Striemen auf meiner Haut

Es ist gar nicht so leicht den letzten Teil des Wochenendes von Mr. Bondage und mir zu schreiben. Ich merke, wenn ich mich nochmal in die Situation hineinversetze, dass mir zwischendurch immer wieder Teil der Erinnerung fehlen, obwohl das Ganze nicht wirklich lange her ist.

Abfesseln: Mr. Bondage saß hinter mir auf dem Boden und fing an mich wieder aus den Seilen zu knoten. Nah sein. Auch wenn ich manchmal ein wenig ungeduldig bin beim Abfesseln, weil die Hand hinter dem Rücken meinen Arm immer unter Spannung setzt und ich es gar nicht so sehr genießen kann. Ich hoffte, dass er meinen Arm schnell losbinden würde. Irgendwann hatte er mich aus der Oberkörperfesselung befreit, nur die Handgelenke waren noch gefesselt. Er half mir auf die Beine. Ich hatte Lust noch zu spielen. Ich hob meine Hände, die noch in Seile eingebunden waren nach oben zu den beiden Fesselpunkten. War gespannt, ob er noch Lust zu spielen hatte. Es war eine Einladung mich zu benutzen. Er verstand sofort und band meine Hände an den Haltepunkten fest. So stand ich da mit gespreizten Armen mit dem Rücken zu ihm.

Eine der erotischten BDSM-Situationen, die ich jemals live gesehen hatte, beinhaltete eine Frau die genauso wie ich in diesem Moment gefesselt war. Sie hatte nackt zwar die perfekte Figur, aber nichtsdestotrotz fühlte ich mich gut, als ich so vor ihm stand. Auch er hatte diese Szene gesehen. Bei der Vorstellung kroch die Erregung in mir hoch. Das ich mal safeworden musste am Anfang, weil er zu hart gespielt hat, vergeben und vergessen. Ich dürstete danach auch mal wieder Schmerzen zu spüren. Meine Grenzen zu spüren. Ich hatte schon die Schläge mit der flachen Hand am ersten Abend sehr genossen. Endlich hatte er wieder mit mir gespielt. Das war wie ein ungestillter Hunger. Ich vertraute ihm total. Er kennt mich besser, als jeder andere Mann. Ich erinnere mich nicht mehr an die Reihenfolge. Aber egal.

Ich stand da, mein Körper war elektrisiert. Jede Faser war gespannt auf das was nun passieren würde. Ich stand still und atmete tief durch. Und schon traf mich der erste Schlag auf den Hintern. Die flache Hand zum Aufwärmen. Klatsch, klatsch, klatsch. Er verteilte die Schläge gut. Weiß genau, wohin er schlagen kann. Ich versuchte still zu stehen. Bisher war das ganz gut aushaltbar. Ich war stolz, dass ich doch ein bisschen etwas aushalte. Er steigerte die Intensität. Bis der Schlag kam, bei dem mir ein Stöhnen entfuhr, weil er die Grenzen war. Der Schlag, wo ich weiß, dass ich eine Pause brauche danach. Und Er gab sie mir. Las meinen Körper. Konnte sehen, wenn ich zu tänzeln anfing um den Schlägen auszuweichen. Er ließ von mir ab. Ich atmete durch. Er raschelte in der seiner Tasche herum. Ich linste ein wenig über meine Schultern um zu sehen, was er ausgepackt hatte. Und dann trafen mich wieder ganz leichte zärtliche Schläge. Es musste in Paddel sein. Fast wie die flache Hand also. Er steigerte auch damit die Intensität. Dann nestelte er wieder in der Tasche herum. Klatsch, wieder ein neues Gerät. Ein Flogger. Ich spürte die vielen Lederstreifen. Anfangs war es wie streicheln. Tut ja gar nicht weh das Ding. Dachte ich, aber nicht lange. Auch damit kann man Schmerzen verursachen. Er verteilte die Schläge wieder gut, bis ich anfing zu tänzeln und merkte, dass ich an meine Grenze kam. Ich stöhnte vor Wohlgefallen. Ich hoffte sehr, dass er mir für die Schmerzen noch einen Orgasmus machen würde. Ich brauche das als Belohnung. Er kam immer wieder nah zu mir. Streichelte sanft über meine vermutlich roten Arschbacken. Manchmal kniff er auch hinein und ich quickte. Fiesling. Oder kratzte mit seinen Nägeln über die schmerzenden Stellen. Megafiesling. „Wie hübsch du aussiehst“..  Saugte an meinen erregten Nippeln… Wieder nestelte er in seinem Spielkoffer.

Da zerriss ein Surren die Luft und ich spürte eine ganz neue Art von Schmerz. Feiner Striemen. Wow, mit einer Gerte. Das hatte ich noch nie gehabt. Ich fand das immer sehr sexy beim Zusehen, aber habe das immer unter das ist zu krass für mich abgehakt. Ich tänzelte leicht, denn der Schmerz ist schon fies. Er verteilte wieder gut. Es muss unglaublich elegant ausgesehen haben, wie er die Peitsche schwingt. Die Vorstellung gefiel mir. Links und wieder rechts trafen die Gertenhiebe auf meinem Hintern und Oberschenkel ein. Ich atmete immer wieder tief durch, versuchte den Schmerz auszuhalten. Er schlug fester zu: Das Ende der Gerte wickelte sich um meinen Oberschenkel und hinterließ gut sichtbar einen Striemen auf der Vorderseite. Wir kamen nah an die Grenze. Ich tänzelte fiel. Er hatte spürbar Spaß mich zu schlagen. Meine Grenzen auszuloten. Noch ein Schlag, wieder derselbe Oberschenkel. Dieses Mal verteilte er nicht so gut. Es fühlte sich an, also könnte er eine Seite besser schlagen. Die meisten Schläge trafen meinen linken Oberschenkel. Ein harter Schlag traf mich und ich drehte mich um und sah ihn böse an. Die Grenze war erreicht. Er verstand sofort. Kam zu mir und nahm mich in den Arm. Er band mich los, wir gingen zu Boden. Jetzt fehlt mir ein wenig die Erinnerung. Irgendwann lag ich auf dem Rücken und er fing an meinen Kitzler zu bearbeiten. Lobte, dass ich so feucht war. Nestelte wieder in seinem Koffer. Juhuu, er würde irgendwas rausholen und mir einen Orgasmus verschaffen. Ich spürte alsbald den wundervollen Stahldildo, der so ganz intensive vaginale Orgasmen zaubern konnte. „Ja, saug ihn in deine enge Fotze ein“, kommentierte er was er tat. Ich genoss es , wie er den Dildo langsam in mich versenkte. Die Biegung des Dildos ermöglicht ihm mich zu ficken während er über meinen Kitzler reibt. Änderte nach einer Weile den Winkel. Stimulierte in mir immer wieder andere Stellen. Dieses Ding ist so göttlich. Wenn er so weitermachen würden, würd ich ihm den ganzen Boden vollsquirten. Die Erregung baute sich ganz tief in mir auf. Anders als wenn ich es mir selbst über den Kitzler besorge. Ich ließ mich einfach fallen, gab mich ganz ihm und dem Dildo hin und hatte am Ende einen wirklich heftigen Orgasmus. Denn er netterweise nicht ausklingen ließ und mich nicht mit sadistischer Freude vorher nochmal pieskate. Ich ich rollte mich total glücklich am Boden liegend ein.

Ich will definitv wieder mehr davon. Hoffe, dass er bald wieder Lust hat zu spielen, dass es ihm auch etwas gibt. Diese Orgasmen machen süchtig. Gerade als ich aufstehen wollte, knotete er das letzte Seil vom Handgelenk ab und küsste mich. Und grinste. Das heißt nix Gutes. Er zog mit der flachen Hand voll durch und traf die Innenseite meines Oberschenkels .. „AUUUAAA. Du Arsch..“, entfuhr es mir. „Ein kleines Andenken“.. Na wundervoll, man sah jeden einzelnen Finger sich abzeichnen. Gut, dass ich keine Arztbesuche oder ähnliches geplant hatte. Ich kam zu meinem Termin zwei Stunden zu spät. Aber es war mir jede Minute wert. Es war ein wundervolles Wochenende gewesen. Und ließ mich die Weihnachtszeit leichter aushalten. Es wird bis Mitte Januar dauern bis wir uns wiedersehen. Aber ich freue mich schon. Es fühlt sich halt doch nach Liebe an zwischen uns. Ohne Erwartungen. Schön so.

Pummel-Bachelor kommentiert den Blowjob

Vermutlich ist es mir nur aufgefallen weil ich per Zufall eine Folge von „Lets Dance“ gesehen habe, bei der der richtige Bachelor Paul teilnimmt.
Mein Bachelor-look-alike hatte wohl zu viel Urlaub oder Arbeitsstress, denn er hat sichtbar zugelegt. Über der sonst so lässig getragenen Anzughose zeichnet sich doch ein deutliches Bäuchlein ab. Hinzukommt, dass seine Haare zu lang geworden sind. Es stört mich nicht, es lässt mich schmunzeln. So ein bißchen weniger perfekt.. Wenn ich fies wäre würde ich sagen: die Pummel-Version.. Aber wer im Glashaus sitzt 🙂
Jedenfalls hatte ich mal wieder das Vergnügen.. Kurz bevor er einen Besichtigungstermin hatte. Als wir uns morgens verbaredet hatten, hatte ich meine Tage noch nicht.. Wußte zwar, dass sie kommen würden, hoffte aber erst nachdem er da war. Sollte sich nicht ausgehen. Blöd für mich.. Aber absagen wollte ich nicht..Wenn es mir beim Bachelor nur um meine Befriedigung ging, dann hätte ich ihn schon lange abschießen müssen, denn das letzte Mal, dass ich mit ihm gekommen bin, ist schon ne ganze Weile her…Aber es unterhält und amüsiert mich einfach mit ihm, dass mein Orgasmus dabei nebensächlich ist. Den bekomm ich woanders her.

