehen. Davor platzierte sich ein Paar, sichtbar angeturnt von dem was sie sahen und er fickte sie doggy mit Blick in den Käfig, Die beiden hatten perfekte Körper. Sie, blonde lange Haar, top Figur, er sportlich, Dauerständer. Aber ihr Fick war mehr Performance, als dass ich den Spaß dabei erkennen hätte können. Er rammelte sie unermüdlich von hinten. Sie machte sich ein bißchen an die Frau im Käfig ran. Aber es sah immer nach Show aus und nie echt. Und die fickten ewig, immer in der selben Position. Allerdings fragte man sich wozu eigentlich.

Einmal sah ich eine wirklich schöne Frau an den Gitterstäben aus dem Paarbereich heraus einem jungen knackigen Soloherrn einen Blowjob verpassen. Ihr Partner stand einen Meter hinter ihr und sah ihr dabei zu. Den Soloherrn hätte ich auch genommen, super schöner Schwanz, gutaussehender Typ. Aber ich konnte mich nicht durchringen, nachdem sie ihn geil geblasen und stehen lassen hatte einfach weiter zu machen. Alle anderen Soloherren waren mir an diesem Abend einfach nicht geheuer. Mirco und ich hatten uns zwischendurch mal in ein abschließbares Zimmer im Nicht-Paar-Bereich verzogen. Das Schloss war aber kaputt. Normalerweise ist eine geschlossene Tür aber ja auch Zeichen genug, dass man nicht stören soll. Das hielt die Herren von außen aber nicht ab, immer mal wieder die Tür zu öffnen. Das war ein wenig nervig. Mirco stellte irgendwann einen kleinen Ikea-Tisch der im Zimmer war gegen die Türe. So richtig entspannen konnten wir uns nicht. Und eigentlich wollte ich ja gerne einen zweiten Mann haben. Aber es fand sich keiner der mir gefiel.

Doch so ganz unverrichteter Dinge wollte ich dann aber nicht nach Hause….

Zwischen Traum und Realität – mal wieder im Club – Part 2

Nach dem Einstand beschloss ich mein eigentlich es Cluboutfit anzuziehen. Das hatte den Vorteil, dass man es easy über die Brüste nach unten ziehen konnte. Damit konnte ich es anbehalten, die Männer aber alle spaßigen Stellen erreichen. Win-Win-Situation quasi. Wir wanderten wieder durch die Zimmer, blieben mal hier mal da stehen. Eine ältere Frau vergnügte sich mit drei Männern. Ein junges sexy Pärchen stand in einer Ecke und war nur mit sich beschäftigt. Die beiden waren aber wirklich erregend anzusehen. Weil es knisterte, weil ihre Lust sich echt anfühlte.

Irgendwann fragte ich meinen Begleiter, ob er Lust hatte, dass wir in die einsehbare Höhle gehen. Also Handtücher ausgebreitet und rein ins Vergnügen. Nun beschäftigten wir uns auch erst mal miteinander. Knutschen, fummlen, streicheln, blasen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass uns ein paar Männer dabei zusahen. Meine Gelegenheit die MMF-Fantasie in die Tat umzusetzen. Also bat ich einen Mann hinzu. Ich hoffte, dass es meinen Begleiter nicht stören würde. So wirklich abgesprochen hatten wir das nicht. Ich ließ mich von meinem Begleiter doggy ficken, während ich den Unbekannten blies. Allerdings stelle ich fest, dass das in Pornos besser aussieht, als es in echt ist, zumindest wenn man den Anspruch hat gut zu blasen. Aber man kann nicht technisch gut blasen, wenn derjenige der einen von hinten fickt den Rhythmus vorgibt. Dann bleibt nur übrig, den Mund offen zu halten und sich dem Rhythmus zu ergeben. Aber wenn man den Anspruch gut zu blasen beiseite räumt, dann kickt es mich doch. Ich mag es einfach mit mehr als einem Mann, wenn ich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehe. Manchmal brauche ich das einfach.

Als der erste Mann der beteiligt war gekommen ist und ging, bat ich ein wenig später einen anderen hinzu, der mir sympathisch war. Dann blies ich meinen Begleiter mal ordentlich fertig und ließ mich vom zweiten Mann streicheln und befummeln. Ich bin mittlerweile viel kommunikativer geworden in solchen Situationen. Allerdings bin ich mir gar nicht sicher, dass alle Männer damit umgehen können. Ich mag es aber, wenn man zwischendurch zusammen lachen kann. Manchmal können die Jungs auch nicht so wie sie wollen und bleiben nicht steif und ich versuche herauszufinden, woran es liegt, was ihnen Stress im Kopf macht. Ich frage dann auch schon mal: „Ist alles in Ordnung bei dir, geh es dir gut?“ Ich glaube meine zunehmende Erfahrung lässt mich das mittlerweile anders machen. Früher habe ich mich bei Clubbesuchen quasi immer hinter den Männern versteckt und nun entscheide ich selbst und manage so eine Situation auch mal.

Als alle Beteiligten dann irgendwann durch waren gingen mein Begleiter und ich an die Bar auf einen Drink. Er tanzte ein wenig, ich sah mir Menschen an. lch finde das einfach so superspannend. Wir unterhielten uns mit einem Paar, bei dem sie ein unglaublich krass geschnürtes Korsett trug. Sie hatte mir ihren Mann immer ausgeliehen, weil er es als einziger schaffte mein hinteres Strapsband wieder einzuhängen. Das mit dem Korsett war deren Fetisch. Die wollten im Club gar nichts anderes, als dass sie ihr wirklich beeindruckend aussehendes Kleidungsstück ausführen konnte. Kein Sex, nur Sehen und Gesehen werden und ein wenig tanzen. Aber auch okay.

Meinem Begleiter war nicht entgangen, dass ich noch nicht gekommen war. Das wollte er noch ändern. Deswegen gingen wir, als es schon ein wenig später war, wieder in die Höhle, dieses mal aber auf eine zweite Etage der selben Spielwiese bei der wir zu Beginn des Abends waren. Diese lag nur schwerer erreichbar im Inneren, so dass wir nicht so einfach gestört werden würden. Ich war mir ja nicht sicher, dass ich meinen Kopf so ausbekommen würde, dass das klappt. Aber er sagte, dass er einfach gern leckt. Also legte ich mich auf den Rücken und versuchte an nicht allzuviel zu denken. Was gar nicht so einfach war, wenn immer mal wieder jemand durch die kleinen Öffnungen reinschaute. Aber nachdem er wirklich Ausdauer an den Tag legte und auch wusste was er tat, merkte ich, wie ich mich mehr und mehr darauf einlassen konnte und meine Erregung anstieg. Nach einer gefühlten Ewigkeit (und ich bewunderte ihn wirklich sehr für sein Durchhaltevermögen) spürte ich die ersten leichten Wellen kommen. Ich kam, nicht sehr intensiv aber gekommen. Mein Begleiter ließ aber nicht locker, er ging gleich zu Runde zwei über. Das war genau das richtige. Nach so einem Halborgasmus machte er einfach weiter. Und dann kam ich richtig heftig. Rrrr. Männer, die gerne lecken und wissen was sie tun sind Gold wert.

Es war also ein gelungener Abend mal wieder in einem Club. Wir werden uns sicher irgendwann nochmal verabreden, wenn wir beide Lust haben auf einen Abend im Club.

