Im Auto erwischt?

Er stieg ein und war offensichtlich nervös. Das amüsierte mich. Auch wenn ich nur mutmaßen kann, ob es an mir lag, oder daran, dass er nicht erwischt werden will, oder dass er wirklich nie andere Frauen dated. Eigentlich auch egal. Er war ein wenig reserviert, aber nett. Ich schämte mich kurz für mein nicht aufgeräumtes Auto. Aber naja, wenn der Herr in einem so super schicken Hotel sich einmietet, wo man schwerlich unbeobachtet durch die Lobby kommt, dann musste er halt nun mal mit meinem Auto Vorlieb nehmen. Ich fuhr einmal um die Ecke, weil ich nicht an der Hauptstraße stehen bleiben wollte. Ich parkte in einer Seitenstraße und stellte den Motor ab.

Er war nicht zu lesen. Beruflich erfolgreich, wahrscheinlich zum einen geübt darin sich nicht in die Karten schauen zu lassen, zum Anderen weiß er schon auch wie man Menschen einnimmt. Er ließ mich reden. Erzählte eigentlich nichts über sich. Er stieg mit der Anmerkung „Und du machst sowas also öfter?“ ein. Das Engelchen auf meiner Schulter sagt: Gut er ist nervös – leg das nicht auf die Goldwaage. Das Teufelchen: Na klar, erst mal so ne Art Schlampenstempel verpassen… Ohne naiv zu sein, bekommen die meisten Menschen erst mal einen Vertrauensvorsprung und ich halte mich an das Engelchen.

Ich plauderte, er fragte interessiert nach. Es ging fast ausschließlich um Sex, das Blog und Dates. So hart an der Grenze, dass mich das Gefühl beschlich darauf reduziert zu werden. Er habe ja bei seinen Recherchen zwei Artikel von mir gelesen. Engelchen: Wow, mit zwei Artikel so beeindruckt, dass er dich gleich treffen will. Gut gemacht. Teufelchen: Alter, da hat einer ja mal wirklich versucht dich zu ergründen. Wahnsinnsleistung, zwei Artikel. Der interessiert sich ja mega für dich – sei stolz. Nicht. Hörst dich nach zwei Artikel schon so verfügbar an, dass er dich gleich anschreibt und dich treffen will und du datest den gleich. Superleistung.

Es war mein Auto, ich hatte eh keine anderen Pläne und ich fand es interessant. Es vergingen noch ein paar Minuten, dann kam er mit meinen Blowjobkünsten ums Eck. Teufelchen: Aha, daher weht also der Wind. Mal schnell sich einen Blowjob abholen, aber selbst nichts geben wollen. Lässt dich mal wieder benutzen. Engelchen: Naja ich versteh das schon. Immerhin ist es nicht so einfach für ihn. Steht manchmal im Rampenlicht, hat eine bekannte Frau, mehr zu verlieren als du. Er hat sowas noch nicht oft gemacht, ist nervös und kann dich halt wirklich nicht mit ins Hotel nehmen. Wenn einem das selbst nicht so geht, kann man das wohl schwer nachvollziehen.

Ich hatte Lust ihn um den Verstand zu blasen. Klar war das einseitig. Aber das war okay für mich. Aber ich war mir immernoch nicht sicher, dass er sich trauen würde, aus Angst erwischt zu werden. Ich suchte ein ruhiges Plätzchen zum Parken. Das war so Mitten in der Stadt wirklich nicht einfach. Wir standen am Ende in einem kleinen Industriegebiet, allerdings war da gleich ein McFit ums Ecke, so dass ab und an Menschen vorbei kamen. Ich war ziemlich entspannt, was die Menschen angingen, er nicht so sehr. Das amüsierte mich wieder. Er war so unsicher, ich fühlte mich eigentlich ganz wohl. Dann packte er seinen Schwanz aus. Es war furchtbar eng in meinem Auto. Er konnte sich nicht weit zurücklehnen, ich versuchte eine halbwegs bequeme Blaseposition zu finden. Immerhin turnte ihn das Ganze, also in gewisserweise auch ich, ihn so an, dass er hart war.

