Therapeutisches Ficken

Die kurze Nacht hat ein paar Müdigkeitsspuren hinterlassen. Das rächt sich jetzt gerade ein wenig, da ich eine Sitzung habe und danach noch ein gutes Stück Autofahren muss. Da ich bei der Sitzung nur zuhören muss, nutze ich die Zeit in paar Zeilen zu schreiben. Muss nur aufpassen, dass niemand auf den Bildschirm linst. (Ich habe es nicht geschafft während der Sitzung den Artikel fertig zu schreiben.) Mittlerweile sind nochmal zwei Tage vergangen.

Noch keine News an der Wohnungsfront. Markt ist schwierig. Die Suche zieht mir viel Energie. Aber nächste Woche könnte sich was tun. Und eine Option hat sich quasi zerschlagen. Mal sehen, was passiert

Was mir gut tut sind die Ausgeh-Abende mit dem älteren Kollegen. Wir haben das jetzt mehrere Wochen nacheinander immer gemeinsam gemacht. Diese Woche nicht, weil ich an dem Abend einen Termin hatte. Aber letzte Woche. Den Eintrag bin ich noch schuldig.

Wir waren auch dieses Mal wieder im Pornokino unterwegs. Ich mag das ja schon einfach deswegen so gerne, weil ich es genieße dort an der Bar zu sitzen und über das Leben und Sex zu reden. Es war relativ wenig los, da die meisten beim Fußball schauen waren. Aber das war sehr okay. Wir gesellten uns an der Bar zu Chefin und ließen uns ein paar Insider-Geschichten erzählen. Ich hatte mir auch dieses Mal kein Cluboutfit angezogen. Hatte es aber dabei. Mr. Gere-Kollege fragte mich nach einer Weile, ob ich mich denn nicht in Schale schmeißen wollte. Na, wenn er sich das wünscht, weil es ihm gefällt, dann mache ich das doch.

Also zog ich mich um. Er kam zu und sah mir dabei zu. Es war süß. Und machte mich ein wenig nervös. Ich schminkte mich auch. Und ja, ich fühlte mich gleich um Längen sexier in meinem Kleidchen, als in meinem normalen Outfit. Außerdem zeigte es mir, dass er Lust auf mich hatte.

Wir gingen irgendwann in einen der beiden Spielräume im Keller. Die Details des Abends sind in meiner Erinnerung schon etwas verschwommen. Ich schreibe, die Momente die mir im Gedächtnis geblieben sind. Wir waren jedenfalls in dem Spielzimmer und knutschten. Es waren gleich noch drei oder vier Männer hinterher gekommen. Ich habe sie mir aber überhaupt nicht angesehen. Mr. Gere saß auf der Liege an die Wand gelehnt. Ich stand vor ihm und beugte mich über seinen Schwanz. Ich konzentrierte mich völlig aufs Blasen. Ich spürte mehrere Hände die vorsichtig meinen Körper erkundeten. Ich wusste, dass Mr. Gere ein Auge auf sie haben würde. Er hatte mich auch gefragt, ob es okay war, wenn die Herren mit in das Zimmer kamen. Für mich war es okay. Ich mag es ja, wenn ich noch ein paar Hände auf mir spüre. Manchmal weiß ich nicht, ob es für ihn okay ist oder ihn eher stört. Aber da er eh ein Gentleman der alten Schule ist, mutmaße ich dass es ihm wichtig ist, dass ich Spaß habe.

Jedenfalls blies ich ihn, während die drei Männer hinter mir anfingen mich mit ihren Händen zu erkunden. Sie waren vorsichtig. Ich hatte das Gefühl, sie genossen es einfach eine Frau anfassen zu können.

Der Kollege ließ sich blasen und passte zeitgleich auf mich auf. Ein der Männer wollte mich ficken. Der Kollege fragte, ob er ein Gummi dabei hatte und guckte mit einem Blick, dass er es auch angezogen hatte. Ich ließ die Herren einfach machen und konzentrierte mich auf den Schwanz des Kollegen. Dann spürte ich den Mann hinter mir. Er brachte sich in Position. Dann drang er in mich ein. Ich blies den Kollegen weiter. Versuchte es zumindest. Denn mit den Stoßbewegungen von hinten war das gar nicht so leicht. Er hielt mich an den Schultern fest, damit er besser zustoßen konnte. Damit zog er mich aber immer wieder vom Blasen weg. Ich blies also in Stößen. Was sich vermutlich schräg angefühlt hat. Aber der Mann der mich fickte, wurde ziemlich schnell ziemlich erregt. Hörbar. Ich musste breit grinsen während er mich nahm. Dann stieß er noch ein paar Mal zu und schon kam er. Ich kommentierte noch mit „Huch, das war ja einfach“ Er zog sich zurück und bedankte sich und zog glücklich von Dannen. Ich hab keine Ahnung, wie er aussah, denn ich hatte mich nicht umgedreht.

