Eher Seekrank als Orgasmus…

Ich saß immernoch ziemlich aufrecht auf der Kante der Massageliege. Das Pärchen war mittlerweile im oder neben dem Bett zugange. So genau konnte ich das nicht zuordnen.  Es war beruhigend mitzubekommen, dass ich nicht die einzige bin, die kaum spricht, wenn sie in der Rolle ist. So war von ihr eigentlich nicht viel zu hören. Nur von ihrem Partner der immer mal wieder Anweisungen gab.

JD kniete sich irgendwann vor mich und fing an mich zu lecken.  Huuuii, er kann das. Mit FIngern und Zunge versuchte er mich zu eniem Orgasmus zu bekommen. Völlig unmöglich in dieser Körperposition. Ich kann mich im Sitzen einfach nicht fallen lassen. Mal schauen, ob mir das irgendwann noch gelingt. Allerdings wohl nicht, wenn noch andere Menschen im Raum sind.  Aber JD kannte mich mittlerweile so gut, dass ihm klar war, dass das so nichts werden würde. Also ließ er von mir ab und half mir aufzustehen. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde. JD hatte mit Sicherheit schon im Sinn, was er nun mit mir anstellen würde und ich hoffte, dass er mich nicht in die Schaukel packen würden. Aber gerade wo ich es mir dachte, da nahm er mich schon an den Händen und ging mit mir Richtung dieser Schaukel.

Verdammt, es kann einfach nicht irgendwie sexy aussehen, wenn man mich mit verbundenen Augen in dieses Ding packte. Also eigentlich weder der Akt des Einsteigens, noch des Drinnenhängens. Aber ich hatte ja nichts zu melden und wenn der Mann des anderen Paares seine Rubensfrau da manchmal reinpackt, dann kann es bei mir auch schlimmer aussehen..

Trotzdem war es ein komisches Gefühl von JD und dem anderen Mann in die Schaukel gehievt zu werden. Ein Band war knapp unter meinem Hintern, das zweite an meinem Rücken.  Dann packten sie meine Füße nach oben und steckten sie in Schlaufen. Meine Hände waren noch frei. Erst hielt ich mich damit einfach irgendwo an der Schaukel fest. Nachdem JD meine Füße festgemacht hatte, machte er sich auch gleich dran, mich zu nehmen. Stellte sich zwischem meine Beine und drang in mich ein.  Der andere Mann stellte sich hinter meinen Kopf und  nahm meine Arme und zog sie zurück. Als ob er sie hinter meinen Rücken sollten. JD fickte mich und der Mann sorgte am Anfang dafür, dass die Schaukel und ich auch wieder in Richtung JD glitten, wenn er mich quasi weggestoßen hatte.

Aber er begab sich relativ bald wieder zu seiner Partnerin. Zum Glück, denn dann konnte ich mich mit meinen Hädnden wieder an der Schaukel festhalten. JD fickte mich unter den Worten: „Du geiles Stück magst es doch mir so ausgeliefert zu sein. Wenn ich dich einfach ficken kann“. Nachdem ich die ganzen „O Gott ich seh in dem Ding doch völlig albern aus“-Gedanken endlich aus meinem Kopf verdrängt hatte, versuchte ich es zu genießen. Die geilen tiefen Stöße von JD. Aber es ging nicht. Das Geschaukel mit verbundenden Augen machte mir einfach einen flauen Magen. JD und ich hatten schon mal Sex gehabt auf einer Art Holbrettschauckel. Da ging das ein wenig besser, weil dieses Ding eigentlich nur vor und zurück schaukelte. Aber diese Liebesschaukel konnte in jede Richung schaukeln. Je nachdem, wie JD mich stieß. Ohne Augenbinde hätte es vielleicht funktionieren können. Aber so war ich mehr damit beschäftigt nicht seekrank zu werden, als dass mich JD zu einem Höhepunkt hätte treiben können. Ich hätte auch nicht mit der Hand nachhelfen können, weil die Position meiner Beine auch keine Mitarbeit meines Beckenbodens zugelassen hätten. Zur Erheiterung von JD meinte ich dann auch irgendwann, dass ich nicht kommen, sondern nur Seekrank werden würde. Er lachte und meinte nur in Richtung des anderen Mannes: “ Siehst du, dass meine ich.“ Das bezog sich auf die Gedanken, die immer so in meinem Kopf vorgehen.

