Beim Orgasmus geweint vor Glück

Ein Abend, den ich nie vergessen werde.

Wie alles, was ich gerade schreibe, fand auch dieser Abend bereits vor meinem Unizeug statt. Und jetzt da ich schreibe, ärgere ich mich ein wenig über meine Nachlässigkeit, mir keine Notizen gemacht zu haben. Aber in der Zeit habe ich einfach gelebt, genossen. Nichtsdestotrotz hat sich dieses Erlebnis in meinen Kopf eingebrannt..

Mr. Bondage, der anfangs nicht der Romantiker vor dem Herrn war, hat es sich nun angewöhnt, im Schlafzimmer erst mal Teelichter anzuzünden, um für eine schöne Stimmung zu sorgen. Er hatte mich eine ganze Weile nicht mehr gefesselt. Seit dem Erlebnis mit meinem Drop eigentlich nicht mehr. Dazwischen hatten wir uns ja auch eine Weile nicht gesehen. Jedenfalls erinnere ich mich überhaupt nicht mehr daran, was an diesem Abend sonst noch passiert ist. Nur an dieses Erlebnis.

Sein Schlafzimmer war in Kerzenlicht getaucht. Ich hatte mich vorher geduscht und war deswegen wohl schon nackt. Mr. Bondage holte dann sein Equipment aus dem Schrank. Die Seile, die Spielzeuge.. Das allein machte mich schon kribbelig. Ich freute mich darauf, dass er mich wieder bespielen würde. War gespannt, was er sich ausgedacht hatte. In Ruhe legte er sich seine Sachen zurecht. Dann legt er los. Er nimmt meine linke Hand und knotete ein Seil drumherum. Ich war sehr gespannt, wie er mich fesseln würde. Als er mein Handgelenk eingebunden hatte, führte er meinen Arm zu meinem linken Bein. Er wollte den linken Arm an mein linkes Bein fesseln. Mein Bein war angewinkelt. Er band sehr liebevoll und doch bestimmt meinen linken Arm außen an mein Bein. Ich hielt mich mit meiner Hand am Unterschenkel fest.

Dasselbe wiederholte er dann für meine rechte Seite. Als er sich der zweiten Seite widmete, merkte ich, dass ich so gefesselt ganz offen, ganz angreifbar vor ihm liegen würde. Meine Muschi würde ihm einfach ausgeliefert sein. O Gott, machte mich schon allein der Gedanke geil, dass ich ihm ausgeliefert war. Mich in seine Hände begebe.

Als er fertig war, gab er mir einen Schubs und ich lag wie ein Käfer auf dem Rücken. Nicht mehr in der Lage mich selbst wieder umzudrehen. Er hatte meinen Händen so viel Spiel gelassen, dass ich ab und an mein Gewicht ein wenig verlagern, aber mich nicht befreien konnte.

Da lag ich nun.. offen.. wehrlos.. mit weit gespreizten Beinen… ausgeliefert.. er hatte freien Zugang zu beiden Löchern und er genoss den Anblick.. „Meins, alles meins“.. sagte er vor sich hin..Dann verband er mir auch noch die Augen.. Ich freute mich.. Dann konnte ich noch leichter abschalten, noch mehr das Gefühl des Ausgeliefertseins genießen.

Ich lag auf dem Rücken und war sehr gespannt, was passieren würde.
Die meisten Details sind mir entfallen.. Ich erinnere mich nicht, was er so alles mit mir angestellt hat. Bis zu dem Moment an dem er seinen schweren Stahldildo auspackt. Eigentlich kommt der wohl sonst im Liebesspiel schwuler Pärchen zum Einsatz. Er machte mich mit Gleitgel feucht. Richtig gutes Gleitgel, das lange Wirkung zeigt.

Dann schon er mir den kühlen schweren Dildo in die Muschi. Oh wow, was für ein Gefühl.. schon allein das Ding zum ersten Mal aufzunehmen. Ich habe keine Ahnung welche Seite des Dildos er in mich hineingesteckt hat. Durch die Biegung trifft das Ding aber Zielgenau meinen G-Punkt. Er fing an ihn rein und raus zu bewegen.. Erst langsam und vorsichtig.. Anfangs bin ich auch noch nicht so weit offen. Dann wurde er schneller.. und ich merkte, dass etwas außergewöhnliches passierte.. Etwas auf das ich schon so lange gewartet habe.. Er traf genau den Rhythmus meines Körpers… perfekt…und ich merkte wie die Wellen kamen.. ohne dass auch nur irgendetwas meinen Kitzler stimulierte.. Unerbittlich fickte er mich mit dem Dildo, immer wieder stimulierte das Teil meinen G-Punkt. Und ich merkte die Wellen kommen. Aber die waren viel größer als sonst…. riesig…

Ich dachte noch.. Oh wie krass, was ist das denn.. Dann bekam ich denn Mega-Orgasmus und mein Körper bäumte sich wild im Rahmen seiner gefesselten Möglichkeiten.. Und ich schrie fast die Geilheit aus mir heraus… Ich kam so heftig wie noch nie in meinem Leben… Vaginal.. Beim Orgasmus liefen mir Glückstränen die Wangen hinunter..

