Das zweite Mal BDSM – Schaukeln

Zwei Tage nachdem ich aus dem hohen Norden wieder in meine bayerische Heimat zurück gekehrt war, war ich für ein zweites Treffen mit JD verabredet. Eigentlich großartig: von wunderbarem großartigem Sex mit Liebe, zu großartigem Sex, bei dem ich meine devote Seite kennenlerne.
Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung. Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen.
Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Außerdem merkte ich eine gewisse Vertrautheit, obwohl wir uns erst zum zweiten Mal sahen. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Das ist großartig, wenn man Sex macht, der Vertrauen benötigt. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen.

Für die Formalitäten mit dem Zimmer war er zuständig und ließ sich alles erklären. Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche. Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Was auch daran liegt, dass ich einigermaßen emanzipiert bin und sonst auch nicht der Typ für ne Prinzessinnenbehandlung. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle.

Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im ersten Raum hing alle mögliches Zeug von der Decke, es gab eine Streckbank und so eine Schaukel. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette.. Es war wieder angenehm warm und in beiden Räumen gab es eine Fußbodenheizung..Sehr coole Sache..

Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich. Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste.. Eigentlich weiß ich gar nicht genau warum. Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: „Zieh dich aus“.. Hui, heute also ein anderes Tempo. Ich tat aber wie mir geheißen.. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: er kniete neben mir und half mir meine Socken auszuziehen.. Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm.. Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. „Mach die Beine auseinander“, forderte er mich auf und ich tat wie mir geheißen. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein. Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf.

Das Spiel begann. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen. Ich ließ mich von ihm in den Raum führen. Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt. Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt. Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben. Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe.. Sexy is anders.. Die Liegefläche war so groß, dass mein Rücken und Kopf komplett auflagen. Mein Hintern lag vorne an der Kante. Als ich lag nahm JD meinen linken Fuß und hängte ihn in eine Schlaufe nach oben an der Kette ein und dann den anderen auf die andere Seite. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen. Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich. So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen. Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde.

Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Aber ich will es ja auch genießen. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne..und auch Herr meiner Sinne.. Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos.
Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Immer wieder sagte er“ Du geiles Stück, es gefällt dir doch mir hier so ausgeliefert zu sein“..

Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte.
Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Alles gut. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen. Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab.. Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. meine linke Hand wurde taub. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken. Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten. Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern. In die Muschi fickte er mich. „Es gefällt dir doch, wenn alle deine Löcher gestopft werden, sag, das gefällt dir doch“.. Oh ja.. Ich weiß nicht ob er merkte, dass ich trotz seiner Bemühungen nicht kommen würde, oder ob er mir einfach dabei zusehen wollte.. Jedenfalls band er meine Hände los und befahl mir es mir selbst zu machen… „Komm wichs dich selbst.. ja, ist das geil“.. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde…

2 Kommentare zu “Das zweite Mal BDSM – Schaukeln

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