Spielzeugs…

Schon wieder eine ganze Weile nix gebloggt. Aber die Zeiten sind ja auch ruhiger. Ich kompensiere das Social Distancing mit Überstunden und Sport, deswegen mache ich unter der Woche quasi nix anderes. Die Wochenenden verbringe ich in meiner winzigen Wohnung. Heute habe ich glaube ich noch kein Wort gesprochen. Aber ich habe ja auch niemanden gesehen. Ich hänge viel Zeit in Sozialen Netzwerken rum. Nicht sehr spannend so weit.

Heute bin ich dafür rollig wie ein Teenager. In normalen Zeiten wäre ich dann heute Abend losgezogen. Club oder Kino oder Date. Aber die Zeiten sind ja nicht normal. Dafür hatte ich mir ja Spielzeug bestellt für mich. Ich bin euch noch den Test meines Vibrators schuldig.

Dank Corona habe ich das Spielzeug wieder für mich entdeckt. Rückblickend mache ich da wohl immer so Phasen durch. Mal mehr Spielzeug, mal weniger. Hängt irgendwie auch mit den Lovern zusammen. So ein bißchen was haben die mir auch geschenkt. Wenn ich da an mein Vibro-Ei denke, dass ich mal im Restaurant beim Essen mit einem Lover drin hatte. (Und er hatte die Fernbedienung) Oder ein Mann hat mir nen WeVibe geschenkt. Oder Liebeskugeln. Lange nicht getragen. Aber während ich diesen Eintrag schreibe, trage ich gerade ein Paar.

Es sind die orangen geworden. Die rosaroten habe ich nicht reinbekommen. Die Noppen waren Schuld. Die organgen haben noch eine Kugel innen, die sich bewegt, wenn ich mich bewege. Was sehr spannend ist, wenn man Wäsche aufhängt oder sich bückt um den Geschirrspüler einzuräumen. Soll gut sein für die Beckenboden-Muskel oder so. Wobei, die waren bei mir eigentlich immer ganz gut trainiert.

So sieht es in Zeiten von Corona an der Ladefront aus:

Den rosa Vibrator (ganz rechts) hatte ich mir vor dem LockDown noch bestellt. Ich wollte mal einen mit zusätzlicher Kitzler-Stimulation haben. Die Erwartung war, dass er von der Biegung her innen an meinen G-Punkt stößt und außen den Kitzler stimuliert. Er hat eine getrennte Steuerung für beide Teile. Das Innenteil kann 6 verschiedenen Programme (leicht/fest/pulsierend…) Das kleine Außenteil drei Intensitäten. Soweit zu den Hardfacts. Seit dem Dildo ist mir wieder bewusst, ein Spitzer Gleitgel und alles ist gut. Ich hatte mich auf den Rücken gelegt, den Vibi eingeschaltet und in mich reingesteckt. Er hat ne gute Form, das fühlte sich ganz gut an. Aber Vibratoren ohne Ferndbedienung die man selbst benutzt haben ein wenig den Nachteil, dass man sich immer so verbiegen muss um sie zu bedienen. Also lag ich da auf dem Rücken und teste erst mal, wie sich die unterschiedlichen Programme anfühlte. Ich merkte schnell, dass ich vermutlich nicht so die Standard-Frauenkörper-Bauweise habe. Zumindest fand ich es schwierig bis unmöglich eine Position zu finden, in der beide Teile des Vibrators genau das taten, was sie hätten sollen. Wenn ich meinen G-Punkt anivisierte, dann passte der Kitzler-Vibi nicht. Und eben andersherum.

Ich entschied mich für ein pulsierendes Programm innen und die stärkste Vibration außen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich den Kitzler optimal damit erwischt habe. Ich vernachlässigte den G-Punkt total. Am Ende habe ich es geschafft, dass ich gekommen bin durch die Vibration auf dem Kitzler. Aber es hat ne ganze Weile gedauert. Der Vibi und ich sind nicht sofort best friends geworden. Es ist wohl gar nicht so leicht, so einen doppelten Vibrator zu finden, der auf den jeweiligen Körper passt. Ich werd ihn sicher wieder benutzen, velleicht müssen wir uns erst aneinander gewöhnen und die optimale Benutzungsart finden. Vielleicht benutze ich ihn auch einfach als normaler Vibi und lasse den kleinen Außenarm außen vor. Ich werde ihn auch mal einem Lover zum Spielen hinlegen. Ist bestimmt spannend damit gefickt zu werden. Es ist immernoch mal anders, wenn man damit bespielt wird und sich einfach aufs Genießen verlegen kann. Ich kann schlecht abschalten, wenn ich selbst das Ding halten oder hin und her bewegen muss.

Ich freue mich zumindest, dass Corona dafür sorgt, dass ich meine eingefahrenen Masturbations-Pfade verlasse und wieder neue Reize setze. Dann ist der Körper auch wieder empfänglicher für andere Reize, als die klassischen. Ich habe es mir vorher jetzt ewig lange immer gleich gemacht. Hand und Porno. Ein bißchen Abwechslung schadet nicht.

Jetzt angel ich mir meinen Womanizer und habe noch ein wenig Spaß mit den Liebeskugeln, die ich während des Schreibens mit meinen Muskeln immer wieder umschlossen habe. Es kribbelt schon. Ein wenig wie Pipi müssen, aber in geil. Orgasmus Vier des heutigen Tages ich komme.

Was neues probiert – dem Saugnapf sei Dank

Ich finde meinen Dildo ja auch hübsch, sonst hätte ich ihn mir nicht gekauft. Bunt wie meine Welt. Wie ein Schwanz mit Konfetti verziert. Muss ja nicht alles immer so ernst aussehen.

Gestern hatte ich vor seiner Benutzung ein Bild von ihm gepostet. Seitdem habe ich auf meinem Twitter-Account 60 neue Follower und das Bild hat über 300 Likes bekommen. Ich glaube ihr seid auch sehr untervögelt in der Isolationsphase. Das finde ich sehr verrückt. Weil man nichts sieht außer meiner Hand mit dem Dildo. Aber nun ja, dann schreibe ich mal, was ich damit angestellt habe. Das war in der Tat auch eine Premiere für mich.

