Runde zwei, der Pool und der Barkeeper

Der Soldat und ich kamen zurück an die Bar und trafen dort wieder meine Freundin Elisa. Sie hatte sich wie es schien nicht gelangweilt, sondern sich mit dem einen oder anderen Mann unterhalten. Der Soldat und ich lachten noch ein wenig über das eben Erlebte. Vor Allem darüber, dass wir das mit dem Eimer in der Tür nicht gewusst hatten. Irgendwie war ich noch nicht so recht befriedigt und er hatte auch noch Lust. Noch dazu war ich mir nicht sicher, dass ich nochmal jemanden finden würde, auf den ich Lust hatte. Also beschlossen wir es nochmal zu versuchen, dieses Mal mit dem Eimer in der Tür. Wir gingen also schon ein paar Minuten später wieder nach oben und beschlossen am Ende wieder in die gleiche dunkle, etwas versteckt gelegene Höhle zu gehen, in der wir am Anfang schon gewesen waren.

Immerhin wussten wir dieses Mal schon, wie das mit dem Küssen zwischen uns beiden funktioniert. Und der Eimer schien Erfolgversprechend. Es waren zwar Zuschauer da, aber die blieben dieses Mal vor der Türe. Es gelang uns die anderen auszublenden. Knutschen, fummeln, blasen und dann beschlossen wir, dass wir Sex haben wollten. Er angelte sich ein Kondom zog es an und fickte mich. Ich massierte mir mit den Fingern den Kitzler und kam so relativ schnell. Am Ende kurz vor seinem Orgasmus war dann doch noch ein Mann in unsere Höhle geklettert und hatte sich langsam an uns heran gerobbt. Das war ein wenig nervig. So dass wir dann doch noch sagen mussten, dass er nicht mitmachen darf. Aber der Soldat kam dann trotz der Ablenkung noch. Es war schön. Aber auch von beiden Seiten sehr zielorientiert. Wir wollten ficken, ohne große Umwegen und das hatten wir getan. Anziehen, duschen und zurück an die Bar.

Mein Freundin Elisa und ich waren ja schon ziemlich früh in den Club gegangen. Als ich dann mit dem Soldaten zurück kam, war es gerade so 20 Uhr und der Abend war noch jung. Mittlerweile war noch ein Freund von uns dazu gekommen. Der Soldat, verabschiedete sich unmittelbar nach dem Sex und ging nach Hause. Elisa fragte, ob ich denn nicht die Nummer von ihm hätte haben wollen. Darüber hatte ich gar nicht nachgedacht. Für mich war es völlig okay, dass er sich verkrümmelt hat. Ich habe mir auch nicht seinen Namen gemerkt. Es war okay so wie es war. Nettes Gespräch, kurzer Fick und gut. So konnte ich nun einfach einen netten lustigen Abend mit meinen Freunden haben.

Wir aßen ein wenig, tranken und sahen uns die anderen Menschen an. Es gibt da wirklich alles. Dick, dünn, gut angezogen, komische Klamotten, geschmackvoll, alt und jung. Die Mischung ist wirklich interessant. Ich würde ja vieles von dem was die anderen da so anziehen aus ästhetischen Gründen nicht tragen, aber jeder soll das so machen, wie er es gerne hätte. Zwischendurch drehten wir immer mal wieder eine Runde durch die Zimmer um zu schauen, was da so im Gange war. So einiges. Die vielen Soloherren bekamen auch immer mal wieder die Gelegenheit sich zu beteiligen. Und ich hatte das Gefühl, dass je später der Abend wurde, desto geringer wurde der Druck und desto weniger nervig wurden die Handtuchträger.

Elisa kannte von früheren Besuchen einen wunderhübschen netten durchtrainierten schwarzen Mann, der noch dazu gern Frauen den Rücken massiert. Zumindest fädelte Elisa ein, dass wir nach einander eine wunderbare Rückenmassage bekamen. Ich traute dem Braten am Anfang ja nicht und war mir sicher, dass er eine Gegenleistung dafür haben wollte. Aber er wollte wirklich nicht. Zu cool einfach. Noch eine Massage bekommen, einfach so. Es fing an mir zu gefallen. Netten Typ abgeschleppt, Massage bekommen, All-inclusive-für wenig Geld, da kann man nicht meckern.

Und ich konnte mich im Laufe des Abends noch davon überzeugen, dass das Prinzip „zu Geben ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten“ meistens dazu führt, dass der Gebende reichlich belohnt wird. Der leckere Masseur konnte sich jedenfalls nicht über zu wenig Sex beschweren.

Gut durch geknetet beschloss Elisa, den Clubeigenen Pool zu entern. Ich hasse ja baden eigentlich. Bade vielleicht zweimal im Jahr. Aber ich ließ mich überreden mit in den Pool zu klettern. Da saßen wir dann zu dritt, Elisa, unser Freund und ich.. Bis noch ein Typ kam und einfach mitreinkletterte.. Dann war es ziemlich eng.. Aber so ein wenig unter Wasser fummeln war schon ganz nett. Ich streichelte mal Elisas Beine und mal die Beine unseres Kumpels. Der auch wirklich ganz niedlich ist. Lange hielt ich es aber trotz netter Begleitung nicht in der Wanne aus und flüchtete. Ich duschte mich und zog mir wieder mein Kleid an. Ich hatte das Gefühl, dass sich was zwischen Elisa und unserem Kumpel etwas anbahnte und beschloss mich zu verkrümmel um nicht im Weg umzugehen. Ich ging wieder nach unten und setzte mich allein an die Bar.

So ganz allein als Solofrau. Ich war gespannt, was passieren würde. Ich wollte gar niemanden kennenlernen. Wollte eigentlich auch gar nicht kommunizieren. Mittlerweile war der Abend schon ein wenig fortgeschrittener. Der Druck bei den meisten Männern war abgebaut. Und ich strahlte vermutlich auch aus, dass ich nicht aufgerissen werden wollte. So wurde ich ziemlich in Ruhe gelassen. Und kam mit dem wirklich gutaussehenden schwarzen Barkeeper ins Gespräch. Wir flirteten, es gefiel mir. Er fragte mich dann heimlich nach meiner Nummer. Ich war mir nicht sicher, ob er das nicht eben bei jeder Frau machen würde und überlegte, ob ich sie im wirklich geben wollte. Aber ich hörte auf mein Bauchgefühl und schrieb die richtige Nummer auf. Wir wollten uns mal auf einen Drink treffen. Haha, ich reiße in einem Swingerclub einen Mann auf, mit dem ich erst mal einen Trinken gehen will. Auch gut. Sowas mag ich ja..

Nach einer ganzen Weile kamen meine beiden Freunde dann grinsend wieder. Ich hatte Recht behalten. Es war was gelaufen. So gingen wir am Ende alle zufrieden nach Hause.

