Striemen auf meiner Haut

Es ist gar nicht so leicht den letzten Teil des Wochenendes von Mr. Bondage und mir zu schreiben. Ich merke, wenn ich mich nochmal in die Situation hineinversetze, dass mir zwischendurch immer wieder Teil der Erinnerung fehlen, obwohl das Ganze nicht wirklich lange her ist.

Abfesseln: Mr. Bondage saß hinter mir auf dem Boden und fing an mich wieder aus den Seilen zu knoten. Nah sein. Auch wenn ich manchmal ein wenig ungeduldig bin beim Abfesseln, weil die Hand hinter dem Rücken meinen Arm immer unter Spannung setzt und ich es gar nicht so sehr genießen kann. Ich hoffte, dass er meinen Arm schnell losbinden würde. Irgendwann hatte er mich aus der Oberkörperfesselung befreit, nur die Handgelenke waren noch gefesselt. Er half mir auf die Beine. Ich hatte Lust noch zu spielen. Ich hob meine Hände, die noch in Seile eingebunden waren nach oben zu den beiden Fesselpunkten. War gespannt, ob er noch Lust zu spielen hatte. Es war eine Einladung mich zu benutzen. Er verstand sofort und band meine Hände an den Haltepunkten fest. So stand ich da mit gespreizten Armen mit dem Rücken zu ihm.

Eine der erotischten BDSM-Situationen, die ich jemals live gesehen hatte, beinhaltete eine Frau die genauso wie ich in diesem Moment gefesselt war. Sie hatte nackt zwar die perfekte Figur, aber nichtsdestotrotz fühlte ich mich gut, als ich so vor ihm stand. Auch er hatte diese Szene gesehen. Bei der Vorstellung kroch die Erregung in mir hoch. Das ich mal safeworden musste am Anfang, weil er zu hart gespielt hat, vergeben und vergessen. Ich dürstete danach auch mal wieder Schmerzen zu spüren. Meine Grenzen zu spüren. Ich hatte schon die Schläge mit der flachen Hand am ersten Abend sehr genossen. Endlich hatte er wieder mit mir gespielt. Das war wie ein ungestillter Hunger. Ich vertraute ihm total. Er kennt mich besser, als jeder andere Mann. Ich erinnere mich nicht mehr an die Reihenfolge. Aber egal.

Ich stand da, mein Körper war elektrisiert. Jede Faser war gespannt auf das was nun passieren würde. Ich stand still und atmete tief durch. Und schon traf mich der erste Schlag auf den Hintern. Die flache Hand zum Aufwärmen. Klatsch, klatsch, klatsch. Er verteilte die Schläge gut. Weiß genau, wohin er schlagen kann. Ich versuchte still zu stehen. Bisher war das ganz gut aushaltbar. Ich war stolz, dass ich doch ein bisschen etwas aushalte. Er steigerte die Intensität. Bis der Schlag kam, bei dem mir ein Stöhnen entfuhr, weil er die Grenzen war. Der Schlag, wo ich weiß, dass ich eine Pause brauche danach. Und Er gab sie mir. Las meinen Körper. Konnte sehen, wenn ich zu tänzeln anfing um den Schlägen auszuweichen. Er ließ von mir ab. Ich atmete durch. Er raschelte in der seiner Tasche herum. Ich linste ein wenig über meine Schultern um zu sehen, was er ausgepackt hatte. Und dann trafen mich wieder ganz leichte zärtliche Schläge. Es musste in Paddel sein. Fast wie die flache Hand also. Er steigerte auch damit die Intensität. Dann nestelte er wieder in der Tasche herum. Klatsch, wieder ein neues Gerät. Ein Flogger. Ich spürte die vielen Lederstreifen. Anfangs war es wie streicheln. Tut ja gar nicht weh das Ding. Dachte ich, aber nicht lange. Auch damit kann man Schmerzen verursachen. Er verteilte die Schläge wieder gut, bis ich anfing zu tänzeln und merkte, dass ich an meine Grenze kam. Ich stöhnte vor Wohlgefallen. Ich hoffte sehr, dass er mir für die Schmerzen noch einen Orgasmus machen würde. Ich brauche das als Belohnung. Er kam immer wieder nah zu mir. Streichelte sanft über meine vermutlich roten Arschbacken. Manchmal kniff er auch hinein und ich quickte. Fiesling. Oder kratzte mit seinen Nägeln über die schmerzenden Stellen. Megafiesling. „Wie hübsch du aussiehst“..  Saugte an meinen erregten Nippeln… Wieder nestelte er in seinem Spielkoffer.

