Grenzerfahrung Pornokino Part1

Mir geht es gut 🙂
Aber ich schreibe diesen Eintrag kurz nachdem ich wieder nach Hause gekommen bin. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht. Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren Meinung ich schätze. Beide haben gefragt, ob das nicht zu weit geht. Ich bin auch gespannt, ob sich mein Blick auf das heute Erlebte im Laufe der Zeit nochmal ändert.

Mir hat das, was ich erlebt habe gefallen. Allerdings macht es das gerade für mich nicht einfacher. Zum ersten Mal seit ich mich ausprobiere, quält mich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen. Ich hinterfrage mich, ob ich normal bin, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Bin ich pervers, verrückt, eklig? Vielleicht gehört das Hinterfragen dazu. Vielleicht ist das der Punkt, an dem ich nicht weiß, ob damit leben könnte, wenn mein Eltern davon wüßten. Vielleicht bin ich jetzt wirklich in einem Doppelleben angekommen. Oder vielleicht schüttel ich morgen meinen Kopf weil sich alles wieder relativiert hat.

Ja, ich habe eine Phantasie ausprobiert, die ich immer schon hatte. Mit einem Mann dem ich 100 Prozent vertraue. Sonst hätte ich es nicht gemacht. Wir haben vorher besprochen, was meine Tabus sind. Es gab zwei… Sex nur mit ihm und keiner spritzt mir in den Mund. Im Vertrauen darauf, dass er nur Männer aussucht, die ein gewisses Niveau erfüllen. Im Wissen, dass es ihn auch nur dann anmacht zu zusehen, wie ich ihnen einen blase. Im Vertrauen darauf, dass er in jeder Sekunde auf mich aufpasst.

Ich fuhr also in die Stadt in der JD und ich uns verabredet hatte. Das geforderte Kleid hatte ich noch nicht angezogen, es aber im Gepäck. Dazu Ballerinas, weil ich mir bei meinen Pumps ja den Absatz kaputt gemacht und es noch nicht zur Reparatur geschafft hatte. Und ja ich besitze aktuell nur ein Paar. Muss ich ändern. Naja, aber am Ende würde es nicht auf meine Schuhe ankommen. Im kleinen schwarzen Kleid hätte im Auto auch ein wenig komisch ausgesehen. Ich sah also aus wie immer als ich mich mit JD traf. Von der langen Fahrt war ich noch etwas gerädert, also schlug JD vor noch einen Kaffee trinken zu gehen. Sehr gut um etwas runterzukommen. Er sah wie immer unfassbar gut aus. Sehr elegant im Anzug und Mantel. Nach einem Cappuccino und nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, machten wir uns auf den Weg ins Kino..

Er kannte die Location schon. Unten normaler Sexshop. Da gab es eine Umkleide, die mir JD zeigte, in der ich mein Kleid anziehen konnte. Ich also rein in die Umkleide, raus aus den normalen Klamotten. Raus aus BH und Höschen. Rein in das kleine Schwarze, das ein ganz normales Abendkleid ist. Ich bin ja schon froh, dass ich das habe. Bin immernoch nicht für sowas ausgestattet. Rein in meine Ballerinas 🙂 Schal umgehängt. Rein in die Rolle der devoten Frau.

Dann in den hellen Laden zurück.. Sehr komisch.. ich stellte mich neben ihn. Er zahlte den Eintritt und kaufte noch eine Packung Kondome. Dann ging es einen Stock nach oben. Da war es dann ziemlich dunkel. Alles in schwarz/rot gehalten. Ich hatte ihm vorher gesagt, dass ich noch auf die Toilette muss. Er brachte mich dort hin. Ich hörte die Sexgeräusche der verschiedenen Filme, aber sie waren nicht so megaaufringlich. Der Laden, zumindest das bißchen, dass ich sah, sah okay aus. Kaum war ich aus der Toilette raus, sagte er mir, dass ich mir meine Augenbinde umbinden sollte. Ich drückte ihm meine Handtasche und meine Sneakers in die Hand und bat ihn gut darauf aufzupassen. Dann verband ich mir die Augen.

Dann kam die erste Herausforderung. Ich sah absolut nichts, begab mich komplett in seine Hände. Mit beiden Händen hielt ich mich an seiner Hand und seinem Arm fest und tippelte ihm hinterher. Es ging eine Treppe nach oben. JD sagte irgendwas von einer Bar und bugsierte mich dort hin. Auf dem Weg bis zur Damentoilette war uns niemand begegnet, so dass ich keine Ahnung hatte, ob andere Menschen da waren, wie viele und wie die so aussehen. Meine Herz fing an zu pochen. Es erregte mich. Wir kamen an einem Barhocker an. JD parkte mich da und sagte, dass er die Sachen schnell wegstellt. Ich stand da in meinem Kleid mit den verbundenen Augen und hatte keine Vorstellung wo ich mich befand, wie hell es da ist und ob noch jemand da ist. Ich vermutete jemanden hinter der Bar. Die Kaffeemaschine wurde benutzt. Ich hörte ein wenig entfernt Sexgeräusche und mir war nicht klar, ob da ein Film läuft oder ein Pärchen Sex hat.

