Das große Leck-Kino

Die vielen Cliffhanger waren gar nicht intendiert. Die haben sich dieses Mal einfach so ergeben, weil ich nur ein kleinwenig Zeit zum Bloggen hatte und dann so weit geschrieben habe, wie die Zeit erlaubt hat. Sie dienten also einfach nur der Unterbrechung des Schreibens und nicht der Spannungssteigerung.

Mr. Tech-Nerd zog mir das Höschen aus. Vorfreude machte sich in mir breit. Er hatte mir vorher lange und breit von seinen Leckkünsten berichtet. Ich musste schmunzeln. Das ist ungefähr so, wie wenn ich von Blowjobs erzähle. Es hängt dann allerdings die Messlatte irgendwie sehr hoch. Wobei mir eigentlich die Tatsache schon reicht, dass ich weiß, dass er ungefähr so gerne leckt, wie ich blase. Dass er es nur um des Leckens willen tut. Einfach nur um Lust zu bereiten. Ich kann mich also getrost einfach fallen und ihn machen lassen.

Durch das lange, geduldig intensive Vorspiel war ich schon auf Touren gekommen. Ich freute mich förmlich schon auf seine Zunge. Er hatte nicht zu viel versprochen. Er machte sich daran herauszufinden, auf welche Berührungen mein Körper am meisten reagiert. Tastete sich an Technik und Intensität heran. Ohne Eile. Ohne gleich zum Ende kommen zu wollen. Er ließ die Zunge um meinen Kitzler kreisen, wechselte das Tempo, wechselte auch immer mal wieder die Technik. Wechselte zwischen Lecken und Saugen, mit Fingern und ohne. Mal leichter, mal mehr Druck. Trieb mich aufs Plateau, hielt mich oben ohne mich über die Gipfel zu bringen. Macht kurz bevor ich kommen würde eine Pause. Ließ meinen Körper wieder runterfahren. Legte dann wieder los. Beim ersten Mal gleich die große Kunst mit Orgasmus hinauszögern. Wow… Gefühlt ging das bestimmt eine halbe Stunde lang so. Nach immer wieder hinauszögern, hatte er ein Erbarmen und ließ mich heftig kommen. Ich rollte mich befriedigt in Embryo-Haltung und fragte nach einer Decke. Und sagte ihm, dass streicheln gerade keine Option sei. Festhalten nach dem Orgasmus geht, aber streicheln ist zuviel für die Nervenenden meines Körpers. Er hatte also nicht zuviel vesprochen.

Nachdem ich mich wieder runtergefahren hatte, wollte ich noch etwas für seine Befriedigung tun. Der Abend war bisher ja ziemlich einseitig zu meinen Gunsten verlaufen. Ich revanchierte mich mit ein wenig blasen. Klappte gut, aber er war scheinbar nicht in der Laune, sich nur zurückzulehnen und zu genießen. Und ich hatte auch Lust herauszufinden, wie er so fickte. Allerdings mit dem Problem, dass ich nur relativ schwer nochmal kommen würde, nach dem heftigen Orgasmus vom Lecken. Kondom angezogen und los ging es. Er war ähnlich ausdauernd, wie beim Lecken. Nach drei Stellungswechseln dämmerte mir, dass er wohl auch nicht so einfach kommen würde. Wir endeten damit, dass wir es uns nebeneinanderliegend selbst machten und er schließlich auf meine Brüste abspritzte.

Manchmal fühlt sich so ein Abend nach nach Hause gehen und allein schlafen an. Dieser fühlte sich nach ich will bei ihm übernachten an. Allerdings hatte er sein Hotelzimmer nur für sich gebucht, das hieß er hatte nur eine Decke. Ich hasse Decke teilen, bin ich ganz schlecht drin. Da ihm aber meistens zu warm ist, überließ er mir seine Decke. Naja, zumindest den größten Teil der Nacht. Irgendwann wurde ich wach und musste ihm die Decke wieder wegnehmen. Er hatte mich noch vorgewarnt, dass er ein Morgenmuffel ist. Spannend zwei Morgenmuffel treffen aufeinander. Er löste das Problem, in dem er sich realtiv schnell zum Frühstücken verkrümmelte. Ich ging währenddessen duschen und genoss den sensationellen Sonnenaufgang, den man von seinem Hotelzimmer aus sehen konnte.

Er schieb vom Frühstück aus: „Ein Ritt in den Sonneaufgang wäre auch etwas gewesen“

Ich entgegnete: „Oder ein Blowjob mit Sonnenaufgangspanorama..“

Er: „Gekauft“. Er schob noch hinterher, dass er aber gerade egoistisch sei, was meint, dass er nicht in Lecklaune war. Das war okay für mich, schließlich hatte er mich ja sowas von ausgiebig verwöhnt am Abend vorher. Ich bekräftigte mein Angebot nochmal: „ich liege nur mit einem Handtuch auf deinem Bett und bin ich Blowjoblaune.“ Er ließ nicht mehr lange auf sich warten und kam zurück ins Zimmer. Nun machte ich mich daran, herauszufinden, wie er so funktioniert. Das war gar nicht so einfach, weil er sich nicht gerne lesen lässt. Harte Nuss. Aber ich mag ja Herausforderungen. Ich war sicher, dass es ihm gefiel was ich tat, dass er aber einfach lang kann und nicht ganz so einfach zum kommen zu bewegen ist. Und ich war so ein wenig in Spiellaune. Stoppte auch immer mal wieder zwischendurch. Irgendwann sagte er mir, dass ich ihn ruhig härter anfassen dürfe. Gesagt, getan. Viele längere Blow- und Handjobs habe ich in meinem Leben nicht gehabt. Nach 1 1/2 h kam er dann. Ja, manchmal ist so ein guter Blowjob auch Arbeit. Aber wenn er dann einen guten Orgasmus hat, dann bin ich zufrieden.

Danach musste er relativ schnell sein Zimmer räumen und komplimentierte mich ziemlich schnell raus. Hoppala, keine Revanche. Das war im ersten Moment echt schräg. Und ich war kurz irritiert. Aber es lag wohl einfach dran, dass er sich bei seiner Packroutine nicht stören lassen will. Kurz krabbelte Enttäuschung in mir hoch, allerdings ließ ich mir dann die Nacht nochmal als Ganzes durch den Kopf gehen. Und er hatte mir am Abend soviel geben, dass es gar keinen Grund gab sauer zu sein über seinen Egoismus am Morgen. Das Ende war zwar ein wenig aprupt, aber auch okay.

