Leidenschaft in seinen Augen

So erstmal ein Blick in den Themenspeicher:

  • Verrückter Italiener und die Familiengründung
  • Spätnachts bei Mr. Gentleman
  • Das H-Problem, das zum A-Problem wird
  • Piercing trifft Piercing
  • Leidenschaft in seinen Augen
  • Mal ein richtiges Bett

Jetzt blogge ich schon wie wahnsinnig und die Liste wird gefühlt immer noch nicht viel kürzer. (Vielleicht würde Sexverzicht helfen, bis ich alles nach geschrieben habe :-D) Manchmal weiß ich sofort, was ich als nächstes schreiben will, manchmal geht mir so viel verschiedenes durch den Kopf.

Ich hatte ja geschrieben, dass ich Mr. Band, der mir fast mein Hirn rausgeknutscht hatte bis zum Blogeintrag nicht wiedergesehen habe. Ich kann nun Gegenteiliges berichten. Wir haben uns wiedergesehen. Spät Abends nach seiner Bandprobe, eigentlich hätte ich schlafen müssen, aber die Aussicht auf Knutschen mit ihm, ließ nicht an das Schlafdefizit denken. Ich fuhr raus zu ihm aufs Land. Es war schon kurz vor 23 Uhr. Er ließ mich hinein. Kein warm werden miteinander. Ich fühlte mich gleich wohl. Raus aus der Jacke, Mütze weg und Schuhe aus. Da steht er vor mir.  Niedlich, schön, nett, ich hache innerlich, weil er mir gefällt. Und ich kann nur noch ans Küssen denken. Stelle mich auf die Zehenspitzen, halte mit meinen Händen sein Gesicht und küsse ihn mit viel Gefühl. Er erwidert den Kuss, hält wiederum meinen Kopf in seinen Händen. Zärtlich perfekt. Als wir uns lösen fragt er lachen, ob ich mich nicht akklimatisieren müssen. Nein, es fühlt sich leicht an mit ihm, stimmig. Ich lehne mich an ihn. Er hat die perfekte Größe. Ich streichle ihm seitlich über den Bauch, am Bund seiner Jeans entlang. Sein Körper lässt den regelmäßigen Sport erahnen. Oh mann, wie sehr ich ihn will. Calm down, Remi. Was mir nur zum Teil gelingt, weil seine Küsse mir sagen, dass er mich auch will. Jetzt. Wie unglaublich leidenschaftlich dieser Mann küssen kann. Ich erinnere mich nicht, wann mir das letzte Mal ein Mann mit seinen Küssen gesagt hat, dass er mich jetzt sofort vernaschen will. Ohne das mit Auffressen zu verwechseln.

Wir landen relativ schnell auf dem Sofa. Er auf mir. Mehr knutschen. Zwischendurch sieht er mich an. Ich glaube noch nie hat mich ein Mann so leidenschaftlich angeblickt. Wobei ich innerlich grinsen muss, weil ich merke, dass der Grat zwischen leidenschaftlich gucken und psychopathisch gucken sehr schmal ist. Ich schließe dann einfach immer meine Augen, wenn mir seine Blicke zu intensiv werden. Dann zieht mich aus. Mehr knutschen. Zwischendurch greift er mir leicht an den Hals. Er ist einer von den Guten, keine Sorge, denke ich mir. Wenn man sich nicht so wirklich gut kennt, dann ist das gar nicht so ohne mit so ganz leichten Würgen. Ich kann immer nicht abstellen, dass mir dann kurz die Schlagzeile durch den Kopf geht, wenn ich am nächsten Morgen tot in seiner Wohnung gefunden würde. Ich entscheide mich ihm zu vertrauen und es zu genießen. Nachdem er meinen Körper erkundet hat, begab er sich schnell auf Tauchstation zwischen meine Beine. Bisher hatten wir ja nur den Blowjob, weil ich Out of Order war beim letzten Mal. Wenn er nur halb so gut leckt, wie er küsst, dann würde es gut werden. Und es wurde. Man merkt das ja meist schon im Ansatz, ob Mann weiß was er da tut, oder nicht. Oh Jaaaaa… Seine Zunge wusste was sie tun muss. Verdammt, wo ist der fucking Haken an dem Mann? Jetzt kann der auch noch lecken. Ich fasse es nicht. Er sagte, dass ich gut schmecke. Ich glaubte ihm das einfach mal. Lies mich ins Sofa sinken, spannte den Körper an und freute mich auf den Orgasmus der kam.

