Die neuen Dessous sorgen für Spaß…

Ich habe ein tolles Wochenende gehabt. Mit Mr. Bondage. Nach langer Zeit haben wir uns wieder Zeit für einander genommen.

Er wird in nächster Zeit beruflich wieder in eine andere Stadt müssen. Wieder ein Abschnitt der zu Ende geht. Dieses Gefühl kenne ich noch vom letzten Mal, als er woanders hin musste. Aber auch danach kam eine tolle Zeit. Das lässt mich dem halbwegs entspannt entgegen sehen. Wir kennen uns noch schon ein paar Jahre. (Das klingt übringes ziemlich verrück, finde ich. Eigentlich doch eine sehr konstant, für eine ursprünglich mal Affäre.) Nach den Auf und Abs die es gab, glaube ich, dass wir jetzt eine halbwegs stabile Beziehung haben.

Wir sehen uns viel seltener als früher. Von mehrmals die Woche, über einmal die Woche sind wir jetzt bei alle zwei/drei Wochen. Aber es ist okay, so wie es ist. Wir haben uns jetzt mal zwei Tage für einander Zeit genommen. Es war eine schöne Zeit. Wenn wir uns wiedersehen nach einer ganzen Weile, dann ist es immer sehr intensiv, sehr verliebt, sehr vertraut. Unsere Beziehung ist erwachsener geworden. Wir haben uns mit unseren Macken akzeptiert. Und dann gibt es die kleinen süßen Gesten: Er hat für meinen Aufenthalt eingekauft (früher hat er gehasst, wenn ich in seiner Küche rumgekocht habe) und mir laktosefreien Jogurt mitgebracht. Eine Kleinigkeit, aber sehr süß. Hätte er früher nie gemacht. Wir haben in den zwei Tagen drei Weihnachtsmärkte besucht. Er hasst Weihnachtsmärkte… „Daran erkennst du, wie sehr ich in dich verknallt sein muss“, kommentierte er. Die Worte verknallt oder Liebe oder sehr/sehr gern haben, nimmt er nur sehr selten in den Mund. Aber jetzt tut er es zuweilen. Ich habe das Gefühle, dass er auch in dem Zwiespalt steckt, dass er mich sehr, sehr gerne hat, mir aber die Luft und den Raum geben will, noch jemand anderen zu finden. Mittlerweile fühle mich bei ihm am meisten so akzeptiert, wie ich bin. Ich kann chaotisch, bunt, nicht erwachsenwerdenwollend, hingebungsvoll, geil, lustig, ankuschelig, lautlachend und rumhüpfend sein. Er gibt mir das Gefühl mich genau dafür zu mögen.

Vor unserem Wiedersehen hab mir ein paar neue Dessous/Klamotten zugelegt und sie mit in meinen Rucksack für meinen Aufenthalt gepackt. Habe sie vorher noch nicht angehabt. Ich war sehr gespannt, wie er sie finden würde. Aber zu erst gingen wir zusammen auf den Weihnachtsmarkt. Wie so viele andere auch. Wir teilen uns Kaiserschmarrn, Punsch, Mandeln und Maroni. Wie ein lustiges verliebtes Pärchen. Ich mag diese seltenen Pärchen-Momente. Auch in dem Bewußtsein, dass es die vermutlich so nicht geben würde, wenn wir uns mehr sehen würden. So ist es immer etwas Besonderes.

Wir kamen zurück in die Wohnung. Und er wollte zusammen duschen. Ich mag das sehr. Ihn von oben bis unten liebvoll einseifen. Er freut sich immer drauf. Zusammen duschen ist auch meist der Einstieg in mehr. Erst sauber machen, dann dreckige Dinge tun 🙂 Mein Problem war nur, dass ich so ganz leichte Schmierblutungen hatte. An sich nicht weiter schlimm, außer dass ich dann immer überlege, ob ich es vorher thematisieren muss, oder ihn einfach nur vom Lecken abhalte, wenn er dazu ansetzt. Wenn ich es sage, habe ich das Gefühl, dass Männer meinen, mir sei dann alles unangenehm. Ich möchte sie aber nur vorwarnen und sie können dann tun, was für sie okay geht. Ach doofes Thema und die Blutungen waren nur so leicht, dass ich einfach nicht geleckt werden wollte. Ich sagte es ihm aber nicht.