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Wenn ich es mir so klassischerweise Selbst mache, dann brauche ich nur meine rechte Hand. Meist suche ich mir irgend einen Porno der mir gefällt, gestern waren es Filmchen über Sybians. Eine Hand hält das Telefon zum Schauen, die andere massiert den Kitzler. Ich spanne meine Beckenboden-Muskeln in meinem Rhythmus an und so ist es easy für mich zu kommen. Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine Vibrator-Phase, der ist mir aber irgendwie abhanden gekommen. Ich hab zwar schlauerweise noch vor der Kontaktbeschränkung Sexspielzeug für mich bestellt, hab aber das Problem, dass ich an Teil Zwei der Lieferung zur Zeit nicht rankomme, weil der Laden der die für mich angenommen hat, so eingeschränkte Öffnungszeiten hat, dass ich nie dazukomme das zweite Paket abzuholen. Aber der Dildo hat es ja zu mir geschafft

Gestern aber, nachdem ich mit einem spannenden Mann hin und her geschrieben hatte, hatte ich zum einen Lust noch sein Kopfkino anzuheizen, aber auch das Bedürfnis was hartes in meiner Muschi zuspüren. So ist das oben eingebaute Bild entstanden. Ich hatte es ihm geschickt. Dann hörten wir auf zu schreiben und konzentrierten uns auf uns. Ich schmiss einen Sybian-Porno an und brachte meinen Kitzler in Stimmung. Durch den Kopfkino-Chat mit dem Mann vorher war ich schon einigermaßen aufgeheizt. Dann nahm ich den Dildo und fing an ihn mir langsam ein kleines Stück reinzuschieben. Besonders weit ging es nicht. Ich bin immer eng. Muss mich immer erst öffnen. Raus und rein. Ich schaffte es vielleicht fünf Zentimeter einzudringen. Der Film in dem einen Frau gefesselt auf einem Sybian sitzt und einen Orgasmus nach dem anderen bekommt machte mich an. Eigentlich war ich entspannt. Aber ich bekam den Dildo nicht rein. Ich war kurz irritiert über meinen Körper, war ich doch geil und entspannt und es tat auch nix weh.

Dann griff ich kurzer Hand neben mich auf die Ablage. In der ersten Lieferung , die bei mir angekommen ist, war zum Glück das bestellte Gleitgel mit dabei. Ein kleiner Klecks auf meine Hand. Damit rieb ich das gute Stück ein. (Und gleich danach meine Hand sauber :-)) Dann setzte ich wieder an, damit in mich einzudringen. Und schwups mit einem in einer Bewegung glitt er ganz in mich hinein. (Gut merken Männer). Beim ersten Mal als ich ihn benutzt habe, habe ich mich mit meiner linken Hand mit dem Dildo gefickt und mit der rechten Hand den Kitzler massiert. Und war intensiv gekommen. Aber mir gingen der Werbeclip vor einem der Pornofilmchen nicht mehr aus dem Kopf. Da hat eine der Darstellerinnen auf einem Tischchen einen Dildo geritten. Diese Bilder geistern mir schon seit einer geraumen Weile durch den Kopf.

Dieses Mal wollte ich mehr. Mehr aktiv ficken. Ich ging kurz die Möglichkeiten durch, wo ich das so ähnlich ausprobieren könnte in meiner kleinen Wohnung und nahm dann die naheliegendste. Ich hatte keine Ahnung, ob der Saugnapf so funktionieren würde. Aber was hatte ich zu verlieren. Mein Bett ist auf einem Meter Höhe, um da raufzukommen habe ich einen Tritt mit zwei Stufen aus Holz – Modell Ikea. (Gerade gegoogelt der Name ist BEKVÄM – hahaha) Das Ding ist so kniehoch. Ich spucke mir in die Hand und reibe es unten in den Saugnapf rein und teste vom Bett aus, ob der Dildo darauf hält. Ich hatte ja meine Zweifel. Um so erstaunter war ich, dass er bombenfest saß. Ich spang aus dem Bett. Und setzte mich rittlings auf den Dildo. Er drang ganz tief in mich ein. Ich probierte aus ob ich in der Konstellation reiten konnte. Perfekt. Auch wenn man nicht so trainiert ist wie diese Pornoladys. Gute Höhe zum Reiten. Rauf, runter. Was ein Gefühl, wenn endlich wieder was hartes, tief in einem drin steckt. Gott wie mir das fehlt. Rechte Hand wieder an den KItzler und es dauerte keine Minute bis ich mir einen so geilen Orgasmus gemacht hatte. Ich bin sehr begeistert. So lässt es sich ein Weile ohne Mann aushalten, auch wenn Nähe und Hautkontakt natürlich nicht zu ersetzen sind.

Werd ich definitv öfter machen, auch wenn ich dann immer Angst habe, dass es schwieriger wird, mit Männern Spaß zu haben, wenn die Toys die Befriedigungs-Messlatte so hoch hängen.

Ins Bett mit ihm – der neue …

Ich habe zwar noch Erlebnisse in Petto, aber heute fühlt es sich nicht danach an sie zu verbloggen.

Unendlich lange halte ich diese Isolationsnummer nicht durch. Wenn es absehbar noch länger wird, dann muss ich mir doch einen Mann suchen, mit dem ich mich während der ganzen Dauer treffen kann. Einen einzigen. So wie halt die Freundin meines Bruders auch zu ihm kommt. So einen Dauer-Corona-Freund. Mehr als der Sex fehlt mir Nähe. Sehr. So eine Sexlose Phase hat man mal. Mit genug Selbstbefriedigung (drei/vier/fünf Mal) vor dem Einschlafen geht das schon. Aber es fühlt sich trotzdem wie harter Entzug von Nähe an.