Zwischen Traum und Realität – mal wieder im Club – Part 1

In der Corona-Zeit habe ich sehr oft von einem MMF geträumt. Eigentlich war es immer der selbe Film im Kopfkino. Ein Mann nimmt mich doggy, während ich einen anderen blase…

Ich habe vor Kurzem sogar die wirklich wunderbaren Jungs angeschrieben, mit denen ich vor vier Jahren den Dreier hatte. Leider können oder wollen sie aktuell nicht – vermutlich aus Beziehungsgründen. Sehr schade. Den Wert dessen, was die beiden gut eingespielt da mit mir angestellt hatten, der erschloss sich mir in seiner Gesamtheit erst viel später. Gute eingespielte Männer, die sich im besten Fall auch noch mögen, für einen Dreier – unbezahlbar.

Die Swingerclubs haben ja seit Anfang Oktober wieder offen. Die ersten beiden Wochenenden war mir das, was ich da an Anmeldezahlen auf der Rirarammelseite für die einzelnen Veranstaltungen gesehen hatte viel zu krass. Ich war ja nicht einsam während Corona, aber größere Menschenmengen auf engem Raum, irgendwie geht das für mich noch nicht. Sollen die sich alle erstmal austoben, ich komme dann wenn sich der erste Clubrausch wieder gelegt hat.

Doch dann bekam ich doch Lust wieder loszuziehen. Mein Lieblingsclub hat überlebt und seine Pforten wieder geöffnet. Ich sah in der Anmeldeliste einen Mann, mit dem ich schon mal ein Date gehabt hatte. An den musste ich seit unserem Date manchmal denken. Er war etwas unglücklich mit seinem Kopf gegen mein Balkontüre gelaufen, was einen Fleck hinterlassen hatte. Dieser Fleck brachte mich aber immer wieder zum Schmunzeln so dass ich ihn einfach nicht weggewischt hatte. Still there. Und nachdem der Abend mit ihm auch sehr okay war fragte ich ihn einfach, ob er alleine oder in Begleitung an diesem Abend sein würde. Man zahlt genau das gleich, wenn man als Paar oder als Solomann kommt. Für ihn wäre es sicher ein Vorteil mit einer Frau dorthin zu gehen und nicht als Solomann losziehen zu müssen.

Er antwortete prompt, dass er sich freuen würde, wenn wir zusammen dorthin gehen. On top lud er mich vorher noch zum Essen ein und holte mich ab und fuhr mich wieder ein. Das war viel mehr als ich erwartet hatte. Aber ich freute mich auf das Essen mit ihm. Er war ein wirklich interessanter Gesprächspartner. Der Abend konnte also gar nicht schlecht werden.

Wir gingen Essen, dann bald Richtung Club. Ich hatte am Nachmittag richtig viel Zeit gehabt mich aufzubrezeln. Rasieren, Pediküre, Eincremen, Stylen… Beim Essen trug ich die Strapse schon unter meiner Jeans. So aufregend nach so langer Zeit mal wieder loszuziehen. Wir hatten vorher nicht über unsere Erwartungen gesprochen, aber das würde mit ihm schon klappen. Wir hatten uns Zeit gelassen mit dem Essen, so dass schon einiges los war, als wir am Club ankamen. Seine Adresse und den Klarnamen im Club hinterlassen fühlt sich irgendwie schräg an, ebenso die ganzen Menschen ohne Masken. Aber 3G wurde streng kontrolliert.

Ab in die Umkleide. Das erste Paar, das wir sahen, da hatte die Frau eher sexy Abendgardarobe an, als das was ich unter klassischem Cluboutfit kannte. Führte gleich mal zum Outfit umdisponieren meinerseits. Ich hatte mir neben meiner Lieblingsclub-Klamotte noch ein kleines Schwarzes mit Cut-Outs in den Rucksack geschmissen. Also erst mal noch ein wenig seriöser. Strapse drunter, Pumps an, ab in die Menge. Und das war wirklich ab in die Menge. Vor der Bar drängten sich die Menschen. Das mochte ich vor Corona schon nicht besonders gerne, noch weniger aktuell. Er ganz Gentleman übernahm das Drinks besorgen, so dass ich mich etwas abseits neben die Tanzfläche stellen konnte. Man sah den Menschen an, dass sie es genossen, einfach mal wieder unter Menschen zu sein, sich sexy zu kleiden und zu flirten.

Ja, ich genoss es sehr, dem bunten Treiben mit etwas Abstand zuzusehen. Zu beobachten und zu rätseln, ob die Paare, die gemeinsam da sind, auch im wahren Leben zusammen sind. Zu Rästeln nach was der einzelne wohl suchen mag hier im Club. Menschen in mehr oder weniger geschmackvollen sexy Outfits beim Tanzen, beim Bewegen, beim Genießen zu beobachten. Es machte mir gar nicht so viel aus, dass die Musik so nahe an der Bar fast zu laut war für eine gute Unterhaltung.

Damit ich hatte ich eigentlich schon mein Soll erfüllt für diesen Abend. Ich wusste sonst gar nicht so genau worauf ich Lust hatte. Nach einer Weile bevölkerten die ersten die diversen Matten, Höhlen oder Spielbereich. Meine Begleitung im Schlepptau zog ich durch die Zimmer um zu sehen, ob mich etwas kickt von dem was sich dort abspielt. Das ist erst mal völlig unabhänggig von wie alt die Beteiligten sind, oder wie sie aussehen. Mich fesselt immer, wenn ich das Gefühl habe, dass die Lust echt ist, wenn Frau wirklich Spaß haben und im besten Fall auch noch kommen und nicht nur Pornomäßig rumstöhnen. Zu Beginn sind immer viele Soloherren auf der Suche nach einer Gelegenheit.

Ich stand neben einer Spielhöhle/Wiese, die durch eine Wand mit großen Gucklöchern abgegrenzt war. Man konnte von drei Seiten reinschauen. Innen war es dunkel. Zwei Paare fingen an sich zu vergnügen. Ich ging auf die der Eingangstür abgewandten Seite, so dass nicht so viele Menschen an mir vorbei kamen. Mein Begleiter kam mir nach. Während ich zusah, spürte ich ihn an meinem Rücken. Ein weiterer Mann stand neben mir und sah auch zu. Keine Ahnung, ob die Herren mit Blicken mit einander kommuniziert hatten, aber sie fingen an mich zu streicheln, sanft zu berühren – jeder auf einer Seite. Ich genoss es. Es fühlte sich aufregend an. Sie ließen mich auch ihr harte Lust an meinem Hintern spüren.

Aber nach kurzer Zeit schaltet sich der pragmatische Teil meines Hirns ein sagte mir, dass es hier im Gang ja doof ist und darüber hinaus hatte ich jetzt auch das Kleid an, wo man nicht so leicht an die relevanten Sachen ran kommt. Im Nachhinein muss ich sehr über mich schmunzeln. Ich hätte das ja auch einfach mal das Problem der Herren sein lassen können. Die hätte sich sicher was überlegt, wie sie das llösen wollen. Um dem Problem zu entgehen wurde ich initiativ. Ich drehte mich ihnen zu und begann ihre Ständer zu erfühlen. Hart, was zu erwarten war. Der mir unbekannte Mann nahm es als Aufforderung sein gutes Stück aus seiner Hose zu befreien. War ja eh eng geworden. Dann tat ich was mir Spaß macht und blies ihm einen. Bis er kam und ich entschwand um mir das Sperma von den Händen zu waschen. Hinterher fiel mir auf, dass ich ihn am Schwanz wieder erkennen würde, aber nicht am Gesicht, da hatte ich gar nicht so bewusst hingeschaut. Aber muss man ja auch nicht. Das war nun zwar ein MMF gewesen, aber anders als in meinen Träumen.

