Orgasmus auch für ihn

Mr. Bondage und ich hatten endlich mal eine entspannte Zeit miteinander. Wir verbrachten die Tage mit Ausflügen in die Gegend. Er zeigte mir die schönsten Orte seiner Heimat. In dieser entspannten Stimmung gab es die ganze Zeit auch jede Menge sexuelle Energie zwischen uns. Wir erklommen zum Beispiel einen Aussichtsturm. Zum Glück waren wir allein. Oben angekommen wollte er, dass ich ihm meine Brüste zeige. Ich fackelte nicht lange und zog mein T-Shirt nach oben. Er liebkoste sie. Den ganzen Tag über tauschten wir immer wieder ähnliche kleine Neckereien aus, knutschten, Fummelten.

Am nächsten Morgen ergab es sich, dass er mir wieder ein paar Mal mit der flachen Hand auf den Arsch schlug. Eigentlich auch eine Neckerei. Aber er wurde sofort steinhart. Gleicher Effekt wie tags zuvor. Dieses Mal entschied er sich aber dagegen mich zu spanken, sondern wollte mich ficken. Da kam das Kondom zum Einsatz, dass er sich schon zwei Tage vorher auf sein Nachttischchen gelegt hatte. Er legte sich mich zurecht und fackelte nicht lange. Ich lag auf dem Rücken. Er drang in mich ein und nahm mich hart und ausgiebig. Ich wusste, dass ich so nicht kommen würde, aber das war erstmal nicht schlimm. Ich war zwei Tage lang auf meine Kosten gekommen, nun durfte er sich nehmen, wie es ihm gefiel.

Mr. Bondage wusste, dass ich so nicht kommen würde und ließ es zu, dass ich mich irgendwann mit der Hand nebenbei noch berührte. Als er sich lange und ausreichend genommen hatte, was ihm gefiel, zog er sich aus mir heraus und befahl mir, es mir selbst zu machen. Da er mich vorher ja ordentlich warm gevögelt hatte, war es kein Problem dieser Aufforderung nachzukommen. Ich machte es mir und blieb dann befriedigt und glücklich liegen. Er war immer noch nicht gekommen. Aber ich dachte da erst mal gar nicht drüber nach, vermutlich weil ich in dem Modus unterwegs war, dass wenn er Unterstützung oder irgendeine Art von Liebesdienst wollte er es schon kommunizieren würde. Die Tage zuvor hatten wir Sex mit dem Halsband gehabt. Das macht die Rollenverteilung eindeutig. Irgendwie war ich noch in dem Modus.

Erst als er so gar nicht zum Frühstücken aufstehen wollte und sagte, dass ich allein gehen solle, da rückte er raus, dass er sich gerne noch selbstbefriedigen wollte. Das konnte ich so nicht geschehen lassen und bot ihm an, ihn dabei zu unterstützen. Ich beim Frühstück und er holt sich alleine einen runter, nachdem er mich die Tage zuvor so toll befriedigt hatte. Also kuschelte ich mich neben ihm ins Bett und liebkoste seine Brustwarzen, was er sehr gerne mag. Er befriedigte sich währenddessen. Ich war ganz nah bei ihm. So kam auch er noch während unseres Kurzurlaubs zu seinem Orgasmus.
So viel Zeit am Stück mit ihm ist für mich sehr kostbare Zeit. Durch unsere Beziehungskonstellation und seinen sehr stressigen Job haben wir nicht so oft die Möglichkeit drei Tage miteinander ungestört, ohne Stress miteinander zu verbringen. So schlimm der Bänderriss anfangs war, weil wir uns eine ganze Weile nicht sehen konnten, am Ende hatte er doch etwas Gutes und hat uns eine wunderschöne Zeit miteinander beschert. Omas alte Weisheit mal trifft wieder zu. „Man weiß vorher nie, wofür etwas gut ist.“

Pornokino Teil 3 – meine Orgasmen

Irgendwann kam noch ein weiterer Mann hinzu. JD sagte mir, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Dann fickte er mich, was so vereinbart war. Er durfte mich ficken. Aber ich wollte auch trotz Kondomen keinen Sex mit anderen Männern haben, dieses Mal. Ich lag auf dem Rücken, JD stand vor dem Bett und fickte mich. Neben meinem Kopf waren zwei Männer mit ihren Schwänzen. JD sagte mir, dass ich mich um beide kümmern soll. Also versuchte ich mit Händen und Mund beide zu bedienen. Ich hatte keine Ahnung, ob die Kerle nicht schlau genug waren, oder es technisch nicht ging, aber ich tat mir beim Blasen schwer, weil sie keine Anstalten machten meinem Mund näher zu kommen. Ich musste mich also ihnen entgegenrecken, was ein wenig anstregend war auf Dauer. Gehörten also eeher nicht zu den glorreichen Blowjobs in meinem Leben. JD hörte ich noch sagen, dass sie nicht in meinem Mund abspritzen dürften. Das ließ mich Vertrauen weiter steigen. Er passte gut auf.