Führt dazu, dass ich immer wieder an den Kollegen denke. Ich hoffe er kommt gut klar allein. Wobei viel besser als ich wahrscheinlich, weil er es eher gewohnt ist. Aber die perfekte Einschlafhaltung fehlt mir sehr.

Auch Sport hilft zu kompensieren. Man soll die Dinge ja positiv sehen. Ich war drei Mal skaten und zwei Mal auf dem Hometrainer, plus zweimal Freeletics. Für neun Tag zum wiedereinsteigen sehr okay. Anders würde ich aber wahrscheinlich auch die Arbeit im deutlich unergonomischeren Homeoffice nicht schaffen. (Und viel eher einen Gruppenkoller bekommen hier).

Zwischendurch war ich eine Nacht in meiner Wohnung. Ich musste wegen der Briefstichwahl zurück. Ich hatte ja im letzten Eintrag geschrieben, dass ich mir Sexspielzeug bestellt hatte. Ein Paket war angekommen bevor ich zu meinen Eltern geflüchtet bin. Das liegt im Kiosk gegenüber, der eine Hermes-Paketstation ist. Und die haben nun zu. Das heißt, der MagicWand und der Vibrator liegen dort und ich komm erst mal nicht ran. AHH. Keine Ahnung, wann die wieder öffnen.

Aber in der ersten Lieferung war immerhin mein Dildo gewesen. Kurz überlegt, ob ich den verlinke… Für die Datenfetischisten: Größe: 42 mm Durchmesser, Gesamtlänge (inklusive Saugnapf) 200 mm, Einstecklänge (Penis) 155 mm, Gewicht: 317 g, Bruttogewicht: 420 g, Farbe: rosa, lila, schwarz. Allerdings waren die Zahlen für meine Kaufentscheidung weniger ausschlaggebend, als die Tatsache, dass er schön bunt ist und nicht so fleischfarben :-). Stelle beim nochmal Raussuchen fest, dass da steht, dass es ein Analdildo ist. Hupsi, das war gar nicht der Plan. Aber egal. Schwänze wie Dildos sind ja flexibel einsetzbar. Jedenfalls habe ich den Abend allein genutzt um ihn auszuprobieren. Ist mein erster Selbstgekaufter. Darüber hinaus habe ich es mir schon Jahrelang nicht mehr mit einem Dildo selbst gemacht. Hab ich überhaupt jemals? Ich weiß gar nicht. Mit einem Vibrator ja, aber einem Dildo? Nachdem der einen Saugnapf hat, habe ich kurz meinen Blick durch meine Wohnung schweifen lassen und überlegt, ob ich den irgendwo hinmachen kann. Aber hab den Gedanken dann wieder verworfen. Als einzige Option wäre mir der Couchtisch eingefallen, aber ich reite eh nicht sonderlich gut (Manko, ich weiß).

Dann doch einfach ins Bett mit mir und ihm. Manchmal habe ich so Phasen, da habe ich das Gefühl, ich muss jetzt unbedingt einen reingesteckt bekommen. So war es da auch. Ich leg mich hin, packe Gleitgel auf den Dildo und fange an ihn mir reinstecken zu wollen. Wie so ein ungeduldiger Mann voll den Kaltstart hingelegt. Auch wenn mein Kopf das wollte, war mein Körper noch nicht so weit. Mit Gleitgel fluscht der dann schon rein, auch wenn ich noch nicht entspannt bin. Ich muss ein wenig über mich schmunzeln. Keine Ahnung warum ich das so gemacht habe. Linke Hand am Dildo, rechte Hand macht das was sie immer tut – den Kitzler massieren. Ich brauchte ihn gar nicht zu bewegen. Ich umschloss in meinem Rhythmus mit meinen Beckenboden-Muskeln den Dildo. (Großer Vorteil am Dildo ohne Mann hinten dran – der ändert nicht dauernd die Stellung und den Rhythmus). Da kann ich mich ganz auf meinen Rhythmus einstellen. Meine rechte Hand am Kitzler – doppelte Stimulation gefühlt innen und außen. Als ich schon relativ weit Richtung Gipfel kam fing ich mit der linken Hand mich mit dem Dildo zu ficken. Das legte echt nochmal ne krasse Schippe oben drauf. Ich kam für meine Verhältnisse richtig laut.

Hat die Feuertaufe bestanden – darf bleiben. Lässt sich auch gut reinigen. Und steht aktuell in meinem Single-Bad neben der Zahnbürste auf mein Waschbeckenrand. Sollte ich aus Versehen sterben, wäre das sicherlich ein nettes Bild für jemanden der sich dann um meine Wohnung kümmern muss..

Orgasmus auch für ihn

Mr. Bondage und ich hatten endlich mal eine entspannte Zeit miteinander. Wir verbrachten die Tage mit Ausflügen in die Gegend. Er zeigte mir die schönsten Orte seiner Heimat. In dieser entspannten Stimmung gab es die ganze Zeit auch jede Menge sexuelle Energie zwischen uns. Wir erklommen zum Beispiel einen Aussichtsturm. Zum Glück waren wir allein. Oben angekommen wollte er, dass ich ihm meine Brüste zeige. Ich fackelte nicht lange und zog mein T-Shirt nach oben. Er liebkoste sie. Den ganzen Tag über tauschten wir immer wieder ähnliche kleine Neckereien aus, knutschten, Fummelten.

Am nächsten Morgen ergab es sich, dass er mir wieder ein paar Mal mit der flachen Hand auf den Arsch schlug. Eigentlich auch eine Neckerei. Aber er wurde sofort steinhart. Gleicher Effekt wie tags zuvor. Dieses Mal entschied er sich aber dagegen mich zu spanken, sondern wollte mich ficken. Da kam das Kondom zum Einsatz, dass er sich schon zwei Tage vorher auf sein Nachttischchen gelegt hatte. Er legte sich mich zurecht und fackelte nicht lange. Ich lag auf dem Rücken. Er drang in mich ein und nahm mich hart und ausgiebig. Ich wusste, dass ich so nicht kommen würde, aber das war erstmal nicht schlimm. Ich war zwei Tage lang auf meine Kosten gekommen, nun durfte er sich nehmen, wie es ihm gefiel.