Im Wohnwagen aufgewacht…

Nach einem Wechselspiel zwischen Zusehen, Händchenhalten und Knutschen und Drink an der Bar, wollte Mr. Sunshine doch auf die Matte. Es dauerte gar nicht lange, bis andere hinzukamen. Er lag hinter mir und ließ die anderen Männer sich an mir vergnügen. Fummeln, Blasen, Ficken. Aber Mr. Sunshine war irgendwann weg, während ich beschäftigt war. Keine Ahnung, wo er hingegangen ist. Wir hatten keine Vereinbarung für den Abend. Da ich ein grünes Band trug, musste er  auch nicht auf mich aufpassen. Aber dadurch das er weg war, war es schräg, weil es änderte in meinem Kopf die Situation. Es funktioniert entweder in der Version, Mann verleiht mich an andere, passt auf. Dann ist mir fast wurscht, wer da so an Männern kommt. So wie mit JD bei meinen ersten Pornokinobesuchen. Oder ich such mir selbst ein oder zwei Männer aus und geh mit denen bewusst auf die Matte. Nun lag ich also auf der Matte mit irgendwelchen Männern und er war weg. Die Situation funktionierte nicht mehr. Das war mir zu wahllos. Wenn der Kick durch das Verliehen werden fehlt, dann brauche ich den Kick des Begehrtwerdens. Ich suchte also meinen Kram zusammen und verließ die Matte.

Ich begnügte mich dann erstmal mit Zusehen. Mr Sunshine war zwischendurch immer mal wieder länger auf Jagd. Dann wieder eine Weile bei mir. Dann ergab sich doch noch ein nettes Gespräch mit einem Mann in der Bar. Bisschen anders, Typ Sozialarbeiter. Er war mir sympathisch. Also doch nochmal auf die Matte. Aber ich war inzwischen nur noch in Geberlaune. Also verwöhnte ich ihn. Ich wollte gar nicht mehr gevögelt werden. Nur noch blasen. Was wohl auch für ihn galt, also die Geberlaune. Deswegen waren wir nicht sonderlich erfolgreich, zumindest wenn ein Orgasmus der Maßstab ist.

Der Abend endete damit, dass ich mir noch zwei nette Männer suchte, die ich blies und dann irgendwann auf einem Sofa saß und auf Mr Sunshine wartete, der gerade eine Runde am Vögeln war. Es dauerte.. und dauerte… In der Zwischenzeit kam ein Pärchen, das knapp jünger als meine Eltern war und leistete mir Gesellschaft. Na dann hatte ich Unterhaltung beim Warten cool. Aber dann wurde es richtig schräg. Sie waren nett keine Frage, aber irgendwann streichelten sie an mir herum und bedauerten, dass sie mich nicht früher an dem Abend kennengelernt hatten. Sie hätten ja sehr Lust auf mich gehabt. Ich saß da in der Mitte, ein wenig überfordert. Eigentlich wusste ich nie so genau, ob ich das nun mochte oder nicht. Es schien sie aber nicht zu stören, dass ich ich da völlig passiv, wie ein verschrecktes Hühnchen in ihrer Mitte saß. Ich war doch froh, als Mr Sunshine kam und wir nach Hause gingen. Fast.

Er hatte mich gefragt, ob ich den Rest der Nacht mit ihm verbringen wollte. JYeah verlockendens und überraschendes Angebot. Ich hatte an dem Abend trotz viel Nähe schon manchmal gedacht, dass er gar keine Lust auf mich hat. Übernachten, aber nicht zu Hause. Er baute gerade an einem Projekt und wollte auf das Material aufpassen. Also hatte er sich dort einen Wohnwagen aufgestellt. Juhu, Camping. Genau mein Ding. Eigentlich war es mir aber zu spät, ich hatte am nächsten Tag einen Termin, ich war müde und so gar nicht vorbereitet. Aber ich hatte Lust. Ich mag ihn und es klang so wildromantisch.

Ich grübelte kurz, dachte mir dann, das Leben sei zu kurz um das nicht mitzumachen und sagte zu. Ich hatte nix zum Übernachten eingepackt. Aber in meinem Auto fand sich ein T-Shirt und ne Decke. Wir fuhren dort hin. Es war mitten auf dem Feld. Nur wir zwei. So cool. Auch wenn wir im Club nicht aufeinander klebten, ich fühle mich aus einem Grund, den sich selbst nicht so genau benennen kann, mit ihm einfach wohl. Wir kuschelten uns unter seine Decke, ich nochmal zusätzlich in meine eingerollt. Im Club hatten wir keinen Sex, aber in seinem Wohnwagen. Einmal zum Einschlafen und einmal zum Aufwachen. Und zwischendurch schliefen wir eingekuschelt ein. Was erstaunlich ist, weil ich oftmals so gar nicht einschlafen kann oder schlecht schlafe neben jemand Neues. Aber ich schlief gut und er ist eine tolle nicht pieksende Heizdecke 🙂

Wifesharing-Party mit 150 Personen in einer Nicht-Spielkonstellation und fast nur schönen Menschen sind nicht die optimale Nummer für mich. Aber ich bereue jetzt auch nicht, dass ich dort war. Ich mag es ja, mir alles mal anzusehen und auszuprobieren. Das Ende des Abends hat mich sehr versöhnt.

Lauter Granaten-Frauen lassen sich Wifesharen

Ich steige in Mr. Sunshines Auto um. Wir haben uns schon eine Weile nicht mehr gesehen. Aber ich mag ihn einfach. Es ist immer so herrlich unkompliziert mit ihm. Wifesharing-Party also in dem selben Club auf dem Land in dem wir letztes Mal das Erlebnis mit dem Sissi-Pärchen hatten.

Wir laufen zum Eingang. Mr. Sunshine kennt denjenigen, der die Tür an dem Abend betreut. Huch, das geht ja gut los. Bussi Bussi schon bevor wir drin sind. Das kann ja heiter werden. Da lob ich mir doch manchmal die Anonymität meiner Großstadt. Die Wifesharing-Party: stilvoll und mit Niveau. Ich versteh schon wie das gemeint ist. Sie lassen nicht die Grabbler rein. Aber alle Herren sahen komplett gleich aus, dunkle Hose, weißes Hemd, weil der Dresscode es vorschrieb. Und dann sah ich die ersten zwei Frauen in der Umkleidekabine. Bombenfigur, gemachte stehende Möpse im Fischernetzkleidchen, mit steil abstehenden Nippeln. Da sank meine Laune schon etwas, obwohl ich mich in meiner Haut aktuell ganz wohl fühle. Aber ich war einmal bei einer Cluberöffnung mit nur so schönen Menschen gewesen. Das fand ich total schrecklich. Vermutlich weil niemand sich gern wie das hässliche Entlein fühlt.

Rein in den Club, wieder Bussi Bussi, kleines Schwätzchen. Und da mein Mr. Sunshine wohl auch manchmal mit seiner Frau in den Club geht, wurde ich unterschwellig gleich mit der Nase drauf gestoßen, dass ich ja nicht die richtige Frau an seiner Seite bin. Menschen…

Es waren wirklich sehr viele Menschen im Club, was ja so gar nicht meine Baustelle ist. Ich musste mir noch ein farbliches Bändchen ummachen. Es gab Grün für „die Frau bestimmt selbst“, Gelb „für der Mann bestimmt wer ran darf“ und zusätzlich konnte man Rot für BDSM tragen. Grün für mich, die anderen Farbe standen in der Konstellation des Abends gar nicht zur Debatte. Und ich musste ein Namenschild tragen. Nachdem glücklicherweise Mr. Sunshine uns angemeldet hatte, stand da sein Nickname drauf und nicht meiner, so dass ich weiter unter dem Radar fliegen konnte. Es gibt bei diesen Partys immer so eine Eröffnungsansprache des Ausrichters bevor es los geht. Eigentlich ganz cool, weil er die Regeln nochmal erklärt. Mir aber zu viel Tamtam und Menschenauflauf, also blieb ich im Gang sitzen. Während ich da saß fiel mir auf, dass schon echt ein paar Granaten-Frauen dabei waren, mein lieber Mann. Das machte mich innerlich sehr zurückhaltend. Ansprache fertig und alle stürzten sich auf irgendwelche Matten. Von den Soloherren stach mir keiner so Recht ins Auge. Was gar nicht so sehr mit Schönheit zu tun hat, sondern mit zwischenmenschlichen Dingen. Es war ein ganzer Schwung auf mich arrogant wirkender Typen dabei, die schon ausstrahlten, dass sie perfekte Körper ficken wollen.

