Gefesselt bespielt

Mr. Bondage hatte sich bei unserem Partybesuch verletzt und war plötzlich zwei Wochen krank geschrieben. Das kam so unerwartet. Wenn er sonst lange weg ist, dann weiß ich das vorher und bin darauf eingestellt. So war ich vom unfreiwilligen Näheentzug erst mal ordentlich frustriert. Für ihn war es einerseits mal ganz gut, dass er ein wenig aus dem stressigen Job rauskam, andererseits hatte er Schmerzen und ihm fiel zu Hause die Decke ein wenig auf den Kopf.

Immerhin führte dieser Umstand dazu, dass wir jeden Abend skypten. Ich habe bisher noch nicht wirklich viel geskypt in meinem Leben. Es war schön vor dem Einschlafen mit ihm zu sprechen, schöne Gespräche zu haben, ihn sehen zu können. So war die Zeit ohne ihn nicht ganz so hart. Aber auch er vermisste mich schon sehr. Da fragte er mich, ob ich ihn denn zwei Tage besuchen kommen wollte. Klar wollte ich. Ich konnte es mir einrichten. Urlaub mit ihm, endlich mal wieder quality time, nicht nur Abends gestresst nach der Arbeit.

Der Fernbus brachte mich ein paar Tage später zu ihm. Er holte mich an Bushaltestelle ab. Wir hatten uns fast zwei Wochen nicht gesehen. Endlich wieder Nähe und Zuneigung. Wir gingen erst mal auf meinen Geburtstag anstoßen und gemütlich was Essen. Dann ins Hotel. Das Auszieh-Ritual: Er befahl mir, dass ich mich ganz ausziehen soll. Er saß auf dem Bett, ich befreite ihn erst von seinen Schuhen und Socken. Dann Hose und Hemd. Und als letztes die Unterwäsche. Dann hüpfte ich erstmal unter die Dusche. Frisch machen nach der langen Busfahrt. Er hüpfte mit unter die Dusche. Das machen wir relativ oft zusammen. Gar nicht so einfach sich auf eine Temperatur zu einigen. Meistens dusche ich, wenn er dann fertig ist noch mal ziemlich heiß. Aber das gemeinsame Einseifen ist wirklich immer ganz nett. Und er steht ja eh auf meine harten Nippel, wenn mir dir Dusche ein wenig zu kalt ist.

Ich hatte mich in meinem Handtuch aufs Bett gesetzt. Mr. Bondage packte seine Spieletasche aus. Natürlich hatte er die mitgebracht. Die hat er ja eh immer überall dabei. Er legte seine Sachen alle ordentlich auf den Boden neben das Bett. Ich war sehr gespannt. Er deutete an, dass ich zu ihm kommen sollte. Er hatte das Halsband in der Hand. Das, das ich auf der letzten Party zum ersten Mal getragen hatte. Solange ich nicht mein Wunschhalsband habe, ist das als Ersatz sehr passend. Ich hatte ihm bei einer unseren vielen Skypesitzungen vorher gesagt, dass ich mir gut vorstellen könnte, das Halsband anlegen als Ritual zum Spielbeginn einzuführen. Weil wir doch so sehr Vanilla unterwegs sind sonst. Wenn er es mir anlegt, dann verlassen wir die Augenhöhe und ich begebe mich in seine Hände. Wenn er es mir wieder abnimmt, dann sind wir wieder in unserer Vanilla-Beziehung. Ihm hatte der Vorschlag gefallen.

Halsband an und los ging es. Er band an einer Öse vorne noch ein Seidenband fest, so dass er mich an der Leine hatte. Dann dirigierte er mich auf eine Hälfte des Bettes. Uns spielte mit dem Seidenband an meinen Brüsten. Zog es zwischen meinen Beinen durch. Ich lag auf dem Rücken. Er holte eine Augenbinde aus seiner Tasche. Er zog mich am Seidenband noch und machte die Augenbinde hinter meinem Kopf fest. Sie schloss meine Augen wirklich gut ab und ich konnte nichts mehr sehen. Aber schon das alleine machte mich megaheiß.

Dann klimperte er ordentlich mit all möglichem Zeug, vermutlich um meine Aufregung zu steigern. Ich hatte keine Ahnung was er vorhatte. Er legte etwas auf meinen Brüsten ab. Fühlte sich an wie ein Flogger. Schien so als würde er mich nach langer Zeit mal wieder schlagen. Aber ich irrte mich. Der Flogger war kein Flogger, es war eines seiner Bondage-Seile. Er nahm es und entknotete es indem er es schnell auf den Boden warf, aber die beiden Enden festhielt. Ich mag das Geräusch das dabei entsteht.

Er nahm meinen rechten Arm und band ihn an meinen rechten Knöchel. Meine Beine waren angewinkelt. Ich ahnte was kommt. Er würde eine Art Frosch aus mir machen. Weit geöffnet, leicht zugänglich. Nach dem er Arm an den rechten Knöchel gefesselt hatte, führte er das Seil hinter meinen Rücken vorbei und band dann den linken Arm an den linken Knöchel. Ich konnte die Beine so nicht mehr zusammen machen. Als er fertig war, kippt er mich zu Seite, was sehr seltsam war, weil ich die Beine ja nicht zu klappen konnte. Er zog mich dann wieder auf den Rücken.

Dann griff er wieder auf den Boden zu seinen Spielzeugen. Ich spürte dann die Hand an meiner Brust und er brachte eine Wäscheklammer an. Mhmm. Diesen Schmerz mag ich sehr. Aushaltbar, aber doch schmerzhaft. Er machte auf beiden Brüsten jeweils eine Klammer rechts und links von meinen Brustwarzen fest. Dann noch eine fünfte auf der rechten Brust.

Ich dachte das war es dann mit Wäscheklammern. Nein, verdammt. Er machte mir noch jeweils eine an rechts und links an meine äußeren Schamlippen. Uff. Das tut mir mehr weh, als auf den Brüsten. Grrr. Vor Allem tut es immer weh, wenn er dagegen stößt. Dann hörte ich einen Schaubdeckel. Das Gleitgel. Er würde also nutzen, dass ich weit geöffnet vor ihm lag.

Er verteilte es großzügig auf meiner Muschi. Drang mit seinen Fingern ein in mich. Ließ auch meinen Hintern nicht aus und verteilte auch dort Gleitgel. Er dehnte meinen Hintereingang mit seinen Fingern leicht vor. Gott wie geil. Kurz drüber nachgedacht, ob ich auch ordentlich sauber ist hinten, aber gleich den Gedanken wieder verworfen. Macht ihm alles eh nix aus, also genießen.

Er war dabei mit den Fingern hinten in mich einzudringen. Gott, machte mich das geil. Dann spürte ich was Kaltes an meiner Brust. Der Stahldildo, der mir einen der besten Orgasmen meines Lebens bereitet hatte. Während er den zum Vorwärmen auf meine Brust gelegt hatte, machte er mir die unangenehmen Wäscheklammern wieder von den Schamlippen weg. Darüber war ich sehr froh. Es tat kurz weh, aber dann ging der Schmerz in meiner Geilheit unter. Er nahm den Dildo, der ein großes dickes Ende hatte und ein kleines schmales, und ich spürte wie er mit dem dünnen Ende versuchte in meinen Hintern einzudringen. Es machte mich wahnsinnig geil. Bei anderen Männern hätte ich jetzt drüber nachgedacht, ob er auch aufpasst, dass er nichts von hinten dann noch vorne reinschiebt. Aber ich vertraue ihm und wusste er würde darauf aufpassen. Ich konnte mich ganz fallen lassen. Das kleine bisschen Alkohol vom Anstoßen trug da mit Sicherheit auch dazu bei. Ich war sehr frei im Kopf, auch dank der verbunden Augen.