Mr. Bondage wusste, dass ich so nicht kommen würde und ließ es zu, dass ich mich irgendwann mit der Hand nebenbei noch berührte. Als er sich lange und ausreichend genommen hatte, was ihm gefiel, zog er sich aus mir heraus und befahl mir, es mir selbst zu machen. Da er mich vorher ja ordentlich warm gevögelt hatte, war es kein Problem dieser Aufforderung nachzukommen. Ich machte es mir und blieb dann befriedigt und glücklich liegen. Er war immer noch nicht gekommen. Aber ich dachte da erst mal gar nicht drüber nach, vermutlich weil ich in dem Modus unterwegs war, dass wenn er Unterstützung oder irgendeine Art von Liebesdienst wollte er es schon kommunizieren würde. Die Tage zuvor hatten wir Sex mit dem Halsband gehabt. Das macht die Rollenverteilung eindeutig. Irgendwie war ich noch in dem Modus.

Erst als er so gar nicht zum Frühstücken aufstehen wollte und sagte, dass ich allein gehen solle, da rückte er raus, dass er sich gerne noch selbstbefriedigen wollte. Das konnte ich so nicht geschehen lassen und bot ihm an, ihn dabei zu unterstützen. Ich beim Frühstück und er holt sich alleine einen runter, nachdem er mich die Tage zuvor so toll befriedigt hatte. Also kuschelte ich mich neben ihm ins Bett und liebkoste seine Brustwarzen, was er sehr gerne mag. Er befriedigte sich währenddessen. Ich war ganz nah bei ihm. So kam auch er noch während unseres Kurzurlaubs zu seinem Orgasmus.
So viel Zeit am Stück mit ihm ist für mich sehr kostbare Zeit. Durch unsere Beziehungskonstellation und seinen sehr stressigen Job haben wir nicht so oft die Möglichkeit drei Tage miteinander ungestört, ohne Stress miteinander zu verbringen. So schlimm der Bänderriss anfangs war, weil wir uns eine ganze Weile nicht sehen konnten, am Ende hatte er doch etwas Gutes und hat uns eine wunderschöne Zeit miteinander beschert. Omas alte Weisheit mal trifft wieder zu. „Man weiß vorher nie, wofür etwas gut ist.“

Pornokino Teil 3 – meine Orgasmen

Irgendwann kam noch ein weiterer Mann hinzu. JD sagte mir, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Dann fickte er mich, was so vereinbart war. Er durfte mich ficken. Aber ich wollte auch trotz Kondomen keinen Sex mit anderen Männern haben, dieses Mal. Ich lag auf dem Rücken, JD stand vor dem Bett und fickte mich. Neben meinem Kopf waren zwei Männer mit ihren Schwänzen. JD sagte mir, dass ich mich um beide kümmern soll. Also versuchte ich mit Händen und Mund beide zu bedienen. Ich hatte keine Ahnung, ob die Kerle nicht schlau genug waren, oder es technisch nicht ging, aber ich tat mir beim Blasen schwer, weil sie keine Anstalten machten meinem Mund näher zu kommen. Ich musste mich also ihnen entgegenrecken, was ein wenig anstregend war auf Dauer. Gehörten also eeher nicht zu den glorreichen Blowjobs in meinem Leben. JD hörte ich noch sagen, dass sie nicht in meinem Mund abspritzen dürften. Das ließ mich Vertrauen weiter steigen. Er passte gut auf.

Einer der Männer, die ich bediente, saugte an meinen Brüsten, der andere beugte sich über mich und spielte an meinem Kitzler, während JD mich fickte. So ging das eine Weile. Ich war überrascht, dass die Männer sich nicht allzu doof anstellten. Ich bin relativ eng gebaut und wenn man zu viele Finger reinsteckt, dann bin ich ziemlich empfindlich. Aber ich dachte mir noch, dass ich da schon mit deutlich ungeschickteren Typen Sex hatte, außerhalb eines Pornokinos. Irgendwann merkte ich wie die Wellen in mir aufstiegen. Mein Kopf sich langsam ausschaltete. Ich kam fast, als ich einen Schwanz blies, sich jemand an meinen Brüsten austobe, noch eine Hand sich mit meiner Muschi beschäftigte und mich fingerte und eine weitere Hand sich mit meinem Hintern anfreundete. Keine Ahnung wer was machte. Es war geil. Eines meiner Beine hatte jemand an einen Bettpfosten gelehnt, dass andere hielt jemand fest. So lag ich bequem und die Wellen kamen. Ich fing zu stöhnen an und vernachlässigte den Blowjob. Ich fieberte dem Orgasmus entgegen. Er versprach heftig zu werden. Doch dann plötzlich ging es nicht weiter. Eigentlich hätten alle nur weitermachen müssen. Keine Ahnung, ob JD noch nicht wollte, dass ich kam, oder ob es Zufall war, dass nun was anderes passierte.. Verdammt.. Enttäuschung in meinem Kopf.. Ich war so kurz davor gewesen.

Kurz nach dem verhinderten Orgasmus wurde es dann anstrengend. Denn mein Körper fuhr die Erregung herunter. Es hielt auch niemand mehr meine Beine fest, so dass es auch anstrengend wurde sie in der Luft zu halten. Ich war plötzlich weniger feucht, überspielt. Just da versuchte einer der Männer besonders viele Finger in mich reinzustecken. Ich merkte, dass es mir zu viel wurde und ich hob meine Hand. JD sagte sofort, dass alle aufhören sollten, da ich eine Pause brauchte. Er meinte hinterher, dass er auch gespürt hatte, dass ich fast nicht mehr feucht war. Ich setzte meine Beine am Boden ab und entspannte sie.

Keine Ahnung wie der Ablauf genau war. Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand. Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da. Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. Sehr seltsam. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen.
Eine Szene von der ich nicht genau weiß wann sie war, die mich aber währenddessen schon schmunzeln ließ war, dass ein Mann hinter mir stand, als ich wohl mal auf der Kante des Bettes lag und meine Hüften und Oberschenkel betastete. Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will. Schien ihm zu gefallen und mich ließ es grinsen, weil ich mir dachte, worauf Mann nicht so alles stehen kann.

