Thats the end…

… of Mr. Bondage.

Es werden Zeilen voller Liebe, Hass und Trauer.

Es war der Grund warum ich so lange nicht geschrieben habe.

Er war der erste, dem ich schöne Dinge erzählen wollte. Er war der erste an den ich dachte, wenn ich ein Wochenende wegfahren will. Bei dem ich mich ausheulen wollte wenn es mir schlecht geht. Die Schulter zum Anlehnen. Der Mann der soviel Macht über meine Lust hat, wenn er denn wollte. Der Mann, der mich nachhaltig für  Bondage begeistert hat. Einer der wenigen Seelenverwandten meinem Leben. Ich habe ihn geliebt. Ja, es war nie ausgesprochen, aber es war Liebe. Ich habe ihn geliebt. Polyamor und ich war okay damit.

Die große Asymetrie in unserer Beziehung hat Eifersucht entfacht, die einen hassenden Menschen aus mir macht, der ich nicht sein will. Er war meine Nummer Eins, ich die Nummer 5 in seinem Leben. Hinter seiner Frau (völlig okay), seiner Sub (ja, die hasse ich gerade wirklich und es nervt mich, dass die Eifersucht das mit mir macht), dem Fesseln und der Suche nach schönen Frauen. Praktisch war ich und nur dann von Bedeutung, wenn die Punkte Eins bis Vier gerade nicht relevant waren.

Es hat sich am Ende an zwei Punkten entzündet. Nach meinem Urlaub nahm er sich zu meiner Überraschung ebenfalls Urlaub. Hatte er dringend nötig. War komplett überarbeitet. Das würde ihm gut tun, freute ich mich erst noch für ihn. Eine Woche, die er mit seiner Sub wegfuhr. Gott, wie mich diese Scheißwoche mit Eifersucht gequält hat. Na klar mit ihr. Damit war mir meine Rolle nochmal deutlich geworden. Für mich blieben nur die wenigen Abende, an denen er sowieso abgekämpft von er Arbeit kommt. Na, danke. Das hatte mir nie viel ausgemacht, weil ich immer dachte, hauptsache Zeit miteinander verbringen, irgendwann wird er sich schon wieder Zeit für Dich nehmen. … Nicht. Das tut weh. Und nun war eben wieder die BoundCon in München, die Fetischmesse. Vor zwei Jahren waren wir dort zu dritt gewesen. Hat so semi gut funktioniert. Jedenfalls wollte seine Sub dann nie wieder was mit mir zu tun haben. Bitter, so schlimm fand ich es nicht. Aber ab da war für ihn klar, dass er ab jetzt immer mit ihr zu dieser Veranstaltung geht. Die in meiner Stadt stattfindet und ich der Gearschte bin. Das finde ich so albernen Kackscheiß. Ich muss allein auf die Messe, weil in einem normalen Verhältnis da hin gehen nicht läuft.

Ich hatte ihm in harten fiesen Worten  meine Eifersucht geschrieben. Er hat mir ehrlichweise geantwortet, dass er mir nur die Abende unter der Woche und gelegentlich einen Tag am Wochenende anbieten kann. Ich würde sagen anbieten will. Damit liegt die Entscheidung bei mir. Will ich das?

Dann ist da noch seine Sub, ich hasse sie. So sehr ich mich auch mühe, das Gefühl in meinem Kopf geht nicht weg. Ich bin erschrocken über mich selbst. Wie oft ich ihr in meinem Kopf auf der Messe begegnet bin und ihr einfach mal meinen Hass vor die Füße gereiert habe…. Sie hat gewonnen. Ich bin auf dem Abstellgleis. Toll für sie.

Ich bin noch nicht mal gut genug um die Nummer Zwei im Leben von jemandem zu sein. Das ist wirklich bitter. Er hinterlässt das Gefühl, dass ich einfach nicht schön bin. Nicht schlank und nicht hübsch genug.

Ich war heute auf der Messe und auf der Party danach. Ich habe die beiden gesehen. Sie mich auch. Ich habe ausgehalten, dass sie geknutscht haben, dass sie weiß, dass sie gewonnen hat. Er hat nicht mit mir gesprochen, sie haben mich nicht gegrüßt. Ich habe mir die Veranstaltung zurück erobert. Ich kann dorthin gehen, den Abend genießen und Spaß haben. Die beiden nehmen mir nicht alles.

Liebeskummer quält mich seit die beiden im Urlaub waren. Zusätzlich habe ich schwere Zeiten im Job. Damit bin ich an einem Punkt, wo ich mein Leben wieder grundsätzlich hinterfrage. Wer bin ich, was will ich und wo ist mein Platz im Leben? Das hatte ich vor einem 3/4 Jahr bei der Jobsuche auch schon. Jetzt wieder. Alles auf neu.

Er wird mir als Ratgeber fehlen und als Rigger. Es wird schwer werden jemandem auf dem Fesselniveau zu finden. Aber was hilft es, wenn ich für ihn nicht gut genug bin. Ich muss auf mich aufpassen.

Bondage mit Happy End

Die Arbeitswelt hat mich voll in Beschlag genommen. Ich schaffe es mittlerweile noch halbwegs regelmäßig Sex zu haben, aber finde selten die Muse darüber zu schreiben.

Außerdem habe ich manchmal ein wenig Weltschmerz. So würde ich es nennen. Vor Allem seit Donald Trump im Amt ist. Der für alles steht, wofür ich nicht stehe. Wenn sehr konservative Kräfte erstarken, dann fühlte es sich an, als wären meine Rechte als Frau bedroht. Natürlich ist das sehr weit weg. Aber ich beäuge es doch ein wenig beunruhigt. Dass ich mich als Frau sexuell ausleben kann, das geht nur in einer freien Gesellschaft. Sonst erlaubt man das wenn überhaupt nur Männern. Das ist mein Albtraum, wenn sich daran etwas ändern würde.

 

Na dem bewussten Abkühlen unserer Beziehung durch Mr. Bondage, fühlt sich das Wiedererwärmen noch viel schöner an. Es fühlt sich erwachsener an. Meistens. Gefestigter was das Polyamore angeht. Ungebunden und doch gebunden. Unkomplizierter, immer noch sehr nahe. Sexuell wieder unverkrampft. Wir fesseln wieder. Das ist sehr erfreulich und tut mir sehr gut.

So kam es auch, dass wir uns an einem Abend trafen um explizit mal wieder zu Fesseln. In seiner wundervollen Wohnung. Er war darauf eingestellt, entspannt. Ich auch. Eine nötige Voraussetzung um ein nahes schönes Fesselerlebnis zu haben. Vor wir begannen konnte ich mich akklimatisieren und ging duschen. Zum Wohlfühlen. Spazierte danach sein riesiges Handtuch gehüllt durch seine Wohnung. Er hatte derweil den kleinen Heizlüfter angeworfen und für eine angenehme Temperatur gesorgt. Er hatte seine neuen Tatami Matten ausgebreitet. Ich mag es sehr, dass er aus diesem Zimmer eine kleine japanische Fesseloase verwandeln will.