Jedenfalls besuchte er mich auf dem Weg zu einem Besichtigungstermin..Mr. (Pummel-)Bachelor in superschick in meinem wenig schicken Zimmer. Aber es machte ihm nichts aus. Wir hatten erst ein wenig Smalltalk über die Uni, meine Wohnsituation etc. Ich hatte mich gemütlich aufs Bett gesetzt, er zog seine Schuhe aus. Da kam er zu mir, stellte sich vor mich und zog mich zu sich hoch..Ohja Küssen, juhu.. Er küsst mich immer megagefühlvoll..Fühlt sich nicht nach, das gehört halt dazu an, sondern nach „ich hab Bock jetzt genau dich zu küssen“. Ich mag das..Ob es auch so ist, oder nicht, ist mir völlig wurscht. Es hinterlässt ein gutes Gefühl bei mir.

Wie immer machte er sich zügig daran meine Brüste aus meinem BH zu befreien und sie dann zu bearbeiten. Ich erklärte ihm, dass ich meine Tage bekommen hatte und hinderte ihn daran, mir meine Hose auszuziehen.. Er fragte mich dann, was ich denn nun vor hätte und ich antwortete, dass ich keine Ahnung habe, weil es ja anders geplant war. Er ließ dann seine Hose runter und packte seine doch schon ziemlich beeindruckende Latte aus. Cool, wenn ein wenig mit mir Knutschen, meine reine Anwesenheit und die Aussicht auf sexuelle Aktivitäten mit mir schon für nen Mordsständer ausreichen..
Ich setzte mich oben ohne aufs Bett, er stand vor mir und ich nahm brav seinen Schwanz in den Mund. Neben dem üblichen festen Griff nach meinem Kopf und den damit verbundenen Bewegungen in seinem Rhythmus, was mich anmacht, hatte er sich dann wohl noch was besonderes einfallen lassen. Er hatte es irgendwie auf meinen Brust abgesehen. Er fing an meine recht Brust zu schlagen. Erst leicht und dann immer fester. Ich lerne halbherzig und nicht im richtigen Setting turnt mich Geschlagen werden nicht an. Es kam auch der Moment, wo ich mir überlegt habe, ob ich jetzt dann zurückschlage. Als es mir zuviel wurde, habe ich dann meinen Arm vor meine Bruste gehalten und ihm signalisiert, dass es reicht.

Er bschloss dann es sich bequemer zu machen und legte sich auf mein Bett. Allerdings mit runtergelassenen und nicht ausgezogenen Hosen. Erst legte ich mich neben ihn und blies weiter. Aber ich merkte schnell, dass wenn ich seinen Schwanz quer im Mund hatte, es schnell unbequem wurde. Vor ihn knieen ging alledings nicht gescheit, weil da ja seine Hose im Weg war. Also stelle ich mich hin und beugte mich nach unten. Seltsame Position. Während ich blies, machte er das, was er sonst beim Telefonsex macht.. Er erzählte, was er jetzt gern machen würde, wie er mich gern ficken würde Wie er sich denn meine Muschi vornehmen würde..Und fragte dann immer, ob ich da auch Lust drauf hätte. Natürlich antworte ich nicht, wenn ich einen Penis im Mund habe. Versuch mal „Ja“ zu sagen, wenn du einen großen Schwanz weit im Mund stecken hast… Aber nachdem er irgendwie eine Antwort wollte, nahm ich seinen Schwanz raus und sagte: „Ja.“
Über seine Gequatsche beim Blowjob musste ich innerlich ziemlich grinsen. Aber er kündigte dann auch sein Kommen an, so dass ich mich darauf einstellen konnte. Und spritze zur Feier des Tages in meinem Mund ab. Besser als mein Bett vozusauen. Wobei es mich auf dem Weg bis zum Waschbecken im Bad deswegen ganz ordentlich würgte.. Schleimiges Zeug.. uahh…
Die Abschiedsszene war Filmreif. Er zog sich wieder an. Stellte sich vor mich und fasste meine Wange an und drückte mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen und ging mit einem Lächeln.. Hach, der Bachelor… in pummelig 🙂