Er griff wieder zu den Spielzeugen. Die Wäscheklammern an den Brüsten hatte er zwischenzeitlich abgemacht. Dann versuchte er mir einen Plug in den Hintern einzuführen. Langsam und vorsichtig. An der breitesten Stelle des Plugs war es ein wenig unangenehm, aber sobald er drin ist, fühlt es sich geil an. Es dauert dann immer einen Moment, bis ich meine Schließmuskeln wieder entspannt habe. Ich hoffe einfach, dass er den Plug mal kurz nicht bewegen würde, bis ich mich dann entspannt hatte. Er drang mit den Fingern vorne ein und fingerte mich. Dann nahm er das dicke Ende des Stahldildos und besorgte es mir. Der fühlt mich ziemlich aus. Zusammen mit dem Plug im Hintern eine teuflische Kombination. Ich zerrte und zog ganz schon an den Fesseln. Ich spürte einen riesigen Orgasmus kommen. Ich riss einen Arm aus den Fesseln los und ließ es einfach zu. Mit der Hand hatte er auch noch meinen Kitzler stimuliert. Aber der Orgasmus kam von innen, nicht vom Kitzler. Ich kam richtig heftig. Und squirtete. Spürte, wie es unter meinem Hintern nass wurde. Völlig wurscht. Er fand das eh geil, dass er mich zum Squirten gebracht hatte. Ich konnte ihn stolz lachen hören. Für mich war es geil alles losgelassen zu haben. Kopf aus.

Ich war völlig gerädert vom Orgasmus und wollte mich auf die Seite rollen. Mr. Bondage merkte, dass er nicht weiter spielen konnte, weil der Orgasmus so groß war. Er befreite mich schnell aus den restlichen Seilen. Ich legte mich auf die trockene Bettseite. Er löffelte mich und wir ließen es ausklingen.

Ich liebe es, wenn wir Zeit haben und er entspannt ist. Dann hat er die Muse mich wahnsinnig geil zu bespielen. Squirten kommt bei mir nicht so oft vor. Ich glaube es war das dritte Mal.

Play Party – das erste Mal ein Halsband getragen

Bis zur Play-Party waren meine Ropemarks von Übungsfesseln weitestgehend wieder verschwunden. Dem Fesseln würde also nichts im Wege stehen. Um mir nicht allzu viele Gedanken über Klamotten machen zu müssen, beschloss ich auf die Party das Gleiche anzuziehen, wie ich bei meiner ersten Party angehabt hatte. Also Pumps, Strapse, Minirock und Korsage. Das hatte sich beim ersten Mal eigentlich als ganz zweckerfüllend erwiesen. Sexy, aber halbwegs bequem. Außerdem fand die Party in privatem Rahmen statt und war deutlich kleiner als meine erste Party. Also war mein Outfit sicherlich ausreichend.

Mr. Bondage holte mich ab und wir fuhren zur Location. Er lies mich, ganz Gentleman, am Eingang aussteigen und fuhr dann das Auto auf den Parkplatz. Ich betrat die Location schon mal und wartete auf ihn. Ich wurde supernett von den Gastgebern begrüßt. Dann wartete ich auf Mr. Bondage. Aber er kam ewig nicht. Draußen hatte es zu schneien begonnen. Plötzlich sah ich ihn auf der Straße stehen. Irgendwas war komisch. Er sah verwirrt aus. Es sah aus, als wäre er gestürzt. Ich lief nach draußen und er war in der Tat auf der Straße ausgerutscht und hatte sich den Fuß umgeknickt. Ich nahm ihm den Spielekoffer ab und stützte ihn. Es ging bergab und die Anzugschuhe hatten ihn keinen Halt geboten. Er humpelte ziemlich.

Von Sport her kannte ich mich einigermaßen aus mit Bänderzerrungen. Er spielte es erst herunter. Übernahm den Orgakram, begrüßen und bezahlen. Dann gingen wir in den Umkleidebereich. Ich bestand darauf mir seinen Fuß anzusehen. Dazu zog ich ihm den Schuh und die Socken aus und sah, dass sein Knöchel schon leicht angeschwollen war. Ich besorgte Eis und ein Geschirrtuch und kühlte den verletzten Knöchel. Ich war mir nicht sicher wie schlimm es war. Aber erstmal Kühlen war immer das Beste bei einer Bänderverletzung. Keine Ahnung, ob der Abend schon damit gelaufen war. Für mich war es auch in Ordnung mich einfach um ihn zu kümmern. Es würden mit Sicherheit noch mehr Gelegenheiten zum Spielen kommen.

Ich glaube trotz der Schmerzen war es für ihn etwas besonders, dass ich mich so liebevoll um ihn kümmerte. Sein Fuß lag auf meinem Oberschenkel. Er bedankte sich immer mal wieder total süß bei mir. Es waren sehr vertraute, nahe Momente. Der Knöchel schwoll durch das Kühlen auch erst mal nicht mehr weiter an. Mr. Bondage sagte dann, dass ich mich umziehen sollte. Er saß dort auf einem Sofa, während ich mich in Schale warf. Er musste mir bei den Strapsen und beim Korsett helfen. Mr. Bondage hatte sein Outfit – seinen Anzug – ja sowieso schon an.

Dann gingen wir auf die Party. Die anderen waren alle schon da. Vom Alter her waren die Teilnehmer bunt durchgemischt. Ein paar junge, ein paar Ältere. Das passte ganz gut. Als Spielgelegenheiten gab es eine Andreas-Kreuz und einen Bock. Und einen Haken an der Decke für Bondage. Wenn ich mich noch an meine Aufregung bei der ersten Party erinnere, dann war das dieses Mal ziemlich easy. Immer wieder erstaunlich, wie schnell man sich halbwegs sicher in neuen Kontexten bewegen kann.

Durch den kaputten Fuß war es für mich selbstverständlich, dass ich mich um Getränke und Essen kümmerte. Wir traten sowieso eher wie ein verliebtes Pärchen auf, nicht so sehr wie eine Dom/Sub-Konstellation. Und es machte Mr. Bondage noch nicht mal etwas aus schien es. Dabei war er doch bei der ersten Party noch so darauf bedacht, dass die Rollenverteilung nach außen offensichtlich ist. Ich machte mich auch deutlich weniger Gedanken, ob mich nun jemand als devot wahr nimmt oder nicht. Wir knutschen zwischen durch, quatschten und sahen anderen beim Spielen zu. Ich sauge immer noch sehr gespannt auf, wie andere so miteinander spielen. Schaue mir an, was das Spiel in ihnen auslöst. Ich mag das.

Nach dem der Abend schon ziemlich fortgeschritten war, wollte Mr. Bondage mich doch noch fesseln. Er war sich sicher, dass es mit dem Fuß gehen würde. Ich vertraue ihm. Er zog sich sein Fesseloutfit an. Ich meinen Rock aus. Auch das machte mir dieses Mal gar nichts mehr aus. Also nur mit Höschen, Strapsen und Korsage bekleidet, wollte er mich kunstvoll verschnüren. Dann legte er genauso los, wie ein paar Tage vorher geübt. Wir blendeten die anderen aus und fesselten einfach für uns. Er hing mich wieder seitlich auf, mit den Armen vor den Körper gefesselt. Fixiert am Oberkörper, einem Knie, dem anderen Knöchel und einem Seil um die Hüfte. Es fühlte sich gut an. Zusätzlich verband er mir noch die Augen und zog mir ein Seil mehrmals zwischen den Beinen durch und band es so fest. Das war spannend. Das hatte er beim Üben nicht gemacht. Das Bondage war wirklich einigermaßen bequem und ich konnte relativ lange hängen. Meine Körperspannung problemlos halten. Dann fesselte er mich wieder los. Hinterher kamen einige der anderen Gäste und sagte, dass es wirklich wundervoll ausgesehen hat. Mr. Bondage und ich freuten uns über die Komplimente.
Das Fesseln und die Komplimente hatten mich in wirklich gute Laune versetzt. Ich wäre sogar bereit gewesen mich noch öffentlich bespielen zu lassen. Aber das sagte ich Mr. Bondage nicht. Als nur noch wenige da waren und Mr. Bondage gerade seine Tasche wieder einpackte, fiel ihm das schwarze Halsband mit dem typischen Metallringen in die Hände, das er vor unserer ersten Party gekauft hatte. Er nahm es und kam auf mich zu. Ich sollte mich umdrehen. Das tat ich mit einem Lächeln im Gesicht. Dieses Mal war ich bereit es zu tragen. Als seine Sub. Er band es mir um. Fühlte sich gut an. Allerdings würde dieses Band nicht „meines“ werden. Er war mir zu groß und zu auffällig mit den zwei großen Ringen. Aber für den Abend war es okay. Ich schien ihm zu gefallen mit dem Halsband an. Er lächelte zufrieden. Dann holte er noch ein Seidenband aus seiner Tasche und band mich neben dem DJ-Pult an meinem Halsband an einem Ring fest. Spannend einfach so irgendwo geparkt zu werden. Es war fast niemand mehr da, von dem her war es eine gute gewählte Gelegenheit von ihm, zu schauen, ob ich das mitmache. Aber es war völlig okay. Ich wäre wirklich in Spiellaune gewesen. Er hatte mir dieses Mal ein gutes Gefühl gegeben, war behutsam mit mir umgegangen. Hatte mich nicht überfordert.

