Bondage-Kunstwerk auf dem Wohnzimmerboden

Das raue Seil fühlte sich aufregend an. Ich beobachte ihn. Alles was er tat, wirkte überlegt. Er zelebrierte das Fesseln, so kam es mir schon vor bevor wir wirklich angefangen hatten. Er begann damit mir die Hände vor dem Körper zusammen zu binden. Ich versuchte sie so bequem wie möglich ineinander zu verschränken. Ich ging davon aus, dass ich ja eine Weile so bleiben würde.

Er versicherte sich, ob noch immer alles okay sei und dass ich sagen würde, wenn etwas nicht passen würde oder unangenehm wäre. Das bejahte ich. Er legte da Seil doppelt und machte Knoten. Dadurch dass ich keine verbundenen Augen hatte, konnte ich mir alles sehr genau anschauen. Gar nicht so verkehrt, wenn man sich nicht so gut kennt. Andererseits schlecht für meine Erregung, weil ich dann einfach zusehe, was er denn so macht und mich nicht hineinfallen lassen kann in das Gefühl, in den Reiz des Gefesseltwerdens.

Er band meine Hände zusammen, nicht zu fest, aber ließ ihnen fast keinen Spielraum. Er machte viele Knoten. Dann kniete er sich hinter mich. Sprach Dinge in mein Ohr. Erzählte eine Geschichte. Aber ich erinnere mich überhaupt nicht an den Inhalt. Ich schwankte zwischen dem Gefühl mich davon anmachen zu lassen und dem augenzwinkernden Gefühl Mr. Bondage ein wenig psychopathisch zu finden. Er war einfach anders. Nicht leicht einzuordnen. Und obwohl mein Bauchgefühl grünes Licht gegeben hatte, blieb ich ein wenig auf der Hut.

Nr. Bondage band mir dann die Hände auf den Rücken. Wenn er ein Seil aufgebraucht hatte, dann kam wieder das Klatschgeräusch, wenn er einen neuen Beutel auf den Boden geworfen hatte. Er hatte meine Arme an den Oberarmen zusammen gebunden. Nicht bequem, aber auch nicht unangenehm. Aber noch zu viele Eindrücke um krass erregt zu sein.

Nach dem meine Arme zusammengebunden waren, machte er sich daran, aus meinen Brüsten ein Kunstwerk zu machen. Er führte das Seil zuerst über meinen Brustwarzen entlang und dann unterhalb. Ich glaube er legte vier Bahnen um meine Brüste, die wie ich fand sehr erotisch aussahen so gefesselt. Danach fing Mr. Bondage das erste Bein zu fesseln. Dabei legte er mich immer mal wieder auf die Seite. Da er meinen Armen keinen Bewegungsspielraum gelassen hatte, konnte ich mir nicht eine halbwegs bequeme Position suchen und merkte, dass ich so auf der Seite liegend nicht lange aushalten würde. Ich drückte mir mit meinem Eigengewicht das Blut im Oberarm ab. Also bat ich ihn mich wieder aufzurichten.

Das tat er unverzüglich und zog mich am Seil wieder in eine sitzende Position hoch. Was eine Erleichterung. Ich merkte, wie mein Arm sofort wieder durchblutet wurde. Das Seil war nicht zu en, aber im Liegen drückte ich mir die Blutzufuhr ab. Als bei mir wieder alles in Ordnung war, machte sich Mr. Bondage daran mein rechtes Bein weiter zu fesseln. Dieses Mal legte er mich auf die andere Seite. Das ging eine paar Minuten gut, aber dann merkte ich, dass auch hier das gleiche passierte, wie beim ersten Mal. Ich drückte mir wieder das Blut ab. Ich sagte ihm dieses Mal das konkrete Problem. Daraufhin löste er das Seil, das meine Oberarme auf den Rücken gebunden hatte. Die Hände ließ er aber gefesselt. Mit dem neugewonnen Spielraum konnte ich mir immer eine erträgliche Position suchen. Und vor allem auch das Fesseln endlich genießen

Während ich bisher eher so mit den technischen Aspekten des Fesselns beschäftigt war, schaffte es Mr. Bondage meine Aufmerksamkeit auf die erotische Komponente zu lenken. Während er mein rechtes Bein fesselte, zog er das Seil zwischen meinen Beinen hindurch und ließ es über meine Muschi gleiten. Ich war sofort elektrisiert. Während er mein rechtes Bein Richtung Körper fesselte, machte er aus dem linken Bein ein wunderbares Kunstwerk. Es fühlte sich an, als hätte er mir einen Strumpf angezogen. Er legte Schlaufen und zog das Seil am Ende durch meine Zehen. Das kitzelte vielleicht. Aber dieses Bondage an meinem linken Bein war wundervoll. Es saß bequem, gab mir ein gutes Gefühl. Es lagen mittlerweile auch zwei Bahnen Seil stramm über meine Muschi. Bei jeder Bewegung rieb ich damit an meinem Kitzler.