Wie zwei schüchterne Teenager…

Der schnuckelige Soldat und ich gingen nach oben. Und irrten erst mal eine ganze Weile zwischen den Zimmern umher. Denn es war gar nicht so leicht einen Platz zu finden, bei dem man einigermaßen ungestört ist. Das abschließbare Pärchenzimmer war schon belegt. Mitten auf den Präsentierteller wollten wir auch nicht, also schieden 90 Prozent der anderen Möglichkeiten von vorn herein aus. Und dann schleppten wir auch dieses Mal eine kleinere Traube Männer hinter uns her. Nachdem wir zwei Runden durch alle Höhlen und Zimmer gedreht hatten, entschieden wir uns für eine ganz versteckt liegende Höhle unter einem Bett. Wir kletterten hinein und breiteten unsere Handtücher aus.

Sex ist für mich nie ohne Gefühle einfach ausziehen und losrammeln. Er war auch nicht so abgebrüht. So lagen wir auf unseren Handtüchern und grinsten uns erstmal verlegen an. Wie loslegen? Natürlich waren wir in einem Swingerclub und erwachsene Menschen. Aber ich fühlte mich trotzdem ein bisschen wie in meine Teenagerzeit zurückversetzt. Es war ähnlich krampfig, wie zu Teenagerzeiten. Aber mit ein wenig mehr Erfahrung als damals, versuche ich jetzt mit Humor solchen Situationen beizukommen, in dem ich halt ausspreche, dass wir uns gerade wie zwei Teenies anstellen. Das half. Wir küssten uns und das knisterte durchaus. Allerdings war ein wenig irritierend, dass wir schon vom ersten Kuss an drei Männer im Eingang der Höhle sitzen hatten, die versuchten näher zu rutschen.

Also einer von uns beiden war immer damit beschäftigt, den Männern klarzumachen, dass sie gerade nicht erwünscht sind. Wir knutschten weiter. Zwischen durch mussten wir einfach lachen, weil wir beim Knutschen beobachtet wurden. Mein Soldat fing an mich anzufassen und ich zog mein Kleid aus. Behielt aber meine Wäsche an. Ich bot ihm an, dass ich ihm einen blasen würde, denn mehr würde mein Kopf so nicht mitmachen. Er war einverstanden und ich fing an ihm genüßlich einen zu blasen. Es gefiel ihm. Aber es kamen immer wieder Männer in die Höhle. Hatten wir den einen weggeschickt, kam der nächste. Er konnte sich erstmal nicht fallen lassen, weil er sich verpflichtet fühlte die Männer wegzuschicken. Nichts desto trotz hatte ich ihn geil geblasen und bot ihm an, dass er auf meinen Brüsten abspritzen durfte. Zog meinen BH noch aus. Er kniete sich über mich und kam. Dann machten wir uns halbwegs sauber, packten unsere Sachen und verschwanden zum Duschen. Nicht ohne, dass noch ein Mann sein Bedauern darüber ausgedrückt hatte, dass er so gerne mitgemacht hätte, wo er doch meine Brüste so schon fände. Beim Rausgehen erklärte uns noch einer, dass wenn wir hätten ungestört sein wollen, wir ja auch einfach den kleinen Eimer in die Türe hätten stellen können. Ein Aha-Moment für uns beide, die wir nicht besonders erfahrene Swinger waren.

Das Erlebnis war eine Mischung aus witzig, nervig und schön. Er war ein wunderbarer Küsser, das war schön. Das wir uns so angestellt hatten, war witzig, die anderen Männer eher nervig. Wenn sie uns nur zugesehen hätte, wäre es okay gewesen. Aber immer das auf die Pelle rücken…

Nach einer halben Stunde waren wir zurück an der Bar bei meiner Freundin. Der Abend war ja noch jung..

Mädelsabend im Swingerclub

Eines Freitag Abends sollte es sich ergeben, dass ich mit meiner Freundin Lisa, die ich über den Stammtisch der Rirarammelseite kennengelernt hatte in einen Swingerclub ging. Sie war da schon ein paar Mal ohne männliche Begleitung gewesen. Ich hingegen kannte Swingerclubs ja bisher nur mit meinem Dom JD zusammen. Ich war sehr gespannt zu einen auf den Club, zum Anderen wie der Besuch ohne einen Mann an meiner Seite werden würde.

Wir trafen uns vor der Türe. Ich ging ohne große Erwartungen hin. Aber es konnte auch nicht viel schief gehen, wenn alles inklusive ist und man als Frau nur 10 Euro Eintritt zahlt. (Wobei ich mir noch nicht abschließend sicher bin, dass ich den niedrigen Eintritt für Frauen auch gut finde). Lisa und ich trafen uns am Parkplatz. Wir waren schon realtiv früh verabredet. Es war später Nachmittag. Um diese Zeit war der Club vermutlich noch nicht besonders voll. Also easy zum Eingewöhnen für mich. Wir zahlten brav unseren Eintritt und gingen dann zum Umziehen. Ich wollte beim ersten Mal ohne Begleitung nicht zu nackig rumlaufen und entschied mich für ein kleines schwarzes Kleid, dass ein wunderbares Dekollete macht. Dazu zog ich meine Overkneestiefel (um nicht zu viel von meinen Eisbärweißen Beinen zu zeigen). Lisa hatte ebenfalls ein Kleidchen an.

Dann enterten wir den Club. Aus der Umkleide kommt man direkt in den Barbereich. Handtücher auf die Stühle und erst mal etwas trinken. Und die anderen scannen. Oder gescannt werden. Es war wirklich noch nicht viel los. Ich musste fahren und konnte nur ein klein wenig Alkohol trinken. Aber so zum Auftauen bestellte ich mir einen Aperol Sprizz. Das Publikum war bunt gemischt. Ältere Pärchen, jüngere Pärchen, Soloherren jeden Alters. Und natürlich auch meine Lieblingsgruppe – die Handtuchträger. Niemals werde ich, wenn ich es selbst bestimme, mit einem der Handtuchträger Sex haben. Wenn es nicht mal für Shorts reicht…

Lustig ist, dass Lisa und ich ähnlich ticken, was potentielle Sexualpartner angeht. Brain muss sein. Gar nicht so leicht in einem Swingerclub. Uns quatschte auch der ein oder andere Typ an, als wir da zu zweit an der Bar saßen, aber da war nichts wirklich ehaltvolles dabei. So unterhielten wir uns einfach zu zweit. Nach dem ersten Getränk zeigte mir Lisa dann die einschlägigen Räumlichkeiten einen Stock höher. Und ja, es ist wirklich witzig einerseits und unfassbar nervig andererseits, dass wenn du als zwei Frauen im Club aufstehst und Anstalten machst, Richtung Sexbereich zu gehen, dann hast du eine ganze Traube Männer die dir hinterher dackelt. Lisa und ich standen auf und ich würde schätzen fünf Männer taten es uns nach und liefen uns hinterher. Wir wollten uns eigentlich ganz entspannt mal umsehen. Das ist allerdings wirklich schwierig, zumal noch nicht besonders viele Frauen im Club waren.

Wir zogen von Zimmer zu Zimmer uns sahen uns alles an. Und hinter uns immer die Männertraube, die irgendwie hofft einen Stich zu machen. Völlig falsche Taktik dieses permanente auf die Pelle rücken. Aber das hat ihnen vermutlich niemand erklärt bisher. Wir konnten leider auch nicht in Ruhe irgendwo zusehen, weil immer Männer an uns dranklebten. Oder sie sich wichsend einfach ins Blickfeld stellten. Das überforderte mich komplett. So dauerte der Ausflug in den Sexbereich auch nicht allzu lange und Lisa und ich gingen wieder an die Bar zurück.