Er verließ die Dusche wie immer als erster, damit ich dann die Gelegenheit habe nochmal heißer zu duschen.  Er ging ins Wohnzimmer oder mittlerweile Dojo. Er hat es wundervoll zu einem japanischen Fesselraum hergerichtet. Ich nutze die Gelegenheit mich in Schale zu werfen. Ich zog meine neue, schwarze Büstenhebe an. Machte eine schöne Form und mein Brüste sind frei und verfügbar. Schwarzes Spitzenhösen unten. Darüber ein leicht durchsichtiges Spitzenkleid. Dazu noch die halterlosen Strümpfe. (endlich würde sie mal jemand sehen). Ich legte noch Kajal und ein klein wenig Make-Up auf. Er ahnte nicht, dass ich mich in Schale warf. Er war im Wohnzimmer und hatte Musik aufgelegt und hatte es sich im Sessel bequem gemacht. Ich stellte mich halb in die Tür, zeigte nur ein Bein und ein bißchen etwas von meinem Kleid. Er grinste mich an. Ich sah ihm an, dass er mein Outfit mochte. Ich trat ganz ein und er machte mir Komplimente. Sah sofort meine Brüste blitzen. Er strich begeistert über mein Kleid. Befühlte die Brüste drunter. Es knisterte. Weil gerade das passende Lied kam, nahm er eine Tanzhaltung ein und wir tanzten durch das Wohnzimmer. Weil er nackt war und keine Schuhe anhatte, ich aber Pumps angezogen hatte, hatte ich Angst ihm auf die Füße zu treten und war meine Schuhe von mir. Wir knutschten und tanzen. Er zog mir langsam das Kleid von den Schultern. Mein Brüste waren in der Büstenhebe frei. Das Kleid war einfach nur runtergezogen, blieb aber an. Ich mochte das. Lieber ein wenig was anhaben, dann fühle ich mich wohler. Nachdem er sich ausgiebig über meine Brüste hergemacht hatte und ich mich zwischenzeitlich vor ihn gekniet hatte, um seine Latte zu verwöhnen, zog er mich an der Hand hinter sich her. Ich war gespannt was er vor hatte. Fesseln? Er packte seinen Spielkoffer. Juhuuuuuuuuuuuuu. Er war in Spiellaune. Das würde ein guter Abend werden. Dann zog er mich in Richtung Treppe, die in sein Schlafzimmer nach oben führt. Er übernahm das Kommando. Das machte mich sofort geil. „Geh voraus“, befahl er. Wollte wohl meinen Hintern in dem Kleid auf der Treppe bewundern. Ich stieg zwei Stufen hoch. „Dreh dich um“. Doch nicht den Hintern. Er hatte den Koffer nochmal abstellt. Ich drehte mich um. Er war mit seinem Kopf nun genau zwischen meinen Brüsten, saugte an meinen Brustwarzen. Zog mir das Höschen runter. Ließ seine Hand zwischen meine Beine gleiten. Genoß, dass ich schon feucht war, das es mich unheimlich anmachte. Spielte mit meiner Erregung. Die Treppe war sehr steil, dadurch konnte ich mich nicht einfach fallen lassen. Ihm gefiel es meinen Kitzler zu massieren und meine Erregung zu steigern, in dem Wissen, dass ich mich nicht fallen lassen kann. „Geh nach oben“. Ich ging nach oben und wartete vor dem Bett auf  ihn. Er stellte den Koffer ab. „Knie dich hin.“ Ohja, mein Kopfkino skizzierte mir unglaublich viele mögliche geile Szenarien, was nun alles passieren könnte. Ich kniete mich hin. Meine Beine schauten aus dem Bett raus. Ich guckte Richtung Bett. Er war hinter mir außerhalb des Betts. Er drückte meinen Oberkörper nach unten. Ich war in Hündchenstellung. Er schob mein Kleid nach oben und legte meinen Hintern frei. Dann setzte er sich neben mich hin. Er streichelte sanft über meinen blanken Po. Dann der erste Schlag. Ganz leicht, rantastend. Er war bereit sich langsam an meine Grenzen ranzufühlen. Hatte akzeptiert, dass ich nicht so hart, wie manch andere seiner Sub spiele.

Er steigerte die Intensität langsam, verteilte die Schläge gut über beide Pobacken. Es war gut aushaltbar. „Könnte noch ein wenig fester vertragen.“ Konnte meinen Hintern noch still halten. Er merkte das und steigerte die Härte. Es tat gut. Ich mag den Schmerz, wenn er mich langsam an die Grenze treibt. Wenn ich mich einstellen kann. Dann ein ganz harter Schlag. „Bitte nicht nochmal auf die gleiche Stelle jetzt“. Aber auch das merkte er. Und verteilte. Und gab mir eine Pause. Ich war schon sehr angegeilt. Als er merkte, dass ich an die Schmerzgrenze kam, nestelte er in seinem Spielzeugkoffer herum. Vorfreude. Ich hörte wie er einen Deckel aufschraubte. Gleitgel also. Rrr. Welches seiner Spielzeuge würde er nun gleich in mich reinstecken? Wackelte vorfreudig mit meinem rausgstreckten Hintern. Und schon spürte ich einen Dildo an meiner Muschi. Er kommentierte was er tat: „Böses Mädchen, gleich wirst du ausgefüllt sein, deine enge Fotze saugt sich fest um den Dildo…“ Zwei Stöße und er hatte in tief in mich reingeschoben. Ich mag diesen Dildo. Er ist gebogen und kommt an tolle Stellen. Er fickte mich damit. Veränderte immer mal wieder den Winkel. Es war so intensiv. Die Erregung kam von tief drinnen,  anders als wenn ich den Orgasmus über den Kitzler bekomme. Wenn er ausreichend Ausdauer haben würde, dann würde ich nur vom Dildo kommen und vermuttlich sogar squirten. So fühlte es sich an. Er fickte mich richig hart. Aber es ist natürlich auch anstrengend.

Irgendwann hatte er die Faxen dicke und holte noch etwas aus seinem Koffer. Ich hörte wie er etwas in die Steckdose steckte. Das musste der Magic Wand sein. Die totsichere Orgasmus-Waffe. Ich hatte den Dildo immer noch drin. Dann spürte ich die ersten Vibrationen zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler, den perfekten Druck. Die Kombination aus beiden Stimulationen durchzuckte meinen Körper. Ich spürte einen Monster-Orgasmus kommen. Ich kam laut und heftig und ließ mich komplett platt auf die Seite fallen. Embryote mich ein. Der Orgasmus war so heftig, dass ich total müde wurde und innerhalb kürzester Zeit einfach einschlief. Glücklich und entspannt.

Gefesselt bespielt

Mr. Bondage hatte sich bei unserem Partybesuch verletzt und war plötzlich zwei Wochen krank geschrieben. Das kam so unerwartet. Wenn er sonst lange weg ist, dann weiß ich das vorher und bin darauf eingestellt. So war ich vom unfreiwilligen Näheentzug erst mal ordentlich frustriert. Für ihn war es einerseits mal ganz gut, dass er ein wenig aus dem stressigen Job rauskam, andererseits hatte er Schmerzen und ihm fiel zu Hause die Decke ein wenig auf den Kopf.