Ich fing an zu blasen, nahm seinen Schwanz in den Mund. Er gab positives Feedback. Es gefiel ihm. Die Position seitlich von ihm auf dem beengten Sitz ließ nicht viel Spielraum um technisch ausgefeilt zu blasen. Aber ich tat es mit Hingabe und so gut es ging. Er fuhr vor Allem drauf ab, dass ich meine Zunge an seinem Bändchen kreisen ließ. Yeah. Dann unterbrach er mich wieder. Es kam jemand am Auto vorbei. Ich ließ seinen Schwanz einfach in meinem Mund und bewegte den Kopf nicht in der Hoffnung, dass man mich einfach nicht sah von außen. Aber ich machte es ihm schwer sich nichts anmerken zu lassen in dem ich mit der Zunge seinen Schwanz massierte. Er stöhnte, dass es ihm gefiel. Es kamen ein paar Mal Menschen vorbei. Immer das gleiche Spiel. Ich hörte auf mich zu bewegen, bis sie weg waren. Ich spürte, dass ihn das beschäftigte. Er hätte am liebsten gehabt, dass ich mich ganz normal auf meinen Sitz zurücksetze. Nee, nee. Für den Blowjob von mir ohne Gegenleistung musste er jetzt halt ein kleines Risiko eingehen. Zu einfach sollte es auch für ihn nicht sein. „Wie geil. Ich würde dich jetzt so gerne durchficken.“ Na immerhin, grinste ich in mich hinein. Hättest dir halt ein anderes Hotel gebucht. Er fasste mich an. Streichelte meine Brüste, meinen Hintern. Herrlich, wenn der Blowjob funktioniert. Ich hatte ihm vorher gesagt, dass er mich vor dem Kommen warnen sollte. Eigentlich wollte nicht, dass er in meinem Mund kommt. Aber ich wägte die Alternativen ab. Und da ich keine Lust auf ein vollgesauten Sitz hatte, entschied ich mich dafür, dass er in meinem Mund kommen sollte. Es dauerte auch gar nicht wirlich lang, bis ich ihn auf die Spitze trieb und er deutlich hörbar kam. Und viel kam. Na super. Ich hasse dieses Zeug. Ich nahm alles auf, kletterte auf meinen Sitz zurück, öffnete die Fahrertür und spuckte es in hohem Bogen aus. Nachtrinken. Brrr.

Nach dem er gekommen war, ließ er durchblicken, dass er eigentlich gleich wieder ins Hotel wollte. Engelchen: Ja warscheinlich muss er noch mit zu Hause telefonieren, nicht das jemand misstrauisch wird, das hat gar nichts mit dir zu tun. Teufelchen: War ja klar. Kurz den Blowjob abholen und dann abservieren. Toll hast du dich ausnutzen lassen, dummes Ding.

Keine Ahnung wo zwischen den zwei Polen die Wahrheit liegt. Ich glaube, dass das einer der besseren Blowjobs in seinem Leben war und er den auch nicht so schnell vergisst. Anstonsten glaube ich nicht, dass er soviel Bock auf mich hat, dass er mich nochmal wieder sehen will. Man weiß zwar nicht. Aber nochmal auf nur einen Blowjob würde ich mich auch nicht einlassen. Das war dieses Mal eine coole Aktion, die mir Spaß gemacht hat, aber für nochmal müsste ich das Gefühl haben, dass er sich mehr für mich als Mensch interessiert.

Traut er sich wirklich?

Ich muss schnell eine aktuelle Geschichte einschieben.

Es ist spät und ich werde mich morgen dafür hassen, wenn der Wecker klingelt, aber ich muss das jetzt schnell aus dem Kopf bloggen.