Es wird bestimmt eine Fortsetzung geben, wenn er mal wieder in meine Stadt kommt und ich bin sehr gespannt, was er sich noch so alles einfallen lässt.

Atem auf meiner Haut…

Stau auf der Autobahn auf meinem Weg nach Stuttgart um Freunde zu besuchen sorgt dafür, dass ich ein wenig bloggen kann. Ich bin runter gefahren und habe mich in einen McDonalds gehockt und hoffe, dass der Stau weniger wird mit Warten. Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht. Ich habe ein langes freies Wochenende vor mir und freue mich sehr auf die Zeit, um meinem Kopf durchzulüften und zu entspannen.

Also mal schnell gedanklich zurück ins Hotelzimmer zu Mr. Tech-Nerd. Nachdem ich also nochmal ausgesprochen hatte, dass ich nur zu schüchtern bin um die Initiative zu ergreifen und ihm damit signalisiert hatte, dass ich aber nach wie vor Lust auf ihn habe, fackelte er nicht lange. „Vertraust du mir?“ Ja, nein, also ja. Keine Ahnung. Sonst wäre ich wohl nicht mit ihm aufs Zimmer. Aber wenn man mich so explizit fragt, dann muss ich nochmal nachdenken. Okay.

„Zieh das Handtuch aus“… befahl er mir. Huch, woher kam das denn plötzlich. Ich war erstaunt. Über zwei Dinge. Zum einen, dass er, der ähnlich zurückhaltend ist wie ich, weil ein wenig unsicher und weil abwartend, plötzlich wirklich initiativ wurde. Und weil da eine dominante Ader zum Vorschein kam, mit der ich nicht gerechnet hatte. „Setz dich mit dem Kopf zu Wand aufs Bett.“ Wenn ein Mann mir Befehle erteilt, dann gibt es immer nur zwei Möglichkeiten. Es funktioniert oder ich finde es albern. Ich habe viel drüber nachgedacht, warum es mal so ist oder mal so. Beim ihm turnte es mich an. Sofort durchzuckte mich ein wohliger Schauer. Es funktonierte, weil ich ihm die notwenige Intelligenz und charakterliche Stärke zuschreibe, die ich brauche um mich in eine devote Rolle zu begeben.

Ich streifte mein Handtuch ab und setzte mich in Richtung Wand blickend aufs Bett. Dann spürte ich ihn an meinem Rücken stehen. Er hielt mir einen Schal vors Gesicht und war dabei mir die Augen zu verbinden. Das machte mich sehr an, das hatte ich mir schon lange mal wieder gewünscht. Wo zum Henker hatte er so schnell die Augenbinde herausgezaubert? Er überraschte mich schon wieder. Damit hatte ich nicht gerechnet. War er doch vorbereitet, obwohl er so gar nicht den Eindruck erweckt hatte? Tat er es weil, er da Bock drauf hat oder weil er mein Blog gelesen hat und weiß, womit man mich rumkriegt? Aber eigentlich auch egal. Ich schob meine Gedanken zur Seite. „Leg dich auf den Bauch“. Im Zimmer war es dämmrig. Gut für mich, dachte ich, nachdem ich jetzt nur noch mit Dessous bekleidet war und er angezogen. Hoffentlich sehe ich jetzt nicht superunsexy aus beim auf dem Bett rumkraxeln. Aber egal, schob ich die Unsicherheiten weg. Als ob er jetzt ausgerechnet deine Dellen anguckt. Engelchen und Teufelchen in meinem Kopf duellierten sich wie immer ein wenig.

Ich machte es mir auf dem Bauch liegend bequem und wartete gespannt, was passieren würde. Er ließ mich ein wenig liegen. Vielleicht bewusst um die Spannung zu erhöhen. Meine Ohren wurden riesengroß und ich versuchte zu hören, was er nun vor hatte. Eine Vorfreude Gänsehaut breitete sich aus. Dann spürte ich seinen Atem über meinem Rücken. Er pustete sanft. Huch, wie schön, das hat seit Jahren kein Mann mehr gemacht. Wieder überraschte er mich. Er verteilte das gut. Manchmal berührte er mich sanft, dann nur sein Atem. Er ging immer wieder um das Bett herum, berührte mich immer wieder unerwartet. Ein spannendes Spiel. Nahm sich wirklich viel Zeit. Kein Vorspiel, das auf seine Befriedigung ausgerichtet war. Er nahm sich einfach Zeit für mich. Es schien so, als wollte er mich einfach verwöhnen. Den Gedanken, womit ich das wohl verdient habe, schob ich zur Seite. Er öffnete meinen BH. Mein ganzer Körper war elektrisiert.

„Dreh dich um.“ Okay wieder wenden ohne mich zu blamieren. Aber die Augenbinde erfüllt ihren psychologischen Effekt: ich seh nix. Also kann ich aufhören darüber nachzudenken, wie irgendwas aussieht. Fallen lassen. Er wiederholte das Spiel. Ließ seinen Atem über meinen Körper gleiten. Berührte mich sanft. Gänsehautalarm. Nahm sich unendlich viel Zeit meinen Körper zu erkunden. Streichelte mein Brüste. Liebkoste meine Nippel. Irgendwann hatte er sich seiner Klamotten entledigt. Ließ mich zwischendurch auch einfach wieder kurz unberührt liegen, steigerte meine Spannung. Played mindgames with me. Deutete Küsse an, aber küsste mich nicht. Irgendwann zog er mir das Höschen aus…

Slow Sex

Ich hatte vorher fast einen Monat keinen Sex. Dafür dann ein umso schöneres Date mit Mr. Outdoor. (Macht viel draußen, Raften, Skifahren…) Strubbelige braune Haare, unkomplizierter Typ, redet gern, lacht gern, mit Tiefgang und sehr reflektiert.  Schon bei unserem ersten Date stimmte die Chemie. Es war einer der ersten warmen Tage und wir verabredeten uns auf einen Kaffee an einem größeren Einkaufszentrum. Ich war mit dem Motorrad unterwegs zum ersten Mal in diesem Jahr. Wir setzen uns auf eine Treppe in die Sonne und unterhielten uns. Wir hatten von Anfang an einen guten Draht zueinander.  Er war süß. Und es war eines der wenigen Dates, die ich bisher mit einem Mann hatte, wo ich deutlich weniger gesprochen habe, als er.  WIr redeten bis die Sonne weg war und wollten eigentlich auch gar nicht aufhören. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl auf der Treppe festzufrieren. Es war klar, dass wir uns wiedersehen wollen.