Er grinste, ging kurz ins Bad, wischte sich das Gesicht ab und gab mir eine Decke als er wieder kam. Ich mümmelte mich ein und genoss. Genau das selbe Szenario wiederholte sich kurz darauf nochmal. Er hatte einfach Bock mir einen zweiten Orgasmus zu lecken. So hatte ich das nicht erwartet. Aber ich wehrte mich auch nicht dagegen 🙂

Während ich schon die ganze Zeit nackt war, hatte er noch seine Jeans an. Ich lag auf dem Rücken, er setzt sich auf meinen Bauch. So hatte ich seinen Prachtkörper direkt vor mir. Jetzt war es nur fair, wenn ich mich noch um ihn kümmerte. Ich streichelte seinen Schwanz durch die Jeans. Irgendwann öffnete ich dann doch seinen Gürtel und die Jeans und er zog sich die Hose aus. Er trug auch dieses Mal nichts darunter. Mal sehen ob er Lust hatte auf einen Blowjob oder ob ihm der Sinn nach Sex stand. Ich blies los. Das es ihm gefällt, wusste ich noch vom ersten Mal. Am Ende lud er eine ordentliche Ladung Sperma auf mich ab und ich fragte ihn grinsend nach dem Weg zu seiner Dusche. Er drückte mir noch das Kinder-Duschgel in die Hand und hoffte auf warmes Wasser. Das dauerte eine Weile und ich hatte schon die Befürchtung kalt duschen zu müssen. Aber nach einer Weile wurde es zum Glück doch noch heiß.

Dieser Mann küsst mich echt um den Versand. Ich muss mich immer am Riemen reißen, um nicht allzu süchtige Nachrichten zu schreiben. Aber ich will mehr. Mehr knutschen.

Der Gentleman und ich – es knistert

Es machte mich an, er machte mich an. Aber ich war nach wie vor nicht der Typ um auf so einer großen Spielwiese zu spielen. Zu viele Menschen, zu offen… Ich war gespannt, was er vorhatte. Während er vor mir stand, mich küsste und meine Brüste erforschte, bekam ich große Lust ihm einen zu blasen. Aber es passte gerade nicht. Er war initiativ. Wenn ich nun vorpreschte und das einfach tat, würde ich die Dynamik brechen. Also ließ ich es. Er war tonangebend. Ich mag es sehr, wenn der man leicht dominant ist. Wenn er einfach zeigt, dass er weiß, was er tut. Souveränität ist vermutlich das Zauberwort. Irgendwann nahm er meine Hand und zog mich hinter sich her. Er machte sich auf den Weg in eines der kleinen Pärchenzimmer, bei denen man die Türe hinter sich schließen konnte. Yeah. Ihm war das scheinbar auch lieber. Da wir uns ja noch nicht wirklich kennen, wäre alles andere auch ein wenig viel gewesen.

Da stand er vor mir und küsste mich wieder so perfekt. Ich spürte wieviel Lust er hatte. Auf mich. Zog mich langsam aus. Wie gut dieser Mann roch. Auch sein Körper war toll. Das war schon unter den Klamotten zu spüren, dass sich seine Zeit im Fitnessstudio auszahlte. Der Körper ohne einen guten Charakter wäre mir ja wurscht. Aber nett und ein geiler Körper ist eine sensationelle Kombination. Er entkleidete mich nach und nach, während er meinen Körper mit Küssen und Berührungen verwöhnte. Ich spürte unter seiner Anzughose seine harte Erektion. Raus aus dem Kimono, runter mit dem BH, auch mein Minirock blieb nicht lange an. Übrig blieb das Höschen mit den Strapsen. Mr. Gentleman war noch komplett bekleidet und entledigte sich nun seiner Weste und seines Hemds. Entweder hatte die Natur es gut mit ihm gemeint, oder er hat es geschafft sehr gepflegte Brustbehaarung zu haben. Nicht zu lang nicht, wild gewuchert, aber doch da. Wirkte männlich, aber aufgeräumt. Ich war schon sehr auf Touren. Mr. Gentleman wusste ja nicht viel über mich. Ich hatte auch nicht mit meinen Blasekünsten rumgepost. Hoffte ihn damit überraschen zu können.

Als er sich aus seiner Hose schälte bekam ich endlich seine Latte zu Gesicht. Vernünftiges Mittelmaß und damit ein guter Blaseschwanz. Ich deutete ihm an, dass ich ihn mir vornehmen wollte. Er setzte sich auf die Kante des Betts und ich kniete mich davor. Ich nahm ihn den Mund. Langsam rantasten. Ließ meine Zunge kreisen. Erkundete ihn. Er genoss es. Aber er gibt nicht gern die Kontrolle ab. Ließ mich ihn ein wenig anblasen, wollte dann aber wieder Herr der Lage sein. Er berührte mich zwischen den Beinen, massierte meinen Kitzler durchs Höschen. Er deutete mir an, dass ich mich auf die Matte legen sollte. Ich zog währenddessen noch mein Höschen aus und trug nur noch die Strapse. Er besorgte sich in der Zwischenzeit ein Kondom und zog es sich über. Ich legte mich auf das Handtuch auf den Rücken. Er kam über mich und drang in mich ein. Es fühlte sich gut an. Manchmal bin ich ein wenig verkrampft, das war dieses Mal nicht der Fall. Er fing an sich langsam zu bewegen. Ohja, feels good. Er war auch beim Sex souverän, wusste was er tat. Ich genoss es mich von ihm ficken zu lassen. Genau das hatte ich mir für den Abend gewünscht. Gut gefickt zu werden. Er fickte mich zwischen sanft und sehr hart und schnell. Ich genoss es einfach. Machte gar keine Anstalten es mir selbst zu machen. Ich hatte es nicht eilig, denn irgendwie gab er mir die Gewissheit, dass ich schon noch zu meiner Befriedigung kommen würde.

Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus mir raus und deutete mir an, dass ich mich hinknieen sollte. Doggystyle sollte es also werden. Meine Lieblingsstellung. Ich kniete mich hin und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Erwartungsfroh. Genau das brauchte ich in meinem untervögelten Zustand. Drückte den Rücken durch, machte ein Hohlkreuz, reckte ihm den Hintern noch weiter entgegen. Er drang in mich ein. Fing an mich zu stoßen. Ich fing an mit der Hand meinen Kitzler zu massieren. Er wurde heftiger. Es war gar nicht so leicht es mir weiter mit er Hand zu machen, wenn er mich ordentlich fickte. Also ließ ich es bleiben und genoss seine Stöße. Es dauerte gar nicht lange, bis er anfing zu stöhnen. Hihi, er wird doch nicht etwa schon kommen, dachte ich noch. Doch in der Tat, er kam. Ich nahm das mal als Kompliment. Es hatte ihn wohl sehr angemacht mich von hinten zu nehmen. Er zog sich zurück und wir kuschelten uns neben einander um runterkommen. Nicht gekommen zu sein, fand ich gar nicht weiter schlimm. Ich war mir sicher, dass das noch nicht alles war. Wir zogen uns wieder an und gingen Händchenhaltend und grinsend wieder an die Bar zurück