Das war ein Gefühlschaos.. zwischen unfassbar glücklich und total gerädert…Mr. Bondage hatte die Heftigkeit natürlich bemerkt und befreite mich aus meinen Fesseln. Dann nahm er mich in den Arm und hielt mich fest. Es war wundervoll. Ich weinte vor Glück.. Ein perfekter Moment.. Den ich nie vergessen werde. Danach hatte ich gesucht. Nach dem vaginalen Orgasmus. Deswegen hatte ich mich auch auf die Reise begeben. und da war es passiert. Unverhofft. In Mr. Bondages Bett.

Dieses Gefühl macht süchtig. Ich will es wieder haben. viel krasser als die Orgasmen sonst.

Dem Erfinder dieses Dildos würde ich, wenn ich könnte, einen Nobelpreis verleihen. Aber natürlich braucht es auch das Gefühl damit umzugehen. Mr. Bondage hat gelernt meinen Körper zu lesen. Das ist eine mächtige Gabe.

Leider kann ich ihm dahingehend nichts zurück geben. Das funktioniert immer noch nicht. Leider.. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und ich weiß auch, dass er Befriedigung aus meinen Orgasmen zieht. Der Orgasmus an diesem Abend war ein unglaublich Glücksbooster für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

njoy-pure-wand-mediz

Harte Nacht

Mr. Bondage ließ mir, beziehungsweise meiner Muschi überhaupt keine Verschnaufpause. Er wollte mich nach dem ersten Orgasmus weitertreiben. Ließ nicht locker. Der Vibrator übertrug weiterhin die Vibrationen mit Hilfe des Seils, das zwischen meinen Beinen durchgespannt war. Mr. Bondage hatte ja zum Glück, auch ohne mich zu kennen, Gleitgel verwendet, sonst hätte er wohl Probleme bekommen, mich weiterzufingern, weil ich nach dem Orgasmus normalerweise schnell trocken werde.

Ich versuchte mich kurz zu entspannen, trotz der auf mich einprasselnden Reize, um so eventuell noch eine Runde dranhängen zu könne. Das geht manchmal. Aber Mr. Bondage hatte in seiner Erregung mittlerweile mehrere Finger in mir stecken und fingerte mich heftig. Das stieß er wohl gegen meinen Verhütungsring und ich empfand es als unangenehm. Und schwupps war mein Kopf an. Ich fing an darüber nachzudenken, dass ich Mr. Bondage vor unserem Spiel, als er mich gefragt hat, ob es etwas gibt, dass er wissen müsse, da hätte ich ihm wohl vom Verhütungsring erzählen sollen. Aber der ist mir in dem Moment überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Ich vergesse den die meiste Zeit. Einer der Gründe, warum ich damit verhüte. Da ich dann nicht darüber nachdenken muss. Das rächte sich jetzt. Denn ich hätte ihn ja vor dem Sex auch einfach rausnehmen können. Ich ärgerte mich über mich selbst.

Auch der Plug in meinen Hintern wurde mit nachlassender Erregung unangehm. Allerdings erinnere ich mich nicht wann genau Mr. Bondage den eigentlich hineingesteckt hatte. Jedenfalls nahm ich ihn dann als störend war. Mr. Bondage merkte, dass nichts mehr ging bei mir und befreite mich von allem was er in mich gesteckt hatte. Schaltete das vibrierende Ding aus. Nahm dem Plug raus. Ich war froh, als er mich dann auch aus den Fesseln befreite. Ich muss mich wohl erst noch an die ungewohnte Belastung durch das Fesseln gewöhnen. Als er mich befreit hatte, sah ich, was er so in mich hinein gesteckt hatte. Es war ein WeVibe, den besitze ich ja selbst auch. Das erklärte mir dann auch, warum es in mir und auf den Seilen vibriert hatte.  Fand ich sehr cool, dass er so ein Teil besitzt.