Es sollte noch ein wenig Zeit vergehen, bis es sich dann ergab. Und zwar sehr spontan. Wir verabredeten uns für ein paar Stunden später in einem Hotel. Er war dann schon da, hatte alles geregelt, schickte mir die Zimmernummer und ich kam nach.  Er war süß, hatte zwei Bier mitgebracht. Gab mir eines. Der Fernseher lief, wir lagen mit dem Bier auf dem Bett und fingen an zu reden.

Irgendwann kraxelte er dann auf mich, aber ich merkte, dass ich noch nicht ganz akklimatisiert war und sagte ihm das auch. Wir redeten weiter. Als ich dann schon das Gefühl hatte, dass der Abend womöglich mit Reden endet, fingen wir doch an zu knutschen. Ich liebe dieses aufregende Gefühl jemand zum ersten Mal zu küssen. Zu merken, ob es im Bauch kribbelt. WIe intensiv der andere küsst. Mr. Outdoor war mal wieder ein guter Küsser. Mit Gefühl. Ich mag es, dem Mann dabei in die Haare zu fassen. In seine Strubbelhaare besonders.  Während wir knutschten waren wir immernoch komplett angezogen und er begann meine Brüste über meinen Klamotten zu befühlen.  Ich bot ihm dann an, dass ich meine Klamotten auch ausziehen könnte. Tat ich. Er fing an an meinen Brüsten zu saugen. Sehr vorsichtig. Er tastete sich mit seiner Hand in meine Hose vor. Das nahm ich zum Anlass, mich ganz auszuziehen und auch er zog sich aus. Guter Schwanz, tolle Größe. Ich begann ihn ein wenig zu blasen. Und er spielte zeitgleich an meinem Kitzler.

Er hatte wirklich sehr viel Gefühl in den Fingern. Ich hatte Probleme mich aufs Blasen zu konzentrieren. Er lag da, ich kniete neben ihm. Weil er mich mit seinen Fingern fast verrückt machte, hörte ich  auf zu Blasen, richtete meinen Oberkörper auf und gab mich seinen Berührungen hin. Ich hatte das Gefühl fast zu kommen, trotz der Körperhaltung in der ich  mich nicht fallen lassen konnte.  Aber ich kam nicht ganz. Ich sagte ihm, dass ich so nicht kommen kann.

Dann grinste er und fragte ganz romantisch: „Sollen wir ficken?“.. Ich musste ziemlich lachen. Die Frage kam so unverhofft, so direkt..  Wir lachten beide.  Er holte die Kondome vom Nachttischchen und zog es sich über. Ich war gespannt, wie Sex mit ihm sein würde und wurde ziemlich überrascht. Er machte etwas, dass ich slow sex nennen würde. Bewegte sich sehr wenig, sehr bedacht. Nicht rammeln, nicht ficken.. Sex mit allen Sinnen. Am Anfang war ich versucht zu sagen: „Komm, fick mich richtig“, aber ich fühlte, dass es nicht passte und hielt mich zurück. Es war anders, spannend. Langsam und tief. Ich massierte mit einer Hand meinen Kitzler und machte mir einen Orgasmus. Es war geil, ich ließ mich fallen, er war in mir, bewegte sich aber nic ht viel. Sah mir zu. Normalerweise wenn ich dann gekommen bin, dann lässt meine Erregung schnell nach und ich hoffe, dass die Männer dann nicht mehr allzulange brauchen bis sie auch kommen. Denn ich bin dann irgendwann nicht mehr feucht und es wird unangenehm. Mit Mr. Outdoor war es ganz anders. Er bewegte sich weiter, langsam, mal stieß er tief zu, aber nicht wild. Ich war nach meinem Orgasmus ziemlich schnell wieder erregt und beschloss eine zweite Runde anzuhängen. Kam ein zweites Mal.

Ich war gespannt, ob er sich irgendwann schneller bewegen würde, wenn er dann selbst kurz vor dem Höhepunkt war. Aber es war nicht so. Er machte weiter langsame, dosierte Bewegungen. Ich krallte mich förmlich an ihm fest. Ich genoß diese Art Sex zu machen. Bis auch er dann kam.

Wir gingen danach relativ bald. Ich nahm das Bier mit und trank es auf dem Heimweg. Und grinste vor mich hin über den coolen Abend, mit gutem Sex, mit dem ich beim Aufstehen noch gar nicht gerechnet hatte.

Ich hoffe, dass ich ihn bald wiedersehe. Sei es zum Reden oder zum Sex. Beides ist es wert.

Mit viel Zeit im Hotel auf der zu weichen Matratze..

Manchmal ist es ja auch ganz nett, wenn Männer vorher in meinem Blog geschmökert haben und dann sich einen Plan zurecht legen. So erging es mir mit Mr. Martin. Mr. Martin ist Mitte 40, ein klein wenig größer als ich und trägt keine Haare auf dem Kopf. Die Nicht-Frisur hat ja immer was sehr potentes..

Wir hielten uns beim Kennenlernen an die klassische Reihenfolge und gingen Essen. Mit der Ausnahme, dass wir noch ein wenig im Auto auf der Heimfahrt knutschten und fummelten. Dann war klar, wir werden uns wohl für mehr wiedersehen. Zwischen erstem und zweiten Date schrieb mir Mr. Martin, einerseits süß und andererseits war ich fast ein wenig überfordert, so viele Nachrichten, dass ich mich fast schon gestalkt fühlte.