JD erlöste mich aus der Schaukel und ich musste nach dem Aufstehen erst mal einen Moment stehen bleiben, so dass sich das Blut wieder richtig im Körper verteilen konnte. Dann brachte er mich zum Bett und ich durfte mich einfach auf den Rücken legen. Nachdem er mich noch ein paar Stöße lang gefickt hatte, ließ er von mir ab. Er ging Richtung Spielzeug und ich war gespannt was passieren würde. Dann konnte ich es hören. Das Summen. Er hatte sich einen Massagestab geangelt. Er hielt in einfach an meinen Kitzler und ließ nicht locker. Mein Körper, mein Beckeboden spannte sich an und entspannte sich dann wieder, so dass es einen passenden Rhythmus ergab. Dann kamen die großen Wellen und ich kam richtig heftig..

Und bekam eine Pause von JD..

 

Absolutes Blinddate – an den Tisch gefesselt

Er zog die Augenbinde fest an und fragte mich, ob ich denn noch was sehen würde. Ich war verwirrt, ob er nun eine gesprochene Antwort erwartete oder nur ein Nicken. Nachdem mir sprechen ja verboten war, probierte ich es mit dem Nicken.. Dann ließ er mich allein vor dem Tisch stehen…Bisher war das, was passiert ist relativ harmlos, das Aufwärmprogramm. Gut so, man muss sich ja auch erst an einander gewöhnen. Aber ich war sehr gespannt, was kommen würde. Was hatte er vor?

Wenn ich nervös bin, dann knabbere ich mir immer auf der Lippe herum. Das mache ich übrigens auch, wenn ich auf dem Weg zum Orgasmus bin. Aber das kann er ja nicht wissen. Jedenfalls fasste er mein Kinn an und meinte, dass ich meinen Mund entspannen sollte. Ich dachte, gut, dann höre ich halt auf rumzuknabbern.. und versuchte meine Lippen locker geschlossen zu lassen.. Das war ihm aber nicht entspannt genug… Er meinte ich solle meinen Kiefer entspannen. Mit einem leicht geöffnetem Mund war er zufrieden. Das fand ich megaseltsam. Eine ganz unnatürliche Haltung mit leicht geöffneten Lippen. Ich kam mir ordentlich doof dabei vor.

Noch dazu war ich noch ein wenig erkältet und wollte nicht soviel durch den Mund atmen, weil ich nicht husten wollte. Aber das konnte ich mir knicken. Mein Genussmann gab mir den Auftrag mich ab jetzt auf meinen Mund zu konzentrieren. Ich müsse drauf achten, dass er immer locker bleibt. Ah, das nervte mich gleich zu Beginn.. Aber ich hatte wohl keine Wahl.. Mund locker halten und einatmen, ausatmen…. Dann sagte er mir, dass ich mich auf den Tisch setzen soll. Okay, ich setze mich drauf und ließ meine Beine baumeln. Dann hatte er wohl ein Kissen darauf gelegt und ließ mich auf den Rücken liegen. Ich sollte so weit nach hinten rutschen, so dass ich meine Beine auf den Tisch aufstellen konnte. Ich kam mir wie ein Käfer auf dem Rücken vor. Ich rutschte ein Stück zurück und meine Füße waren dann halb auf dem Tisch. So blieb ich liegen, es war aushaltbar. Später dachte ich mir, wärst du doch weiterreingetuscht, dann wäre es bequemer gewesen. Aber ich wollte nicht so ewig rumzappeln und blieb dann so liegen.

Dann kam das Seil zum Einsatz. Er band mich damit unterhalb des Busens auf dem Tisch fest. Zwei oder drei Mal wickelte er es um mich herum. Es fühlte sich fest an, schnitt aber nicht ein. Mein Genussmann kontrollierte er ziemlich genau, dass das Seil auch nirgendwo einschnitt. Damit bestätigte er, dass was ich von ihm dachte, nämlich, dass er zum einen weiß was er tut, zum Anderen dass er seine Sachen gewissenhaft macht. Fesseln turnt mich irgendwie immer an. Ich war bestimmt ziemlich feucht. Ich lag auf dem Rücken, bequem auf dem Kissen, fest an den Tisch gefesselt, und versuchte meinen Mund locker zu halten. Irgendwann stand er neben mir und saugte an meinen Brustwarzen.

