Entspannung auf voller Linie…

Negativ. Um es gleich mal vorweg zu nehmen. Das Ergebnis meines HIV-Tests ist negativ. Was auch zu erwarten war, so rein von der Wahrscheinlichkeit her. Dass ich solange nicht gebloggt habe, hatte also nichts mit dem Ergebnis des Tests zu tun. An dieser Stelle trotzdem ein vielen lieben Dank fürs Mitfühlen und Daumen drücken.

Ich habe die sechs Wochen warten bis ich mich testen lassen konnte eigentlich ganz gut weggesteckt. Außer an dem Tag des geplatzten Kondoms selbst habe ich nichts mehr darüber gelesen. Die rein mathematische Wahrscheinlichkeit war trotz Südafrika immer noch sehr gering. Also habe ich das in meinem Kopf weit hintergeschoben in die Schublade „Dinge, die ich gerade nicht ändern kann“. Ich hatte beschloss den Test abzuwarten. Auch die zwei Tage zwischen dem Test und dem Ergebnis gingen eigentlich ganz gut. Was vermutlich auch an dem ziemlich coolen Personal in der HIV-Beratungsstelle liegt. Die nehmen einem nochmal viel Angst. Auch wenn man mit jemandem schläft der HIV-positiv ist, sofern er seine Erkrankung kennt, sind die meisten heutzutage mit Medikamenten so gut eingestellt, das die Virenlast so niedrig ist, dass es quasi unmöglich ist, dass das Virus übertragen wird. Das führt jetzt nicht zu einem leichtsinnigen Umgang meinerseits mit dem Thema, aber ich bleibe meiner Linie treu. Der Test dahingehend war jetzt ja auch der Test über die letzten vier Jahre. Für die anderen STIs muss ich jetzt noch beim Frauenarzt testen lassen. Die Challenge für mich ist da vorher noch einen neuen Frauenarzt zu finden. Meiner ist ja leider in Ruhestand gegangen und mit seiner Nachfolgerin bin ich so gar nicht in Schuss gekommen.

Was die Zeit der „Unklarheit“ allerdings doch bewirkt hat, war dass ich mich in den sechs Wochen sexuell sehr zurück gehalten habe. Ich hatte wenig Lust das zu thematisieren. Deswegen habe ich eigentlich nur zwei Männer getroffen in der Zeit. Das Thema hatte mich also doch so im Hinterkopf ein klein wenig beschäftigt. Nichtsdestotrotz habe ich spannenden Dinge angestellt über die es sich lohnt zu schreiben.Mal sehen, ob ich Zeit dazu haben werde. Während ich diesen Text geschrieben habe, liege ich auf meinem Bett in einer Ferienunterkunft. Ich habe einen wunderbaren Blick auf ein Bergpanorama. Neben mir schnarcht Mr. Bondage seit etwas mehr als einer Stunde und hält ein nachorgasmisches Schläfchen. Wir haben die seltene Gelegenheit gefunden und sind für 5 Tage zusammen in den Urlaub gefahren. Ich wollte in diesen fünf Tagen mich bewegen, mir etwas Gutes tun. Also sind wir in die Berge gefahren. Nach zwei Tagen mit langen Wandertouren haben wir uns heute bisher nur zum Frühstück aus dem Bett bewegt. Ich will eigentlich unbedingt noch raus. Aber Mr. Bondage ist heute ein wenig lahmarschig 🙂 Vielleicht sollte ich mich nicht andauernd über ihn her machen …

Jetzt nehme ich schon eine ganze Weile keine hormonelle Verhütung mehr. Das hat meiner Libido wirklich gut getan, aber es nervt mich mittlerweile auch wieder. Der Preis den ich für mehr Lust bezahle ist, dass ich meine Tage nicht mehr so kalkulierbar habe. Am Donnerstag letzte Woche, also vor 8 Tagen habe so ganz leicht die ersten Blutungen gehabt. Dachte mir noch, coole dann könnten die Tage ja halbwegs durch sein bis wir am Dienstag in den Urlaub fahren. Von wegen.. nach immer so wenige Rumgetröpfle habe ich sie heute (!) richtig bekommen. Das ist doch mal superätzend. Jetzt habe ich die immer fast zwei Wochen. Ich glaube, das will ich auch nicht. Zwei Wochen… Ist das nervig… Ja, man kann auch trotzdem Sex haben… Aber nervt. Mal sehen, ob ich das doch noch mal wieder ändern werde.