Immerhin führte dieser Umstand dazu, dass wir jeden Abend skypten. Ich habe bisher noch nicht wirklich viel geskypt in meinem Leben. Es war schön vor dem Einschlafen mit ihm zu sprechen, schöne Gespräche zu haben, ihn sehen zu können. So war die Zeit ohne ihn nicht ganz so hart. Aber auch er vermisste mich schon sehr. Da fragte er mich, ob ich ihn denn zwei Tage besuchen kommen wollte. Klar wollte ich. Ich konnte es mir einrichten. Urlaub mit ihm, endlich mal wieder quality time, nicht nur Abends gestresst nach der Arbeit.

Der Fernbus brachte mich ein paar Tage später zu ihm. Er holte mich an Bushaltestelle ab. Wir hatten uns fast zwei Wochen nicht gesehen. Endlich wieder Nähe und Zuneigung. Wir gingen erst mal auf meinen Geburtstag anstoßen und gemütlich was Essen. Dann ins Hotel. Das Auszieh-Ritual: Er befahl mir, dass ich mich ganz ausziehen soll. Er saß auf dem Bett, ich befreite ihn erst von seinen Schuhen und Socken. Dann Hose und Hemd. Und als letztes die Unterwäsche. Dann hüpfte ich erstmal unter die Dusche. Frisch machen nach der langen Busfahrt. Er hüpfte mit unter die Dusche. Das machen wir relativ oft zusammen. Gar nicht so einfach sich auf eine Temperatur zu einigen. Meistens dusche ich, wenn er dann fertig ist noch mal ziemlich heiß. Aber das gemeinsame Einseifen ist wirklich immer ganz nett. Und er steht ja eh auf meine harten Nippel, wenn mir dir Dusche ein wenig zu kalt ist.

Ich hatte mich in meinem Handtuch aufs Bett gesetzt. Mr. Bondage packte seine Spieletasche aus. Natürlich hatte er die mitgebracht. Die hat er ja eh immer überall dabei. Er legte seine Sachen alle ordentlich auf den Boden neben das Bett. Ich war sehr gespannt. Er deutete an, dass ich zu ihm kommen sollte. Er hatte das Halsband in der Hand. Das, das ich auf der letzten Party zum ersten Mal getragen hatte. Solange ich nicht mein Wunschhalsband habe, ist das als Ersatz sehr passend. Ich hatte ihm bei einer unseren vielen Skypesitzungen vorher gesagt, dass ich mir gut vorstellen könnte, das Halsband anlegen als Ritual zum Spielbeginn einzuführen. Weil wir doch so sehr Vanilla unterwegs sind sonst. Wenn er es mir anlegt, dann verlassen wir die Augenhöhe und ich begebe mich in seine Hände. Wenn er es mir wieder abnimmt, dann sind wir wieder in unserer Vanilla-Beziehung. Ihm hatte der Vorschlag gefallen.

Halsband an und los ging es. Er band an einer Öse vorne noch ein Seidenband fest, so dass er mich an der Leine hatte. Dann dirigierte er mich auf eine Hälfte des Bettes. Uns spielte mit dem Seidenband an meinen Brüsten. Zog es zwischen meinen Beinen durch. Ich lag auf dem Rücken. Er holte eine Augenbinde aus seiner Tasche. Er zog mich am Seidenband noch und machte die Augenbinde hinter meinem Kopf fest. Sie schloss meine Augen wirklich gut ab und ich konnte nichts mehr sehen. Aber schon das alleine machte mich megaheiß.

Dann klimperte er ordentlich mit all möglichem Zeug, vermutlich um meine Aufregung zu steigern. Ich hatte keine Ahnung was er vorhatte. Er legte etwas auf meinen Brüsten ab. Fühlte sich an wie ein Flogger. Schien so als würde er mich nach langer Zeit mal wieder schlagen. Aber ich irrte mich. Der Flogger war kein Flogger, es war eines seiner Bondage-Seile. Er nahm es und entknotete es indem er es schnell auf den Boden warf, aber die beiden Enden festhielt. Ich mag das Geräusch das dabei entsteht.

Er nahm meinen rechten Arm und band ihn an meinen rechten Knöchel. Meine Beine waren angewinkelt. Ich ahnte was kommt. Er würde eine Art Frosch aus mir machen. Weit geöffnet, leicht zugänglich. Nach dem er Arm an den rechten Knöchel gefesselt hatte, führte er das Seil hinter meinen Rücken vorbei und band dann den linken Arm an den linken Knöchel. Ich konnte die Beine so nicht mehr zusammen machen. Als er fertig war, kippt er mich zu Seite, was sehr seltsam war, weil ich die Beine ja nicht zu klappen konnte. Er zog mich dann wieder auf den Rücken.

Dann griff er wieder auf den Boden zu seinen Spielzeugen. Ich spürte dann die Hand an meiner Brust und er brachte eine Wäscheklammer an. Mhmm. Diesen Schmerz mag ich sehr. Aushaltbar, aber doch schmerzhaft. Er machte auf beiden Brüsten jeweils eine Klammer rechts und links von meinen Brustwarzen fest. Dann noch eine fünfte auf der rechten Brust.