Er kam noch nicht aus der Rolle, das Spiel war noch nicht zu ende. Schließlich hatte Mr. Bondage ja außer der Befriedigung mich befriedigt zu haben, noch nichts vom Abend gehabt. Deswegen fand ich es auch sehr okay, als wir dann ins Schlafzimmer wechselten. Bisher war er ziemlich angezogen und ich ziemlich nackt gewesen. Jetzt durfte ich ihm dann auch mal unter den Anzug gucken. Haare. Mr. Bondage war einigermaßen behaart. Nur der Schambereich war rasiert. Weder Achseln noch Rücken. Er hat relativ helle Haare, deswegen ging es einigermaßen. Aber es war ungewöhnlich in einer Zeit, in der die meisten ihre Körperhaare fast komplett entfernen. Das macht mich jetzt zwar nicht an, aber es ist auch kein Grund für mich schreiend aus dem Bett zu hüpfen. Beim Kuscheln habe ich damit manchmal ein Problem, weil meine Haut einigermaßen empfindlich ist. Aber das stand noch nicht auf dem Programm.

Dann durfte ich mich revanchieren für den Orgasmus in gefesseltem Zustand.  Blowjob. Ich war gespannt darauf ihn zu entdecken. Und er war nicht wirklich überragend bestückt, aber durchaus okay. Wenn er wirklich steif ist, dann ist die Größe in Ordnung. Zum Blasen also unproblematisch. Und ich blies und blies und blies. Und er lobte und fand es gut. Aber es passierte nichts. Hmm, dachte ich mir, also kein einfacher Fall. Nach einer ganzen Weile erlöste er mich dann und zog sich ein Kondom über. Wir schliefen miteinander. Oder fickten viel mehr. Es war gut, aber ich konnte nicht mehr kommen an diesem Abend. Und er aber überraschenderweise auch nicht. Obwohl er mich wild und heftig vögelte und ordentlich ins Schwitzen geriet. Ich registrierte es verwundert. Und wollte ihn danach fragen, sobald sich die Möglichkeit bot. Also wenn wir aufhörten zu spielen.

Aber das Spielen sollte nicht enden. Nach dem Sex holte er Handmanschetten und band mich mit einem Seil an seinem Bett fest. Und blieb in der Rolle. Ließ mich ein wenig auf dem Bett alleine liegen. Ging aus dem Zimmer. Ich fand es zwar ein wenig eigenartig, war aber gewillt auszuprobieren, was das so mit mir macht. Nach einer Weile kam er wieder und band mich los. Es war einfach so ein Machtgefälleding gewesen. Er gab mir noch den Auftrag die Spielzeuge mit warmen Wasser sauber zu machen. Das sei mein Job. Er würde sie danach noch desinfizieren. Auch was Neues. Aber okay, eigentlich ganz sinnvoll. Ich tat es und wir machten uns bettfertig. So recht kamen er nie aus der Rolle raus. 

Es war schon spät, es waren viele neue Eindrücke. Ich war sicher gut und schnell zu schlafen. Aber nichts da. Mr. Bondage schnarcht egal in welcher Schlaflage. Es war eine harte Nacht. Es war heiß, das Schnarchen laut und er nahm den größten Teil des Betts für sich in Anspruch.  Ich konnte mich nur auf der Stelle drehen, wachte dauernd auf. Am Morgen war ich ordentlich gerädert, als sein Wecker klingelte. Was eine Nacht…

Bondage-Kunstwerk auf dem Wohnzimmerboden

Das raue Seil fühlte sich aufregend an. Ich beobachte ihn. Alles was er tat, wirkte überlegt. Er zelebrierte das Fesseln, so kam es mir schon vor bevor wir wirklich angefangen hatten. Er begann damit mir die Hände vor dem Körper zusammen zu binden. Ich versuchte sie so bequem wie möglich ineinander zu verschränken. Ich ging davon aus, dass ich ja eine Weile so bleiben würde.

Er versicherte sich, ob noch immer alles okay sei und dass ich sagen würde, wenn etwas nicht passen würde oder unangenehm wäre. Das bejahte ich. Er legte da Seil doppelt und machte Knoten. Dadurch dass ich keine verbundenen Augen hatte, konnte ich mir alles sehr genau anschauen. Gar nicht so verkehrt, wenn man sich nicht so gut kennt. Andererseits schlecht für meine Erregung, weil ich dann einfach zusehe, was er denn so macht und mich nicht hineinfallen lassen kann in das Gefühl, in den Reiz des Gefesseltwerdens.