Ich ging nach unten in ein Spielzimmer, da unten weniger los war als oben. Bevor ich selbst was anstellen wollte, brauche ich ein wenig optischen Input in Form von einem schönen Fick. Ich war mit Mr. Sunshine nach unten gegangen. Wir tingelten erst gemeinsam durch die Räume, bis ich an einem hängen blieb. Ich glaube einfach nur deswegen, weil der Raum Tiefe hatte und ich mit gebührendem Abstand in Ruhe zusehen konnte. Zwei ältere Ladys hatten es sich unabhängig von einander auf der Matte bequem gemacht. Die eine allein, bei der anderen stand der zugehörige Mann am Kopfende und passt auf sie auf. Es ist schön, dass sowas möglich ist. Dass Frauen ausleben können was sie wollen. Dass auch ältere Frauen sich selbstbewusst Sex holen können. Dafür ein Juhu. Ich wollte erfüllen, sehen, hören, was die beiden anturnt. Jeder steht auf was anderes. Ich habe die dargebotene Szene mit meinen Erfahrungen begutachtet. Aber ich kam nicht dahinter, woraus die beiden ihre Lust zogen. Es kann natürlich immer sein, dass andere Körper sehr anders ticken als meiner. Schräg finde ich, dass es quasi immer komplett ohne Vorspiel losgeht. Bei dem Pärchen kann ich nicht beurteilen, ob da noch ein Mindgame zwischen den Beiden passiert.

Aber so rein körperlich lagen die beiden da, die ersten Männer kamen und zack ordentlich am Kitzler gerieben und quasi gleich reingesteckt. (Was auf der Party gut war, dass die Männer ziemlich konsequent ihre Finger desinfizierten.) Das wirkt immer wie so ein Kaltstart mit gleich voll aufs Gaspedaltreten. Und zack standen die Herren Schlange. Bei manchen Herren wurde ich über den Abend das Gefühl nicht los, dass der Plan war, das eigene Ding einfach in so viele Muschis wie möglich zu stecken. Brrr. Die Damen stöhnten auf einem gleichbleibenden Niveau. Machten zwischendurch sehr schrägen Dirtytalk. …“Ja steck dein Ding in die gelbe Höhle“… (Ich musste echt hart lachen) und kamen aber nicht. Auch so nach fünf bis zehn Männern, die sich da so versucht hatten nicht. (Zumindest meinem Empfinden nach.) Ich kam dann nicht umhin mich zu fragen, wonach die beiden denn suchen, was sie kickt? Ich will das nicht verurteilen und vielleicht reicht es den beiden, ihr Ego und Selbstwertgefühl dadurch gestreichelt zu bekommen, dass eine ganze Kompanie an Männern Sex mit ihnen haben wollte. Auch das ist legitim. Aber ich bin auch immer wieder erstaunt, wie viele Frauen im Club Sex haben und nicht kommen. Und frage mich, warum tun wir das?

Ich stand in meiner Ecke und strahlte wohl Unnahbarkeit aus, zum Anderen gruben mich fast den ganzen Abend nur weißhaarige ältere Herren an. Irgendwie fiel das aber an dem Abend so gar nicht in mein Beuteschema. Und auch die erweckten den Eindruck einfach irgendwo landen zu wollen und zogen sogleich zur nächsten verfügbaren Frau weiter. Zu wahllos.

Während ich den älteren Ladys so zusah, baute sich direkt vor mir die Supergranaten-Frau auf. Perfekter Körper, tätowiert, gemachte perfekt stehende Möpse. Hätte auch aus einem Pornofilm sein können. Sie hatte ein gelbes Bändchen um, also bestimmte ihr Partner. Der war dabei und koordinierte die Traube an Männern, die sich sofort gebildet hatte, weil alle einmal die Trophäen-Frau ficken wollten. Er zählte brav mit und ließ sie nacheinander von der ganzen Schlange an Männer ficken. Sie stöhnte immer ein wenig, aber einen Orgasmus konnte ich auch da nicht erkennen. Deren Art Spiel habe ich auch nicht verstanden. Vielleicht kickt es sie, dass sich bei ihr einfach immer die größte Schlange bildet.

So recht hatte mich, alles was ich bis dato gesehen hatte nicht angemacht. Also suchte ich wieder nach Mr. Sunshine. Ich hatte noch gar keine Ahnung, was er so anstellen wollte an diesem Abend. Vermutlich einer Frau seine Leckkünste zuteil werden lassen. Es war schön, da wir immer wieder knutschten und Händchen hielten. Aber auch sehr frei unterwegs waren. In diesem ersten Schwung der Party war mir das alles noch zu viel und ich wollte wenn überhaupt erst später aktiv werden.

Was man im Club so alles zu sehen bekommt…

Zugegebenermaßen hätte man den Titel des letzten Eintrags anders wählen können. Aber der Eintrag hat insofern seinen Zweck erfüllt, als dass er mich runtergeholt hat vom Rastlossein. Ich war nicht unterwegs gewesen gestern. Habe einfach einen Abend allein zu Hause verbracht. Heute sehe ich das alles schon wieder viel entspannter. Der Kater ist weg.

Aber es sind immer noch so viele Gedanken in meinem Kopf, die geschrieben werden wollen.

Dank meines älteren Kollegen war ich nun innerhalb von einer Woche auf zwei GangBang-/Herrenüberschuss-Partys. HÜ als solches kenne ich von normalen Clubabenden, da ja immer irgendwie Herrenübschuss herrscht, außer auf den Paar-Bi-Ladys-Abenden, die ich eh nur so semi-gern mag. Aber es macht schon nochmal einen Unterschied, ob man auf eine Party geht, die das explizit als Motto hat oder auf einen normalen Clubabend.

Der Veranstalter beschreibt auch relativ genau, wer das Zielpublikum dieser Party ist. Eben keine Paare, die klassische Swinger sind und nur mal  Partnertausch machen wollen. Sondern aktive Damen und aktive Paare im HÜ-Sinne. Bei denen trotzdem natürlich die Grenzen respektiert werden und sie auch nicht als Freiwild anzusehen sind. Es stand auch noch explizit dabei, dass es keine Profis geben wird, wie bei manchen ähnlich lautenden Partys üblich. Über die unterschiedliche Höhe des Eintrittspreises an diesem Abend für Männer und Frauen möchte ich hier jetzt gar nicht diskutieren.

Beim ersten Mal hatte ich mir noch ein Leuchtarmband geben lassen. Der Club bietet die Möglichkeit sich so eines umzumachen, wenn man sich die Veranstaltung mal ansehen möchte. Damit ist schon weithin sichtbar, dass die Herren es gar nicht erst versuchen brauchen.

Ich war sehr neugierig auf die Frauen, die auf so einer Party unterwegs sind und wollte sehen, wie die das ausleben. Und ich hoffte, dass ich ein paar interessante Spiele zu Gesicht bekommen würde. So grundsätzlich war auf den Partys einmal gefühlt die komplette gesellschaftliche Bandbreite unterwegs. Zwischen ordinär und stilvoll, von sehr dick bis die perfekte Figur nackt, mein Alter bis Super-MILF – es war alles an Frauen und auch Männern dabei.

