Gerettete Pilotenehre

Im Vergleich zu den Unternehmensberatern hatte ich mit den Piloten bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Schade eigentlich, denn für Uniformen bin ich ebenso zu begeistern wie für Anzüge.

Aber bei Pilot 1 endete es in der ungewöhnlichen Selbstbefriedigung mitten im Wald und Pilot Zwei stellte kurz vor dem Date fest, dass er mich doch nicht treffen wollte.

Also war ich schon mal sehr skeptisch Pilot 3 gegenüber. Er hatte sich vorgenommen, die Ehre seines Berufstandes zu retten. Jedenfalls haben wir relativ früh Bilder getauscht. Auch weil ich sicher gehen wollte, dass er dann nicht wieder einen Rückzieher machte.

Pilot 3 ist Mitte 40, sportlich und gutaussehend. Essen war lustig, haben uns gut unterhalten. Es geht also doch mit den Piloten. Dann fuhr er mich brav wieder nach Hause. Eigentlich schon vor meiner Tür stellte er fest, dass er Bock hatte zu knutschten.. Gut ich auch. Also haben wir uns ein abgelegenes Plätzchen gesucht. Und auch da kenn ich mittlerweile welche..

Jedenfalls stellte er seinen Motor ab und wir fingen wirklich wild und leidenschaftlich zu knutschen an. So wild habe ich lange nicht mehr geknutscht.  Brüste fummlen.. Er mochte sie.. Dann wollte er, dass ich meine Hose ausziehe. Und in dem Moment in dem ich das tue, stellte ich fest, dass ich wieder völlig unbedarft, weil ich ja auch nur mit Essen gehen gerechnet hatte, mein wunderbar bequemes Unterhöschen mit den Kirschen darauf anhatte. Bequem aber null vorzeigbar. Als ich es bemerkte, musste ich erst mal ziemlich lachen und erklärte ihm dann, warum ich lachen musste. Er lachte mit und gab miz zur Verstehen, dass ihm die Kirschen auf meinem Hößchen völlig egal sind.

Er fummelte ein wenig, aber ich hatte mehr Bock ihm meine Blasekünste angedeihen zu lassen. Ich mochte den Gedanken, denn der Pilot würde am nächsten Tag für ein paar Monate woanders hingehen. (Ja eigentlich ein doofer Zeitpunkt für ein Date, aber  irgendwie wollten wir uns vorher nochmal treffen).. Dann konnte ich ihn ja mit einem Blowjob verabschieden. Er genoß ihn, kam und ich spuckte alles aus dem Auto.. Er sagte, dass meine Blasekünste das halten was ich versprochen hatte.

Na dann hoffe ich, dass der Blowjob so gut war, dass er sich noch daran erinnert, wenn er wiederkommt und sich revanchieren wird.

Mal wieder an eine Grenze getrieben

Ich hab mich nicht getraut den Eintrag „Finger im Po, Mexiko“ zu nennen, aber das war der erste Titel der mir eingefallen ist. 🙂

Maxi is wieder da. Nach etwas zwei Wochen Funkstille wegen seiner Frau, die Lunte gerochen hatte, hat er sich wieder gemeldet. Und wollte mich auch gleich wiedersehen. Sein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Frau scheint sich wirklich in engen Grenzen zu halten. Das soll kein Vorwurf sein, sondern eher festhalten, dass der Drang nach Befriedigung, die er innerhalb seiner Beziehung nicht stillen kann, für ihn sehr groß sein muss. Trotzdem bin ich mir sicher, dass er seine Familie liebt.

Aber das sollte mich nicht weiter beschäftigen. Wir verabredeten uns an der selben Stelle neben der Autobahn, an wir die Deep-throat Nummer hatten. Ich hatte eh meine Tage, also passte mir so ein Nummer ganz gut ins Konzept.

Ich machte mich fertig, denn ich wollte nicht nochmal komplett ungestylt und gammlig bei ihm auftauchen. Dann düste ich los. 20 Minuten später war ich da, er wartete schon. Darf man über einen knapp 40-jährigen Mann schreiben, dass er einfach megasüß ist?.. Er war einfach süß, als er da stand und mich mit einem breiten Grinsen ansah.. Süüüßß. Dann kam er auf mich zu, zog mich an sich und küßte mich gefühlvoll. UUhh, weiche Knie, kribbeln, das löst er bei mir aus, wenn er mich küsst..Das ist ein der Momente, den es sich lohnt fest im Gehirn abzuspeichern.

Es war kalt und wir machten es uns nach kurzer Zeit auf der Rückbank seines Autos bequem. Ja, so ein Geschäftswagen hat durchaus Vorteile gegenüber meines medium großen Autos. Er setzte sich gemütlich auf den einen Sitz und ich daneben. Dann fragt er, ob es okay sei mit dem Blowjob. Ich grinste und sagte: “ Ja klar, pack ihn aus“

Ohne Mittelkonsole, wie beim Bachelor vorher, war es deutlich angenehmer. (Quasi meine Blowjobwoche :-)) Ich legte los und ahnte aber, dass so ein normaler Blowjob es irgendwie nicht bleiben würde. Er ließ mich gleich zu Beginn sehr hart saugen. Dazu zog ich seine Vorhaut so weit ich konnte runter, mit Kraft und saugte, was mein Mund her gab. Es muss ihm weh tun, aber er will das und ich glaube es ihm. Ich tat was er verlangte. Dann wechselte ich in mein sanfteres Programm und nahm ihn auch wieder ganz in den Mund. Während ich das tue, höre ich immer auf zu Atmen, das hält mich irgendwie ab an den Würgereiz zu denken. Aber trotz hart und deep throat, wäre das ja schon fast zu Standardmäßig gewesen für ihn.

Zwischendurch unterhielten wir uns ein wenig und ich lud ihn ein an einer Session mit mir und meinem Dom teilzunehmen. Er fuhr voll drauf ab. Mal sehen, ob es klappen wird. Irgendwann sagte er, dass er saugern mein Dom wäre. Ich nahm das als Kompliment und grinste. Dann fragte ich mich, was wohl der Reiz daran sein könnte, ausgerechnet mein Dom zu sein. Aber da ich mit JD eh schon den perfekten Dom für mich habe, kommt das nicht in Frage. Darüber hinaus beantwortete Maxi sich die Frage auch selbst, warum ich ihn momentan nicht nehmen würde. Vertrauen. Denn als wir über das Pornokino redeten, meinte er, dass er an der Stelle, an der ich überreizt war, vermutlich nicht aufgehört hätte um mir dann einen geilen Orgasmus zu machen. Aber das ginge für mich noch nicht. Er will immer zu schnell an meine Grenzen und sie ausloten.

Zurück zum Blowjob: Maxi sagte mittendrin, dass ich ihm meinen Finger in den Hintern stecken sollte. Ahh, wie jetzt hier im Auto ohne Gleitgel.. Ah.. ich wollte ihm ja nicht weh tun. Da war ich erst mal überfordert.. Und zog mich zurück, wie so ein Teenager…“Ah, Oh Gott, das kann ich nicht“, „Ich weiß nicht“.. Er redete mit Engelszungen auf mich ein. Er würde das wollen… Es würde ihm nicht weh tun. Ich soll es einfach tun.. Ich saß wie ein verschrecktes Hühnchen in der Ecke seines Autos und rang mit mir.. Eigentlich ja keine große Sache, aber manchmal fühle ich mich überrumpelt und dann stelle ich mich ein wenig an.. „TU ES“, sein Ton wurde deutlicher.. „TU ES EINFACH, JETZT.“ Ahhh, okay Teenagermodus wieder aus, ich wollte es versuchen. Dann nahm ich mir zuerst wieder seinen Schwanz vor. Mit etwas beginnen, womit ich mich auskenne.. Dann tastete ich mich mit meiner Hand vor, spielte mit einem Finger an seinem Hintereingang..aber mir fehlte immernoch ein wenig der Mut.. „Steck ihn rein“, er gab mir einfach weiter Befehle und ich überwand meine Zweifel, auch weil ich spürte, dass er es wirklich wollte.

Nachdem ich mit meiner Fingerkuppe ein wenig eingedrungen war, sagte er: „Keine Sorge, ist alles sauber, steck in weiter rein“ Darüber hatte ich mir keine Sorgen gemacht. Nur, dass ich ihm wehtun könnte. Dabei wollte er das ja sowieso.. Ich tastete mich weiter vor und bließ währenddessen weiter.. Er wurde immer erregter: „TIEFER“ Er hörte nicht auf, mehr zu wollen. Irgendwann war mein Finger wirklich tief eingedrungen und er kam dann auch mit einem heftigen Orgasmus in meinen Mund. Ich saugte alles auf, zog meinen Finger zurück, öffnete die Autotür und spuckte alles aus.
Puhh, ich hab es also hinbekommen. Eigentlich ja auch keine große Sache.. Im Nachhinein muss ich ein wenig schmunzeln, weil mich so angestellt hatte. Noch ein Küsschen und unsere Wege trennten sich.

Eine Anmerkung auf Feuchtgebieteniveau: Ich war wirklich fasziniert, dass mein Finger, den ich benutzt hatte, nach wirklich nichts roch.. Nichts 🙂

Nippelgate – wundgesaugt und Gehirn ausgeschaltet

Kurz vor meinem Urlaub gelang es dem Alten Mann und mir tatsächlich noch uns zu treffen. Er schrieb eine SMS und fragte, ob ich mit ihm einen Ausflug zum See zum Eisessen machen wollte. Nachdem ich ja nicht nachtragend bin, freute ich mich sehr und ging auf das Angebot ein. Ich fuhr ihm entgegen und als ich ihn sah war mein Ärger wieder verraucht. Ich wüsste ja gern, wie er das macht. Es fühlte sich einfach vertraut an, wie immer. Wir stiegen in sein Auto und eine halbe Stunde später waren wir am See und suchten nach dem Cafe, das ihm jemand empfohlen hatte.