Als er fertig gepackt hatte, macht er mich los und führte mich an dem Halsband aus dem Raum. Dann nahm er mir das Halsband wieder ab und wir waren wieder auf Augenhöhe. Es war gut, dass er das so ganz am Ende ausprobiert hatte. Mal so ein wenig zum Rantasten. Wir zogen uns wieder um und ich musste das Nachhausefahren übernehmen. Eigentlich sollten wir uns nach der Party die ganze Woche sehen, von Sonntag bis Samstag. Aber der Fuß wurde viel dicker und blau. Mr Bondage wurde zwei Wochen krank geschrieben. Und ich bin ganz einsam hier.

Wir-haben-uns-lange-nicht-gesehen-und-sind-spitz-wie-Nachbars-Lumpi-Sex

Ich bin zurück von der Kreuzfahrt. Mit so ein paar Tagen Abstand betrachtet wirklich ein gelungener schöner Urlaub. Gerd, dem edlen Spender sei Dank. Natürlich ist es mitunter auch ein wenig schwierig, wenn man sich noch gar nicht so gut kennt und dann so viel Zeit miteinander auf engem Raum verbringt. Aber dafür haben wir das gut hinbekommen und eine tolle Zeit auf den Kanaren gehabt. Gerd war zwar mit dem Kopf immer irgendwie zu Hause bei seiner neuer Freundin. Besagte neue Freundin hat uns dann zu unserer beiden Überraschung am Flughafen abgeholt. Wollte wohl herausfinden, wer ich so bin. Wunderschöne Frau, kann man nicht meckern. Da erstaunt es mich immer wieder, dass so schöne Frauen, so viele Komplexe haben können.

Gerd hatte also seine Liebste schon gleich nach der Landung in die Arme schließen können, ich musste noch 24 Stunden warten, bis Mr. Bondage dann wieder in meiner Stadt weilte. Aber auch die Stunden vergingen einigermaßen schnell. Ich holte ihn auf einer BDSM-Stammtischveranstaltung ab. Als Mr. Bondage vor mir stand – endlich – freute ich mich sehr, grinste wie ein Honigkuchenpferd. Bis ich hinter ihm einen Mann sah, den ich aus einem ganz anderen Kontext kannte. Das war so schräg und brachte mich völlig aus der Fassung, so dass unsere Begrüßung ein wenig spärlich ausfiel. Ich brauchte eine Weile bis ich zuordnen konnte, woher ich den Mann kannte. Aus dem Ehrenamt. Er war mit mir schon auf einer Reise gewesen. Das war sehr seltsam. Aber irgendwann musste es ja mal passieren. Jemandem aus dem realen Leben im BDSM-Kontext zu treffen. Eigentlich ja auch nicht schlimm, schließlich sind ja beide Beteiligte in diesem Kontext unterwegs. Aber ich konnte trotzdem kein Wort mit ihm reden. Die Runde war klein, aber ich musste das erst mal verdauen. Mr. Bondage und ich aßen noch etwas im Restaurant und fuhren dann relativ schnell nach nach Hause.

Endlich wieder unser Ritual: Ich bin nackt und ziehe ihn langsam aus. Knie vor ihm und beginne mit den Schuhen. Nach und nach auch alle seine Klamotten, bis auch er nackt ist. Ich ging noch duschen und zu meiner Überraschung kletterte Mr. Bondage mit unter die Dusche. Das genieße ich immer sehr. Ein wenig Rumalbern, aber auch Nahesein unter der Dusche. Ihm zärtlich den Kopf einseifen und wieder abduschen. Viel Lachen und Küssen.

Fertig geduscht stand ich ein wenig später nackt im Schlafzimmer. Mr. Bondage schien in Spiellaune. Ich stand zufällig vor dem Bett, da gab er mir einen leichten Schubser und ich ließ mich bäuchlings aufs Bett fallen. Juhu, dachte ich, wir werden spielen. Ich wünschte mir sehr, dass er mich auch mal wieder ein wenig schlagen würde. Eigentlich ein schräger Gedanke. Aber ich hatte eine ganze Weile mit ihm nicht mehr wirklich gespielt. Und ich dürstete schon richtig danach, dass er mich ein wenig verhaut.

Und er tat mir den Gefallen. Er schlug mich mit der flachen Hand auf den Hintern. Mal links, mal rechts. Aushaltbar. Mit Maß. Ich genoss den leichten Schmerz. Genoss auch den Spaß, den es ihm bereitete. Nach etwa zehn Schlägen hörte er auf. Er hatte vermutlich aus den vorangegangenen Spielen zwischen uns gelernt. Langsam anfangen. Vertrauen aufbauen. Ich lag ja bäuchlings auf dem Bett. Ich sah nicht was er tat, aber ich konnte hören, dass er seine Spieltasche auspackte. Ich merkte, dass mich die Vorfreude feucht werden ließ. Die Stimmung zwischen uns war sowieso knisternd, weil wir uns eben auch eine Weile nicht gesehen hatten.

Mr. Bondage kam zurück zum Bett und ließ ein Seil über meinen Körper gleiten. Rrrrrr. Mit Fesseln also. Vor es losging, schlug er mich noch ein wenig mit dem Seil, aber sehr harmlos. Dann sollte ich mich umdrehen. Er band meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann band er meine gefesselten Hände über meinen Kopf gestreckt am Kopfende des Bettes fest. Was er wohl mit mir anstellen würde? Ich war sehr gespannt. Als nächstes holte er aus seiner Spieletasche die Tüte mit den Wäscheklammern. Die mag ich richtig gerne, vor Allem im Vergleich zu Nippelklemmen. Er saugte meine Nippel zum Vorschein und klemmte mir jeweils eine Wäscheklammer links und rechts davon auf die Brust. Dann noch auf jede Brust eine dritte Klammer neben der Brustwarze. Den leichten Schmerz, den die Klammern verursachen den genieße ich. Dann packte er noch einen wirklich süßen Einsteiger-Flogger aus uns bearbeitete mich ein wenig damit. Alles gut verträglich. Leichte Schläge auf die Innenschenkel und auf meine Muschi.

Dann kam die Tüte mit seinen Kondomen. Ich war überrascht. Er wollte mich also gleich ficken. Mr. Bondage fesselt oder bespielt so einige Frauen, ficken tut er die wenigsten. Vorher kam er noch neben meinen Kopf und drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich sollte ihn hart blasen. Ganz nicht so einfach, wenn man die Hände nicht zur Verfügung hat um den Schwanz opimal zu platzieren oder die Vorhaut zurück zu schieben. Ich saugte also mehr als üblich und bekam ihn schnell hart. Kondom an und dann fickte er mich. Richtig wild. Endlich wieder da, endlich wieder seins, das sagten mir die Stöße. Ich lag gefesselt unter ihm und genoss es, dass er mich einfach nahm, genoss seine Wildheit. Als er genug hatte kletterte er ein wenig durchgeschwitzt von mir runter und griff wieder in seine Spielzeugtasche. Gleitgel und Dildo zauberte er hervor. Stattlicher schwarzer Dildo, der vorne ein wenig krumm ist. Er rieb mich mit dem Gleitgel ein und drang dann mit dem Dildo in mich ein. Füllte mich gut aus. Er ließ ihn ein paar Mal rein und raus gleiten und griff dann wieder in die Spielzeugtasche. Der Hitachi kam zum Vorschein. Ich ahnte, dass er mich ein wenig Orgasmusfoltern wollte.