Wir waren ja in einem Pornokino, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. Irgendwann kamen da sehr seltsame Geräusche. Keine Ahnung, ob kotzen oder kacken, es hörte sich seltsam an. JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film.

Den anderen Mann, der immer fleißig mitgespielt hatte, dessen Schwanz ich am öftesten im Mund hatte, den verwies JD des Feldes, weil er wohl meiner Muschi mit seinem Schwanz relativ nahe gekommen war und JD nicht darauf vertraute, dass er mich nicht fickte. JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen. Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung. Ich war mir sicher, dass dabei noch unbeteiligte Männer zugeschaut haben müssen. Aber ich hörte bis auf JD keinen einzigen. Aber sie bekamen was zu sehen, denn ich machte mir einen heftigen Orgasmus, während vor meinem Kopfkino nochmal ablief, wie sie mich alle gleichzeitig anfassten, während JD mich fickte.

Nach dem Orgasmus ließ JD mich runterkommen, aber nicht allzu lange. Er wies mich an, dass ich mich auf den Bauch legen sollte. Ich musste schmunzeln, weil das mit Sicherheit nach allem aussah nur nicht sexy, wie ich da nur mit Schuhen bekleidet rumkraxelte und mich vom Bauch auf den Rücken umdrehte. Ich legte mich wie gewünscht flach auf den Bauch, auf mein Handtuch. Er kletterte auf mich und fickte mich wieder. Er versuchte mich auch anal zu nehmen, aber das funktionierte nicht. Dafür war ich zu unentspannt. Also gab er den Versuch auf und ließ mich in die Hündchenposition gehen. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Langsame gezielte Stöße, kreisende Bewegungen seines Beckens. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus. Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt.

Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen ….

Orgasmus mit Schwanz im Mund ist schwierig (Part 2)

Wenn man es nicht gleich aufschreibt..Vemutlich ist es nicht die richtige Reihenfolge.. Aber ist ja auch nicht so wichtig..

Nach seinem Orgasmus benötigte Maxi doch einiges an Zeit, bis er sich wieder erholt hatte. Wir unterhielten uns, während er entspannte. Da ich noch fit war kraulte ich an ihm herum. Ich war gespannt, ob er mich noch zu Experimenten mit Küchenuntensilien auffordern würde. Aber er machte erst mal keine Anstalten. Dabei fällt mir auch auf, dass wir noch nie richtigen Sex hatten. Nur alles mögliche andere.. Gute Frage warum eigentlich. Aber es ist mir auch noch nicht abgegangen.

Nach einer Pause machte ich mich wieder über seinen Schwanz her. Und ähnliches Spielchen wie beim ersten Mal: Ich blies, leckte, saugte, deep throat, Piercing kreisen lassen, hart wichsen, hart saugen.. so ging das eine Weile. Dann entschloss sich Maxi wohl dazu, dass es Zeit für etwas ausgleichende Gerechtigkeit wäre..

Ich lag auf dem Rücken, er kletterte umgekehrt auf mich drauf. Ich hab vergessen wie die Stellung heißt. Jedenfalls hatte ich seinen Schwanz im Mund, während er mich leckte.. Juhu, endlich mal wieder.. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Maxi gehört zu den Top3-Männern in meinem Leben was Lecken angeht.

In der Stellung ist es schwer mit dem Schwanz, der in einem komischen Winkel in meinem Mund steckte etwas sinnvolles anzufangen. Außer ein wenig Saugen geht da eigentlich nicht viel an Variation. Und weiß gar nicht genau, was er da an meiner Muschi/Kitzler treibt, aber es ist ziemlich effektiv. Irgendwann kam der Punkt, da musste ich den Schwanz aus seinem Mund nehmen und genießen, sonst wäre ich nicht gekommen. Mir entfuhr das ein oder andere laute Stöhnen. Und dann merkte ich, wie erste Wellen kamen. Ich lag da, sein Schwanz auf meinem Gesicht und näherte mich meinem Orgasmus. Ich hielt mich an ihm fest und ließ mich fallen. Und dann rauschte er auf mich zu, der Orgasmus.. Und als ich kam, da krallte ich mich ohne Rücksicht auf Verluste an Maxi fest. Das war gar nicht so gewollt und wurde mir erst bewußt, als er aprupt etwas angesäuert von mir runter geklettert war. Leider, denn so ein wenig Nachhalten hätte den Orgasmus intensiver sein lassen. Aber er hat wirklich sofort aufgehört.

Dann musste ich einfach da liegen und runterkommen. Da ich ein schlechtes Gewissen wegen des Festkrallens hatte, entschuldigte ich mich.. Ich glaube es ging im darum, dass ich keine Spuren hinterlassen sollte. Frau zu Hause und so.. Kann ich verstehen..

Und irgendwie mutierte unser Stelldichein zum Oralverkehr-Date. Vor lauter Blowjobs vergaß er wohl all die Küchengeräte zum Quälen. Jedenfalls gab es auch seinen zweiten Orgasmus wieder nach einer ordentlichen Blaserunde meinerseits.. Am Ende wichste er dann selbst mit und so kam er zu seinem zweiten Höhepunkt. Während er finishte, machte ich es mir selbst auch nochmal…

Dann musste er, nachdem er wirklich viel Zeit mir verbracht hatte, zur Arbeit.
Ich war so angespitzt von unserem Date, dass ich es mir, als er weg war, noch drei Mal selbst machte 🙂