Ich liebe es ja, mich neben eine Matte zu setzen und dem Treiben zuzusehen. Ich kommentiere das dann immer leise vor mich hin. Das alte „Problem“ beim Zusehen ist meistens, dass man als Frau nicht lange allein neben so einer Matte sitzen kann, ohne dass der erste sein Glück versucht und anfängt einen am Rücken zu streicheln. An sich ist das kein Problem, weil wenn man dann abwinkt, dann gehen sie eigentlich auch alle brav wieder weg. Aber es kommt eigentlich nie vor, dass nicht einer glaubt sich erbarmen zu müssen, mit der einsamen Frau. Männer gucken im Regelfall nur unfreiwillig zu, weil sie keine Chance sehen zum Zuge zu kommen, ist mein Eindruck.

Wenn ich was Anregendes sehe, dann kann es schon mal passieren, dass einer der Angrabbler mich in der richtigen Stimmung erwischt. Aber eigentlich bin ich auch sehr zufrieden, wenn ich einfach nur zusehen kann. Ich sitze oder stehe dann da, schließe auch mal meine Augen und versuche mit vielen Sinnen zu erfühlen, ob die Beteiligten Spaß an der Sache haben. Man kann das spüren, finde ich. Das hat gar nichts mit der Lautstärke des Stöhnens zu tun. Eigentlich höre ich immer gleich, wenn das nicht echt ist. Da fange ich dann immer an leise im Takt mitzustöhnen und schmunzele vor mich hin, über die Show, die Dame dann macht. Natürlich stecke ich in so einem anderen Frauenkörper nicht drin, aber ich finde, dass man in den meisten Fällen schon ganz gut sehen kann, ob da jetzt was orgasmisches um die Ecke kam oder nicht. So sehr ich mich freue, dass ich da Frauen sehe, die sehr genau wissen, was sie möchten, was sie anmacht, so schade ist es, dass ich doch eine ganze Reihe Frauen gesehen habe, die sich endlos durchvögeln lassen, aber nicht kommen dabei. Was auch nicht verwunderlich ist, wenn man den Studien glaubt, die sagen, dass nur ein Drittel bei reiner vaginaler Stimulation kommt. Was damit ja auch im Swingerclub viele sein müssten, die davon eben nicht kommen.

Was man im Club am meisten sieht, ist reines Geficke und wildes Gefingere. Mag für manche klappen, aber für die meisten vermutlich einfach nicht. Ich sehe selten Frauen, die so wie ich einfach selbst nachhelfen. Häufiger sehe ich noch Männer, die mit Hingabe lecken. Yeah.

Fasziniert habe ich auf den beiden Partys Frauen zugesehen, die sich sichtbar wohl gefühlt haben in einer Horde Männer und sehr genau artikuliert haben, was sich möchten. Die initiativ waren. Die der komplette Boss in der Situation waren und die Herren nach ihren Wünschen dirigiert haben. Die sich Null blöd dabei vorkamen, wenn da eine ganze Schlange Herren mit ihren Schwänzen anstand. Die sich da nach und nach von den unterschiedlichsten Männern haben ficken lassen. Angstfrei, genießend. Manche mit Orgasmus, manche irgendwie ohne. Aber sie haben es einfach getan. Immer cool, wenn man sich nix scheißt und tut, worauf man eben Bock hat.

Ich bewundere das ja in gewisserweise. Ich hatte ja auch schon großartige Momente, an denen mehrere Männer beteiligt waren. Aber wenn ich so komplett auf mich allein aufpassen muss, dann kann ich immer nicht abschalten. Am einfachsten geht das mit einem Dom, der für Herrenübschuss sorgt, oder einem Mann von dem ich weiß, dass es ihn kickt, wenn er teilt und dabei zusieht.

In letzter Zeit war ich öfter mit Männern unterwegs, die ich nicht so gut kenne. Da bin ich immer ein wenig gehemmt, was die Beteiligung von anderen Männern angeht. Weil ich nicht so genau einschätzen kann, wie es ihnen damit geht. Ganz allein war ich eine ganze Weile nicht unterwegs.

Ich amüsiere mich immer mal wieder über die Stöhnshow, die Frauen so abfackeln.  Im Gegenzug erfreue ich mich an allen echten Erregungs-Zuständen. Wenn ich sehe, dass eine Frau wirklich Spaß hat, dann macht mich das in so kurzer Zeit richtig heiß. Das was die meist ziemlich miesen Pornos auf irgendwelchen Bildschirmen im Club nicht hinbekommen, das schaffen genüßlich vögelnde Menschen sofort – mich in Stimmung bringen.

Bei der letzten HÜ – Party war eine Frau, die nackt wie gemalt aussah. Perfekte Figur, dank guter Gene. Sie wirkte nicht, als hätte sie dafür viel investieren müssen. Aber sie wusste das auch sehr genau, was sie ein wenig weniger attraktiv machte. Inhaltlich war sie mir auch deutlich zu flach. Aber das wird die meisten Männer Null interessiert haben. Nahezu alle Männer hätten sie gerne gefickt. Um so erfreulicher für die Herren, dass die Dame irgendwann auf einer Matte zugange war. Sie steckte in Mitten einer Horde von Männern  – bestimmt fünf und genoss es komplett. Drumherum standen noch weitere zehn und sahen dabei zu. Sie wurde gefickt, blies noch einen währenddessen und handjobbte einen weiteren. Zwischendrin erzählte sie ganz locker noch immer irgendwelche Storys oder machte Witze. Die war echt der Knüller. Sie feuerte die Jungs an, wenn sie sie fickten. Oder erklärte ihnen technisch, was sie beim Ficken am besten tun sollten. Oder erzählte sonst einen Schwank aus ihrem Leben. Sie unterhielt den ganzen Raum, während sie sich nehmen ließ. Aber ich hatte das Gefühl, dass sie sich nie gehen ließ. Irgendwann stellte sie sich vor die Matte und bückte sich, so dass die Männer sie im Stehen doggy nehmen konnten. Was die Herren dann auch taten. Sie gab Anweisungen, wie sie es denn gern hätte und bewegte selbst noch ganz wild ihre Hüften, während sie genommen wurde. Dann machte sie wieder Witze und quatschte mit anderen die Drumherum waren. Und plötzlich kam ein ganzer Schwall aus ihr heraus. Sie squirtete – völlig unerwartet. So alle paar Minuten. Ohne dass ich das Gefühl hatte, dass sie auch nur irgendwie in der Nähe eines Orgasmuses war. Sehr faszinierend, auch weil ich es so gar nicht verstand. Irgendwann stand sie mit ihren nackten Füssen in einer ziemlich enormen Pfütze und es machte ihr Null aus. Das ganze Schauspiel war unterhaltsam, aber auch wie ein Unfall bei dem man nicht wegschauen kann. Das ging ewig so weiter. Irgendwann ging ich dann. Später an der Bar erzählte sie noch, dass sie später zu Hause noch ihren Freund wecken würde und der jetzt noch ran müsste. Sie war also noch völlig unbefriedigt. Auch nach bestimmt zehn Männern. Das würde ich wohl mal nymphoman nennen.

Drüber hinaus lernte ich kennen, wie der Kollege im Club so tickt. Das Gute und Schlechte gleichzeitig ist: Er ist sowas von ein Gentleman. Er nimmt „zuviel“ Rücksicht auf mich… „Du musst schon Bescheid geben, wenn ich dich ficken soll“ Er macht nicht einfach. Während wir gerade rummachen, meine ich. Das macht es meinem Kopf nicht leicht. Zumal er mir damit ja auch nicht das Gefühl gibt, dass er jetzt megascharf auf mich ist und mich jetzt unbedingt nageln will. Was für den Kopf als Sexualorgan aber durchaus ein wichtiger Aspekt ist. Er wäre ein toller Aufpasser, ich würde ihm 100 Prozent vertrauen, wenn er mich führt und an andere Männer verleiht. Aber er ist so gänzlich unführend bisher. Dieses Mal habe ich ihm einen geblasen, während ein anderer mich gefickt hat. Die Situation musste aber ich einfädeln. Blasen und dabei doggy genommen werden ist aktuell eines meiner liebsten Dinge. Auch wenn ich an diesem Abend nicht dabei gekommen bin. Nicht schlimm. Ich hatte trotzdem sehr viel Spaß und genieße die Zeit mit dem Kollegen außerhalb der Arbeit in der sehr freien, wilden Umgebung. Naja und im Blowjobben bin ich ja eh unschlagbar.