Dann holte Mr Bondage ein Täschchen. Keine Ahnung was darin war. Jedenfalls keine Seiltüte. Ich konnte nicht sehen was er tat. Er sprach viel mit mir. Erzählte eine Art Geschichte. Dann spürte ich etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen – Gleitgel. Sehr schlau von ihm. Er rieb mich damit ordentlich ein. Meine Muschi klitschte richtig. Er machte auch das bedacht und bewusst. Als ich richtig nass und glitschig war, steckte er mit etwas hinein. Ich hatte keine Ahnung was. Vibrator oder Dildo war mein erster Gedanke. Mittlerweile war ich ziemlich angeturnt. Dann vibrierte es in mir. Uiuiuiui.. Mr. Bondage hatte offensichtlich eine Fernbedienung dafür und probierte einfach mal alle Programme aus die das Ding konnte. Ich musste an mein Vibroei denken, dass ja ähnlich funktioniert.
Aber es konnte kein Vibroei sein. Immer wenn ich mich bewegte, hatte ich das Gefühl dass die Seile die Vibrationen von dem Ding aufnahmen und direkt auf meinen Kitzler übertrugen. Es machte ihm sichtlich Spaß die Macht über meine Erregung zu haben.

Ich war ziemlich erregt. Aber in meinem Kopf war der Gedanke, dass er mich jetzt bestimmt nur Richtung Orgasmus treibt und dann kurz vorher aufhört. Und genießt, dass er mich nicht kommen lässt. Deswegen ließ ich mich erst noch nicht so richtig fallen. Aber er hörte nicht auf. Das Vibrieren passte nicht optimal zum Rhythmus meines Körpers so begann ich mitzuarbeiten. Spannte meine Muskeln an und entspannte sie wieder, um das Vibrieren in meinen Rhythmus zu lenken. Meine Schenkel begannen wie wild zu zittern. Ich hörte mich stöhnen. Er redete immer noch irgendwas, ich konnte eh nicht mehr hinhören. Dann brach er über mich herein ein heftiger Orgasmus ..huii.. wie geil.. Kurz freute ich mich darüber, dass er mich wirklich hat kommen lassen, ohne es hinauszuzögern, als ich merkte, dass es hier aber noch nicht zu Ende war…

Auf der Suche nach dem vaginalen Orgasmus..

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt.

Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden. Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Ich genieße es sehr, auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass sich unsere Gefühle einseitig entwickeln könnten.

Aber er ist wirklich süß und versucht mir Gutes zu tun. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es. Dann ließ er mich mit einer Augenbinde, die er aus seinem Paket holte, die Augen verbinden. Auch das machte ich ganz brav. Auch wenn es ein wenig komsich ist, wenn er mir „Befehle“ erteilt. Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Er ließ mich dann mit verbundenen Augen auf einem Bein stehen. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt.

Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran. Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Er legte mir die Arm und Beinmanschetten an, aber ließ vor Allem meinen Armen relativ viel Bewegungsfreiheit. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus.  Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde.  Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Zwischen meine Beine. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor.

Er war sehr zurückhaltend. sehr behutsam beimn Einführen. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Nachdem er alle Programme ausprobiert hatte entschied er sich für die stärkste Stufe die gleichmäßig vibrierte. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. ich versuchte mich fallen zu lassen, meinen Körper auf die Vibrationen einzustellen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg.

Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren. Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Arbeitete sich von außen nach innen vor. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. ich merkte selbst, dass ich ziemlich laut und heftig kam. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Intressant.

Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern. Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer.  Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen.  Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Für uns beide. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben.

Und auch auf der Suche nach dem reinen vaginalen Orgasmus gibt es noch Luft nach oben.

