Berlin Night Teil 2

Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir 700 Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Ich weiß, dass er immer Bock darauf hat mich anal zu nehmen. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Er ließ mich in Hündchenstellung hinknien. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..(An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten..) Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig..

Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. und dann rankuscheln.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch..

Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. so dass mich Haare gleich immer pieksen und auch wenn man ein wenig schwitzt und aneinander klebt, dann kann ich nie einschlafen. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. So habe ich aber einigermaßen gut geschlafen.

Beim Aufwachen fand ich dann den Gedanken sexy ihn mit einem Morgen-Blow-Job in den Tag zu verabschieden. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Und er lag da und ließ mich hören, dass er genoß was ich mit Mund und Zunge tat. „Mhmm, Ohja, das ist geil“, sowas gab er von sich..Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: „Nicht aufhören, nicht aufhören..“ Ohja wir waren also auf dem richtigen Weg. Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab. Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad.

Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Mit gegenseitigem Einseifen. Gottsei dank duscht er für einen Mann relativ heiß, so dass es wirklich wunderbar ist mit ihm zu duschen.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen.

Mal wieder Sex mit Liebe – aber kalten Füßen

Sieben Wochen hatte ich ihn nicht gesehen – Tom. Jetzt war es endlich wieder so weit. Ich hatte die Stunden rückwärts gezählt, bis ich ihn endlich wieder in die Arme nehmen konnte.
Tom meine vergebene Affäre, die 700 Kilometer von mir weg wohnt und in die ich mich unfassbar verknallt habe, allen Warnungen meines Gehirns zum Trotz. Bei dem das, was ich bei den anderen Affären gut beherrsche, einfach nicht funktioniert hat. Sex und Liebe zu trennen. Der Mann mit dem ich eine offene Beziehung habe, obwohl ich nur seine Zweifrau bin. Der Mann, der sich irgendwie auch in mich verknallt hat, warum auch immer. Der Mann, der wohl irgendwie zwei Frauen liebt. Der Mann, wegen dem ich mich damit auseinandergesetzt habe, was passieren kann, wenn man eine Zweitfrau ist. Ich hab mir Internetforen zeigen lassen, wo Zweitfrauen (Geliebte) ihr Leid klagen..
Ja, ich will ihn trotzdem, obwohl ich weiß, dass ich nicht zu den zehn Prozent gehören werde, für die Mann sich trennen wird..

Nach acht Stunden wirklich lustiger Autofahrt war ich froh, dass ich angekommen war. Total gerädert. Ich konnte schon mein Zimmer beziehen, in das ich auch bald für vier Wochen zurückkehren werde.. Meine Mitbewohnerin war an dem Abend nicht zu Hause, sollte erst in der Nacht heimkehren.. Also zeigten mir die Vermieter, die direkt über der Wohnung wohnen mein vorübergehendes Zuhause. Da ich sturmfrei hatte, kam Tom nach der Arbeit zu mir.. Nachdem ich leider eine gute Stunde später angekommen war, als geplant, hatte ich keine Zeit mehr mich unter die Dusche zu schmeißen und mich herzurichten, bevor Tom ankam..Und er musste mich vorher gleich noch wohin fahren.. Also gab es nach sieben Wochen nur einen kurzen, trotzdem aber sehr schönen Kuss im Auto. Und ein wenig Händchenhalten.. Seit meiner Teenagerzeit habe ich Händchenhalten beim Autofahren nicht mehr so genossen. Ich war einfach happy ihn wiederzusehen. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich im Zimmer angekommen..

Und er ließ sich auch nicht lange bitten. Kaum hatte ich meinen Koffer aus der Hand gestellt, gab es den intensiven eigentlichen Begrüßungskuss, der mir klar machte, wofür sich die Autofahrstrapazen gelohnt hatten. Dafür, für diesen Kuss… Für diesen Kuss bei dem er zärtlich mit seinen Händen meinen Kopf festhält und ich ohne ein Wort weiß, dass er mich liebt.. Bei dem ich weiß, dass er sich freut, dass ich endlich da bin, er ganz bei mir ist in diesem Moment..

