Vorweihnachts-Fick mit Frühstück

Ich kann die meiste Zeit in meinem Leben ganz gut ausblenden, dass man als Frau ja in halbwegs regelmäßigen (zumindest bei mir) Abständen seine Tage bekommt. Ich habe es noch nie geschafft, mir das Mal in den Kalender zu schreiben und damit zu planen. Als ich hormonell verhütet habe (Ring), habe ich den regelmäßig eine Woche zu lange drin gehabt, weil ich es einfach verpeilt habe, dass schon wieder drei Wochen um sind. (Nicht gesund, ich weiß). Ja, als Frau merkt man dann immer, wie schnell drei Wochen eigentlich immer vorbei gehen (verdammt, schon wieder). Mit den Hormonen war das Geblute nach den 7 Tagen einfach gegessen. Seit ich damit aufgehört habe, muss ich meinen Körper erst wieder kennenlernen. Und ja, das einzige was mir fehlt an den Hormonen ist, dass man das Ganze ein wenig schieben und an das eigene Leben anpassen konnte. Jetzt kommt es halt wie es kommt. Jetzt kommen meine Tage zwar auch einigermaßen regelmäßig (und ich bin trotzdem jedes Mal wieder überrascht, dass es schon wieder soweit ist), aber sie ziehen sich viel länger. Erst habe ich ne ganze Weile leichte Blutungen, dann peakt es mal zwei Tage total krass und dann gehen sie irgendwann (endlich) weg.

Warum erzähle ich euch das? Kurz vor Weihnachten kündigte sich Mr. Tech-Nerd für eine Nacht in meiner Stadt an. Er würde keine Termine haben. Just for a Fuck. Was total großartig ist, denn er würde nur wegen mir in die Stadt kommen. Ich hatte auch keine Termine. Einfach Zeit, einfach nochmal ungestört lecken lassen, bevor die mutmaßlich für mich als Single ziemlich sexlosen Weihnachtstage kommen. In meinem Kopf fühlte sich das ein wenig an, wie auf Vorrat vögeln. Er hatte wieder das Hotel mit der tollen Aussicht gebucht ( wie auch immer er es anstellte, dass er immer ein Zimmer so weit oben bekommt). Und (alle Kritiker aufgemerkt) er hat ein Frühstück für uns beide mitgebucht. Ich freute mich sehr. Bis mir in der Woche vorher auffiel, dass ich vermutlich meine Tage haben würde. Zwar nicht mehr wild mutmaßlich, aber das weiß man vorher nie so genau. Ich kam mir ein bißchen doof vor, als ich ihm das beichten musste, denn es war mir als er gebucht hat einfach nicht klar gewesen. Ich hab das nie auf dem Schirm, wie eingangs erwähnt. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, denn er wendete Zeit und Geld auf um mich zu sehen und dann bekam er nicht das ganze Paket. Aber so ist das nun mal mit der Natur.

Auf seine grandiosen Leckkünste musste ich somit leider verzichten. Er aber nicht auf meine Blasekünste immerhin. Am Ende hatte ich meine Tage zumindest so wenig, dass er mich auch ficken konnte (ich mich ficken lassen wollte, ohne die Befürchtung eine Schneise der Verwüstung zu hinterlassen), zwar leider nicht am Fensterbrett mit Ausblick über die Stadt. Das passt Höhenmäßig irgendwie nicht (oder wir stellen uns zu doof an). Mich vor Weihnachten nochmal doggy von ihm rannehmen lassen war genau das, was ich gebraucht habe um die Feiertage zu überstehen. Auch, dass ich dieses Mal einfach neben ihm einschlafen konnte, wir ausschlafen und gemütlich frühstücken waren, war cool. Ich habe ihn halt ein wenig mit meinem unruhigen Schlaf gequält. (Mein Plan für diese Woche – endlich den HNO-Termin ausmachen, wegen meiner Atemaussetzer.)  Mal sehen, ob er sich das jemals wieder mal antut. Aber ich hab immer noch einen geleckten Orgasmus gut. Er muss also wiederkommen.

Kleiner leidenschaftlicher Vormittags-Fick

Nach dem leidenschaftlichen Fick im Stundenhotel mit Mr. Undercut gab es dieses Mal fast das selbe in grün, nur nicht mehr im Stundenhotel, sondern auf seiner heimischen Couch.