Ich dachte das war es dann mit Wäscheklammern. Nein, verdammt. Er machte mir noch jeweils eine an rechts und links an meine äußeren Schamlippen. Uff. Das tut mir mehr weh, als auf den Brüsten. Grrr. Vor Allem tut es immer weh, wenn er dagegen stößt. Dann hörte ich einen Schaubdeckel. Das Gleitgel. Er würde also nutzen, dass ich weit geöffnet vor ihm lag.

Er verteilte es großzügig auf meiner Muschi. Drang mit seinen Fingern ein in mich. Ließ auch meinen Hintern nicht aus und verteilte auch dort Gleitgel. Er dehnte meinen Hintereingang mit seinen Fingern leicht vor. Gott wie geil. Kurz drüber nachgedacht, ob ich auch ordentlich sauber ist hinten, aber gleich den Gedanken wieder verworfen. Macht ihm alles eh nix aus, also genießen.

Er war dabei mit den Fingern hinten in mich einzudringen. Gott, machte mich das geil. Dann spürte ich was Kaltes an meiner Brust. Der Stahldildo, der mir einen der besten Orgasmen meines Lebens bereitet hatte. Während er den zum Vorwärmen auf meine Brust gelegt hatte, machte er mir die unangenehmen Wäscheklammern wieder von den Schamlippen weg. Darüber war ich sehr froh. Es tat kurz weh, aber dann ging der Schmerz in meiner Geilheit unter. Er nahm den Dildo, der ein großes dickes Ende hatte und ein kleines schmales, und ich spürte wie er mit dem dünnen Ende versuchte in meinen Hintern einzudringen. Es machte mich wahnsinnig geil. Bei anderen Männern hätte ich jetzt drüber nachgedacht, ob er auch aufpasst, dass er nichts von hinten dann noch vorne reinschiebt. Aber ich vertraue ihm und wusste er würde darauf aufpassen. Ich konnte mich ganz fallen lassen. Das kleine bisschen Alkohol vom Anstoßen trug da mit Sicherheit auch dazu bei. Ich war sehr frei im Kopf, auch dank der verbunden Augen.

Er griff wieder zu den Spielzeugen. Die Wäscheklammern an den Brüsten hatte er zwischenzeitlich abgemacht. Dann versuchte er mir einen Plug in den Hintern einzuführen. Langsam und vorsichtig. An der breitesten Stelle des Plugs war es ein wenig unangenehm, aber sobald er drin ist, fühlt es sich geil an. Es dauert dann immer einen Moment, bis ich meine Schließmuskeln wieder entspannt habe. Ich hoffe einfach, dass er den Plug mal kurz nicht bewegen würde, bis ich mich dann entspannt hatte. Er drang mit den Fingern vorne ein und fingerte mich. Dann nahm er das dicke Ende des Stahldildos und besorgte es mir. Der fühlt mich ziemlich aus. Zusammen mit dem Plug im Hintern eine teuflische Kombination. Ich zerrte und zog ganz schon an den Fesseln. Ich spürte einen riesigen Orgasmus kommen. Ich riss einen Arm aus den Fesseln los und ließ es einfach zu. Mit der Hand hatte er auch noch meinen Kitzler stimuliert. Aber der Orgasmus kam von innen, nicht vom Kitzler. Ich kam richtig heftig. Und squirtete. Spürte, wie es unter meinem Hintern nass wurde. Völlig wurscht. Er fand das eh geil, dass er mich zum Squirten gebracht hatte. Ich konnte ihn stolz lachen hören. Für mich war es geil alles losgelassen zu haben. Kopf aus.

Ich war völlig gerädert vom Orgasmus und wollte mich auf die Seite rollen. Mr. Bondage merkte, dass er nicht weiter spielen konnte, weil der Orgasmus so groß war. Er befreite mich schnell aus den restlichen Seilen. Ich legte mich auf die trockene Bettseite. Er löffelte mich und wir ließen es ausklingen.

Ich liebe es, wenn wir Zeit haben und er entspannt ist. Dann hat er die Muse mich wahnsinnig geil zu bespielen. Squirten kommt bei mir nicht so oft vor. Ich glaube es war das dritte Mal.

Beim Orgasmus geweint vor Glück

Ein Abend, den ich nie vergessen werde.

Wie alles, was ich gerade schreibe, fand auch dieser Abend bereits vor meinem Unizeug statt. Und jetzt da ich schreibe, ärgere ich mich ein wenig über meine Nachlässigkeit, mir keine Notizen gemacht zu haben. Aber in der Zeit habe ich einfach gelebt, genossen. Nichtsdestotrotz hat sich dieses Erlebnis in meinen Kopf eingebrannt..

Mr. Bondage, der anfangs nicht der Romantiker vor dem Herrn war, hat es sich nun angewöhnt, im Schlafzimmer erst mal Teelichter anzuzünden, um für eine schöne Stimmung zu sorgen. Er hatte mich eine ganze Weile nicht mehr gefesselt. Seit dem Erlebnis mit meinem Drop eigentlich nicht mehr. Dazwischen hatten wir uns ja auch eine Weile nicht gesehen. Jedenfalls erinnere ich mich überhaupt nicht mehr daran, was an diesem Abend sonst noch passiert ist. Nur an dieses Erlebnis.

Sein Schlafzimmer war in Kerzenlicht getaucht. Ich hatte mich vorher geduscht und war deswegen wohl schon nackt. Mr. Bondage holte dann sein Equipment aus dem Schrank. Die Seile, die Spielzeuge.. Das allein machte mich schon kribbelig. Ich freute mich darauf, dass er mich wieder bespielen würde. War gespannt, was er sich ausgedacht hatte. In Ruhe legte er sich seine Sachen zurecht. Dann legt er los. Er nimmt meine linke Hand und knotete ein Seil drumherum. Ich war sehr gespannt, wie er mich fesseln würde. Als er mein Handgelenk eingebunden hatte, führte er meinen Arm zu meinem linken Bein. Er wollte den linken Arm an mein linkes Bein fesseln. Mein Bein war angewinkelt. Er band sehr liebevoll und doch bestimmt meinen linken Arm außen an mein Bein. Ich hielt mich mit meiner Hand am Unterschenkel fest.