Wir unterhielten uns einfach weiter. Irgendwann kamen wir mit einem Soldaten ins Gespräch. Er war Ende 20 und ganz niedlich. Ich hab seinen Namen vergessen. Er war wirklich nett. Wir unterhielten uns ganz unverfänglich. Er stand neben Lisa. Ich war gespannt, ob sich etwas ergeben würde zwischen den beiden. Wobei er Lisa viel zu klein war. Sie mag große Männer. Und er schien sich für mich zu interessieren, stellte sich heraus. Ich wusste eigentlich gar nicht so genau, was ich wollte. Aber Lust zu knutschen hatte ich, und er war niedlich. Also sprang ich über meinen Schatten und wir gingen die Treppe nach oben…

Aha-Erlebnisse auf dem Gynstuhl

Für mich ist es immer wieder spannend, wenn ich dann bei einem Drink in der Bar sehe was JD natürlich längst gesehen hat. Nämlich mit wem wir gespielt haben. Wie sehen die Menschen aus, die ich gefühlt, geküsst und gehört, aber nicht gesehen habe.

Das Dom-Sub-Pärchen mit dem wir auf der Matte gespielt hatten, hielt das, was JD versprochen hatte. Er hatte sie mir als attraktiv beschrieben und hinzu gefügt, dass die beiden so wie wir ja auch, im wahren Leben kein Paar waren. Er war ein südländischer Gentleman, strahlte natürliche Dominanz aus. Sie war ein wenig älter als ich und wie ich schon gefühlt hatte ziemlich zierlich. Aber durchaus hübsch. Doch ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass sie mich attraktiv fand.. Wobei es am Ende, wenn sie in der devoten Rolle ist auch gar nicht darauf ankommt. Wir unterhielten uns ein wenig und ich stellte fest, dass die beiden aus meiner Stadt kamen.. Lustig.. Hätten sie mich ja mitnehmen können..

Irgendwann drängte JD darauf, dass wir weiterspielen sollten und es war mir sehr Recht. Er wollte unbedingt in den Raum, in dem der Gynstuhl stand. Als wir dort ankamen stellten wir fest, dass der Raum ziemlich voll war. Um eine Liege herum stand ein Grüppchen von 5 oder 6 Männern und auf der Liege saß eine Frau. Für mich war erst nicht erkennbar, was dort passierte. Also beobachtete ich die Situation eine Weile. Die Frau hatte die Augen verbunden und ließ sich wohl abgreifen. In der Kürze der Zeit ließ sich für mich nicht erkennen, wer denn auf sie aufpasste.. Aber ich merkte, dass ich das Beobachten der Situation sehr abturnend fand. Gierige, grapschende, nackte Männer.. Mir war bewußt, dass ich mich auch schon in dieser Situation befunden hatte und es unfassbar geil fand. Aber vieles von dem was für mich den Reiz der Situation ausmacht, ist eben nicht sichtbar auf die Schnelle. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie einen Dom dabei hatte. Das Vertrauen zwischen Dom und Sub ist nicht sichtbar, zumindest nicht für den flüchtigen Besucher. Das Vertrauen, dass er genau schaut, welcher Mann sie wo anfasst.. Das Berührtwerden von verschiedenen Händen, viele Reize gleichzeitig, ohne dass man die lüsternen Blicke sieht.. Jedenfalls war es wirklich erstaunlich, dass ich mir das so gar nicht ansehen wollte, dass es keinen Reiz auf mich ausübte.

JD sagte, dass die wohl bald fertig sein würden. Und so liefen wir in der Zwischenzeit einfach noch ein wenig die Räume ab. Guckten hier und da.. Aber es änderte sich nix, das Zugucken ist einfach nichts  für mich. Dann gingen wir zurück zu dem Raum mit der Liege und dem Gynstuhl. Und JD sollte Recht behalten.. Die große Gruppe war weg und die letzten waren gerade am Klamotten wieder zusammen sammeln und auch am Aufbrechen.. JD sagte, dass ich mein Höschen und auch denn BH ausziehen sollte. Ich tat es und war dankbar, dass ich Stiefel und Kimono anbehalten durfte. Augenbinde um und dann kletterte ich auf den Stuhl. Ich legte mich bequem hin, während JD die Fußstützen passend einstellte. Wir waren gefühlt allein im Raum. Anfangs. Nachdem JD die Beinstützen eingestellt hatte, begab er sich zwischen meine Beine. Es macht mir überhaupt nichts mehr aus, so völlig offen vor ihm zu liegen. JD weiß, wie er mich anfassen muss.

Erst war niemand da.. Das änderte sich aber nach nicht allzu langer Zeit. Ich hatte keine Vorstellung, was das für Männer sein konnten. Sie standen rechts und links hinter meinem Kopf und begannen mich anzufassen. Viele Hände auf meinem Körper.  Sechs Hände.. ich versuchte anfangs zu erkennen, welche Hände die von JD waren. Und griff danach. Ich brauchte das Gefühl, dass er noch da ist. JD befahl mir, dass ich mich um die Schwänze kümmern sollte. Das ging sowieso nur mit den Händen, alles andere war in der Position nicht möglich. Ich erinnere mich nicht an ihre Beschaffenheit.. Ich versuchte mich auf die Handarbeit zu konzentrieren. Aber besonders lang klappte das eh ncht. Die Situation war geil.. Aber währen ich dort lag hatte ich so ein paar AHA-Momente.. Die Männer haben sich natürlich meine Brüste, meine Muschi vorgenommen, alles okay.. AHA-Moment Eins war, dass ein Mann mich am Hals geküsst hat. Und ich bin mir sicher es war nicht JD. Das fand ich schon okay aber ungewöhnlich.. Aber ich dachte mit währenddessen einfach AHA.. was Männern nicht so alles einfällt.. Vermutlich derselbe Mann fing an mich am Kopf zu streicheln.. Für die Art des Spiels war es irgendwie zu zärtlich, zu liebevoll.. Wieder dachte ich AHA.. Dass er mich dann auch noch am Bauch streichelte machte das AHA komplett..

Einer der Männer durfte mich ficken.  Zumindest interpretierte ich das in das Kondomüberziehgeräusch hinein, das ich vernommen hatte. Ich war sehr gespannt, wie es sich anfühlen würde.. Allerdings fühlte ich nicht besonders viel.. Ob ich so extrem feucht war, oder er sehr schlecht bestückt.. keine Ahnung.. Aber es dauerte auch nicht wirklich lange. Zudem gab es noch so viele andere Eindrücke, weil ich ja immernoch angefasst wurde von mehreren Händen.. Irgendwann hielt ein Mann meine Hand, nicht JD, da war ich sicher.. Nachdem der Mann mich gefickt hatte, machte sich JD mit Händen und Zunge daran mich zum Orgasmus zu treiben. Nebenbei befahl er mir, dass ich mich um den verblieben Schwanz kümmern sollte. Aber mehr als den Schwanz halten kam da nicht dabei raus. Ich hatte immernoch die Hand des Mannes in der Hand und drückte aus Geilheit auch ordentlich zu. Ich mochte den Gedanken, dass ich ihn an meiner Geilheit teihaben lassen kann.

