Leidenschaftlicher Fick im Stundenhotel

Ich hatte mir zwar fest vorgenommen, diesen Beitrag noch vor dem Urlaub zu schreiben und ihn dann in meiner Abwesenheit zu veröffentlichen. Aber irgendwie hab ich das nicht hinbekommen.Mir war auch so ein wenig die Muse zu schreiben abhanden gekommen. Aber jetzt habe ich mir im sexfreien Ich-betreue-Kinder-Urlaub ein wenig den Kopf durchpusten lassen uns neue Motivation gesammelt.

Ein Erlebnis noch von vor dem Urlaub.

Mr. Undercut, der Typ der mich auf der Stammtischveranstaltung gegen die Wand gedrückt und leidenschaftlich geküsst hat ihn habe ich wieder getroffen. Nach dem wilden Knutschen war eigentlich schon klar, dass es das noch nicht gewesen sein kann zwischen uns. Wir waren einfach ziemlich scharf aufeinander gewesen. Es vergingen nur wenige Tage, bis wir uns auf ein neuerliches Treffen verabredeten. Wohin war die spannende Frage. Erst überlegten wird uns Outdoor bei dem aktuell guten Wetter zu treffen, aber ich woillte nicht so recht. Wenn ich jemanden nicht so gut kenne, dann bin tue ich mir schwer, wenn dann noch ein Otz dazu kommt, wo man aufpassen muss, dass man nicht erwischt wird. Dass ich dabei dann meinen Spaß habe, stellte ich mir schwierig vor. Zu ihm oder zu mir ging nicht. Nach einigem Hin und Her Schreiben einigten wir uns auf ein Stundenhotel. Ich muss bei Stundenhotel immernoch schmunzeln, weil die ersten Erfahrungen damit irgendwie in die Hose gegangen waren.

Ich holte Mr. Undercut mit dem Auto von der Arbeit ab.Kaum stieg er in mein Auto, war das Gefühl gut zischen uns. Mit manchen Menschen passt es einfach. Ich hatte wirklich Bock auf ihn, Den Weg zum Stundenhotel kannte ich auch schon, ich war dort schon zwei Mal gewesen. Darüber musste ich ziemlich schmunzeln. Das Stundenhotel hat seinen „Schrecken“ verloren. Wenn man sich mal auskennt, dann ist das gar nicht mehr schräg da hin zu gehen, sondern normal. Wir ließen uns ein Zimmer geben. Als die Rezeptions-Lady uns alles zeigen wollte, sagte ich, dass ich mich schon auskenne. Hihihi. Ich Experte ich.

Wir bekamen das Afrikazimmer.. Es gefiel mir gut, Ein großes Bett in der Mitte. Wir quatschten ein wenig, knutschten sehr bald und nicht viel später war ich nackt. Nachdem ich Mr. Undercut bei unserem ersten Treffen schon einen Blowjob verpasst hatte und er wohl ebenso gerne leckt wie ich blase, dauerte es auch gar nicht mehr lang, bis er sich über mich hermachte leckenderweise. Aber er tat das mit so einem unglaublich Okangleichen Elan, dass mein Kopf völlig überfordert war. Er war einfach zu schnell und zu intensiv. In meinem Kopf spielte sich ungefähr folgendes ab.“okay woow, los gehts,  WOOOOWW; krass, warte huch der geht aber zur Sache, ich versuch mich ja zu entspannen, aber oh wow, jetzt so,ah schon wieder anders. Hoffentlich schmeck ich überhaupt, oh, okay er hat mich ganz ausgeleckt, oh wo leckt er denn jetzt hin. wie aha, ach der Hintern auch, oh ohje, hoffentlich hab ich mich gut genug gewaschen voher, AAhhh, aber er is alt genug, ohh wie verboten geil ist das denn..uuhhh wenn es ihm spaß macht… “ Ich konnte mich nicht fallen lassen. Er kann gut lecken, gar keine Frage, aber wenn der Kopf einmal an ist und überfordert, dann wird es schwierig. Ich hob irgendwann die Hände und sagte, ihm, dass ich mich nicht fallen lassen kann gerade.

Aber eigentlich war es auch nicht schlimm, denn Mr. Undercut war hatte ja den Holla die Waldfee-Schwanz. Boah was hatte ich Lust auf seinen doch großen Schwanz. Ich brauche nicht immer einen großen Schwanz, aber so manchmal habe ich da Bock drauf. Er zog sich ein Gummi an und nahm mich Missionar. Wir harmonierten gut. Wir küssten uns immer wieder. Es war ein schöner intensiver Fick. Ich massierte mit der Hand noch meinen Kitzler und dann kamen wir gleichzeitig.

Wir lagen nackt auf dem Bett und quatschten zum Runterkommen. Über Gott und die Welt. Kein belangloses zwischen dem Sexgespräch. Nach einer Weile bekamen wir wieder Lust. Ich woilte unbedingt doggy genommen werden. Das hatte ich lange nicht. Ich liebe diese Stellung und Mr. Undercut hat ein Gerat mit dem das gut funktioniert. Gummi an und dann nahm er mich tief. Ich bewegte mich mit meinem Becken gegen ihn. Ich massierte wieder meinen KItzler. Doggy komme ich viel heftiger, die Stellung passt besser zu meinen empfindlichen Zonen als die Missio. Es brauchte gar nicht sehr viele Stöße bis er mich so zum zweiten Höhepunkt brachte.

Es waren schöne zwei leidenschaftliche Stunden mit Mr. Undercut und ich hätte sehr große Lust das bald zu wiederholen.