Verrückte Selbstbefriedigung im Wald

Ja manchmal mache ich schon verrückte Sachen..
Um mich von meinen traurigen „Es-ist-Schluss“Gedanken abzulenken, habe ich mich wieder ein wenig in dem Forum, auf dem ich angemeldet bin rumgetrieben. Hab ein wenig gechattet, unter Anderem auch mit einem Piloten.
Super Beruf, wenn man so wie ich auf Uniformen abfährt.. Wir haben immer mal wieder geschrieben und Mr. Pilot rückte damit raus, dass es ihn total anmachen würde, wenn man ihm beim Wichsen zuschaut, in real wohlgemerkt, nicht vor einer Kamera.
Das fand ich dann schon wieder so schräg, dass es meine Neugierde entfacht hat. Ich beschloss, dass ich den Typen treffen wollte. Ich schlug ihm vor, dass wir uns an dem Parkplatz an meiner Skatingstrecke treffen sollten. Ich wußte, dass da um die Uhrzeit immer Menschen waren. Es war mein Territorium, ich kannte mich aus. Mein Bauchgefühl sagte, er ist harmlos. Außerdem wollte ich danach eh noch skaten gehen, also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ich fuhr hin und wartete auf ihn. Er kam schließlich auch. Erster Eindruck, ich hatte seine Größenangabe in seinem Profil ignoriert. Er war nur so groß wie ich. Geht eigentlich gar nicht. Wenn er dann auch noch sehr schlank ist, dann bekomm ich immer das Gefühl, wie dick und doof zusammen auszusehen. Jedenfalls wußte ich ab dem Moment schon, dass ich keinen Sex mit ihm haben wollte. Aber wenn mein einziger Job zuschauen sein sollte, dann mal los, dachte ich mir.
Nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, schlug er vor, dass wir ein paar Meter in den Wald gehen sollten. Gesagt, getan. Ich lehnte mich lässig an nen Baum und blickte ihn erwartungsfroh an. Er zögerte auch nicht lange und holte seinen Schwanz raus. Er begann auch direkt an sich rumzuspielen. Ich grinste vor mich hin. Er fragte mich, ob er denn auch ein wenig was von mir sehen dürfte… Aha, nur mit Schauen wird es also doch nichts. Na gut, dann hob ich mein T-Shirt hoch und ließ ihn ein wenig was sehen. Wir standen in etwa fünf Meter auseinander.

Dann fragte er mich, ob ich es mir denn auch machen würde.. Ich sagte, dass das nix wird, weil ich mich im Stehen nicht entspannen könnte. Darauf hin schlug er vor seine Decke aus dem Auto zu holen. Ich überlegte ein wenig, ob ich da Bock drauf hatte, oder nicht und stimmte dann zu. Wir suchten uns mit der Decke einen besseren Platz. Ich ließ mich auch drauf ein, weil ich mir sicher war, dass es ihm nur ums Zuschauen ging und er mich nicht anfassen würde. Als wir einen ungestörten Ort gefunden hatten, breiteten wir die Decke aus. Das Wetter war an dem Tag schön. Ich legte mich auf den Rücken auf seine Decke mitten im Wald. Ein paar Sonnenstrahlen kamen durch die Bäume durch.

Ich hatte es mir bisher eigentlich noch nicht wirklich an ungewöhlichen Orten selbst gemacht. Als ich dort lag, fiel mir auf, dass es eigentlich eine coole Location war, um es mir selbst zu machen. Nur die Geräusche des Waldes, Sonne, ein leichter Windhauch. Ich fand Gefallen an dem Gedanken. Also vergaß ich einfach, dass er da war. Ich öffnete meine Jeans, zog sie samt Höschen bis zu den Knien hinunter. Denn Rest behielt ich an. Ich machte es mir einfach für mich. Packte einen meiner Lieblingskopfkinofilme von Tom und mir in mein Hirn und los gings.

Mir meiner rechten Hand begann ich meinen Kitzler zu massieren und ließ mich komplett fallen. Manchmal öffnete ich die Augen und sah über mir die Baumwipfel. Mit der zweiten Hand spielte ich über meinem Shirt an meinen Brüsten herum. Was Mr. Pilot währendessen machte, blendete ich komplett aus. Es dauerte auch gar nicht wirklich lang, bis ich dann kam und mit einem Grinsen auf dem Gesicht und noch geschlossenen Augen liegen blieb.

Entspannt schaute ich dann mal, was Mr. Pilot so machte. Er war noch nicht fertig, aber es hatte ihn sichtlich angeturnt. Dann machte er sich zum Endspurt auf. Ich hatte meine Hose wieder angezogen und drehte mich auf die Seite um ihm zu zusehen. Er wichste seinen Schwanz bis er dann auch kam. Als er auch fertig war, packte er die Decke wieder ein und unsere Wege trennten sich. Ich fand es war eine verrückte Aktion und hatte meinen Spaß. Allerdings hat er für mich nun komplett den Reiz verloren. Ich denke, es wird kein Wiedersehen geben.
Danach zog ich meine Sportklamotten an und drehte eine Runde mit meinen Skates.

Kein Glück im Stundenhotel die Zweite

Ich und Stundenhotels, das soll wohl irgendwie nicht werden. Dabei war das Hotel dieses Mal viel schöner. Ich hab mich deutlich wohler gefühlt, als im Ersten. Alles lief diskreter und easier ab. Und das Zimmer war auch echt schön und sauber.. Also gute Voraussetzungen für eine schöne Stunde
Mit wem war ich dort. Ich hab schon während meiner Bremenzeit immer wieder mit einem Mann aus meiner Heimat geschrieben. Er heißt Mark, BWLer, arbeitet in einer großen ortsansässigen Firma, um die 40-Jahre alt, Anzugträger, halblange hellbraune Haare, in einer offenen Beziehung seit langer Zeit. Durch die offene Beziehung gab es keine Einschränkungen, wann ich schreiben durfte und wann nicht. Das machte unsere Kommunikation ziemlich entspannt. Wir hatten auch das ein oder andere Mal telefoniert.