Ich stand da, nur mit meinem Handtuch bekleidet auf seiner Matte. Er hatte sich in sein Fesselgewand geworfen. Neben mir hatte er seine Seile ausgebreitet. Vorfreude durchströmte mich. Mein Handtuch fiel auf den Boden. Ich war komplett nackt. Ich erinnere mich gerade nicht daran, jemals komplett nackt gefesselt zu haben. Aber es fühlte sich nur mit ihm in der vertrauten Umgebung auch wirklich gut an. Zumal ich seit ich angefangen habe zu arbeiten das ein oder andere Kilo losgeworden bin (yeah).

Das Nahsein, die Seile spüren, kleine liebevolle Gesten zwischendurch, mich ganz in seine Hände begeben. Er fesselte an diesem Tag „Freestyle“. Also etwas was er vorher noch nicht gemacht hat. Ich mochte das. Wir haben lange Zeit immer dasselbe eingeübte vertraute Gefesselt. Aber nun fühlte es sich an, als wäre er einen Schritt weiter und konnte das Lehrbuch loslassen und sein Können einfach frei anwenden. Er fesselte mir einen Arm auf den Rücken und einen auf den Bauch. Er hing mich nicht seitlich auf, wie sonst, sondern quasi sitzend. Also Brust nach oben und die Beine nach vorne. Aber sehr reizvoll auseinandergespreizt. Er hatte also auf perfekter Höhe freien Zugang. Er hatte mir die Augen verbunden. Ich genoss es in den Seilen zu hängen. Er nutzt mein „Offensein“, befühlte ob ich feucht war. Oh, es machte mich sehr an. Er begann mich mit den Fingern zu befriedigen. Hui, das war neu. Bisher war ich noch nie hängend in die Nähe eines Orgasmus gekommen. Ich war gar nicht sicher ob ich mich so weit fallen lassen könnte. Aber reizte mich weiter. Fingerte mich neu. Ich merkte wie meine Erregung anstieg. Ich merkte das Einschneiden der Seile nicht mehr. Mein Körper war im Lustmodus. Ich hing doch ziemlich lange schon. Er wollte schon aufhören, aber ich bat ihn weiterzumachen. Ich fühlte die Wellen kommen. Er fingerte mich und massierte gleichzeitig meinen Kitzler. Dann kam die große Welle und ich kam sehr geil.

Nach dem der Orgasmus abgeklungen war, musste es mit dem Abfesseln schnell gehen. Ich war doch ziemlich lange in den Seilen gehangen. Er beeilte sich. Und sobald er mich wieder auf den Boden gestellt hatte, merkte ich wie mir schwarz vor Augen wurden. Ich ließ mich kontrolliert auf den Boden fallen. Er kniete sich hinter mich und ich lag in seinen Armen bis sich mein Kreislauf wieder eingekriegt hatte. Das war mir beim Fesseln auch noch nie passiert. Aber nicht weiter schlimm. Mir ging es gut. Die ungewohnte Fesselposition hatte mir nicht nur einen tollen Orgasmus beschert, sondern auch einen ziemlichen Muskelkater.

Bondage im Swingerclub

Mein schmählich vernachlässigtes Blog. Ich war viel unterwegs die letzten zwei Wochen. Ich hab wohl das Gefühl bevor ich meinen ersten Job antrete, müsste ich mir jede Minute meiner freien Zeit vollstopfen. Fürs Bloggen brauche ich allerdings einen freien Kopf. Das klappt dann manchmal nicht ganz so gut.

Eine Geschichte, die ein wenig zurückliegt.

Mr. Bondage und ich waren in einem Club. Das ist ja an sich schon mal ein Ereignis, weil er Clubs eigentlich nicht so gerne mag. Der Swingerclub in dem wir waren, hat allerdings einen Hängepunkt um Bondage zu machen. Deswegen hatten wir ihn angesteuert. Wir waren außerhalb der einschlägigen BDSM-Partys noch nie zusammen unterwegs gewesen. Ich war gespannt, wie der Abend verlaufen würde. Der Club war zu unserer Überraschung ziemlich leer, obwohl er wirklich schön ist und das Personal sehr nett ist. Wahrscheinlich hatten wir nur einen unglücklichen Aben erwischt. Wobei es mir eigentlich egal war. Ich war mit ihm im Club, das reichte mir völlig aus.

Nachdem wir uns ein wenig akklimatisiert hatten, ging es dann zum Fesseln. Ich freute mich sehr darauf. Er hat sein Fesseln verändert, seit er beim Meister in Japan war. Gibt mehr Nähe, weniger Schmerz. Das genieße ich sehr. Es lässt mich weggleiten. Das hat was meditatives. Je öfter wir fesseln, desto mehr entspannt sich mein Geist. Anfangs habe ich immer gegelaubt, die Ropebunnys die so ganz wegtaucht aussehen, würden was vorspielen. Jetzt kann ich das nachvollziehen. Das dauerte eine Weile. Bis der Körper weiß was kommt. Bis das Vertrauen da ist, dass er gut auf einen aufpasst und auch sieht, wenn was nicht passt.

Er fing an mich zu fesseln. Unser Standard-Hänge-Bondage. Keine Experimente. Es tut ihm gut, ab und an mal öffentlich sein Können zu zeigen. Mir macht es nichts mehr aus. Zudem verbindet er mir die Augen und dann kann ich die Zuschauer ausblenden. Ein paar sahen uns wohl beim Fesseln zu. Und kommentierten beeindruckt. Er hängte mich seitlich auf und spielte ein wenig mit mir, indem er mir ein Seil zwischen den Beinen durchzog uns so Druck auf meinen Kitzler ausübte.

Ich war sehr angegeilt hinterher. Von der Nähe, vom Fesseln. Aber eigentlich wußte ich , dass nicht mehr laufen würde. Er fickt nicht öffentlich. Nach uns benutzte ein Dom-Sub-Paar den Raum zum Spielen. Ich stellte mich sehr diskret in die Ecke der Tür und sah den beiden zu. Sie waren ein Stück älter als ich. Er peitschte sie erst ein wenig aus. Sie war eine sehr drahtige irgendwie auch schöen Frau. Mr. Bondage war etwas Trinken an die Bar gegangen. Schade eigentlich. Es hätte ihm bestimmt auch gefallen. Die beiden merkten, dass ich ihnen zusah. Nach dem Auspeitschen kam die Sub auf mich zu und fasste mich an. Ich ließ sie gewähren. Keine Ahnung, ob sie das tat, weil ihr Dom es ihr angeschafft hatte, oder weil sie es wollte. Sie fing an meine Brüste anzufassen. Es war schön ich ließ sie gewähren. Ihr Dom packe währenddessen sein Equipment wieder ein. Ich hoffte, dass Mr. Bondage vorbeikommen würde und mir sagen würde, dass ich sie auch anfassen soll. Mir die Entscheidung abnehmen würde. Ich war sehr zurückhaltend. Fasste sie nur ganz leicht an. Sie befreite meine Brüste aus dem Oberteil und saugte an meinen Brustwarzen. Ich hatte lange kein Erlebnis mehr mit einer Frau gehabt. Ich schloss die Augen und genoss es. Ich traute mich nicht so Recht es ihr gleich zu tun. Dann hörte ich, wie Mr. Bondage kam. Er muss die Situation gesehen habe. Ich hoffte, dass ihn das anmachen würde und er in seine Rolle als Dom schlüpfen und mich begleiten würde. Das Gegenteil passierte. Er ging einfach wieder. Das verwirrte mich vollends. Kein sexuelles Interesse mehr an mir?? Die Sub merkte wohl, dass ich in Gedanken war und ging wieder zu ihrem Dom zurück. Er ließ sie vor sich niederknien und seinen harten Schwanz blasen. Ihn hatte es angeturnt, dass sie mit meinen Brüsten gespielt hatte. Ich sah den beiden zu. Sah wie sie ihm Befriedigung verschaffte. Ein schöner Moment.