Dasselbe wiederholte er dann für meine rechte Seite. Als er sich der zweiten Seite widmete, merkte ich, dass ich so gefesselt ganz offen, ganz angreifbar vor ihm liegen würde. Meine Muschi würde ihm einfach ausgeliefert sein. O Gott, machte mich schon allein der Gedanke geil, dass ich ihm ausgeliefert war. Mich in seine Hände begebe.

Als er fertig war, gab er mir einen Schubs und ich lag wie ein Käfer auf dem Rücken. Nicht mehr in der Lage mich selbst wieder umzudrehen. Er hatte meinen Händen so viel Spiel gelassen, dass ich ab und an mein Gewicht ein wenig verlagern, aber mich nicht befreien konnte.

Da lag ich nun.. offen.. wehrlos.. mit weit gespreizten Beinen… ausgeliefert.. er hatte freien Zugang zu beiden Löchern und er genoss den Anblick.. „Meins, alles meins“.. sagte er vor sich hin..Dann verband er mir auch noch die Augen.. Ich freute mich.. Dann konnte ich noch leichter abschalten, noch mehr das Gefühl des Ausgeliefertseins genießen.

Ich lag auf dem Rücken und war sehr gespannt, was passieren würde.
Die meisten Details sind mir entfallen.. Ich erinnere mich nicht, was er so alles mit mir angestellt hat. Bis zu dem Moment an dem er seinen schweren Stahldildo auspackt. Eigentlich kommt der wohl sonst im Liebesspiel schwuler Pärchen zum Einsatz. Er machte mich mit Gleitgel feucht. Richtig gutes Gleitgel, das lange Wirkung zeigt.

Dann schon er mir den kühlen schweren Dildo in die Muschi. Oh wow, was für ein Gefühl.. schon allein das Ding zum ersten Mal aufzunehmen. Ich habe keine Ahnung welche Seite des Dildos er in mich hineingesteckt hat. Durch die Biegung trifft das Ding aber Zielgenau meinen G-Punkt. Er fing an ihn rein und raus zu bewegen.. Erst langsam und vorsichtig.. Anfangs bin ich auch noch nicht so weit offen. Dann wurde er schneller.. und ich merkte, dass etwas außergewöhnliches passierte.. Etwas auf das ich schon so lange gewartet habe.. Er traf genau den Rhythmus meines Körpers… perfekt…und ich merkte wie die Wellen kamen.. ohne dass auch nur irgendetwas meinen Kitzler stimulierte.. Unerbittlich fickte er mich mit dem Dildo, immer wieder stimulierte das Teil meinen G-Punkt. Und ich merkte die Wellen kommen. Aber die waren viel größer als sonst…. riesig…

Ich dachte noch.. Oh wie krass, was ist das denn.. Dann bekam ich denn Mega-Orgasmus und mein Körper bäumte sich wild im Rahmen seiner gefesselten Möglichkeiten.. Und ich schrie fast die Geilheit aus mir heraus… Ich kam so heftig wie noch nie in meinem Leben… Vaginal.. Beim Orgasmus liefen mir Glückstränen die Wangen hinunter..

Das war ein Gefühlschaos.. zwischen unfassbar glücklich und total gerädert…Mr. Bondage hatte die Heftigkeit natürlich bemerkt und befreite mich aus meinen Fesseln. Dann nahm er mich in den Arm und hielt mich fest. Es war wundervoll. Ich weinte vor Glück.. Ein perfekter Moment.. Den ich nie vergessen werde. Danach hatte ich gesucht. Nach dem vaginalen Orgasmus. Deswegen hatte ich mich auch auf die Reise begeben. und da war es passiert. Unverhofft. In Mr. Bondages Bett.

Dieses Gefühl macht süchtig. Ich will es wieder haben. viel krasser als die Orgasmen sonst.

Dem Erfinder dieses Dildos würde ich, wenn ich könnte, einen Nobelpreis verleihen. Aber natürlich braucht es auch das Gefühl damit umzugehen. Mr. Bondage hat gelernt meinen Körper zu lesen. Das ist eine mächtige Gabe.

Leider kann ich ihm dahingehend nichts zurück geben. Das funktioniert immer noch nicht. Leider.. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und ich weiß auch, dass er Befriedigung aus meinen Orgasmen zieht. Der Orgasmus an diesem Abend war ein unglaublich Glücksbooster für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

njoy-pure-wand-mediz

Leckdate .. und abgeschossen

Ja mein Leckdate.. Tattoos, Glatze, aber netter Typ. Cooles Essensdate gehabt, gutes Gespräch, in dem er ziemlich oft erwähnt hat, dass er gerne leckt. Ich finde es gibt deutlich schlechtere Hobbies.

Ein paar Tage später, als wir uns schrieben, erzählte er mir, dass er beim Arzt war und eine Prostataentzündung hat, weswegen er momentan keinen Geschlechtsverkehr haben sollte, nur lecken sei okay. Also wirklich nur lecken. Daraus wurde ein reines Leckdate. Wie cool. Wir verabredeten uns für einen Abend, an dem ich vorher den ganzen Tag Seminar hatte. Aber ich dachte so zum Entspannen wäre das genau das Richtige.