JD kennt meinen Körper mittlerweile gut und auch die Situation kickte mich.. Ich kam und zwar für meine Verhätnisse ordentlich laut und ich hatte das Gefühl, dass ich dem Mann die Hand zerquetscht haben musste… Dann ließ ich los und versuchte runterzukommen. JD sorgte dafür, dass ich in Ruhe gelassen wurde und die Männer ließen vor mir ab. Sie verließen auch den Raum.. Sie taten was JD wollte. Mein wunderbarer Dom, der bisher selbst noch nicht gekommen war… Aber ein wenig Zeit blieb noch..

Fremde Brüste – Swingerclub 3

Als die schwäbische Gruppe sich von der Matte verabschiedet hatte, konnte ich mich wieder auf das konzentrieren, was JD anstellte.

Es dauert auch nicht allzu lange, bis wir wieder Besuch auf der Matte bekamen. JD schien zuzustimmen, so dass die beiden zu uns kamen. Ich merkte, dass es wohl eine Dom-Sub-Konstellation sein musste. Er gab ihr Befehle, sie hörte ich nie sprechen.

Ich merkte, dass JD seine Aufmerksamkeit verteilte und spürte gleichzeitig auch fremde Hände auf meinem Körper..

Irgendwann fragte, der Mann JD, ob ich eine Bi-Neigung hätte. JD musste es wohl bejaht haben. Denn der Mann befahl seiner Sub mich zu küssen.

Huii. Ich war gespannt was nun passieren würde. Sie taste sich zu meinem Gesicht vor. Sie musste wohl auch eine Augenbinde tragen. Dann fing sie an mich zu küssen. Es war okay, aber kein besonderer Kuss. Hmm, irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass alle Frauen besonders toll küssen können. Nein, das ist wohl nicht der Fall. Noch dazu war sie wohl Raucherin. Jedenfalls schmeckte es ein wenig so. Aber der Kuss schien ihr wohl auch nicht so gefallen haben, denn sie ließ es auch bei dem einen bewenden.

Nachdem ich immer mal wieder eine fremde Hand auf meinem Körper spürte und JD mir dann auch befahl, dass ich die andere Frau anfassen sollte, tastete ich mich vor. Zu ihren Brüsten. Und ich musste sehr schmunzeln innerlich, denn ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich denn nun an der Frau oder dem Mann rumtastete. Da war nicht viel Busen zu ertasten. Sie fühlte sich sehr zierlich an.. Hmm.. Doof das, denn dann denke ich mir immer sofort, ob die andere denn auch Bock auf mich hat, wenn ich so ganz anders gebaut bin, wie sie selbst. Allerdings stellte ich auch mal wieder fest, dass sich meine Brüste unglaublich toll anfühlen, im Vergleich zu den anderen Frauenbrüsten, die ich bisher so in der Hand gehabt hatte. Zugegebenermaßen finde ich auch, dass sie viele andere Frauenhintern besser anfassen als meiner. Aber so hat wohl jeder seine Schokoladenseite.

Aber irgendwie waren das alles wieder zu viele Eindrücke, so dass ich mich nicht ganz fallen lassen konnte. Ich hörte, dass sie beiden wohl Sex haben musste und sie stöhnte ein wenig. Ich war froh, dass sie auch eher zurückhaltend war, was Geräusche angeht. Blasen, Sex, mein Kopf versuchte die Geräusche und die Befehle von ihrem Dom zu einem Bild in meinem Kopf zu verarbeiten. Manchmal beteiligte sich auch JD ein wenig, während er mich ziemlich ausdauernd fickte. Irgendwann kam die Frau und die beiden gingen dann wieder aus dem Raum. Das ging  deutlich schneller als bei uns.. Dann zog ich mir  verschwitzt meine Augenbinde ab und wußte, dass ich nicht kommen würde in dieser Runde. Aber der Clubbesuch war ja noch nicht zu Ende..

Mitten im schwäbischen Hausfrauenporno – 3. Swingerclubbesuch

Ich war endlich mal wieder mit meinem Dom verabredet.  Ich freute mich sehr.  Das erste Treffen dieses Jahr. JD und ich hatten beschlossen, dass wir mal wieder in einen Swingerclub gehen wollten. Und zwar in den Club, in dem wir beim ersten Mal waren. Es würde mein dritter Swingerclubbesuch werden.  Untertags in den Club. Geht für ihn nicht anders. Ich bin zwar noch weit davon entfernt ein Swingerclubexperte zu sein, aber die zwei vorhergehende Besuche und die Tatsache, dass ich mittlerweile Klamotten hatte, in denen ich mich wohl fühle, sorgten dafür, dass ich dem Ganzen entspannt entgegen sah.

Ich fuhr also zu ihm und wir trafen uns am Club. Den kannte ich ja auch schon von innen. Wir gingen uns umziehen. Overkneestiefel, hübsche Wäsche und meinen Spitzenkimono. Mein Wohlfühloutfit sozusagen. JD verstand es, mich erst ankommen zu lassen. Guter Plan, denn ich hatte auch gerade 2 1/2 Stunden Autofahrt hinter mir. Wir gingen in den Aufenthaltsraum und aßen und tranken ein wenig.

Nachdem ich mich akklimatisiert hatte, zogen wir los um zu sehen, wo wir spielen wollten. JD sieht einfach so lecker aus und ich bin immer ein wenig stolz, wenn er mich Handchenhaltend hinter sich durch den Club schleppt. Jab, ich hab den leckeren Typen am Start. Der sich auch keine komischen Sachen anzieht. Schwarze Shorts fertig. Wir liefen einmal alle Räume ab. Ich verschwand noch schnell für kleine Mädels und machte mich frisch. Dabei stofte ich mir auch Papier in die Ohren. Ich hatte keine Oropax mit. Aber ich hatte ja von den vorhergehenden Clubbesuchen die Erfahrung, dass ich mit der Geräuschkulisse immer etwas zu kämpfen habe. Nix ist abturnender als unauthentisches Gestöhne..

Der Club war nicht allzu voll, aber auf der großen Spielwiese war eindeutig zu viel los. Außerdem war ich ja noch nie auf einer Nichtpärchenwiese.. Die Pärchenzimmer waren auch belegt und es ging ordentlich zur Sache. Irgendwann entschied JD sich doch für ein Pärchenzimmer mit einer großen Wiese in dem bereits zwei ältere Paare zugange waren. Wir waren noch nie irgendwo dazugestoßen, wo schon Action war.  Ich zögerte und sagte, dass ich nicht so Recht weiß, ob ich da rein will.  Er stellte sich vor mich, befahl mir meinen Schal um die Augen zu binden. Nun in der Rolle als Dom. Augenverbinden auch als ein Teil des Spiels und das Startsignal für die Rollenverteilung. Er sagte noch, dass er glaube, dass die auf der Wiese gleich fertig sein würden. Das sagte mir auch, dass er nicht vor hatte mit ihnen zu spielen.

Als ich die Augen verbunden hatte, befahl er mir meine Sachen auszuziehen. Das fand ich doof.. Erst zieht man sich lecker an und dann doch einfach raus aus den Klamotten. Ich zog meine Stiefel aus und meine Unterwäsche, allerdings ließ sich, um mich wohlzufühlen meinen Kimono an und hoffte, dass er das akzeptieren würde. Tat er.. Puhh..

Wir suchten uns einen Platz auf der Matte, der weitmöglichst entfernt war von den anderen.. Wobei das Papier in den Ohren noch die Entfernung auf der Matte die Sache besser machten. Es war, als wären wir in einem schwäbischen Hausfrauenporno gelandet.. ich weiß bis heute nicht, ob es eine große Show war, oder ob ich meinen Hut vor der Libido der schwäbischen Hausfrau ziehen muss.

JD fing an mich zu verwöhnen, streichelte mich, aber ich war so abgelenkt. Die Vier, die schon bevor wir den Raum betreten hatten offensichtlich wild durcheinander vögelten, lenkten mich komplett ab. Eine der beiden Frauen war besonders laut. Sie wurde offenbar odentlich gefickt und stöhnte dementsprechend..“ Ah, Ahhhh, AHHHHHHH, JAAAAAAAA“  immer lauter, so dass ich dachte: Oh Wow, das war jetzt der Orgasmus.. Aber dann nach gefühlten zehn Sekunden Pause nach dem „Orgasmus“ sagte sie dann: „Jetzt fick mich rischtisch…“ Ich musste die ganze Zeit lachen. JD war auf mich raufgeklettert und fing an mich zu ficken, aber ich konnte mich nicht fallenlassen. Irgendwo zwischen gruseln und Neugierde..  Nach, dem Stöhnen nach zu urteilen, gefühlt drei weiteren Orgasmen dann der verbale Höhepunkt: Die laute Frau: „Helmut, bisch no steif gnug für an Arschfick“…… Jetzt musste ich wirklich lachen und JD auch, während er gerade in mir drinsteckte.  Wie mitten in der Muppetshow und zusätzlich der wirklich unsexy schwäbische Dialekt. Ich konnte nicht anders als unter meinem Schal hervorzulinsen.. Wie bei Dingen, die man sich eigentlich weder anschauen noch vorstellen will, aber trotzdem hinguckt..

Als ich guckte sah ich, dass die Frau in doggy-Haltung und den Mann hinter ihr. Er leckte sie von hinten. Das war nicht schlimm.. Aber er machte so unfassbar laute Schlabbergeräsche..Uhhaaa.. JD merkte, dass bis die von der Matte waren, bei mir eh nichts gehen würde, also kletterte er runter. Es dauerte zum Glück nicht mehr allzulange bis die vier wirklich genug hatte. Während sie die Matte verließen unterhielten sie sich darüber, dass sie beim Sex immer laut sein müssten, sonst würden sie platzen. Ihnen war wohl aufgefallen, dass aus mir wenig Geräusche rauskamen. JD und ich lachten nochmal über das gerade erlebte und waren froh, dass wir dann für uns waren..

Was ein Einstieg in den Clubbesuch.. Ich komme nicht umhin zu glauben, dass das nicht echt war. Entweder ticke ich so anders oder ich  muss nochmal 20 Jahre älter werden, um diese Stufe der Lust zu erreichen..

Swingerclub – die Spielwiese ist nichts für mich

Wir setzten uns auf eine Couchlandschaft. JD, ganz Gentleman, legte für mich ein Handtuch unter. Wir kamen mit einem anderen „Pärchen“ ins Gespräch. Die beiden waren vermutlich im wahren Leben auch kein Paar. Er war ein gutes Stück älter als sie. Es war trotzdem eine nette Unterhaltung bei einem Gläschen Wein. JD trank nichts, denn er musste ja noch Autofahren..

Nebenbei schaute ich mir interessiert die Menschen an, die sonst noch so im Club unterwegs waren. Und was die so anhatten. Ich werde nochmal einen Eintrag über die Klamotten, vor allem auch bei den Männern schreiben. Jedenfalls gab es durchaus was zu sehen.

Nach einer Weile wollte JD wieder aufbrechen. Wir wanderten durch die Zimmer. Und JD suchte etwas, dass ihm gefiel. Wir kamen auch wieder an einer größeren Spielwiese vorbei. Aber gleiches Problem wie immer, ich konnte einfach nicht zuhören. Ja richtig, die Geräusche irritieren mich so, dass ich zum Schauen gar nicht erst komme. JD suchte dann weiter nach einem leeren Zimmer. Und fand auch eines. Mit einer eher im dunklen liegenden Matte, die durchaus noch Raum auch für andere bot. Er sagte mir, dass ich meine Unterwäsche ausziehen solle und auch meine Stiefel: Ich tat wie mir geheißen und hatte nur noch den Kimono an. Dann legte er relativ nah an die Wand ein Handtuch aus. JD hatte sich auch seines Höschens entledigt. Dann legte er sich auf den Bauch und sagte, dass ich ihn massieren solle. Huch, was ganz was Neues. Ich war überrascht. Sonst kann er doch gar nicht so gut nehmen. Ich kraxelte also auf seinen Hintern und fing an, bestimmt etwas ungeholfen, seinen Rücken zu massieren. Vermulich mehr streicheln, denn ohne Massageöl ist massieren eh nicht so einfach. Nach kurzer Zeit standen schon die ersten Zuschauer im Raum. Und waren zum Teil ein wenig irritiert, ob des Bild das sich ihnen bot.

„So ist das aber verkehrt herum“…“Liebe machen, soso“.. Ich war ein wenig von mir selbst genervt, dass ich so leicht ablenkbar war und die Kommentare nicht ausblenden konnte. Ich musste grinsen, weil das Streichelschauspiel zwischen mir und JD wohl eher unüblich war. Irgendwann kam das Pärchen, das ganz am Anfang im SM-Zimmer gespielt hatte vorbei. Erst gingen sie wieder, weil sie das Gefühl hatten uns zu stören. Dann kamen sie aber nach kurzer Zeit  wieder und fragen uns, ob es okay sei, dass sie sich dazulegen würden..In der Zwischenzeit war ich von JD runtergeklettert und er hatte wieder die Initiative übernommen und beglückte mich mit einer Mischung aus Fummeln, Lecken und Ficken. Das Pärchen legte auch los und knutschte und fummelte. Irgendwann leckte der Mann die Frau. Ich lag einfach auf dem Rücken und versuchte rauszufinden, ob mich die Situation an oder abturnt. Ich wußte auch nicht so genau, ob was ich den nun machen sollen.. JD fasste auch immer wieder die Frau des Pärchens an und ich merkte, wie die beiden auch irgendwann mich anfassten. Ich wußte einfach nicht so genau, was ich machen sollte. Auch anfassen? Nur auf dem Rücken liegen? .Wenn JD und ich sonst spielen ist das einfach, dann sagte er was zu tun ist. In der Situation war ich mir nicht sicher..

Jedenfalls war der Kopf an und auch JD hatte keine Chance mich zum Orgasmus zu kriegen. Dann kam noch das Pärchen von der Couch hinzu. Die beiden legten sich neben das andere Pärchen und irgendwann ritt sie ihn so wild und laut, dass ich einfach lachen musste. Ich bin echt nicht gemacht für Swingerclubs, glaube ich. Zumindest nicht um mich auf Spielwiesen zu vergnügen. Mich lenkt einfach alles ab. Vor Allem alles an Geräuschen, Gesprächen… Voll doof, ich kann überhaupt nicht abschalten. Das Reiterpärchen verschwand nach einer Weile wieder. Mit dem anderen Pärchen entwickelte sich dann ein Tausch. JD leckte die andere Frau und der andere Mann fing an mich zu lecken.. Er machte seine Sache gut, aber mein Kopf ging nicht aus. Ich konnte mich Null fallen lassen. JD und die Frau harmonierten hingegen gut, denn sie kam irgendwann deutlich hörbar. Ich sagte ihrem Mann wiederum, dass ich nicht kommen würde. Ich überlegte, ob ich im einen blasen sollte, aber seine Körpersprache deutete nicht darauf hin, dass er das gerade wollte. Er und ich, wir unterhielten uns dann einfach.

Und fanden heraus, dass JD mit den beiden schon im Vorfeld Emailkontakt gehabt hatte. Die beiden waren sehr nett. Etwa so alt wie JD, obwohl man ihnen das nicht ansah. Sie hatte sich den Abend Kinderfrei genommen. Mal raus von zu Haus.. JD und Ulrike legten noch eine zweite Runde hin. Sie kam wieder und ich war fast ein wenig neidisch, dass sie so einfach abschalten konnte. Ihr Mann Ralph versuchte es wieder, aber wieder ohne Erfolg. Ich brach irgendwann wieder mit dem Hinweis, dass mein Kopf nicht mitspielen würde ab. Und sein Kopf wollte wohl auch nicht so. Bei JD und Ulrike klappte das gut, denn zum Abschluss blies sie ihm noch einen und er ist gekommen. (das hat mich kurz irritiert, denn mit mir war er noch nicht gekommen. Aber Mann muss sich ja seine Kräfte einteilen.)

Fazit: Ich brauch nicht eine Augenbinde um abschalten zu können in einem Club, sondern ich muss wohl nächstes Mal Oropax mitnehmen. Augen kann man schließen, Ohren nicht.  Die Geräusche lenken mich total ab. Erkenntnis Zwei: Normales Spielwiesenspiel funktioniert für mich irgendwie nicht. Weil ich nicht der Typ bin für Sex mit Menschen die ich nicht kenne. Es funktioniert, wenn JD in der Rolle des Doms ist und aufpasst und bestimmt. Wenn er aber mit einer anderen Frau spielt, dann bin ich ja auf mich gestellt. Dann muss ich selbst meine Grenzen ziehen.  An sich kein Problem. Aber seit ich in nem Artikel gelesen habe, dass wenn ein Mann seine Finger erst in die eine Frau und kurz darauf in die nächste steckt, ist das wie ungeschützter Sex mit der anderen Frau.. (Hab recherchiert im Nachhinein, Riskio gering, vorausgesetzt sie hat ihre Tage nicht, etwa so wie bei nem Blowjob) Aber der Gedanke macht das ein wenig unentspannt. Weil wer redet denn da vorher drüber in so ner Viererkonstellation.. Außerdem funktioniert erotische Anziehung bei mir über den Kopf. Geredet haben wir erst nach dem Sex. ich wußte also vorher nix über Ralph. Das ist für mich komisch. Ich mag die Reduzierung rein aufs  Körperliche nicht so. Also wenn mich JD vorführt oder bespielt funktioniert das mit dem Club. Oder wenn ich die Beteiligten schon kenne. Ansonsten gerne Sex mit ihm und andere schauen zu. Aber so ein durcheinandergevögle ist nichts für mich..

Zum zweiten Mal im Swingerclub… mit offenen Augen

Ihm gefiel wohl was er sah und er bedachte mich mit einem Kompliment. Auch die Frage, ob er mich so mitnehmen würde, bejahte er.  Ich saß auf dem Bett, mit meinen Stiefeln und ließ ihn ankommen. Und fragte beiläufig, was denn nun der Plan für den Abend sei. JD meinte, dass wir in einen Club gehen würden. Etwa 30 Minuten Fahrzeit weg. Und wir sprachen ein wenig über das was er am Nachmittag so auf meinem Account getrieben hatte. Auf das Pärchen in meinem Account angesprochen, aus dessen Cafedate er ein Sexdate gemacht hatte, entschuldigte er sich und ich konnte spüren, dass er ein schlechtes Gewissen hatte. Er sagte, dass er sich nie wieder in meinem Account rumtreiben wolle. Ich würde ihm mein Passwort, dass ich in der Zwischenzeit wieder geändert hatte, trotzdem was er so angestellt hatte,  wieder geben. Mit den anderen Pärchen, mit denen er so geschrieben hatte, hatten sich nicht genug Übereinstimmungen übergeben…

Dann also mein zweiter Swingerclub-Besuch.. Mal sehen, wie es mir dieses Mal ergehen würde. Ich war froh ein Outfit zu haben, in dem ich mich wohlfühlte. Irgendwie war mir das mit dem Club auch lieber als mich mit einem anderen Pärchen, das ich noch nicht kenne, fix irgendwo zu treffen. JD zog sich aus und wollte unter die Dusche.. Rrr, gab mir die Gelegenheit seinen Prachtarsch anzuglotzen.. An dem Zimmer war cool, dass die Dusche ein nettes Schattenspiel ins Zimmer warf. Ich lag also auf dem Bett und konnte JDs Umrisse beim Duschen beobachten.

Er kam wieder zurück und dann war er Dom. Und er machte sich über mich her. Fickte mich an, wie er es nannte. Er nahm sich was er wollte. Leckte mich, fingerte mich, küsste mich, befahl mir mich doggy hinzuknien, fickte mich von hinten, aber hörte immer wieder auf.. machte mich geil auf den Abend, ließ mich nicht kommen..dieser Fiesling.. Als ich wirklich geil war, ließ er von mir ab und sagte, dass ich mich anziehen soll.

Leider habe ich keinen langen Mantel, den ich einfach übers Outfit ziehen kann, also musste ich mich in Straßenkleidung werfen.. Aber ich durfte keinen BH anziehen.. Lol, da moser ich immer ein wenig, aber ich gehorchte und ließ den BH unter meinem Oberteil weg.

Dann stiegen wir in sein Auto und fuhren los. Während der Fahrt fummelte mich JD immer mal wieder an.  Ich musste meine Hose öffnen.. Er fuhr hinein, tastete sich vor. In meine Muschi.. Fasste mir ins Shirt, an die Brüste.. Aber wir hatten auch Gelegenheit uns zu unterhalten. Ich genoss es einfach Zeit mit ihm zu verbringen.. Nach einer halben Stunde kamen wir am Ziel an. Es war schon etwas später, so dass schon was los war. Mein zweiter Clubbesuch also. Ich war gespannt, wie der Club im Vergleich zum ersten sein würde.. JD übernahm wie immer die Formalitäten.. Dann ging es umziehen.. Dieses Mal wußte ich schon, dass es keine getrennten Umkleiden gibt (hihi, was gelernt beim ersten Mal) Ich schmiss mich mein Dessous-Kimono-Overknees-Outfit.. Dann erkundeten wir den Club. Ich hatte Mega-Hunger, JD war vorher noch Abendessen gewesen. Also gingen wir zum Buffet. Ich aß ein wenig, JD war Gentleman und kümmerte sich um die Getränke. Gab mir ein gutes Gefühl.. Beeindruckte auch die Frau gegenüber mit seinen guten Manieren.. Kam mit einem anderen Pärchen ins Gespräch.. Die Mischung der Menschen war okay.. Alles dabei.. Normale, zu hübsche, Ältere, gut gekleidet, weniger gut gekleidet.. Ich mag das Durcheinander..