Er band meine Hände zusammen, nicht zu fest, aber ließ ihnen fast keinen Spielraum. Er machte viele Knoten. Dann kniete er sich hinter mich. Sprach Dinge in mein Ohr. Erzählte eine Geschichte. Aber ich erinnere mich überhaupt nicht an den Inhalt. Ich schwankte zwischen dem Gefühl mich davon anmachen zu lassen und dem augenzwinkernden Gefühl Mr. Bondage ein wenig psychopathisch zu finden. Er war einfach anders. Nicht leicht einzuordnen. Und obwohl mein Bauchgefühl grünes Licht gegeben hatte, blieb ich ein wenig auf der Hut.

Nr. Bondage band mir dann die Hände auf den Rücken. Wenn er ein Seil aufgebraucht hatte, dann kam wieder das Klatschgeräusch, wenn er einen neuen Beutel auf den Boden geworfen hatte. Er hatte meine Arme an den Oberarmen zusammen gebunden. Nicht bequem, aber auch nicht unangenehm. Aber noch zu viele Eindrücke um krass erregt zu sein.

Nach dem meine Arme zusammengebunden waren, machte er sich daran, aus meinen Brüsten ein Kunstwerk zu machen. Er führte das Seil zuerst über meinen Brustwarzen entlang und dann unterhalb. Ich glaube er legte vier Bahnen um meine Brüste, die wie ich fand sehr erotisch aussahen so gefesselt. Danach fing Mr. Bondage das erste Bein zu fesseln. Dabei legte er mich immer mal wieder auf die Seite. Da er meinen Armen keinen Bewegungsspielraum gelassen hatte, konnte ich mir nicht eine halbwegs bequeme Position suchen und merkte, dass ich so auf der Seite liegend nicht lange aushalten würde. Ich drückte mir mit meinem Eigengewicht das Blut im Oberarm ab. Also bat ich ihn mich wieder aufzurichten.

Das tat er unverzüglich und zog mich am Seil wieder in eine sitzende Position hoch. Was eine Erleichterung. Ich merkte, wie mein Arm sofort wieder durchblutet wurde. Das Seil war nicht zu en, aber im Liegen drückte ich mir die Blutzufuhr ab. Als bei mir wieder alles in Ordnung war, machte sich Mr. Bondage daran mein rechtes Bein weiter zu fesseln. Dieses Mal legte er mich auf die andere Seite. Das ging eine paar Minuten gut, aber dann merkte ich, dass auch hier das gleiche passierte, wie beim ersten Mal. Ich drückte mir wieder das Blut ab. Ich sagte ihm dieses Mal das konkrete Problem. Daraufhin löste er das Seil, das meine Oberarme auf den Rücken gebunden hatte. Die Hände ließ er aber gefesselt. Mit dem neugewonnen Spielraum konnte ich mir immer eine erträgliche Position suchen. Und vor allem auch das Fesseln endlich genießen

Während ich bisher eher so mit den technischen Aspekten des Fesselns beschäftigt war, schaffte es Mr. Bondage meine Aufmerksamkeit auf die erotische Komponente zu lenken. Während er mein rechtes Bein fesselte, zog er das Seil zwischen meinen Beinen hindurch und ließ es über meine Muschi gleiten. Ich war sofort elektrisiert. Während er mein rechtes Bein Richtung Körper fesselte, machte er aus dem linken Bein ein wunderbares Kunstwerk. Es fühlte sich an, als hätte er mir einen Strumpf angezogen. Er legte Schlaufen und zog das Seil am Ende durch meine Zehen. Das kitzelte vielleicht. Aber dieses Bondage an meinem linken Bein war wundervoll. Es saß bequem, gab mir ein gutes Gefühl. Es lagen mittlerweile auch zwei Bahnen Seil stramm über meine Muschi. Bei jeder Bewegung rieb ich damit an meinem Kitzler.

Dann holte Mr Bondage ein Täschchen. Keine Ahnung was darin war. Jedenfalls keine Seiltüte. Ich konnte nicht sehen was er tat. Er sprach viel mit mir. Erzählte eine Art Geschichte. Dann spürte ich etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen – Gleitgel. Sehr schlau von ihm. Er rieb mich damit ordentlich ein. Meine Muschi klitschte richtig. Er machte auch das bedacht und bewusst. Als ich richtig nass und glitschig war, steckte er mit etwas hinein. Ich hatte keine Ahnung was. Vibrator oder Dildo war mein erster Gedanke. Mittlerweile war ich ziemlich angeturnt. Dann vibrierte es in mir. Uiuiuiui.. Mr. Bondage hatte offensichtlich eine Fernbedienung dafür und probierte einfach mal alle Programme aus die das Ding konnte. Ich musste an mein Vibroei denken, dass ja ähnlich funktioniert.
Aber es konnte kein Vibroei sein. Immer wenn ich mich bewegte, hatte ich das Gefühl dass die Seile die Vibrationen von dem Ding aufnahmen und direkt auf meinen Kitzler übertrugen. Es machte ihm sichtlich Spaß die Macht über meine Erregung zu haben.