Ich hatte gerade ein Date mit einem Mann. Das ist ja erstmal nichts besonderes. Allerdings war der Mann insofern ungewöhnlich, da er mit einer Schauspielerin verheiratet ist. Mehr verrate ich nicht, denn Loyalität/Fairness gehört zu meinem Blog dazu. Aber ich konnte seine Frau einfach googeln. Und natürlich ist die viel schöner als ich. Er schrieb mich an, weil er bei einer Recherche mein Blog gefunden hatte. Wir schrieben per Mail ein wenig hin und her. Irgendwann ließ er durchblicken, dass er mich spannend findet und mich gerne treffen würde. Ich war überrascht. Wieso sollte der Schauspielerinnen-Gatte mich kennenlernen wollen? Der trifft doch bestimmt dauernd coole Frauen… Und wahrscheinlich hat er nach dem Lesen des Blogs ein ganz falsches Bild von mir im Kopf… Und ich fragte mich, ob er keine Angst hatte, dass er erwischt wird. Und ehrlicherweise hab ich eigentlich keine Lust da in irgendwas schräges rein zu rutschen. Ich war schon verwundert, weil er aus seiner Identität gar keinen Hehl machte und mich offensichtlich mit seiner geschäftlichen Mailadresse anschrieb. Aber naja, für mich ist das schon okay. Völlig Erwartungsfrei ließ mich auf die ganze Sache ein. Nachdem er sich auch von Fotos von mir nicht abschrecken ließ, tauschten wir Handynummern und WhatsAppten gelegentlich. Irgendwann teilte er mir mit, dass er Anfang Dezember einen Termin in meiner Stadt haben würde. Wir vereinbarten ein Date an diesem Abend. Ich konnte mir einen Clubbesuch oder nach einem Drink auf neutralem Boden ein Treffen auf seinem Zimmer vorstellen. Aber wir vertieften das ganze nicht weiter.

Ein paar Tage vorher fragte ich ihn nochmal, ob das Date steht. Ja. Klar. Er würde noch ein geschäftliches Essen haben vorher. Er war ein wenig kurz angebunden. Ich schob das aber mal auf Vielbeschäftigt. Aber er wollte auch nicht so genau rausrücken, wo wir uns dann treffen würden. Immernoch keine Erwartungen. Bis er vor mir steht, ging ich davon aus, dass es ein ganz nettes Spiel ist für ihn, aber nichts passieren wird.

Ich hielt mir den Abend frei, nutzte die Zeit um Sport zu treiben und wartete bis sein Essen vorbei war. Zog mir schicke Wäsche und meine neuen Halterlosen an. Darüber Jeans und Sneakers, so wie ich immer aussehe. Als es schon relativ spät war schrieb er dann: wie denn mein Plan sei? Dominanz schien nicht sein Fachgebiet zu sein. Ich sagte, dass wir noch nichts ausgemacht haben. Er hätte ja ein wenig Schiss. Aber er hätte Mega-Bock. Ich schmunzelte, ob seines Rumgeeiers. Aber so ohne Erwartungen ging es eigentlich. Woran es hapert? So richtig rückte er nicht raus. Nach ner Weile sagte er mich doch die Adresse seines Hotels. Drink im Hotel ginge nicht, will nicht gesehen werde. Verstand ich. Bestand aber auf einen Kennenlernen auf neutralem Boden. Vor dem Hotel, also neben Hotel. Hach ja. Während ich dann mit meinem Auto losgefahren bin, kam er auf die Idee sich im Auto zu treffen. Juhu, natürlich hab ich nicht aufgeräumt und eine total volle Rückbank. Aber mein Auto ist mir immerhin neutrale Zone genug. Ich ging immernoch davon aus, dass er nicht da sein würde oder enttäuscht wieder abziehen würde… Ich hielt ein Stück vom Eingang weg und wartete auf ihn. Da ging meine Beifahrertür auf und er stand da. Und sah genauso aus, wie auf den Bildern im Internet…

Meine Augen tränen schon und fallen zu. Den Rest schreib ich gleich morgen. Sorry.

