Über die Devotheit

Ich bin heute über einen Artikel im Jetzt-Magazin der SZ über BDSM gestolpert. Und habe überraschenderweise etwas über meine Neigung gelernt, das ich bisher noch nicht wußte. http://www.jetzt.de/besitz/bdsm-einblick-in-eine-beziehung

Vorneweg: Ich mag Friedemann Karig und auch über Coco aus dem Artikel habe ich schon einen Videobeitrag gesehen.

Die Aussage, an der ich hängen geblieben bin:

„Eine andere Theorie besagt, dass devote Frauen beim Masturbieren den ganzen Körper anspannen müssen, um zum Orgasmus zu kommen. Und deshalb die Fesseln, den Druck von außen genießen.“

Ja, das stimmt auch bei mir. Vielleicht muss ich nicht den ganzen Körper anspannen, aber Teile davon auf jeden Fall.  (Aber ich bin ja gefühlt auch so semidevot) In meinem Blog beschreibe ich das immer mit  „Ich muss nachhelfen“, mein Körper muss mitarbeiten durch Spannung und Entspannung. Für den richtigen Rhythmus sorgen. Dass ich ohne komme, ist eher selten, zufällig. Wenn alles passt. Ist die Devotheit nur das Mittel um zum bekommen, was einen befriedigt? Gibt es Frauen, die einfach so kommen? Leicht? Immer?

Viele Fragen, die ich mir heute Abend noch durch den Kopf gehen lasse.