Da zerriss ein Surren die Luft und ich spürte eine ganz neue Art von Schmerz. Feiner Striemen. Wow, mit einer Gerte. Das hatte ich noch nie gehabt. Ich fand das immer sehr sexy beim Zusehen, aber habe das immer unter das ist zu krass für mich abgehakt. Ich tänzelte leicht, denn der Schmerz ist schon fies. Er verteilte wieder gut. Es muss unglaublich elegant ausgesehen haben, wie er die Peitsche schwingt. Die Vorstellung gefiel mir. Links und wieder rechts trafen die Gertenhiebe auf meinem Hintern und Oberschenkel ein. Ich atmete immer wieder tief durch, versuchte den Schmerz auszuhalten. Er schlug fester zu: Das Ende der Gerte wickelte sich um meinen Oberschenkel und hinterließ gut sichtbar einen Striemen auf der Vorderseite. Wir kamen nah an die Grenze. Ich tänzelte fiel. Er hatte spürbar Spaß mich zu schlagen. Meine Grenzen auszuloten. Noch ein Schlag, wieder derselbe Oberschenkel. Dieses Mal verteilte er nicht so gut. Es fühlte sich an, also könnte er eine Seite besser schlagen. Die meisten Schläge trafen meinen linken Oberschenkel. Ein harter Schlag traf mich und ich drehte mich um und sah ihn böse an. Die Grenze war erreicht. Er verstand sofort. Kam zu mir und nahm mich in den Arm. Er band mich los, wir gingen zu Boden. Jetzt fehlt mir ein wenig die Erinnerung. Irgendwann lag ich auf dem Rücken und er fing an meinen Kitzler zu bearbeiten. Lobte, dass ich so feucht war. Nestelte wieder in seinem Koffer. Juhuu, er würde irgendwas rausholen und mir einen Orgasmus verschaffen. Ich spürte alsbald den wundervollen Stahldildo, der so ganz intensive vaginale Orgasmen zaubern konnte. „Ja, saug ihn in deine enge Fotze ein“, kommentierte er was er tat. Ich genoss es , wie er den Dildo langsam in mich versenkte. Die Biegung des Dildos ermöglicht ihm mich zu ficken während er über meinen Kitzler reibt. Änderte nach einer Weile den Winkel. Stimulierte in mir immer wieder andere Stellen. Dieses Ding ist so göttlich. Wenn er so weitermachen würden, würd ich ihm den ganzen Boden vollsquirten. Die Erregung baute sich ganz tief in mir auf. Anders als wenn ich es mir selbst über den Kitzler besorge. Ich ließ mich einfach fallen, gab mich ganz ihm und dem Dildo hin und hatte am Ende einen wirklich heftigen Orgasmus. Denn er netterweise nicht ausklingen ließ und mich nicht mit sadistischer Freude vorher nochmal pieskate. Ich ich rollte mich total glücklich am Boden liegend ein.

Ich will definitv wieder mehr davon. Hoffe, dass er bald wieder Lust hat zu spielen, dass es ihm auch etwas gibt. Diese Orgasmen machen süchtig. Gerade als ich aufstehen wollte, knotete er das letzte Seil vom Handgelenk ab und küsste mich. Und grinste. Das heißt nix Gutes. Er zog mit der flachen Hand voll durch und traf die Innenseite meines Oberschenkels .. „AUUUAAA. Du Arsch..“, entfuhr es mir. „Ein kleines Andenken“.. Na wundervoll, man sah jeden einzelnen Finger sich abzeichnen. Gut, dass ich keine Arztbesuche oder ähnliches geplant hatte. Ich kam zu meinem Termin zwei Stunden zu spät. Aber es war mir jede Minute wert. Es war ein wundervolles Wochenende gewesen. Und ließ mich die Weihnachtszeit leichter aushalten. Es wird bis Mitte Januar dauern bis wir uns wiedersehen. Aber ich freue mich schon. Es fühlt sich halt doch nach Liebe an zwischen uns. Ohne Erwartungen. Schön so.

Peitsche oder Fliegen?

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr – da schreibe ich dann schon fast Standardmäßig meinen Blogeintrag über die Einsamkeit der Geliebten. Wobei sich mein Einsamkeitsgefühl dieses Jahr sogar in Grenzen hielt. Was zum einen an dem tollen Wochenende mit Mr. Bondage lag von dem ich noch fertig schreiben muss. Zum anderen gewöhne ich mich wohl doch irgendwie daran. Eigentlich wollte ich heute Abend zum Weihnachtsausklang noch in einen Club gehen. Aber mein Clubpartner hat noch seine Kinder zu Besuch. Die gehen natürlich immer vor. Heute gehe ich notfalls allein, wenn sich Mann aus der Familie nicht loseisen kann.

Danke an dieser Stelle auch nochmal allen, die mich beim Goldenen Blogger Award vorgeschlagen hatten. Ich bin erwartungsgemäß nicht auf die Shortlist gekommen. Mein Blog ist wohl eher so der Groschenroman unter den Blogs. 🙂 Wird gerne gelesen, ist aber nix für einen Preis. Danke, für das viele positive Feedback, das ich bekomme. Das lässt mich weiterschreiben. Ich habe meinen Traum, daraus mal ein Buch zu machen, noch nicht aufgegeben. Es scheitert einfach nur daran, dass ich bei der Suche nach einem guten Lektor, der auch Bock auf meine Texte hat, total ratlos bin.