Einer der Männer, die ich bediente, saugte an meinen Brüsten, der andere beugte sich über mich und spielte an meinem Kitzler, während JD mich fickte. So ging das eine Weile. Ich war überrascht, dass die Männer sich nicht allzu doof anstellten. Ich bin relativ eng gebaut und wenn man zu viele Finger reinsteckt, dann bin ich ziemlich empfindlich. Aber ich dachte mir noch, dass ich da schon mit deutlich ungeschickteren Typen Sex hatte, außerhalb eines Pornokinos. Irgendwann merkte ich wie die Wellen in mir aufstiegen. Mein Kopf sich langsam ausschaltete. Ich kam fast, als ich einen Schwanz blies, sich jemand an meinen Brüsten austobe, noch eine Hand sich mit meiner Muschi beschäftigte und mich fingerte und eine weitere Hand sich mit meinem Hintern anfreundete. Keine Ahnung wer was machte. Es war geil. Eines meiner Beine hatte jemand an einen Bettpfosten gelehnt, dass andere hielt jemand fest. So lag ich bequem und die Wellen kamen. Ich fing zu stöhnen an und vernachlässigte den Blowjob. Ich fieberte dem Orgasmus entgegen. Er versprach heftig zu werden. Doch dann plötzlich ging es nicht weiter. Eigentlich hätten alle nur weitermachen müssen. Keine Ahnung, ob JD noch nicht wollte, dass ich kam, oder ob es Zufall war, dass nun was anderes passierte.. Verdammt.. Enttäuschung in meinem Kopf.. Ich war so kurz davor gewesen.

Kurz nach dem verhinderten Orgasmus wurde es dann anstrengend. Denn mein Körper fuhr die Erregung herunter. Es hielt auch niemand mehr meine Beine fest, so dass es auch anstrengend wurde sie in der Luft zu halten. Ich war plötzlich weniger feucht, überspielt. Just da versuchte einer der Männer besonders viele Finger in mich reinzustecken. Ich merkte, dass es mir zu viel wurde und ich hob meine Hand. JD sagte sofort, dass alle aufhören sollten, da ich eine Pause brauchte. Er meinte hinterher, dass er auch gespürt hatte, dass ich fast nicht mehr feucht war. Ich setzte meine Beine am Boden ab und entspannte sie.

Keine Ahnung wie der Ablauf genau war. Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand. Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da. Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. Sehr seltsam. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen.
Eine Szene von der ich nicht genau weiß wann sie war, die mich aber währenddessen schon schmunzeln ließ war, dass ein Mann hinter mir stand, als ich wohl mal auf der Kante des Bettes lag und meine Hüften und Oberschenkel betastete. Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will. Schien ihm zu gefallen und mich ließ es grinsen, weil ich mir dachte, worauf Mann nicht so alles stehen kann.

Wir waren ja in einem Pornokino, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. Irgendwann kamen da sehr seltsame Geräusche. Keine Ahnung, ob kotzen oder kacken, es hörte sich seltsam an. JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film.

Den anderen Mann, der immer fleißig mitgespielt hatte, dessen Schwanz ich am öftesten im Mund hatte, den verwies JD des Feldes, weil er wohl meiner Muschi mit seinem Schwanz relativ nahe gekommen war und JD nicht darauf vertraute, dass er mich nicht fickte. JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen. Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung. Ich war mir sicher, dass dabei noch unbeteiligte Männer zugeschaut haben müssen. Aber ich hörte bis auf JD keinen einzigen. Aber sie bekamen was zu sehen, denn ich machte mir einen heftigen Orgasmus, während vor meinem Kopfkino nochmal ablief, wie sie mich alle gleichzeitig anfassten, während JD mich fickte.