Er steckte ihn an die Steckdose an und fackelte nicht lange. Ließ ihn vibrieren, hielt ihn gegen den Dildo, so dass sich die Vibrationen auf diesen übertrugen. Der Dildo vibrierte tief in mir. Er wechselte ab: Mal hielt er den Hitachi an meinen Kitzler, dann bewegte er den Dildo raus und rein und mal ließ er den Dildo vibrieren. So brachte er mich immer mehr auf Touren und ich merkte, dass die Wellen kommen. Orgasmus Eins rannte auf mich zu. Ich kam quietschend. Ich wußte er würde danach nicht von mir ablassen. Bewegte den Dildo weiter. Dann wieder den Hitachi und so trieb er mich auch noch zu einem zweiten Orgasmus ein wenig später.

Ich war froh, dass er dann den Hitachi ausschaltete. Den Dildo ließ er aber stecken und wir kuschelten uns so unter seiner Decke aneinander. Er fing mich auf, gab mir Nähe. Runde Drei ergab sich nicht mehr. Wir waren beide müde und die Nacht würde sowieso kurz werden. Dildo raus, kuschelnd eingeschlafen.

Reisen ist schön, vor Allem wenn wieder Heimkommen auch so schön ist.

Am Ende doch gefesselt..

Ich wollte meinen Rock deswegen nicht ausziehen, da ich mein Strapsband als noch nicht optimal empfand. Ich hatte ja eines aus dem Sexshop an. Das konnte man da zwar in meiner Größe kaufen, aber es passte sich nicht den Bedürfnissen eines Nicht-Model-Hinterns an. Das meint: dass so ein Teil auch breiter werden muss, um nicht unschön einzuschneiden. Ich hatte ja überhaupt zum ersten Mal Strapse an. Is ja nicht so, dass ich damit ständig herumlaufe. Ich hatte zum ersten Mal seit langem einen Rock an und habe auch mein Korsett zum ersten Mal ausgeführt.

Ich hatte ja an dem Abend schon ein paar Mal die Flucht ergriffen und war versucht es wieder zu tun. Ich versuchte mit ihm zu diskutieren. Ihm zu erklären, warum ich das jetzt nicht wollte. Ein bekanntes Pärchen, das nicht weit weg stand von uns, bekam unsere Diskussion mit. Vermutlich war das auch mit ein Grund, warum er dann auch in einer Situation war, in der er nicht mehr zurück konnte. Er hatte schon versucht meinen Rock zu öffnen, ich hatte ihn davon abgehalten. Es war für alle sichtbar, was sich abspielte. Ich hatte also nur die Auswahl zwischen ihm komplett in den Rücken zu fallen oder etwas tun, was mir widerstrebte. Das ist eine super Auswahl. Ich wollte mich ja auch würdig erweisen, in gewisser Weise, dass er mir das Vertrauen geschenkt und mich auf die Veranstaltung mitgenommen hat. Aber das war mir unfassbar unangenehm.

Ich rang mit mir ein paar Minuten, dann zog ich meinen Rock aus. Es wird mich nicht umbringen, wenn das Bondage nicht so toll aussieht, wie ich mir das vorstelle, dachte ich mir. Aber es hätte unserer Beziehung wohl einen sehr tiefen Riss verpasst, wenn ich weggelaufen wäre. Vor dem Bondage selbst hatte ich keine Angst. Er hatte mich bis dahin schon zwei Mal aufgehängt. Ich wusste, dass er das hinbekommen würde und es mir am Ende Spaß bringen wird. Nichtsdestotrotz würden wir großen Redebedarf haben am nächsten Tag.

Wenn er mich sonst fesselt, dann zieht er sich immer ein bestimmtes Fesseloutfit an. Ich hoffte, dass er das an diesem Abend, weil er ja eine Art Kostüm trug, nicht tun würde. Aber zu meinem Leidwesen wollte er sich umziehen. Ich mag ihn so wie er ist, keine Frage. Egal was er trägt. Aber mit der öffentlichen Umzieherei nimmt er der ganzen Szene die Ästhetik, die Sexyness, die Inszenierung. Was anderes ist das auf so einer Veranstaltung ja auch nicht. Es machte mir nichts mehr aus mich vor ihn zu knien und ihm die Schuhe auszuziehen, das hatte ich nun auch schon mal öffentlich gemacht. Aber eigentlich wollte ich um seiner Willen nicht, dass er sich komplett umzieht. Aber es war der falsche Moment mich darüber zu äußern. Ich weiß, dass er unter seinem Anzug eher bequeme als schicke Unterhosen trägt und das ist mir zu Hause auch sehr wurscht. Dass er sich das Unterhemd unter dem Anzug in die Unterhose steckt. Is ja auch praktisch. Aber nicht sexy. Und da werde ich nicht die einzige Frau sein, die so denkt. Dass er die Haare auf seinem Rücken nicht weg machen will, weil der Aufwand groß ist, auch okay, die sind für mich nicht entscheidend und es ist auch nicht mein Ansinnen, ihn zu ändern. Aber auch das empfinden eben die meisten Menschen als nicht schön.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist es ihm wuscht, was alle anderen denken. Dann kann er das so machen. Ist es ihm aber offensichtlich nicht, sonst könnte er auch damit leben, dass alle denken er hätte seine Sub nicht im Griff. Oder aber er muss sich bewusst sein, was die Umzieherei für eine Außenwirkung hat. Und ich bin mir sicher, da denken die meisten anderen Frauen ähnlich. Aber gut, aus der Nummer kam ich eh nicht mehr raus, also machte ich mit, zog ihm die Schuhe und die Hose aus, reichte ihm seine Karatehose und seine Anti-Rutsch-Socken.

Dann tat er was, was mir zeigte, dass er mich nun schon ein wenig besser kannte. Er verband mir die Augen, was mir das Leben deutlich leichter machte. Mit verbundenen Augen und dem Ausblenden aller Anderen konnte ich das Fesseln dann genießen. Eines sein mit ihm. Seine Leidenschaft mit ihm teilen. Das war ein sehr sinnlicher Moment, wie er mir die Seile um den Körper band. Beim Fesseln achtet er immer auf mich, passt auf, dass nichts zu arg klemmt und zwickt. So wie ich das in anderen Situation auch erwarten würde. Und er machte aus mir ein sich tollanfühlendes Hängebondage.

Die Diskussion über meinen Rock vorher war auch nicht spurlos an ihm vorübergegangen, denn als ich da hing, meinte er zu den umstehenden Bekannten so was wie: „Na sieht das jetzt scheiße aus?“ Die sagten, natürlich alle nein. Ich kann es nicht beurteilen, ich hab mich leider noch nie dabei gesehen. Es gibt kein Foto von mir. Ob das jetzt mit Rock besser ausgesehen hätte oder nicht, ich hätte mich einfach wohler gefühlt. Die Bekannte kam zu mir und streichelte mich ein wenig als ich da hing. Das war ein schöner Moment. Nachdem ich eine Weile hing, sagte ich ihm, dass er mich jetzt losbinden müsse, weil es unangenehm wurde. Das tat er dann auch zügig. Als ich wieder los gebunden war, dachte ich, dass wir jetzt alle Klippen dieses Abends umschifft hatten, aber dem war nicht so… Alles in allem war ich aber durchaus stolz, dass er aus mir so ein tolles Bondage gemacht hatte. Ich war stolz auf ihn und das was er kann. Wenn er es doch nur noch ein bißchen besser in Szene setzen würde.

Bevor die ersten anfangen auf Mr. Bondage zu schimpfen, bitte ich euch noch den letzten Eintrag dazu abzuwarten.

Das erste Mal öffentlich gefesselt..

Mr. Bondage hatte im Zuge seines Fesselhobbies schon so einige Workshops und Fesselabende besucht. Das war der Grund, warum er – wie ich finde – das auch außerordentlich gut beherrscht. Dass alles, was er dabei tut, Hand und Fuß hat. Er fragte mich eines Tages, ob ich nicht mit ihm auf so einen Fesselabend gehen möchte. Dort sind verschiedene Menschen, ein wenig mehr als 10 anwesend und fesseln. Nutzen das als Übungsgelegenheit. Alle werden angezogen sein.