Ich mochte ihn, auch wenn ich nicht abschließend aus ihm schlau wurde. Irgendwie waren wir Humormäßig nicht ganz kompatibel. Aber ich war sehr neugierig. Er war auch der einzige Mann, der mir ein Video von sich beim Sex geschickt hatte.. Das war auch sehr spannend. Irgendwie machte mich das an. Aber es verunsichtere mich, weil die Frau mit der er im Video vögelte so ein ganz anderer Frauentyp war als ich. In der Hoffnung, dass er wirklich scharf auf mich ist. Er gab mir jedenfalls das Gefühl, dass er sich ziemlich für mich interessiert und auch Bock auf eine etwas längerfristige Affäre hätte. Genau das, was ich als Ergänzung noch suchte

Als ich dann wieder zurück war trafen wir uns in einem Kaufhauscafe zum Date… Er war klein, nur so groß wie ich etwa, aber ich mochte seine Ausstrahlung. Wir verstanden uns ganz gut und es war mal wieder ein schönes Date. Ich konnte mir vorstellen, dass das mit uns sexuell funktioniert. Beim Abschied ließ ich mich von ihm noch zum Knutschen im Parkhaus überreden.. Eigentlich gegen meine Regeln.. Fühlte sich gut an.. Mit Kribbeln und Schmetterlingen. Er küsste gut, ließ sich auf meine Art zu küssen ein, lobte meine Küsse.. Das machte definitv Lust auf mehr. Wir waren uns einig, dass wir uns wiedersehen wollten.

Einige Zeit später trafen wir uns wieder und er holte mich in der Nähe meiner Wohnung ab. Wir wollten ins Stundenhotel, weil uns keine andere Alternative einfiel. Wir entschieden uns für ein schickeres. Ich überließ ihm den Orgakram..

Rein ins Zimmer. Dieses Mal war es deutlich größer als das Bett. Sah gemütlich und einladend aus. Wir legten unsere Jacken ab und zogen die Schuhe aus. Dann fingen wir anzu knutschen. Fühlte sich ähnlich gut wie beim ersten Mal an. Nach dem Vorspiel mit allem was dazu gehört, waren wir heiß und es kam der Moment, wo es dann normalerweise zum Sex kommt.

Er näherte sich mit seinem Schwanz an meine Muschi an und wollte eindringen. Da bremste ich ihn und erinnerte ihn an ein Gummi. Da machte er große Augen. Ach ja, Gummi.. Hat er keines dabei.. Wie, dachte ich, du bist mit mir zum Sex verabredet und du hast keine Gummis dabei.. Ich bin immer wieder überrascht. Ich habe ja eigentlich mittlerweile in allen Taschen und Rucksäcken welche drin. Aber irgendwie hatte ich an dem Tag keine Tasche mit. Also auch nicht viel besser.

Er machte einen halbherzigen Versuch mich zu überreden.. Er würde ja auch aufpassen.. Naja der Empfängnisverhütung wegen hätte es ja auch keinen Gummi gebraucht. Ich sagte, dass daraus nix werden würde.. Er sprang aus dem Bett uns suche das Zimmer ab, ob irgendwo welche bereit lagen, aber auch da Fehlanzeige.. So was nun, in halbaufgegeiltem und halbernüchtertem Zustand..

Ich schlug ihm vor, dass er mir dabei zusehen durfte, wie ich es mir selbst mache, er sollte ja trotzdem was davon haben. Er willigte ein. Ich legte mich neben ihn hin schloss die Augen und massierte mit meiner rechten Hand meinen Kitzler. Mit meiner linken Hand fing ich an an meinen Brüsten zu spielen. Im Kopfkino stellte ich mir wunderbaren, geilen Sex vor. Ich massierte meinen Kitzler immer heftiger und begann zu stöhnen..Jedenfalls bekam er das komplette Paket inklusive eines wunderbaren Orgasmusses.. zu sehen.. Als ich fertig war öffnete ich mit geröteten Wangen meine Augen und sagte, dass ich nun ihm dabei zu sehen wollte.
Also setzte ich mich direkt neben seinen Schwanz und beobachtete, wie er es sich machte. Es war spannend zu sehen wie und in welchen Rhythmus er seinen harten Schwanz bearbeitete. Nach einer Weile kam auch er..

So hatten wir Sex mit uns selbst in der Stunde im Stundenhotel.. Er fuhr mich wieder zurück. Ich war gespannt, ob er sich melden würde.. Aber seitdem hatten wir nur sehr sporadisch Kontakt und ich glaube, er hat das Interesse komplett verloren. Keine Ahnung, ob es ihm peinlich ist, ich ihm doch nicht gefallen habe.. Ich bin also immernoch underfucked und muss weiter suchen

Phantasie für den Besuch im Norden – Er und seine Affäre

Ich will Tom dabei zusehen, wie er Sex mit seiner anderen Affäre hat.
Meine Phantasie geht mit mir durch glaub ich. Vermutlich ist die Abstinenz daran Schuld. Aber der Gedanke, dass mein „Freund“ fremdgefi..t wird, der turnt mich dermaßen an, dass ich ihn gefragt habe, ob wir das bei meinem längeren Aufenthalt nicht umsetzen wollen.

Er hat mir von seiner Affäre Svenja erzählt. Mir nicht ganz unähnlich, aber deutlich schüchterner als ich. Beim Surfen im Internet bin ich auf die Idee gestoßen, dass man dabei zusieht, wie der eigene Partner von jemand anderem genommen wird. Und ich habe gemerkt, dass der Gedanke mich sehr heiß macht. Ich würde gerne völlig unbeteiligt zusehen, wie er Sex mir ihr macht. Vielleicht auch unbemerkt. Jedenfalls ohne selbst in das Geschehen einzugreifen. So weit weg, dass ich die beiden nicht störe, aber so nah dran, dass ich die Gefühle in ihren Gesichtern gut ablesen kann. Ich will ihre Geilheit auf ihn in ihren Augen sehen. Ich will seine Geilheit, wenn er sie nimmt, sehen. Will sehen, dass er sich ihr völlig hingibt, sie befriedigen will.

Das wird mir weh tun, Eifersucht wird in mir aufkeimen. Vermutlich würde ihn am liebsten weg reißen und selbst mitmachen. Aber ich werde nichts tun. Einfach nur da sitzen und zusehen. Ich werde warten. Meine Eifersucht werde ich in eigene Geilheit umwandeln. Sobald sie weg ist, nach vollendetem Akt, werde ich mich über ihn hermachen und so geilen, harten Sex mit ihm haben.