Auf dem Weg dorthin kamen wir noch an ein paar Bootsverleihern vorbei und der Alte Mann fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, dass wir noch eine Runde mit einem Elektroboot rumschippern. Es war schon abends, aber immer noch ziemlich heiß, so dass ich kurz abwog, ob ich danach nicht einen Sonnenstich haben würde. Aber ich hatte Lust und so fuhren wir noch für eine halbe Stunde mit dem Boot über den See. Wir quatschen über allmögliches und ich genoss die Zeit mit ihm. Nachdem wir wieder sicher angelegt hatten, gingen wir in das wirklich schicke Cafe. So schick, dass ich mich kurz darüber ärgerte, dass ich meine schon halb kaputte Tasche umgehängt hatte. Hätte ich mir ja auch denken können. Mit mir kann man echt nicht weggehen.

Wir fanden einen Platz auf einer Sitzbank, bei der man die Beine runter in den See baumeln lassen konnte und einen wunderbaren Ausblick hatte. Also zogen wir unsere Schuhe aus und machten es uns bequem. Wir blieben drei Hugos und einen Flammkuchen lang sitzen, unterhielten uns, schauten auf den See und beobachteten kleine Fische. Nachdem wir schon eine Weile da saßen, nebeneinander ohne uns zu berühren, angelte ich mir seine Hand und streichelte sie. Oder hielt sie einfach nur fest. Ich hatte das Bedürfnis nach seiner Nähe. Ich sagte ihm, dass wir unbedingt noch eine Runde kuscheln müssten, bevor er mich nach Hause brachte.

Als wir uns auf dem Weg zurück zu seinem Auto machten, angelte ich mir seine Hand und wir liefen Händchenhaltend die Straße entlang. Ich mochte das sehr. Ein harmonisches Händchenhalten. Mit manchen Männern funktioniert das ja gar nicht gut, aber beim Alten Mann und mir fühlte es sich für mich sehr natürlich an. Und mir war erst mal egal, was die anderen dachten.

Wir fuhren zurück in die Stadt und kurz bevor wir bei mir waren, sagte er, dass wir noch einen Platz zum Kuscheln benötigen. Bei mir ging nicht, da ich eine doofe Wohnsituation habe. Also stellten wir uns mit seinem Auto auf einen Supermarktparkplatz. Mitten in der Stadt. Er hat ein riesen Auto, damit war auch die Rückbank auf die wir kletterten ziemlich bequem. Wir begannen zu kuscheln und ich saugte den Körperkontakt und die Berührungen, die ich so vermisst hatte, förmlich in mich auf. Aber es dauerte gar nicht lange, da machte er sich wieder über meine Brüste her..

und saugte und saugte, saugte weiter, war komplett darin versunken..Irgendwann tat es auch ein wenig weh, aber ich hielt es aus, weil ich so fasziniert von seiner Hingabe war. Als es gar nicht mehr ging an der einen Brust, bot ich ihm meine andere an.. Und auch da das gleiche Spiel. Irgendwann waren meine Nippel komplett reizüberflutet und es ging nicht mehr. Wenn ich schätzen müsste, dann machte er ne halbe Stunde nichts anderes. Aber es machte mich auch unglaublich heiß. Ich möchte wetten, dass er mir einen Orgasmus saugen könnte.

Aber er kümmerte sich nicht nur ausgiebig um meine Brüste, sondern wir knutschten auch zum ersten Mal wirklich leidenschaftlich. Bisher hatten wir das nie getan. Ich dachte, dass er das gar nicht so gerne mag. Und aus der Tatsache, dass er mich fragte, ob ich denn gern knutschen würde, schließe ich, dass ihm das umgekehrt auch nicht so bewußt war. Es war großartig und er ließ sich auch auf meine Art zu knutschen ein. Wir verbrachten echt ein paar Stunden auf der Rückbank. Und es endete damit, dass wir miteinander schliefen. Durch das Knutschen und Brüstesaugen war ich megaspitz. Und ich weiß nicht was mit mir los war. Ich dachte überhaupt nicht an Verhütung. Als er seinen Schwanz aus mir rauszog, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Aber erschwerend kam hinzu, dass ich diesen Monat überhaupt nicht verhütete. Ich hatte ein paar Mal meine Tage hin und her geschoben und bildete mir ein, dass sich mein Körper wieder einpendeln sollte. Uhh, verdammt, ich war immer ziemlich vorsichtig.. Das hieß wohl Pille danach. Meine Tage mussten aber ein oder zwei Tage später bereits kommen. Sollte im ungefährlichen Bereich sein.. Ich war unschlüssig.. Irgenndwann schon fast am Morgen kletterte ich aus seinem Auto und lief vom Parkplatz nach Hause.

Ohne die Verhütungsnummer war das wirklich der perfekte Vorurlaubsabend. Ich war komplett happy, so konnte ich nach all dem Wartedrama ohne eine Nachricht von ihm entspannt in den Urlaub abdüsen. Am nächsten Morgen unter der Dusche merkte ich, dass meine Nippel wirklich wund und gerötet waren und mich noch einen vollen Tag an seine Behandlung meiner Brüste erinnern sollten.