Zurück in Mr. Bondage Fesselzimmer. Was ein gutes Stichwort ist. Nach vielen Stunden Arbeit und Schweiß, die er in die Wohnung und vor Allem auch in das Wohnzimmer investiert hatte, war sein persönlicher Traum von einem stilvollen Fesselzimmer in Erfüllung gegangen. Die wunderbare Altbau-Wohnung, mit den freiliegenden Dachbalken. Seine selbstgebauten japanischen Leuchter an der Wand. Die gezeichneten Bilder, die so unverkennbar ihn beim Fesseln zeigen. Die Tatami-Matten auf dem Boden, die mich so sehr an meinen Japan-Aufenthalte erinnern. Endlich fertig. Und schon muss er es wieder aufgeben und zurücklassen. Das macht mich doch ein wenig traurig. Als ich mitten in seinem Wohnzimmer stand in meinem schwarzen durchsichtigen Kimono, wurde mir bewußt, dass es vermutlich die vorletzte, wenn nicht sogar die letzte Gelegenheit sein würde, an diesem wunderbaren Ort zu fesseln. Auch mich verband mit diesem Ort viel. Ich hatte die Wohnung für ihn im Internet entdeckt. Hatte zu Beginn jede freie Minute mit ihm dort verbracht. War eifersüchtig als klar war, dass es natürlich nicht nur mein Reich sein würde. Mit dem kompletten Wandel der Beziehung, dem fast Ende, dem jetzt bin ich auch nur noch ein seltener Gast, auch wenn es dann wirklich intensiv und schön ist.

Eigentlich hatten wir nur noch eine Stunde Zeit, weil ich abends einen Termin hatte. Aber dieser Moment hier hatte Priorität. Ich wollte ihn genießen, egal wie lange er dauern würde. Da stand ich barfuß im Dojo. Er hatte sich seine Fessel-Klamotten angezogen. Er kam auf mich zu und begutachtete mein Outfit. Er freute sich wieder über die freiligendenen Brüste unter dem Kimono. Nachdem er ausgiebig meine Brüste bewundert hatte, zog er mir den Kimono aus. Er befühlte die Büstenhebe und befand, dass sie stören würde beim Fesseln. Schade eigentlich. So stand ich da nur noch mit meinem Höschen bekleidet. Er legte Musik auf. Führte mich auf die Tatami-Matten unter den Ring für die Suspentions, den er aufgehängt hatte. Er hängte sogar noch einen weiteren Karabiner an einem weiteren Hängepunkt ein. Ich war neugierig, was er vorhatte. Für unsere Standard-Suspention würde eigentlich der Ring genügen. Er hatte seine Seile bereitgelegt und sich das Notfallmesser an den Hosenbund gesteckt.

Dann nahm er mein Handgelenk und ließ das erst Seil darüber gleiten. Wie habe ich dieses Gefühl vermisst, wenn das Seil über meinen Körper gleitet. Gänsehaut durchfährt mich. Er knotete mein Handgelenk ein und führte das Seil durch den Ring. Da ging das Kopfkino ab – er würde mich doch nicht plötzlich auspeitschen wollen… Dann nahm er die zweite Hand und ein neues Seil und band es ebenfalls um mein Handgelenk. Er spielte damit mich im Unklaren zu lassen, was er vorhatte. Aber es wurde doch eine Oberkörperfesselung. Er fesselte mir eine Hand vor den Körper und eine Hand hinter den Rücken. Leider kann man mir nicht beide Arme auf den Rücken fesseln, da sind meine Schultern wohl zu bewegungseingeschränkt. Vor den Körper ist kein Problem, sieht aber nicht so erotisch aus, weil man dann die Brüste nicht so schön hervorheben kann. Er fesselte Freestyle. Während er früher in der Übungsphase akribisch nachgefesselt hat, wie er es gelernt hat, ist er nun in seinen Techniken so sicher, dass er einfach Dinge ausprobiert. Ich sehe ihm einfach gerne zu, wenn er hochkonzentriert, aber leidenschaftlich das Seil knotet, es über meinen Körper zieht. Wenn er mir nahe kommt, mit meiner Erregung spielt. Mir sanft Dinge ins Ohr haucht. Wenn ich ihn küssen darf, weil mir der Sinn danach steht. Anfangs beim Fesseln war es undenkbar, weil er da immer der harte Meister sein wollte. Jetzt liebt er das Spiel zwischen uns, wenn ich eine unartiges Bunny bin, dass den Meister einfach küsst, wenn er ihr zu Nahe kommt. Das man das Knistern zwischen uns spüren kann. Kleine liebvolle Neckereien, während er mich in die Seile bindet.

Ich war gespannt, ob und wie lange ich noch in den Seilen hängen können würde. Wir habe nicht viel gefesselt in letzter Zeit. Ich war gespannt, ob mein Körper den Schmerz noch gewöhnt war.  Die Oberkörperfesselung war fertig und er hatte das Seil schon in den Ring gebunden. Als nächstes kam das Seil um meinen Oberschenkel, das ich am wenigsten mochte. Aber so lange stand ich noch mit einem Bein auf dem Boden. Das nächste Seil ging dann um den Knöchel des Standbeines. Ab dem Moment würde mein Körper seitlich im Seil hängen. Muskeln angespannt und aufgehängt. Mit den drei Haltepunkten ist es gar nicht so einfach. Erst wenn dann das Hüftseil anbringt kann ich ein wenig entspannen im Seil. Er hatte den Arm hinter meinem Rücken nach unten gebunden. Das sorgte dafür, dass er näher zum Körper gezogen wird, was unangenehm ist für mich. Da hing ich also und war happy, aber merkte, dass es in der Variante nicht lange gehen würde. Ich bat ihn mich wieder abzufesseln. Was er unverzüglich tat. Wieder auf dem Boden schlug ich ihm vor, mich andersherum aufzuhängen, so dass der Arm hinter dem Rücken oben war und vom Körper weggezogen würde. Gesagt, getan – er drehte die Suspention um und ich flog ein weiteres mal. Zwar auch wieder nicht lange, aber es fühlte sich gut an. Danach stellte er mich wieder auf den Boden. Er stellte sich hinter mich und ging mit mir zu Boden. Abfesseln ist immer sehr nahe. Weil wir zusammen auf dem Boden liegen. Ich spürte, dass wir beide noch Lust hatten auf mehr. Manchmal hatte er mich nach der Suspention noch auf dem Boden verschnürt und mir Befriedigung verschafft. Ich war gespannt, wie diese Fesselung enden würde.

