Kleine Worte – große Wirkung

Am ersten Tag, den ich wieder zu Hause war, freute ich mich darüber, dass ich endlich wieder normal mit Tom schreiben konnte. Etwa um 18 Uhr, also die Zeit um die er sonst so von der Arbeit nach Hause geht, habe ich eine Antwort von ihm übersehen und hatte mich schon gewundert, warum er nicht mehr schreibt..

Ich wußte aber, dass er noch zum Sport wollte. Später war mir aufgefallen, dass er doch geschrieben hatte. Das war so gegen 21 Uhr. Da zeigte mir Whats App an, dass er gerade Online war. Also dacht ich mir, dass ich noch einen kurzen Gruß schreibe..
Dann kam seine Antwort: BITTE! Nicht schreiben, wenn ich daheim bin und dich nicht angeschrieben habe.. Auch wenn ich mal kurz online sein sollte, das hat nichts zu sagen… Sorry!

uhh, das hat mich wiklich getroffen.. Nicht, dass es was Neues für mich wäre.. Es war ein ungeschriebenes Gesetz zwischen uns, dass ich ihn nicht außerhalb der Arbeit anschreibe oder in Momenten, wo ich sicher weiß, dass er nicht zu Hause ist.. Ich hab mich auch in 98 Prozent der Fälle dran gehalten..

Aber das so gesagt zu bekommen war hart.. Irrational, aber es hat mir wirklich weh getan. Dass er ein „Ich hab dich lieb“ nachgeschickt hat, hat auch nichts geändert.. Puh…

Ja klare Rollenzuweisung.. und holt mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.. Gar nicht so leicht, nicht doch zu hoffen, dass sich daran was ändert.. STOPP raus mit diesen Gedanken aus meinem Hirn.. Wieder auf den Boden zurück kommen. Ich bin und werde für ihn immer irgendeine Frau bleiben…

Gib deinen Senf dazu. Ich freu mich..

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