Dann kam JD zurück. Er sagte mir, dass ich mich auf den Barhocker setzen sollte. Ich kletterte hinauf. Er stellte sich vor mich. Und begann mich anzufassen und mich zu küssen. Dabei spürte er mit Sicherheit mein Herz vor Aufregung pochen. Er machte sich über meine Brüste her und flüsterte mir versaute Sachen ins Ohr: Dass ich jetzt benutzt würde. Dass ich das doch immer wollte. Kleine Schlampe..Es heizte mich an. Ich saß da, mit aufrechtem Rücken und ließ ihn machen. Er spielte an meinen Brustwarzen herum und ließ dann auch eine Hand zwischen meine Beine gleiten. Er prüfte ob ich feucht war und als er dass tat, merkte ich auch, dass ich ziemlich feucht war. Es dauerte gefühlt keine 60 Sekunden, bis ich hinter mir einen weiteren Mann spürte. Er fasste mich am Rücken und am Hintern an, über dem Kleid. Aber er hatte JD nicht um Erlaubnis gebeten und so wurde er ziemlich deutlich von JD weggeschickt. Der Mann fragte dann noch, ob anfassen nicht okay wäre und JD antwortete deutlich, dass das prinzipell schon okay sei, aber nur er bestimme, wer das dürfe und es nicht okay sei einfach loszulegen. „Das entscheide ich“, waren seine Worte. Vermutlich machte es JD an die Macht zu haben, sowohl mir gegenüber, als auch den anderen Männern gegenüber. Mir gab es zusätzlich noch die Sicherheit, dass er wirklich auf mich Acht gab und auch auswählte, wer an mich ran durfte und nicht einfach jeden ließ.

Er forderte mich auf die Beine richtig weit zu spreizen und arbeitete sich mit seinen Fingern an meine Muschi vor. Zwischendurch holte er meine Brüste ganz aus dem Kleid hervor, so dass sie wie auf dem Präsentierteller aussehen mussten. Dann kam relativ schnell noch ein Mann hinzu. Ich spürte mehrere Hände auf mir. Ich konnte nicht immer unterscheiden, was nun JD war und was nicht. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was für ein Mann da an mir rum machte. Aber er ging vorsichtig zu Werke. Ich fühlte mich respektvoll behandelt. Es war mir angenehm. Zwischendurch wurde ich immer mal wieder härter an meinen Brüsten angepackt, an meinen Brustwarzen gezogen. Das war immer JD. Er kannte meinen Körper nun schon so ein wenig und wußte wie weit er gehen konnte. Ich wurde immer geiler. JD fickte mich mit zwei Fingern, der andere massierte meinen Kitzler oder nahm sich meine Brüste vor. Ich musste leise stöhnen, wußte aber, dass ich auf dem Stuhl sitzend nicht kommen würde. Aber hätte ich auch nicht gedurft, denn JD sagte, dass er mich noch nicht lassen würde. Dann sagte er mir, dass vom Stuhl runterklettern sollte. Ich war sehr gespannt, was nun weiter passieren würde…

37 Kommentare zu “Grenzerfahrung Pornokino Part1

  1. Es ist scho sicher keine einfache Sache sich auf sowas einzulassen, das Vertrauen dafür zu haben. Denke aber wen ma deine ersten Zeilen so liest, das du doch dich sicher gefühlt hast 😉 dafür hast ein Erlebnis das nit ohne is ;))

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    • Hat zwei Gründe. . Auf jeden Fall nicht um den Leser auf die Folter zu spannen. Sondern zum einem aus Gründen der Lesbarkeit. Zu lange Blogeinträge lesen sich finde ich nicht gut
      Zum Anderen muss ich die Zeit ohne Sex überbrücken 😀

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  2. Erlaubt ist, was gefällt. Gut, wenn die Umsetzung dieser Fantasie Freude erzeugt hat und keine Enttäuschung.

    Das Thema ‚Doppelleben‘ … schwierig. Wobei ich tatsächlich mehr Angst vor einem Bekanntwerden im Freundeskreis hätte. Eltern … verzeihen viel. Und verstehen meist, im Normalfall (‚Normal‘ bezogen auf den Charakter der Eltern, nicht auf deine Situation, die zwar nicht unnormal, jedoch alles andere als normal ist).

    Freunde dagegen … mutieren bei sowas schnell zu FReinden. Und ‚Dann erkennt man wenigstens, wer ein wirklicher Freund ist‘-Gerede hin oder her: Sozial ausgrenzen lässt sich niemand gerne.