Er gab mir seine Adresse, ich stand vor der Tür und schrieb ihm eine Nachricht, dass ich nun da sei. Und nichts passierte. Als ich versuchte anzurufen, ging die Mailbox hin. Das wär der Knüller, dachte ich mir. Extra noch eine halbe Stunde Auto gefahren und dann stehe ich da umsonst vor der Tür. Aber eigentlich deutete nichts darauf hin, dass er mich verarscht haben könnte. Ich überlegte mir noch, auf welche der zehn Klingeln ich drücken würde, müsste ich eine auswählen. Dann ging ich erst mal wieder in mein Auto zurück und ging noch mal die Nachrichten und Mails durch. Aber es sprach immer noch nichts dafür, dass er das Date nicht Ernst gemeint haben könnte. Während ich etwa zehn Minuten in meinem Auto grübelte, was der Grund sein könnte, warum sein Handy nicht an ist, beziehungsweise, warum meine Nachrichten nicht angekommen waren, klingelte mein Telefon und er war dran. Uff, also alles gut. Er hat wohl immer mal wieder Probleme mit dem Handynetz. Er sagte mir den Namen auf seinem Klingelschild und ich musste lachen. Denn ich hätte mit meinem Ausschlussverfahren in der Tat die richtige Klingel gewählt.

Mr. Leckdate hatte mir beim Date noch erzählt, dass er es sich nicht abgewöhnen konnte, in seiner Wohnung zu rauchen. Ich dachte mir damals noch, dass es schon nicht so schlimm werden würde. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, als ich die Wohnung betrat. In Zeiten von Nichtraucherlokalen und rauchfreien Diskotheken war ich Rauch überhaupt nicht mehr gewöhnt. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl, dass meine Augen tränen. Sollte ich vorher zumindest über eine potentielle Beziehung nachgedacht haben, war dieser Gedanken spätestens mit Betreten der Wohnung vorbei. Das würde ich nicht aushalten.  Ja, Mr. Leckdate ist mal wieder ein Solomann, deswegen praktischerweise auch das Date zu Hause.

Ich machte es mir auf der Couch bequem, denn wie immer brauche ich meine Zeit um mich zu akklimatisieren. Wir quatschten und er meinte zwischendurch immer mal wieder, dass wenn ich geleckt werden wollten, ich schon meine Hose ausziehen müsse. Aber ich ignorierte das eine ganze Weile..

Irgendwann änderte er seine Taktik und rückte mit seinem Gesicht an meines und wir küssten uns. Guter Kuss, auch wenn Raucher, sollte aber auch der letzte bleiben an diesem Abend. Dann war ich auch willig mich auszuziehen. Shirt, BH, Hose, Höschen, ziemlich flott war ich ganz nackig. Und er begab sich mit einem kurzen Umweg über meine Brüste ziemlich schnell zwischen meine Beine. Ich ließ mich in die vielen Kissen auf seiner Couch sinken. Am Anfang dauerte es, wie immer, bis mein Kopf auch in den Genießermodus schalten konnte. Erst kurz noch gehofft, dass ich ihm auch gut schmecke.. Aber wenn dem nicht so wäre, dachte ich mir, würde er schon aufhören. Zwingt ihn ja schließlich niemand mich zu lecken. Und ja, man merkte ihm an, dass er es gern tut.. gut für meinen Kopf, der sich in einem dauernden Kampf befindet zwischen: „Verdammt, ich brauch ja schon wieder ewig, bis ich mich fallen lassen kann“ und „Wenn du jetzt nicht aufhörst drüber nachzudenken, dann dauert es noch viel länger“. Ja Runde Eins dauerte ziemlich lange. Aber mein Körper gab mehr Feedback, als ich stöhnte. Am Anfang fasste er meinen Kitzler fast zu hart an. Ich war noch nicht geil genug für den Druck, den er ausübte. Aber er traf zunehmend besser, was mein Körper wollte und ich wurde geiler. Mit viel Gefühl in der Zunge und dem gezielten Stimulieren des G-Punkts mit seinen Fingern in mir, gelang Orgasmus 1. Juhu.. Und das Beste, es machte ihm sichtbar Spaß. Also alles was ich zu tun hatte, war, mich auf den Rücken  zu legen und zu genießen. Er wollte nach meinen Orgasmus gleich weiter machen, aber in dieser Runde ging das nicht und ich bat ihn aufzuhören. Ich rollte mich in die Embryolage ein, ließ mich zudecken und kam wieder runter.

Für Runde zwei packte er dann ein Spielzeug aus. Gut ausgrüstet Mr. Leckdate. Er packte einen Dildo aus. Groß, aber nicht riesig. Er ließ mich nicht lange runterkommen, wollte eine zweite Runde. Wie sollte ich da nein sagen. Er versenkte gleich zu Anfang den Dildo in mir. Ging nicht gleich hinein, musste ihn nach und nach reinschieben. Ich war feucht, aber bin eng. Er bewegte mit einer Hand den Dildo raus und rein. Und leckte mich wieder. Diesmal ging alles schneller. Der Kopf war entspannt, ich war auch schon aufgegeilt, seine Leckkünste taten ihr Übriges, auch wenn er mir den Dildo manchmal fast zu weit reinrammte. Aber ich kam.. Heftig, viel heftiger als beim ersten Mal. Mein Körper bäumte sich auf. Er ließ danach aber nicht locker, stimulierte mich weiter. Kurz war ich versucht, ihn davon abzuhalten, aber ließ es zu und so folgte Orgasmus Drei nur wenig später.. Danach war ich verschwitzt, glücklich und komplett gerädert.