Angezogen, dachte ich mir, ist das kein Problem. Also sagte ich zu. Ich war neugierig zu sehen, was die anderen so treiben. Wie Mr. Bondage sich da einfügt. Er sagte mir, dass ich bequeme Klamotten mitnehmen sollte. Am besten eine Leggings und ein langärmliges Oberteil. Ich würde keinen BH drunter tragen, da der beim Fesseln nur irgendwann stört.

Das war alles kein Problem. Ich hoffe, dass ich nicht so sehr fremdeln würde mit den anderen. Darüber hinaus hatte ich eigentlich noch nie öffentlich gespielt. Außer mit JD im Pornokino, aber das empfand ich als etwas anderes. Keine Frauen, alles dunkel. Eigentlich keine Kommunikation mit anderen Menschen.

Wir kamen dort ein wenig zu spät an der Location an. Eigentlich ein Fotostudio, das gelegentlich auch für Fesselaktionen genutzt wurde. Hohe Decken, alles ganz hell. In der Mitte ein großer Teppich. Das Männer/Frauen-Verhältnis der Anwesenden war halbwegs ausgeglichen. Es begrüßten mich eigentlich alle ganz nett, ein wenig Smalltalk. Trotzdem hatte ich das Bedürfnis mich erst mal in eine Ecke zu verziehen und mir alles anzusehen.

Ich merkte, dass Mr. Bondage einen Teil der Anwesenden schon kannte. Es war auch eine Frau da mit der er schon gespielt hatte. Das habe ich vorher gewußt und das war kein Problem für mich. Was mich viel mehr beschäftigte war die Tatsache, dass die anderen Mr. Bondage ja kannten und wußten, dass er immer den dominanten Teil einer Spielbeziehung übernahm und sich somit ausrechnen konnten, dass ich der devote Part sein musste. Ich wollte aber so gar nicht in meiner sexuell devoten Rolle wahrgenommen werden. Das war bisher immer etwas sehr privates für mich. Vermutlich machte sich keiner der anderen darüber auch nur irgendwie Gedanken. Aber mich beschäftigte das.

Ich schaute mir aus meiner Ecke das Treiben ein wenig an. Die anderen bewegten sich alle viel natürlicher in ihren Rollen. Aber das waren ja auch keine Frischlinge so wie ich. Und sie hatten vermutlich auch schon das ein oder andere Mal an so einer Fesselgeschichte teilgenommen. Irgendwann schnappte ich mir meine Klamotten und ging mich auf der Toilette umziehen. Schwarze Leggings, rotes Oberteil, kein BH drunter.

Dann kam ich zurück in den Hauptraum. Mr. Bondage hatte derweil sein Equipment ausgepackt. Er trug im Gegensatz zu mir noch die Klamotten in denen er gekommen war. Er kam zu mir und sagte: „Zieh mich aus.“ So wie bei unserem Ritual zu Hause. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Ich dachte, dass es ums Fesseln ging. Um mehr nicht. Ich war erstmal komplett überfordert. Zu Hause bei ihm mache ich das gerne. Aber hier, vor anderen Menschen. Das konnte ich mir so gar nicht vorstellen. Mich jetzt da hinknien und ihm die Schuhe ausziehen. Dieser Gedanke war mir sehr unangenehm. Ich vermute das Mr. Bondage die Verzweiflung in meinem Gesicht ablesen konnte. Ich überlegte hin und her. War gar nicht so weit entfernt davon meine Sachen zu packen und einfach wegzurennen.

Aber die Tatsache, dass er mir so wichtig war, hielt mich davon ab. Ich war auch irgendwie enttäuscht, wie er mich denn in so eine Lage bringen konnte. Mr. Bondage merkte wohl was in mir vorging. Er stellte sich vor mich hin, hielt meine Hände und sagte einen sehr entscheidenden Satz. „Bist du denn nicht stolz auf uns?“
Bist du denn nicht stolz auf uns? Ich habe das nicht als emotionale Erpressung verstanden und bin auch überzeugt, dass es nicht so gemeint war. Sondern er hat mir einen anderen Blick auf unser Spiel gegeben. Das ich mich nicht zu schämen brauche dafür. Das arbeitete in meinem Hirn. Doch ich war stolz auf uns. Genieße es mit ihm zu spielen. Es ging nur um uns. Die anderen waren völlig egal, beziehungsweise würden das vermutlich nicht als seltsam empfinde . Warum machte ich mir nur soviele Gedanken um die anderen. Ja, er hatte Recht.

Ja ich wollte mit ihm fesseln. Mit ihm spielen. An diesem Abend. Also blendete ich alle anderen aus. Sah nur noch ihn und kniete mich vor ihn hin. Ich band ihm seine Schürsenkel auf, sowie zu Hause. Dann zog ich ihm seine Schuhe aus. Als nächstes kam die Hose. Ich öffnete den Gürtel und die Knöpfe seiner Hose und zog sie ihm aus. Ich musste ein wenig über seine Unterhose schmunzeln, die ich natürlich kannte, die für zu Hause auch völlig okay ist, aber ich vermutlich nicht in der Öffentlichkeit angezogen hätte. Aber so ist er nun mal. Ich mag ihn einfach. Egal mit was für einem Höschen.

Als ich es tat empfand ich als gar nicht mehr so schlimm. Die anderen lebten ihre Spiele viel natürlicher aus. Mr. Bondage zog sich sein „Rigger“-Outfit an. Eine weiße Karatehose, bequeme Socken und ein T-Shirt. Er steckte sich das Sicherheitsmesser an den Hosenbund und breitete seine Seile aus.
Ich war sehr gespannt, was er mit mir vorhatte an diesem Abend.

Zum Frühstück unter den Tisch gefesselt…

Die Nacht war kurz und wenig schlafhaltig für mich gewesen. Mr. Bondage schnarchte wie ein Weltmeister in jeder Position. Das Schlafzimmerfenster konnte man wegen des Straßenlärms nicht öffnen, so dass es auch noch heiß und stickig war. Der Wecker hatte in etwa 1 1/2 Stunden vor dem Zeitpunkt geklingelt, an dem ich zu Arbeit los musste. 

Falls ich dachte, jetzt könnte ich noch einen normalen Morgen mit Mr. Bondage verbringen, ein wenig über den Abend reden, dann hatte ich mich wohl gewaltig geirrt. Er machte gar keine Anstalten unser Spiel zu beenden. Er verband mir kurz nach dem Aufwachen erst mal die Augen. Ich sei ja schließlich da um ihm zu dienen. Dann führte er mich ins Wohnzimmer. Dort ließ er mich erstmal nackt stehen. Ich konnte hören, dass er ein Kissen auf dem Boden legte. Darauf sollte ich mich setzen. Er band mir wieder die Handmanschetten um. Damit band er mich dann an den Glastisch. Er wollte ein wenig Unterhaltung haben beim Frühstück. Rein sexuell turnen mich die Unterwerfungsspiele überhaupt nicht an. Ich machte es aus Neugierde mit. Ich wollte es ausprobieren. Ausprobieren, wie es sich anfühlt, was es mit mir macht. 

Mr. Bondage verlangte dem Morgenmuffel in mir so einiges ab. Vor allem als er mir dann auch noch Nippelklemmen verpasste. AHHH, diese fiesen Dinger. Unterhaltsam vor allem für ihn. Dann machte er sich daran einen Tee zu kochen und sich ein Müsli zuzubereiten. Ich saß da, halbwegs bequem, auch wenn ich zugegebenermaßen nicht besonders gern nackt bin. Während er in der Küche herumhantierte, arbeitete es gewaltig in meinem Kopf. „Ist es wirklich das, was du willst, nackt an einen Wohnzimmertisch gefesselt sein, während er frühstückt? Du bist eine emanzipierte Frau, warum tust du das? Erregt dich das?“ Viele Fragen geisterten herum. Aber ich tat es zum einem, um es mal ausporbiert zu haben und zum anderen weil ich verstehen wollte, wie Mr. Bondage so tickt, was ihn so anturnt, wie er spielt.