Nach dem Orgasmus ließ JD mich runterkommen, aber nicht allzu lange. Er wies mich an, dass ich mich auf den Bauch legen sollte. Ich musste schmunzeln, weil das mit Sicherheit nach allem aussah nur nicht sexy, wie ich da nur mit Schuhen bekleidet rumkraxelte und mich vom Bauch auf den Rücken umdrehte. Ich legte mich wie gewünscht flach auf den Bauch, auf mein Handtuch. Er kletterte auf mich und fickte mich wieder. Er versuchte mich auch anal zu nehmen, aber das funktionierte nicht. Dafür war ich zu unentspannt. Also gab er den Versuch auf und ließ mich in die Hündchenposition gehen. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Langsame gezielte Stöße, kreisende Bewegungen seines Beckens. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus. Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt.

Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen ….

Orgasmus mit Schwanz im Mund ist schwierig (Part 2)

Wenn man es nicht gleich aufschreibt..Vemutlich ist es nicht die richtige Reihenfolge.. Aber ist ja auch nicht so wichtig..

Nach seinem Orgasmus benötigte Maxi doch einiges an Zeit, bis er sich wieder erholt hatte. Wir unterhielten uns, während er entspannte. Da ich noch fit war kraulte ich an ihm herum. Ich war gespannt, ob er mich noch zu Experimenten mit Küchenuntensilien auffordern würde. Aber er machte erst mal keine Anstalten. Dabei fällt mir auch auf, dass wir noch nie richtigen Sex hatten. Nur alles mögliche andere.. Gute Frage warum eigentlich. Aber es ist mir auch noch nicht abgegangen.

Nach einer Pause machte ich mich wieder über seinen Schwanz her. Und ähnliches Spielchen wie beim ersten Mal: Ich blies, leckte, saugte, deep throat, Piercing kreisen lassen, hart wichsen, hart saugen.. so ging das eine Weile. Dann entschloss sich Maxi wohl dazu, dass es Zeit für etwas ausgleichende Gerechtigkeit wäre..

Ich lag auf dem Rücken, er kletterte umgekehrt auf mich drauf. Ich hab vergessen wie die Stellung heißt. Jedenfalls hatte ich seinen Schwanz im Mund, während er mich leckte.. Juhu, endlich mal wieder.. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Maxi gehört zu den Top3-Männern in meinem Leben was Lecken angeht.

In der Stellung ist es schwer mit dem Schwanz, der in einem komischen Winkel in meinem Mund steckte etwas sinnvolles anzufangen. Außer ein wenig Saugen geht da eigentlich nicht viel an Variation. Und weiß gar nicht genau, was er da an meiner Muschi/Kitzler treibt, aber es ist ziemlich effektiv. Irgendwann kam der Punkt, da musste ich den Schwanz aus seinem Mund nehmen und genießen, sonst wäre ich nicht gekommen. Mir entfuhr das ein oder andere laute Stöhnen. Und dann merkte ich, wie erste Wellen kamen. Ich lag da, sein Schwanz auf meinem Gesicht und näherte mich meinem Orgasmus. Ich hielt mich an ihm fest und ließ mich fallen. Und dann rauschte er auf mich zu, der Orgasmus.. Und als ich kam, da krallte ich mich ohne Rücksicht auf Verluste an Maxi fest. Das war gar nicht so gewollt und wurde mir erst bewußt, als er aprupt etwas angesäuert von mir runter geklettert war. Leider, denn so ein wenig Nachhalten hätte den Orgasmus intensiver sein lassen. Aber er hat wirklich sofort aufgehört.

Dann musste ich einfach da liegen und runterkommen. Da ich ein schlechtes Gewissen wegen des Festkrallens hatte, entschuldigte ich mich.. Ich glaube es ging im darum, dass ich keine Spuren hinterlassen sollte. Frau zu Hause und so.. Kann ich verstehen..