Du bist zu gut. – Ich weiß. :-)

Ich sah dem Kollegen eine Weile beim Zusehen und Warten zu. Dieses Mal war ich mutiger und setzte mich auf den Rand der Matte, zog ihn zu mir her und nahm einfach seinen Schwanz in den Mund. Das war quasi der Icebreaker zwischen uns. Ab da war es deutlich entspannter. Er bremste mich relativ schnell und sagte, dass ich zu gut sei. Yeah, das ging runter wie Öl. Ich antwortete ganz cool: „Ich weiß.“ Wir lachten viel, so wie in der Arbeit. Während ich ihm einen blies, musste ich schmunzeln. Das könnte ich in der Arbeit erzählen, aber ich glaube niemand würde glauben, dass der 30 Jahre ältere Kollege und ich was miteinander hatten.

Sein Schwanz war groß, aber gut blasbar. Er ließ mich nicht sehr lange blasen. Er, Gentleman der alten Schule, wollte dass ich erstmal zu meinem Spaß komme. Fragte, ob ich Sex mit ihm wolle. Zog sich ein Gummi an und fickte mich. Ich konnte es ja gar nicht glauben, dass ich nun gerade mit dem attraktiven Kollegen vögelte, auf den ich schon vom ersten Tag an scharf gewesen bin. Völlig wurscht, dass er soviel älter war. Aber während der mich mit seinem geilen Gerät fickte kreisten meinen Gedanken immer wieder um sein Alter. Er war nun mal wirklich der älteste Mann mit dem ich bisher Sex hatte. Aber seiner Potenz war das nicht anzumerken. Der stand wie eine Eins. Und er fickte mich gut. Schaute genau, ob es mir gefällt. Fragte zwischendurch, ob das jetzt zu heftig war. Hach ja, ich mag ihn als Mensch einfach. Zwischendurch knutschten wir. Auch das fühlte sich im ersten Moment ungelenk an. Was aber nur an den vielen Gedanken in meinem Kopf lag. Ich brauche definitiv eine Wiederholung, weil einfacher für den Kopf.

Ich sagte ihm nach einer Weile, dass ich meinen Kopf nicht ausbekomme. Die Männer um uns herum waren zwar wirklich erstaunlich zurückhaltend, aber wir waren eben doch auf der großen Matte und es war viel Trubel drumherum. Ich würde ewig brauchen mich komplett fallen zu lassen. Er war ein wenig enttäuscht, glaube ich. Das ist dann manchmal die Krux, wenn man aufgehört hat Orgasmen vorzuspielen. Es wäre ein leichtes gewesen, vorzugaukeln, dass ich komme. Ich habe zig Frauen an diesem Abend Fakestöhnen hören und ganze wenige echt kommen. Der Kollege hat das nicht wirklich rausgelassen, aber ich glaube, dass er glaubte, dass es an ihm lag. Was nicht stimmte. Nur an den Umständen.

Der Abend bewegte sich zwischen wir quatschten vertraut mit einem Drink im Außenbereich und wanderten durch die Zimmer um zu gucken, ob und was los war. Ich hatte es mir irgendwie schlimmer vorstellt das HÜ-Ding. Es war mehr HÜ als GangBang, von dem her ganz okay. Ich sah so einige Frauen wirklich Spaß haben und fand es cool. Irgendwann begegnete uns Klaus wieder. Da war für mich auch noch ein Orgasmus offen. Dieses Mal wollte ich es zu Ende bringen. Dieses Mal ließ er es zu. Ich blies, er lobte mich. Er sagte brav Bescheid bevor er kam, so dass ich von Mund auf Hand wechseln konnte, aber er spritzte in so einer Monsterfontäne ab, dass ich es trotzdem in die Haare bekam. Ich lief lachend zur Dusche.

Und auch der Kollege war ja noch nicht gekommen. Er war wieder in dem großen schönen Raum und guckte zu. Ich ging zu ihm. Dieses Mal kniete ich mich einfach vor ihn hin und blies. Ich wußte, dass er auch manchmal ein wenig BDSM-mäßig unterwegs war. Hätte jemand gewollt, dass ich mich hinknie, was ja eine sehr unterwürfige Haltung ist, dann hätte ich es nicht getan. Aber bei ihm wollte ich es freiwillig. Er hat sich in dem 3/4 Jahr das wir uns kennen immer wertschätzend und auf Augenhöhe verhalten, obwohl er eine Führungsposition hat. Weil dem so ist, hatte ich Lust mich hinzuknien und ihm was gutes zu tun. Es gefiel ihm, er wurde schnell hart. Aber er wiederum wollte nicht, dass ich vor ihm knie. Er mag es nicht, wenn Frauen das müssen. Das hatte ihn in den Clubs wohl immer abgeturnt, wenn Männer das verlangt habe. Ich lachte und sagte, dass ich es sehr gerne gemacht habe für ihn und dass er sich keinen Kopf machen solle. Ich habe es ja freiwillig gemacht. Vielleicht besteht auch gar kein Zusammenhang, aber ich fühlte mich als ich wertgeschätzt in dem Moment. Als coole, wilde Frau, die er deswegen mag.

Der Kollege zog mich hoch aus der knieenden Position. Er wollte, dass ich Spaß habe. Er nahm mich mit, auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen. Da es schon ein wenig später war, war es deutlich ruhiger geworden. In der Höhle in der es eigentlich zu heiß war, war niemand. Wir gingen hinein. Er prüfte erst noch, ob auch Gummis bereit standen. Dann fing er an es mir mit seiner Hand zu besorgen. Zwischendurch leckte er mich. Er wußte durchaus, was er tat. Juhu. Irgendwann half ich mit der Hand noch nach und kam dann endlich. Während ich gerade runterfuhr, zog er sich ein Gummi. Nun also war er bereit für Spaß. Er Missionar, aber es war warm und er wollte mich nicht volltropfen, dann doggy. Es war gut. Aber er kam nicht. Es wurde zu heiß. Dann bot ich an ihn fertig zu blasen. And that was easy. Er ließ es zu und kam ganz schnell. „Du bist zu gut.“ Jupp. Hihi.

Am nächsten Tag hatte er frei, während ich arbeiten musste. Das hieß aber, dass wir uns nicht sahen in der Arbeit. Das wird morgen nun der Fall sein. Ich bin sehr gespannt. Aber außer dass wir uns wissend angrinsen, wird sich nichts verändern zwischen uns. Mit mir ist sowas nie ein Problem. Ich mache Dinge nie kompliziert. Was soll sich auch ändern, nur weil wir Sex hatten…

Werden wir oder werden wir nicht ficken, Herr Kollege?

Der Kollege kam aus der Dusche wieder und wir orderten erst mal einen Drink. Da stand ich nun mit zwei Männern. Mr. Gentleman, mit dem ich schon ein paar Mal im Club war. Den ich sexuell ganz gut einschätzen konnte. Mit dem Kollegen, den ich so halbwegs gut kenne, sexuell aber so gar nicht. Die beiden begrüßten sich erst mal. Das war ja auch schräg. „Hallo, das ist mein Kollege, hallo, mit dem war ich schon im Club.“ Ich wußte gar nicht so genau, wie ich das mit den beiden nun händeln sollte. Zumal ja noch dazu kam, dass es meine erste Herrenüberschuss-Party war und ich mich damit auch erst mal noch auseinandersetzen musste. Naja, wird sich schon ergeben, irgendwie.