Ich war ziemlich erregt. Aber in meinem Kopf war der Gedanke, dass er mich jetzt bestimmt nur Richtung Orgasmus treibt und dann kurz vorher aufhört. Und genießt, dass er mich nicht kommen lässt. Deswegen ließ ich mich erst noch nicht so richtig fallen. Aber er hörte nicht auf. Das Vibrieren passte nicht optimal zum Rhythmus meines Körpers so begann ich mitzuarbeiten. Spannte meine Muskeln an und entspannte sie wieder, um das Vibrieren in meinen Rhythmus zu lenken. Meine Schenkel begannen wie wild zu zittern. Ich hörte mich stöhnen. Er redete immer noch irgendwas, ich konnte eh nicht mehr hinhören. Dann brach er über mich herein ein heftiger Orgasmus ..huii.. wie geil.. Kurz freute ich mich darüber, dass er mich wirklich hat kommen lassen, ohne es hinauszuzögern, als ich merkte, dass es hier aber noch nicht zu Ende war…

CMNF im Wohnzimmer

Nach dem Abend auf dem Stammtisch, der sehr intensiv war, entsponn sich ein spannender Mailkontakt zwischen Mr. Bondage und mir. Seine Mails waren ungewöhnlich, nicht 08/15. Das reizte mich sehr. Auch er hatte die Streicheleinheiten zwischen uns als etwas besonderes empfunden.

„..Einmal hast Du meine linke Hand mit dem Ring so zwischen Deinen gehabt, dass mir ein sehr geiler Schauer durch die Nerven gefahren ist. Bemerkenswert.“

Auch seine Idee, wie es zwischen uns funktionieren könnte, gefiel mir gut: „In der Abwechslung zwischen Deine Bewegungsfreiheit einschränken (wie der Griff um beide Handgelenke) und Dir Gestaltungsfreiheit lassen (meine offene Handfläche nach oben) könnte ein Thema für ein Spiel zwischen uns wachsen. Das Thema „Remi darf geben was sie fühlt geben zu können und zu wollen versus Remi muss hinnehmen und sich mit dem bescheiden, was sie zugestanden bekommt.“

Ich hatte ja erst die Befürchtung, dass ich noch eine Weile warten müsste, bis wir uns wiedersehen. Aber nein, auch er hatte Sehnsucht. Und er kam dafür extra früher schon in meine Stadt gereist. Ich sollte ihn am Bahnhof abholen. MR. Bondage wäre nicht nicht Mr. Bondage, wenn er mir nicht noch eine Anweisung gegeben hätte, welche Art von Kleidung er erwarten würde. Er wollte mich gerne im Rock mit einer leicht zu öffnenden Bluse habe. Schlechter Plan, denn momentan befinden sich genau 0 Röcke in meinem Kleiderschrank. Und für das erste Treffen wollte ich mich auch nicht komplett verbiegen lassen. Also antwortete ich, dass ich mir ein Sexy Oberteil anziehen würde, aber um mich wohlzufühlen und weil ich eh nichts anderes besitze in einer Hose aufkreuzen würde.

So einfach wollte es mir Mr. Bondage aber dann nicht machen und sagte, dass ich wenn ich in anderen Sachen aufkreuzen wollte, ihn schon bitten müsste und er würde dann entscheiden. Und er bot mir auch noch an, dass ich mir einen Rock kaufen könnte und er würde ihn mir bezahlen. Verlockendes Angebot, aber um Geld geht es mir nie. Sondern darum ich selbst zu bleiben. Ihn zu bitten, etwas anderes anziehen zu dürfen fühlte sich schon ein wenig seltsam an. Aber da ich es als Teil eines Spiels, das schon begonnen hatte empfand, machte ich mit. Er erlaubte mir nach meiner Bitte, dass ich anziehen könne, was ich wollte. Und erklärte mir noch, dass sein Kleiderwunsch etwas mir seiner Bondagevorliebe zu tun hatte.