Aber Tom facklte nicht lange.. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie er mir während wir knutschten die Hälfte meiner Klamotten ausgezogen hatte, ich nackt vor ihm stand.. Leider sprang schon da zum ersten Mal mein Kopf an.. ich war grade mal seit einer halben Stunde in dem Zimmer, dass ich zur Zwischenmiete übernommen habe. Von den Vermietern drüber konnte man nicht nur jeden Schritt hören, sondern fast jedes Gespräch..Ich kam mir ein wenig dreist vor, gleich Männerbesuch zu haben. Das Bett war nur halb bezogen und weil ich nackt war, fiel mir auf, dass die Heizung aus war und ich ziemlich schnell trotz aller Geilheit fror. Noch dazu hatte ich weil ich zu spät angekommen war, keine Zeit gehabt mich zu akklimatisieren. Nochmal ins Bad zu gehen, zu duschen, Zähneputzen.. Also auch immer die Angst, dass irgendwas an mir nicht passt..

Kein Gespräch sondern gleich übereinander herfallen, das wollten wir, so hatten wir uns den ganzen Tag Nachrichten geschrieben. Und ich wußte er war noch im Sexshop und hat was besorgt, was mein Kopfkino ordentlich angeheizt hatte vorher.. Ich war sehr neugierig, was es wohl war..Er hatte es einfach nicht rausgelassen.. Nachdem ich nackt war schubste er mich aufs Bett. Derweil entledigte er sich seiner restlichen Klamotten und stand mit seinem (meinem Lieblingspenis) vor mir und ließ ihn mich in den Mund nehmen. Er schmeckt immer gut und hat die optimale Größe. Nachdem ich ein wenig rumgesaugt hatte, machte er sich über mich her. Saugte hart an meinen Brüsten, packte sie fest an, steckte mir immer wieder seinen Penis in den Mund, so weit rein, wie ich es zuließ. Er stand noch mal kurz auf und holte zum ersten Mal was aus der „unauffälligen“ schwarzen Sexshoptüte.. Er hatte Handschellen besorgt. Er wußte, dass mir der Ausflug in die BDSM-Welt gefallen hatte und er wollte es mir ein wemig härter geben.. Juhu, ich hatte mir das gewünscht und fand es unglaublich geil, aber die Rahmenbedingungen machten es mir sehr schwer, das uneingeschränkt zu genießen.

Er fesselte meine Hände mit den Handschellen und verband mir zusätzlich noch die Augen.. Geil, aber ich traute mich kaum zu stöhnen, als er hart an meine Brüste ran ging. Er saugte heftig, schlug leicht zu.. biss mich.. benutzte mich förmlich.. spielte mit meiner Geilheit, deutete Küsse an, ließ wieder von mir ab, er sprach mit harter Stimme zu mir: „Hast du das überhaupt verdient? Verdient, dass ich dich benutze?“ Alles gut und sehr geil und ich liebe ihn dafür, dass er mir das geben will, wenn mir nur die Vermieter aus dem Kopf gehen würden und meine Füße nicht so kalt wären.. Wie blöd..Es dauerte einfach länger bis ich ihn Fahrt kam, was nicht an ihm sondern am drumherum lag.

Plötzlich ließ er wieder von mir ab und ich konnte hören, dass er noch was aus der Tüte holte. Und plötzlich spürte ich etwas an meinem Kitzler vibrieren.. Keine Ahnung, was er da hatte, erst dachte ich, dass es ein Vibrator wäre, aber er drang zusammen mit dem Teil in mich ein. Jedenalls war es ein spannendes Teil.. Er ließ mich lange zappeln und zog meine Erregung hinaus. Machte mich heißt, ließ mich warten.. Ich erinnere mich noch daran, dass ich einen Orgasmus hatte, indem er mich fickte und er gleichzeitig den vibrirenden Penisring (fand ich später heraus) auf meinen Kitzler drückte…Als ich dann ausgelaugt auf dem Bett lag, kniete er sich neben mich und am Ende spritze er eine ziemliche Ladung auf mich ab..er verteilte seinen Saft auf meinen Brüsten und meinem Gesicht..