Ich hoffe, dass er nicht auch noch auf die Idee kommen würde, mich aus einem Napf schlabbern zu lassen. Ich hatte sofort Bilder im Kopf. Das wäre der Demütigung definitiv zu viel. Zumal wir uns erst zum zweiten Mal in unserem Leben sahen. Irgendwann nahm er mir dann die Augenbinde ab. Setze sich nackt auf seinen Stuhl und begann zu frühstücken. Ich nahm das wahr, aber versuchte meinen Kopf zu entspannen, an nichts zu denken. Mich einfach nur aufs Atmen zu konzentrieren. Wie eine Art Meditation.

Mr. Bondage schien von der Situation angeturnt, denn sein Schwanz wurde steif. Er sagte zu mir: „Du bist Schuld, Du hast es feucht gemacht, mach es wieder sauber“. Damit meinte er seinen Schwanz. Ein paar Lusttröpfchen waren daran. Dann nahm er meinen Kopf und drückte ihn in seinen Schoß. Ich nahm den Schwanz in den Mund und blies ihn an. Er wollte nur so ein bißchen angeblasen werden. Dann stichelte er immer ein wenig in meine Richtung, weil ich ihm ja beim Frühstücken zusehen musste. Er ging in die Küche und holte einen Teller und stellte ihn auf den Boden. Oh nein, auf gar keinen Fall. Bevor er allerdings auch noch Milch auf den Teller packte, sagte ich ihm, dass ich noch nichts essen könne, da ich immer eine Tablette vor dem Essen nehmen müsse. Die hatte ich noch nicht genommen. Ich war dankbar, dass ich mich so vor der Entscheidung drücken konnte. Er sah das sofort ein und ersparte mir das Essen. Dann war es eh so spät, dass ich mich duschen und zur Arbeit fertig machen musste. Mr. Bondage band mich los.

Das war ganz schön viel Neues in den paar Stunde, die wir uns gesehen hatte. Ich wußte ich wollte ihn wiedersehen, denn die Bondage-Nummer hat mir sehr gefallen. Wie weit ich allerdings die Demütigungsgeschichten mitmachen würde, das war mich noch nicht klar. Das hat mich einfach nicht angemacht. Das war mir vermutlich einfach eine Nummer zu krass. Noch ein Küsschen in der Türe und los ging es zur Arbeit. Es war gar nicht so leicht so ganz normal zu arbeiten. Denn ich musste immer daran denken, dass ich zwei Stunden vorher noch wie ein Haustierchen nackt an den Esstisch gefesselt war. Wenn die wüßten, dachte ich. Aber vermutlich bin ich nicht die einzige mit einem kleinen Geheimnis..

Bondage-Kunstwerk auf dem Wohnzimmerboden

Das raue Seil fühlte sich aufregend an. Ich beobachte ihn. Alles was er tat, wirkte überlegt. Er zelebrierte das Fesseln, so kam es mir schon vor bevor wir wirklich angefangen hatten. Er begann damit mir die Hände vor dem Körper zusammen zu binden. Ich versuchte sie so bequem wie möglich ineinander zu verschränken. Ich ging davon aus, dass ich ja eine Weile so bleiben würde.

Er versicherte sich, ob noch immer alles okay sei und dass ich sagen würde, wenn etwas nicht passen würde oder unangenehm wäre. Das bejahte ich. Er legte da Seil doppelt und machte Knoten. Dadurch dass ich keine verbundenen Augen hatte, konnte ich mir alles sehr genau anschauen. Gar nicht so verkehrt, wenn man sich nicht so gut kennt. Andererseits schlecht für meine Erregung, weil ich dann einfach zusehe, was er denn so macht und mich nicht hineinfallen lassen kann in das Gefühl, in den Reiz des Gefesseltwerdens.

Er band meine Hände zusammen, nicht zu fest, aber ließ ihnen fast keinen Spielraum. Er machte viele Knoten. Dann kniete er sich hinter mich. Sprach Dinge in mein Ohr. Erzählte eine Geschichte. Aber ich erinnere mich überhaupt nicht an den Inhalt. Ich schwankte zwischen dem Gefühl mich davon anmachen zu lassen und dem augenzwinkernden Gefühl Mr. Bondage ein wenig psychopathisch zu finden. Er war einfach anders. Nicht leicht einzuordnen. Und obwohl mein Bauchgefühl grünes Licht gegeben hatte, blieb ich ein wenig auf der Hut.

Nr. Bondage band mir dann die Hände auf den Rücken. Wenn er ein Seil aufgebraucht hatte, dann kam wieder das Klatschgeräusch, wenn er einen neuen Beutel auf den Boden geworfen hatte. Er hatte meine Arme an den Oberarmen zusammen gebunden. Nicht bequem, aber auch nicht unangenehm. Aber noch zu viele Eindrücke um krass erregt zu sein.

Nach dem meine Arme zusammengebunden waren, machte er sich daran, aus meinen Brüsten ein Kunstwerk zu machen. Er führte das Seil zuerst über meinen Brustwarzen entlang und dann unterhalb. Ich glaube er legte vier Bahnen um meine Brüste, die wie ich fand sehr erotisch aussahen so gefesselt. Danach fing Mr. Bondage das erste Bein zu fesseln. Dabei legte er mich immer mal wieder auf die Seite. Da er meinen Armen keinen Bewegungsspielraum gelassen hatte, konnte ich mir nicht eine halbwegs bequeme Position suchen und merkte, dass ich so auf der Seite liegend nicht lange aushalten würde. Ich drückte mir mit meinem Eigengewicht das Blut im Oberarm ab. Also bat ich ihn mich wieder aufzurichten.

Das tat er unverzüglich und zog mich am Seil wieder in eine sitzende Position hoch. Was eine Erleichterung. Ich merkte, wie mein Arm sofort wieder durchblutet wurde. Das Seil war nicht zu en, aber im Liegen drückte ich mir die Blutzufuhr ab. Als bei mir wieder alles in Ordnung war, machte sich Mr. Bondage daran mein rechtes Bein weiter zu fesseln. Dieses Mal legte er mich auf die andere Seite. Das ging eine paar Minuten gut, aber dann merkte ich, dass auch hier das gleiche passierte, wie beim ersten Mal. Ich drückte mir wieder das Blut ab. Ich sagte ihm dieses Mal das konkrete Problem. Daraufhin löste er das Seil, das meine Oberarme auf den Rücken gebunden hatte. Die Hände ließ er aber gefesselt. Mit dem neugewonnen Spielraum konnte ich mir immer eine erträgliche Position suchen. Und vor allem auch das Fesseln endlich genießen

Während ich bisher eher so mit den technischen Aspekten des Fesselns beschäftigt war, schaffte es Mr. Bondage meine Aufmerksamkeit auf die erotische Komponente zu lenken. Während er mein rechtes Bein fesselte, zog er das Seil zwischen meinen Beinen hindurch und ließ es über meine Muschi gleiten. Ich war sofort elektrisiert. Während er mein rechtes Bein Richtung Körper fesselte, machte er aus dem linken Bein ein wunderbares Kunstwerk. Es fühlte sich an, als hätte er mir einen Strumpf angezogen. Er legte Schlaufen und zog das Seil am Ende durch meine Zehen. Das kitzelte vielleicht. Aber dieses Bondage an meinem linken Bein war wundervoll. Es saß bequem, gab mir ein gutes Gefühl. Es lagen mittlerweile auch zwei Bahnen Seil stramm über meine Muschi. Bei jeder Bewegung rieb ich damit an meinem Kitzler.