Da standen wir nun in unseren Club-Outfits. Der Kollege trug einfach eine schwarze Shorts und ein schwarzes Shirt. Seine Schuhe hatten den Geist aufgegeben, also war er Barfuss unterwegs. Ich Unterwäsche, ein durchsichtiges Kleidchen und Pumps. „Hi Du, hihihi, schon witzig, wir zwei hier.“ Es war doch schräger als gedacht. Aber so in der normalen Unterhaltung war sofort die Vertrautheit aus der Arbeit wieder da. Nach dem Getränk wollte er mich erst mal herumführen, so dass ich mich im Club auskenne. Er ist ja ein Gentleman, der Kollege.

Im Grunde genommen sind die Clubs sich ja alle ähnlich. Dieser hatte einen großen Außenbereich mit Pool und Wiese. Drinnen war im Erdgeschoss Bar und Essensbereich und kleinere Spielgelegenheiten ,oben dann verschiedene Räume mit unterschiedlichen Mottos und untschiedlich großen und kleinen Mattenbereichen. Es war so megaheiß an diesem Abend, dass man es in den kleineren Räumen oder Höhlen eigentlich nicht aushalten konnte. Ganz oben gab es eine riesige und wirklich schöne Spielwiese. Ich hängte mich an den Kollegen hinten dran und wir guckten, ob wir was zum Zusehen finden. Ich war ja schon vor dem Abend erstaunt gewesen, dass er sich ausgerechnet auf HÜ-Parties rumtreibt. Eigentlich hatte ich nicht gedacht, dass er der Typ ist, der da an der Matte steht und darauf wartet, dass er auch mal darf. Eher, dass er als Solo-Herr auf Paareabende geht und mit seiner Optik und seinem Charme punkten kann. Aber man lernt ja nie aus.

Auf den Matten war ein bißchen was los. Aber in den meisten Fällen standen mir zu viele Männer um eine Szene drumherum, als dass ich da hätte in Ruhe zusehen können. Es war noch früh. Der Druck der Herren war noch groß. Um die Uhrzeit bin ich immer sehr zurückhaltend. Es war alles bunt gemischt. Dicke und dünne Frauen und Männer, ältere und jüngere. Natürlich wurde ich gemustert und merkte, dass der ein oder andere Herr hoffte, dass ich mich gleich auf eine Matte begebe. Nope. Ich bin ja mit jemand Neues schon immer damit beschäftigt, mich auf denjenigen einzulassen. Zumal ich ja noch gar nicht wußte, ob der Kollege und ich würden. Und dann kreisten auch noch lauter Gedanken in meinem Kopf: „Hmm, kann man auf einer HÜ-Party einfach nur mit einem. So ist das ja gar nicht gedacht. Natürlich macht man nur das, was einem gefällt, aber dann hätte man sich ja auch eine andere Location suchen können“. Mein Kopf ratterte.

Irgendwann trafen wir beim Herumstreunern einen Mann, den der Kollege offensichtlich von seinen vorangangenen Besuchen schon kannte. Der war wirklich nett und deutlich intellektueller als der Durchschnitt im Club. So ergab sich mitten im Gang ein cooles Gespräch. Also kannte ich nun einen dritten Mann. Mr. Gentleman streunerte uns auch hinterher.

Ich hätte Lust gehabt dem Kollegen einen zu blasen. Etwas, was ich kann und meinen Kopf nicht beschäftigt. Aber ich wußte nicht, wie ich es sagen sollte. Ich bin anfangs ja immer schüchtern. Der Kollege fragte mich irgendwann, worauf ich Lust habe. Ich hatte keine Ahnung und sagte genau das. Was eben an der HÜ-Party lag. Ich hatte mich noch nicht akklimatisiert. Und dass mir das Alter des Kollegen bewußt wurde und ich gar nicht wußte, wie es so um seine Potenz bestellt ist. Ich will ihn ja auch nicht in Verlegenheit bringen. Ich weiß gar nicht, ob er überhaupt noch fickt. Oder ob er nur guckt. Lauter offene Fragen in meinem Kopf. Also bot ich den Blowjob erstmal nicht an.

Während ich noch mit dem Mann quatschte, den er mir vorstellt hatte, war der Kollege weitergezogen. Wir fanden ihn nach einer Weile nackt einer großen Matte stehen. Dort war eine junge Frau mit verschiedenen Männern beschäftigt. Keine Professionelle, sondern sie hatte offensichtlich an dem Motto des Abends einfach Spaß. Sie war der Boss und Herr der Lage. Sie hatte einen Mann dabei, der auf sie aufpasste. Sie suchte sich die Männer aus und ließ sich ficken. Das war mir insofern sympathisch, weil es sehr authentisch war. Während ich mir die Szene ansah, konnte ich einen Blick auf den Schwanz des Kollegen erhaschen. Er stand nebendran und sah einfach zu. Ja, die Natur hat es ganz gut mit ihm gemeint. Er gehört wohl zu den Männern, denen ich unterstellen würde, dass ein Teil des mit sich im Reinen sein daher kommt, dass er weiß er kann es einer Frau einfach besorgen. Er muss da jedenfalls nix kompensieren.

Ich war gespannt, ob er zum Zug kommen würde. Allerdings verunsicherte es mich auch wieder ein klein wenig, da er ja versuchte woanders mitzumachen. Der Kollege hatte mich vorher einfach mal in den Arm genommen. Vermutlich wollte er das Eis brechen. Aber ich war noch so nicht so weit. Ich muss nach sowas immer über mich selbst lachen. Aber ich brauche da echt immer. Vermutlich war er nun auch unsicher, wie er mein Verhalten deuten sollte. Deswegen ließ er mich erstmal in Ruhe und zog alleine los.

Nachdem ich mir eine ganze Weile Sex angesehen habe, blieb es nicht aus, dass ich so langsam auch Lust bekam aktiv zu werden. Ich setzte mich an den Rand einer größeren Matte und bot dem Bekannten des Kollegen, ich nenne ihn der Einfachheithalber mal Klaus, einen Blowjob an. Weil mir danach war. Weil es mir bei ihm leichter fiel. Weil der Kollege eh gerade irgendwo abgeblieben war. Weil ich Klaus cool fand. Er stand vor mir. Ausstattung konnte sich auch wirklich sehen lassen. Ich blies, schloss die Augen und konzentrierte mich nur noch auf den Blowjob. Keine Ahnung, ob der Kollege sah, was ich tat oder nicht. Klaus genoss das eine ganze Weile, wollte dann aber Sex haben. Wir wollten uns ein abgeschiedeneres Plätzchen suchen, was aber gar nicht so einfach war. Fanden am Ende einen relativ kleinen Raum, wo man nur von einer Seite an die Matte heran kam. Allerdings war es darin dann ziemlich heiß und Sex eine schwitzige Angelegenheit. Es war gut, aber ich wußte, dass ich so schnell nicht kommen würde. Der Kopf war nicht frei. Ich hoffe, dass er zum Orgasmus kommen würde, aber er wollte sich wie ich im Nachhinein verstand seinen Orgasmus noch aufheben. (Die älteren Herren können nicht mehr so oft, müssen es sich einteilen) Mr Gentleman versuchte zwischendurch noch mitzumachen, das war mir allerdings zu viel und er ging von selbst wieder. Irgendwann wechselten wir wieder von Sex zu Blowjob… Der Kollege kam im Raum vorbei. Ich winkte ihn her. Ich glaube, dass er es nicht kapiert hat und so ging er wieder. Klaus merkte, dass ich nicht mehr bei der Sache war, so dass wir irgendwann aufhörten und wieder weiterzogen. Wir fanden den Kollegen wieder. Er stand wieder nackt vor einer Matte und wartete auf seine Gelegenheit. Ich war gespannt, ob er sie bekam…

Von ihr geleckt – von ihm gefickt .. Part 3

Der Abend war noch nicht vorbei. Mr. Sunshine und ich duschten uns und gingen dann zurück in den Club. Außer uns war quasi nur noch das junge Pärchen da. Wir holten uns einen Drink und gesellten uns zu ihnen. Ich war gespannt, wie die beiden so drauf waren, zumal ich ja gerade mit dem männlichen Teil des Paares Sex gehabt hatte. Der weibliche Teil des Pärchens sah eigentlich einigermaßen brav aus. Umso cooler fand ich, dass sie mit einem Mann in Frauenklamotten unterwegs war. Sie war, wenn überhaupt sehr zurückhaltend dominant.