Sexspielzeug beim Autofahren

Um ein wenig Zeit mit Tom verbringen zu können, beschloss ich, ihn auf einer längeren Autofahrt zu einem Termin zu begleiten.. Einfach ein wenig reden, Zeit mit einander verbringen. Sich eben wie in einer normalen Beziehung fühlen. Und es war schön.. Wir fuhren ne gute Stunde, dann setzte er mich ab und erklärte mir, wo er mich später wieder einsammeln würde. Ich sollte mit dem Bus in die nächstgößere Stadt fahren. Es war eigentlich ganz witzig allein die Gegend zu erkunden.. Ein wenig Sightseeing, mal was anderes sehen.
Ich hatte einen guten Nachmittag. Dann holte er mich wieder ab. Wir fuhren noch über die Grenze nach Holland um seine Lieblingskekse zu kaufen. Es war ein schöner Tag. Schon das war es wert.

Doch auf dem Rückweg hatte er noch andere Pläne. Tom fing an mich zu streicheln. Er ließ seine Hand von meinem Oberschenkel in zwischen meine Beine gleiten. Er massierte mich auf meiner Jeans und ich merkte, dass es mich sofort auf Touren brachte. Gerade, dass er mich über der Bose berührte und mir noch nicht gab, was mein Körper hoffte, das machte mich geil. Mich einfach zu streicheln, zu berühren, während er fuhr. Das hatte was noch dazu was Verbotenes.. Ich lehnte mich zurück in den Sitz seines Autos und schloss die Augen. Er sagte, dass ich den Sitz nach Hinten drehen sollte, was ich auch tat. Dann arbeitete er sich zu meinem Hosenbund vor und ließ die Hand hineingleiten. Gar nicht so einfach, wenn man im Auto sitzt, er fährt und die Jeans eng sitzt.. Ich öffnete meine Hose um es ihm leichter zu machen..

Er glitt mit seinen Fingern in meine ziemlich feuchte Muschi und massierte meinen Kitzler. Ich fand es sehr scharf während er fuhr. Aber ich merkte auch, dass meine Körperhaltung so unbequem war, dass ich so nicht kommen würde.

Er fragte mich, ob ich mein Spielzeug dabei hatte. Und ich hatte alles dabei, weil ich es seit Berlin nicht wieder aus meinen Rucksack ausgeräumt hatte. Er sagte, dass ich den WeVibe rausholen sollte. Ich tat wie mir geheißen. Dann wollte er, dass ich ihn mir reinsteckte. Tat ich und gab ihm die Fernbedienung.. Er suche sich ein Vibrationsprogramm aus..mit Intervallen.. Ich lehnte mich zurück und genoss die steigende Geilheit. Aber aus Selbstversuchen wußte ich, dass ich nur schwer alleine vom WeVibe kommen würde. Er berührte mich zwischendurch auch immer wieder… Zusätzlich zum Wevibe, sollte ich mir noch meinen Vibi reinstecken.. das alles während er weiterfuhr und auch Autos überholte… Ich war ziemlich geil, kam aber nicht über den Berg. Ich tat mir schwer eine bequeme Position zu finden. Mit dem WeVibe, der meinen Kitzler massierte und meinem normalen Vibi in mir drin saß ich auf seinem Beifahrersitz. Als ich es nicht mehr aushielt, nahm ich noch meine Hand dazu. Ich wollte mich zum Höhepunkt bringen.. Also schloss ich die Augen vergaß alles um mich herum. Ich hörte nur, wie er ganz sanft immer sagte: „Oh ja baby, komm machs dir, ich will, dass du kommst..“ Keine Ahnung, ob er mich währenddessen noch anfasste oder mir nur zusah.. Jedenfalls gefiel es mir, dass er sich nebenbei aufs Fahren konzentrieren musste, obwohl es ihn geil machte…

Als es mir mit meiner Hand noch selbst machte, dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde..Und mit einem leisen Stöhnen kam ich dann auf seinem Beifahrersitz… Ich ließ meinen Augen geschlossen und ließ den Orgasmus abklingen.. Zu coole Situation einfach.. Während der Fahrt mit Sexspielzeug zu kommen. Nachdem ich mich erholt hatte, zog ich mir Hose und Schuhe wieder an und rückte den Sitz wieder ordentlich hin..