Dann holte Mr Bondage ein Täschchen. Keine Ahnung was darin war. Jedenfalls keine Seiltüte. Ich konnte nicht sehen was er tat. Er sprach viel mit mir. Erzählte eine Art Geschichte. Dann spürte ich etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen – Gleitgel. Sehr schlau von ihm. Er rieb mich damit ordentlich ein. Meine Muschi klitschte richtig. Er machte auch das bedacht und bewusst. Als ich richtig nass und glitschig war, steckte er mit etwas hinein. Ich hatte keine Ahnung was. Vibrator oder Dildo war mein erster Gedanke. Mittlerweile war ich ziemlich angeturnt. Dann vibrierte es in mir. Uiuiuiui.. Mr. Bondage hatte offensichtlich eine Fernbedienung dafür und probierte einfach mal alle Programme aus die das Ding konnte. Ich musste an mein Vibroei denken, dass ja ähnlich funktioniert.
Aber es konnte kein Vibroei sein. Immer wenn ich mich bewegte, hatte ich das Gefühl dass die Seile die Vibrationen von dem Ding aufnahmen und direkt auf meinen Kitzler übertrugen. Es machte ihm sichtlich Spaß die Macht über meine Erregung zu haben.

Ich war ziemlich erregt. Aber in meinem Kopf war der Gedanke, dass er mich jetzt bestimmt nur Richtung Orgasmus treibt und dann kurz vorher aufhört. Und genießt, dass er mich nicht kommen lässt. Deswegen ließ ich mich erst noch nicht so richtig fallen. Aber er hörte nicht auf. Das Vibrieren passte nicht optimal zum Rhythmus meines Körpers so begann ich mitzuarbeiten. Spannte meine Muskeln an und entspannte sie wieder, um das Vibrieren in meinen Rhythmus zu lenken. Meine Schenkel begannen wie wild zu zittern. Ich hörte mich stöhnen. Er redete immer noch irgendwas, ich konnte eh nicht mehr hinhören. Dann brach er über mich herein ein heftiger Orgasmus ..huii.. wie geil.. Kurz freute ich mich darüber, dass er mich wirklich hat kommen lassen, ohne es hinauszuzögern, als ich merkte, dass es hier aber noch nicht zu Ende war…

Ich, das Gruselkabinett auf dem Tisch..

Das Fesseln dauerte einigermaßen lange. Er war ewig mit den Seilen beschäftigt. Beim Fesseln meiner Hände passte ich auf, dass er sie nicht zu fest band, damit sie nicht einschlafen würden.

Dann lag ich da. Mal wieder auf einem Tisch. Ich musste an das Absolute Blinddate denken, das ja auch so angefangen hatte. Maxi begann mich anzufassen, hielt sich nicht lange mit „unwichtigen Stellen“ auf. Er landete schnell zwischen meinen Beinen. Was er genau tat, erinnere ich mich nicht mehr. Ich glaube er befühlte erst, ob ich feucht bin und steckte mir auch gleich einen Finger hinein. Ja, feucht war ich wohl. Dann machte er sich bald über meinen Hintern her. Ahhh verdammt, ich wußte es. Nein kein guter Analtag, aber da spürte ich schon seine Finger. Ich hätte doch was sagen sollen…Ich weiß ja er steht auf strenge Gerüche und so was, aber trotzdem…

Mein Gedankenkarussell stand gar nicht mehr still. Als er dann noch hocherfreut meinte: „Ich kann deinen Hintern bis hierher riechen..“, dachte ich mir „AHHHH, Fuck, is ja gut, dass es dir gefällt, aber eigentlich ist das so nicht gewollt. Nein, nein, NEEEEINNNN… Warum habe ich mich da nur darauf eingelassen“ Immernoch mit hörbarer Geilheit in seiner Stimme: „Du warst heute groß, oder?“ O GOTT, was ne Frage.. Ich wußte, dass ich ihn das anmacht, so Fäkalzeug, aber ich hatte wirklich wenig Lust mir wie ein Gruselkabinett vorzukommen. Ja es gefiel ihm,. aber mit der Erfahrung aus dem absoluten Bilnddate empfand ich das wie eine Niederlage. Trotz alledem musste ich innerlich ziemlich grinsen. Der Unterschied zwischen dem wie er es empfand und was ich dachte war einfach witzig..

Nichtsdestotrotz fing er auch noch an meinen Hintern zu lecken.. O Mann..zu krass, damit hatte ich halt einfach so gar nicht gerechnet..Ich war viel zu sehr mit Denken beschäftigt um es genießen zu können. Unter normalen Umständen weiß ich, dass ich das ziemlich geil gefunden hätte.

Irgendwann hatte ich mich darüber gewundert, dass er mich ja nie fickt und hatte ihm das auch gesagt. Also versuchte er es und kommentierte das mit dem Hinweis, dass er mich jetzt ficken würde. Er tat sich allerdings schwer, was der Komibnation aus der Größe meines Hinterns und der Größe seines Schwanzes geschuldet war. Dann versuchte er mich anal zu nehmen. Nachdem ich nicht locker im Kopf war, vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen. Als er dann wieder zurück zur Muschi wollte, sagte ich ihm, dass das so nicht geht, weil ich sonst eine Blasenentzündung bekommen würde.

Zwischendurch hatte er auch noch etwas Flaches, mit dem er mir auf den Hintern schlug. Allerdings war es aushaltbar. Was so dazwischen passiert ist daran erinnere ich mich nicht.

Dann entschied Maxi sich, mich wieder anal zu nehmen. Zu wenig feucht…Kopf nicht frei. Es tat mir weh, ich hielt es ein wenig aus, aber sagte ihm dann, dass er aufhören sollte, was er dann auch tat. Er fragte noch, ob ich mit dem Kopf wo anders wäre. Ich bejahte..Als er mich losband, meinte er „Ich will dich auch so geil machen, wie die anderen Männer“. Über diesen nebenbei gesagten Satz, musste ich im Nachhinein noch eine ganze Weile nachdenken..Da dämmerte es mir auch, dass er die Idee mich auf dem Tisch auf festzubinden vermutlich vom Absoluten Blinddate übernommen hatte.

„So geil, wie die andereren Männer…“. Ja, es scheint für die Männer, die mein Blog kennen wohl irgendwie auch nicht so einfach zu sein..Dabei vergleiche ich eigentlich nicht.. Sie haben für mich alle etwas eigenes, etwas Besonderes.. Er hätte es auch eigentlich gar nicht nötig sich zu messen. Sein Timing beim Lecken beispielsweise ist fast unschlagbar.

Ích zog mir meinen Schal von den Augen. Und sah mich um.. Sah ihn in seinem Wohnzimmer. Viel Kinderspielzeug.. Eine sehr massiven Esstisch, um den ich mir gar keine Sorgen hätte machen brauchen.. Man merkte ihm so ein klein wenig seine Enttäuschung an, dass sein Plan nicht aufgegangen war. Ich sagte ihm, dass ich die Idee gut fand, dass ich das auch gern wiederholen würde. Und meinte es auch so.

Wir unterhielten uns ein wenig. Danach blies ich ihm ewig einen. Weil es mir Spaß machte. Mal hart, richtig hart, mal weich und gefühlvoll. Er kann seinen Orgasmus ewig hinauszögern. Aber sein Schwanz bläst sich so wundervoll, dass es mir nichts ausmacht. Er saß auf der Armlehne der Couch, ich kniete auf einem Kissen zwischen seinen Beinen. Er will, dass ich ihn währenddessen anssehe, was mir schwerfällt. Dabei sagte er mir, dass er mich unglaublich schön fände. Das sagte er mir immer Mal wieder und es macht mich ziemlich verlegen. Er sagte, dass ich wunderschön sei, dass ich ihm mit ein paar Kilo mehr noch besser gefallen würde. Dass er die Kraft in meinrn Armen lieben würde.. Und auch, dass er gerne eine Freundin, wie mich hätte. ich habe keine Ahnung, was er mit dem Satz wohl meinen könnte. Aber er hat mich sehr gefreut..

Ich blies hingebungsvoll, nahm ihn ganz in den Mund, leckte saugte, ewig lang.. Bis er kam.. in meinem Mund.. Ich hüpfte auf und ging in die Küche um alles wieder auszuspucken. Die Stimmung zwischen uns war schön, entspannt. Ich ließ mir eine Decke von ihm geben, weil ich wenig fror. Mummelte mich auf seiner Couch ein.

