Angenehmes Wecken

Der Orgasmus, den mir Mr. Bondage besorgt hatte, war großartig gewesen, aber auch sehr energieraubend. Deswegen bin ich einfach gleich eingeschlafen. Kein Kuscheln, keine Revanche. Im Nachhinein hat er mir erzählt, dass er viel wachgelegen und nachgedacht hatte in dieser Nacht. Und er hat zum ersten Mal gemerkt, dass ich wohl Atemaussetzer beim Schlafen habe. Das haben mir schon so einige Männer gesagt. Er allerdings noch nie. Ich habe den Besuch beim HNO fest auf meinem Plan. Mein Körper hat wohl einfach Erholung gebraucht. Nach 10 Stunden bin ich wieder aufgewacht. Mr. Bondage schlief noch tief und fest. Ich kletterte aus dem Bett und ging erst mal ins Bad, duschte. Und überlegte mir, wie ich ihn wohl am liebsten Wecken wollte. Ich hatte dankbar seine lustvolle Behandlung genossen und wollte ihm nun Gutes tun. Frühstück ans Bett, Blowjob oder Kuschelattacke, diese Optionen gingen mir durch den Kopf.

Nachdem ich mich wieder wie ein Mensch fühlte ginge ich zurück zu ihm ins Bett. Ich kuschelte mich erst mal an ihn hin. Streichelte ihm über die Brust. Er öffnete die Augen und grinste. Ich streichelte auch seine Brustwarzen – sein ultimativer Einschaltknopf. Noch dazu war für seine Lust morgens immer der beste Zeitpunkt. Ich musste mich ja einfach nur über die Morgenlatte hermachen. Ich entblößte meine Brüste unter meinem Schlaf-Shirt. Zog alle Register. Ließ meine nackten Brüste über seinen Oberkörper gleiten. Meine Hände tasteten nach seiner Latte. Er stöhnte so im Halbschlaf leise auf. Die Art des Weckens gefiel ihm. Ich kletterte an ihm runter und fing an seinen Schwanz mit meinem Mund zu bearbeiten. Meine Hände kümmerten sich um seine Eier. Er ist ja nur schwer zum Kommen zu bringen. Ich tat mein Bestes und wichste ihn hart und ausdauernd. Wechselte zwischen Blow- Handjob und beides gleichzeitig. Nach einer guten Weile übernahm er und ich leckte während er die letzten paar Meter bis zum Höhepunkt selbst Hand anlegte seine Eier. Und er kam. Juhuu. Guter Start in den Tag. Wir kuschelten nachdem er sich saubergemacht hatte und dösten zusammen noch ein wenig. So schön, ganz ohne Zeitdruck. Das haben wir in letzter Zeit nicht oft gehabt.

Wir machten uns zusammen ein gesundes, leckeres Frühstück und hatten einfach eine gute Zeit zusammen. Untertags wollten wir einen Ausflug machen. Ich nahm ihn mit auf eine Veranstaltung auf der auch meine Eltern und mein Bruder waren. Ich stelle ihn als einen Arbeitskollegen vor. Es war gar nicht so leicht nicht zu vertraut miteinander umzugehen. Hätte ich ja mal nicht gedacht, dass ich ihn meinen Eltern vorstellen würde. Sie stellten keine Nachfragen, also war meine Geschichte plausibel. Am Abend als wir spät heimkamen war ich einfach sehr müde. Obwohl ich so lange geschlafen hatte. Wir wollten beide einfach schlafen.

Der nächste Morgen begann sehr ähnlich wie der erste. Ein kleiner Blowjob am Morgen… Später am Tag wollte er mich dann mit zurück in meine Stadt nehmen. Da er auch abreiste für den Weihnachtsurlaub wollte er vorher noch die Wohnung auf Vordermann bringen. Wir hatten irgendwann an dem Wochenende darüber geredet, dass wir noch Fesseln wollten. Ich ging davon aus, dass wir das am Morgen tun würden. Allerdings fing er vorher noch das Putzen an. Er ist superordentlich, wenn er mal loslegt muss man ihn einfach machen lassen. Ich zog es vor ihm einfach nicht im Weg umzugehen. Etwa eine Stunde vor wir abfahren wollten war er mit Putzen soweit fertig. Also beschloss ich ihn Proaktiv noch daran zu erinnern, dass Fesseln cool wäre. Zog mir die Büstenhebe vom ersten Abend wieder an. Schwarzes Höschen. Darüber einen neuen schwarzen Kimono, den ich auch noch nicht angehabt hatte. Damit stellte ich mich vor ihn. Es verfehlte seine Wirkung nicht…