Dann wurde sein Tonfall härter. Ich musste meine Beine ganz breit machen, so breit ich konnte. So lag ich ganz offen vor ihm und er musste einen wunderbaren Blick auf meine Muschi haben. Dann hörte ich, wie er etwas in eine Steckdose steckte.. Huch, was würde jetzt passieren. Es war ein Massagestab.. Magic Wand. Ich ahnte, dass es darauf hinauslaufen würde mich über die Reizgrenze zu treiben..Der Stab hatte ganz ordentlich Power. Irgendwie musste wohl auch Gleitgel im Spiel sein. Fühlte sich flutschig an. Er ließ ihn an der Innenseite meiner Schenkel langgleiten und arbeitete sich langsam nach innen vor. Ich merkte, dass meine Erregung anstieg. Nicht leicht, sich auf den lockeren Mund zu konzentrieren. Aber er erinnerte mich daran. Dann ließ er den Massagestab auch am Kitzler kreisen und ich merkte wie der Orgasmus am Horizont aufzog. Zwischendurch fingerte er mich immer wieder. Mal hart, mal weniger hart. Richtung G-Punkt..

Irgendwann waren mir meine Lippen wurscht und ich konnte mich eh nicht mehr auf sie konzentrieren. Meine Beine fingen an zu zittern, ein Zeichen dass der Orgasmus naht.. Ich krallte mich am Tisch fest und mein Körper fing an sich aufzubäumen. Ich fing an zu schwitzen, atmete schneller und kam. Aber er hörte nicht auf. Ich hatte den Drang meine Beine zusammen zu pressen. Das ließ er aber nicht zu und hielt sie auch auseinander. Er befahl mir mit harter Stimme sie auseinander zu halten. Süße Folter, irgendwo zwischen geil und unangenehm.. Ich kann das gar nicht genau einordnen.. Ich wollte mich wehren und genießen.. Es trieb mich wieder nach oben, aber ich konnte nicht nochmal kommen. Mein Körper fing aber wieder an zu zucken. Genau erinner ich mich nicht. Irgendwann ließ er von mir ab und ich durfte mich entspannt hinlegen.

Ich ließ meine Beine vom Tisch baumeln. Die Aufregung wurde weniger. Die Anfangsnervosität war weg.
Aber die Entspannung dauerte nicht allzu lange.. Es gab eine zweite Massagestabrunde.. Er fing langsam an und steigerte den Erregungsgrad. Ließ mich nahe an den Orgasmus konne und fuhr mich dann wieder etwas runter. Dabei ließ er den Stab auch immer Mal wieder über meine Brüste kreisen. Dieses Mal spielte er noch mehr mit der Überreizung. Ich hatte auch einen zweiten hrftigen Orgasmus, wobei sich mein ganzer Körper augebäumt hatte.. Er zwang mich vorher förmlich meine Beine auseinander zu halten… Dann ließ er mit dem Stab von mir ab.
Ich sollte mit meinen Hintern näher zu Tischkante rutschen.. Das war ein wenig doof, weil ich beim Orgasmus geschwitzt hatte und der untere Teil meines Rückens, der nicht auf dem Kissen lag, am Tisch festgeklebt war. Er versuchte mich immer nach vorne zu ziehen, mal am Kissen, mal an den Beinen. Es bewegte sich aber nur der Tisch gesamt und nicht ich.. Ah peinlich.. ich durfte ja nicht sagen, dass es daran scheitert, dass ich am Tisch klebe.. Ich hob meinen Rücken an und irgendwann lag ich dann an der Kante. Das hatte die Konsequenz, dass ich meine auseinander gestreckten Beine, die er mir erneut befohlen hatte, mit den Armen festhalten musste. Dann fickte er mich. Mal hart, mal langsam und tief.. Ich stellte mir vor, wie er dabei wohl aussehen mochte. Ich konnte ihn stöhnen hören. Hören, dass es ihm gefiel mich zu ficken. Aber er konnte mich nicht richtig heftig ficken, weil er immer wieder rausrutschte. Ich konzentrierte mich drauf, meine Beine weit auseinander zu halten. Aber nach einer ganzen Weile hatte ich Probleme in der Position liegen zu bleiben. Dabei mich auch noch auf meine Lippen zu konzentrieren…

Als er merkte, dass meine Beine lahm wurden, änderte er seinen Plan vermutlich und befreite mich aus meiner Position…Aber damit war noch lange nicht Schluss..