Wir verabredeten uns auf ein Hoteldate. Er hatte das bewußt so gewählt. Wir sollten Zeit und Ruhe haben..Ein wenig auch der Gegensatz zu meinen Dates mit dem Bachelor, bei dem es immer Hopp hopp als eingeschobener Termin gehen muss. Er hatte extra ein Hotel gesucht, dass nicht weit weg war von dem Ort an dem ich vorher einen Termin hatte. Er war schon eine Stunde vor mir da, um sich in Ruhe vorzubereiten. Runterzukommen von der Arbeit und der Anfahrt. Ich hatte mir im Supermarkt noch etwas zu essen mitgenommen, weil ich vorher nicht wirklich zum Essen gekommen war. Und kam dann mit meinem Rucksack in dem schicke Klamotten waren und meinem Essen bei ihm im Zimmer an. Er war schon ganz entspannt und wollte, dass ich auch Zeit hatte anzukommen. So machte ich erst mal ein kleines Picknick mit meinem Essen. Dann ging ich Duschen und mich schick machen. Es war toll, auch mal wieder so ganz in Ruhe und gemütlich ein Date zu beginnen. Auch, dass es in einem Hotelzimmer stattfand, war entspannend. Neutrales Terrain.

Ich duschte mich, zog mir frische Wäsche und meinen Kimono an.. und kam aus dem Bad. Ich lehnte mich gegen die Wand und ließ mich ansehen. Er lag auf dem Bett und machte mir ein Kompliment. Dann sagte er mir, dass ich zu ihm aufs Bett kommen sollte. Wir begannen zu knutschen..Das kannte ich ja bereits und wußte, dass es harmonierte. Dann bot er mir, damit ich ganz entspannen konnte eine Rückenmassage an. oh wow, wie cool, so lasse ich mir ein Date gefallen. Er war wirklich gut vorbereitet und zauberte unter dem Kissen eine Flasche mit Massageöl hervor. Wärmte es mit den Händen vor, verteilte es auf meinem Rücken und massierte und streichelte mich Irgendwann fragte er mich, ob ich mich denn nicht umdrehen wollte, Na klar, das ist dann auch die deutlich spannendere Seite. Ich ließ mir seine Berührungen gefallen. Dann kam das, was er vorher schon als seine Leidenschaft angekündigt hatte: Lecken. Ganz genüsslich einen Orgasmus lecken..

So lasse ich mir das gefallen.. Wahrlich ein Kontrast zum Bachelor, der auf die schnelle Nummer aus ist. Mr. Martin hatte erst mal meine Befriedigung in den Vordergrund gerückt. Und es gelang..Ich kam.

Nach soviel Hingabe für meine Befriedigung durfte er aber auch nicht zu kurz kommen und ich probierte meine Blasekünste an ihm aus. Und die kamen wohl an. Und wir gingen dann zu Sex über..

Jetzt beiß ich mir gerade in den Hintern, dass es nicht früher gebloggt habe. Meine Erinnerung an die Details ist ziemlich verblasst.

Aber wir vögelten in verschiedenen Stellungen. Irgendwann auch doggy. Als er dann so richtig zustoßen wollte., ging nichts mehr.  Die Matratze war so weich, dass er Krämpfe in den Knien bekam. In meinem Kopf musste ich grinsen. .(Über Alter und Sex und so..)

Wir machten eine Pause und unterhielten uns ein wenig. Ich glaube wir unternahmen ein wenig später noch einen weiteren Versuch, aber mit dem gleichen Ergebnis.  Er fragte mich ganz frech. ob er mir denn nicht dabei zusehen dürfe, wie ich es mir selbst mache.  Ich war schon ziemlich aufgegeilt und wollte einen zweiten Orgasmus haben. Also klar..

Ich legte mich auf den Rücken. Er gab mir noch mein Halstuch, so dass ich besser abschalten konnte. Ich schaltete mein Kopfkino an und begann mich zu streicheln. Ich massierte meinen Kitzler erst langsam, dann fester in meinem eigenen komischen Rhythmus. Ich fragte ihn, ob er mir nicht einen Finger leihen könnte. Er wußte sofort, was ich meinte und steckte ihn mir hinein. Ab da dauerte es nicht mehr lange bis ich kam.. mit seinem Finger in meiner Muschi. Verschwitzt und glücklich blinzelte ich dann unter meinem Halstuch hervor.  Er hat es sich selbst gemacht, als er mir zugesehen hat.  Das freute mich, denn ich hatte schon befürchtet, dass er nicht mehr zu seiner Befriedigung kommt.

Dann war es auch wieder Zeit zu gehen. Ich fragte ihn, ob es für ihn okay sei, wenn ich noch ein wenig bliebe und zumindest die zweite Halbzeit des Fußballspiels ansah, das ich wegen unseres Date verpasst hatte..

Wir verabschiedeten uns und ich hatte das Gefühl, dass wir uns auf jeden Fall wiedersehen werden. Dann machte ich es mir auf dem Bett bequem und sah den Sieg meiner Mannschaft an. Danach duschte ich nochmal und verließ auch das Hotel. Ja, so ein Hotelzimmer in Ruhe, das hat schon was..

Eine ganze Nacht oder was passiert, wenn man einem Mann für 4 Stunden ein Passwort verrät..

Nach der heftigen Woche, die mich sehr an meine Grenzen gebracht hatte, bekam ich meine Tage. Wobei das gar nicht nötig gewesen wäre, denn ich hätte auch so keine Lust auf Sex gehabt. So kam es also, dass der nächste Mann, mit dem ich mich nach meiner Squirtingerfahrung traf, wieder JD war. Er hatte mich gefragt, ob ich eine ganze Nacht mit ihm ein einer Stadt nahe Frankfurt verbringen wolle. Er habe dort ein Doppelzimmer.  Der Termin ging bei mir und ich sagte zu. Zumal ich immerschon mal in die Stadt wollte.  Ein alter Freund von mir studiert da und ich wollte die Gelegenheit nutzen ihn mal zu treffen. Und ich noch ein weiterer sehr spannender Mensch wohnt nicht weit davon entfernt, aber dazu später mehr. Und auch der Gedanke JD eine ganze Nacht zu haben, war sehr verlockend.

Mir ging es wieder gut.. Hatte alles verarbeitet..Hatte auch ein wunderbares Gespräch mit einem sehr erfahrenen dominanten Mann, der zu der Zofe gehört, mit der ich mich mal zum Essen getroffen hatte. Er wohnt lustigerweise nur gefühlte 30 Sekunden von mir weg und wir haben uns beim Kaffee eine ganze Weile unterhalten. Das Gespräch hat mir gut getan. Er praktiziert all das schon viel länger und auf einem ganz anderen Niveau. Es war interessant für mich seine Erfahrungen erzählt zu bekommen.

JD hatte angedeutet, dass er sich bei unserem Treffen entweder mit einem anderen Pärchen treffen oder alternativ in einen Club gehen wollte. Das war auch der Grund, warum ich im Vorfeld mit Jessica beim Shoppen war. Ein Outfit musste her. Das hatte ich hinbekommen und fühlte mich gut vorbereitet. JD hatte mir aufgetragen ein Pärchen zu finden. Also schaltete ich auf der Internetseit eine Dating-Anzeige. JD hat keinen eigenen Account dort, so dass er sich nicht kümmern konnte. Ein paar spärliche Nachrichten trafen ein, aber die Kommunikation über drei Ecken, weil ich JD alles weiterleiten musste per Email war nervig. .Es war, als ich losfuhr, noch nichts fest für den Abend ausgemacht. Ich dachte mir, dass die einfachste Lösung wohl sein würde, dass ich mein Passwort änderte und JD meine Zugangsdaten gab. Ich vertraute ihm, dass er keinen Quatsch mit meinem Account anstellen würde, sondern mit den zwei Pärchen, die bis dato geschrieben hatten den Abend klären würde.. Ich muss dazu sagen, dass das sonst eigentlich nie vorkommt, dass ich meine Passwörter rausrücke. Keiner meiner Exfreunde kannte mein Mailpasswort  oder ähnliches und ich wollte es auch von keinem wissen. Ich öffne keine Post und ich stöbere nicht in fremden Sachen. Das haben mir meine Eltern so eingetrichtert. Von dem her war es etwas besonderes für mich, dass ich ihm mein Passwort gab. Wohl wissend, dass er damit auch die noch in meinem Postfach vorhandende Kommunikation mit anderen lesen können würde. Aber dem, in dessen Arme ich mich beim Sex so vertrauensvoll begebe, kann ich auch mal temporär Zugang zu meinem Account auf der Rirarammel-Seite geben.

Ich fuhr am frühen Nachmittag los. Hatte wie immer Mitfahrer über die Mitfahrzentrale dabei. Dieses Mal bin ich auch ohne eine Beziehung angeboten zu bekommen pünktlich am Zielort angekommen. JD musste noch auf einen Termin, drückte mir die Karte für sein Zimmer in die Hand und entschwand mit dem Hinweis, dass er in etwa 2 Stunden wieder da sein würde. Ich hatte also Zeit mich zu akklimatiseren, nach der langen Autofahrt. Ich stellte meine Sachen ab und hüpfte auf die noch freie Bettseite. Packte mein Handy aus und checkte aus Gewohnheit Nachrichten und Mails. So landete ich auch auf der Rirarammelseite und da sprang mir als erstes eine wenig freundliche Mail entgegen: … dass es nicht nett von mir gewesen sei, mich wortlos aus dem Chat zu verabschieden…. Aha. Ein anderes Pärchen hatte geschrieben, dass es ihnen nun zu doof sei…. JD hatte meinen Namen verwechselt. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Er hatte bestimmt 40 Mails geschrieben.. Manche in meinem Namen, manche als mein Dom, der mein Profil benutzt… Hatte gechattet.. Im ersten Moment war ich ein wenig böse, weil alles, was er so mit meinem Account anstellt, auf mich zurückfällt und ich dann schon erwarte, dass er sich benimmt. Dann hat es mich erheitert. Denn so einen Frauenaccount zu benutzen muss wirklich verlocken. Er hatte auch wirklich alle Mails ignoriert, die offensichtlich nur für mich waren und nichts mit dem Abend zu tun hatten. Aber bei einer Sache, waren ihm die Gäule durchgegangen..Mich hatte eine Frau angeschrieben, der mein Blog gefiel und die sich mit mir mal zum Ratschen treffen wollte. Wir hatten über einen Treffpunkt geschrieben und dass sie da ihren Partner mit ins Cafe bringen würde, wenn das für mich okay sei.

Das Gespräch hatte JD aufgenommen und es endete nach ein paar Mails damit, dass er den beiden erklärte, was sie mit mir alles anstellen dürften und dass ich statt zum Kaffee im Cafe bei ihnen zu Hause vorbei schauen würde… Ne ne, das ging gar nicht.. Was hatte er sich dabei wohl gedacht.. My pussy, my rules.. und wenn er nicht dabei war, dann gelten meine Regeln. Und eine heißt: Treffen auf neutralem Boden zuerst.. Aber interessant: bisher war mir nicht klar, dass die beiden auch ein sexuelles Interesse an mir haben.. Jetzt kann man sagen: Was erwartest du auf einer Rirarammelseite.. Aber ich habe auch durchaus schon Menschen getroffen, ohne dass es um Sex miteinander ging..

Nachdem ich das Ausmaß des vierstündigen Passwortverleihs überblickt hatte, war mir aber immernoch nicht ganz klar, was denn nun sein Plan für den Abend war. Nach dem ersten Schock hatte ich mich wieder beruhigt und beschäftigte mich nicht mehr damit, wollte ihn aber schon noch darauf ansprechen..

Dann nutze ich die Zeit mich zu duschen, zu rasieren und mich in mein Outfit, das ich mir gekauft hatte zu schmeißen. Ich wollte ihm damit die Türe öffnen. Zog die neuen Dessous an, darüber den schwarzen Spitzenkimono und meine Overkneestiefel.. Stylte meine Haare und schminkte mich.  Betrachtete mich im Spiegel und war zufrieden mit dem Outfit. So würde ich mich auch raustrauen. Es war durchaus sexy. Zeigte was, aber nicht zuviel..Dann setze ich mich aufs Bett, schaltete den Fernseher ein und wartete…Gespannt, was er sagen würde.. Ein bißchen früher, als geplant klopfte es.  Es konnte nur er sein. Ich öffnete und ließ ihn herein. Ich lief vor ihm her und er konnte mich von hinten anschauen. Ich setzte mich wieder auf das Bett. Das Outfit verfehlte nicht seine Wirkung…

Sex nach Plan – kein guter Plan

Ich bin ja reiselustig. Das führte mich dieses Mal nach Wiesbaden. Eingeladen von einem Mann, mit dem ich über ein Dreivierteljahr immer wieder telefoniert hatte. Dessen Stimme und Art zu reden ich wirklich gern mochte. Er hat eine ganz besondere Stimme und besondere Art zu reden. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Sehr sanft, sehr einfühlsam, sehr jugendlich. Knapp über 40 Jahre ist er alt und verheiratet. Wir hatten auch manchmal Telefonsex und machten es uns gleichzeitig. Er erzählte mir immer spannendes Kopfkino, das oft mit dominaten und devoten Fantasien zu tun hatte. Ich hatte auch ein Bild von ihm gesehen, wobei das nicht so recht zu dem passte, wie er sich anhörte.

Irgendwann sagte er, dass er mich gern treffen würde. Beim ersten Versuch musste er den Termin absagen. Dann Versuch zwei: Der Plan war, dass ich morgens um Acht los fahre und dann gegen Mittag in Wiesbaden ankomme. Wir werden Essen gehen und dann entscheiden, ob wir zusammen ins Hotel gehen, oder nicht. Er hat ein Zimmer für mich gebucht.

Nach einer kuriosen Autofahrt, über die ich extra noch schreiben werde, war ich deutlich vor unserem vereinbarten Treffpunkt in Wiesbaden. Ich dachte, dass ich mich noch in ein Cafe setze um etwas runter zu kommen vom Fahren. Ich schrieb meinem Telefonmann, dass ich schon da bin und rechnete dann damit, dass ich noch eine halbe Stunde zum Durchatmen vor unserem Essendate habe werde. Aber sein Zeitplan hatte sich geändert und er schrieb zurück, dass er in fünf Minnuten im Cafe sein würde. Uff, damit musste ich erstmal klarkommen. Manchmal bin ich im Kopf dann ein wenig unflexibel. Noch schnell auf die Toilette und gestylt.

Dann war er auch schon da. puhh.. Und er war so ganz anders als ich gedacht hatte, deutlich weniger jugendlich als seine Stimme vermuten lässt. Wirkte sogar ein wenig älter, als er in Wirklichkeit ist. Ganz anders, als das Bild in meinem Kopf… Das musste ich erstmal einsortieren. Ja, ich hatte ein Bild gesehen und das war auch nicht geschönt, aber trotzdem hatte ich ihn mir anders vorgestellt. Auch er ist ein ITler.. ein bißchen eigen.. vor allem über die rotkarierten Socken musste ich sehr schmunzeln.. Die Stimmung war resverviert und ich konnte auch so gar nicht einschätzen, was er von mir hielt.

Nachdem wir uns ein paar Minuten unterhalten hatten, sagte er, dass sich sein Zeitplan verändert und er deutlich weniger Zeit hat, als ursprünglich gedacht. Das war dann wohl auch der Grund, warum er mir nach dem Kaffee sagte, dass ich in mein Zimmer einchecken und ihm die Zimmernummer per Sms schicken soll. Huch, geistig war ich immernoch bei wir gehen Mittagessen. Ich war ein wenig überfahren, aber ich wollte ausprobieren, ob wir noch miteinander warm werden würden.

Ich checkte ein und wartete bis er aufs Zimmer kam. Und sein Zeitdruck war echt groß. Schlecht, wenn man wie ich immer ein wenig Anlaufzeit braucht. Ich saß auf dem Bett und wartete was jetzt wohl passieren würde. Er kam, packte einen Piccolo aus und beschloss dann mich zu küssen. Erstmal ganz schrecklich, weil er mit seiner flachen ausgestreckten Zunge auf mich zu kam.. uhh, was ist das denn? Jemand der so toll spricht, kann doch nicht so küssen.. ahh.. aber es wurde besser. Ich hab einfach so zurück geküsst, wie ich es mag und er passte sich an. Damit kann ich dann gut leben.

Er sagte, dass ich meine Hose ausziehen soll. Und mich über seinen Schoß legen… Ich ahnte was er vorhatte. Und kaum lag ich da, zack, traf mich der erste Schlag auf den Hintern. Und der zweite gleich noch fester. Er spankte mich.. uff.. als Vorspiel… Er ging gleich richtig ran und haute mir ziemlich heftig auf den Arsch.. ich machte das ein paar Schläge lang mit, bis ich irgendwann sagte, dass es so nicht geht. Es tat einfach richtig weh und turnte mich so Null an. Ich hatte auch Angst, dass ich am nächsten Tag nicht mehr im Auto sitzen können würde. Er meinte nur, dass ich gar nicht so devot sei, wie angenommen.. Vielleicht auch das und dass mein Kopf noch beim ausgefallen Mittagessen war. Spanking als Vorspiel und dann auch noch richtig hart, das funktioniert auf gar keinen Fall. Akzeptierte er und änderte seinen Plan. Er wollte mich nun oral verwöhnen. Besser, dachte ich. Ich zog mein Höschen aus, legte mich auf den Rücken und er machte sich ans Werk. Er machte seine Sache auch gut, als er mich oral verwöhnte.. Aber mein Kopf wollte einfach überhaupt nicht mitspielen. Nach ein paar Minuten sagte ich ihm, dass ich nicht kommen würde.. Zu schnell, zu viel..

Er wirkte enttäuscht. Ich kraxelte unter die Decke und wir redeten noch ein wenig. Er erzählte mir, dass er genau geplant hatte, wie er es anstellen will und so auch losgelegt hat. Aber irgendwie funktionierte das nicht, bedauerte er. In seiner Fantasie hat das mit dem Spanking wunderbar geklappt. Er hatte sich einen genauen Ablauf für unser Treffen überlegt. Nur nicht bedacht, dass es auf mich auch ankommt.

Unser Gespräch hinterher war gut und als er dann gehen musste, nach etwa 90 Minuten die wir uns insgesamt gesehen hatten, wäre ich dann soweit mit ihm akklimatisiert gewesen, dass wir dann auch die Chance auf guten Sex gehabt hätten.. Aber Sex lässt sich halt nicht durchplanen..

Ich hatte noch einen netten Nachmittag und Abend in Wiesbaden, also war die Reise nicht ganz umsonst.. Ich trauere ein wenig um meine Telefonate mit ihm.. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass wir uns doch darauf beschränkt hätten.

Ich komme anal zu früh

In der ersten Hälfte meines Urlaubs flatterte mir mal wieder eine sehr überraschende SMS aufs Smartphone. Benno, der blonde Unternehmesberater, mit dem ich eine tolle Nacht in der Schweiz verbracht hatte, die mit einem 200 Euro Strafzettel für mich endete. Hier zum Nachlesen.

Wir hatten uns das letzte Mal Anfang November gesehen. Ein wenig später hatte er mir dann eine Mail geschrieben, dass er sich wieder um seine Beziehung kümmern will, dass sie ihm wichtiger sei, als der ganze Sex. Er würde alle Affären abbrechen, seinen Mailaccount löschen. Also hatte ich ihn abgehakt. Aber er scheint wohl nicht meine Handynummer gelöscht zu haben. Jedenfalls schrieb er mir, dass er in meiner Stadt am Flughafen gestrandet wäre. Ich hab mich sehr über seine Nachricht gefreut. Leider konnte ich nicht, weil ich ja im Urlaub war. Aber ich sagte ihm, dass ich meinen Urlaub für drei Tage unterbrechen würde. Es stellte sich heraus, dass er genau in der Zeit nochmal für ein paar Tage in meiner Stadt sein würde. Also machten wir aus, dass ich ihn in seinem Hotel besuchen würde.

Er wohnte ziemlich schnieke im zweitbesten Hotel der Stadt. Da ich nicht allein dort reinmarschieren wollte, trafen wir uns am Bahnhof und liefen zusammen ins Hotel, allerdings erst nachdem ich mit noch was zu Essen besorgt hatte. Ich hatte mich jetzt nicht extra schick gemacht, wollte lieber wie ich selbst aussehen. Also Sneakers 🙂 Und da er ziemlich gut angezogen war, gaben wir ein seltsames Paar ab. Aber daran gewöhne ich mich bei all den Anzugträgern langsam. Das Wiedersehen war im ersten Moment seltsam. Er sah ein wenig anders aus als ich ihn in Erinnerung hatte. Wir sind auch beide eher zurückhaltend und uns nicht um den Hals gefallen. Irgendwie steif wars. Aber so war es ja auch schon beim ersten Mal geswesen.

Dann ins Zimmer. Alter Schwede, was ein krasses Hotelzimmer. Wir hatten vorher schon ausgemacht, dass ich übernachten würde. Das bereute ich beim Anblick des Zimmers kurz. Nicht geeignet, wenn man sich nicht besonders gut kennt. Da stand die Badewanne mitten im Zimmer. Und auch die Toilette war nicht wirklich ein Raum, sondern nur mit einer milchglasigen Tür abgetrennt. ähh, ganz cool, das hieß wohl irgendwie sachte pinkeln.. Das Zimmer sah umwerfend aus, ich glaube ich war noch nie in so einem coolen Zimmer, aber wenn man sich nicht kennt, echt eine Herausforderung.

Benno, annähernd so alt wie ich, wollte noch arbeiten während ich dann schlafe. Krasser Job.. Eigentlich gerade im Nahen Osten. Ich setzte mich auf eine gepolsterte Fensterbank und genoss den Ausblick. Wir redeten ein wenig. Und es war wieder so krampfig wie beim ersten Mal.. Keine Ahnung warum. Ich begab mich zu ihm aufs Bett.. Immernoch krampfig. Er hatte auch immernoch so ein wenig was beamtiges. Aber ich mag ihn. Irgendwann küsste er mich dann einfach. Hielt meinen Kopf.. Küsste mich sehr bestimmt, mit einer Leidenschaft, die ich ihm, obwohl ich es besser wusste, immernoch nicht zutraute. Er saugte an meiner Lippe. Die Küsse machten das gewünschte Kribbeln im Bauch. Brüste saugen, Muschi streicheln, ein komplettes Vorspiel eben. Aber irgendwie wurde ich nicht so recht feucht. Er half nach, dann fickte er mich.

Ich will keinen Cliffhänger produzieren, aber mir fallen die Augen zu, Urlaubsnachwehen. Morgen blogge ich den zweiten Teil, Sorry

Berlin Night Teil 2

Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir 700 Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Ich weiß, dass er immer Bock darauf hat mich anal zu nehmen. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Er ließ mich in Hündchenstellung hinknien. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..(An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten..) Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig..

Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. und dann rankuscheln.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch..

Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. so dass mich Haare gleich immer pieksen und auch wenn man ein wenig schwitzt und aneinander klebt, dann kann ich nie einschlafen. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. So habe ich aber einigermaßen gut geschlafen.

Beim Aufwachen fand ich dann den Gedanken sexy ihn mit einem Morgen-Blow-Job in den Tag zu verabschieden. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Und er lag da und ließ mich hören, dass er genoß was ich mit Mund und Zunge tat. „Mhmm, Ohja, das ist geil“, sowas gab er von sich..Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: „Nicht aufhören, nicht aufhören..“ Ohja wir waren also auf dem richtigen Weg. Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab. Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad.

Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Mit gegenseitigem Einseifen. Gottsei dank duscht er für einen Mann relativ heiß, so dass es wirklich wunderbar ist mit ihm zu duschen.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen.

24 Stunden in Berlin – Neues Spielzeug

Ich bin ja ein reiselustiger Mensch. Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. Bahn, Auto, Flugzeug..und ich bin spontan..So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war. Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. 13 Stunden Zugfahrt an zwei Tagen..Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Kein Problem.. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören:-)

Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge..(den Rucksack darf ich keinesfalls liegen lassen. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. oh oh) Los ging es.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt..lol, nobel reisen.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand.
Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde. Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben.

In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen. Aber ich bin ja schon groß, also kam ich auch da an. Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen..Ich, klassischerweise in Jeans, Sneakers, bunter Jacke, Rucksack, Kopfhörer und weils kalt war bunter Mütze..Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher.. Ich mit meinem Faible für Anzüge.
Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen. Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher. Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren.. Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Ich wußte schon, dass man im Aufzug die Karte brauchte um aufs Stockwerk zu gelangen und hatte mir auch erklären lassen, wo die Aufzüge waren.. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer..