Unsere Tage in den Bergen laufen immer ähnlich an. Sie beginnen morgens immer mit einem ausführlichen Blowjob. Das ist die Tageszeit zu der Mr. Bondage am meisten Lust hat, ich eher nicht so. Also verwöhne ich ihn. Die Revanche gibt es dann für mich Abends… Jetzt ist es nachmittag.. Hihi…

Sex mit einem Piraten

Mir geht es gut, keine Sorge.  Vermutlich geht mir die Südafrika-Geschichte, die ich noch nicht fertig gebloggt habe, doch ein wenig mehr im Kopf um als gedacht.

Eigentlich habe ich soviel zu schreiben. Gut, dass ich diese Woche ein wenig Zeit dafür haben werde.

Heute ist sechs Wochen nach Südafrika. War heute bei der Aids-Beratungstelle und habe mir Blut abnehmen lassen. Die sind sehr gechillt da. Viel angenehmer, als bei irgendeinem Frauenarzt. Der meinte auch gleich, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist bei heterosexuellem Kontakt. Keinen Vortrag über häufig wechselnde Sexualpartner. Einfach als gegeben hingenommen. Mein letzter Test ist nun schon eine ganze Weile her.  Es ist mehr so der Test für die letzten Jahre, mit einem aktuellen Auslöser. Für Chlamydien muss ich dann noch zum Frauenarzt. In zwei Tagen bekomme ich das Ergebnis. Gerade das Pflaster vom Blut abnehmen abgezogen: Die Ärztin hat es mal drauf. Ich ziehe definitiv meinen Hut. Man sieht nicht mal eine Einstichstelle.

Dann ist heute auch der Tag, an dem ich herausgefunden habe, dass ein Kollege aus der Arbeit auch einschlägig unterwegs ist. In der Kantine war mir aufgefallen, dass er eine Uhr mit einer Triskele trägt. Ich schmunzelte vor mich hin, denn das konnte kein Zufall oder Versehen sein. Zumal ich nach dem Essen mit ein wenig googeln so eine Uhr gefunden habe. Eindeutig einschlägig. Also schrieb ich ihm eine Mail und fragte ihn nach der Uhr und ob wir uns in Zukunft auf einschlägigen Veranstaltungen begegnen würden. Ich ließ für den Notfall zumindest offen, was einschlägig meint. Aber Volltreffer. Mit einem superbreiten Grinsen bog der Kollege um die Ecke und wir tauschten uns auf dem Gang unter großem Gelächter über sexuelle Vorlieben aus. Hach ja, was eine Wendung. Das ist so cool, dass es da jemanden auf Arbeit gibt, mit dem man über BDSM quatschen kann. Ich freue mich auf viele coole Gespräche mit ihm.