Jetzt war er dran.. Und ja er war geil. Ich konnte unter seiner Hose seinen steifen Schwanz fühlen.. Ich streichelte ihn. Erst sanft, dann erhöhte ich den Druck.. Ihm einen zu Blasen während der Fahrt wäre nicht gegangen, aber ich gab ihm noch eine kleine Kostprobe, was ihn erwarten würde. Ich nahm einen seiner Finger in den Mund und leckte, saugte, lutschte sehr leidenschaftlich daran. Er suchte nach der nächsten Parkmöglichkeit. Er hielt an, ein wenig hinter einem LKW versteckt, riss seine Hose auf und dann nahm ich ihn sogleich in den Mund. Er machte seinen Sitz noch ein wenig nach hinten und entspannte sich. Ich nahm mir seinen Schwanz mit viel Gefühl vor und wollte ihm einen guten Orgasms schenken. Plötzlich fuhr ein weiteres Auto auf den Parkplatz und er ließ mich stoppen. Er war nicht ganz entspannt. Er nahm seine Hand zur Hilfe und ich ließ während er es sich machte immer wieder meinen Mund und meine Zunge an seinen Schwanz stoßen. Kurz beovr er dann kam drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte seinen ganzen Saft in meinen Mund.

Wenn das nicht der Wunschabschluss eines anstregenden Arbeitstages war.. Das Fickhäschen wartet im Auto auf einen und nach einem anstrengeden Termin kann man bei einem Blowjob entspannt abspritzen…
Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass wir keinen Sex haben werden an diesem Tag. Aber irgendwie läuft es dann doch immer darauf hinaus, wenn wir uns sehen..

Allein sein .. Mein Bachelor tröstet mich

Das Los der Geliebten.. Normalerweise fällt das in meiner Beziehung zu Tom gar nicht so ins Gewicht, da ich weit weg wohne.. Mein eigenes Leben habe.. Da kann ich wirklich gut damit umgehen. Er fehlt mir zwar, aber es ist eher wie einer Fernbeziehung, in der man sich dann bewußt Zeit für einander nimmt. Und das hatte auch immer gut geklappt, wenn ich bei ihm war..

Vielleicht fühle ich mich auch nur deswegen gerade allein, weil ich ihn in der ersten meiner drei Wochen eigentlich fast jeden Tag sehen konnte. Da hat es wirklich gut funktioniert, dann habe ich eh ein wenig gekränkelt und es war okay ihn nicht zu sehen. Aber jetzt bin ich nochmal zwei Wochen am Stück da und hab ihn in den ersten sechs Tagen nur für die eine wunderbare Nacht gesehen. Ich hatte gehofft, nach dem Wochenende würde es besser werden.. Aber weit gefehlt. Tom ist krank geworden.. Unsexy Magen-Darm.. is nur am Kotzen.. Krank werden kann man sich nicht aussuchen ich weiß, aber was für ein Timing.. ahhh..JA juhu, da hab ich doch mehr Zeit für meine Studienarbeiten.. aber auch weniger Motivation..

Und während ich diese Zeilen schreibe und mich und meine Einsamkeit mal kurz bedauere, da ploppt ein Chatfenster an meinem PC auf.. Der Bachelor… lol was für ein Timinig. „Wie geht es dir, wie läuft der Sex..?“ Typisch er.. Er vermisst mich..lol.. Ich kann gut einschätzen, wie das gemeint ist und dass es sich auf Sex bezieht. Aber ich freue mich trotzdem.. Ich erzähle ihm, dass ich mich einsam fühle, weil Tom krank ist.. Er bedauert mich kurz und wittert dann seine Chance: „Telesex?“, fragt er mich..Ich sage, dass ich gern seine Stimme höre würde, gebe ihm die Nummer und er ruft auch prompt an.

Nach “ Hallo“ und „Wie gehts“, ist die dritte Frage dann aber auch gleich, ob ich denn schon nackt auf dem Bett liegen würde.. „klar“, sage ich, was aber nicht stimmt. Ich habe mich nicht ausgezogen.. Aber da legt er auch schon los.. Ich soll mir noch meinen Vibrator holen.. Den Gefallen tue ich ihm und stecke ihn mir in meine Hose.. Dann erzählt er mir von seiner Fantasie.. Heute ein Dreier.. Seine Geschichte: Er liegt auf dem Bett, nackt. Ich komme dazu, auch nackt und nehme seinen steifen Schwanz in den Mund und bearbeite ihn.. (ich liebe ja seine geile hauchige Telefonsexstimme mit der er mir das erzählt) Er schaut mir dabei zu wie ich ihn lutsche.. Dann geht die Türe auf, was ich aber nicht höre.. Jemand kommt hinzu.. Dann spüre ich plötzlich, wie mich jemand am Hintern streichelt. „Turnt dich das an?“, fragt er mich.. ich sage ja.. Er erzählt weiter.. Dann spüre ich einen Penis an meinem Hintern.. Hart.. „Was den nun passieren soll?“, fragt er mich.. Ich hauche, dass er mich ficken soll, der zweite Schwanz. Dann wird er fordernder.. „Sag es lauter..“ Ich spiele mit und sage, dass er mich ficken soll.. Er erzählt weiter.. Der zweite Mann fickt mich also, während ich ihm immer noch einen blase.. Er fickt mich härter,packt mich an den Haaren..
Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich..

Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist.. Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen. Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. „Gefällt dir das?“ In meiner Fantasie tut es das und ich sage Ja.. Dann wird er fordernd.. „ich will dich hören.. komm baby, mach es dir, ich will hören dass es dir gefällt..“ Und ich gebe seinem Wunsch nach, stecke den Vibi in meine Muschi und schalte ihn an. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören.. und es dauert nur kurz, bis unter seiner Anfeuerung auch tatsächlich komme… Und kaum habe ich es geschafft, geht er voll ab… Ja oh JAAAAAAAA.. Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm..Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: „Ich hoffe, es geht dir besser jetzt..“ Und weg is er..

Danke für die Aufmunterung..Genau zur richtigen Zeit..

Berlin Night Teil 2

Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir 700 Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Ich weiß, dass er immer Bock darauf hat mich anal zu nehmen. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Er ließ mich in Hündchenstellung hinknien. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..(An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten..) Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig..

Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. und dann rankuscheln.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt.. Aber es klappte doch noch..

Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich. so dass mich Haare gleich immer pieksen und auch wenn man ein wenig schwitzt und aneinander klebt, dann kann ich nie einschlafen. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. So habe ich aber einigermaßen gut geschlafen.

Beim Aufwachen fand ich dann den Gedanken sexy ihn mit einem Morgen-Blow-Job in den Tag zu verabschieden. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Und er lag da und ließ mich hören, dass er genoß was ich mit Mund und Zunge tat. „Mhmm, Ohja, das ist geil“, sowas gab er von sich..Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: „Nicht aufhören, nicht aufhören..“ Ohja wir waren also auf dem richtigen Weg. Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab. Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad.

Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Mit gegenseitigem Einseifen. Gottsei dank duscht er für einen Mann relativ heiß, so dass es wirklich wunderbar ist mit ihm zu duschen.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen.

24 Stunden in Berlin – Neues Spielzeug

Ich bin ja ein reiselustiger Mensch. Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. Bahn, Auto, Flugzeug..und ich bin spontan..So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war. Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. 13 Stunden Zugfahrt an zwei Tagen..Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Kein Problem.. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören:-)

Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge..(den Rucksack darf ich keinesfalls liegen lassen. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. oh oh) Los ging es.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt..lol, nobel reisen.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand.
Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde. Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben.

In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen. Aber ich bin ja schon groß, also kam ich auch da an. Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen..Ich, klassischerweise in Jeans, Sneakers, bunter Jacke, Rucksack, Kopfhörer und weils kalt war bunter Mütze..Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher.. Ich mit meinem Faible für Anzüge.
Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen. Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher. Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren.. Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Ich wußte schon, dass man im Aufzug die Karte brauchte um aufs Stockwerk zu gelangen und hatte mir auch erklären lassen, wo die Aufzüge waren.. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer..

Tom war so süß.. er hatte mir auf dem Kopfkissen Sekt und Knabberzeug hindrapiert. Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke ..Leider

Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. Und dann hieß es warten.. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten.. Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich.. Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte. Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt.

Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. in seinem hübschen dunklen Anzug, aus dem ich ihn rausschälte. Mal den Spieß umgedreht, normalerweise zieht er mich immer aus, jetzt tat ich das.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus.. Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. ich liebe seine Schultern.. Schultern sind sehr sexy.. ich küsste seinen Rücken, nahm mir Zeit.. ich umarmte ihn von hinten und drückte ihn fest an mich. Ich mag das, obwohl er viel größer ist als ich.. Langsam ließ ich meine Hand au der Umarmung nach unten zwischen seine Beine gleiten und konnte seine Erregung spüren.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin. Mit Hingabe lutschte ich an ihm. Ich wiederhole mich, wenn ich sage: „Was für ein schönes Exemplar“. Immer gepflegt, schmeckt gut..

Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. das hielt ihn nicht davon ab, noch einen Finger dazu reinzustecken. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm. Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog..und später wieder hineinsteckte..
Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten. Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. uh das Ding kann was..Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit.. Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex..Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…

Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus. Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Mit Fernbedienung juhu..Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war.. Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Die Vibrationen waren geil, ließen mich aber nicht kommen. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf.. gute Kombination.. Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…

Abschiedssex

Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Schließlich muss so ein Wochenende ausgekostet werden. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit.
Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen. Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Während ich fleißig Päckchen packte, fütterte er mich zwischendurch mit meinem Frühstück. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt.
Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.
Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten.

Ein letztes Mal noch die Zweisamkeit genießen, denn ich habe keine Ahnung, wann sich das nächste Mal die Gelegenheit bieten wird. Aber der Zeitdruck und die Tatsache, dass Jessica im Nebenzimmer alles hört, ließen mich einfach nicht locker werden. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen. Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann.
Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad.

Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. und dann war er weg und ich weiß nicht, wann ich ihn wiedersehen werde. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an. Aber ich würde sofort wieder losfahren.

Heute will ich es gefühlvoll

Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Brötchen, Sekt, Butter, Marmelade, Käse (der stank zwar ein wenig), Frischkäse und Tannenbaum-Salami, alles was das Herz begehrt. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Später stieß Tom dann wieder zu uns und zeigte uns seine Heimatstadt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Nachdem uns von der Stadttour die Füße schmerzten, fuhr Tom uns wieder in unser kleines Appartment. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen. Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen.

Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an. Mittendrin schrieb Tom mir eine total süße Nachricht: „Nachher möchte ich übrigens gefühlvollen Sex :-)“. Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden.
Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Keine Ahnung, ob da eine Magen-Darm-Geschichte im Anflug war, oder ob sie sich schlicht im Laufe des Tages überfressen hatte.

Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist. Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor. Umso mehr konnte ich die sehr intensiven, leidenschaftlichen Küsse, die wir austauschten, genießen. Sie waren nicht fordernd, sie hießen nicht „ich will die jetzt vernaschen“. Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Ich, der Kopfmensch, hätte ihn noch nicht mal davon abgehalten, obwohl ich mir der möglichen Konsequenzen bewußt war. Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde. Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach. Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht.

Nachdem ich gekommen war (er noch nicht) und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: „Ich will nur durch Streicheln kommen“. Das war eine wunderbare Vorstellung. Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte. Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Dann zog ich einen größeren Bogen über seinen Bauch und seine Hüfte. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde. Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte. Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab. Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen. Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich hoffte, dass sie einigermaßen schlafen konnte, trotz dem wir uns im Nebenzimmer vergnügten. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte. Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird.

Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter. Bis Tom auf die Idee kam den Test des Vibro-Eis nachzuholen. Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer. Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer. So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten.

Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. „Komm, bitte mach es dir für mich“.. Puh, kurz überlegt.. dann legte ich mich gemütlich auf den Rücken, so wie ich es mir sonst auch selbst mache. Er kniete sich neben mich. Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an. Ich nahm eine mittlere Stufe. Dann schloß ich die Augen und massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck. Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: „Oh ja Baby, ist das geil..“ Er griff mir immer wieder an den Busen und drückte ihn. Er wurde immer geiler und ich auch. Der Vibrator, meine Hand, seine Berührungen und Geilheit ließen mich heftig kommen. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab.

Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären. So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Er drückte ihn mir gegen den Kitzler und machte mich damit heiß. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten. Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Auch meinen Hintern ließ er nicht unbeachtet und wechselte von meiner Muschi zu meinem Hintern. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken. Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus.
Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt. Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte. Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte. Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen.

Vorfreude und Kribbeln und eine Webcam

Nachdem ich ja immer zwischen aktuellen Ereignissen und schon zurückliegenden springe, gibt es jetzt mal wieder was aktuelles.
Die Beteiligten: ne Webcam, die Deutsche Bahn, Unternehmensberater Tom und ich.

Nach den wirklich intensiven Chats mit Fast-Schon-Liebeserklärungen, ist die Kommunikation nicht weniger intensiv weiter gelaufen. Wir schrieben uns in jeder freien Minute. Und der Wunsch, dass wir uns endlich sehen, wurde immer größer.