Ich war insofern gespannt, weil mich meine vergangenen Swingerclub-Besuche gelehrt haben, die reine Anwesenheit von Paaren in Clubs heißt nicht, dass sie völlig offen mit dem Thema umgehen. Ich glaube, es sind so einige Paare unterwegs die swingen überhaupt nicht, sondern brauchen einfachen einen Kinderfreien Ort um miteinander Sex zu haben. Was auch okay ist. Man es aber wissen sollte, wenn man glaubt mit Pärchen anbandeln zu können. Abende mit nur Pärchen sind sowieso mein größter Horror, weil ich da meist nicht so sehr ins Konzept passe.

Aber zurück zu diesem Pärchen. Die beiden waren ziemlich nett. Vor allem sie war mir sympathisch. Was wirklich was heißt, weil Frauen sich aus negativen Erfahrungen heraus meine Sympathie härter erarbeiten müssen. Ist doof, ich weiß. Jedenfalls waren beide ziemlich offen und unkompliziert. Wir saßen um einen Tisch herum in gemischter Runde. Es war offensichtlich, dass Mr. Sunshine Bock auf sie hatte. Nachdem die Herren sich ein wenig über ihren beruflichen Erfolg ausgetauscht hatten und ich noch erfuhr warum Mr. Sissy während wir auf der Matte waren zwischen durch mal verschwunden war (er musste sich erst aufschließen lassen…), wandten sie sich unseren Brüsten zu. Ich musste schmunzeln, weil mir Erfolg relativ wurscht ist. Mr. Sunshine war mir einfach sympathisch, weil ich glaube, dass er gerade heraus ist. Aber zurück zu den Brüsten: Mr. Sunshine erfreute sich an den Brüsten seines weiblichen Gegenübers, während Mr. Sissy meine aus der Verpackung schälte.

Wir beschlossen relativ schnell, dass wir uns einen gemütlichen Ort, als die Sitzecke in der Bar suchen wollten. Nach einer kurzen Runde durch den Club, landeten wir auf einer für vier Personen ausreichend großen Matte. Das war mal halbwegs eine Vierer-Konstellation, die ich mir vorstellen konnte. Erst dachte ich ja, dass sie dominant wäre und er nicht. Aber ich merkte schnell, dass das bei den beiden gar nicht so eindeutig ist. Wir waren erst Partnertauschig unterwegs. Mr Sunshine spielte mit ihr, während Mr. Sissy sich mit mir beschäftigte. Aber ziemlich schnell sagte er zu ihr, dass sie mich lecken sollte. Also fand ich mich auf dem Rücken liegend und von einer Frau geleckt werdend wieder. Sie war echt geübt und machte das gut. Auch wenn es in Anbetracht der Tatsache, dass ich kurz vorher schon zwei Orgasmen gehabt hatte ein eher schwieriges Unterfangen war. Aber sie war wirklich ausdauernd. Leckte gekonnt und mit Hingabe meine Muschi. Trotzdem brauchte mein Kopf Zeit damit umzugehen. Mr. Sissy sagte ihr immer, dass sie mich lecken solle: „ja, komm leck sie gescheit, konzentrier dich…“ Einer der Fetische der beiden war wohl, dass er sie immer dabei fotografierte. Das war das erste Mal, dass ich jemanden mit Handykamera im Club sah. Ich verbarg mein Gesicht und hatte meinen Frieden mit deren Fetisch. Aber ich wollte auf keinen Fall, dass es Bilder von mir gibt. Sie leckte und leckte und fingerte. Es war gut, sehr gut. Währenddessen fickte Mr. Sissy sie von hinten. Eine erregend Konstellation. Ich konnte spüren, dass sie vom Gefickt werden erregt wurde. Sie konnte sich nicht mehr nur aufs Lecken konzentrieren. Aber ihre Erregung übertrug sich auf mich. Mr. Sunshine spielte irgendwie auch noch an ihr herum, oder auch mal an mir. Wildes Durcheinander. Dann blies sie Mr Sunshine, während sich Mr. Sissy ein Gummi anzog und mich ein weiteres Mal an diesem Tag fickte. Missionar. Ich half mit der Hand nach und kam dabei. Er auch. Wir zwei waren also fertig. Die anderen beiden nicht.

Ich rollte mich auf die Seite und wollte nicht mehr angefasst werden. War durch für heute. Also beschäftigten sich die drei miteinander. Einmal leckte Mr. Sunshine sie und wurde währenddessen von Mr. Sissy geblasen. Dann blies sie Mr. Sunshine und wurde von Mr. Sissy gefickt. Ich sah mir das einfach an. Und dann setzte Mr. Sunshine zum großen Leckfinale an. Er wollte, dass sie kommt. Sie war vom Typ her mir ähnlich. Machte eher wenig Geräusche. Keine Fakestöhnen. Sie lag auf dem Rücken, er zwischen ihren Beinen. Ich wußte ja, dass er das konnte. Es gefiel ihr. Es war unglaublich faszinierend den beiden zuzusehen. Es machte mich deswegen so sehr heiß, weil ich ihre Erregung so gut nachvollziehen konnte. Ihre Erregung, ihren Kampf mit ihrem Kopf. Den Gipfel schon sehend und doch nicht drüber kommend über den Berg. Es war pur und schön. Mr. Sissy störte sie manchmal in ihrem Fallenlassen, was ihm gar nicht bewußt war, vermute ich. Er knipste immer mal wieder Fotos mit Blitz oder quatschte irgendwas von „Böses Mädchen, Schlampe lässt dich ficken.“ Auch wenn das wohl sonst dazu gehört, in diesem Fall war es, vermutlich super störend bei ihrem Versuch sich fallen zu lassen.

Egal, was so drumherum passierte, Mr. Sunshine fühlte sich herausgefordert. Er wollte es ihr unbedingt besorgen. Und wurde für seine Leckkünste gelobt. Er leckte bestimmt eine halbe Stunde. Sie war mehrere Mal kurz davor zu kommen. Ich spannte meinen Körper förmlich mit an. Half im Geiste mit, dass sie über den Berg kommt. Aber es ging nicht. Sie nahm mehrere Anläufe, baute immer wieder neu die Erregung auf, aber wollte nicht drüber kommen über den Gipfel. Irgendwann war sie dann overleckt und es ging nichts mehr. Sehr schade. Aber ich feier Mr. Sunshine dafür, dass man ihm anmerkte, dass er das einfach gern tut. So wie ich eben gern blase.

Der Abend ist cool gelaufen. Neuen Club kennengelernt, neue Erlebnisse gehabt. Ich gehe davon aus, dass wir uns völlig stressfrei irgendwann wieder sehen Mr. Sunshine und ich.