Der Kollege hatte irgendwann genug vom Blasen, ich glaube er konnte in der Position nicht kommen, oder wollte noch nicht kommen. Da stieg ich nicht ganz dahinter. Also hörten wir auf. Als ich mich aufrichtete, standen noch drei Männer mit hoffnungsvollem Blick und ihrem Schwanz in der Hand vor mir. Ich überlegte, ob ich Lust auf einen weiteren Blowjob hatte. Der Kollege ging sich frisch machen und ich fand mich umringt von drei Männer wieder. Aber alles okay. Der Kollege hatte noch gefragt, ob für mich alles passt. Ich besorgte es zwei Herren noch mit der Hand. Es fühlte sich sehr therapeutisch an. Sie dürsteten förmlich danach angefasst zu werden. Angeheizt von den Pornobildern und mutmaßlich eher deutlich unter als übervögelt, hatte ich das Gefühl, ein gutes Werk zu tun. Sie kamen und sauten mir die Beine voll. Dann zog ich meine Sachen an und ging erstmal duschen. Mit einem Gefühl zwischen dreckig, weil ich mir gerade von Wildfremden aufs Knie wichsen lassen habe und ach, warum eigentlich nicht, cool, dass ich das einfach tun kann, weil ich gerade Lust dazu hatte. Ein ambivalentes Gefühl hinterlässt das Pornokino manchmal.

Pornokino 3: Sich wie der Star fühlen..

Da lag ich also. Halbnackt auf meinem Handtuch im Pornokino. Es fühlte sich an wie eine Mischung aus Routine, denn ich kannte das Zimmer und die Situation schon, aber auch aufregend, weil ich ja nicht wußte, wieviele und welche Männer da waren. Die kleinen Zweifel, dass es nicht so ganz normal sein kann, was ich da treibe. Warum ich immer wieder mit in ein Pornokino gehe und mich von wildfremden Männern anfassen oder auch ficken lasse? Das konnte ich nicht ganz abstellen. Aber ich fand es aufregend. Das Spiel mit JD, so dass ich mich immer wieder darauf einließ. Und es gefiel mir der Mittelpunkt des Geschehens zu sein. Nicht zu wissen was passiert.

JD kniete sich zwischen meine Beine und forderte mich auf sie zu spreizen. „Zeig her deine Muschi“.. Er begann mich zu lecken. Erst allein und plötzlich, vermutlich hatte JD ein Zeichen gegeben, tauchten wie auf dem nichts viele Hände auf die mich anfassten. Keine Ahnung, wie viele Männer es waren. Ich hatte Hände überall. Hände die vorsichtig und irgendwie dankbar meinen Körper erkundeten. Die mich manchmal an Stellen anfassen, die mich Schmunzeln lassen. Meine Handflächen zum Beispiel.

Ich genoss die vielen Berührungen. Dann sagte mir JD, dass zwei Schwänze neben meinem Kopf waren und ich mich kümmern sollte. „Wichs sie, zeig was du kannst“. „Okay, dann mal los“, dachte ich und tastete nach den Exemplaren. Einer der beiden war ziemlich beeindruckend groß. Ich versuchte mir jeder Hand einen Schwanz zu wichsen. Ist auf dem Rücken liegend nicht immer ganz so einfach, vor Allem, wenn die Männer nicht schnallen, dass sie sich halt optimal hinstellen müssen, weil ich in der Position nicht sehr flexibel bin. Beide gleichzeitig ging nicht besonders gut, also kümmerte ich mich vermehrt um den großen Schwanz. Das war wohl auch in JDs Sinne, denn er feuerte mich an, während er selbst sich daran machte, mich zu ficken. JD nahm mich, ich kümmerte mich um den dicken Schwanz und ein paar Hände waren noch auf meinem Körper. „Schöne Brüste“ kommentierte einer der Männer. Ich musste schmunzeln und freute mich über das Kompliment.

Nachdem ich den dicken Schwanz eine Weile gewichst hatte, wollte JD dass ich von diesem Mann gefickt werde. Vermutlich reizte es in den großen Schwanz ihn mir verschwinden zu sehen. Ich war gespannt wie sich das anfühlen würde. JD sorgte dafür das der Mann ein Kondom trug und überließ ihm dann den PLatz zwischen meinen Beinen. Er selbst kam hinter meinen Kopf. Dann drang der Mann mit dem großen Schwanz in mich ein.. Füllte mich ziemlich aus. JD ließ mich seinen Schwanz blasen und zwei weitere Männer mit den Händen befriedigen. Wie krass.. Wenn ich so eine Situation in einem Porno sehe, dann turnt mich das überhaupt nicht an und ich war auch froh mich nicht von außen zu sehen. Aber es fühlte sich spannend an, so viele Eindrücke. Mich darauf zu konzentrieren, die Schwänze ordentlich zu behandeln, neben bei gefickt zu werden. Nicht soviel denken, einfach machen.

Ein Mann bespielte meinen Kitzler und er machte das so gut, dass ich fast gekommen wäre. Doch dann spritzte einer der Männer in meiner Hand ab. Das führte zu einem Bruch in der Situation, da sich gefühlt plötzlich alle darum kümmerten, dass ich wieder sauber wurde. Die Prinzessin muss nur die Hand hochhalten und alle springen. Das war sehr witzig. JD rückte mit Tüchern an, erst trockene, dann feuchte und wischte meine Hand sauber. Am Ende desinfizierte er sie noch mit einem Desinfektionsspray. Ich fühlte mich wieder Star in der Mitte. Aber das war auch nicht schwer. Es war vermutlich auch weniger der Tatsache geschuldet, dass ich so toll bin, sondern dass ich schlicht die einzige Frau im ganzen Kino war. Trotzdem witzig.

Dann machte JD wieder klar, dass er der Dom in unserem Spiel ist….