Irgendwie ging dann das Wochenende doch vorbei und ich freute ich auf Montagabend. Ich war aufgeregt wie lange nicht mehr. War sehr gespannt, wie sich ein Wiedersehen anfühlen würde. Hatte sein Profil förmlich gestalkt um ihm nahe zu sein bis zum Wiedersehen. Ich war total bekloppt. Als ich mich auf den Weg zum Bahnhof machte, musste ich schmunzeln. Der Mann der die günstigste Verbindung von A nach B nimmt und nicht das Auto, hätte mir einen Rock geschenkt. Der Gegensatz faszinierte mich. Dann stand ich da und wartete. Versuchte mich mit Musik irgendwie abzulenken.

Da kam er an und hatte doch in der Tat wieder seinen eleganten Anzug an. Das machte den optischen Gegensatz zwischen uns noch größer. Ich sah aus, wie eine Backpackerin deutlich jünger, und er der elegante Geschäftsmann im Anzug. Aber auch er freute sich mich zu sehen und umarmte mich. Fühlte sich gut an. Wir machten uns auf den Weg zu seiner Wohnung. Dort angekommen, teilte er mir gleichmal einen Platz für meinen Sachen zu. Das ließ mich schmunzeln. Ich, die kleine Chaosqueen und er manchmal ein wenig pedantisch und deutlich ordentlicher als ich. Aber packte brav meine Sachen auf meinen Platz. Dann zeigte er mir seine Zwei-Zimmer-Arbeitswohnung. Einfach, aber zweckdienlich. Dann bekam ich auch gleich den ersten Job. Betten beziehen. Wenigstens was, das ich gut kann. Er war hungrig und ich auch, so dass er uns Sushi bestellte. Ich merkte, dass es leicht war zwischen uns. Wir fühlten uns wohl mit einander. Nach dem Essen drückte er mir noch Wasser in die Hand mit dem Hinweis, dass man ausreichend trinken sollte, vor man Bondage macht. Das war also der Plan. Juhu.

Dann ging es los. Er holte alle möglichen Tüten und legte eine Decke auf den Boden seines Wohnzimmers. Leider war das Licht ziemlich hell, denn seine Lampe ließ sich nicht gescheit dimmen. Er fragte mich dann noch, ob es was gebe, was er wissen müsste, bevor wir anfingen. Ich überlegte kurz. Mir fiel nichts ein, außer dass meine linke Schulter zurzeit nicht ganz fit ist. Das sagte ich ihm dann auch. Dann sollte ich mich auf die Decke stellen. „Zeig dich mir. Zieh das aus“ und zeigte auf mein Oberteil. Da stand er vor mir in seinem schicken Anzug und wollte, dass ich mich ausziehe. Ich kam dem Wunsch nach und zog mein Oberteil und meinen BH aus. Dann checkte er meine Brüste ab. Von denen hatte ich ihm beim ersten Date noch vorgeschwärmt. Er mochte sie wohl und ließ mich dann den Rest ausziehen. Da stand ich völlig nackt und er im Anzug. So fühlt sich also CMNF an. Ich wusste aus seinem Profil, dass er dafür was übrig hatte. Das machte das Machtgefälle sehr deutlich, sehr aufregend. Dann zeigte er mir noch ein Messer, das er für Notfälle da hatte um die Seile ganz schnell durchschneiden zu können. Fand ich gut, schließlich kannten wir uns ja kaum. Und ich begab mich trotzdem in seine Hände.

Er verband mir nicht die Augen, so dass ich sehen konnte was er tat. Er hatte Säcke mit rauen dünnen Seilen. Mit einer Hand hielt er ein Ende des Seils fest. Mit einem lauten Klatschgeräusch hatte er dann das erste Seilbündel auf den Boden geworfen um die Seile auseinandergerollt zu bekommen. Dann kam er zu mir. Ich sollte mich hinknien. Er ließ das Seil über meinen Körper gleiten…

Maskenverweigerung

Ich klettere auf sein Bett. In dem Schlafzimmer von Mr. Musik hatte ich beim ersten Mal schon sehr wohl gefühlt. Schönes Licht, klare Linien, schöne Bettwäsche.

Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust gebunden. Um mir wie befohlen ein Kissen unter den Hintern zu legen, musste ich die Überdecke zur Seite machen. Ich legte mich mit dem Kissen unter dem Hintern hin. Dann sah ich mir die schwarze Haube, die Mr. Musik mir im Wohnzimmer in die Hand gedrückt hatte nochmal näher an. Sie war komplett dicht nur an Nase und Mund hatte sie relativ kleine Stoffgitter/Ösen zum Atmen. Am Hals konnte man die Maske zuziehen.