Absolutes Blinddate – Doch die Peitsche

Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. War doch viel auf einmal an dem Abend. Ich hab einzelne Szenen im Kopf, Momente..

Er machte mich vom Tisch los und ich durfte aufstehen. Da dachte ich noch, dass es weniger hart wurde, als ich erwartet hatte. Dann führte er mich zu seinem Bett.. Keine Ahnung, ob ich mich erst noch ausruhen durfte oder nicht. Irgendwann musste ich mich in Hündchenstellung auf seinem Bett knieen.. Und dann kam sie, die Peitsche, vermutlich mit ganz vielen Enden. Ich hoffe, dass es nicht so schlimm werden würde und versuchte meinen Kopf abzulenken.. An was anderes denken.. Er fing an die meinen Hintern seitlich zu schlagen.. Das war noch halbwegs erträglich… Wobei er achtete auch auf meinen Mund.. lockere Haltung… Auch das noch.. arghh.. der Mund.. Super, wie soll ich den denn locker lassen. Irgendein Ventil braucht mein Körper einfach, um das wegzustecken..Dann steigerte er die Intensität.. Rechts, Links, die Schläge auf meinen Hintern wurden stärker. Ich versuchte nicht zu zucken..Irgendwann fing es auch an weh zu tun.. Das erweckte einen gewissen Trotz in mir.. „Na warte, ich halt das aus, du kriegst mich nicht klein…Dann zuckte ich auch, wenn er mich traf.. Er schlug mich auch aufs Steißbein, saufies … und auf die Schulterblätter.. (Fuck, warum tut das eigentlich so weh?)

Ich machte einen Katzenbuckel, weil es weh tat, aber er befahl mir meinen Hintern weiter schön rauszustrecken.. Es kam der Punkt, wo ich ernsthaft über den Gebrauch des Safewortes nachdachte.. Nachdem ich den Mund ja nicht bewegen sollte, was mir irgendwann egal war, kamen mir auch die Tränen.. Er hatte meine Schmerzgrenze maximal ausgelotet… Als ich kurz davor war aufzustehen und zu sagen, so danke, jetzt wird es mir zu doof … Oder am liebsten zurückgeschlagen hätte. ..Da hörte er dann auf, lobte mich, dass ich brav war..

Und trotzdem ich in meinem Kopf echt an meiner Grenze war und mich manchmal frage, warum ich das mitmache, reagiert mein Körper mit Geilheit. Es hat mich in der Tat feucht gemacht. Das versteh nochmal einer. Ausgerechnet mich, die eigentlich gar nicht so leicht feucht wird, vor Allem wenn der Kopf nicht mitmacht. Wenn man mich falsch anfasst beim Fingern, dann bin ich schnell staubtrocken und es geht gar nix mehr.. Wenn man mich auspeitscht, dann werde ich feucht.. Puhh.. Dabei glaube ich immernoch, dass ich gar nicht so viel aushalten kann und auch nie viel mehr aushalten werde. Also Mann schon sehr genau aufpassen muss.

Ich bekomme das, was auf dem Bett passiert ist, in keine sinnvolle zeitliche Reihenfolge mehr. Irgendwann ließ er mich auch dem Rücken liegen mit ausgebreiteten Beinen, wie ein Frosch und sagte, dass ich mich nicht bewegen dürfe.. Es würde mir doch gefallen, mich so zu präsentieren…Das war gar nicht so einfach. Ich hab mich dann in eine Art medidativen Zustand versetzt und versucht meinen Kopf abzulenken… Ich wollte gefordert werden.. das hat er getan.. Das ist ein Machtspielchen.. Er war vielleicht beim Rauchen, hat die Platte gewechselt.. Ich hab versucht micht nicht zu bewegen. Bis mir irgendwann kalt geworden ist und ich meine Hände durch leichte Bewegungen warm zu halten versucht habe. Keine Ahnung wie lange das ging, aber ich habe es geschafft meine Beine, für die es irgendwann anstrengend wurde, nicht arg zu bewegen. Dann kam er wieder und hat mich mit seiner Decke zugedeckt und sagte, dass ich sehr brav war, es sehr gut gemacht hätte und mich nun entspannen dürfe… Ich erinnere mich auch nicht mehr, ob er mich danach gestreichelt hat, oder nicht. Wobei er kam zu mir unter die Decke geklettert, das weiß ich noch. Darüber hatte ich mich gefreut. Das hatte plötzlich was intimes, in der Situation, die ja sonst ein Machtgefälle beinhaltete.

Mit einer anderen Peitsche hatte er mir noch auf die Brüste geschlagen.. Ich kann das aber in keinen Kontext mehr einsortieren. Davon habe ich aber kleine rote Flecken behalten, die mich auch am nächsten Tag an das Erlebnis erinnern sollten.

Wieder ein Cliffhänger.. Morgen kommt der letzte Teil..

Devot und Dominant – Teil 3 kann ich ihn schlagen?