Nach unserem wirklich schönen ersten Treffen im Stundenhotel, hatten wir eigentlich nicht viel Kontakt gehabt, deswegen hatte ich schon befürchtet, dass er kein Interesse mehr an einem weiteren Treffen haben könnte. Aber diese Angst stellte sich als unbegründet heraus. Er kommuniziert nur ähnlich spärlich wie ich. Wenn ich das weiß ist das voll okay. Ich brauche nicht durchgehend mit Nachrichten bei Laune gehalten zu werden. Bei mir kann Mann sich auch aus dem Nichts wieder melden. Für mich ist das völlig okay. Meist haben andere Dinge im Leben Vorrang.

Er hat mich für unser zweites Treffen zu sich nach Hause eingeladen. Ich bin immer wieder überrascht, wenn vergebene Männer dies tun. Aber ich habe mittlerweile schon so einige Zuhause zu Gesicht bekommen. Er war ziemlich entspannt. Es war eine gemütliche Atmosphäre. Wie schon beim ersten Mal mochte ich seine leidenschaftliche Art mich zu küssen. er gab mir das Gefühl, dass er genau auf mich hier und jetzt Bock hat. Beim ersten Mal hatte er mich vor lauter Leidenschaft noch so wild geleckt, dass ich damit völlig überfordert war. Dieses Mal nahm er sich ein wenig zurück und brachte mich gut auf Touren. Ich bin mir nur manchmal nicht sicher, ob Männer Lecken und Fingern als Vorspiel anlegen oder gern hätten, dass ich dabei schon komme. Aber ich sollte aufhören währenddessen darüber nachzudenken. Das Feedback vom letzten Mal hatte also gefruchtet. Während er mich leckte freute ich mich schon sehr auf seinen doch ziemlich großen Schwanz. Ich wollte mich doggy nehmen lassen. Ich finde ich bin eh sehr doggy untervögelt. Und er tat mir den Gefallen. Füllte mich mit seinem Schwanz aus, drang tief in mich ein. Timte seine Lust so, dass er am Ende zeitgleich mit mir kam. Ein kleiner leidenschaftlicher Vormittags-Fick, der mit einem entspannten Gespräch auf der Couch endete.

Ich gehe einfach mal davon aus, dass er sich schon wieder melden wird. Für mich gerne wieder.

Leidenschaftlicher Fick im Stundenhotel

Ich hatte mir zwar fest vorgenommen, diesen Beitrag noch vor dem Urlaub zu schreiben und ihn dann in meiner Abwesenheit zu veröffentlichen. Aber irgendwie hab ich das nicht hinbekommen.Mir war auch so ein wenig die Muse zu schreiben abhanden gekommen. Aber jetzt habe ich mir im sexfreien Ich-betreue-Kinder-Urlaub ein wenig den Kopf durchpusten lassen uns neue Motivation gesammelt.

Ein Erlebnis noch von vor dem Urlaub.

Mr. Undercut, der Typ der mich auf der Stammtischveranstaltung gegen die Wand gedrückt und leidenschaftlich geküsst hat ihn habe ich wieder getroffen. Nach dem wilden Knutschen war eigentlich schon klar, dass es das noch nicht gewesen sein kann zwischen uns. Wir waren einfach ziemlich scharf aufeinander gewesen. Es vergingen nur wenige Tage, bis wir uns auf ein neuerliches Treffen verabredeten. Wohin war die spannende Frage. Erst überlegten wird uns Outdoor bei dem aktuell guten Wetter zu treffen, aber ich woillte nicht so recht. Wenn ich jemanden nicht so gut kenne, dann bin tue ich mir schwer, wenn dann noch ein Otz dazu kommt, wo man aufpassen muss, dass man nicht erwischt wird. Dass ich dabei dann meinen Spaß habe, stellte ich mir schwierig vor. Zu ihm oder zu mir ging nicht. Nach einigem Hin und Her Schreiben einigten wir uns auf ein Stundenhotel. Ich muss bei Stundenhotel immernoch schmunzeln, weil die ersten Erfahrungen damit irgendwie in die Hose gegangen waren.

Ich holte Mr. Undercut mit dem Auto von der Arbeit ab.Kaum stieg er in mein Auto, war das Gefühl gut zischen uns. Mit manchen Menschen passt es einfach. Ich hatte wirklich Bock auf ihn, Den Weg zum Stundenhotel kannte ich auch schon, ich war dort schon zwei Mal gewesen. Darüber musste ich ziemlich schmunzeln. Das Stundenhotel hat seinen „Schrecken“ verloren. Wenn man sich mal auskennt, dann ist das gar nicht mehr schräg da hin zu gehen, sondern normal. Wir ließen uns ein Zimmer geben. Als die Rezeptions-Lady uns alles zeigen wollte, sagte ich, dass ich mich schon auskenne. Hihihi. Ich Experte ich.