Er wollte, dass ich auch noch meinen Spaß hatte. ich legte mich auf der Couch auf den Rücken und er begab sich zwischen meine Beine und leckte mich. Leckte mich sehr geil, Sein Timing ist spitzenmäßig. Es passt perfekt zu meinen Rhythmus..Und ich kam heftig..Richtig laut..hihi.. Trotz des Gruselkabinetgefühls am Anfang, doch noch ein geiler Abend.

Wir redeten noch, ließen das Erlebnis ausklingen. Ich ließ mir erklären, dass das Seil aus dem Garten zweckentfremdet war, sah, dass das Schlaginstrument eigentlich zum Kochen benutzt wird.  Dann kletterte ich wieder in meine Klamotten, die noch im Eingangsbereich lagen und ging endlich auf die Pipibox, was ich ja beim Ankommen schon hätte machen wollen.. Er küsste mich noch nackt halb hinter der Tür mit, dem Hinweis, dass ich aufpassen soll, dass mich die Nachbarn nicht sehen. Wie ich immer ich das hätte anstellen sollen..

Manchmal kommt es einfach anders als man denkt. Ich würde mich aber jederzeit wieder darauf einlassen. Ich mag es, dass meine Männer mich immer wieder überraschen.. Das ist ziemlich cool, auch wenn es nicht immer glatt geht. Aber das gehört dazu.

Spontan auf dem Tisch gelandet..

Ich war eines Abends zu Hause, dann klingelte sehr überraschend mein Telefon. Ich sah auf mein Display: Maxi. Es ließ mich sofort schmunzeln. Das verhieß normalerweise immer was Gutes, wenn er anruft. Ich war gespannt, was der Grund für seinen Anruf war.

Er hatte zu Hause sturmfrei und wollte, dass ich zu ihm komme. Oh wow, das war erst der zweite Mann, der vergeben ist, der mich zu sich nach Hause einlädt. Ein, wie ich finde, krasser Vertrauensbeweis.  Er gab mir dir Adresse. Ich sollte zwei Stunden später dann bei ihm sein. Uhh. Spannend, aber eigentlich hatte ich keine Möglichkeit mehr mich groß vorzubereiten.  Musste mich noch aus der Gruppe abseilen, mit der ich Heißen Stein gegessen hatte. Das konnte ich aber auch nicht zu plötzlich machen, sonst würde es auffallen. Ich suchte nach einer Ausrede, mit der ich mich verkrümmeln konnte. Meine Klamotten stanken nach Essen, aber gut, da musste er bei so einem spontanen Anruf dann halt durch. Während der halbstündigen Autofahrt überlegte ich, was er vorhaben könnte.

Ich sollte mich unauffällig zu seinem Haus bewegen, das war sehr lustig, denn ich fragte mich, wie ich das anstellen sollte. Wenn die Nachbarn zufällig aus dem Fenster schauen, wenn ich vorbei gehe, dann kann ich das auch nicht ändern.  Dann kam ich zu seinem Haus. Er öffnete die Tür, Durch das kleine Fenstern in der Tür, konnte ich erahnen, dass er nackt sein musste.  Und wie sich dann bestätigte beim Eintreten: Er war komplett nackt. Lol, noch unauffälliger gekleidet, konnte er die Tür nicht öffnen, lachte ich noch innerlich. Dann ging in den schmalen Flur und stellte meine Handtasche auf den Boden, um meine Jacke auszuziehen. Kaum hatte ich das getan spürte ich Maxi hinter mir. Er fasste mich an und sagte dann ganz bestimmt zu mir, dass ich mich komplett ausziehen sollte. Eigentlich wollte ich noch auf die Pipibox. Das war eigentlich mein Plan gewesen, seit ich aus dem Auto ausgestiegen bin. Außerdem wollte ich ihm noch sagen, dass ein schlechter Analtag ist. Ich hatte kurz vorher noch ein wenig Probleme mit einer leichten Laktoseintoleranz gehabt.  Aber ich sagte nichts und verwarf auch die Pipibox, da ich den Augenblick nicht zerstören wollte.

Ich zog mich aus. T-Shirt, BH, Hose, Höschen. Es brannte nur im Wohnzimmer Licht. Ich schaute mich ein wenig um, während ich mich auszog. Im Wohnzimmer, in dass ich ein wenig hineinschauen konnte, lag viel Kinderspielzeug auf dem Tisch und ein unglaublich langes blaues Seil. Aha, dachte ich mich noch, was macht das denn da.

Als ich nackt war, befahl Maxi mir meinen Schal um die Augen zu binden.  Ich war sehr überrascht und sehr gespannt, was er vor hatte. Ich verband mir brav die Augen, so dass ich wirklich gar nichts mehr sehen konnte. Maxi trat vor mich und nahm mich an den Händen um mich aus dem Eingangsbereich wegzuführen. Ich hatte keine Ahnung, wohin wir gingen. Ich stieß gegen irgendetwas, dann passte Maxi besser auf. Wir gingen in das Zimmer neben dem Wohnzimmer dachte ich mir. Dann waren wir offensichtlich am Bestimmungsort angekommen, denn er stoppte und ließ meine Hände los.  Er sagte, dass ich mich nach vorne auf den Tisch legen sollte. „Hola die Waldfee..“, dachte ich mir. Zu Beginn des Abends war ich von einem gemütlichen Abendessen bei heißem Stein mit ein paar Freunden ausgegangen und dann lag ich plötzlich in einem mir nicht bekannten Haus nackt auf dem Tisch. Ich hatte das überhaupt nicht intendiert und bin immer wieder überrascht in welche Situationen meine Männer mich von sich aus bringen. Aber okay, ich bin immerhin bereit mich darauf einzulassen.

Ich beugte mich nach vorne und legte mich bäuchlings auf den Tisch. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie stabil der Tisch war. Ich hoffte einfach, dass er mich problemlos aushalten würde. Maxi wies mich an die Beine so breit, wie die Tischbeine zu machen. Und das war ziemlich breit.  Nachdem ich das nicht abschätzen konnte, gab er Anweisungen. Breiter.. Noch breiter….Musste mein Gewicht ein paar Mal hin und her verlagern, bis ich dann richtig stand. Ich versuchte mich so bequem, wie möglich hinzulegen. Aber ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in dieser Position aushalten würde. Aber das würde ich ja dann herausfinden.

Als ich da lag, wurde mir dann auch klar, wofür ein er ein langes Seil im Wohnzimmer liegen hatte. Maxi fing an mich an den Tisch zu fesseln. Erst band er meine Beine fest, dann meine Arme. Uff ich hatte erst die Arme bequem unter meinen Körper gelegt, das ging dann natürlich nicht mehr. Jetzt war die Position wirklich nicht ganz einfach. Aber zusammen mit der wohligen Vorfreude, auf das was er wohl vor hatte, war es aushaltbar. Und schon allein vom Festgebunden werden musste ich ziemlich feucht sein….

Auf der Suche nach dem vaginalen Orgasmus..

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt.

Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden. Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Ich genieße es sehr, auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass sich unsere Gefühle einseitig entwickeln könnten.

Aber er ist wirklich süß und versucht mir Gutes zu tun. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es. Dann ließ er mich mit einer Augenbinde, die er aus seinem Paket holte, die Augen verbinden. Auch das machte ich ganz brav. Auch wenn es ein wenig komsich ist, wenn er mir „Befehle“ erteilt. Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Er ließ mich dann mit verbundenen Augen auf einem Bein stehen. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt.

Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran. Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Er legte mir die Arm und Beinmanschetten an, aber ließ vor Allem meinen Armen relativ viel Bewegungsfreiheit. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus.  Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde.  Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Zwischen meine Beine. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor.

Er war sehr zurückhaltend. sehr behutsam beimn Einführen. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Nachdem er alle Programme ausprobiert hatte entschied er sich für die stärkste Stufe die gleichmäßig vibrierte. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. ich versuchte mich fallen zu lassen, meinen Körper auf die Vibrationen einzustellen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg.

Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren. Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Arbeitete sich von außen nach innen vor. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. ich merkte selbst, dass ich ziemlich laut und heftig kam. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Intressant.

Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern. Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer.  Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen.  Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Für uns beide. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben.

Und auch auf der Suche nach dem reinen vaginalen Orgasmus gibt es noch Luft nach oben.