Die Strapse heizen meinen Kopf an…

Jetzt habe ich dann wohl Zeit noch ein paar Sachen nach zu bloggen. Das Date war auch noch bevor Corona so richtig Fahrt aufgenommen hat.

Das schwierigste am Schreiben ist, dass ich mir zunehmend schwer tue Namen für die Männer zu finden. Ich nenne ihn den Pendler-Schwaben. Pendeln, weil er beruflich immer hin und her reist. Naja und Schwabe erschließt sich von selbst. Dem Abend von dem ich schreiben werde, ging ein Date voraus. Wir hatten uns in seinem Hotel in meiner Stadt an der Bar auf einen Drink verabredet. In dem Hotel war ich noch nie, auch wenn mittlerweile wirklich viele Hotels hier von innen kenne. Aber sehr schick. Es war schon spät. Es war irgendwie klar, dass es an dem Abend nur ein Drink und reden sein würde. Ich mochte unser Gespräch und ihn. Er beruflich viel unterwegs, verdient gut, verbringt vermutlich mehr Zeit allein im Hotel als zu Hause. Von dem her war der Abend mit mir in jedem Fall eine willkommene Abwechslung.

Er ist ein drahtiger Typ, Anfang Mitte 50, durchaus attraktiv, nicht im Anzug unterwegs. Das Date ermöglicht mir mal wieder einen kurzen Einblick in ein Leben und eine Welt zu nehmen. Das mag ich sehr. Zwischen all den Business-Kaspern, die um unser herum saßen, konnten wir einfach über alles reden – inklusive Sex. Die anderen um uns herum hatten alle berufliche Drinks in Grüppchen. Ich mag es ja mir so Settings anzusehen. In dem Wissen, die meisten davon würden lieben gern etwas anderes machen, während sie da sitzen und die Job-Maske aufhaben. Während ich, in Jeans und Sneakers dort sitze und wenn ich will das tun werde, was sie würden.

Das Gespräch zwischen Mr Pendler-Schwabe und mir lief gut. Immer wenn ich das Bedürfnis habe jemand anzufassen, am Arm oder Bein, dann läuft es wirklich gut für denjenigen. Und so war es auch an diesem Abend. Also von meiner Seite war eine Fortsetzung gewünscht. Wir vertagen uns für ein weiteres Treffen – mit Sex. Er war meist nur eine Nacht pro Woche in meiner Stadt. Bis zu unserem Wiedersehen sollte aber ein wenig Zeit vergehen. Er war zwischenzeitlich noch krank gewesen. Nachdem Date schickte er mir zum Anheizen heiße Bilder von sich . Aber auch eine detailreiche Schilderung, was er gerne mit mir anstellen würde. Ich war also wirklich vorfreudig. Dann kam der Abend. Ich hatte genug Zeit mich aufzurüschen. Mir waren ein paar Tage zuvor, beim Sichten meiner Klamottenkiste ein paar sexy Sachen in die Händel gefallen, die ich noch nie ausgeführt habe. Ein schwarzer Stringbody mit Ouvert. Der ist abwechselnd durchsichtig oder hat einen schwarzen Querstreifen Ich mag vor allem auch, dass er lange durchsichtige Ärmel hat. Ich wollte noch einen BH drunterziehen, dass meine Brüste dann auch die perfekte Form haben. Ich probierte erst einen normalen schwarzen Spitzen-BH. Als ich ihn anhatte fiel mir aber ein, dass ich noch eine schwarze Büstenhebe hatte. Zog ich an, Brüste bekamen tolle Form und wurden aber nur durch den schwarzen Streifen des Bodys verdeckt.

Über den Stringbody kamen die Strapse. Strapsband umgeschnallt, Strümpfe hochgerollt und eingehängt. Darüber noch ein schwarzes Höschen. Soll ja was zum Auspacken haben. Und für mich zum Wohlfühlen. Und drüber, weil dann ausziehbar ohne die Strapse ausziehen zu müssen. Ich fühlte ich sehr sexy und wurde ziemlich scharf. Schon allein durch den String des Bodys und das Gefühl der Strapsbänder auf meiner Haut. In meinem Kopf betraten wir das Hotelzimmer, er drückt mich knutschend gegen die Wand… Heißer Film. Die Messlatte in meinem Kopf für den Abend hing immer höher. Aber erst mal wieder runterfahren. Wir wollten mit einem Drink an der Bar beginnen um uns zu akklimatisieren. Dieses Mal war es viel leerer, keine Firmengruppe da. Wir unterhielten uns wieder gut. Jeder hatte einen Drink. Dann ließ ich ihn schon mal die Strapse fühlen. So ein wenig Vorfreude wecken. Er erzählte mir noch, dass er praktischerweise ein Upgrade bekommen hatte und sein Zimmer dieses Mal noch schöner ist. Juhu, das klang vielversprechend.

Dann los, ab aufs Zimmer. Rein in den Fahrstuhl. Alles noch brav. Rein ins Zimmer. Wirklich schön, hell, geräumig. Meinen Rucksack abgestellt, raus aus den Sneakers. Knutschen. Scheiß Messlatte. Da kann er nur failen. Es war nicht schlecht. Aber auch nicht mehr. Was mach ich nur mit den Männer seines Alters, die oft lange in Beziehungen waren und nie gelernt haben richtig wunderbar zu küssen. Er machte da eher so sein Ding beim Küssen. Ohne richtig auf mich einzugehen. Raus aus der Jeans. Strapse und Body kamen zum Vorschein. Fühlt sich gut an. Es macht ihn scharf. Rauf aufs Bett. Lange behielt ich meine Sachen nicht an. Er machte sich über meine Brüste her, dann die Muschi. Er fackelte nicht lange. Zack hatte ich einen Finger tief drin. Uff.. Vorspiel ist wohl ein Fremdwort in dem Alter. Und dann gleich hart gefingert. Er hatte Glück, dass ich vorher schon so angesext war, deswegen ließ ich es geschehen. Das war nicht die hohe Verführungskunst an einer Frau. Das war eher die Porno Kurzvariante. Er fingerte und leckte mich. Ich wusste schnell, er würde mich nicht zu kommen kriegen alleine. Also ließ ich ihn weiterfingern (mittlerweile zwei) und half zusätzlich mit meiner Hand nach. Und kam ziemlich schnell und doch ganz gut.

Dann revanchierte ich mich mit einem Blowjob. Wobei ich mir während ich blies die ganze Zeit nicht sicher wahr, dass er wirklich geil ist. Er war nicht ganz hart. Aber ich machte weiter, weil sein Stöhnen ein andere Sprache als sein Schwanz sprach. Ich war erstaunt, als er mit medium steifen Schwanz dann relativ bald kam.

Das schönste war eigentlich das sehr entspannte kuschlige Gespräch nach dem Sex, wo er mir viel von sich erzählte. Gut gegen die Einsamkeit, wenn man viel in Hotelzimmern allein ist.

Ja doofe Messlatte. An die konnte er nicht hinkommen. Keine Ahnung ob wir uns wiedersehen. Er hat sich hinterher auch nicht mehr geäußert. Ich mag ihn und Zeit mit ihm zu verbringen. Der Sex war fürs erste Mal schon okay, aber auch nicht so dass ich ihn ausgerechnet deswegen wiedersehen müsste. Aber ich würd mich freuen auf einen Drink an der Bar irgendwann.

Worin mich unser Date mal wieder bestätigt hat ist, dass ich nach dem Küssen fast schon sicher weiß, wie geschickt oder weniger geschickt ein Mann dann beim Lecken oder Fingern ist. Wenn das Küssen mechanisch ist, dann ist es der Rest meist auch. Wenn jemand sich schon mal Gedanken ums Knutschen gemacht hat, dann weiß er oft auch mit dem Rest umzugehen.

Seine Sub macht es mir Part 2

Nachdem ich deutlich gemacht hatte, dass ich nicht kommen würde, nahm Maxi wieder meinen Platz auf dem Thron ein. Er befahl seiner Sub ihn zu blasen.. Tat sie, ich sah mir das Schauspiel an. Sie hatte immer noch den sexy Overall und die hohen Schuhe an. Nach ein paar Minuten wollte er von ihr geritten werden. Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf den Schoß und bewegte sich so gut es ging. Sie ritt ihn.. Doch sie bekam relativ schnell Probleme mit den Beinen wegen der hohen Schuhe. Ihre Beine zitterten wie wild. Irgendwann fragte sie, ob sie denn die Schuhe ausziehen dürfte. Ich ahnte schon, was er antworten würden.. NEIN. Die Arme dachte ich. Er quält sie schon so ein bißchen. (Ich konnte nicht einschätzen wie gut die beiden sich kennen und wie oft sie wohl schon gespielt hatten). Er ließ sie noch ein wenig weitermachen, dann erlöste er sie. Sie wechselten die Stellung und er nahm sie von hinten, während sie sich auf den Stuhl vorbeugte. Ich sah den beiden einfach zu, aber ohne es an mich heranzulassen. Es war interessant zu beobachten. Er fickte sie, bis er kam. Sie kam nicht..

Wir machten eine Pause und unterhielten uns locker. Irgendwann im Laufe des Gesprächs wurde mir auch klar, dass Maxis Sub nicht in dieser Wohnung wohnt, sondern eine ganze Ecke weg. Sie hatte das Zimmer fürs gemeinsame Spiel der beiden gemietet..Auch wenn ich sie nicht abschließend einschätzen konnte, fand ich sie wirklich nett. Sie ließ sich überhaupt nicht anmerken, ob es sie störte oder nicht, dass ich auch da war..

Meine Rolle war immernoch seltsam, weil ich nicht als seine Sub mit im Spiel war. Maxi hat ja immer etwas Forderndes. Irgendwan sagte er, dass eine von uns zwei in das Gestell gefesselt werden sollte. Wir könnten uns einigen, wer von uns zwei. Lol, sehr lustig. Wir reagieren beide ja eher auf Befehle und sahen uns mit großen Augen an. Ich rang mich dazu durch und sagte, dass ich mich fesseln lassen würde. Ich entschied mich dafür mit dem Kopf zur Wand zu stehen und nicht in den Raum. Das Gestell war etwa einen halben Meter von der Wand weg. Das war das erste Mal, dass ich mich also aktiv dazu entschieden hatte mich wohin fesseln zu lassen. Und da ich schon ahnte, dass es keine Augenbinde geben würde, war die Option an die Wand zu schauen reizvoller. Ihr Job war es mich zu fesseln.. Sie legte mir die Manschetten an und versuchte meine Arme einzuhängen. Maxi musste ihr helfen, weil sie es nicht ganz schaffte. Dann auch meine Füße.. Ich stand da also ähnlich, wie an einem Andreaskreuz von der Haltung her mir gespreizten Armen und Beinen, aber von beiden Seiten zugänglich. Schon allein in der Haltung zu stehen, machte mich an.. Ich wußte, dass ich eine ganze Weile so stehen können würde. Ich wußte nicht was er vor hatte. Dann musste sie es mir wieder besorgen..

Ich war mit Sicherheit feucht, schon allein weil ich so gefesselt war. Ich schloß die Augen.. Sie stellte sich hinter mich und ich konnte ihren Körper spüren. Sie begann mich sanft zu streicheln. Meinen Rücken.. meinen Hintern.. meine Brüste. Es macht keinen Unterschied ob Mann oder Frau einen liebkost, es kommt nur auf die Berührungen an. Irgendwann küsste sie meinen Rücken.. Und Hintern.. Dann tasteten sich ihre Finger zu meiner Muschi vor. Spielten an meinem Kitzler, dann drangen sie in mich ein.. sie bewegten sich erst behutsam und steigerte sich. Maxi kam hinzu.. Er stand vor mir, war irgendwie liebevoll, behutsam.. Hauchte mir einen leichten Kuss auf den Mund. Ich drehte meinen Kopf weg, wegen meiner Erkältung.. Währenddessen fickte sie mich mit ihren Fingern. Er berührte mich. Dann befahl er ihr, dass sie sich um meinen Hintern kümmern soll.. Da war ich schon so geil, dass mein Kopf sich nicht mehr allzuviele Gedanken machte. Sie tastete sich zu meinen Hintern vor, drang mit einem Finger nach und nach immer weiter in mich ein..(Ahh, Frauenfingernägel).. Maxi liebkoste meine Muschi. Ich versuchte mich so gut wie es ging fallen zu lassen in meinen Fesseln. Und dann kam der Orgasmus auf mich zu gerollt… Hui, zum ersten Mal von Mann und Frau zusammen zum Kommen gebracht worden. Ich hoffte, dass er merkte, dass ich gekommen war und von mir ablassen würde.. Tat er auch und die beiden machten mich wieder los..

Dann unterhielten wir uns wieder. Ich zog mir ein Oberteil an, weil ich mich so wohler fühlte.. Man hörte den Fernseher des Nachbarn, das war irgendwie eigenartig. Aber durch die Schalldämmung, wird er nichts aus dem Raum hören.. hoffte ich.. Doch der Abend sollte mit meinem Orgasmus nicht enden..

Die Sub muss mich befriedigen..

Wer schon eine Weile liest, der wird wissen, dass es mir leichter fällt zu Geben, als zu Nehmen.. So habe ich auch schon den ein oder anderen Mann mit einem Blowjob beglückt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Ich gebe gern, es macht mir Spaß.. Und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn man gern gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, es irgendwann im Leben zu einem zurückkommt.

Nun zu Erlebnis 2/4 in der aufregenden Woche..

Ich war gerade auf dem Weg zu einer Sitzung.. Ehrenamt. Da klingelt mein Telefon.. Ich sehe aufs Display.. Maxi. Und ich habe schon ein Lächeln im Gesicht. Ich freue mich immer wenn er mal anruft.. Die letzten beiden Male, die wir uns gesehen hatten gab es jeweils einen Blowjob für ihn.
Nach einer kurzen Begrüßung sagte er zu mir, dass ich am selben Abend um 22 Uhr zu einer bestimmten Adresse, die er mir noch schicken würden kommen soll. Keine Ausreden möglich.. Ich checkte kurz in meinem Kopf meinen Plan für den Abend und war froh, dass ich noch nichts anderes vor hatte..Gut, ich sagte ihm, dass ich kann.. Er deutete eine Überraschung für mich an in einem Spielzimmer und dass ich verwöhnt werden würde.. Uh das klang doch gut.. Ich sagte ihm noch, dass er vorsichtig mit mir umgehen müsse, weil ich ziemlich erkältet bin und gar nicht weiß, wie fit ich sein würde.. Und er sagte noch was von „seine Sub vorher noch einreiten“, deswegen erst 22 Uhr..

Aha, jetzt ging mein Kopfkino los. Ich hatte ja erst ein Erlebnis mit einer Frau.. Vermutlich würde das zweite jetzt folgen. Es versprach ein interessanter Abend zu werden. Ich wußte schon, dass er eine Sub hat. Als er aufgelegt hatte musste ich sehr schmunzeln.. Zum einen, machte es mich heiß, dass er mich einfach 4 1/2 Stunden vorher anruft und mich für Sex einbestellt, eigentlich ohne Widerspruch zu dulden. Das gab meinen Leben was aufregendes. Zum Anderen weil ihn das Bedürfnis antrieb sich bei mir zu revanchieren zu wollen, weil ich ihm Gutes getan hatte.

Dann hieß es noch schnell die Sitzung rumbekommen und mich in sextauglichen Zustand versetzen..
Maxi schickte mir noch eine SMS mit der Adresse. Ich fuhr los und wußte nicht wirklich, was mich erwarten würde. Als ich an der Adresse an kam, die mir Maxi genannt hatte, war ich verwirrt, denn ich stand vor einem stinknormalen mehrstöckigen Wohnhaus. Wo sollte denn da nun ein Spielzimmer sein. Hmm, ich war mir sicher, dass ich an der richtigen Adresse war. Gut, ich zückte mein Handy und rief Maxi an.. Er ging ran und freute sich, dass ich angekommen bin. Er sagte, dass er das Telefon nun weitergeben würde und sie mir dann sagen würde, wo ich klingeln soll. Wie jetzt?, dachte ich mir.. Sind wir bei ihr zu Hause? Sie wirkte etwas verwirrt, sagte mir einen Namen, den ich dann auch schnell fand. Ich klingelte und war sehr gespannt. Eine hübsche kleine schlanke dunkelhaarige Frau in einem sehr sexy schwarzen Einteiler öffnete mir. Ah, das ist also sein Sub, dachte ich mir und ging immernoch davon aus, dass sie dort wohnen würde. Ich trat ein und drückte ihr meine Jacke und Regenschirm in die Hand.

Ich war ja etwas heiser und konnte nicht gut sprechen, also sprachen wir nicht viel. Dann wurde mir der Weg nach Rechts in ein Zimmer gewiesen.. Maxi saß komplett nackt auf einem Holzstuhl, der ein wenig wie ein Thron wirkte. Das Zimmer war nicht sehr groß, aber komplett mit einschlägigem Equpiment vollgestellt. Die Wand war Schallgedämpft.. Es gab drei Käfige, ein Andreaskreuz, ein anderes Gestell zum reinfesseln..und noch so einiges mehr.. Aha, dachte ich, was die Menschen nicht so alles in ihren Wohnhäusern haben. Also auch die Sub ins Zimmer zurück kam befahl Maxi ihr sofort, dass sie sich vor ihn hinknien und ihm einen blasen sollte. Sie machte es auch prompt. Ich sah mir das Schauspiel an und überlegte, ob man das mit mir auch so machen könnte.

Meine Rolle an dem Abend war mir noch nicht ganz klar. Ich stand an der Tür und ließ es auf mich wirken. Maxi meinte aber auch gleich, dass ich mich ausziehen soll.. Uhh.. es war warm, aber irgendwie ging mir das fast zu flott. Im Nachhinein finde ich auch, dass es ein taktischer Fehler von ihm war, mich damit so zu überfallen, auch wenn seine Intention eine gute war. Noch dazu laufe ich einfach nicht gern ganz nackt herum. Und seine Sub war angezogen.. Fies sie hat eine Hammerfigur und ich kam mir daneben blöd vor. Auch wenn ich weiß, dass Maxi auf die Gegensätze steht. Sie ist wirklich super schlank hat einen flachen Bauch und kein Gramm zuviel auf den Hüften, hat aber ähnlich große Brüste wie ich.. Also ein Männertraum. Ich überwand mich und zog mich aus. Dann stand ich etwas unsicher nackt im Raum. Maxi sagte nochmal, dass ich verwöhnt werden würde..

Sie saß die ganz Zeit vor ihm, blies und wichste seinen Schwanz. Interessantes Schauspiel.. Ihr war wohl bis zu dem Moment, als er ihr das Telefon gegeben hatte nicht klar gewesen, dass ich auch kommen würde.. Das wiederum war für mich komisch, weil ich nicht wußte, wie es ihr damit ging, dass ich auf der Bildfläche aufgetaucht bin..Maxi hatte mir erzählt, dass sie sehr devot ist und es relativ hart mag. Während er sich mit mir normal unterhielt, erteilte er ihr immer Befehle. Sagte ihr, wie sie ihn blasen soll.. Sie tat was er sagte und beachtete mich nicht weiter. Sie durfte wohl auch nicht sprechen. Ich wußte nicht so ganz, wie ich damit umgehen sollte.. Eigentlich ist es ja auch immer meine Rolle, dass ich gesagt bekomme, was zu tun ist… Ich sagte ihm noch, dass aufgrund meiner Erkältung küssen tabu sein würde.. Er sagte, dass ich einfach verwöhnt werden würde.. Dann befahl er ihr aufzuhören und ließ mich auf dem Thron Platz nehmen.. Super, für die Größe meines Hinterns war der relativ eng.

Ich setzte mich hin und er befahl ihr es mir ordentlich zu besorgen… Ahhh, o Gott, Komplettüberforderung im Kopf. Ich rutschte mit meinem Becken weiter nach vorne, da ich sonst meine Beine gar nicht hätte spreizen können.. Sie kniete vor mir und legte los. Sie leckte und fingerte mich. Ah, Frauenfingernägel, auch interessant. Ein wenig unangenehm. Aber das, was sie tat, war gut.. Aber mein Kopf machte überhaupt nicht mit. Ich war eigentlich noch gar nicht richtig angekommen, schon saß ich da und ich konnte so überhaupt nicht einschätzen, ob sie da Bock drauf hatte. Ich kannte sie zu wenig. Ich versuchte mich fallen zu lassen, aber der Kopf ging nicht aus.. Ich dachte mir: „O Gott, das arme Mädel.. am Ende bestraft er sie noch, weil sie es mir nicht besorgt hat, oder sie muss da ewigst an mir rummachen.“ Ich ließ sie noch eine Weile machen. Sie fingerte und leckte mich wirklich geschickt, scheint zu wissen was sie tut und es machte mich auch an. Aber ich wußte, keine Chance, dass ich irgendwie loslassen und kommen würde..

Aber der Abend sollte noch ein wenig weitergehen…