Dann ging ich an die Bar zu Mr. Bondage. Ich fragte ihn, warum er nicht dageblieben war. Er hatte nicht stören wollen. Ich bedauerte das. Aber irgendwie war unsere Beziehung zu der Zeit einfach nicht im Dom/Sub-Modus.

Der Abend ist schon eine ganze Weile her. Es gab da eine Phase, wo ich das Gefühl hatte, dass er keine Lust mehr auf Sex mit mir hat. Das hat sich mittlerweile wieder gelegt.

Ans Fenster gefesselt..

Ich lag auf der Decke vor dem bodentiefen Fenster des Hotelzimmers. ich war noch komplett bekleidet. Während Mr. Bondage sich im Bad frisch machte, aalte ich mich dort in wohliger Vorfreude. Wir würden spielen,. Es war so überraschend und unerwartet. Nach einer ganzen Weil kam Mr. Bondage dann aus dem Bad. Er hatte sich sein Fesseloutfit angelegt. Sein japanisches Outfit. Steht ihm gut. Dann kam er zu mir. Ich könnte hören, wie er nach einem Seil griff. Ich lag immer noch angezogen auf der Decke. Er griff nach einem Arm und band mit das Seil um das Handgelenk, Er fesselte mir beide Handgelenke zusammen. ich war überrascht, denn ich war ja noch angezogen. Und so konnte er mir weder Shirt noch BH ausziehen.

MIt den gefesselten Armen bugsierte er mich zum Fenster. Dort hatte er ein Seil mit einem Karabiner angebracht. Er ließ mich vor dem Fenster knien und fesselte meine nach oben gestreckten Arme an den Karabiner. Das war eine sehr erregende Position. Ich konnte mich gegen die kühle Glasscheibe lehnen. Er kniete hinter mir, berührte mich. Er holte ein zweites Seil. Das ließ er mir durch die Beine gleiten. Bevor er mich damit fesselte, öffnete er mir die Hose und zog sie mir aus. Ebenso das Höschen. Dann band er das Seil oben am Karabiner fest, ließ es über meinen Körper gleiten und zog es mir zwischen den Beinen durch und am Hintern hoch. Er saß hinter mir und spielte mit dem Seil. zog es an, wackelte damit. Das verfehlte seine Wirkung nicht. Es massierte meinen Kitzler und machte mich heiß. Dann band er das Seil über meinem Kopf fest. Wenn ich meinen Körper ein wenig fallen ließ, dann zeigte das Seil seine Wirkung und drückte sofort auf meinen Kitzler. Zusätzlich berührte er meinen Kitzler und steigerte die Erregung noch. Er kniete hinter mir, fasste um mich herum, berührte Seil und Kitzler und küsste mir Hals und Ohren. Das erregte mich maximal. Ich stöhnte und wand mich im Seil.

Danach nahm er sich meine Brüste vor. Er zog mir das T-Shirt hoch und band es einfach an den gefesselten Händen fest. Gleiches tat er mit dem BH. Das war anders als sonst. Unkonventionell, aber ich mochte es. Er kam neben mich und saugte an meinen Brustwarzen. Saugte die Nippel hervor. Dann angelte er sich die Wäscheklammern aus seiner Spieletasche und klemmte sie mir links und rechts vom Nippel fest. Das tat er mit beiden Brüsten. Ich mag den Schmerz. Er ist aushaltbar, aber doch da. Nun konnte ich mich allerdings nicht mehr gegen die Scheibe lehnen. Mr. Bondage band mir ein Seil um die Hüften. Dann holte er erneut etwas aus seiner Spieletasche. Ich konnte hören wie er einen Deckel aufdrehte. Gleitgel musste das sein. Und so war es auch. Er hatte sich den schwarzen Dildo geangelt, ihn mit Gleitgel eingerieben und ich öffnete schon instinktiv die Beine. Er löste das Seil, das er durchgezogen hatte, steckte mir den Dildo in die Muschi und band ihn fest, mit dem Seil, das er mir zuvor um die Hüfte gelegt hatte. O Gott, war das erregend. Ich war ziemlich weggetaucht. Aber ich merkte, dass ich nicht mehr besonders lang knien können würde. Mr. Bondage merkte das wohl auch und band mein Arme los. Ich durfte mich auf den Rücken legen, immer noch mit dem Dildo der in meine Muschi gefesselt war. Er band das Seil meiner Arme am Bettpfosten fest. Dann holte er den Hitachi aus seiner Tasche.

Uhh, damit kann man Orgasmen rausfoltern. Schöne vibrierende Orgasmen. Ich erinnerte mich an das Gefühl, wenn der Hitachi auf einem Seil vibriert. So auch dieses Mal. Das Seil nimmt die Vibrationen auf.Krasse, doppelte Wirkung, denn es massierte auch den Anus mit, an dem das Seil vorbei geht. Es dauerte nicht lange, bis die Wellen kamen, große Wellen. Die Vibrationen, der ausfüllende Dildo in mir. Ich kam heftig. Ich sah ihm beim Orgasmus ins Gesicht und konnte sehen, wie sehr es ihm gefiel, dass er mir solche Lust bereiten kann. Gottseidank beließ er es bei dem einen Orgasmus und ließ mich runterkommen…

Ich war schon überrascht, denn normalerweise fiel ihm immer etwas ein um mich nach dem Orgasmus zu pisaken. Da geht dann immer der Sadist mir ihm durch.Und auch dieses Mal. Als er mir die Klammern noch den Nippel entfernte, was ja schon ausreichend weh tut, drückte er meine Brüste nochmal hart. Da war ich ziemlich böse und genervt und sagte ihm das auch.

Als mein Ärger verraucht war, merkte ich, dass ich ein dringendes Kuschelbedürfnis hatte und sagte nur: kuscheln. Und er kam dem Wunsch nach und wir hatten einen nahen schönen Moment dort auf dem Boden vor dem Hotelfenster mit Blick auf die Lichter der Stadt.

Die andere Sub – manchmal überrascht er mich

Mr. Bondage war auf die Toilette verschwunden, vermutlich auch um sich wieder frisch zu machen, nach der schweißtreibenden Session mit dem Hexchen. Das Warten bis er zurückkam, machte mich unfassbar nervös. Ich hatte den festen Vorsatz zum ersten Mal ein Safewort zu benutzen, würde er es darauf ankommen lassen und verlangen, dass ich mich ausziehe. Aber ich wollte eigentlich keinen Streit. Ich hoffte so sehr, dass er es nicht darauf ankommen lassen würde. Während er weg war unterhielt ich mich mit dem Hexchen noch ein wenig über ihn.
Dann kam er zurück und mein Herz klopfte bis zum Hals. „Zieh dir an, worin auch immer du dich wohlfühlst, nur keinen BH mit Bügeln.“ Ich grinste breit. Er war doch einfach ein schlaues Kerlchen. Das machte mich sehr glücklich. Ich verstand jetzt zwar noch weniger, warum er mich vorher hatte etwas anderes anziehen lassen, aber das war auch erst mal egal. Ich flitze los und schmiss mich in mein gewohntes Outfit. Das Hexchen musste mir helfen, denn allein kam ich gar nicht in mein Korsett.