Jetzt versuche ich mal die Südafrika-Geschichte fertig zu erzählen. Am nächsten Tag beschloss ich mal einen Tag ohne Tatenda zu verbringen. Zumal ich nicht wie so ein Super-Fangirl wieder abends allein in seiner Bar sitzen wollte. Ich verbrachte den Tag am Hafen in Kapstadt. Aß gute Dinge, fuhr Riesenrad, lauschte einem Streetsinger-Girl, schrieb Postkarten und hatte einen ziemlich guten Tag. Ich liebe Hafenstädte und Foodmärkte. Es war perfekt. Am Hafen gab es die ziemlich nervigen Stände, an denen Verkäufer einem die Schiffsrundfahrten andrehen wollen. Mich nervt das angequatscht werden immer. Wobei ich eigentlich schon Lust hatte auf eine Rundfahrt. Aber ich konnte mich nicht so Recht entscheiden. Nahm den ein oder anderen Flyer mit. Soll ich eine Sunset-Tour machen oder nicht. Das war alles so auf romantisch getrimmt, dass ich  mir da alleine fast ein wenig doof vorkam. Kurz bevor die Schiffe ablegten, bot mir einer einen günstigen Preis und ich schlug spontan zu… und landete ausgerechnet auf dem freakigsten Boot von allen…  Piratenschiff.

Die machen untertags eher so Kinderbespaßungstouren. OMG, das konnte ja heiter werden. Wo bin ich da schon wieder gelandet, dachte ich mir noch. Dann legten wir ab. Einer der Piraten, Mitte 20, süßer Typ, quatschte mich an. Marci hieß er, kam immer mal wieder bei mir vorbei und unterhielt sich mit mir. Ich dachte anfangs, dass das Teil des Programms wäre. Warum sollte der sich auch sonst für mich interessieren? So geht das in meinem Kopf immer. Aber er machte mir auch das ein oder andere Kompliment und unterhielt sich offensichtlich nicht mit allen Gästen in dem Ausmaß, wie er es mit mir tat. Ich nahm das zur Kenntnis, freute mich über den kleinen Flirt. Genoss den Sonnenuntergang, das schöne Licht. Kurz vor Ende der Tour fragte er mich, ob ich am Hafen noch in einer bestimmten Kneipe auf einen Drink mit ihm gehen wollte. Huch, damit hatte ich ja gar nicht gerechnet. Ist das so wenn man alleinreist? Ich hatte überhaupt nicht intendiert nochmal jemanden kennenzulernen. Er sagte, dass er sowieso dort einen auf einen Drink gehen würden und wenn ich Lust hätte, könnten wir uns eine halbe Stunde nach dem Anlegen dort treffen. Verrückt. Ich hatte ja noch eine halbe Stunde Zeit um mir zu überlegen, ob ich das wollte, oder nicht.

Wir gingen in die Kneipe und er lud mich auf ein Bier ein. Er erzählte, dass er die meiste Zeit auf dem Schiff wohnt. Bezeichnete sich selbst als coloured, was ich bei uns unter Mischling (nicht wertend verstehen) einsortieren würde: weiße Mutter, schwarzer Vater. Nach eigener Aussage gebürtiger Capetowner. Er mag seinen Job (und ich mochte, wie cool er mit den Kindern umgegangen ist). Irgendwann ging es um Beziehungen… Und ich erzählte halt von meinen Leben und dass das mit der Monogamie nicht so mein Ding ist.. und er bekam immer größere Augen. Damit hatte er so gar nicht gerechnet. Er liebt seine Freiheit, Freundinnen haben ihn immer zu sehr eingeengt. Er muss sich wohl gedacht haben: Jackpot. Damit konnte er nicht rechnen, als er mich angesprochen hatte. Wie auch immer es kam, er fragte mich, ob ich die Nacht mit ihm verbringen wollte. Nicht auf dem Schiff, da sind keine Frauen erlaubt. Manchmal schläft er eine Nacht im Hotel.  Ob es okay wäre, wenn wir uns den Preis für das Zimmer teilen würden… Wollte ich das? Eine Nacht mit jemandem, den ich nicht kenne.

