Blasehase Teil 2

Das Gewissen schrie natürlich „Nein, nicht noch ein Schwanz mehr…“ Aber ich feierte ihn wirklich sehr dafür, dass er so geistesgegenwärtig die Türe hinter sich abgeschlossen hatte und er uns wirklich nicht gestört hatte bei unserem Treiben. Ja, es verdiente eine Belohnung. Ich hoffte, dass es Tarek nichts ausmachen würde, dass ich unmittelbar nach seinem Blowjob noch den nächsten Mann beglücken würde. Ich kniete mich vor die Gitterstäbe und nahm seinen schon steifen Schwanz in den Mund. Er fasste mich vorsichtig am Kopf an. Ich schloss die Augen und blies auch ihn mit Hingabe. Und auch bei ihm dauerte es nicht lange, bis er kam. Auch er warnte mich brav vor, dass er gleich abspritzen würde. Dieses mal hatte ich die Tempos schon in der Hand. Er kam und bedankte sich artig. Ich grinste. Tarek war geblieben und hatte aus dem Hintergrund zugesehen. Zwei glückliche Männer und ich verließen die kleinen Räume und blickten in die enttäuschten Gesichter der Männer, die vor den verschlossenen Türen ausgeharrt hatten.

Ich huschte an allen vorbei in den Barbereich zurück und setzte mich wieder zum dem Mann der nicht genannt werden wollte an den Tisch. „Spaß gehabt“ – „Ja.“ und dann sah ich wieder dem Treiben zu. Es wurde ein bißchen leerer so langsam. Das war mir sehr Recht.

Als ich noch eine Runde drehte um zu sehen, was noch so los war, begegnete mir unser stiller Beobachter wieder. Er grinste mich an und sagte: „Das war der beste Blowjob meines Lebens“ – Für diese Momente mache ich das vermutlich. Geht runter wie Öl. (Ich hoffe, dass es nicht sein einziger gewesen ist). Es war ihm wohl ein Bedürfnis gewesen mir das noch mitzuteilen. Na, dann waren es gut investierte 25 Euro Eintritt für ihn gewesen an diesem Abend.

Während ich wieder im Barbereich saß fiel mir ein wirklich sehr cuter Anfang 20-jähriger Typ mit Kappi auf – Typ Snowboarder oder Skater. Ich kannte sein Gesicht irgendwoher, weiß bis heute aber nicht woher. Entweder prominent oder aus dem Arbeits- oder Ehrenamtskontext. Er ließ sich jedenfalls auch nicht anmerken, ob er mich kannte oder nicht, aber bemerkte, dass ich ihn musterte. Erst dachte ich mir, dass er einfach viel zu hübsch ist um sich für mich zu interessieren. Er drehte seine Runden durch die Räume und kam immer mal wieder bei mir vorbei. Irgendwann traf ich auf ihn vor „meinem Blowjobraum“. Ich weiß nicht, was mich ritt, aber ich fragte ihn einfach, ob er Lust auf einen Blowjob hat und er ging mir hinterher in den Raum. Wir schlossen uns in den Raum ein. Der Raum hinter den Gitterstäben war dieses Mal mit ziemlich vielen Zuschauern gefüllt. Ich ignorierte einfach alle.

Er glaubte ziemlich sicher am Anfang nicht, dass ich das Ernst meinte. Aber er war selbstbewusst genug es darauf ankommen zu lassen. Durch den doch halbwegs großen Altersunterschied zwischen uns war ich in der Rolle dessen, der sagt wo es lang geht. „Kannst du im Stehen kommen?“ – Er setzte sich auf das Sofa und ich kniete mich vor ihn hin. Ich war gespannt, ob er mit all den Zusehern umgehen konnte. Und ob er halbwegs Lust auf mich hatte. Wobei er so jung war. Eher so das Alter „er weiß zwar nicht was er tut, das aber lange“. Ich schloss die Augen und blies. Wahrscheinlich hatten weder Tarek noch der Mann der nicht genannt werden will mitbekommen, dass ich noch mal auf eine Runde verschwunden war. Das war ziemlich spontan gewesen.

Während ich ihn blies, schmunzelte ich über mich. Drei Blowjobs an einem Abend. Er forderte mich heraus. Er wollte vor all den Zuschauern auch nicht zu früh kommen. Ich hoffte nur, dass ich es hinbekam, bevor mir die Beine vom Knien einschliefen. Es gelang mir. Ich bekam meinen Mund allerdings nicht schnell genug weg, bevor er kam, so dass ein wenig Sperma in meinen Mund spritze. Er grinste mich an und drückte mir sein Bier in die Hand. Ich grinste zurück und spülte es runter. Er fragte noch so ganz süß: „Ich hab doch gut durchgehalten, oder?“ – „Ja, super hast du das gemacht :-)“

Zurück bei den beiden Herren tauschte ich mit Tarek noch Nicknames von der Rirarammelseite aus. Meine Handynummer rücke ich nicht so gerne gleich raus. Damit kenne ich nun wieder einen Laden mehr. Sollte ich nochmal hingehen, dann nicht mehr wenn so viel los ist. Ansonsten war das schon ganz okay da.

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