Nachdem ich mich wieder saubergemacht und alle Blutspuren beseitigt hatte, enstpannten Maxi und ich ein wenig. Wir setzen uns hin und unterhielten uns. Die Stimmung war locker. Ich mag ihn, rede gern mit ihm. Es ist unkmompliziert.
Nach einer Weile, nachdem wir wieder erholt waren, stand dann die Frage im Raum, wie es weitergehen würde.
Maxi äußerte den Wunsch nach vertauschten Rollen. Das er darauf steht, dass wußte ich schon, darüber hatten wir im Vorfeld immer mal wieder geredet.

Aber jetzt da es ernst wurde, war ich erstmal komplett überfordert. Was sollte ich denn mit ihm anstellen? Kommt das nicht total albern rüber, wenn ich dann plötzlich die Rollen wechsle? Und dann auch noch mit dem Gerätschaften umgehen…Ahhh.. Um darüber nachzudenken, ob ich das wirklich wollte, verschaffte ich mir Zeit und lief durch alle Räume und sah mich um. Ich schaute, was ich mir vorstellen könnte mit ihm zu machen. Was nicht so kompliziert umzusetzen ist. Dabei merkten wir, dass wir die allermeisten Sachen nicht nutzen konnten, da wir keine dafür benötigeten Hand- und Fußfesseln dabei hatten. Damit fielen eigentlich fast alle Fesselmöglichkeiten bis auf den Pranger raus…

Okay, das war dann zumindest was, womit ich halbwegs umgehen könnte.. Trotzdem war ich noch nicht abschließend überzeugt, dass ich mich in der dominanten Rolle zurecht finden würde. Maxi merkte meine Unsicherheit, und obwohl er sich vermutlich nichts sehnlicher wünschte, als von mir rangenommen zu werden, sagte er dann, dass wir es auch nochmal klassisch ich devot und er dominant machen könnten. Aber das fand ich dann auch doof. zumal ich ja meine Tage hatte und wollte, dass er einen guten Orgasmus von unserem Treffen mitnimmt. Es soll ja nicht nur mir, sondern auch ihm was geben. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und legte meine Scheu vor der ungewohnten Situation ab. Ich willigte in die vertauschten Rollen ein.

Und um es mir leichter zu machen, zog er sich die Augenbinde auf. Damit konnte ich dann ungesehen agieren. Und bei ihm steigerte es die Spannung.. Er war nackt, so wie ich auch. Er stand da, mitten im Raum mit der Augenbinde an und ich konnte sehen, wie sich Vorfreude regte. Als erstes umkreiste ich ihn. Es gab mir die Gelegenheit ihn zu begutachten. Er gefällt mir gut. Er hat einen ganz kleinen Bauchansatz, den ich mag. Sein Schwanz ist weder groß noch klein, hat aber ne gute Größe zum Blasen. Ich genoß es, wie er vor mir stand und nicht wußte was geschehen würde. Ich fasste ihn an, griff ihm an den Hintern. Blieb vor ihm stehen, nahm mir seine Brustwarzen vor.. Erstmal noch nicht allzu hart. Langsam rantasten. Griff nach seinem Schwanz. Ließ meine Fingernägel über seinen Rücken gleiten. Ich entschied mich dazu, ihn schnell in den Pranger zu sperren. Baute das Holzteil, dass über dem Kopf sein würde aus. Und fragte mich wie Männerarme in den kleinen Aussparungen zurecht kommen würden. Nachdem ich das Teil an die Wand gelehnt hatte, ging ich wieder zu ihm. Ich stellte mich vor ihn und führte ihn zum Pranger und zeigte ihm, wo er sich runterbeugen musste. Er tat wie ihm geheißen und ich baute das Kopfteil wieder drauf. Nun war er mir ausgeliefert.

Da stand er nun, in den Pranger gefesselt, breitbeinig mit verbundenen Augen und rausgestrecktem Hintern..Und ich wußte, dass er es hart mag. Er will hart rangenommen werden.
Aber ich fing an und streichelte ihm über den Rücken, erst sanft, dann mit meinen Krallen. Meine Stimme wurde tief, als ich ihn fragte, ob es ihm gefällt mir ausgeliefert zu sein. Ich packte seine Haare und zog daran. Ich stellte mich hiinter ihn, so dass er meine Brüste auf seinem Rücken spüren konnte und griff nach seinem Schwanz…Der tropfte vor Geilheit. Er war unglaublich angeturnt, obwohl noch gar nicht viel passiert war. Ich wußte, dass er geil wird, wenn ich seine Vorhaut ganz weit zurück ziehe, wenn ich ihn wirklich hart anfasse. Das ging unproblematisch.. Ich variierte immer wieder was ich tat. Krallte seinen Rücken, seine Nippel, ging um ihn herum und küsste ihn wild. Griff ihm hart in die Haare, an den Arsch, ließ meine Finger in Richtung Anus wandern und an den Schwanz..