Aber eine Runde war nach sieben Wochen natürlich noch nicht genug. Wir waren beide geil auf einander und so ging es nach einer kurzen Erholungs- und Kuschelpause weiter. Nachdem ich immer wieder meinen Lieblingspenis im Mund hatte wollte er mich dieses Mal doggy nehmen. Eigentlich in den Hintern.. aber trotz Gleitgels und Geduld war nichts zu machen, ich war einfach nicht locker genug. Der Kopf wollte nicht ausgehen. So blieb es dabei, dass er nur mit dem Finger meinen Hintern stimulierte. Nichtsdestotrotz liebe ich es wenn er mich von hinten nimmt. Er stößt mal kräftg zu, mal gleitet er ganz gefühlvoll hinein, mal ganz schnell und heftig, mal lässt er mich genüßlich warten, bis er wieder in mich hineinstößt. Zusätzlich schlug er ich dieses Mal mit der flachen Hand. Und immer auf die gleiche Stelle, so dass es am Ende ordentlich weh tat. Er heizte ich auch noch mit harten Worten an. Jedenfalls wurde ich innerhalb von kürzester Zeit so geil, dass ich mit meiner Hand noch zusätzlich den Kitzler stimuliere und auch gleich krass kam.. Zu schnell für ihn 🙂 Aber nachdem ich ja nicht nur egoistisch meinen Orgasmus genießen wollte, revanchierte ich mich mit einem Blowjob.. Mit finalem Liebesbeweis.. denn ich schluckte.. Als er in meinem Mund kam hätte es mich fast gewürgt, weil er so tief drin steckte in mir, dass das Abspritzen fast too much war. .. Mit Schlucken.. für ihn, only for him. (wobei mein Gesicht beim Schlucken unfassbar unsexy gewesen sein muss:-))

Leider musste er danach nach Hause und ich ganz alleine schlafen.. Aber kaum das er weg war, merkte ich, wie unfassbar platt ich war..Die Fahrt, der Sex.. ich bin um 23 Uhr ins Bett gefallen und erst nach zehn Stunden wieder aufgewacht.. Und am zweiten Tag sollte er mehr Zeit für mich haben 🙂

Aber was lerne ich oder Mann daraus: Drei Dinge sind für guten Sex mit mir wichtig. 1. Zimmertemperatur nicht im Nordpolbereich. 2. Keiner, der weiß wer ich bin, soll zuhören können und 3. Ich brauch Zeit für ein kurzes Fresh-Up bevor es losgeht.. lol oder einfach so viel Alkohol, dass es mir eh wurscht is..

Eifersüchtiger Fremdgänger

Ich bin mal wieder in den Norden gefahren um Tom zu sehen. Sieben Stunden anstregende Autofahrt hinter mich gebracht, dafür dass ich ihn ein paar Stunden für mich haben werde.. schon sehr beknackt eigentlich.. Aber ja, die Liebe lässt einen komische Dinge tun… Wie das Wiedersehen ausgefallen ist werde ich später schreiben.. Was mich eigentlich gerade zum Schmunzeln bringt: der Bachelor..

Lange Zeit ist er ja davon ausgegangen, dass er der Einzige ist. Ich habe ihm immer gesagt, was er hören wollte: Nein du bist der einzige…bla bla.. Jedenfalls wurde das, als Tom in mein Leben getreten ist, dann anders. Da habe ich dem Bachlor gesagt, dass es da noch einen neben ihm gibt. Der wohnt halt am anderen Ende von Deutschland, aber in den hab ich mich verguckt.. Okay, damit konnte er leben, solange es der Einzige neben ihm bleiben würde. Sollte ich noch einen haben wollen, müsste ich ihn um Erlaubnis fragen.. Er sei ja schließlich mein Meister… lol, ohja, vermutlich werde ich ihm die Männer immer vorher vorstellen.. Der Bachelor castet die Affären seiner Affäre..