Ohne Höschen in den Club – unfreiwillig

Seit ich Vollzeit gegen meinen Biorhythmus arbeite, nehme ich wieder zu. Das nervt mich. Ich habe gerade das höchste Gewicht, dass ich jemals hatte. Ich versuche mich irgendwie auf den Arbeitsrhythmus einzustellen, aber es gelingt mir noch nicht ganz. Ansonsten bin ich nach wie vor glücklich in meinem Job. Darüber hinaus habe ich aber diese Woche sehr schöne Dinge gesagt bekommen. Ich hache innerliche noch..

Und ich habe in der Zwischenzeit Mr. Gentleman wiedergesehen. Unser Kontakt war nach dem schönen ersten Abend im Club nicht abgerissen, was mir sagte, dass es ihm auch gefallen haben muss. Juhu. Und so verabredeten wir uns etwa zwei Wochen später zu einem weiteren Abend im Club. Er holte mich wieder von zu Hause ab. Ich ließ ihn unabsichtlich ein paar Minuten warten. Hatte rumgetrödelt und war dann nicht rechtzeitig fertig und hatte Stress beim Packen. „Auf Schönes warte ich gerne“, schrieb er nur zurück. Er weiß schon einfach, wie es geht. Hach ja.

Dieses Mal war noch nicht festgelegt, wo wir hingehen würden. Wir entschieden uns für einen anderen Club als beim ersten Mal. Ganz normaler Clubbetrieb an dem Abend, keine Spezialveranstaltungen. Aber ich kannte den Club auch schon. Er ist ein wenig größer, als der von unserem ersten Date. Mr. Gentleman sah auch wieder gut aus, wenn auch nicht so super schnieke angezogen, wie beim unserem ersten Date. Dieses Mal nicht im Anzug, aber trotzdem gut gekleidet. Im Club angekommen, erst mal ab in die Umkleide. Die Auswahl meiner Outfits ist sehr überschaubar, also zog ich das gleiche wie beim letzten Mal an. Dachte ich. Bis ich verzweifelt anfing meinen Rucksack nach dem dafür gedachten schwarzen Spitzenhöschen zu durchsuchen. Fuhuuck…, dachte ich. Ich werde das doch jetzt nicht ernsthaft zu Hause liegen gelassen haben. Also, die beiden um genauer zu sein. ich hatte mir extra zwei Höschen hergerichtet. Da ich mich immer im Club umziehe, hatte ich auch nicht extra vorher schon ein schickes Höschen angezogen, sondern natürlich den gestreiften extrabequemen Baumwollschlüppi an. Mein Outfit sah zwar einen Minirock vor, also würde niemand auf den ersten Blick erkennen, dass ich kein Höschen anhabe, aber es nervte mich trotzdem. Ich suchte drei Mal meinen Rucksack ab, bis klar war, dass ich wirklich keines mithatte. Verdammt. Ich hasse ohne Höschen sein. Der arme Mr. Gentleman musste sich mein Gejammer über meine eigene Dusseligkeit anhören. Es dauert auch ein wenig, bis ich verwunden hatte, dass mein Outfit nicht so war wie immer… Ich hatte meine Strapse, mein Röckchen und meinen Kimono, aber halt kein Höschen. Und ja, es gibt schlimmeres als im Club kein Höschen anzuhaben. Mr Gentleman hatte dieses Mal einfach schwarze Shorts und ein Muskelshirt an. (was er bei seinen wundervoll trainierten Oberarmen auch wirklich tragen kann).