Dann holte ich die Peitsche mit der er mich geschlagen hatte. Er konnte nur erahnen was passieren würde..Ich ließ sie über seinen Rücken gleiten.. Ich merkte, dass sein Körper sich ein wenig anspannte, als er die Berührung wahrnahm. Ich ließ die Peitsche nach unten gleiten zu seinem Arsch, strich über seine Spalte, zog sie leicht durch. Ließ sie durch seine Beine hindurchgleiten, so dass die Peitsche an seinen Eiern vorbeistrich. Erst sanft, dann alles ein wenig härter. Ich ließ sie auch über seinen harten Schwanz gleiten. Und wollte ihm dann auf den Rücken schlagen.. Aber ich konnte nicht.. Ich stand hinter ihm und trug einen inneren Kampf mit mir aus. Ich wußte er will es, aber ich hatte Skrupel, ich wollte nicht zuschlagen, ohne zu wissen, wie hart es sich anfühlen würde, mit wieviel Krafteinsatz..Sein Arsch schrie förmlich danach geschlagen zu werden.. Aber es ging nicht. In meinem Hirn war eine Art natürliche Sperre, die mich davon abhielt ihn zu schlagen.. Also musste ich mir was anderes einfallen lassen.

Devot und Dominant – Teil 2 wieder diese Nippelklemmen

Ich hörte wie er ein paar Dinge aus dem Schrank nahm. Dann ging Maxi zu dem Pranger der in der Ecke des Raumes stand. Ich konnte hören, wie er Teile anhob und sie an die Wand lehnte. Dann führte er mich vorsichtig zum Pranger vor. Die Augenbinde machte wirklich dunkel, so dass er mich führen musste. Er drückte meinen Nacken nach unten, so dass mein Kopf auf der Aussparung auflag. Mein Hände legte ich daneben und begab mich in die nach vorngebeugte Position. Er ging weg und holte das Holzstück, dass mich einsprerren sollte. Ich merkte, dass sie Aussparungen für die Hände relativ eng waren und suchte nach einer halbwegs bequemen Position. Er verankerte das Holzstück über mir, so dass ich nicht mehr raus konnte. Jetzt hatte er die Macht. Ich war gespannt, wie er als Dom agieren würde. Als er mit dann mit der Peitsche zurück kam und mir befahl die Beine auseinander zu machen, da war meine Muschi bereits klatschnass.

„Noch weiter“, befahl er mir. Und kaum hatte ich die befohlene Position eingenommen, da schlug er zum ersten Mal zu. Die Lederstreifen trafen meinen herausgestrecken Hintern, der vermutlich in der Position danach schrie geschlagen zu werden. Er schlug härter zu als JD es anfangs getan hatte, aber es war im Rahmen. Er schlug mich abwechselnd auf den Arsch und zwischen die Beine. Ich hab keine Ahnung, ob er angezogen oder nackt war. Der einzige Gedanke, der mich davon abhielt mich komplett fallen zu lassen war, dass ich nicht wußte, ob ich so nass war, weil ich geil war, oder ob ich meine Tage bekommen hatte.

Wenn er mich seine Schläge trafen, dann stöhnte ich leicht auf. Nicht die Schmerzen turnen mich an, ich bin nicht besonders masochistisch veranlagt, aber die Unterwerfung. Er kam auch immer wieder zu mir her und sagte mir ins Ohr, dass ich ne Schlampe bin und mir das gefallen würde. Und er küsste mich wild. Fasste meine Brüste hart an. Dann ging er weg und holte eine Maulsperre. Er fragte mich, ob ich sowas schon mal getragen hätte. Ich verneinte. Er meinte es würd ihm gefallen, wenn ich damit so richtig sabbern würde. Mein Spucke würde ihn unglaublich heiß machen. Er steckte mir das ballartige Ding in den Mund und schloß den Verschluß hinter meinen Kopf. Es fühlte sich seltsam an. Ich merkte auch wie schnell sich der Speichel sammelte. Er hatte es aber nicht so fest angezogen, so dass ich es notfalls aus dem Munde stoßen konnte. Nach ein paar weiteren Schlägen mit der Peitsche legte er sie weg und kam mit Nippelklemmen wieder.. Ahh, nachdem ich wußte, wie weh die beim wieder Abnehmen tun, war ich da gar nicht so erpicht drauf. Er legte sie mir links und rechts an. Uhh, Schmerz durchfuhr mich. Kaum waren sie angelegt, zog er an der Kette. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um den Schmerz auszuhalten..

Dann ging er wieder zum Schrank und holte etwas heraus. Er kam wieder ganz nah zu mir und fasste mir zwischen die Beine. Dann schob er mir etwas hinein. Er hatte einen Dildo geholt. Er fing an mich damit zu ficken, langsam und tief. Er zog ihn zwischendurch immer wieder ganz raus um ihn dann wieder tief in mich zu versenken.
Dann nahm er Tempo auf. Rein, raus.. Es machte mich sehr geil, mir entfuhr immer wieder ein lautes Stöhnen. Mit der freien Hand zog er an der Kette meiner Nippelklemmen. Er zog wirklich fest, so dass ich fast losgeschrieben hätte. Er zog so fest, dass sich die Klemme löste, wodurch mich wirklich ein heftiger Schmerz durchzuckte. Ich hatte meine Maulsperre aus dem Mund geschoben und beschwerte mich bei ihm. Er nahm es wohl zur Kenntnis und fickte mich mit dem Dildo weiter. Er zog nun an der verbliebenen Nippelklemme bis sie abging.. Dafür hasste ich ihn fast.. Aber ich war so unendlich geil… Ich merkte wie der Höhepunkt näher kam, ich aber nicht über den Gipfel kam. Ich konnte mich nicht komplett fallen lassen. Aber ich stöhnte laut. Und es war geil. Irgendwann fiel die Spannung in mir ab, mein Körper signalisierte, dass er nicht über den Gipfel kommen würde und Maxi verstand es und zog den Dildo aus mir raus.