Er hatte immer mal wieder ein geraucht. Ich hab währenddessen immer wieder mein Handy in der Hand gehabt. Mehr als bei einem Date sonst üblich. Das lag auch daran, dass ich den ganzen Tag vorher mit dem Seminar nicht wirklich viel Zeit am Handy verbracht hatte und irgendwie noch Nachholbedarf hatte. Durch seine Raucherei hab ich das auch gar nicht so schlimm empfunden. Er Zigarette, ich Handy. Da es dann schon wirklich spät war, fragte er ob ich übernachten wollte. Ich war auch echt schon müde und blieb, obwohl ich mal wieder nichts dabei hatte. Am nächsten Morgen fuhr ich relativ schnell heim.

Ein wenig später schrieb ich ihm eine Nachricht um mich zu bedanken und fragte auch nach einer Revanche. Ich bekam dann folgende Antwort:

mir gehts gut, danke.
eine revanche ist nicht nötig.
sorry aber ich denke wir werden uns nicht mehr sehen. das lecken hat schon spass gemacht, aber der rest war dann doch nicht so das was ich mir vorgestellt hatte. was ich damit sagen will, ich hatte noch nie eine frau hier die sich mehr mit ihrem handy beschäftigt hat als mit mir.

Uff, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Das traf mich schon ein wenig. Zumal er so gar nichts gesagt hatte und es ja beim Essensdate auch anders war. Ich schrieb ihm, dass es unhöflich von mir war und nichts mit seiner Person zu tun hätte. Er solle das nicht als mangelndes Interesse interpretieren, sondern wenn dann als mangelndes Fingerspitzengefühl meinerseits. Und dass ich schweren Herzens seine Entscheidung respektiere.

Er war konsequent, Freundschaft gelöscht… Zack weg.. Das hat ein wenig gedauert, bis ich das verwunden hatte. Sehr schade… Aber ich respektiere es selbstverständlich.. Und werde es mir eine Lehre sein lassen. Aber es bleiben drei gut geleckte Orgasmen. Ich will es positiv sehen..

Pornokino Teil 2 – interessanter Hocker

Das Schreiben sorgt dafür, dass ich mit dem Erlebten besser umgehen und es einordnen kann. Die Zweifel sind kleiner als noch gestern.

Ich packte meine Brüste wieder ins Kleid und kletterte vom Barhocker herunter. Dann hielt ich mich wieder an JDs Arm fest. Er hatte meine Tasche geholt. Dann tippelte ich ihm wieder hinterher. Ich glaube wir gingen nach oben. Sechs Stufen, dann einen Gang lang und waren wir angekommen. Dass er mich blind herumführte, ließ mich immer an ähnliche vertrauensbildende Spiele auf Seminaren denken. JD passte wirklich gut auf, dass ich mich nirgends stieß. Keine Ahnung wie groß der Raum war und wie es dort aussah. JD ließ mich einen kurzen Moment alleine um die Tasche wegzuräumen. Währenddessen band ich meinen Schal nochmal fest um die Augen, ohne heimlich zu spitzeln.

JD kam zurück. Dann befahl er mir das Kleid auszuziehen. Da wurde ich kurz unsicher. Ich hatte die Hoffnung, da ich keine Unterwäsche trug, zumindest mein Kleid anbehalten zu dürfen. Nach kurzem Kampf in meinem Kopf, ob ich mich beuge oder nicht, rang ich mich dazu durch es ausziehen. Wie immer funktionierte der Trick in meinem Kopf, dass wenn ich die anderen nicht sehe, dann sehen die mich auch nicht. Also erst raus aus dem Bolerojäckchen, dann das Kleid. Ich gab beides JD, er brachte es weg. Ich hoffte, dass es ziemlich dunkel war in dem Raum. Während er weg war, kam ich mir kurz sehr doof vor. Nackt, nur mit meinen Ballerinas an. Ich hielt meine Arme vor meinen Körper.

JD kam zurück und es ging los. Ich hatte keine Vorstellung davon, was er vor hatte. Sehr aufregend. Er sagte mir, dass ich mich auf einen Hocker setzen sollte. Der war relativ weit unten. Ich hoffte nackt nicht eine allzu blöde Figur zu machen. Nackt bin ich einfach ungern. Er sagte, dass ich den Hocker selbst ertasten sollte und zeigte mir, wo er genau stand. Aber es war kein normaler Hocker. Er hatte einen Metalldildo darauf. Mir war nicht klar, ob er wollte, dass ich mich da drauf setze und ich tastete, ob ich mich daneben setzen konnte. Aber das ging nicht. Ich fragte ihn, ob er wollte, dass ich mich drauf setze und er bejahte. Er hatte ein Kondom über den Dildo gezogen, das ich auch ertasten konnte. Ich war unsicher, ob ich das hinbekommen würde. JD hielt mir seinen Arm hin, um mich beim Hinsetzen daran festzuhalten. Dann setzte ich mich auf den Dildo. Huii, krasses Gefühl. Sehr erregend. Meine Beine fingen an zu zittern, als das Ding in mir drin steckte. JD stand vor mir und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase. Er forderte mich auf, ihn in den Mund zu nehmen. Ich freute mich auf seinen Schwanz. Und so langsam habe ich mich an sein Piercing gewöhnt.

Während ich blies merkte ich allerdings, dass der Metalldildo mir unangenehm wurde. Er war nicht besonders dick. Aber wohl zu lang für mich. Ich scheine nicht nur eng, sondern auch kurz gebaut zu sein. Ich überlegte, ob ich den Schmerz aushalten sollte, ähnlich wie beim Auspeitschen. Aber ich merkte, dass es immer mehr weh tat und ich mich auf nichts mehr konzentrieren konnte. Das war vermutlich nicht Sinn der Sache. JD und ich haben kein Safewort oder so was. Ich wusste, dass ich einfach nur sagen musste, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ich sagte ihm, dass es unangehm für mich ist so zu sitzen. Er reagierte sofort und hielt mir seinen Arm als Aufstehhilfe hin. Ich war sehr froh aufzustehen. Schade, denn eigentlich turnte es mich an, aber der Dildo war einfach nicht für meinen Körper gebaut.