Es war schon relativ spät geworden. Die Party begann sich zu leeren. Aber ich wollte mich gerne noch aufhängen lassen. Ich stand mitten im Raum. Zog meinen Rock ganz freiwillig aus. Und stand in meinen Strapsen vor ihm. Darin fühle ich mich so langsam auch wohl. An manche Dinge muss man sich eben erst gewöhnen. Ein Schritt nach dem anderen. Das Fesseln ist mir mittlerweile sehr vertraut. Ich fühle mich ihm sehr nah dabei. Während mir Mr. Bondage die Oberkörperfesselung anlegte legte jemand Warriors of the world von Manowar auf. Ich mag das Lied und bewegte meinen Unterkörper sexy im Takt. Mr. Bondage war in seinem Element: Mal küsste er mich zwischendurch mal neckte er mich beim Fesseln. Ich mag ihn sehr wenn er darin aufgeht. Nach der Oberkörperfesselung band er mir ein Tuch um die Augen und darauf nochmal ein Seil. Er machte auch dieses Mal ein seitliches Suspention (Hänge-)Bondage aus mir. Nachdem ich an der Oberkörperfesselung, der Hüfte, einem Oberschenkel und einem Knöchel aufgehängt war, was ich so schon kannte, begann er das Bondage noch zu verfeinern. Es ist jedes Mal aufs Neue spannend ob das Bondage so gut sitzt, dass ich eine ganze Weile hängen bleiben kann. Am Anfang war ich mir gar nicht sicher, denn meine Finger kribbelten gleich mal. Aber ich bewegte meinen Oberkörper ein wenig und dann rutschte alles so hin, dass es gut funktionierte.

Mr. Bondage zog mir noch genüsslich ein Seil zwischen den Beinen durch. Dann band er mir meine Haare fest, so dass ich meinen Kopf oben halten musste. Ich merkte, dass ich in einen Tranceähnlichen Zustand abglitt. Das hatte ich vorher bei anderen Frauen immer bewundert. Das selbst zu erleben war wundervoll. Ich genoss es, konnte mich ganz hingeben. Während ich hing, gingen ein paar Gäste nach Hause und die Gastgeber fingen an ein paar Dinge aufzuräumen. Das war ein wenig schräg. Ich hätte dieses Mal gefühlt noch ewig hängen können. Aber danm wurde ich auch schon wieder in die Realität zurückgeholt und auf den Fußboden zurückgesetzt.

Es war schön gewesen. Die Gastgeber wollten aber zügig die Party beenden, also mussten wir schnell aufräumen. Das war ein wenig nervig. Hinzu kam, dass nach dem Bondage die Spannung abfällt und ich sofort ziemlich müde war. Ich musste am nächsten Morgen früh raus und realisierte, dass ich weniger als fünf Stunden schlafen würde. Das hatte ich mir selbst zuzuschreiben und ärgerte mich über mich. Leider ließ ich das auch ein wenig an Mr. Bondage aus. Wir hatten ein Hotelzimmer zu Dritt. Ich verkrümelte mich freiwillig auf die Matratze am Boden, weil ich ja als erstes weg musste. Hexchen und Mr. Bondage schliefen im Bett. Das war okay für mich, auch wenn mir seine Nähe fehlte.

Am Morgen verschwand ich ziemlich schnell, weil ich noch auf ein Seminar musste. Ich wusste aber, dass ich ihn einen Tag später bereits wieder sehen würde. Ich schrieb ihm während des Seminars, dass ich mir am nächsten Tag dringend noch Nähe holen muss. Er war noch im Dommodus und antwortete, dass ich ihn dann fragen könne, ob ich Nähe bekomme und er sie mir dann wahrscheinlich geben würde. Da fand ich ihn mal kurz ziemlich doof.

Als ich spät abends vom Seminar heimkam, übermüdet und auch angestrengt, allein zu Hause spürte ich wie ich in ein kleines Loch fiel. Mittlerweile kann ich damit umgehen. Mir war klar, dass ich noch Aftercare brauchte, weil es am Vortag doch emotional aufwühlend gewesen war. Ich schrieb ihm, dass ich noch Aftercare brauchen würde. Er antwortete, dass auch er noch Aftercare braucht. Da war meine Wut über seine doofe Antwort vom Vormittag verflogen. Mir war klar, dass auch mein Verhalten nicht leicht für ihn gewesen sein musste. Vor Allem zum Ende des Abends, war ich wirklich ein Arsch. Dafür wollte ich mich auch nochmal entschuldigen, wenn wir uns am nächsten Tag sahen. Wir vereinbarten einen Abend mit gegenseitig Festhalten und Reden. Darauf freute ich mich sehr und hoffe noch ein paar Antworten zu bekommen.

Play Party – das erste Mal ein Halsband getragen

Bis zur Play-Party waren meine Ropemarks von Übungsfesseln weitestgehend wieder verschwunden. Dem Fesseln würde also nichts im Wege stehen. Um mir nicht allzu viele Gedanken über Klamotten machen zu müssen, beschloss ich auf die Party das Gleiche anzuziehen, wie ich bei meiner ersten Party angehabt hatte. Also Pumps, Strapse, Minirock und Korsage. Das hatte sich beim ersten Mal eigentlich als ganz zweckerfüllend erwiesen. Sexy, aber halbwegs bequem. Außerdem fand die Party in privatem Rahmen statt und war deutlich kleiner als meine erste Party. Also war mein Outfit sicherlich ausreichend.

Mr. Bondage holte mich ab und wir fuhren zur Location. Er lies mich, ganz Gentleman, am Eingang aussteigen und fuhr dann das Auto auf den Parkplatz. Ich betrat die Location schon mal und wartete auf ihn. Ich wurde supernett von den Gastgebern begrüßt. Dann wartete ich auf Mr. Bondage. Aber er kam ewig nicht. Draußen hatte es zu schneien begonnen. Plötzlich sah ich ihn auf der Straße stehen. Irgendwas war komisch. Er sah verwirrt aus. Es sah aus, als wäre er gestürzt. Ich lief nach draußen und er war in der Tat auf der Straße ausgerutscht und hatte sich den Fuß umgeknickt. Ich nahm ihm den Spielekoffer ab und stützte ihn. Es ging bergab und die Anzugschuhe hatten ihn keinen Halt geboten. Er humpelte ziemlich.

Von Sport her kannte ich mich einigermaßen aus mit Bänderzerrungen. Er spielte es erst herunter. Übernahm den Orgakram, begrüßen und bezahlen. Dann gingen wir in den Umkleidebereich. Ich bestand darauf mir seinen Fuß anzusehen. Dazu zog ich ihm den Schuh und die Socken aus und sah, dass sein Knöchel schon leicht angeschwollen war. Ich besorgte Eis und ein Geschirrtuch und kühlte den verletzten Knöchel. Ich war mir nicht sicher wie schlimm es war. Aber erstmal Kühlen war immer das Beste bei einer Bänderverletzung. Keine Ahnung, ob der Abend schon damit gelaufen war. Für mich war es auch in Ordnung mich einfach um ihn zu kümmern. Es würden mit Sicherheit noch mehr Gelegenheiten zum Spielen kommen.