Dann machte er mich wieder los. Gut, denn meine Hände fingen gerade an einzuschlafen und meine Schultern weh zu tun von der ungewohnten Position. Glücklich, obwohl ich nicht ganz gekommen bin, nahm ich mir die Augenbinde da. Dann konnte ich erkennen, dass ich wirklich währenddessen meine Tage bekommen hatte.. Ahhh peinlich, aber er wußte worauf er sich eingelassen hatte und ich glaube er fand es gar nicht so schlimm. Er war ins Bad verschwunden, um sich die Hände zu waschen. Nachdem ich wieder runtergekommen war, ging ich ebenfalls ins Bad und beseitigte die Blutspuren zwischen meinen Beinen. Ich war auch ohne richtigen Orgasmus befriedigt und glücklich..

BDSM Teil 3 – Am Pranger

Nachdem JD mich noch nicht kommen lassen wollte, brauchte ich einen Moment, um das sacken zu lassen. Bis die Erregung wieder ein wenig herunter gefahren war. Dann setzte die Spannung ein, was nun passieren würde. Denn das mit dem Andreas-Kreuz, dass ich dort hingefesselt würde, das war mir irgendwie klar gewesen. Ich hatte aber keine Ahnung was er noch so vor hatte.
JD löste ich aus meinen Fesseln und ich fand es gar nicht so einfach mich wieder normal hinzustellen Das lag daran, dass die Beine so weit auseinander waren, dass ich nicht einfach mein Gewicht auf ein Bein verlagern konnte, um das andere zu heben. Ich musste in kleinen Schritten meine Beine wieder zusammen bringen. Keine Ahnung, warum mir das so im Gedächtnis geblieben ist. Auch in meinen Schultern spürte ich, dass mein Körper es nicht gewohnt ist, in so einer Position auszuharren.

JD nahm mich an den Händen und führte mich in das zweite Zimmer. Ich wußte, dass da der Pranger stand. Er loste mich ganz nah hin und ich streckte meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Rundungen. Dann klappte er das obere Teil zu. Eine wirklich seltsame Körperposition, die man dabei einnimmt. Leicht gebeugt, mit herausstehendem Hintern. Ich hoffte noch, dass ich keine Kreuzschmerzen davon bekommen würde. Ab jetzt werden meine Erinnerungen ein wenig diffus. Nachdem mein Hintern vorher am Andreas-Kreuz nicht zu erreichen war, war er nun auf dem Präsentierteller. Deswegen schlug mich JD auch auf den Arsch. Aber auch meine Brüste bekamen etwas ab. Irgendwann hatte er wohl die Peitsche gewechselt, weil nun konnte ich fühlen, dass das was mich traf aus vielen Lederstreifen bestand. Er schlug aber nicht sehr hart zu. JD befahl mir, dass ich die Beine breit machen sollte, was ich bisher nicht getan hatte. Ich tat wie mir geheißen und machte sie auseinander. „Weiter“, wies er mich an. Auch dem Wunsch kam ich nach. Dann konnte ich spüren, wie er mit der Peitsche von hintenn durch die Beine leicht auf meine Muschi schlug. Ich spürte die vielen Lederriemen deutlich. Er schlug nicht fest und es tat auch nicht weh, aber ich zuckte zusammen. Meine Geilheit nahm wieder deutlich zu. Er ließ mich auch immer wieder seinen Schwanz an meinem Hintern spüren und nahm sich auch meine Muschi vor.
Irgendwann hörte er auf mich zu schlagen und kam um den Pranger herum. Er griff nach meinem Brüsten, die immer noch mit der Nippelklammer bestückt waren. Das Gefühl war grenzwertig, dass er trotz der Klemmen ein wenig zu drückte beim Anfassen.

Ich konnte hören, wie er den Stuhl, der neben dem Pranger an der Wand stand, direkt vor mich stellte. Dann stieg er darauf und ich spürte seinen Schwanz an meinem Mund. Mit dem Piercing. Das hatte ich total vergessen. Ich hatte zwar vorher ein Bild gesehen, aber es war mir nicht mehr präsent. Das erste Mal ein gepiercter Mann, sehr spannend. Er drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Aber dadurch, dass ich auch ein Zungenpiercing habe und er eben den Ring am Schwanz, hatte ich voll Angst, dass ich beim Blasen an ihm hängen bleiben und ihm damit weh tun könnte. Eigentlich blase ich gern und kann das auch gut. Aber das mit den Piercings stellte mich echt vor eine Herausforderung. Aber ich blies trotzdem mit HIngabe. Er stand auf dem Stuhl vor meinem Kopf und sagte „Komm zeig mir, wie tief du ihn rein nehmen kannst“. Ich tat mein bestes und versuchte meinen Würgreiz zu überwinden. Aber ich glaube, da gibt es noch deutlich Luft nach oben. Dann wird meine Erinnerung ein wenig blass. Irgendwann kletterte er vom Stuhl wieder hinunter und öffnete den Pranger. Er stellte sich hinter mich und führte mich sanft Richtung Bett.