Und irgendwie mutierte unser Stelldichein zum Oralverkehr-Date. Vor lauter Blowjobs vergaß er wohl all die Küchengeräte zum Quälen. Jedenfalls gab es auch seinen zweiten Orgasmus wieder nach einer ordentlichen Blaserunde meinerseits.. Am Ende wichste er dann selbst mit und so kam er zu seinem zweiten Höhepunkt. Während er finishte, machte ich es mir selbst auch nochmal…

Dann musste er, nachdem er wirklich viel Zeit mir verbracht hatte, zur Arbeit.
Ich war so angespitzt von unserem Date, dass ich es mir, als er weg war, noch drei Mal selbst machte 🙂

Verrückte Selbstbefriedigung im Wald

Ja manchmal mache ich schon verrückte Sachen..
Um mich von meinen traurigen „Es-ist-Schluss“Gedanken abzulenken, habe ich mich wieder ein wenig in dem Forum, auf dem ich angemeldet bin rumgetrieben. Hab ein wenig gechattet, unter Anderem auch mit einem Piloten.
Super Beruf, wenn man so wie ich auf Uniformen abfährt.. Wir haben immer mal wieder geschrieben und Mr. Pilot rückte damit raus, dass es ihn total anmachen würde, wenn man ihm beim Wichsen zuschaut, in real wohlgemerkt, nicht vor einer Kamera.
Das fand ich dann schon wieder so schräg, dass es meine Neugierde entfacht hat. Ich beschloss, dass ich den Typen treffen wollte. Ich schlug ihm vor, dass wir uns an dem Parkplatz an meiner Skatingstrecke treffen sollten. Ich wußte, dass da um die Uhrzeit immer Menschen waren. Es war mein Territorium, ich kannte mich aus. Mein Bauchgefühl sagte, er ist harmlos. Außerdem wollte ich danach eh noch skaten gehen, also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ich fuhr hin und wartete auf ihn. Er kam schließlich auch. Erster Eindruck, ich hatte seine Größenangabe in seinem Profil ignoriert. Er war nur so groß wie ich. Geht eigentlich gar nicht. Wenn er dann auch noch sehr schlank ist, dann bekomm ich immer das Gefühl, wie dick und doof zusammen auszusehen. Jedenfalls wußte ich ab dem Moment schon, dass ich keinen Sex mit ihm haben wollte. Aber wenn mein einziger Job zuschauen sein sollte, dann mal los, dachte ich mir.
Nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, schlug er vor, dass wir ein paar Meter in den Wald gehen sollten. Gesagt, getan. Ich lehnte mich lässig an nen Baum und blickte ihn erwartungsfroh an. Er zögerte auch nicht lange und holte seinen Schwanz raus. Er begann auch direkt an sich rumzuspielen. Ich grinste vor mich hin. Er fragte mich, ob er denn auch ein wenig was von mir sehen dürfte… Aha, nur mit Schauen wird es also doch nichts. Na gut, dann hob ich mein T-Shirt hoch und ließ ihn ein wenig was sehen. Wir standen in etwa fünf Meter auseinander.

Dann fragte er mich, ob ich es mir denn auch machen würde.. Ich sagte, dass das nix wird, weil ich mich im Stehen nicht entspannen könnte. Darauf hin schlug er vor seine Decke aus dem Auto zu holen. Ich überlegte ein wenig, ob ich da Bock drauf hatte, oder nicht und stimmte dann zu. Wir suchten uns mit der Decke einen besseren Platz. Ich ließ mich auch drauf ein, weil ich mir sicher war, dass es ihm nur ums Zuschauen ging und er mich nicht anfassen würde. Als wir einen ungestörten Ort gefunden hatten, breiteten wir die Decke aus. Das Wetter war an dem Tag schön. Ich legte mich auf den Rücken auf seine Decke mitten im Wald. Ein paar Sonnenstrahlen kamen durch die Bäume durch.

Ich hatte es mir bisher eigentlich noch nicht wirklich an ungewöhlichen Orten selbst gemacht. Als ich dort lag, fiel mir auf, dass es eigentlich eine coole Location war, um es mir selbst zu machen. Nur die Geräusche des Waldes, Sonne, ein leichter Windhauch. Ich fand Gefallen an dem Gedanken. Also vergaß ich einfach, dass er da war. Ich öffnete meine Jeans, zog sie samt Höschen bis zu den Knien hinunter. Denn Rest behielt ich an. Ich machte es mir einfach für mich. Packte einen meiner Lieblingskopfkinofilme von Tom und mir in mein Hirn und los gings.

Mir meiner rechten Hand begann ich meinen Kitzler zu massieren und ließ mich komplett fallen. Manchmal öffnete ich die Augen und sah über mir die Baumwipfel. Mit der zweiten Hand spielte ich über meinem Shirt an meinen Brüsten herum. Was Mr. Pilot währendessen machte, blendete ich komplett aus. Es dauerte auch gar nicht wirklich lang, bis ich dann kam und mit einem Grinsen auf dem Gesicht und noch geschlossenen Augen liegen blieb.