Noch immer ein wenig grummelig ob meines nicht vorhandenen Höschens gingen wir in den Club, erst mal an die Bar, so zum Ankommen. Gemischtes Publikum, alles dabei. Das mag ich eigentlich ganz gerne. Mr. Gentleman war süß wie beim ersten Mal, kümmert sich um die Getränke und darum, dass ich mich wohlfühle. Ich saß auf dem Barhocker, er stand davor. Wir kuschelten, hielten Händchen, knutschten. Die Chemie stimmte sofort wieder. Mir genügte er völlig. Ich suchte Nähe. Wir waren wie ein frisch verliebtes Pärchen. Vergaßen beim Knutschen alles um uns herum. Die Leidenschaft in unseren Küssen turnte mich sofort an. Nach dem ersten Drink nahm er mich bei der Hand und wir sondierten die Lage in den Zimmern. Er ging von Zimmer zu Zimmer, mich an der Hand, beobachtete das Geschehen auf den Matten. Mir war noch nicht ganz klar, wonach er sich umsah, worauf er stand. Ich wartete einfach ab. Allerdings merkte ich, dass ich für eine Nummer auf so einer großen Matte mitten im Zimmer gerade noch nicht zu haben sein würde. Eigentlich würde er mir voll ausreichen. Aber das sprach ich nicht aus. Ich wollte erst mal sehen, worauf er Lust hatte. Wir gingen von Raum zu Raum. So wirklich sagte ihm nichts zu. Er suchte wohl nach einer Situation, wo wir mitmachen konnten. Mir war gar nicht so sehr nach mitmachen. Aber ich wollte verstehen, wie er tickt, was ihn anmacht. Manchmal standen wir neben einer Matte, ganz nah zusammen und sahen uns das Geschehen an. Er streichelte mich währenddessen. Er entschied sich immer deutlich schneller, ob ihn etwas anmacht, als ich mich. Ich muss die Akteure meist erst auf mich wirken lassen. Ich will sehen, ob etwas zwischen den Beteiligten passiert. Im Sinne von Knistern, von Gefühlen, von Leidenschaft. Aber so wirklich zu gefallen schien ihm nichts. Aber er machte auch keine Anstalten alleine etwas anfangen zu wollen. Auf irgendeiner Matte fing ich an ihn zu blasen. Er wurde aber nicht richtig steif. Ich merkte, dass sein Kopf nicht mitmachte. Es flog nicht so recht. Das war seltsam.

Wir gingen wieder in den Barbereich zurück und kuschelten uns auf die Couch. Wir kuschelten auf dem Sofa. Und knutschten, wie zwei verliebte Teenager. Knutschen bei dem man alles drumherum vergisst. So intensiv, schön, leidenschaftlich. Er hätte mich dort auf der Couch vögeln können, es wäre mir alles drumherum egal gewesen. So wenig es auf den Matten flog an diesem Abend, so sehr flogen die Gefühle zwischen uns. Das war ein verrückter Kontrast. Wir unternahmen einen weiteren Anlauf uns ein Plätzchen zu suchen. Er fand eine Frau, die er kannte. Sie war mit ihrem Begleiter und noch ein paar anderen auf einer Matte zugange. Ich hoffte, dass Mr. Gentleman etwas fand, dass ihn anmacht. Ich konnte nicht genießen, bevor ich das Gefühl hatte, dass er genossen hat. Aber vermutlich ging es ihm ähnlich. Ich deutete ihm an, dass er mit auf die Matte gehen sollte. Ich legte mich ganz an den Rand und wollte ihm zusehen. Der Gedanke gefiel mir. Meinen schönen Begleiter auszuleihen, aber er würde dann ja wieder zu mir zurückkehren. Gerade als er in Fahrt kam, machte sich der Begleiter von seiner Bekannten vom Acker und sie hinterher. Keine Ahnung warum. Und schon war es wieder vorbei. Es sollte irgendwie noch nicht sein. Wir gingen ein wenig frustriert wieder zum Barbereich zurück. Dieser Abend lief anders als der erste. Es war ein Auf und Ab….