Tom war so süß.. er hatte mir auf dem Kopfkissen Sekt und Knabberzeug hindrapiert. Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke ..Leider

Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. Und dann hieß es warten.. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten.. Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich.. Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte. Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt.

Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. in seinem hübschen dunklen Anzug, aus dem ich ihn rausschälte. Mal den Spieß umgedreht, normalerweise zieht er mich immer aus, jetzt tat ich das.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus.. Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. ich liebe seine Schultern.. Schultern sind sehr sexy.. ich küsste seinen Rücken, nahm mir Zeit.. ich umarmte ihn von hinten und drückte ihn fest an mich. Ich mag das, obwohl er viel größer ist als ich.. Langsam ließ ich meine Hand au der Umarmung nach unten zwischen seine Beine gleiten und konnte seine Erregung spüren.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin. Mit Hingabe lutschte ich an ihm. Ich wiederhole mich, wenn ich sage: „Was für ein schönes Exemplar“. Immer gepflegt, schmeckt gut..

Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. das hielt ihn nicht davon ab, noch einen Finger dazu reinzustecken. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm. Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog..und später wieder hineinsteckte..
Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten. Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. uh das Ding kann was..Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit.. Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex..Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…

Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus. Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Mit Fernbedienung juhu..Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war.. Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Die Vibrationen waren geil, ließen mich aber nicht kommen. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf.. gute Kombination.. Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…

Bettsport

Die Bezeichnung Sport hatte das, was wir in der halben Stunde am Morgen machten, zumindest aus seiner Sicht verdient. Außer meiner Sicht nicht ganz, denn auf dem Rückliegen geht wohl nicht als Sport durch. Vielleicht noch als Dehnübung für meine Beine. Doch so unromantisch, wie sich das jetzt anhört war es aber gar nicht.
Am Morgen bin ich jedenfalls voller Vorfreude aus dem Hotelbett gehüpft und habe mich unter die Dusche gestellt. Eigentlich wollte ich mich nochmal brav rasieren, aber leider war der Einwegrasierer nicht mehr so ganz taufrisch… Dann piekse ich halt ein wenig. Zum Glück habe ich eher unproblematische Haare am Körper..
Er wollte mich im Zimmer besuchen, Zeitfenster eine halbe Stunde. Duschen, Zähneputzen, ein bißchen geschminkt und dann die Frage was anziehen.

Meine Vermutung Männer träumen eigentlich eh davon, dass man ihnen nackt die Türe öffnet. So ganz nackt ist aber irgendwie auch doof. Deswegen „bekleidete“ ich mich mit dem weißen Duschhandtuch. Und weiß der Geier warum, hatte ich das Bedürfnis mir noch ein Höschen anzuziehen. Keine Ahnung, ob er sich darüber gewundert hat.
Ich packte schon mal komplett meine Sachen, bis auf die Klamotten, die ich an dem Tag anziehen wollte. Und wartete..Berufsverkehr.. Aber dann klopfte es schließlich an meiner Tür.. Da stand er, in seiner Arbeitsklamotte und sah großartig aus. Ich ließ in rein und schon knutschten wir wieder. Weil ich meine Hände um seinen Hals schlang (ich musste mich ganz schön groß machen und er sich runterbeugen) gab das Handtuch relativ schnell seinen Widerstand auf und schon stand ich nur noch im Höschen da. Und es dauerte keine Minute, da hatte er mir das auch ausgezogen.

Seine Hand suchte den Weg hin in meine feuchte Muschi und ich regierte schnell auf seine Berührungen. Da standen wir also knutschend, er komplett angezogen mit Schuhen und ich komplett nackt, sogar ohne Socken.

Und da er so viel anhatte, sagte ich ihm, dass er zuviel anhat. Was ihn zu meiner Lieblingsszene des Morgens veranlasste, denn er grinste verschmitzt, zog sich die Schuhe aus und meinte: „Jetzt besser?“. Ich mag es gerne wenn Humor, Lachen und ein wenig Blödsinn beim Sex nicht ausgeschlossen sind.
Er entledigte sich ruckzuck auch dem Rest seiner Klamotten und schob mich Richtung Bett. Ich legte mich auf den Rücken, er setzte sich auf mich und liebkoste mich und meine Brüste und knutschte mit mir.
Er schnappte sich schnell das Kondom, dass ich extra aufs Nachttischchen gelegt hatte, zog es sich an und drang in mich ein. Es fühlt sich wunderbar an, wenn er in mir drin ist. Und sportliche Männer sind immer gut. Auch diesmal war das, was er tat, wunderbar. Er variierte die Heftigkeit, den Winkel, die Stellung meiner Beine und ich genoss es. Aber ich wußte schon wieder, dass ich nicht kommen würde… Der Kopf war schon wieder an… Ich dachte, er hat ja keine Zeit, also muss ich mich beeilen.. Und dann ist es eh zum Scheitern verurteilt. Als er mit der Hand noch nachholf und meinen Kitzler massierte, hätte er es, wenn wir Zeit gehabt hätten auch locker geschafft, aber so wurde das nix.. Trotzdem war es sehr schön.

Ich musste mich selbst davon abhalten, ihm einen Orgasmus vozuspielen, weil ich ehrlich zu ihm sein will. Aber das ist auch so ein Automatismus. Ich glaube 90 Prozent aller meiner Orgasmen waren nicht echt. Es ist ja eigentlich auch nur gut gemeint, weil es ja meistens auch gut ist und nur an meinem Kopf scheitert. Aber davon habe ich am Ende nichs, deswegen mache ich das jetzt nicht mehr.

Jedenfalls kam er gehörig ins Schwitzen und erfüllte sich am Ende noch den Wunsch, auf mir abzuspritzen. Gerne erfüllt. Wir zogen uns wieder an und er brachte mich noch zum Bahnhof. Noch ein kleiner Kuss im Aufzug und einer im Auto und weg war er.. Leider.. Auf dem Weg zum Auto hätte ich am liebsten Händchen gehalten.. So wohl hab ich mich mit ihm gefühlt.. Aber ich weiß mich zu benehmen…

Wir werden uns definitv wiedersehen und auch auf dem Heimweg hat sich abgezeichnet, dass wir uns weiterhin viel Schreiben werden.

Juhu