Entspannt schaute ich dann mal, was Mr. Pilot so machte. Er war noch nicht fertig, aber es hatte ihn sichtlich angeturnt. Dann machte er sich zum Endspurt auf. Ich hatte meine Hose wieder angezogen und drehte mich auf die Seite um ihm zu zusehen. Er wichste seinen Schwanz bis er dann auch kam. Als er auch fertig war, packte er die Decke wieder ein und unsere Wege trennten sich. Ich fand es war eine verrückte Aktion und hatte meinen Spaß. Allerdings hat er für mich nun komplett den Reiz verloren. Ich denke, es wird kein Wiedersehen geben.
Danach zog ich meine Sportklamotten an und drehte eine Runde mit meinen Skates.

Kein Glück im Stundenhotel die Zweite

Ich und Stundenhotels, das soll wohl irgendwie nicht werden. Dabei war das Hotel dieses Mal viel schöner. Ich hab mich deutlich wohler gefühlt, als im Ersten. Alles lief diskreter und easier ab. Und das Zimmer war auch echt schön und sauber.. Also gute Voraussetzungen für eine schöne Stunde
Mit wem war ich dort. Ich hab schon während meiner Bremenzeit immer wieder mit einem Mann aus meiner Heimat geschrieben. Er heißt Mark, BWLer, arbeitet in einer großen ortsansässigen Firma, um die 40-Jahre alt, Anzugträger, halblange hellbraune Haare, in einer offenen Beziehung seit langer Zeit. Durch die offene Beziehung gab es keine Einschränkungen, wann ich schreiben durfte und wann nicht. Das machte unsere Kommunikation ziemlich entspannt. Wir hatten auch das ein oder andere Mal telefoniert.

Ich mochte ihn, auch wenn ich nicht abschließend aus ihm schlau wurde. Irgendwie waren wir Humormäßig nicht ganz kompatibel. Aber ich war sehr neugierig. Er war auch der einzige Mann, der mir ein Video von sich beim Sex geschickt hatte.. Das war auch sehr spannend. Irgendwie machte mich das an. Aber es verunsichtere mich, weil die Frau mit der er im Video vögelte so ein ganz anderer Frauentyp war als ich. In der Hoffnung, dass er wirklich scharf auf mich ist. Er gab mir jedenfalls das Gefühl, dass er sich ziemlich für mich interessiert und auch Bock auf eine etwas längerfristige Affäre hätte. Genau das, was ich als Ergänzung noch suchte

Als ich dann wieder zurück war trafen wir uns in einem Kaufhauscafe zum Date… Er war klein, nur so groß wie ich etwa, aber ich mochte seine Ausstrahlung. Wir verstanden uns ganz gut und es war mal wieder ein schönes Date. Ich konnte mir vorstellen, dass das mit uns sexuell funktioniert. Beim Abschied ließ ich mich von ihm noch zum Knutschen im Parkhaus überreden.. Eigentlich gegen meine Regeln.. Fühlte sich gut an.. Mit Kribbeln und Schmetterlingen. Er küsste gut, ließ sich auf meine Art zu küssen ein, lobte meine Küsse.. Das machte definitv Lust auf mehr. Wir waren uns einig, dass wir uns wiedersehen wollten.

Einige Zeit später trafen wir uns wieder und er holte mich in der Nähe meiner Wohnung ab. Wir wollten ins Stundenhotel, weil uns keine andere Alternative einfiel. Wir entschieden uns für ein schickeres. Ich überließ ihm den Orgakram..

Rein ins Zimmer. Dieses Mal war es deutlich größer als das Bett. Sah gemütlich und einladend aus. Wir legten unsere Jacken ab und zogen die Schuhe aus. Dann fingen wir anzu knutschen. Fühlte sich ähnlich gut wie beim ersten Mal an. Nach dem Vorspiel mit allem was dazu gehört, waren wir heiß und es kam der Moment, wo es dann normalerweise zum Sex kommt.

Er näherte sich mit seinem Schwanz an meine Muschi an und wollte eindringen. Da bremste ich ihn und erinnerte ihn an ein Gummi. Da machte er große Augen. Ach ja, Gummi.. Hat er keines dabei.. Wie, dachte ich, du bist mit mir zum Sex verabredet und du hast keine Gummis dabei.. Ich bin immer wieder überrascht. Ich habe ja eigentlich mittlerweile in allen Taschen und Rucksäcken welche drin. Aber irgendwie hatte ich an dem Tag keine Tasche mit. Also auch nicht viel besser.