Wir bekamen das Afrikazimmer.. Es gefiel mir gut, Ein großes Bett in der Mitte. Wir quatschten ein wenig, knutschten sehr bald und nicht viel später war ich nackt. Nachdem ich Mr. Undercut bei unserem ersten Treffen schon einen Blowjob verpasst hatte und er wohl ebenso gerne leckt wie ich blase, dauerte es auch gar nicht mehr lang, bis er sich über mich hermachte leckenderweise. Aber er tat das mit so einem unglaublich Okangleichen Elan, dass mein Kopf völlig überfordert war. Er war einfach zu schnell und zu intensiv. In meinem Kopf spielte sich ungefähr folgendes ab.“okay woow, los gehts,  WOOOOWW; krass, warte huch der geht aber zur Sache, ich versuch mich ja zu entspannen, aber oh wow, jetzt so,ah schon wieder anders. Hoffentlich schmeck ich überhaupt, oh, okay er hat mich ganz ausgeleckt, oh wo leckt er denn jetzt hin. wie aha, ach der Hintern auch, oh ohje, hoffentlich hab ich mich gut genug gewaschen voher, AAhhh, aber er is alt genug, ohh wie verboten geil ist das denn..uuhhh wenn es ihm spaß macht… “ Ich konnte mich nicht fallen lassen. Er kann gut lecken, gar keine Frage, aber wenn der Kopf einmal an ist und überfordert, dann wird es schwierig. Ich hob irgendwann die Hände und sagte, ihm, dass ich mich nicht fallen lassen kann gerade.

Aber eigentlich war es auch nicht schlimm, denn Mr. Undercut war hatte ja den Holla die Waldfee-Schwanz. Boah was hatte ich Lust auf seinen doch großen Schwanz. Ich brauche nicht immer einen großen Schwanz, aber so manchmal habe ich da Bock drauf. Er zog sich ein Gummi an und nahm mich Missionar. Wir harmonierten gut. Wir küssten uns immer wieder. Es war ein schöner intensiver Fick. Ich massierte mit der Hand noch meinen Kitzler und dann kamen wir gleichzeitig.

Wir lagen nackt auf dem Bett und quatschten zum Runterkommen. Über Gott und die Welt. Kein belangloses zwischen dem Sexgespräch. Nach einer Weile bekamen wir wieder Lust. Ich woilte unbedingt doggy genommen werden. Das hatte ich lange nicht. Ich liebe diese Stellung und Mr. Undercut hat ein Gerat mit dem das gut funktioniert. Gummi an und dann nahm er mich tief. Ich bewegte mich mit meinem Becken gegen ihn. Ich massierte wieder meinen KItzler. Doggy komme ich viel heftiger, die Stellung passt besser zu meinen empfindlichen Zonen als die Missio. Es brauchte gar nicht sehr viele Stöße bis er mich so zum zweiten Höhepunkt brachte.

Es waren schöne zwei leidenschaftliche Stunden mit Mr. Undercut und ich hätte sehr große Lust das bald zu wiederholen.

Große Spielwiese und sein Finale

Bisher hatte ich mich ja im Club immer geweigert auf so eine für alle offene Spielwiese zu gehen. Im Pärchenzimmer ja, aber sonst bisher nein. Nach einer weiteren Pause standen wir dann vor dem Zimmer mit der Spielwiese.  Bevor ich groß protestieren und mich zuviel umsehen konnte, nahm JD meinen Schal und verband mir die Augen. Okay.. Ich vertraue ihm..Er führte mich in den Raum..Es war nicht ganz hell und in organges Licht getaucht. Das konnte ich wahrnehmen, als ich leicht unter dem Schal hervorlugte. Meistens halte ich trotz Augenbinde meine Augen geschlossen. Das ist dann einfacher für mich. Aber in dem Fall wollte ich mich zumindest ein wenig orientieren. Es waren viele Geräusche. Ich hatte auch keinerlei Orientierung, wo auf der Matte ich landete. Ich glaube ich hatte nur meinen Kimono an. Aber ich erinnere mich nicht an den Moment des Ausziehens. Keine Ahnung, ob ich meine Stiefel anhatte, oder nicht. JD sorgte dafür dass ein Handtuch unter mir lag. Ich legte mich mit dem Rücken darauf und wartete was passieren würde. Es hat gefühlt keine zehn Sekunden gedauert bis noch zwei weitere Männer da waren..