    Liebe Grüße

    P.S.: Ich würde mich übrigens freuen, Bekanntschaft mit einer Frau deines Kalibers zu machen. 😉

    P.P.S.: Off topic – Wäre es OK für dich, wenn ich in künftigen Kommentaren in deinem Blog unter selbige einen dezenten Verweis auf meinen Blog platziere?

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  3. Obwohl ich auch sehr gerne weiterlesen würde, finde ich doch die Frage mit den Eltern fast spannender. Verrückt, pervers, eklig, all das ist wirklich nicht leicht zu beantworten, aber da wären die Freunde auch keine Hilfe. Das spannende daran ist ja gerade, es für dich selbst herauszufinden, unabhängig von der Meinung der anderen 🙂
    Und wenn du es herausgefunden hast, und nach ein paar Tagen vielleicht noch weiter gehen möchtest, mit was auch immer, dann kommt der Punkt, wo du dein Leben und deine Lebensentscheidungen wirklich selbst fällten musst. Und darum geht es im Leben, wie ich glaube. Und dazu gehören eben dann auch die Eltern, Freunde, erwachsenen Kinder.
    Schließlich haben wir ein Recht darauf, unser ureigenstes Leben zu führen, und das auch herauszufinden.
    Aber ein doppelleben sollte vielleicht besser nicht daraus werden, wenn du das vermeiden kannst, denn dann würdest du es selbst, zumindest zum Teil innerlich ablehnen.
    Wenn du das so weiterleben willst, dann fände ich es schön, wenn du das auch mit dem Rest deines Lebens in Einklang bringen könntest. (Was ja nicht heißt, dass man es an die große Glocke hängen muss, oder überhaupt rumerzählen muss)
    Es gibt hier keine festen Regeln mehr, sondern die musst du jetzt selbst für dich herausfinden .
    Wünsche dir noch sehr viel Freude bei deinen Experimenten 🙂 camie

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    • Doppelleben ist blöd, dann lieber straight zu dem stehen wer man ist wie man ist und wer man sein will, dann trennt sich auch die Spreu vom Weizen, man gewinnt neue Freunde und manch alte fallen dann wieder weg, mir isses ehrlich gesagt lieber ich bin ehrlich zu dem was ich mache und stehe, als zu lügen und betrügen und vorzugeben wer man sein könnte nur um anderen zu gefallen die dies missbilligen könnten.

      Das schöne an der Wahrheit wenn man mal zu dieser steht, ist die das die meisten des als Lüge wahrnehmen da sie es ja gewohnt sind selber zu lügen und angelogen zu werden, also wozu dann was verheimlichen? *g*

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    • Ich muss dazu sagen, dass meine drei besten Freunde das Blog kennen und wissen, was ich tue. Da wird sich deswegen auch an der Freundschaft nix ändern. Die norden mich auch manchmal wieder ein. 🙂
      Jetzt mit ner Nacht schlafen sieht die Welt auch nicht mehr ganz so schlimm aus..auch das Aufschreiben ist wie ein Prozess mit dem ich herausfinde, wie ich dazu stehe..

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      • Remi ist ne gute und weise Einstellung, denn nur so hinterfrägst dich auch, und kannst manche Dinge besser verarbeiten, würde manch anderen hier auch ned schaden, ausserdem spart man sich so den Gang zum Pychologen wenn man mal wieder der Ansicht ist man ist der einzigste Mensch auf dieser Welt der/die/das so empfindet, da gibts noch genug andere denen es so geht, aber wenn man seinen Gedanken diesen Raum nicht gibt, wie soll man da denn eine Reflektion bekommen?

        Sieh deinen Blog als Zeitkapsel an, in 2 Jahren oder so liest des von heute und du wirst bei manchem lachend dich daran erinnern womit du mal Probs hattest und dann feststellen hast müssen das des eigentlich totaler Nonsens war….

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  4. Schreib mal schnell den zweiten Teil 🙂

    Für mich – Mitte 30 / m / monogam in einer Beziehung lebend – ist das von Dir geschriebene (speziell, aber nicht nur dieser Post) ein echter Turn-on.

    Wenn ich so was lese, hege ich Zweifel, ob ich wirklich ein „Beziehungstyp“ bin und Monogamie das Richtige für mich ist bzw. ob nicht ein sexuell abwechslungsreicheres (nicht aktiveres – da sind wir schon gut dabei) Leben erfüllender wäre.

    Aber das hat natürlich auch wieder mit Mut zur Veränderung bzw. auch mit „loslassen können“ zu tun.