Wir schafften es sogar einen Videochat zu haben. Auch eine Premiere, ich hatte die Webcam an meinem Laptop noch nie benutzt. Dafür weiß ich jetzt, was man damit alles anstellen kann. Ich fand es schon überragend spannend ihn endlich in Bewegtbild zu sehen und das erste Mal seine Stimme zu hören. Beides übererfüllte meine Erwartungen. Er steh einfach ziemlich auf ihn. Die Kombination aus nett, geil, tough, aufmerksam, sexy und Anzug bringt mich echt um den Verstand. Am Anfang unterhielten wir uns normal und ich freute mich sein Lächeln und seine verschmitzten Augen zu sehen. Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen sollte. Huii, ich war erst ziemlich schüchtern und nachdem ich in der Küche saß kam ich mir blöd vor, obwohl ich natürlich allein zu Hause war. Im Schlafzimmer war das Licht für die Webcam zu schwach. Also wurde es das Wohnzimmer. Er hatte wenig Hemmungen. Schließlich, so sagte er, habe ich ja eh schon so viele Fotos von seinem Schwanz bekommen, dass das jetzt auch keinen Unterschied machte. Zack, schon stand er da vor der Kamera in Großaufnahme und spielte an seinem Schwanz herum und war dabei es sich selbst zu besorgen. Holla, ich war mir nicht sicher, ob mich das ab- oder anturnen sollte. Aber irgendwie war es schon auch geil. Er wollte mir dabei zu sehen, wie ich es mir selbst mache..  UUAAA.. Mich nackt halbästhetisch vor die Cam legen und es mir selbst machen.. das ist echt eine Herausforderung. Ich wollte schließlich nicht, dass es voll doof aussieht und hatte so ein paar Vorbehalte (Figur, was sollte es auch anders sein). Es kostete mich schon einiges an Überwindung. Sein Wunsch: ich sollte auch noch den Vibi benutzen. Okay.. also Kopf ausgeschaltet und vergessen, dass der Computer neben mir steht und das gemacht, was ich sonst auch mit mir selbst mache. Und dann hatten wir den ersten gemeinsamen Orgasmus 🙂

Nach drei Wochen chatten war mir klar, dass ich Nägel mit Köpfen machen musste, um ihn endlich zu sehen. Zumal ich versprochen hatte, dass ich falls ich für ein Projekt, dass ich gemacht habe, einen Preis gewinne, würde ich damit zu ihm fahren. Und siehe da es wurde der zweite Platz. Ab da war klar, es muss ein Termin her. Ein ganzes Wochenende sollte allerdings erst wieder im Dezember gehen. Nach drei Wochen Dauerchat war es aber keine Option nochmal sechs Wochen zu warten.
Eigentich habe ich zur Zeit einen Terminkalender, der ein Treffen überhaupt nicht zulässt. Aber egal. Wir vereinbarten, dass ich von Montag auf Dienstag zu ihm rauffahren werde. Also habe ich eine ziemlich gute Geschichte für meinen Freund erfunden und ging Fahrkarten kaufen.

So jetzt sitze ich also im Zug. Werde 6 Stunden hinfahren, ihn vermutlich 5 Stunden sehen, eine Nacht da beiben und nach einem zweiten Treffen am Morgen wieder 6 Stunden heimfahren. Es ist zeitaufwendig, eigentlich zu teuer, aber ich bin mir sicher ich werde es nicht bereuen.

Ich habe noch etwa drei Stunden Fahrzeit vor mir und bin schon total hibbelig. Ich kann mich gar nicht auf mein Buch konzentrieren. Ich bin so unglaublich gespannt auf den Moment, an dem wir uns das erste Mal sehen.. Keine Ahnung, wie das ablaufen wird.. Werden wir uns küssen, wird es kribbelig oder eher steif..
Ich weiß noch gar nicht, ob er mich abholen kommen wird. Aber ich bin bin so heiß.. Das Kopfkino läuft auf Hochtouren.. Und ich freue mich darauf, all die vesauten Sachen über die wir wochenlang geschrieben haben in die Tat umzusetzen..
Mal sehen was die kommenden Stunden bringen.