Irritiert vernahm ich laute Sabber-und-Sauggeräsuche von meiner linken Brust. Viele Hände auf mir. Uh, das kann ja heiter werden. Ich ging davon aus, dass JD die Lage im Griff hatte. Immerhin war wohl der Mann der sich so lautstark über meinen Busen hergemacht hatte, schnell wieder weg, oder leise.. Jedenfalls war dann nichts mehr in der Art zu hören.. Und von der Art des Anfassens her war wohl der Mann wieder da, der mir auf dem Gynstuhl die Hand gehalten hatte. JD befand sich zwischen meinen Beinen. Fühlte sich nach, er bewacht den Eingang an. Das war gut so. Denn dann konnte nichts schief gehen. Während er mich dann wieder auf Touren brachte sollte ich dieses Mal einen Schwanz blasen, der sich überhalb meines Kopfes befand. Manchmal machen es einem die Männer nicht so ganz leicht dabei, weil sie nicht nahe genug herkommen. Aber es ging in deses Falle. Ich versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren, die Berührungen überall auf meinem Körper ausszublenden. Ich war sehr froh um meine Augenbinden. Musste nicht überlegen, ob die Männer mir gefielen. Der Schwanz den ich blies war gepflegt und damit alles okay. JD leckte und fickte mich, alles okay..

Der Mann, den ich blies, wollte wohl tiefer in meinen Mund und kraxelte irgendwann über mich drüber… Ich musste schmunzeln, weil er mich fast erdrückte und ich auch nicht mehr vernüftig blasen konnte. Ich lieg auf dem Rücken, er steckt mir von oben den Schwanz in den Mund. Viel mit Technik blasen ist da nicht mehr, da ich meinen Kopf ja auch nicht mehr bewegen kann. Also Atmen und warten bis er genug hat..JD sagte dann, dass ich mich umdrehen sollte. Gut ich versuchte nicht drüber nachzudenken, wie ungelenk und wenig sexy mein Wendemanöver ausgesehen haben muss. Egal ich seh ja keinen. JD wollte mich final in der Hündchenposition nehmen. Er drang auch gleich tief in mich ein und ich stöhnte auf. Der Mann den ich gelasen hatte, war vor meinem Gesicht. JD sagte, dass ich weiterblasen solle. Das tat ich, aber nicht besonders lang. Ich wollte ich auch noch einen Orgasmus haben. Dazu nahm ich eine Hand und spielte an meinem Kitzler herum.. Ich lag mit meinen Kopf auf dem Schioß des Mannes während mich JD fickte.

In der Stellung stimuliert mich JDs Piercing besonders gut. Er stieß heftig zu, aber beim ihm sagt mein Kopf nicht „Vorsicht, könnte weh tun!“, sondern ich kann mich gehen und ihn machen lassen. Ich hatte keine Ahnung wie weit er so war, aber ich kümmerte mich auch nicht darum. Ich dachte, dass er schon kommen würde. Ich kam ziemlich heftig, muss knallrot im Gesicht gewesen sein und ließ mich nach dem Orgasmus einfach komplett gerädert zu Seite kippen und rollte mich in Embryostellung auf der Spielwiese ein. So blieb ich erst mal liegen. Also ich die Augenbinde abnahm versicherte ich mich noch, dass JD auch gekommen war. Sehr gut.. Dann war ich beruhigt, schließlich soll er ja auch seinen Spaß haben. Er hatte mir erklärt, dass man sich das ab einem gewissen Alter einteilen muss, deswegen verschiebt er seinen Orgasmus immer nach Hinten.

Bis ich dann die Augenbinde abnahm waren alle verschwunden. Es war auch schon spät, was heißt, dass der Club schließen wollte. Wir gingen noch gemeinsam duschen und dann in die Umkleide. Da kam ein Mann auf mich zu, umarmte mich und bedankte sich.

Das war ein lustiger Moment. Das war der Mann, (ließ ich mir später von JD erklären) dem ich erst die Hand zerquetscht und dann einen geblasen hatte. Dabei war er nicht gekommen. Was er beim Zuschauen so gemacht hat weiß ich nicht. Ich glaube, dass er sich auf für zwei unübersehbar echte Orgasmen meinerseits, die er miterleben durfte, bedankte.

Am Ende war die große offene Spielwiese gar nicht so schlimm. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das mit offnen Augen könnte. So sehe ich nicht, wen JD alles weggeschickt hat. Ich vertraue darauf, dass er die Männer gut aussucht, da sie ja auch seinen ästhetischen Ansprüchen genügen müssen. Schließlich sieht er ja, wer an mir rummacht. Ähnlich wie im Pornokino..

Orgasmus mit Sperma im Mund…

JD half mir nach meinem Orgasmus vom Stuhl. Ich rutschte meine Klamotten wieder in die richtige Position. Das andere Pärchen war fertig und hatte den Raum verlassen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob noch jemand außer uns im Raum war oder nicht, ich hatte überhaupt nicht darauf geachtet. Aber die Matte, auf der sich das Pärchen vergnügt hatte, war leer. Die war auch das Ziel von JD. Er legte ein Handtuch darauf und befahl mir mich auf die Matte zu knien. Sie war ein wenig erhöht. Ich trug immernoch kein Höschen, aber meine Overknee-Stiefel und meinen schwarzen Spitzen-Kimono, der knapp über den Hintern reichte. An welcher Stelle er mir meinen BH abgenommen hatte, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls war ich nackt unter meinem Kimono. Ich kniete mich hin, wie befohlen. Und mein Hintern streckte sich JD entgegen. Das muss die perfekte Höhe sein, um mich doggy zu nehmen, dachte ich noch. Da spürte ich JD hinter mir. Ich fühlte mich gut in meinen Klamotten und war mir sicher, dass es ein leckerer Anblick für JD war. Er schob schob mir den Kimono über den Hintern hoch. Ich liebe diese Stellung, ich mochte diese kleine Geste.

Währenddessen bemerkte ich links neben mir einen weiteren Mann. JD und er hatten wohl kommuniziert. Er platzierte sich neben meinem Kopf. Auch ohne, dass jemand was gesagt hatte, wußte ich was ich tun musste. Währenddessen war JD schon in mich eingedrungen.. Ich merkte, dass er ziemlich geil war. Es hatte was unerbittliches. Während er in mich hineinstieß sagte er, dass ich Schlampe den anderen Schwanz blasen soll. Dass ich es ja gut machen solle. Ich solle mich anstrengen.. Ich solle mir meinen Orgasmus verdienen. Ich sah den Mann nicht an. Ich nahm seinen Schwanz, der nicht allzugroß war, nahm ihn in den Mund und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren. Währenddessen fickte mich JD. Ich wußte, dass ihn das anmachte, wenn er die Kontrolle über die Situation, die anderen Männer hatte. Der Mann, den ich blies, reagierte schnell auf das was ich tat. Er griff auch noch nach meinen Brüste. Ich dachte, JD und er hätten geklärt, dass er nicht in meinem Mund kommen dürfe. JD dachte, wie ich hinterher rausfand, dass ich das schon vorher merken würde. Aber der Mann kam nach so kurzer Zeit, völlig überraschend, dass ich eine kleine Menge Sperma im Mund hatte. JD fickte mich immernoch. Der Mann verschwand. Ich war so aufgegeilt, dass ich das Sperma einfach im Mund beließ, ich wollte es auf keinen Fall schlucken.

JD befahl mir, dass ich mich anfassen sollte. Ich konnte nicht laut stöhnen, durch das Sperma in meinem Mund. Ich mag das Zeug ja nicht und versuchte zu verdrängen, dass es da war. Mich auf JDs Stöße zu konzentrieren und nicht auf den Geschmack. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm und fasste mit meiner rechten Hand unter meinem Körper durch zu meinem Kitzler. Ich massierte ihn, JD fickte mich und mein Körper fing zu zucken an. Ich kam. Mit geschlossenem Mund. Guter Orgasmus. Allerdings war ich froh, dass JD, während ich mich auf die Matte sinken ließ, schnell mit Papiertuchern anrückte. Ich spuckte das Sperma des fremden Mannes in ein Papiertuch und war froh es aus dem Mund zu haben. Der Mann war nicht mehr zu sehen.  Ich erzählte JD, dass er in meinen Mund gespitzt hatte. JD lachte und sagte, dass er dachte, dass ich das schon merken würde. In Zukunft gilt wieder die Regel, dass keiner in meinen Mund spitzen darf und JD kommuniziert das vorher. Wir beschlossen wieder zum Buffet zu gehen, um etwas zu trinken. Guter Plan.. Spermageschmack loswerden.. JD gab mir Höschen und BH wieder und ich zog mir beides an. Dann gingen wir ein Gläschen Wein trinken..