Ich glaube trotz der Schmerzen war es für ihn etwas besonders, dass ich mich so liebevoll um ihn kümmerte. Sein Fuß lag auf meinem Oberschenkel. Er bedankte sich immer mal wieder total süß bei mir. Es waren sehr vertraute, nahe Momente. Der Knöchel schwoll durch das Kühlen auch erst mal nicht mehr weiter an. Mr. Bondage sagte dann, dass ich mich umziehen sollte. Er saß dort auf einem Sofa, während ich mich in Schale warf. Er musste mir bei den Strapsen und beim Korsett helfen. Mr. Bondage hatte sein Outfit – seinen Anzug – ja sowieso schon an.

Dann gingen wir auf die Party. Die anderen waren alle schon da. Vom Alter her waren die Teilnehmer bunt durchgemischt. Ein paar junge, ein paar Ältere. Das passte ganz gut. Als Spielgelegenheiten gab es eine Andreas-Kreuz und einen Bock. Und einen Haken an der Decke für Bondage. Wenn ich mich noch an meine Aufregung bei der ersten Party erinnere, dann war das dieses Mal ziemlich easy. Immer wieder erstaunlich, wie schnell man sich halbwegs sicher in neuen Kontexten bewegen kann.

Durch den kaputten Fuß war es für mich selbstverständlich, dass ich mich um Getränke und Essen kümmerte. Wir traten sowieso eher wie ein verliebtes Pärchen auf, nicht so sehr wie eine Dom/Sub-Konstellation. Und es machte Mr. Bondage noch nicht mal etwas aus schien es. Dabei war er doch bei der ersten Party noch so darauf bedacht, dass die Rollenverteilung nach außen offensichtlich ist. Ich machte mich auch deutlich weniger Gedanken, ob mich nun jemand als devot wahr nimmt oder nicht. Wir knutschen zwischen durch, quatschten und sahen anderen beim Spielen zu. Ich sauge immer noch sehr gespannt auf, wie andere so miteinander spielen. Schaue mir an, was das Spiel in ihnen auslöst. Ich mag das.

Nach dem der Abend schon ziemlich fortgeschritten war, wollte Mr. Bondage mich doch noch fesseln. Er war sich sicher, dass es mit dem Fuß gehen würde. Ich vertraue ihm. Er zog sich sein Fesseloutfit an. Ich meinen Rock aus. Auch das machte mir dieses Mal gar nichts mehr aus. Also nur mit Höschen, Strapsen und Korsage bekleidet, wollte er mich kunstvoll verschnüren. Dann legte er genauso los, wie ein paar Tage vorher geübt. Wir blendeten die anderen aus und fesselten einfach für uns. Er hing mich wieder seitlich auf, mit den Armen vor den Körper gefesselt. Fixiert am Oberkörper, einem Knie, dem anderen Knöchel und einem Seil um die Hüfte. Es fühlte sich gut an. Zusätzlich verband er mir noch die Augen und zog mir ein Seil mehrmals zwischen den Beinen durch und band es so fest. Das war spannend. Das hatte er beim Üben nicht gemacht. Das Bondage war wirklich einigermaßen bequem und ich konnte relativ lange hängen. Meine Körperspannung problemlos halten. Dann fesselte er mich wieder los. Hinterher kamen einige der anderen Gäste und sagte, dass es wirklich wundervoll ausgesehen hat. Mr. Bondage und ich freuten uns über die Komplimente.
Das Fesseln und die Komplimente hatten mich in wirklich gute Laune versetzt. Ich wäre sogar bereit gewesen mich noch öffentlich bespielen zu lassen. Aber das sagte ich Mr. Bondage nicht. Als nur noch wenige da waren und Mr. Bondage gerade seine Tasche wieder einpackte, fiel ihm das schwarze Halsband mit dem typischen Metallringen in die Hände, das er vor unserer ersten Party gekauft hatte. Er nahm es und kam auf mich zu. Ich sollte mich umdrehen. Das tat ich mit einem Lächeln im Gesicht. Dieses Mal war ich bereit es zu tragen. Als seine Sub. Er band es mir um. Fühlte sich gut an. Allerdings würde dieses Band nicht „meines“ werden. Er war mir zu groß und zu auffällig mit den zwei großen Ringen. Aber für den Abend war es okay. Ich schien ihm zu gefallen mit dem Halsband an. Er lächelte zufrieden. Dann holte er noch ein Seidenband aus seiner Tasche und band mich neben dem DJ-Pult an meinem Halsband an einem Ring fest. Spannend einfach so irgendwo geparkt zu werden. Es war fast niemand mehr da, von dem her war es eine gute gewählte Gelegenheit von ihm, zu schauen, ob ich das mitmache. Aber es war völlig okay. Ich wäre wirklich in Spiellaune gewesen. Er hatte mir dieses Mal ein gutes Gefühl gegeben, war behutsam mit mir umgegangen. Hatte mich nicht überfordert.

Als er fertig gepackt hatte, macht er mich los und führte mich an dem Halsband aus dem Raum. Dann nahm er mir das Halsband wieder ab und wir waren wieder auf Augenhöhe. Es war gut, dass er das so ganz am Ende ausprobiert hatte. Mal so ein wenig zum Rantasten. Wir zogen uns wieder um und ich musste das Nachhausefahren übernehmen. Eigentlich sollten wir uns nach der Party die ganze Woche sehen, von Sonntag bis Samstag. Aber der Fuß wurde viel dicker und blau. Mr Bondage wurde zwei Wochen krank geschrieben. Und ich bin ganz einsam hier.

Am Ende doch gefesselt..

Ich wollte meinen Rock deswegen nicht ausziehen, da ich mein Strapsband als noch nicht optimal empfand. Ich hatte ja eines aus dem Sexshop an. Das konnte man da zwar in meiner Größe kaufen, aber es passte sich nicht den Bedürfnissen eines Nicht-Model-Hinterns an. Das meint: dass so ein Teil auch breiter werden muss, um nicht unschön einzuschneiden. Ich hatte ja überhaupt zum ersten Mal Strapse an. Is ja nicht so, dass ich damit ständig herumlaufe. Ich hatte zum ersten Mal seit langem einen Rock an und habe auch mein Korsett zum ersten Mal ausgeführt.

Ich hatte ja an dem Abend schon ein paar Mal die Flucht ergriffen und war versucht es wieder zu tun. Ich versuchte mit ihm zu diskutieren. Ihm zu erklären, warum ich das jetzt nicht wollte. Ein bekanntes Pärchen, das nicht weit weg stand von uns, bekam unsere Diskussion mit. Vermutlich war das auch mit ein Grund, warum er dann auch in einer Situation war, in der er nicht mehr zurück konnte. Er hatte schon versucht meinen Rock zu öffnen, ich hatte ihn davon abgehalten. Es war für alle sichtbar, was sich abspielte. Ich hatte also nur die Auswahl zwischen ihm komplett in den Rücken zu fallen oder etwas tun, was mir widerstrebte. Das ist eine super Auswahl. Ich wollte mich ja auch würdig erweisen, in gewisser Weise, dass er mir das Vertrauen geschenkt und mich auf die Veranstaltung mitgenommen hat. Aber das war mir unfassbar unangenehm.