Ich überlegte hin und her. Alles was mir Atemkontrolle zu tun hat, liegt mir schon so gar nicht. Da müsste ich mich schon gut im Griff haben, um nicht panisch zu werden. Und für so eine Herausforderung kannte ich Mr. Musik noch zu wenig. Nein, das war mir zu krass. So viel Vertrauen hatte ich einfach noch nicht. Da ich nicht wußte, wie lange Mr. Musik sich Zeit lassen würde um ins Zimmer zu kommen, musste ich mich entscheiden. Abbrechen und ein Gespräch, oder einfach hinlegen unkommentiert ohne die Maske auf dem Kopf. Ich entschied mich für zweiteres. Schließlich wollte ich noch Sex, ich hatte Lust. Ich legte mich auf dem Rücken mit so weit gespreizten Beine, wie ich konnte. Mit dem durch das Kissen angehobene Becken, muss das ein wahrlich einladendes Bild für ihn beim Betreten des Raumes abgegeben haben. Mit der ihm entgegenleuchtenden Muschi. Die Maske lag einfach neben meinen Kopf.

Ich war gespannt, wie er reagieren würde, weil ich mich gegen die Maske entschieden hatte. Ich lag also da mit gespreizten Beinen und wartete und überlegte mir noch, ob ich irgendwie bemerkbar machen sollte, dass ich fertig bin. Aber er hatte nichts gesagt. Also blieb ich einfach liegen. Merkte wie ich feucht wurde. Mich meinen Gedanken hingab. Das Bondage um meine Brüste spürte.  Er kam, zog sich ein Gummi über und fickte mich.. Die Stellung mit dem angehobenen Becken ist sehr reizvoll. Falls er sich über die nicht angezogenen Haube wunderte, ließ er sich das nicht anmerken. Es blieb völlig unkommentiert. Aber ich war mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache. Er hatte das wohl gemerkt und befahl mir mich hinzuknien. Er wollte mich doggy nehmen. Er versuchte es anal. Das funktionierte erwartungsgemäß nicht und ich bat ihn aufzuhören. Dann fickte er mich normal und nahm die Bondageschnur in die Hand. Wie ein Pferd an der Leine. Das fühlte sich geil an. Ich versuchte mich mit der Hand zum Orgasmus zu bringen, aber es ging nicht. Ich konnte gerade nicht kommen. ich hab keine genaue Ahnung, woran es lag. Ich sagte, dass es gerade nicht geht. Er zog sich zurück.

Er war komplett durchgeschwitzt und ging ins Bad um sich zu erfrischen. Ich hatte mich unter die Decke gelegt. Er kam zurück und wir kuschelten und redeten. Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust. Und sagte, dass mir das ein gutes Gefühl gibt. Das es schön ist. Nach ein paar Minuten kribbelte es zwischen meinen Beinen, ich wurde total scharf. Obwohl gar nichts explizietes passierte. Jetzt war ich wohl soweit. Er präparierte sich wieder und nahm mich dann in einer ungewöhnlichen Stellung. Ich lag auf dem Rücken. Ein Bein auf dem Bett, das andere in der Luft an seiner Brust. Also der obere Teil meines Rückens war auf dem Bett der untere Teil seitlich verdreht. Aber die Stellung war geil. Ich war nur zu ungeduldig zu warten, ob ich ohne meine Hand kommen würde. Ich massierte meinen Kitzler und wir kamen beide gleichzeitig ziemlch heftig.

Das ließ mich schmunzeln. Wofür manche Paare eine ganze  Weile üben müssen, das bekamen wir beim zweiten Mal Sex ganz selbstverständlich hin. Ich klettere wieder unter die Decke und ließ den Orgasmus noch nackwirken. ich fühle mich wohl beim ihm. Dann bat ich ihn, mich los zu binden. Ja, Bondage mag ich. ich hoffe, dass sich das wiederholen lässt.

Bondage im Wohnzimmer

Mein zweites Date mit Mr. Musik, wieder in seiner tollen Wohnung. Wieder hatte er die großen Kerzen angezündet. Schönes Licht, schöne Stimmung. Wir setzten uns auf die Couch und redeten ein wenig, bis er wohl merkte, dass ich mich akklimatisiert hatte.