Er machte einen halbherzigen Versuch mich zu überreden.. Er würde ja auch aufpassen.. Naja der Empfängnisverhütung wegen hätte es ja auch keinen Gummi gebraucht. Ich sagte, dass daraus nix werden würde.. Er sprang aus dem Bett uns suche das Zimmer ab, ob irgendwo welche bereit lagen, aber auch da Fehlanzeige.. So was nun, in halbaufgegeiltem und halbernüchtertem Zustand..

Ich schlug ihm vor, dass er mir dabei zusehen durfte, wie ich es mir selbst mache, er sollte ja trotzdem was davon haben. Er willigte ein. Ich legte mich neben ihn hin schloss die Augen und massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler. Mit meiner linken Hand fing ich an an meinen Brüsten zu spielen. Im Kopfkino stellte ich mir wunderbaren, geilen Sex vor. Ich massierte meinen Kitzler immer heftiger und begann zu stöhnen..Jedenfalls bekam er das komplette Paket inklusive eines wunderbaren Orgasmusses.. zu sehen.. Als ich fertig war öffnete ich mit geröteten Wangen meine Augen und sagte, dass ich nun ihm dabei zu sehen wollte.
Also setzte ich mich direkt neben seinen Schwanz und beobachtete, wie er es sich machte. Es war spannend zu sehen wie und in welchen Rhythmus er seinen harten Schwanz bearbeitete. Nach einer Weile kam auch er..

So hatten wir Sex mit uns selbst in der Stunde im Stundenhotel.. Er fuhr mich wieder zurück. Ich war gespannt, ob er sich melden würde.. Aber seitdem hatten wir nur sehr sporadisch Kontakt und ich glaube, er hat das Interesse komplett verloren. Keine Ahnung, ob es ihm peinlich ist, ich ihm doch nicht gefallen habe.. Ich bin also immernoch underfucked und muss weiter suchen

Phantasie für den Besuch im Norden – Er und seine Affäre

Ich will Tom dabei zusehen, wie er Sex mit seiner anderen Affäre hat.
Meine Phantasie geht mit mir durch glaub ich. Vermutlich ist die Abstinenz daran Schuld. Aber der Gedanke, dass mein „Freund“ fremdgefi..t wird, der turnt mich dermaßen an, dass ich ihn gefragt habe, ob wir das bei meinem längeren Aufenthalt nicht umsetzen wollen.

Er hat mir von seiner Affäre Svenja erzählt. Mir nicht ganz unähnlich, aber deutlich schüchterner als ich. Beim Surfen im Internet bin ich auf die Idee gestoßen, dass man dabei zusieht, wie der eigene Partner von jemand anderem genommen wird. Und ich habe gemerkt, dass der Gedanke mich sehr heiß macht. Ich würde gerne völlig unbeteiligt zusehen, wie er Sex mir ihr macht. Vielleicht auch unbemerkt. Jedenfalls ohne selbst in das Geschehen einzugreifen. So weit weg, dass ich die beiden nicht störe, aber so nah dran, dass ich die Gefühle in ihren Gesichtern gut ablesen kann. Ich will ihre Geilheit auf ihn in ihren Augen sehen. Ich will seine Geilheit, wenn er sie nimmt, sehen. Will sehen, dass er sich ihr völlig hingibt, sie befriedigen will.

Das wird mir weh tun, Eifersucht wird in mir aufkeimen. Vermutlich würde ihn am liebsten weg reißen und selbst mitmachen. Aber ich werde nichts tun. Einfach nur da sitzen und zusehen. Ich werde warten. Meine Eifersucht werde ich in eigene Geilheit umwandeln. Sobald sie weg ist, nach vollendetem Akt, werde ich mich über ihn hermachen und so geilen, harten Sex mit ihm haben.