Mal sehen, ob die Umsetzung klappt. Es heimlich zu machen, ist logistisch ein wenig schwierig. Außerdem doch ein wenig fies ihr gegenüber. Möglichkeit Zwei ist, dass er sie fragt, ob ich zusehen darf. Ihre Schüchternheit könnte das Problem sein. Außerdem funktioniert meine Phantasie nur, ohne eine persönliche Beziehung zu ihr aufzubauen, also sie nicht voher kennenzulernen.
Mal sehen, ob sich das verwirklichen lässt und wie es sich dann wirklich anfühlt. Jedenfalls ein guter Film im Kopfkino für die Handarbeit der nächsten und letzten zwei sexfreien Tage…

Pornos für Frauen

Beim Schreiben meiner Erlebnisse mit Tom, kam mir dieser Gedanke. Deswegen wird der Beitrag nun eingeschoben. Seit ich mir abgewöhnt habe, eine Orgasmus-Show beim Sex abzuziehen habe ich deutlich mehr davon. Deswegen kommt jetzt ein Plädoyer für Sex ohne Performance.

Wenn ich nicht komme, dann komme ich einfach nicht. Und das ist auch okay so. (Und meist macht es auch ohne den finalen Orgasmus Spaß.)Denn irgendwo habe ich gelesen, das Gehirn sei das größte Sexualorgan des Körpers. Das trifft vermutlich zu, denn bei mir fängt Sex immer im Kopf an. Wenn es im Kopf nicht kickt, dann spielt der Körper nicht mit. Das gilt für Sex allein oder zu zweit.

Wenn ich es mir zu Hause selbst machen will, dann braucht eben auch dieses Organ (Gehirn) Stimulation. Da ich es mir regelmäßig selbst mache, habe ich mir im Laufe der Jahre so ein paar Standardfantasien zugelegt, die ich mir wahlweise je nach Laune ins Gedächtnis rufen kann. Wenn ich Abwechslung haben will, greife ich auch mal zu Filmen im Internet und weil es einfach und unkompliziert verfügbar ist, darf es auch mal Youporn zur Anregung sein. Aber auch bei meinem heutigen Ausflug auf die Seite habe ich wieder Mal festgestellt, dass mich vieles davon eher ab- als anturnt..

Heute hatte ich mal Bock eine Frau bei einem echten Orgasmus zu sehen und das ohne dass sie dabei abspritzt.. Einen stinknormalen Orgasmus beim Sex eben. Aber in 99,9 Prozent aller Filme ist das wohl gar nicht vorgesehen. Ein stinknormaler Orgasmus, der nicht solo entstanden ist. Damit, dass Männer nicht so viel Wert auf Bildästhetik legen, habe ich mich ja abgefunden. Aber warum will Mann keinen echten Orgasmus sehen? Oder geht das nur filmtechnisch nicht?

Aber schon auf der Suche nach dem echten Orgasmus muss ich beim Anschauen der Filme immer den Ton ausmachen, weil mir das Gestöhne der Frauen so auf den Zeiger geht. Stöhnen ist prinzipiell schon okay, aber so stöhnt doch niemand in echt… Und ja ich weiß, dass James Bond auch nicht real ist. Ein Film ist ein Film, schon klar. Aber manchmal beschleicht mich danach trotzdem das Gefühl, dass frau im Bett solche Geräusche machen muss, nur damit er nicht denkt, dass es nicht gut ist. Und dass Männer auf das pornomäßige Gestöhne programmiert sind. Mhhh, jaaa, uhhh, jaaaa, ohhhh, jaaaa, mhhh, ohhhh…

Da finde ich dann endlich einen halbwegs hübsch produzierten Film, bei dem auch der Mann mal ganz zu sehen ist und das Pärchen in angenehmer Atmosphäre Sex macht, der auch Küssen beinhaltet.. Dass der Film in fünf Minuten Laufzeit zig verschiedene Stellungen enthält, damit kann ich ja noch leben, sonst wäre es dramaturgisch auch wirklich langweilig. Aber wie endet der hübsche Porno? Damit, dass sie rumstöhnt so wie immer, aber natürlich keinen Orgasmus hat. Er sein Ding rauszieht und auf ihr abspritzt…ahhhhhhhhhhhhhh.
Warum ist das so? Wenn ich schon Porno-Darstellern zuschaue, dann hatte ich die Hoffnung, dass die Spaß am Sex und auch einen echten Orgasmus vor der Kamera haben können. Oder ist ein Orgasmus ein unkontrolliertes Verhalten, dass sich schlecht filmtechnisch verabreiten lässt oder heben sich die Darstellerin den Orgasmus für den Freund zu Hause auf?

Und zur Anzahl der Stellungen.. Ich für meinen Teil brauche definitiv nicht zig Stellungen innerhalb eines Aktes. Eigentlich wäre es schön, wenn Mann einfach mal bei einer oder höchstens zwei Stellungen Ausdauer unter Beweis stellen würde. Denn kaum ist die erste Stellung gefunden und ich habe mich körperlich drauf eingestellt, habe es mir bequem gemacht, entspanne gerade und versuche die Stimulation in Bahnen zu lenken, da werd ich wie so ein Steak in der Pfanne wieder gewendet… So wird das mit dem Orgasmus nie was.. Bitte liebe Männer, lasst mich einfach, auch wenn ich nicht übertrieben stöhne und eher wenig Geräusche von mir gebe, mal in einer Position liegen. Ich sag dann schon Bescheid, wenn ich das Bedürfnis habe, es anders zu machen. Denn ich versuche gerade mich fallen zu lassen. Es dauert einfach seine Zeit, bis ich alter Diesel im Vergleich zu den männlichen Benzinern dann auch warm laufe. Also Geduld und Standvermögen.. Dann könnt ihr auch gerne hinterher auf mir abspitzen, wenn ihr das so geil findet..