Dann gingen wir uns umsehen.. Ich hatte dieses Mal meinen Schal für die Augen in der Umkleide gelassen. An diesem Abend würde ich also sehen, was passiert. Wir wanderten durch die Räume, JD hielt mich immer an der Hand. Und ähnliches Problem, wie beim ersten Clubbesuch. Ich kann irgendwie nicht mit den Sexgeräuschen, vor Allem mit dem Gestöhne, umgehen.. Wir konnten wieder nicht an der Spielwiese stehen bleiben und zuschauen, weil ich mich vor Lachen bog..

JD entschied sich dann nach unten zu gehen, da gab es einen dunklen roten Raum mit einem Andreas-Kreuz..Und einem Gynstuhl. (Erinnerungen wurden wach). Ein Pärchen war dort gerade zugange.. Ich muss mir mal abgewöhnen verschämt wegzusehen..(Memo an meinen Kopf: Wenn die in so einem Club Sex haben, dann ist es auch okay, wenn ich ihnen dabei zuschaue..) JD gefiel was er sah. Die Frau war ans Kreuz gebunden und stand mit weit gespreizten Armen und Beinen da. Sie war schon ziemlich erregt. Man konnte es in ihrem Blick sehen. Der Mann stand vor ihr und fingerte sie. Wir sahen einen Moment zu. Wir küssten uns,JD fasste mich an. Dann bugsierte er mich in Richtung Gynstuhl.. Er ließ mich mein Höschen ausziehen.. Dann legte er ein Handtuch auf den Stuhl und sagte, dass mich darauf setzen sollte..Uii, schon nochmal was anderes, so öffentlich auf so einem Stuhl zu liegen.. Aber gut..Kopf aus, und los geht es.. Ich war froh um einen Kimono, da fühlte ich mich nicht so nackt.. Ich kletterte auf den Stuhl und legte meinen Beine in die Halterungen.. JD stellte sie passend ein.. Dann lag ich da.. weit geöffnet.. und feucht.. Direkt zur Tür des Raumes hin.

Wenn also JD nicht zwischen meinen Beinen stand, dann sah man als erstes meine gepreizten Beine. Doch JD war eigentlich immer in meiner Nähe.. ich konnte an meinem Bein vorbei das Pärchen am Kreuz sehen, schloß aber die Augen um abschalten zu können. Ich merkte, dass JD sich an ihrem Spiel ergötzte.. ich glaube, er hat sie auch mal angefasst.. Dann kümmerte er sich um mich.. Und ließ gleich mal seine flache Hand auf meinen Arsch klatschen.. Das machte ein so beeindruckendes Geräusch, dass das Pärchen vom Andreas-Kreuz fragte, wo er das Paddle gefunden oder ob er selbst Spielzeug mitgebracht habe. Na wunderbar… Er klärte sie auf, dass er das mit der Hand machen würde und sie hießen ihn einen Profi.. Das fand sein Ego mit Sichheheit gut. Viele Schläge würde ich aber nicht ertragen, denn hatte die Spuren vom letzten Mal noch im Kopf.. .Dann drang JD ohne Umschweife in mich ein.. fickte mich.. langsam, härter, variierte, spielte mit mir.. Beschmipfte mich.. Beugte sich über mich, küsste mich, ich konnte mich an ihm festhalten..  Währenddessen konnte ich hören, wie das Pärchen auf die Matte, die es in dem Zimmer gab gewechselt war und dass sich ein weiterer Herr in ihr Liebesspiel eingemischt hat. Er durfte die Frau lecken..Ich merkte, dass ich leicht ablenkbar bin.. über Höreindrücke.. Ich muss immer zuhören, was passiert, habe Probleme das auszublenden. JD würde es so nicht allein schaffen, dass ich komme..

JD fickte mich weiter. Es schien ihn anzuturnen, dass dort noch ein Dreier zugange war. Er stand zwischen meinen Beinen. Genoß offensichtlich die weit offene Muschi, in die er ganz leicht  und tief reinstoßen konnte. Befahl mir, dass ich mich anfassen sollte. Massierte meinen Kitzler, während er mich nahm und ich kam heftig auf dem Stuhl..Aber nicht gesquirtet.. zum Glück .. Aber JD ließ mich gar nicht lange verschnaufen….

Das erste Mal Swingerclub Teil 3: Nochmal Pärchenzimmer

JD und ich ließen das andere Pärchen also noch in Ruhe ihren Spaß haben. Ich hatte aus lauter Verlegenheit gar nicht geschaut, wie die beiden aussahen. Dazu sollte ich aber beim Essen noch Gelegenheit haben. Nachdem ich mich ein wenig frisch gemacht hatte, gingen JD und ich zum Frühstücken. Als wir es uns gerade gemütlich gemacht hatten, hörte ich die unverwechselbare Stimme aus dem Pärchenzimmer ebenfalls den Raum betreten. Die beiden sahen ganz annehmbar aus, geschätzt Anfang 50, weder besonders hübsch, noch häßlich, aber sympathisch. Wir unterhielten uns ein bißchen und das Gespräch kam irgendwie darauf, dass das mein erster Besuch im Club überhaupt ist. Das fanden die beiden ganz amüsant und es erklärte ihnen die Augenbinde.

JD und ich verließen relativ bald den Essensraum wieder und es ging auf zur zweiten Runde, was mir Recht war, denn er war noch nicht gekommen und mir war auch sehr daran gelegen, dass er seinen Spaß hat. Wir streiften Hand in Hand noch mal durch den ganzen Club auf der Suche nach einem Platz für uns. Wir kamen auch an den Spielwiesen vorbei, wo die Situation unverändert war. Übertrieben lautes Frauengestöhne und sehr viele Soloherren außenherum. Mein Problem war, dass ich nicht aufhören konnte zu lachen sobald wir uns einer Wiese näherten. Also war es unmöglich mit mir dahin zu gehen und sei es nur zum Schauen.

