Übungseinheit Deep Throat

Lange habe ich Mr. Knutschgott nicht mehr gesehen. Wir hatten regelmäßigen Kontakt, aber nie die passende Gelegenheit gefunden. Dann ergab es sich an einem Abend, als es schon dunkel draußen war. Wir hatten uns im Auto verabredet um ein wenig deep throat zu üben. Bei den Pornomädels sieht das immer so einfach aus. Ich weiß, dass die damit ihr Geld verdienen und vermutlich lange gebübt haben. Aber ich glaube auch, dass es auch für mich irgendwie erlernbar sein muss. Denn ich will meine Blasefähigkeiten noch verbessern. Und ich wollte Mr. Knutschgott und seine blauen Augen schon lange mal wiedersehen.

Wir trafen uns auf einem Supermarktparkplatz. Mr. Knutschgott kam zu mir ins Auto. Wir knutschten erst ein wenig. Es war so gut, wie ich es in Erinnerung hatte. Wir harmonieren Knutschtechnisch wohl einfach.
Dann packte er das Übungsobjekt aus. Seinen prächtigen gepiercten Schwanz. Der doch so lang ist, dass ich ihn nicht einfach ganz in den Mund nehmen konnte bisher. Er machte es sich im Sitz bequem und ich lehnte mich über die Mittelkonsole und versuchte eine Position zu finden, die halbwergs bequem war. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen, ihn mit meinen Lippen zu massieren. Meine Zunge gleichzeitig kreisen zu lassen. Ein wenig saugen. Lecken, von den Eiern nach oben. Immer bedacht mich mit meinem Zungenpiercing nicht in seinem Piercing zu verhedern. Ich habe einen Stecker mit Kugeln und er hat einen Ring.

Dann legte ich los und nahm ihn so tief ich konnte. Ich konnte seinen Schwanz schon relativ weit rein nehmen, tief in meinen Rachen. Aber ich merkte, dass wenn ich das tat, ich immer die Luft anhielt, um den Würgereiz nicht auszulösen. Funktionierte gut, musste aber weil ich ja nicht atmete, immer wieder abbrechen. Ich wollte es aber noch besser machen und versuchte in so weit es ging hinein zu nehmen und dabei zu atmen. Aber zwischendurch würgte es mich immer wieder und ich machte eine kurze Pause. Ich spürte schon, wie mir die Galle leicht hoch kam. Mr. Knutschgott fragte immer wieder nach, ob auch alles in Ordnung sei. Ich nickte, auch wenn mir zwischendurch schon mal die ein oder andere Träne lief.

Aber mir ging es gut. Es forderte mich heraus. Ich wollte das üben. Manchmal packte er mich am Kopf und drückte noch ein wenig nach, ließ aber auch sofort los, wenn ich ein Pause brauchte. Trotz meines Übens konnte er den Blowjob auch genießen. Ich musste immer mal wieder meine Position ändern, weil die Mittelkonsonle drückte. Aber ich blies und nahm ihn wieder tief und leckte fleißig. War ein sehr ausführlicher Blowjob. Mr. Knutschgott genoß meine Übungen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er dann in meinen Mund. Autotür auf und Ausspucken. Weil es mich immer mal wieder gewürgt hatte, waren mir ein paar Tränchen gelaufen und meine Wimperntusche war ordentlich verlaufen.
Ich sah lustig aus. Aber es hat mir Spaß gemacht. Mr. Knutschgott und ich waren uns aber auch einig, dass wir uns beim nächsten Mal zu richtigem Sey treffen werden.