Wir gingen zum Schiff zurück um seine Sachen zu holen. Die Kollegen veräppelten ihn angemessen, ob des offensichtlichen Aufrisses. Aber auch er gab mir das Gefühl, nicht irgendso ein Aufriss zu sein. Es fühlte sich gut an. Ich mochte ihn. Lecker Kerlchen, nett, süß, zuvorkommend. Ich hatte quasi nix zum übernachten mit – nur so nen Tagesrucksack mit. Aber ich ließ mich auf das Abenteuer ein – mit dem Wissen, dass ich mir ja jederzeit ein Uber rufen konnte, dass mich dann nach Hause bringt. Ähnlich wie das Stundenhotel, war auch das Hotel eher nicht das Niveau auf dem ein Tourist jemals in der Stadt übernachten würde. Aber das Zimmer mietete man hier immerhin die ganze Nacht. Marci mietete sich manchmal hier ein, wenn er keine Lust aufs Schiff hat. Dann freut er sich über den Fernseher und das große Bett.

Als wir ankamen, ging er erst mal unter die Dusche. Ich machte es mir auf dem Bett bequem. Jetzt wo ich es schreibe, merke ich, dass es doch nun schon 6 Wochen sind. Ich habe keinen blassen Schimmer mehr, ob er gut küssen konnte. Ich glaube schon. Als er nur mit Handtuch aus der Dusche kam, zog ich mich bis aufs Höschen aus. Er fuhr voll auf meinen Hintern ab. Total schräg, da ich ja fast mein Leben lang mit meinen „zu“ großen weißen Hintern hadere. Und mich immer über die sehr gelungen Brüste gefreut habe. Er hatte nur Augen für meinen Hintern und geizte nicht mit Komplimenten. Das ging runter wie Öl. Bei den Details ist meine Erinnerung schon sehr blass. Er hatte keine Kondome mit. Ich hatte welche in meinem Rucksack. Gab sie ihm. Ich blies ihn – schöner Schwanz, ihm gefiel es. Wir hatten Sex, ich half nach und kam, er kam als er mich Doggy ordentlich durchgevögelt hat. Dann schliefen wir ein. Dasselbe in etwa morgens nochmal. Neues Kondom natürlich. Nur dass er dann beim Rausziehen sofort sagte, dass das Kondom gerissen war.

FUUUUCKK.  Mir wäre es vermutlich nicht aufgefallen, hätte er nichts gesagt. Aber er sagte es gleich. Oh krasser Scheiß. Ausgerechnet in Südafrika. Das wäre der Moment, wo man den anderen vermutlich fragt, ob er HIV positiv ist, also vielleicht auch nicht. War das rassistisch oder nur mathematische Wahrscheinlichkeit. Ich war sehr gefangen in meinen Gedanken. Ich fragte ihn jedenfalls nicht. Ich wäre mir sehr blöd vorgekommen. Neben der HIV-Nummer galt es auch erstmal die Schwangerschaftsnummer zu lösen. Ich habe in Deutschland noch nie die Pille danach gebraucht. Aber jetzt in Südafrika. Na klasse. Erst mal googeln wie man die hier bekommt. Marci sagte, dass er das schon von seiner Schwester mal kannte. Er ging also mit mir zur Apotheke. Es war aber auch ein schräger Moment, als weiße ältere Frau mit einem jüngeren Mann in der Apotheke nach dem Ding zu fragen. Zumal ich ihn sprechen ließ, erstmal. Jetzt weiß ich, dass das Ding Morning-After heißt und werde das auch nie mehr vergessen. Ich bekam es nach dem Beantworten von ein paar Fragen relativ Problemlos. Aber ich hatte wirklich Respekt vor dem Hormonhammer.

Marci und ich tauschten noch Telefonnummern, dann ging ich heim. Müde und mit 1000 Gedanken im Kopf. Keine Ahnung, ob seine Nummer stimmt. WhatsApp hat er scheinbar nicht und angerufen habe ich noch nie. Ich wüßte ja wo man ihn findet,

Das erste Mal: HIV-Test

Ich muss sagen, das Warten auf das Ergebnis hat mich weniger nervös gemacht, als ich dachte.