Er änderte seinen Plan und holte eines der Handtücher, die ich mitgebracht hatte. Er führte mich zu einer Art Bett. Relativ hoch. Die Oberfläche gut abwischbar 🙂 Da hätte ich mich ohne das Handtuch nie im Leben drauf gelegt. JD breitete mein Handtuch aus und ließ mich auf das Bett setzen. Viel bequemer. Dann ließ er mich weiterblasen. Ich konnte mir endlich seinen Schwanz vornehmen. Ich hatte keine Ahnung, ob das ganze Spektakel irgendjemand beobachtet hatte, denn ich hatte niemanden gehört. Es war aber aufregend nicht zu wissen, ob noch andere Menschen da sind. Aber es müssen wohl Männer anwesend gewesen sein. Für mich fühlte sich der Raum riesig an. Dann fing ein anderer Mann an meine Brüste zu betasten, später auch meine Muschi. JD muss ihm mit Gesten erlaubt haben teilzunehmen, denn gesprochen hatte er glaube ich nicht. Irgendwann sagte er mir, dass ich den anderen Schwanz blasen sollte. Ich griff danach. Da war er also der Moment, in dem ich einem fremden Mann einen Blowjob gebe, ohne dass ich weiß, wie er aussieht. Ich war gespannt. Ich vertraute, dass sich JD den Mann gut ausgesucht hatte. Und hoffte, dass er weder blöd roch, noch blöd schmeckte, noch lauter Haare drauf waren. Jedenfalls war er noch nicht steif. Ich nahm ihn in den Mund und war froh, dass er gepflegt war. Er war nicht besonders groß. Ich musste mich ein wenig verbiegen um den Schwanz zu blasen. Aber ich tat wie mir geheißen.

Währenddessen wurde ich von mehreren Händen angefasst. JD wies zwischendurch auch nochmal einen Mann zurecht, dass er nicht einfach mitmachen kann. Keine Ahnung wie viele Männer da waren. JD sprach immer mal wieder mit mir, damit wußte ich auch, dass er direkt neben mir stand. Ganz schön viel Action.. viele Hände, am Kitzler, in der Muschi, an den Brüsten, einer saugte dran, zwei Schwänze (JDs und der andere).. Ich wußte gar nicht, worauf ich mich konzentrieren sollte. Deswegen hörte ich auch immer wieder auf zu blasen. An Genießen war noch gar nicht zu denken. Ich musste erst mal die ganzen Eindrücke verarbeiten.

Für mehr reicht meine Muse heute nicht.. aber der Rest folgt noch..

Das zweite Mal BDSM – Schaukeln

Zwei Tage nachdem ich aus dem hohen Norden wieder in meine bayerische Heimat zurück gekehrt war, war ich für ein zweites Treffen mit JD verabredet. Eigentlich großartig: von wunderbarem großartigem Sex mit Liebe, zu großartigem Sex, bei dem ich meine devote Seite kennenlerne.
Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung. Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen.
Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Außerdem merkte ich eine gewisse Vertrautheit, obwohl wir uns erst zum zweiten Mal sahen. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Das ist großartig, wenn man Sex macht, der Vertrauen benötigt. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen.

Für die Formalitäten mit dem Zimmer war er zuständig und ließ sich alles erklären. Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche. Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Was auch daran liegt, dass ich einigermaßen emanzipiert bin und sonst auch nicht der Typ für ne Prinzessinnenbehandlung. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle.

Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im ersten Raum hing alle mögliches Zeug von der Decke, es gab eine Streckbank und so eine Schaukel. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette.. Es war wieder angenehm warm und in beiden Räumen gab es eine Fußbodenheizung..Sehr coole Sache..

Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich. Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste.. Eigentlich weiß ich gar nicht genau warum. Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: „Zieh dich aus“.. Hui, heute also ein anderes Tempo. Ich tat aber wie mir geheißen.. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: er kniete neben mir und half mir meine Socken auszuziehen.. Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm.. Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. „Mach die Beine auseinander“, forderte er mich auf und ich tat wie mir geheißen. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein. Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf.

Das Spiel begann. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen. Ich ließ mich von ihm in den Raum führen. Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt. Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt. Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben. Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe.. Sexy is anders.. Die Liegefläche war so groß, dass mein Rücken und Kopf komplett auflagen. Mein Hintern lag vorne an der Kante. Als ich lag nahm JD meinen linken Fuß und hängte ihn in eine Schlaufe nach oben an der Kette ein und dann den anderen auf die andere Seite. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen. Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich. So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen. Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde.

Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Aber ich will es ja auch genießen. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne..und auch Herr meiner Sinne.. Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos.
Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Immer wieder sagte er“ Du geiles Stück, es gefällt dir doch mir hier so ausgeliefert zu sein“..

Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte.
Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Alles gut. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen. Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab.. Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. meine linke Hand wurde taub. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken. Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten. Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern. In die Muschi fickte er mich. „Es gefällt dir doch, wenn alle deine Löcher gestopft werden, sag, das gefällt dir doch“.. Oh ja.. Ich weiß nicht ob er merkte, dass ich trotz seiner Bemühungen nicht kommen würde, oder ob er mir einfach dabei zusehen wollte.. Jedenfalls band er meine Hände los und befahl mir es mir selbst zu machen… „Komm wichs dich selbst.. ja, ist das geil“.. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde…