Im Auto erwischt?

Er stieg ein und war offensichtlich nervös. Das amüsierte mich. Auch wenn ich nur mutmaßen kann, ob es an mir lag, oder daran, dass er nicht erwischt werden will, oder dass er wirklich nie andere Frauen dated. Eigentlich auch egal. Er war ein wenig reserviert, aber nett. Ich schämte mich kurz für mein nicht aufgeräumtes Auto. Aber naja, wenn der Herr in einem so super schicken Hotel sich einmietet, wo man schwerlich unbeobachtet durch die Lobby kommt, dann musste er halt nun mal mit meinem Auto Vorlieb nehmen. Ich fuhr einmal um die Ecke, weil ich nicht an der Hauptstraße stehen bleiben wollte. Ich parkte in einer Seitenstraße und stellte den Motor ab.

Er war nicht zu lesen. Beruflich erfolgreich, wahrscheinlich zum einen geübt darin sich nicht in die Karten schauen zu lassen, zum Anderen weiß er schon auch wie man Menschen einnimmt. Er ließ mich reden. Erzählte eigentlich nichts über sich. Er stieg mit der Anmerkung „Und du machst sowas also öfter?“ ein. Das Engelchen auf meiner Schulter sagt: Gut er ist nervös – leg das nicht auf die Goldwaage. Das Teufelchen: Na klar, erst mal so ne Art Schlampenstempel verpassen… Ohne naiv zu sein, bekommen die meisten Menschen erst mal einen Vertrauensvorsprung und ich halte mich an das Engelchen.

Ich plauderte, er fragte interessiert nach. Es ging fast ausschließlich um Sex, das Blog und Dates. So hart an der Grenze, dass mich das Gefühl beschlich darauf reduziert zu werden. Er habe ja bei seinen Recherchen zwei Artikel von mir gelesen. Engelchen: Wow, mit zwei Artikel so beeindruckt, dass er dich gleich treffen will. Gut gemacht. Teufelchen: Alter, da hat einer ja mal wirklich versucht dich zu ergründen. Wahnsinnsleistung, zwei Artikel. Der interessiert sich ja mega für dich – sei stolz. Nicht. Hörst dich nach zwei Artikel schon so verfügbar an, dass er dich gleich anschreibt und dich treffen will und du datest den gleich. Superleistung.

Es war mein Auto, ich hatte eh keine anderen Pläne und ich fand es interessant. Es vergingen noch ein paar Minuten, dann kam er mit meinen Blowjobkünsten ums Eck. Teufelchen: Aha, daher weht also der Wind. Mal schnell sich einen Blowjob abholen, aber selbst nichts geben wollen. Lässt dich mal wieder benutzen. Engelchen: Naja ich versteh das schon. Immerhin ist es nicht so einfach für ihn. Steht manchmal im Rampenlicht, hat eine bekannte Frau, mehr zu verlieren als du. Er hat sowas noch nicht oft gemacht, ist nervös und kann dich halt wirklich nicht mit ins Hotel nehmen. Wenn einem das selbst nicht so geht, kann man das wohl schwer nachvollziehen.

Ich hatte Lust ihn um den Verstand zu blasen. Klar war das einseitig. Aber das war okay für mich. Aber ich war mir immernoch nicht sicher, dass er sich trauen würde, aus Angst erwischt zu werden. Ich suchte ein ruhiges Plätzchen zum Parken. Das war so Mitten in der Stadt wirklich nicht einfach. Wir standen am Ende in einem kleinen Industriegebiet, allerdings war da gleich ein McFit ums Ecke, so dass ab und an Menschen vorbei kamen. Ich war ziemlich entspannt, was die Menschen angingen, er nicht so sehr. Das amüsierte mich wieder. Er war so unsicher, ich fühlte mich eigentlich ganz wohl. Dann packte er seinen Schwanz aus. Es war furchtbar eng in meinem Auto. Er konnte sich nicht weit zurücklehnen, ich versuchte eine halbwegs bequeme Blaseposition zu finden. Immerhin turnte ihn das Ganze, also in gewisserweise auch ich, ihn so an, dass er hart war.

Ich fing an zu blasen, nahm seinen Schwanz in den Mund. Er gab positives Feedback. Es gefiel ihm. Die Position seitlich von ihm auf dem beengten Sitz ließ nicht viel Spielraum um technisch ausgefeilt zu blasen. Aber ich tat es mit Hingabe und so gut es ging. Er fuhr vor Allem drauf ab, dass ich meine Zunge an seinem Bändchen kreisen ließ. Yeah. Dann unterbrach er mich wieder. Es kam jemand am Auto vorbei. Ich ließ seinen Schwanz einfach in meinem Mund und bewegte den Kopf nicht in der Hoffnung, dass man mich einfach nicht sah von außen. Aber ich machte es ihm schwer sich nichts anmerken zu lassen in dem ich mit der Zunge seinen Schwanz massierte. Er stöhnte, dass es ihm gefiel. Es kamen ein paar Mal Menschen vorbei. Immer das gleiche Spiel. Ich hörte auf mich zu bewegen, bis sie weg waren. Ich spürte, dass ihn das beschäftigte. Er hätte am liebsten gehabt, dass ich mich ganz normal auf meinen Sitz zurücksetze. Nee, nee. Für den Blowjob von mir ohne Gegenleistung musste er jetzt halt ein kleines Risiko eingehen. Zu einfach sollte es auch für ihn nicht sein. „Wie geil. Ich würde dich jetzt so gerne durchficken.“ Na immerhin, grinste ich in mich hinein. Hättest dir halt ein anderes Hotel gebucht. Er fasste mich an. Streichelte meine Brüste, meinen Hintern. Herrlich, wenn der Blowjob funktioniert. Ich hatte ihm vorher gesagt, dass er mich vor dem Kommen warnen sollte. Eigentlich wollte nicht, dass er in meinem Mund kommt. Aber ich wägte die Alternativen ab. Und da ich keine Lust auf ein vollgesauten Sitz hatte, entschied ich mich dafür, dass er in meinem Mund kommen sollte. Es dauerte auch gar nicht wirlich lang, bis ich ihn auf die Spitze trieb und er deutlich hörbar kam. Und viel kam. Na super. Ich hasse dieses Zeug. Ich nahm alles auf, kletterte auf meinen Sitz zurück, öffnete die Fahrertür und spuckte es in hohem Bogen aus. Nachtrinken. Brrr.

Nach dem er gekommen war, ließ er durchblicken, dass er eigentlich gleich wieder ins Hotel wollte. Engelchen: Ja warscheinlich muss er noch mit zu Hause telefonieren, nicht das jemand misstrauisch wird, das hat gar nichts mit dir zu tun. Teufelchen: War ja klar. Kurz den Blowjob abholen und dann abservieren. Toll hast du dich ausnutzen lassen, dummes Ding.

Keine Ahnung wo zwischen den zwei Polen die Wahrheit liegt. Ich glaube, dass das einer der besseren Blowjobs in seinem Leben war und er den auch nicht so schnell vergisst. Anstonsten glaube ich nicht, dass er soviel Bock auf mich hat, dass er mich nochmal wieder sehen will. Man weiß zwar nicht. Aber nochmal auf nur einen Blowjob würde ich mich auch nicht einlassen. Das war dieses Mal eine coole Aktion, die mir Spaß gemacht hat, aber für nochmal müsste ich das Gefühl haben, dass er sich mehr für mich als Mensch interessiert.

Das Leben steht Kopf – dann nochmal alles auf Anfang

Affäre so halb beendet und gestern überraschend gekündigt worden. Da ich mich im Job eh nicht mehr wohlgefühlt habe, hatte ich mich zwischenzeitlich war schon anderweitig beworben, aber die Kündigung war trotz alledem überraschend. Jetzt bin ich noch einen Monat freigestellt und dann arbeitslos.

Gestern war ich dann gleich auch noch zum ersten Mal in meinem Leben beim Arbeitsamt. So rein faktisch sieht mein Leben nicht sehr toll aus. 34, Single (ledig), keine Kinder, im ersten richtigen Job nach 9 Monaten gekündigt. Kein Anspruch auf irgendwelche Leistungen. So nüchtern betrachtet sieht das sehr düster aus. Schon vorher hatte ich in den letzten Wochen wieder alles in Frage gestellt. Mir vor allem auch die Frage gestellt, wo mein Platz im Leben ist. Ähnliche Situation wie ein Jahr vorher um die Zeit, bevor ich meinen ersten Job bekommen habe. Gehadert mit mir. Meine Freunde befragt, ob ich mich ändern muss. Ob ich verkehrt bin. Aber sie haben mich bestärkt, ich sei eben ein wenig unangepasst aber so in Ordnung, wie ich bin. Sie waren sich alle sicher, dass ich meinen Platz noch finden werde.

Die Kündigung hat gestern genagt, ich habe schlecht geschlafen, was selten vorkommt. Heute ist der Optimismus erst mal zurück. Ich habe noch eine weitere Bewerbung geschrieben. Vier sind raus. Mal sehen was passiert. Auch wenn ich mir sehr doof vorkomme, freigestellt, also nicht arbeitend und trotzdem noch Geld verdienend. Lauter nicht abgeschlossene halbfertige Dinge hinterlassen zu haben. Ich kann es nicht ändern, also schaue ich nach vorne. Nachdem ich in weiser Voraussicht meinen Lebensstil noch nicht verändert hatte und immer noch im Studentenzimmer wohne, ist es auch nicht sehr bedrohlich. Ich habe einen Monat Zeit einen Nebenjob für die Übergangszeit zu finden. Ich bin vorher auch klargekommen, also wird mir das jetzt auch gelingen. Mein Lebenslauf war vorher schon nicht gradlinig. Vielleicht bin ich in ein paar Monaten verzweifelt, sollte es mir nicht gelingen etwas Neues zu finden.

Ansonsten habe ich jetzt Zeit. Zeit für Sport, Zeit um Freunde zu besuchen. Zeit für ehrenamtliches. Zeit zu daten.

Nach Monaten ist es mir geglückt Mr. Tiefenentspannt mal wieder zu treffen. Auf ein Gespräch. Und siehe da, er ist aktuell vergeben. Damit fällt er mal von der Sexliste runter. Das heißt bedauerlicherweise erstmal keine sensationell geleckten Orgasmen mehr. Mir ist heute eh bewusst geworden, dass ich zwischen einen Monat keinen Sex hatte. Also ein Zyklus ohne Sex verstrichen ist. Das ist höchst ungewöhnlich für mich.

Wobei ich zumindest von einem Blowjob berichten kann. Im Auto. Irgendwann werde ich mal ein Buch zum Thema „Welches Auto für Sex besonders gut geeignet ist.“ BMWs sind aktuell nicht sehr Blowjobfreundlich. Zumindest wenn man vorne sitzt. Denn man kommt kaum über die fette Mittelkonsole drüber. Auf der Rückbank geht es grade so. Es war ein neuer Mann. Auf den ersten Blick der Typ konservativer Manager, unscheinbar, aber sehr nett. In meinem Alter überraschenderweise. Aber wie es sich für jemandem im Management gehört mit Familie. Ich unterhalte mich wahnsinnig gern mit ihm.

Bei unserem zweiten Treffen sind wir dann mit seinem Auto auf einem Parkplatz gelandet. Ich mag ja dieses jeder weiß worauf es hinauslaufen soll, aber man weiß trotzdem nicht wie man anfängt nervöse Reden um das zu überspielen-Ding. Er hatte mich schon vorgewarnt, dass er lange keinen Sex hatte und es wahrscheinlich schnell gehen könnte. Nach ein wenig Fummeln und knutschen, waren wir beiden gespannt, ob ich mit meinen Blowjobkünsten nicht zu viel versprochen hatte. Jedenfalls musste ich mich gar nicht sehr verausgaben. Kaum hatte ich steifgeblasen, kam er auch schon. Das war mal ein wirklicher Blowjob-Quickie. Hihi, das war einfach. Ich happy, er happy. Passt.

Aber wie bekomme ich jetzt wieder die Kurve von einem Blowjob-Quickie auf die existenziellen Fragen die mich eigentlich gerade umtreiben? Gar nicht.

Im Faschingstreiben

Manchmal nehmen und manchmal geben. Wenn man nicht aufrechnet, sondern gibt wenn man Lust dazu hat und nimmt, wenn es einem gegeben wird, dann passt das am Ende meist.

An Fasching hat es mich in den Norden verschlagen. Nach einer ganzen Weile mal wieder in die Stadt in der Tom wohnt. Nicht primär um ihn zu sehen, sondern weil ich meine Freunde dort mal wieder besuchen wollte. Darüber hinaus wusste ich gar nicht, ob Tom noch Interesse daran hat mich zu sehen. Er hatte zwischenzeitlich nach eigener Aussage meine Handynummer gelöscht. Warum? Er war ein wenig genervt, dass ich manchmal sehr kurz angebunden auf WhatsApp. Was daran liegt, dass er manchmal zu unmöglichsten Zeiten sexten wollte, manchmal auch weil ich viel um die Ohren hatte und nicht die Muse zu schreiben. Ja, es ist auch nicht ganz leicht mit mir und ich bin nicht immer der zuverlässigste Zurückschreiber.

Aber die Nummer, dass der verheiratete Mann mir die Affäre kündigt, weil ich nicht oft genug zurückschreibe ließ mich schmunzeln. Wer ist da nun das Mädchen von uns Zweien? Ich wußte auch, dass er soviel Arbeit hatte, dass er seine anderen Affären nach eigener Aussage eingestellt hatte. Also war untervögelt noch gewaltig untertrieben, um seinen aktuellen Zustand zu beschreiben. Von daher war es für mich auch wenig überraschend, dass er relativ schnell antwortete, als ich ihm schrieb, dass ich in seiner Gegend bin. Der Plan war mit meinen Freunden einen Faschingsumzug zu besuchen. Der fand passenderweie ganz bei Tom in der Nähe statt. Heimspiel quasi. Normalerweise wäre er mit Sicherheit auch auf den Umzug gegangen, allerdings musste er arbeiten und konnte nicht. Wahrscheinlich wäre es dann eh schwierig geworden, weil ihn jeder kennt dort.

So ging in meinem Kostüm mit meinen Freunden auf den Umzug. All das Nummern löschen war vergessen, als ich ihm sagte, dass ich dorthin gehe. Wahrscheinlich hatte er einen Blowjob vor seinem geistigen Auge. Er konnte es sich nach der Arbeit einrichten mich zu treffen und wollte mich dort mit seinem Auto einsammeln. Ich freute mich sehr. Immerhin verbinde ich doch einige schöne Erinnerungen mit ihm. Guten Analsex zum Beispiel hatte seit ihm nicht mehr. Ich freute mich auf wildes Knutschen. Wenn sich das Ergeben würde, dann war ich schon zufrieden. Es war aufregend sich vom Umzug zustehlen und sich von ihm einsammeln zu lassen. Er hatte sich nicht verändert. Immernoch genau mein Typ. Ich stehe einfach auf ihn. Beim Einsteigen war klar, dass würde in Knutschen und einem Blowjob in seinem Auto enden. Aber alles cool. Wir fuhren eine Weile durch die Gegend bis er eine abgelegene Stelle zum Parken fand. Es war eine Mischung aus er ist sexuell völlig ausgehungert und er steht auf mich. Gott wie geil, weil Leidenschaft, weil Gier, weil Gefühle. Schon allein für dieses Geknutsche hat es sich gelohnt, dass wir uns treffen.

Er bekam danach auch seinen Blowjob, der easy war, weil völlig untervögelter Mann und gut blasende Frau einen Orgasmus nach gefühlt zwei Minuten ergeben.

Er lieferte mich wieder auf dem Umzug ab und ich mischte mich grinsend wieder unter die Narren, mit dem Gefühl es nicht nötig zu haben jemand abzuschleppen. Sondern einfach einen spaßigen Tag und Abend haben zu können.

Die Welt dreht sich weiter

Die beste Nachricht zuerst: Es sieht wohl so aus, als hätte ich einen Job gefunden. Völlig überraschend war er da, der Job auf den ich wohl gewartet habe. Mündliche Zusage habe ich. Vertrag muss ich noch unterschreiben. juhuu..  Aber auch ein wenig Schiss. So mit weniger Freizeit und weniger Flexibilität. Aber Geld. Naja mal sehen. Mitte Oktober geht es dann los. Jemand der mich kennt ich weiß, wie ich bin und wie ich arbeite. Toller Zufall.

Das Jobangebot macht mich im Kopf freier und die Lust kehrt zurück.

Männer: Mr. Bondage hat mich gehen lassen. So fühlt es sich an. Wir treffen uns noch manchmal, so alle paar Wochen. Und immer wenn wir uns sehen, fühle ich, dass da etwas existiert zwischen uns. Das ist immernoch da. Und führt wie bei unserem letzten Treffen manchmal auch zu wilden ungeplanten sexuellen Aktivitäten im Auto. Wie die Teenager auf der Rückbank auf einem Parkplatz. (Vielleicht sollte ich im Nebenjob Autotester werden, zumindest die Qualität der Rückbänke :-)) Die seltenen Momente sind sehr intensiv dafür. Es kribbelt, viel Spannung. Knutschen, Nähe. Aber durch seine Zurückhaltung bin ich frei für etwas potentiell Neues. Es fühlt sich an, als hätte er sich als Nebenmann eingereiht und Platz gelassen für einen Hauptmann. (Den es noch nicht gibt.)

Mr. Tiefenentspannt nimmt mehr Raum ein mittlerweile. (Er ist aktuell vergeben). Aber in der Zeit in der ich wegen der Jobsuche sehr unter Selbstzweifeln gelitten habe, ist er viel mit mir spazieren gegangen. Wir haben lange Gespräche gehabt. Er hat mir viel Mut zu gesprochen. Das hat mir sehr gut getan. Darüber hinaus haben wir auch weiterhin Sex, wenn die Terminkalender es zulassen. Und tatata, wir haben uns letztes Mal geküsst. Davon war ich so perplex, dass ich es gar nicht genießen konnte, sondern nur die ganze Zeit drüber nachgedacht habe, ob das nun ein Versehen war, oder Absicht. Mein Kopf mal wieder. Und er hat mich zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der Freunde von ihm da waren und seine Freundin. Mutiger Mann 🙂 Mit der Geliebten und der Freundin… Wir hatten eine gute Geschichte auf Lager woher wir uns kennen.

Neue Motivation zu schreiben: Jemand hat mich mal gefragt, ob meine Freunde den Blog kennen. Alle wichtigen kennen ihn. Und ich war lange von der Annahme ausgegangen, dass sie wissen, dass er existiert, sie ihn aber nicht lesen. Von wegen. Seit kurzem weiß ich, dass sie immer ganz gespannt gucken, ob ich was neues geschrieben habe. Das hat mich sehr gefreut und motiviert mich. Es führte zu der kuriosen Situation, dass ich meiner Freundin von dem letzten Erlebnis erzählen wollte und sie meinte: „Nein, nicht spoilern, ich muss erst den Eintrag lesen.“ Hahaha.

Kitzliger Blowjob

Lebenszeichen 🙂

Ich hatte ja schon den ein oder anderen Blowjob. Auch immer mal wieder im Auto. Auch an einem Abend unter der Woche zur Feierabendzeit. Ein Mann den ich lange nicht getroffen hatte meldete sich mal wieder. Ich hatte Lust ihn zu sehen. Holte ihn in der Nähe seiner Arbeit ab. Wir fuhren auf einen Feldweg. Quatschen. Akklimatisieren. Blowjob. Eigentlich alles wie schon oft passiert. Und dann denkt man, dass man alles schon mal erlebt hat. Dachte ich.

Dann sagte er, dass ich aufpassen müsse, weil er am Penis kitzlig sei. Klar, lachte ich innerlich, was eine doofe Stelle um kitzlig zu sein. Hahaha, ich dachte er verarscht mich. Aber er meinte es erst. Wenn seinen Schwanz seitlich in den Mund nehme, dann kitzelt es ihn am Eichelrand. Für ihn sei es am Besten, frontal geblasen zu werden. Geht aber im Auto nicht. Aber ich mag ja Herausforderungen. Also einen Blowjob im Auto mit einem Mann der am Schwanz kitzelig ist. Ich versuchte also beim Blasen nicht so besonders viel an seinen Eichelrand zu kommen. Weniger Zungeneinsatz als sonst, mehr saugen, Unterdruck. Nicht zu sanft und nicht zu fest. Nicht kitzeln. Er wurde immer lauter und ich bekam den Dreh raus, wie ich ihn händeln musste. Deutlich hörbar ergoss er sich dann nach einer Weile und ging glücklich befriedigt nach Hause.

Dieser Blowjob hinterlässt mich mit einem Schmunzeln. Würde mich ja interessieren, ob es auch Frauen gibt, die am Kitzler kitzlig sind.. :-))

 

 

Blowjob mit Retrogefühlen

Schon wieder ein Blowjob im Auto. Nach langer Zeit mal wieder mit meinem Ex-Ex, also meinem vorletzten Ex-Freund. So um Weihnachten herum, also die klassische Zeit für Menschen, die sich überlegen fremdzugehen, meldete er sich wieder verstärkt und deutete an, dass er Lust hätte mich mal wieder zu sehen.

Wenn Ex-Ex sich meldet ist das für mich immer ein bisschen wie mein altes Leben holt mich ein. Ein altes sehr konservatives Leben. Ich blicke nicht wehmütig darauf zurück, verteufle es aber auch nicht. Ein Leben mit einem Haus auf dem Land, einer klassisch monogamen Beziehung, mit einer Berufslaufbahn die sich 50 Jahre in der gleichen Firma abspielen wird. Ein wenig Engagement in den örtlichen Vereinen. Ab und an ein kleiner Pauschalurlaub. Irgendwann mit Kindern.

Das ist nicht mehr meine Welt. Ich will nicht mehr weg aus der großen Stadt. Den durch Reisen geweiteten Horizont nicht mehr missen. Aber er ist ein netter Kerl. So habe ich mich, also ich in der Heimat war auch mit ihm getroffen. Für ihn überraschend spontan, weil ich auf einer Sportveranstaltung war, auf der er gearbeitet hat. Wir hatten uns für nach der Veranstaltung auf einem Parkplatz verabredet.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Er ist immer noch mit meiner Nachfolgerin zusammen. Bestimmt fünf Jahre mittlerweile. Wenn wir uns treffen überrascht es mich immer wieder, dass er fremdgeht. Hätte ich ihm nicht zugetraut. Und eigentlich traue ich ihm auch nicht wirklich zu, dass er das mit irgendeiner anderen Frau sonst noch tut. Die Verheimlicherei ist ihm glaube ich viel zu anstrengend. Bei mir weiß er sicher, dass er keine Probleme zu erwarten hat. Irgendwann knutschten wird. Ja das konnte er immer und wird er immer können. Ich frag mich bis heute woher er das kann. Muss wohl meiner Vorgängerin dankbar sein. Wenn ich ihn küsse, schmeckt er nach früher. Lange keinen Raucher mehr geküsst. Gibt es ja auch nicht mehr so wirklich viele.

Wir kletterten nach ein wenig knutschen auf die Rückbank meines Autos. Bin ja lernfähig. Und dort war es natürlich auch geräumiger und bequemer als das letzte Mal vorne. Ich wollte seinen Schwanz blasen und er packte ihn auch gleich aus. Aber -argh- nicht gepflegt. Das führt mich immer zu der Frage, ob sein Schwanz intensiver schmeckt, weil er raucht, oder ob er einfach ein kleiner Dreckbär ist, der es nicht für nötig hält vorher auf der Pipibox nochmal schnell das Gerät in Ordnung zu bringen.

Das haben die meisten Jungs im Vergleich zu früher eigentlich ziemlich gut drauf. In meinen jungen Jahren erinnere ich mich immer mal wieder an schlecht schmeckende Schwänze. Vermutlich auch dadurch, dass sich das Rasieren bei den Jungs so verbreitet hat, finde ich ist das in den letzten Jahren viel besser geworden. Aber nachdem ich ihn dann schon im Mund hatte, blies ich dann auch weiter. Er fummelte. Es deutete sich dann an, dass sein Plan war mit mir zu schlafen. Ich fragte ihn nach einem Gummi. Er hatte keinen mit und ich auch nicht. Ich sagte ihm, dass ich vor Allem zu seinem Schutz nicht so mit ihm schlafen würde. Denn ich hätte zu viele Sexualpartner. Wir hatten viele Jahre ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt, wie das halt so ist in einer Beziehung. Aber das ist lange her.

So brachte ich dann den Blowjob zu Ende. Er spritzte sich und meine Sitze voll. Der Nachteil von Blowjobs im Auto. Ich glaube für ihn war es ein ziemlich aufregendes Ausbrechen aus seiner Beziehung, die ihm den Rest seine Lebens Sex mit der gleichen Frau verspricht. Für mich war es ein kleiner Quickie im Auto, wie schon viele vorher. Spaß, aber nicht ungewöhnlich.

Wiedersehen mit Tom

Ich hatte mal wieder Sehnsucht nach Norddeutschland. Also beschloss ich ein langes Wochenende dort hinzufahren. Netterweise fand ich auch dieses Mal wieder Unterschlupf bei einem befreundeten Pärchen. Ich sagte Tom Bescheid, dass ich in seine Stadt kommen würde. Wir schrieben immer mal wieder. Aber sehr lose. Seitdem er mich als Geliebte abserviert hatte, war zwischen uns nichts mehr gelaufen. Die Trennung war relativ hart für mich und ich war eine ganze Weile liebesverkummert gewesen. Obwohl ich ja nur seine Geliebte gewesen bin. Nur. Aber irgendwie auch nicht nur. Es hattest nie nach nur angefühlt. Wenn ich nun mit einigem Abstand an ihn denke, ist er immernoch der erste Mann, bei dem ich mir vorstellen könnte ihn auf der Stelle zu heiraten. Aber er ist ja leider nicht auf dem Markt. Aber ich war gespannt, ob mich ein Treffen mit ihm in ein Gefühlschaos stürzen würde.

Nach der Trennung, wollte er ja eigentlich nie wieder Sex mit mir haben. Aber schon in den Nachrichten vor meinem Aufenthalt klang das anders. Schien wohl genug Zeit ins Land gegangen zu sein. Er schrieb, dass er sich so einen Blowjob schon vorstellen könne. Aha, dachte ich mir, könntest du also. Und grinste in mich hinein. Das scheinen die Frauen nach mir also nicht so toll hinbekommen haben. Ich wußte noch nicht so recht, ob ich mich darauf einlassen würde. Aber wir vereinbarten, dass wir uns an dem Wochenende treffen würden und darüber freute ich mich sehr.

Ich war sehr gespannt auf ihn. Er würde allerdings nicht besonders viel Zeit haben. Konnte nicht so lange wegbleiben von der Familie. Wir verabredeten uns am Samstag auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Er gefiel mir immernoch so gut wie früher. Ein großer sportlicher netter, aber nicht zu netter Mann. rrr. Auch die Vertrautheit war gleich wieder da. Ich war vorher sehr gespannt gewesen, wie sich ein Treffen mit Tom anfühlen würde. Vor Allem auch, weil es jetzt Mr. Bondage gab. Wir unterhielten uns eine Weile in seinem Auto. Über dies und das. Er erzählte mir, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen war. Während wir uns so unterhielten merkte ich, dass mein Herz aber momentan einem anderen gehört. Ich musste an Mr. Bondage denken. Tom hat in meinem Herzen schon auch noch einen kleinen Platz, aber der große Teil ist bei Mr. Bondage.

Nach einer Weile fing Tom an mich anzufassen. Meine Brüste zogen ihn wohl immernoch an. Und wir küssten uns. Da war das Ziehen im Bauch, dieses wundervolle Gefühl. Und er ist ja einfach ein wundervoller Küsser. Wir knutschten eine ganze Weile. Irgendwann packte er ganz kokett seinen Schwanz aus. Damals wie heute finde ich, dass er einfach einer der optisch schönsten Schwänze aller Männer hat, die ich bisher so hatte. Ich beugte mich über die Mittelkonsole und wollte es ihm mit Hingabe besorgen. Das war allerdings gar nicht so einfach. Es war kalt und irgendwie knackte mein Kiefer mal wieder.

Der Parkplatz war allerdings eh so voll, dass er sich richtig fallen lassen konnte. Aber ich hatte ihn so heiß geblasen, dass er sagte, dass er mich nach seiner Arbeit wiedersehen will. Passte mir in den Plan, also sagte ich zu. Wir trafen uns dieses Mal auf einem abgelegenen dunklen Parkplatz. Er hatte mir vorher schon gesagt, dass er nur eine halbe Stunde Zeit haben würde. Das war okay für mich. Jetzt wollte ich auch mehr. Mehr Küssen, mehr Anfassen.

Als er da war, fackelten wir nicht lange und knutschten wild los. Dann packte er seinen vor Vorfreude schon prallen Schwanz aus und ich verwöhnte ihn nach Kräften. Lutschte und saugte, wie ich das immer tue. Mit Hingabe. Nahm ihn tief. Aber sein Schwanz war groß. Als er dann schon ziemlich geil war fing er an meine Kopf rhythmisch tiefer zu drücken. Fast zu tief, so dass mir schon die Tränen in die Augen schossen. Aber ich hielt es aus. Und dann kam er ziemlich heftig stöhnend. Dann trennten sich unsere Weg auch schon wieder.

Trotzdem es nur ein Blowjob war, für mich war es schön gewesen. Auch das Küssen. Wir werden uns sicher wiedersehen.

Ich habe ihn steif geblasen … meinen Hals

In einem Anfall von Spontanität habe ich mich mal wieder auf ein Date eingelassen. Mit einem neuen Mann. Lange hat sich kein Termin ergeben an dem wir beide konnten, Mr. Journalist und ich. Er geht auf Ende 30 zu. Ist kein besonders auffälliger Typ. Er hatte Absolut Blind Date-Fantasien. Aber obwohl ich sowas ja auch schon gemacht habe, war ich in dem Moment weder bereit mich darauf einzulassen, noch hatte ich nach unserem Hin- und Herschreiben das Vertrauen. Und er war auch nicht bereit, so schien es mir, mehr in eine ordentliche Vorbereitung zu investieren. Also mal zu telefonieren oder ähnliches. Also nur ein ganz normales Essensdate mit wie immer einer Option auf mehr, sollten wir beide Bock haben.

Essensdate war gut. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass er sich nicht so Recht in die Karten blicken lassen wollte. Ich konnte ihn zu schwer einschätzen. An welcher Stelle war er ernst, an welcher ironisch. Aber ich fand ihn sympathisch und so ein wenig Herausforderung im Ergründen einer Person macht die Sache spannend. Das allerwichtigste schien ihm, dass er keine Verpflichtungen eingehen wollte. Bindungsunwillig. Unproblematisch für mich.

Wir aßen und unterhielten uns gut. Irgendwann machte er Andeutungen, dass er unbedingt noch einen Blowjob haben wollte. So so, einen Blowjob. Ich ließ mir durch den Kopf gehen, ob ich da Bock drauf hatte oder nicht. Och, warum nicht. Auch wenn es keine Gegenleistung geben sollte und es passieren konnte, dass er sich danach nie wieder meldet. Nachdem ich ja selbst Spaß daran habe, kann er mich auch nicht ausnutzen. Wir einigten uns auf mein Auto. Ich fuhr einen mir bekannten Parkplatz an meiner Skatingrunde an. Premiere, ich hab seit ein paar Monaten ein anderes Auto. Das sollte damit entjungfert werden. Ich hatte lange nichts mehr in einem Auto gehabt.

Kaum angekommen, küsste er mich sehr leidenschaftlich, sehr ausgehungert, aber das war ein gutes Gefühl. Er wollte den Blowjob jetzt sehr. Das interpretierte ich in seine Küsse. Dann packte er auch schon seinen Schwanz aus. Gutes Exemplar. Ich beugte mich über die Mittelkonsole und begann seinen Schwanz zu erkunden. Versuchte herauszufinden, wie intensiv ich saugen durfte. Ich hatte seinen Schwanz quer in meinem Mund. Das ging im Auto nicht anders. Manchmal knackst mein Kiefer. Die Kälte. Ich muss mal meinen Zahnarzt fragen, warum mir das neuerdings manchmal Probleme bereitet. Manchmal wenn ich mit meiner Zunge beim Saugen mit seinem Schwanz spielte, zuckte er. Ich dachte, dass ich eventuell zu hart gesaugt habe, aber er erklärte mir, dass er kitzlig am Schwanz ist. Darüber musste ich schmunzeln. Hatte bisher auch noch keinen Mann getroffen, den ich beim Blowjob kitzeln konnte. Ich versuchte mit meiner Zunge nicht mehr an der Seite seines Schwanzes lang zu streifen. Aber das war gar nicht so einfach. Von vorne hätte das besser funktioniert. Trotzdem konnte ich ihn stöhnen hören und ein „Das ist geil“ kam über seine Lippen. Irgendwann als er schon ziemlich geil war, nahm er seinen Schwanz in die Hand und brachte es zu Ende. Es schien ihm gefallen zu haben, auch wenn ich ihn nicht fertig geblasen hatte.

Wir redeten noch ein wenig und dann brachte ich ihn wieder zu seinem Auto zurück. Keine Ahnung, ob er mich wiedersehen möchte. Auf meine WhatsApp hat er zumindest noch geantwortet. Ich ging früh ins Bett. Als ich am nächsten Morgen aufwachte merkte ich, dass ich einen steifen Hals hatte. Beim Blowjob im Auto hatte ich ihn ja die ganze Zeit verdreht gehabt. Jetzt konnte ich ihn nicht mehr in die entgegengesetzte Richtung drehen. Ich bin doch langsam einfach zu alt für Sex im Auto…

Übungseinheit Deep Throat

Lange habe ich Mr. Knutschgott nicht mehr gesehen. Wir hatten regelmäßigen Kontakt, aber nie die passende Gelegenheit gefunden. Dann ergab es sich an einem Abend, als es schon dunkel draußen war. Wir hatten uns im Auto verabredet um ein wenig deep throat zu üben. Bei den Pornomädels sieht das immer so einfach aus. Ich weiß, dass die damit ihr Geld verdienen und vermutlich lange gebübt haben. Aber ich glaube auch, dass es auch für mich irgendwie erlernbar sein muss. Denn ich will meine Blasefähigkeiten noch verbessern. Und ich wollte Mr. Knutschgott und seine blauen Augen schon lange mal wiedersehen.

Wir trafen uns auf einem Supermarktparkplatz. Mr. Knutschgott kam zu mir ins Auto. Wir knutschten erst ein wenig. Es war so gut, wie ich es in Erinnerung hatte. Wir harmonieren Knutschtechnisch wohl einfach.
Dann packte er das Übungsobjekt aus. Seinen prächtigen gepiercten Schwanz. Der doch so lang ist, dass ich ihn nicht einfach ganz in den Mund nehmen konnte bisher. Er machte es sich im Sitz bequem und ich lehnte mich über die Mittelkonsole und versuchte eine Position zu finden, die halbwergs bequem war. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen, ihn mit meinen Lippen zu massieren. Meine Zunge gleichzeitig kreisen zu lassen. Ein wenig saugen. Lecken, von den Eiern nach oben. Immer bedacht mich mit meinem Zungenpiercing nicht in seinem Piercing zu verhedern. Ich habe einen Stecker mit Kugeln und er hat einen Ring.

Dann legte ich los und nahm ihn so tief ich konnte. Ich konnte seinen Schwanz schon relativ weit rein nehmen, tief in meinen Rachen. Aber ich merkte, dass wenn ich das tat, ich immer die Luft anhielt, um den Würgereiz nicht auszulösen. Funktionierte gut, musste aber weil ich ja nicht atmete, immer wieder abbrechen. Ich wollte es aber noch besser machen und versuchte in so weit es ging hinein zu nehmen und dabei zu atmen. Aber zwischendurch würgte es mich immer wieder und ich machte eine kurze Pause. Ich spürte schon, wie mir die Galle leicht hoch kam. Mr. Knutschgott fragte immer wieder nach, ob auch alles in Ordnung sei. Ich nickte, auch wenn mir zwischendurch schon mal die ein oder andere Träne lief.

Aber mir ging es gut. Es forderte mich heraus. Ich wollte das üben. Manchmal packte er mich am Kopf und drückte noch ein wenig nach, ließ aber auch sofort los, wenn ich ein Pause brauchte. Trotz meines Übens konnte er den Blowjob auch genießen. Ich musste immer mal wieder meine Position ändern, weil die Mittelkonsonle drückte. Aber ich blies und nahm ihn wieder tief und leckte fleißig. War ein sehr ausführlicher Blowjob. Mr. Knutschgott genoß meine Übungen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er dann in meinen Mund. Autotür auf und Ausspucken. Weil es mich immer mal wieder gewürgt hatte, waren mir ein paar Tränchen gelaufen und meine Wimperntusche war ordentlich verlaufen.
Ich sah lustig aus. Aber es hat mir Spaß gemacht. Mr. Knutschgott und ich waren uns aber auch einig, dass wir uns beim nächsten Mal zu richtigem Sey treffen werden.

Im Auto zwischen Blowjob und Beziehungsgespräch

Mr. dominat und devot Maxi ist durchaus noch existent in meinem Leben. Es gibt Phasen, da höre ich ewig nichts vo ihm, dann schreiben wir ein paar Tage lang.  Oder telefonieren. Ich glaube, dass er sich meistens dann meldet, wenn ihm seine Arbeit genug Zeit lässt , um zu merken, dass er ordentlich untervögelt ist. Aber das ist schon okay.

Wenn wir telefonieren reden wir viel über seine Fantasien. Fantasien, die ich ihm nicht alle erfüllen kann. Manche handeln von ihm und deutlich älteren Frauen. Doch beim letzten Telefonat fing er plötzlich davon zu reden an, wie es wohl wäre, wenn er und ich eine Beziehung hätten. Er mutmaßte, dass wir zwei unfassbar viel Sex hätten. Das würde ich auch annehmen, dass unsere Libido für viel Sex sorgen würde. Für mich war das einfach ein hypothetischer Gedanke, den er hegte. Denn ich kannte grob seine familiäre Situation auch mit Nachwuchs. Deswegen dachte ich auch nicht großartig darüber nach.

Wir planten unser nächstes Treffen. Wir wollten zusammen in einen Swingerclub gehen. Nach meinen doch immerhin schon drei Clubbesuchen, fühlte ich mich aber schon in der Lage ihn als Neuling mitzunehmen. Allerdings konnten wird den Clubbesuch nicht umsetzen, da mein Auto kaputt war und die sonstige Anreise deutlich zu kompliziert gewesen wäre.  Wir vertagten unser Treffen. Aufgrund unserer beiden Zeitpläne ging sich eigentlich nur ein kurzes Treffen im Auto auf halbem Weg aus. So taten wir es dann auch. Und mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, mitten am Tag bei schönem Wetter ein ungestörtes Plätzchen für ein Stelldichein zu finden. Wir kurvten eine ganze Weile herum, bis wir uns mit seinem Auto dann auf einem Feldweg an einem See abstellten.

Während wir das Plätzchen suchten kam das Gespräch irgendwann wieder auf eine potentielle Beziehung zwischen uns zwei. Er deutete an, ließ sich aber auch nicht endgültig in die Karten schauen. Dass es so schön wäre, wenn er eine Freundin wie mich hätte.. Dass wir bestimmt viel und guten Sex haben würden. Immer so in die Richtung. Ich war sehr defensiv und gab mich auch sehr Ahnungslos, weil ich mir sicher sein wollte, wie es gemeint ist. Ich konnte mir überhaupt nicht vostellen, dass er das ernst meinte. Außerdem hatte ich mir bisher auch überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, schließlich war er vergeben.

Dann gab ich ihm, was er sich so dringend ersehnt hatte. Einen harten Blowjob. Er will es richtig hart, Und mittlerweile fällt es ich auch nicht mehr schwer seine Vorhaut bis zum Anschlag nach unten zu ziehen und ihn dann auch noch hart zu blasen. So fest zu saugen, wie ich kann. Beim ihm tue ich das in der Gewissheit, dass es ihm gefällt, dass es das ist, was er von mir bekommt und sonst nicht. Ich erlöste ihn von seinem Untervögeltsein und er kam laut hörbar.  Es war für mich völlig okay, dass es nicht um mich ging bei dem Treffen. Das hatten wir so ausgtemacht.

Leider hat es sich seitdem nicht ergeben, dass wir uns für richtigen Sex gesehen haben. Erst weil ich eine Weile nicht da war und dann war er krank.

In eigener Sache: Danke für eine Viertelmillion Klicks.. Unfassbar. Danke, dass ihr mich immer noch gern lest. Danke an alle neuen Leser, Danke an alle treuen Leser und Kommentatoren.