Mal sehen, ob die Umsetzung klappt. Es heimlich zu machen, ist logistisch ein wenig schwierig. Außerdem doch ein wenig fies ihr gegenüber. Möglichkeit Zwei ist, dass er sie fragt, ob ich zusehen darf. Ihre Schüchternheit könnte das Problem sein. Außerdem funktioniert meine Phantasie nur, ohne eine persönliche Beziehung zu ihr aufzubauen, also sie nicht voher kennenzulernen.
Mal sehen, ob sich das verwirklichen lässt und wie es sich dann wirklich anfühlt. Jedenfalls ein guter Film im Kopfkino für die Handarbeit der nächsten und letzten zwei sexfreien Tage…

Pornos für Frauen

Beim Schreiben meiner Erlebnisse mit Tom, kam mir dieser Gedanke. Deswegen wird der Beitrag nun eingeschoben. Seit ich mir abgewöhnt habe, eine Orgasmus-Show beim Sex abzuziehen habe ich deutlich mehr davon. Deswegen kommt jetzt ein Plädoyer für Sex ohne Performance.

Wenn ich nicht komme, dann komme ich einfach nicht. Und das ist auch okay so. (Und meist macht es auch ohne den finalen Orgasmus Spaß.)Denn irgendwo habe ich gelesen, das Gehirn sei das größte Sexualorgan des Körpers. Das trifft vermutlich zu, denn bei mir fängt Sex immer im Kopf an. Wenn es im Kopf nicht kickt, dann spielt der Körper nicht mit. Das gilt für Sex allein oder zu zweit.

Wenn ich es mir zu Hause selbst machen will, dann braucht eben auch dieses Organ (Gehirn) Stimulation. Da ich es mir regelmäßig selbst mache, habe ich mir im Laufe der Jahre so ein paar Standardfantasien zugelegt, die ich mir wahlweise je nach Laune ins Gedächtnis rufen kann. Wenn ich Abwechslung haben will, greife ich auch mal zu Filmen im Internet und weil es einfach und unkompliziert verfügbar ist, darf es auch mal Youporn zur Anregung sein. Aber auch bei meinem heutigen Ausflug auf die Seite habe ich wieder Mal festgestellt, dass mich vieles davon eher ab- als anturnt..

Heute hatte ich mal Bock eine Frau bei einem echten Orgasmus zu sehen und das ohne dass sie dabei abspritzt.. Einen stinknormalen Orgasmus beim Sex eben. Aber in 99,9 Prozent aller Filme ist das wohl gar nicht vorgesehen. Ein stinknormaler Orgasmus, der nicht solo entstanden ist. Damit, dass Männer nicht so viel Wert auf Bildästhetik legen, habe ich mich ja abgefunden. Aber warum will Mann keinen echten Orgasmus sehen? Oder geht das nur filmtechnisch nicht?

Aber schon auf der Suche nach dem echten Orgasmus muss ich beim Anschauen der Filme immer den Ton ausmachen, weil mir das Gestöhne der Frauen so auf den Zeiger geht. Stöhnen ist prinzipiell schon okay, aber so stöhnt doch niemand in echt… Und ja ich weiß, dass James Bond auch nicht real ist. Ein Film ist ein Film, schon klar. Aber manchmal beschleicht mich danach trotzdem das Gefühl, dass frau im Bett solche Geräusche machen muss, nur damit er nicht denkt, dass es nicht gut ist. Und dass Männer auf das pornomäßige Gestöhne programmiert sind. Mhhh, jaaa, uhhh, jaaaa, ohhhh, jaaaa, mhhh, ohhhh…

Da finde ich dann endlich einen halbwegs hübsch produzierten Film, bei dem auch der Mann mal ganz zu sehen ist und das Pärchen in angenehmer Atmosphäre Sex macht, der auch Küssen beinhaltet.. Dass der Film in fünf Minuten Laufzeit zig verschiedene Stellungen enthält, damit kann ich ja noch leben, sonst wäre es dramaturgisch auch wirklich langweilig. Aber wie endet der hübsche Porno? Damit, dass sie rumstöhnt so wie immer, aber natürlich keinen Orgasmus hat. Er sein Ding rauszieht und auf ihr abspritzt…ahhhhhhhhhhhhhh.
Warum ist das so? Wenn ich schon Porno-Darstellern zuschaue, dann hatte ich die Hoffnung, dass die Spaß am Sex und auch einen echten Orgasmus vor der Kamera haben können. Oder ist ein Orgasmus ein unkontrolliertes Verhalten, dass sich schlecht filmtechnisch verabreiten lässt oder heben sich die Darstellerin den Orgasmus für den Freund zu Hause auf?

Und zur Anzahl der Stellungen.. Ich für meinen Teil brauche definitiv nicht zig Stellungen innerhalb eines Aktes. Eigentlich wäre es schön, wenn Mann einfach mal bei einer oder höchstens zwei Stellungen Ausdauer unter Beweis stellen würde. Denn kaum ist die erste Stellung gefunden und ich habe mich körperlich drauf eingestellt, habe es mir bequem gemacht, entspanne gerade und versuche die Stimulation in Bahnen zu lenken, da werd ich wie so ein Steak in der Pfanne wieder gewendet… So wird das mit dem Orgasmus nie was.. Bitte liebe Männer, lasst mich einfach, auch wenn ich nicht übertrieben stöhne und eher wenig Geräusche von mir gebe, mal in einer Position liegen. Ich sag dann schon Bescheid, wenn ich das Bedürfnis habe, es anders zu machen. Denn ich versuche gerade mich fallen zu lassen. Es dauert einfach seine Zeit, bis ich alter Diesel im Vergleich zu den männlichen Benzinern dann auch warm laufe. Also Geduld und Standvermögen.. Dann könnt ihr auch gerne hinterher auf mir abspitzen, wenn ihr das so geil findet..

Telefonsex am Bahnsteig

Die letzte Anekdote, die ich von meinem Ausflug in den Norden Deutschlands berichten kann, spielte sich am Bahnsteig ab. Männlicher Hauptdarsteller: der Immobilienmakler und Bachelor-Look-Alike über den ich ganz zu Beginn geschrieben habe.
Wir haben uns lange nicht gesehen, doch hielten Kontakt. Er schrieb so ein zwei Mal die Woche versaute Nachrichten über den Messenger, war aber ziemlich im Stress in letzter Zeit und ich hatte ja auch so ein wenig anderes zu tun …

Jedenfalls stehe ich nach meinem Abenteuer mit Tom am Bahnsteig und muss noch etwa 15 Minuten auf den Zug warten, da ploppt an meinem Handy eine Nachricht vom Bachelor auf. ..“Wann ficken wir wieder?“. Ich musste Lachen. Wie immer kein überflüssiges Wort verlieren. Kein „Hallo, wie gehts dir“. oder so. Er fällt immer gleich mit der Tür ins Haus.. Meine Antwort: „Sobald, wie möglich“ Er: „Wo bist du? Wichse grade meinen Schwanz stöhn..“ Ich: „Unterwegs. Denkst du dabei an nen Blowjob von mir?“ Er: „Ja, hmm. Schade hätte gern mit dir getelet jetzt. Willst zuhören?“ Ich: „In drei Minuten“ (Ich habe zwischenzeitlich am Schalter was nachgefragt) Er: „Wo bist gerade?“ Ich: „Bahnhof“. Er: „Und in 3 Minuten, wo bist da?“ Ich“ Immernoch am Bahnhof, aber nicht mehr am Schalter.“

Drei Minuten später stand ich dann wieder am Bahnsteig und mein Telefon klingelte. Ich hatte ein Headset auf. Mit seiner wirklich sexy Stimme begrüßte er mich (Ja, diesmal fiel er nicht mit der Tür ins Haus) und wir unterhielten uns kurz. Und dann legte er Hand an sich an und erzählte mir von seinen Phantasien, die er dabei hatte. Ich musste mir auf die Hand beißen, dass ich nicht lautstark zum Lachen anfange. Die Situation war einfach so kurios. Ich am vollen Bahnsteig mit nem Typen am Ohr, der mir was vorstöhnt.

„Mein Schwanz ist ganz hart.. ich nehme dich von hinten und ficke dich hart… Ich ficke dich in den Po und du stöhnst auf.. Ich ziehe meinen Schwanz raus und spritze auf deinem Arsch ab… uhhhhh ahhh.. oh jaaaa, uh ohjaa, jaaaaa“ und dann kam viel und lautes Stöhnen und ich konnte förmlich sehen, wie er gekommen ist..Ich musste mich so zusammenreißen, dass ich nicht losbrülle vor Lachen Die anderen Fahrgäste haben sich bestimmt gedacht, dass ich spinne..

Aber von dem was er dabei so an Geräuschen von sich gab war ich wirklich beeindruckt.. Zumal Männer in der Regel eher leise kommnen und ich mich auch nicht daran erinnere, dass er so laut gekommen wäre. Aber großartig.. Hatte sowas Pornomäßiges. Als er fertig war, verabschiedeten wir uns noch kurz und weg war er.. Vermutlich die Sauereri beseitigen, die er gerade hinterlassen hat..

Mit meinen etwas erröteten Wangen stieg ich dann in den Zug nach Hause