Nachdem er Tom akzeptiert hatte, war es im gar nicht so leicht beizubringen, dass ich vor meinem Besuch bei Tom auf Sex verzichten wollte.. Da war er fast ein wenig beleidigt und hat erst mal so getan, als würden wir uns nie wiedersehen.. Aber wie meine Tom so treffend: „Ach der kriegt sich schon wieder ein, du bist für ihn einfache Beute“.. Was heißen sollte, dass der Aufwand eine Neue zu suchen für ihn viel größer ist, als es ein paar Tage ohne Sex auszuhalten..

Und damit sollte er Recht behalten. Es dauerte fünf Tage bis er sich wieder meldete.. Jedenfalls weiß er, dass ich jetzt drei Tage bei Tom bin.. Und seitdem bombardiert er mich quasi mit Mails. Das ist sehr lustig, weil wir sonst eher wenig schreiben, eigentlich nur um ein Treffen auszumachen.. Bist du gut angekommen?.. Vermisst du mich?.. Will dich spüren…Komm bald wieder..

lol.. meine Affäre ist echt eifersüchtig. Wegen mir macht er sich Gedanken… Also der heiße Bachelortyp wegen mir.. Ich lach mich schlapp. Da sag nochmal einer, dass sei kein Egobooster..Yihaaa

Phantasie für den Besuch im Norden – Er und seine Affäre

Ich will Tom dabei zusehen, wie er Sex mit seiner anderen Affäre hat.
Meine Phantasie geht mit mir durch glaub ich. Vermutlich ist die Abstinenz daran Schuld. Aber der Gedanke, dass mein „Freund“ fremdgefi..t wird, der turnt mich dermaßen an, dass ich ihn gefragt habe, ob wir das bei meinem längeren Aufenthalt nicht umsetzen wollen.

Er hat mir von seiner Affäre Svenja erzählt. Mir nicht ganz unähnlich, aber deutlich schüchterner als ich. Beim Surfen im Internet bin ich auf die Idee gestoßen, dass man dabei zusieht, wie der eigene Partner von jemand anderem genommen wird. Und ich habe gemerkt, dass der Gedanke mich sehr heiß macht. Ich würde gerne völlig unbeteiligt zusehen, wie er Sex mir ihr macht. Vielleicht auch unbemerkt. Jedenfalls ohne selbst in das Geschehen einzugreifen. So weit weg, dass ich die beiden nicht störe, aber so nah dran, dass ich die Gefühle in ihren Gesichtern gut ablesen kann. Ich will ihre Geilheit auf ihn in ihren Augen sehen. Ich will seine Geilheit, wenn er sie nimmt, sehen. Will sehen, dass er sich ihr völlig hingibt, sie befriedigen will.

Das wird mir weh tun, Eifersucht wird in mir aufkeimen. Vermutlich würde ihn am liebsten weg reißen und selbst mitmachen. Aber ich werde nichts tun. Einfach nur da sitzen und zusehen. Ich werde warten. Meine Eifersucht werde ich in eigene Geilheit umwandeln. Sobald sie weg ist, nach vollendetem Akt, werde ich mich über ihn hermachen und so geilen, harten Sex mit ihm haben.

Mal sehen, ob die Umsetzung klappt. Es heimlich zu machen, ist logistisch ein wenig schwierig. Außerdem doch ein wenig fies ihr gegenüber. Möglichkeit Zwei ist, dass er sie fragt, ob ich zusehen darf. Ihre Schüchternheit könnte das Problem sein. Außerdem funktioniert meine Phantasie nur, ohne eine persönliche Beziehung zu ihr aufzubauen, also sie nicht voher kennenzulernen.
Mal sehen, ob sich das verwirklichen lässt und wie es sich dann wirklich anfühlt. Jedenfalls ein guter Film im Kopfkino für die Handarbeit der nächsten und letzten zwei sexfreien Tage…