JD entschied sich dann, dass er in das andere Pärchenzimmer wollte, dass war ein wenig dunkler eingerichtet und es waren Vorhänge vor dem Bett. Man lag nicht so auf dem Präsentierteller, wie im ersten Raum. Allerdings waren dort gerade welche heftig zu Gange und dabei quietsche das Bett ziemlich, was JD doof fand. Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder in das erste Pärchenzimmer zu gehen. Wir kletterten erneut auf das weiße Bett. Außer uns war keiner im Zimmer. Dieses Mal machte JD es sich gemütlich und forderte mich auf, dass ich mich um ihn kümmern sollte.
Und das was wir dann taten, das fühlte sich im Vergleich zu allem, was ich an dem Tag bisher im Club gesehen hatte, wie Liebe machen an. Ich freute mich, dass ich nun ohne Augenbinde einfach JDs wunderbaren Körper anstarren konnte. Mein absolutes Lieblingsstück ist sein großartiger Knackarsch. Mjam..Ich streichelte ihn eine Weile und küsste seinen Körper um mich dann seinem Schwanz zu widmen. Hingebungsvoll nahm ich ihn in den Mund und bearbeitete ihn eine Weile. Ich gewöhne mich langsam an sein Piercing.

Ich blies ihn allerdings nicht bis zum Ende. Als ich aufhörte, deutete mir JD an, dass ich mich in Hündchenstellung vor ihn hinknien soll. Er nahm mich von hinten und fickte mich hingebungsvoll. Ich massierte zusätzlich meinen Kitzler und kam fast gleichzeitig mit ihm. Also wir fertig waren, blieb er einfach noch in mir stecken. Wir verharrten also erstmal noch in der Position und unterhielten uns. Irgendwann musste ich darüber ziemlich lachen und sagte ihm, dass er endlich raus sollte. In dem Moment sah ich zwei Männer an der Türe uns zusehen. JD und ich lachten mit einander und ich glaube, deswegen hatten die Männer geschaut. Es war nicht Geficke, sondern irgendwie sinnlicher. Zwei Menschen die Spaß miteinander haben. Dann war die Zeit auch schon wieder um. Noch schnell unter die Dusche, anziehen und dann brachte er mich zum Zug.

Das war also mein ersten Mal in einem Club. Ich hatte nur Sex mit einem Mann, denn ich bereits kannte. Bin also nicht ganz in die Welt der Swinger eingetaucht. Ich musste es ein wenig sacken lassen. Am Anfang wußte ich nicht so recht, ob es mich wirklich anturnt. Jetzt finde ich es eigentlich ganz spannend, wenn man mit dem richtigen Menschen hingeht, der ein Gespür dafür hat, was gerade passend ist.

Das erste Mal im Swingerclub Teil 2 – Pärchenzimmer

Ich legte mich mit meinen verbundenen Augen auf den Bauch, so wie JD es wollte. Und dann kam der Moment, in dem ich wieder einmal merkte, dass mein Dom ein Goldstück ist. (Und ich ihn gegen gar nichts eintauschen würde). Denn das, was er dann eine gefühle halbe Stunde lang tat, war mir den Rücken streicheln und massieren. Er hatte gemerkt, dass ich angespannt war und noch nicht bereit mich auf Weiteres einzulassen. Seine Berührungen taten gut, trotzdem dauerte es eine Weile, bis ich mich entspannen konnte. Mit den verbundenen Augen war es dunkel. Ich sah nichts. Ich hörte nur die Musik im Zimmer und die Sexgeräusche aus dem restlichen Swingerclub. Und JD. Irgendwann konnte ich abschalten und entspannte mich.

JD merkte es wohl und sagte, dass ich mich umdrehen solle. Dann blieb es nicht mehr so harmlos. Er fing an mich zu streicheln. Ich erinnere mich nicht mehr genau daran was er tat. Kann nicht sagen, ob er mich leckte. Aber ich glaube ja. Jedenfalls war ich schon feucht als er anfing. Die verbundenen Augen machten mich heiß.. Irgendwann spürte ich ihn neben meinem Kopf und er drängte mir seinen Schwanz in den Mund und ich saugt daran. Immer wieder eine Herausforderung mit seinem Piercing und meinem.

Während unseres Vorspiels hörte ich JD plötzlich mit jemandem reden. Ein Pärchen fragte, ob es dazu kommen dürfte. Draußen wären so viele Soloherren, dass sie keine Lust hätten auf eine Wiese zu gehen. Uhh.. Jetzt wurde es ernst. Ich war gespannt, was passieren würde. JD erlaubte es ihnen.. Während die beiden auch aufs Bett kletterten, hörte ich die Frau flüstern: „Sie hat ja die Augen verbunden.“ Keine Ahnung, was das nun für die beiden bedeutete. Jedenfalls hatte er eine ziemlich tiefe markante Stimme. Ich hatte keine Ahnung, wie alt die beiden waren und wie sie aussahen. Und keine Vorstellung, was jetzt dann passieren würde. Ich vertraute JD komplett und hätte einiges mitgemacht, dass wußte er aber nicht. Nicht zu wissen, was passiert und mit wem, das war sehr aufregend und turnte mich ziemlich an. Würde mich ein Frau anfassen zum ersten Mal. Ich war gespannt. Während JD mich weiter fingerte, mir an die Brüste fasste, hörte ich, dass die beiden loslegten. Ich sah ja nicht was sie taten. Vielleicht besser so, ich konnte mir nur vorstellen was passiert. Die beiden waren zum Glück auch ein eher leises Pärchen und es fing nicht einer der beiden komplett übertrieben zum Stöhnen an. Darüber war ich froh

Ich lag erst ganz passiv herum und ließ alles geschehen. Nachdem die beiden sich hörbar heiß gemacht hatten, merkte ich irgendwann eine dritte Hand auf meinem Körper. Es fasste mich also zum ersten Mal jemand an, von dem ich nicht wußte, wer es ist. Ich spürte wie derjenige meinen Busen berührte, denn es fühlte sich anders als JDs Berührungen an. Ich wußte allerdings nicht, ob es der Mann oder die Frau war. Irgendwann steckte die fremde Hand ihre Finger in meine feuchte Muschi. Ich merkte, dass derjenige meinen Körper nicht so gut kannte. Aber es turnte mich an. Ich vermutete, dass es die Frau war, die mich angefasst hat. Dann war die fremde Berührung aber auch schon wieder vorbei. JD kam zwischen meine Beine und fickte mich nun. Ich streckte ganz vorsichtig meine Hand aus und merkte, dass die beiden ganz nah bei mir lagen, ich hatte aber keine Ahnung wir. Ich spürte dann ein bißchen stopeliges Frauenbein.. Juhu, andere Frauen sind auch nicht immer perfekt. Gut für meinen Kopf.

Und ich spürte noch ein anderes Körperteil, muss wohl sein Arm gewesen sein, keine Ahnung, wie die beiden lagen, vermutlich leckte er sie. Durch die verbundenen Augen machte es mir gar nichts aus, dass die beiden mir dabei zusehen konnte, wie ich gefickt wurde. Ich hörte ihr wohliges Stöhnen. Ich war so geil, dass ich nun kommen wollte und beschloss, dass ich einfach nach zu helfen. Und so massierte ich meinen Kitzler während JD mich nahm. Und ich kam, neben dem Pärchen. JD hörte auf sobald ich fertig war und deutete an, dass ich wir gehen würden. Ich war verwirrt, weil er noch gar nicht gekommen war und verwundert, warum er so schnell abflitzen wollte. Ich nahm die Augenbinde ab, traute mich aber gar nicht zu schauen, was die beiden anderen machten, kletterte vom Bett herunter und zog mein Kleid und die Pumps an.
Dann ließen wir die beiden allein.