Dort angekommen, sollte ich mich auf in Hündchenstellung drauf knieen. Er schnappte sich den Rohrstock der auf dem Bett lag und schlug mich noch ein paar Mal. Dann verschwand er kurz. Ich hörte mal wieder die Gleitgeltube. Juhu, jetzt würde er mich endlich ficken und ich durfte kommen. Nicht ganz.. Er fickte mich noch nicht. Er steckte mir etwas weiches in die Muschi und bewegte es rein und raus. Nebenbei simulierte er noch meinen Kitzler. Das fühlte sich so geil an. Ich glaube das Teil, das er mir reingesteckt hatte, war ziemlich groß. Dann endlich war der Moment da. Er kletterte unter mich und leckte mich. Und das machte er ziemlich gut. Es war nicht leicht sich in der Hündchenstellung fallen zu lassen. Aber ich merkte wie die Wellen einsetzten. Keine Ahnung, was er genau mit seinem Mund an meiner Muschi getrieben hat, aber es war überragend. Und das Zucken meines Körpers setzte ein. Untrügliches Zeichen, dass der Orgasmus bevor steht. Die ganze Spannung die sich aufgebaut hatte vorher, entlud sich. Ein geiler lange vorbereiteter Orgasmus. Wenn ich jetzt daran denke, werd ich immernoch augenblicklich feucht. Er ließ von mir ab und ich sank glücklich und ziemlich befriedigt auf das Laken und dachte, dass ich mich nun entspannen könnte…Da hatte ich die Rechnung ohne JD gemacht…

BDSM-Sex Teil 2 – Am Andreas-Kreuz

Da stand ich nun zum ersten Mal komplett ausgeliefert an das Andreas-Kreuz gefesselt. Nachdem mich JD fertig angebunden hatte, griff mir er mir zwischen meine Beine und tastete sich zu meiner Muschi vor. Mich turnte die Situation so an, dass ich ziemlich feucht sein musste. Er steckte mir einen Finger hinein und leckte mich. Aber nur ganz kurz. Dann stand er auf, seine Hände griffen nach meinen Brüsten. Ich konnte ihn vor mir spüren komplett angezogen. Durch seine Hose hindurch ließ sich aber schon sein steifer Schwanz spüren. Während er meine Brüste knetete, küsste er mich. Geile Küsse. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und sagte mit einer sehr sexy Stimme: „Das gefällt dir also mir ausgeliefert zu sein..“ Dann ging er von mir weg. Die Augenbinde sorgte dafür, dass ich wirklich gar nichts sehen konnte. Es war komplett dunkel auch wenn ich meine Augen geöffnet hatte. Ich konnte mich nur auf meine Ohren verlassen um herauszufinden, was JD vor hatte. Keine Ahnung was er genau tat. Was ich aber hören konnte war, dass er seine Klamotten auszog. Ansonsten war ich einfach kurz mir überlassen, in einem Gefühl zwischen unfassbarer Geilheit und ein wenig Respekt vor dem was kommen würde.

Ich vertraute JD aber komplett. Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen. Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung. Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend. Es hörte sich lauter an, als es fest war. JD schlug mich mit dieser Art Peitsche bei der zwei Lederlappen auf einander klatschen(keine Ahnung wie dieses Ding heißt) mal auf die Brüste, mal auf die Oberschenkel, mal auf die Innenseite meiner Schenkel. Er verteilte seine Schläge gut, ich wußte nie vorher wo er mich treffen würde. Er fing leichter an und steigerte sich. Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte. Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten. Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Zwischen den Schlägen, die mich auch mal zusammenzucken oder aufstöhnen ließen, fasste er mich immer wieder an. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat. Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren. Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an.

Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte. Neben seinen Fingern spürte ich irgendetwas kaltes, nicht allzu dickes. Es war die Rückseite der Peitsche, wie ich später herausfinden sollte. Es fühlte sich einfach so geil an. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte. Dabei lag ich genau zwischen den beiden Balken mit meinem Kopf auf. Zwischendurch stand er immer wieder vor mir und ich konnte seinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen spüren, er küsste mich, meinen Hals und flüsterte mir geile Dinge ins Ohr. Das turnte mich fast am meisten an. Die Dinge die er sagte..“Es gefällt dir, wenn ich dich benutze, es macht dich an,.. Sag, dass es dir gefällt.“ Keine Ahnung was noch alles. Meine Körperposition mit seitlich von mir gestreckten Händen und Füßen war nicht unbequem, aber auch nicht bequem, so dass ich mich nicht fallen lassen konnte. Geil und quälend…

Ich merkte, dass ich schon sehr im Hohlkreuz stand, vermutlich auch deswegen, weil mein Arsch doch eher groß ist. JD merkte wohl, dass meine Geilheit anstieg und steigerte die Intensität seiner Bewegungen und Schläge. Besonders die Schläge auf die Innenseite meiner Oberschenkel waren krass. Die waren an der Grenze dessen, was ich hinnahm. Küsse, Brüste anfassen, Muschi und Kitzler reizen… Viele abwechselnde Reize.. Ich versuchte mich fallen zu lassen, um kommen zu können. JD fickte mich regelrecht mit der Rückseite der Peitsche. Gerade als ich glaubte, dass ich wirklich in dieser Körperposition kommen könnte, als ich die ersten Wellen fühlte, die auf einen Orgasmus hindeuten, zog JD die Peitsche raus und ließ mich stehen. Er stellte sich neben mich und sagte: „Glaubst du, du hast es schon verdient zu kommen, ja, glaubst du das?..“ AHHHHHHHHHH wie fies.. Was hatte er vor?