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    • Vor dieser Frage steht man im Leben wohl immer mal wieder. Da gibt es keinen Rat, dass muss jeder für sich entscheiden. Aber ich wollte mir dem EIntrag auch zeigen, dass ich manchmal auch zweifle, mich hinterfrage. Es ist nicht immer alles eitel Sonnenschein.

      Zum Schreiben benötige ich zumindest ein wenig Muse. Ich hoffe sie schaut heute Abend mal vorbei 🙂

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  5. Was Eltern oder Freunde sagen? Ich hatte etwas Bauchschmerzen es meinen Eltern zu beichten, das meine Frau und ich auf BDSM abfahren und sogar eine Spielecke im Schlafzimmer haben. Die Angst war ziemlich unbegründet. Meine Mum brachte einen Text wie, dass das einiges erklärt und mein Dad hat gegrinst, die Reitgerte geschnappt und an sich selbst ausprobiert. Das kann natürlich von Person zu Person unterschiedlich sein, hat uns aber Mut gemacht. Freunde von uns haben wir damit vor 10 Jahren angefixt. Seit dem sind sie in der Swingerszene unterwegs. Häufig sind die Blockaden eher im Kopf zu suchen, als in der Realität. Und pervers bist Du schon lange nicht. Eher außergewöhnlich 🙂

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    • Außergewöhlich klingt gut. Ich hatte auch keine Zweifel bisher. Nur die Nummer jetzt hat mich grübeln lassen. Aber das gehört dazu. Trotzdem werd ich es wohl nicht meinen Eltern erzählen 🙂

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  6. Ich teile bestimme Dinge nur mit den Menschen, die auch damit umgehen können. Ich muß mein Leben nicht wie eine Monstranz vor mir her tragen und um die Absolution anderer bitten. Wie hier schon erwähnt, solange Dinge im gesetzlichen Rahmen sind bzw. niemand anderem schaden, lebe ich was ich will.
    Auf all die bigotten Pharisäer und Moralapostel verzichte ich schon lange, die haben in meinem Leben nichts mehr zu suchen. Und das bezieht sich nicht nur auf meine Sexualität!
    Fickt Euch Ihr katholischen und anders religiösen Dogmatiker!!

    Eines ist mir allerdings wichtig. Ich schaue darauf, daß mein Tun und Handeln im Einklang mit Geist, Seele, Herz und Körper ist. Wenn irgend ein Teil von mir rebelliert, schaue ich mir das an und stelle mich in Frage.

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  7. Alles ist gut , was nicht verletzt und Spaß macht.
    Die Eltern müssen ja nicht alles wissen.
    Wenn meine Tochter mir so etwas erzählen würde, wäre ich auch nicht begeistert.
    Man will ja eine „anständige“ Tochter haben. 😉
    Für mich und meine Frau würde ich ich die Grenzen nicht so eng spannen.

    Deine Erfahrungen sind bemerkenswert für mich.

    LG
    Männe

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  8. Da bin ich ein paar Tage nicht online und dann so ein spannendes Erlebnis. Muss gleich weiterlesen. Finde es toll, dass Du, (ja eher kopflastig) Dich so fallen lassen kannst und Deinem Dom so vertraust. Heisse Erfahrung, die Du da erlebst. Ich war vor ein paar Jahren mit meinem damaligen Freund in einem Sexkino, da haben wir uns aber nur auf uns beide beschränkt und waren wohl Anreiz für die anderen Besucher.
    Eine Frage stellt sich mir aber: Redet ihr hier alle mit Euren Eltern über Euer Sexleben? Bei mir stellt sich die Frage gar nicht, wie sie das finden würden, ich erzähle meiner Mutter nicht, auf was ich stehe, mit wem und wo ich es treibe, denn ich sehe dafür keinen Grund. Ich spreche mit Freunden darüber aber irgendwie nicht mit den Eltern. Sie ihrerseits erzählt mir aber auch nicht von ihrem Sexleben.

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      • Ich habe damit unter anderem auch Chris angesprochen, der hier kommentiert hat. Aber ja, da hast Du schon Recht mit den Gedanken. Würden denn Deine Eltern Dich erkennen, wenn sie per Zufall auf dieses Blog stossen würden? Ich mag es, dass Du hier nicht nur im „pornostil“ schreibst, sondern uns Leser eben genau auch an solchen Gedanken, Emotionen, dem Hinterfragen etc. teilhaben lässt. So ehrlich, authentisch, menschlich und das macht Dich und das Blog so toll.

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        • Also wenn sie viel lesen würden, vor Allem auch die Einträge zum Jahreswechsel, mit Sicherheit. Bei einzelnen Geschichten wohl erstmal nicht. Ja es steckt schon viel von mir drin.. und manchmal mach ich mich auch gefühlsmäßig ziemlich nackig. Aber Feedback wie deines zeigt mir, dass es sich lohnt 😉

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  9. Pingback: Suchspiele / FAQs | Lila Sumpf

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