Der Volltreffer Teil 2

Der Leckerbissen ließ also noch auf sich warten…
Er überbrückte aber die Zeit damit, dass er mich zu einer Runde Telefonsex überredete…Rück ich meine Privatnummer für ne Runde Telesex raus? Puh, immer die technischen Fragen im Vorfeld. Aber die Wahrscheinlichkeit von einem verheirateten Leckerbissen gestalkt zu werden ist doch eher gering und vermutlich mein Wunschdenken.
Ich habe lange keinen Telesex mehr gehabt und mir über seinen dirty talk ziemlich einen gegrinst, mich aber nicht wirklich darauf eingelassen. Die Freude wollte ich ihm aber lassen und habe zur Show mitgemacht. Ich wollte einfach noch ein bißchen Gefühl für den Mann bekommen, dessen Emails selten länger als ein Satz sind. Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl, bei der Entscheidung, ob Seitensprung oder nicht. Aber aus den Emails wurde ich jedenfalls nicht schlau, denn sie waren eher derb und kurz angebunden.

Naja zurück zum Telesex: Was mich am allermeisten irritiert hat, war die Tatsache, dass im Hintergrund die ganze Zeit ein weinendes Kind zu hören war, während er mir Schweinereien durchs Telefon hauchte. Ich habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob das denn sein Kind ist und warum er sich nicht kümmert. Oder hatte er doch nur das Fenster offen gelassen? Er hatte jedenfalls hörbar seinen Spaß an unserer Plauderei.

So was ist aber mit richtigem Sex?
Bis wir einen neuen Termin gefunden hatten, sollte es noch eine Weile dauern. Zum Überbrücken der Zeit hatte er sich ganz in die „Shades of Grey-Fantasie“ gestürzt. Er will dominant sein, ich soll untergeben sein. Na gut, das hört sich ja ganz spannend an. Sein Vorschlag zur Umsetzung: Wenn wir uns das erste Mal sehen und er bei mir vorbeischaut, dann soll ich ihm die Tür öffnen und mich dann nackt mit verbundenen Augen aufs Bett legen. Und gegen diesen Vorschlag keine Widerrede einlegen. Damit wollte er dem krampfigen Moment vorbauen, in dem immer keiner weiß, wie man anfängt. Oh wow, das hört sich sauspannend an, aber ob ich das in echt so kann, ist eine gute Frage. Bis ich jemandem vertraue, dauert es immer ein wenig, zumal in mir immer noch Zweifel nagen, warum dieser leckere Typ ausgerechnet mit mir Sex haben will.

Also trage ich tagelang einen Kampf mit mir aus, ob ich mich auf seinen Vorschlag einlasse oder nicht und ringe mich dann dazu durch, ihm zu vertrauen. Dann ist er da, der Moment. Er klingelt an der Tür. Alter Falter bin ich nervös. Ich öffne ihm (nicht nackt) und lasse ihn in die Wohnung. Er sieht echt scheißeheiß aus. Es kribbelt in mir. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich befinde mich irgendwo zwischen angetörnt und der Angst, dass er mich nicht sexy findet.
Ich gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Dann verbinde ich mir die Augen und lege mich unter die Decke.(So sieht also meine Minirebellion aus). Dann rufe ich ihn.
Nicht zu sehen, was passiert, ist unglaublich erregend. Ich höre, wie er ins Zimmer kommt und sich auszieht..und mir dann die Decke wegzieht. Er fasst mich vorsichtig an und streichelt mich und angelt sich meinen Vibi vom Nachttisch.
Ich erinnere mich gar nicht mehr an viel, außer dass er sich irgendwann ein Kondom angezogen hat und wollte, dass ich mich umdrehe. Er wollte mich doggy-style nehmen und setzte das dann auch in die Tat um.. Leider hatte er nicht soviel Zeit, was ich aber vorher wußte, so dass ich selbst nachhelfen musste, um zu kommen.

Alles in allem aber geiler Sex. Am schönsten war es dann noch mit ihm auf dem Bett zu liegen und mich mit ihm zu unterhalten. Und er hat mich geküsst. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. So komische Emails er schreibt, so ein angenehmer Gesprächspartner ist er in live. Aus dem werd ich nicht abschließend schlau.

Und dann war er auch schon wieder weg und ich durfte sein gebrauchtes Kondom erst mal wegräumen .. auch nett 🙂
Beim anschließenden Blick in den Spiegel musste ich dann ziemlich über mich selbst lachen, da ich durch die Augenbinde meine Wimperntusche ziemlich verwischt und zwei dicke schwarze Balken unter den Augen hatte. So hatte er sich als mit mir unterhalten und nix gesagt.. hahahaha