Ich rang mit mir ein paar Minuten, dann zog ich meinen Rock aus. Es wird mich nicht umbringen, wenn das Bondage nicht so toll aussieht, wie ich mir das vorstelle, dachte ich mir. Aber es hätte unserer Beziehung wohl einen sehr tiefen Riss verpasst, wenn ich weggelaufen wäre. Vor dem Bondage selbst hatte ich keine Angst. Er hatte mich bis dahin schon zwei Mal aufgehängt. Ich wusste, dass er das hinbekommen würde und es mir am Ende Spaß bringen wird. Nichtsdestotrotz würden wir großen Redebedarf haben am nächsten Tag.

Wenn er mich sonst fesselt, dann zieht er sich immer ein bestimmtes Fesseloutfit an. Ich hoffte, dass er das an diesem Abend, weil er ja eine Art Kostüm trug, nicht tun würde. Aber zu meinem Leidwesen wollte er sich umziehen. Ich mag ihn so wie er ist, keine Frage. Egal was er trägt. Aber mit der öffentlichen Umzieherei nimmt er der ganzen Szene die Ästhetik, die Sexyness, die Inszenierung. Was anderes ist das auf so einer Veranstaltung ja auch nicht. Es machte mir nichts mehr aus mich vor ihn zu knien und ihm die Schuhe auszuziehen, das hatte ich nun auch schon mal öffentlich gemacht. Aber eigentlich wollte ich um seiner Willen nicht, dass er sich komplett umzieht. Aber es war der falsche Moment mich darüber zu äußern. Ich weiß, dass er unter seinem Anzug eher bequeme als schicke Unterhosen trägt und das ist mir zu Hause auch sehr wurscht. Dass er sich das Unterhemd unter dem Anzug in die Unterhose steckt. Is ja auch praktisch. Aber nicht sexy. Und da werde ich nicht die einzige Frau sein, die so denkt. Dass er die Haare auf seinem Rücken nicht weg machen will, weil der Aufwand groß ist, auch okay, die sind für mich nicht entscheidend und es ist auch nicht mein Ansinnen, ihn zu ändern. Aber auch das empfinden eben die meisten Menschen als nicht schön.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist es ihm wuscht, was alle anderen denken. Dann kann er das so machen. Ist es ihm aber offensichtlich nicht, sonst könnte er auch damit leben, dass alle denken er hätte seine Sub nicht im Griff. Oder aber er muss sich bewusst sein, was die Umzieherei für eine Außenwirkung hat. Und ich bin mir sicher, da denken die meisten anderen Frauen ähnlich. Aber gut, aus der Nummer kam ich eh nicht mehr raus, also machte ich mit, zog ihm die Schuhe und die Hose aus, reichte ihm seine Karatehose und seine Anti-Rutsch-Socken.

Dann tat er was, was mir zeigte, dass er mich nun schon ein wenig besser kannte. Er verband mir die Augen, was mir das Leben deutlich leichter machte. Mit verbundenen Augen und dem Ausblenden aller Anderen konnte ich das Fesseln dann genießen. Eines sein mit ihm. Seine Leidenschaft mit ihm teilen. Das war ein sehr sinnlicher Moment, wie er mir die Seile um den Körper band. Beim Fesseln achtet er immer auf mich, passt auf, dass nichts zu arg klemmt und zwickt. So wie ich das in anderen Situation auch erwarten würde. Und er machte aus mir ein sich tollanfühlendes Hängebondage.

Die Diskussion über meinen Rock vorher war auch nicht spurlos an ihm vorübergegangen, denn als ich da hing, meinte er zu den umstehenden Bekannten so was wie: „Na sieht das jetzt scheiße aus?“ Die sagten, natürlich alle nein. Ich kann es nicht beurteilen, ich hab mich leider noch nie dabei gesehen. Es gibt kein Foto von mir. Ob das jetzt mit Rock besser ausgesehen hätte oder nicht, ich hätte mich einfach wohler gefühlt. Die Bekannte kam zu mir und streichelte mich ein wenig als ich da hing. Das war ein schöner Moment. Nachdem ich eine Weile hing, sagte ich ihm, dass er mich jetzt losbinden müsse, weil es unangenehm wurde. Das tat er dann auch zügig. Als ich wieder los gebunden war, dachte ich, dass wir jetzt alle Klippen dieses Abends umschifft hatten, aber dem war nicht so… Alles in allem war ich aber durchaus stolz, dass er aus mir so ein tolles Bondage gemacht hatte. Ich war stolz auf ihn und das was er kann. Wenn er es doch nur noch ein bißchen besser in Szene setzen würde.

Bevor die ersten anfangen auf Mr. Bondage zu schimpfen, bitte ich euch noch den letzten Eintrag dazu abzuwarten.

Die Ästhetik sich zu verhauen

Neben der Tatsache, dass mein Herzdoc auch auf der BDSM-Party war, kam ja auch noch das ganze andere Drumherum dazu. Mr. Bondage hatte sich als wir beim Shoppen waren schon mit der Sexshop-Besitzerin über das Buffet auf solchen Veranstaltungen unterhalten. Beide waren sich einig gewesen, dass ein Dom sich auf keinen Fall Essen holt, das wäre seiner Rolle nicht würdig. Verstand bei dem Gespräch nicht, aber ich hatte ja auch keine Vorstellung, wie es auf der Veranstaltung ablaufen würde. Ich ahnte jedenfalls, dass ich wohl für Essen holen zuständig sein würde. Mir macht es auch nichts aus im Essen zu bringen. Ich sorge auch gerne dafür, dass es ihm gut geht. Aber wenn es so ein unumstößliche (und dann auch noch unlogische) Regel ist, dann wird es schwierig.

Es gab ein Buffet, auf das sich ziemlich viele Menschen stürzten. Mr. Bondage stellte sich an einen Stehtisch und schickte mich zum Essen holen. Darauf war ich eingestellt, also ging ich los ihm Essen zu holen. Aber es erschloss sich mir nicht so ganz, warum ein Dom sich nicht selbst Essen holen können sollte. Was ihn denn weniger dominant aussehen lässt, wenn er sich das holt, was ihm am leckersten erscheint. So aß er halt das, von dem ich glaubte, dass es ihm schmecken könnte. Also das was er von seiner Sub vorgesetzt bekommt. Das ist wahrlich unfassbar dominant.

Mir war es zwischenzeitlich immer mal wieder zuviel an Eindrücken, an Gefühlslagen. Ich begehre gerne auf gegen Konventionen, Regeln die sich mir nicht erschließen. Darüber hinaus war mir nicht so ganz klar, wie unsere Rollen nun funktionieren. Wann war es okay, dass ich gleichberechtigt auftrete und wann nicht? Manchmal lief ich einfach weg und setzte mich auf einen Stuhl in eine Ecke. Ich wollte, dass er merkt, dass es nicht so einfach ist für mich. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass er keine Rücksicht darauf nimmt, dass ich ein Neuling bin. Aber ich kam auch immer wieder zu ihm zurück. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn allein rumstehen ließ auf der Party. Aber immerhin kannte er einige Menschen.

Wir standen im Laufe des Abends mit ein paar anderen an einem Tisch. Darunter ein älteres SM-Pärchen. Die unterhielten sich auch darüber, dass ja Frauen gibt, die das mit dem Subsein nicht „können“ würden. Hier lästern, da lästern. Mr. Bondage sagte, dass er Durst habe und ich antwortete frech, dass er ja wisse, wo die Bar sei. Das kam einfach so raus aus mir. Er war sauer, weil es vor Allem vor allen anderen passierte und sagte, schickte mich weg. Das war ein Gefühls-Auf und Ab. Ich verstand ihn ja einerseits, war aber auch enttäuscht. Wir rauften uns aber wieder zusammen. Es passierte sehr viel auf emotionaler Ebene.

Dazwischen sah ich mir an, wie andere so spielen. Manche davon ganz schön hart. Ich beschloss für mich, dass ich mich öffentlich nicht schlagen lassen würde. Vor allem weil ich auf einem ganz anderen Niveau spiele. In den Augen der Szene muss das dann wohl Shades of Grey Niveau sein. Also irgendwas zum belächeln. Manches von dem was ich sah hatte aber unfassbar viel Ästhetik. Unter anderem als der Herzdoc seiner wunderschönen Begleiterin den Hintern versohlte. Sie war dabei völlig nackt und lag über einem Bock mit leicht gespreizten Beinen. Er benutzte nichts als seine flache Hand und war völlig auf das konzentriert, was er tat. Ein wundervolles Schauspiel. Sie konnte schon so einiges einstecken an Schlägen. Aber er passte immer gut auf ihre Reaktionen auf. Das gefiel mir. Andere Spiele hatten für mein Auge nicht so viel Ästhetik, weil manchmal einfach auch die Frauen ganz nackt nicht so gut aussehen. Nichtsdestotrotz haben auch sie mit ihrem Spiel ihre Berechtigung.

Ich mag aber Dinge die ästhetisch aussehen. Ich würde mich da einfach nicht komplett nackt hinstellen. Ich erwarte von meinem Begleiter auch, dass er da ein Auge dafür hat, dass er darauf achtet, dass es nicht peinlich aussieht. Einfach weil es ein schönes Ambiente war, das ich nicht gern unstilvoll brechen würde. Zwischen all den SMlern gab es auch welche die Bondage praktizierten an einem dafür passenden Metallrahmen. Das wiederum konnte ich mir vorstellen und sagte Mr. Bondage auch, dass ich bereit war, mich von ihm fesseln zu lassen.

Er hatte sein Equipment dabei. Wir warteten bis ein Platz am Rahmen frei wurde. Mr. Bondage stellte seine Tasche bereit. Dann sagte er zu mir, dass ich meinen Rock ausziehen soll. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich wollte das auf gar keinen Fall. Alles in mir wehrte sich. Ich sagte, dass ich mich dann nicht fesseln lassen würde…

Stolz auf mein erstes Hänge-Bondage…

Mr. Bondage ging nochmal weg bevor wir anfingen. Er ging zu der Frau, von der ich wußte, dass er mit ihr schon mal gespielt hat. Das macht mir nichts aus. Ich spiele ja auch noch mit anderen. Aber dann kam er mit ihr im Schlepptau zurück und ich verstand, was sein Plan war. Er hatte mir vorher Bilder gezeigt, auf denen zwei Frauen aneinander gefesselt waren. Das sah sehr schön und sehr ästhetisch aus. Keine Frage. Aber dafür war ich überhaupt nicht bereit. Ich machte komplett zu und sagte ihm, dass das gar nicht geht für mich jetzt gerade. Man muss mir das angesehen haben. Es tat mir voll leid, weil das unmöglich war der anderen Frau gegenüber. Sie kann ja nichts für meine Überforderung. Sie erkannte ganz schnell, dass ich dabei ein Problem habe und zog sich ohne dass wir darüber reden mussten zurück.

Mr. Bondage erkannte meine Lage und spürte wohl auch, dass es nicht an der Zeit war noch etwas zu fordern. Ich kam mir so blöd vor, zickig, geistig unflexibel. Aber mit dem ersten Mal öffentlich gefesselt werden hatte ich im Kopf schon genug zu tun, so dass ich nicht noch mit einer anderen Frau klar kam. Er nahm mich einfach in den Arm und sagte, dass wir jetzt nur für uns zwei fesseln würden. Er sei mit mir hier und wir würden uns nun einen schönen Abend machen. Er gab mir das Gefühl, dass für ihn nun nichts anderes wichtig war, als genau mich nun ihn eine kunstvolles Bondageobjekt zu verwandeln. Ich war ihm sehr dankbar dafür. Dankbar, dass er mir auch meine Unflexibilität nicht übel nahm.

Wir setzten uns auf den Boden, er hielt mich fest im Arm. Ein intensiver Moment. Ich konnte wirklich alle anderen ausblenden. Nur er und ich waren wichtig. Unser Fesselmoment. Er begann damit mir die Arme vor den Körper zu fesseln. Ich legte sie auf einander und der band sie zusammen. Dann führte er das Seil immer wieder auch um meinen Oberkörper und band es vor meiner Brust zusammen. Er sieht beim Fesseln nichts was um ihn herum passiert. Ist völlig fokussiert auf das was er dort tut. Er genoss es. Ich genoss es. Ich konnte das Seil spüren. Seine Bewegungen, die klar waren, die mir zeigten, dass er weiß was er tut. Als er mit mehreren Seilen meinen Oberkörper eingebunden hatte erklärte er mir, dass das für eine Hängebondage ist. Das hatte er allerdings noch nie mit den Armen vor dem Körper gemacht. Da ich aber einfach keine kleine zierliche Japanerin bin, dachte er sich, dass die Arme vor dem Körper für mich angenehmer sein mussten als hinter dem Körper. Deswegen probierte er es so aus.

Während er mich einband, fragte ich mich natürlich, ob das so klappen würde. Ich war keine Gazelle, war mir nicht sicher, wie er mich hoch bekommen wollte. Fragte mich, ob ich das körperlich schaffen würden, nachdem ich in letzter Zeit schon manchmal einfach beim Schlafen eingeschlafene Körperteile bekommen habe. Würde das mit meinem Gewicht gehen?

Als er fertig war und zufrieden mit seiner Konstruktion gingen wir zu dem Ring, der von der Decke hing. Wir stellten uns hin und er fragte mich: „Traust du dich?“ Trotz aller Fragen im Kopf, war mir diese Entscheidung nicht besonders schwer gefallen. Wenn er glaubte dass das geht, dann vertraue ich auf sein Fachwissen. Ich war überzeugt, dass er weiß was er tut. Ich sagte: Wenn du glaubst, dass das geht, dann vertraue ich dir“

Er band die Armkonstruktion am Ring fest. Dann band er mir ein Seil um die Hüften und um ein Bein. Er zog das erste Bein hoch, so dass ich auf dem zweiten Bein das Gleichgewicht halten musste. Ich war dankbar um meine Grundsportlichkeit. Dann kam die große Kraftanstrengung für ihn, als er mich in die Luft hieven musste und mein zweites Bein nach oben band. Er nahm seinen ganzen Körper zu Hilfe ind konnte mich oben festbinden. Erst war alles ziemlich unbequem. Vor allem die Fußseile drückten. Aber dann streckte ich mein Bein durch, spannte meinen Körper an und fand eine bequeme Position. Als Mr. Bondage fertig war, kam er mit einer Augenbinde vorbei und verband mir die Augen. Dann drehte er mich im Kreis. Cooles Gefühl. Ich war so stolz, dass ich den Mut hatte, dass es so gut geklappt hat. Dass er so ein toller Rigger ist. Dass ich mich durchaus als Ropebunny eigne. Ein tolles Erlebnis. Toll für das Körpergefühl.

Nach ein paar Minuten band er mich wieder los. Nachdem er mich wieder auf den Boden gestellt hatte, setzten wir uns auf den Boden. Er saß hinter mir und umarmte mich. In der Position entfesselte er mich dann.

Es ging nicht um Sex an dem Abend, sondern es war einfach ein intensiver spannender Moment zwischen uns beiden. Er konnte seine Leidenschaft mit mir teilen.

Das erste Mal öffentlich gefesselt..

Mr. Bondage hatte im Zuge seines Fesselhobbies schon so einige Workshops und Fesselabende besucht. Das war der Grund, warum er – wie ich finde – das auch außerordentlich gut beherrscht. Dass alles, was er dabei tut, Hand und Fuß hat. Er fragte mich eines Tages, ob ich nicht mit ihm auf so einen Fesselabend gehen möchte. Dort sind verschiedene Menschen, ein wenig mehr als 10 anwesend und fesseln. Nutzen das als Übungsgelegenheit. Alle werden angezogen sein.

Angezogen, dachte ich mir, ist das kein Problem. Also sagte ich zu. Ich war neugierig zu sehen, was die anderen so treiben. Wie Mr. Bondage sich da einfügt. Er sagte mir, dass ich bequeme Klamotten mitnehmen sollte. Am besten eine Leggings und ein langärmliges Oberteil. Ich würde keinen BH drunter tragen, da der beim Fesseln nur irgendwann stört.

Das war alles kein Problem. Ich hoffe, dass ich nicht so sehr fremdeln würde mit den anderen. Darüber hinaus hatte ich eigentlich noch nie öffentlich gespielt. Außer mit JD im Pornokino, aber das empfand ich als etwas anderes. Keine Frauen, alles dunkel. Eigentlich keine Kommunikation mit anderen Menschen.

Wir kamen dort ein wenig zu spät an der Location an. Eigentlich ein Fotostudio, das gelegentlich auch für Fesselaktionen genutzt wurde. Hohe Decken, alles ganz hell. In der Mitte ein großer Teppich. Das Männer/Frauen-Verhältnis der Anwesenden war halbwegs ausgeglichen. Es begrüßten mich eigentlich alle ganz nett, ein wenig Smalltalk. Trotzdem hatte ich das Bedürfnis mich erst mal in eine Ecke zu verziehen und mir alles anzusehen.

Ich merkte, dass Mr. Bondage einen Teil der Anwesenden schon kannte. Es war auch eine Frau da mit der er schon gespielt hatte. Das habe ich vorher gewußt und das war kein Problem für mich. Was mich viel mehr beschäftigte war die Tatsache, dass die anderen Mr. Bondage ja kannten und wußten, dass er immer den dominanten Teil einer Spielbeziehung übernahm und sich somit ausrechnen konnten, dass ich der devote Part sein musste. Ich wollte aber so gar nicht in meiner sexuell devoten Rolle wahrgenommen werden. Das war bisher immer etwas sehr privates für mich. Vermutlich machte sich keiner der anderen darüber auch nur irgendwie Gedanken. Aber mich beschäftigte das.

Ich schaute mir aus meiner Ecke das Treiben ein wenig an. Die anderen bewegten sich alle viel natürlicher in ihren Rollen. Aber das waren ja auch keine Frischlinge so wie ich. Und sie hatten vermutlich auch schon das ein oder andere Mal an so einer Fesselgeschichte teilgenommen. Irgendwann schnappte ich mir meine Klamotten und ging mich auf der Toilette umziehen. Schwarze Leggings, rotes Oberteil, kein BH drunter.

Dann kam ich zurück in den Hauptraum. Mr. Bondage hatte derweil sein Equipment ausgepackt. Er trug im Gegensatz zu mir noch die Klamotten in denen er gekommen war. Er kam zu mir und sagte: „Zieh mich aus.“ So wie bei unserem Ritual zu Hause. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Ich dachte, dass es ums Fesseln ging. Um mehr nicht. Ich war erstmal komplett überfordert. Zu Hause bei ihm mache ich das gerne. Aber hier, vor anderen Menschen. Das konnte ich mir so gar nicht vorstellen. Mich jetzt da hinknien und ihm die Schuhe ausziehen. Dieser Gedanke war mir sehr unangenehm. Ich vermute das Mr. Bondage die Verzweiflung in meinem Gesicht ablesen konnte. Ich überlegte hin und her. War gar nicht so weit entfernt davon meine Sachen zu packen und einfach wegzurennen.

Aber die Tatsache, dass er mir so wichtig war, hielt mich davon ab. Ich war auch irgendwie enttäuscht, wie er mich denn in so eine Lage bringen konnte. Mr. Bondage merkte wohl was in mir vorging. Er stellte sich vor mich hin, hielt meine Hände und sagte einen sehr entscheidenden Satz. „Bist du denn nicht stolz auf uns?“
Bist du denn nicht stolz auf uns? Ich habe das nicht als emotionale Erpressung verstanden und bin auch überzeugt, dass es nicht so gemeint war. Sondern er hat mir einen anderen Blick auf unser Spiel gegeben. Das ich mich nicht zu schämen brauche dafür. Das arbeitete in meinem Hirn. Doch ich war stolz auf uns. Genieße es mit ihm zu spielen. Es ging nur um uns. Die anderen waren völlig egal, beziehungsweise würden das vermutlich nicht als seltsam empfinde . Warum machte ich mir nur soviele Gedanken um die anderen. Ja, er hatte Recht.

Ja ich wollte mit ihm fesseln. Mit ihm spielen. An diesem Abend. Also blendete ich alle anderen aus. Sah nur noch ihn und kniete mich vor ihn hin. Ich band ihm seine Schürsenkel auf, sowie zu Hause. Dann zog ich ihm seine Schuhe aus. Als nächstes kam die Hose. Ich öffnete den Gürtel und die Knöpfe seiner Hose und zog sie ihm aus. Ich musste ein wenig über seine Unterhose schmunzeln, die ich natürlich kannte, die für zu Hause auch völlig okay ist, aber ich vermutlich nicht in der Öffentlichkeit angezogen hätte. Aber so ist er nun mal. Ich mag ihn einfach. Egal mit was für einem Höschen.

Als ich es tat empfand ich als gar nicht mehr so schlimm. Die anderen lebten ihre Spiele viel natürlicher aus. Mr. Bondage zog sich sein „Rigger“-Outfit an. Eine weiße Karatehose, bequeme Socken und ein T-Shirt. Er steckte sich das Sicherheitsmesser an den Hosenbund und breitete seine Seile aus.
Ich war sehr gespannt, was er mit mir vorhatte an diesem Abend.