Der Grund für den Test war zum einen, dass ich eh zum Frauenarzt musste. Zum Anderen dachte ich mir dass es mit 30 Jahren auch mal nicht schadet sich testen zu lassen. Nach dem ersten Lebensdrittel mal für Klarheit sorgen. Außerdem hatte ich ja in letzter Zeit durchaus Sex mit wechselnden Partnern, wie man das wohl diplomatisch ausdrückt.

Eigentlich war ich mit kleineren Ausnahmen immer ziemlich vernünftig. Aber man weiß ja nie. Also dem Arzt erklärt, dass ich mich gern testen lassen würde, auf alles, was es so gibt. Mein neuer Frauenarzt ist wirklich cool. Der hat mich während der Untersuchung einfach von seinem Marathon total zu gequatscht. Als ich dann wieder angezogen war und mich gefreut habe, das der unangehme Teil vorbei ist, da fiel ihm auf, dass er einen Teil vergessen hat, vor lauter Quatschen 🙂
Also das ganze nochmal von vorne.. Eine Art On/Off-Beziehung hatten wir also an diesem Tag 🙂

Dann noch Blutabnehmen und fertig… Er sagte eine Woche später bekäme ich Bescheid.
Gut, dachte ich mir und hab es ganz nach hinten in meinen Kopf geschoben. Der Trick und Grund warum es mich nicht nervös gemacht hat war, dass er mich einfach schon zwei Tage früher angerufen hat, um mir die Ergebnisse mitzuteilen. Ich bin also noch gar nicht nervös ums Telefon getigert. Sehr nett von ihm. Ergebnis: Alles (HIV, Clamydien, Hepatitis) negativ, passt alles.

So ein paar Randgedanken zu dem Thema, unsortiert, nicht fertiggedacht….:

Spannend ist, dass ich nur einen Menschen kenne, der sich in einer Beziehung einen HIV-Test zeigen lassen hat, bevor er nicht mehr mit Kondom verhütet hat. Also in den meisten Beziehungen entscheidet man sich irgendwann, für Sex ohne Kondome. Da vertraut man… Warum ist das eigentlich so? Während sonst alles immer sagen: „Nur safer sex“.. Was ist der Unterschied zu einer langfristigen Affäre? Vermutlich, dass dann in den meisten Fällen noch mehr Menschen involviert sind. Also noch ein Partner, der einem vertraut. Aber gibt es noch mehr Menschen, die das in Beziehung getan haben? Wie war die Reaktion des Partners?

Ich habe mir auch vor dem Pornokino Gedanken gemacht, was es alles an Szenarien geben könnte und wo Gefahren liegen. In dem Fall wollte ich mich nicht noch nicht darauf verlassen, dass die Männer auch ordentlich verhüten, deswegen kein Sex mit anderen Männern. Mein Dom hat da wirklich ne hohe Verantwortung auf mich aufzupassen. Viel schwieriger finde ich Szenarien mit anderen Frauen. Mann fingert Frau 1 und dann mit der gleichen Hand Frau 2.. Super, das ist dann wie Sex ohne Kondom.. Da hilft nur drüber reden und ihn sensibilisieren. Wenn ich das machen will, dann muss ich ihm vertrauen, sonst geht der Kopf eh nicht aus und dann hab ich auch keinen Spaß. Wie läuft das so in Clubs auf der Matte? Denken die Leute drüber nach?

Mir fällt auf, dass Männer der Generation Ü45 einen sehr laxen Umgang mit Verhütung haben und nicht selbstverständlich gleich die Gummis auspacken. Warum ist das so? Fast alle Kerle in meinem Alter haben die immer vorher schon ausgepackt und es war selbstverständlich. Das ist meine subjektive Erfahrung, die ich irgendwie nicht einordnen kann. Sind das die 15 Jahre Unterschied zwischen „Gibt Aids keine Chance“ und „Mann muss nur die Empfängnis verhüten“?