Dann sagte er diesen magischen Satz: „Ich will dich fesseln“. Das war eine Ansage und ich spürte, dass er keine Antwort darauf erwartete. Dieser Satz elektrisiert mich auch jetzt beim darüber Schreiben noch. Das machte mich sofort scharf, auch wenn ich ganz kurz überlegte, ob ich bei unserem zweiten Date schon soviel Vertrauen in ihn habe. Aber eigentlich gab es eh nur eine Antwort. JAAA, schrie mein Körper, aber so deutlich sagte ich das nicht. Jedenfalls stand ihm die dominante Seite.

Er schloss die Wohnzimmertür und siehe da, an der Innenseite der Tür hingen ein paar Spielsachen und auch ein langes schwarzes Seil. Er sagte, dass ich mich ausziehen sollte. Ich tat es und behielt erstmal nur mein Höschen an. Er legte eine zusammengefaltete Deckte auf den Boden und bedeutete mir, dass ich mich darauf knien soll. Es war ein unglaublich sinnlicher Moment. Im wunderbar weichen Kerzenlicht kniete ich mich auf die weiche Decke. Ich kann jetzt noch die leichte Gänsehaut, ausgelöst durch die Vorfreude, spüren.

Er stand vor mir. Sagte, dass ich die Hände vor dem Körper zusammenfalten soll. Dann begann er meine Hände zu fesseln. Er nahm das lange Seil immer doppelt. Ich merkte, dass nicht nur das Gefesselt sein am Ende den Reiz ausmachte, sondern auch das Gefesselt werden sehr aufregend war. Ich hoffte, dass ich lange genug durchhalten würde. Er fesselte mich mit ruhigen, bedachten Bewegungen. Als er meine Hände zusammengebunden hatte, sollte ich sie über den Kopf nehmen. Ich tat wie mich geheißen und versuchte eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen. . Er band mir die Hände über dem Kopf Richtung Rücken gestreckt fest. Darüber hinaus band er mir noch die Brüste kunstvoll ein .Mit einem Kreuz mitten auf der Brust. Die eingebunden Brüste fühlten sich gut an. Es muss auch ein wundervoller Anblick gewesen sein. Jedenfalls fühlte ich mich sexy, so wie er mich verschnürt hatte. Beim Verschnüren hatte er immer geprüft, ob das Seil auch nicht zu fest saß. Es fühlte sich an, als hätte er Spaß daran, mich kunstvoll zu verschnüren.

Als er fertig war, entledigte er sich seiner Hose und packte seinen schon ein wenig steifen Schwanz aus. Er kam auf mich zu und steckte ihn mir in den Mund. Erregende Situation, dass ich ihm vertrauen musste, da ich die Tiefe des Eindringens nicht mit meinen Händen dirigieren konnte. Das war also der Sinn, der nach hinten gefesselten Hände. Viel Spielraum mit meinem Kopf nach hinten auszuweichen, ohne Umzufallen, blieb mir in der Position auch nicht. Sein Schwanz war feucht. Viel Lusttropfen. Ich konnte ihn schmecken. Das wollte er auch. „Es macht mich geil wenn ich meinen Schwanz in deinem Mund schmecke“, sagte er, entzog mir seinen Schwanz, beugte sich zu mir hinunter und küsste mich leidenschaftlich. Leckte mir seinen Geschmack aus dem Mund.

Dann wieder den Schwanz rein. Mit den Händen an meinen Haaren diktierte er meinen Kopf. Raus, rein. Ich versuchte mich auf das Blasen zu konzentrieren. Er war fordernd, aber passte auf, mir seinen Schwanz nicht zu tief hineinzustecken. Während er genoß, dass ich ihm ausgeliefert war und er mich in den Mund ficken konnte, merkte ich, dass meine Position langsam unbequem wurde. Zum einen war die ungewohnte Position der Hände über dem Kopf anstrengend und ich versuchte im Rahmen meiner beschränkten Möglichkeiten meinen Händen etwas Linderung zu verschaffen, in dem ich die Finger kreuzte und die Hände auf dem Kopf ablegte. Andererseits kniete ich mit einem Hohlkreuz durch die Fesselung. Ich versuchte noch ein wenig durchzuhalten. Ich hatte nichts mehr gesprochen, seit er mich gefesselt hatte. Während ich immer noch mit seinem Schwanz zu tun hatte, merkte ich, wie meine linke Hand begann einzuschlafen. Ich wußte, dass das der Moment ist, in dem ich ihn bitten musste, meine Hände loszubinden. Ich sagte ihm, dass meine Hand einschläft und er begann sofort meine Hände loszubinden. Ich bat ihn die Brustverschnürung zu belassen. Er befreite meine Hände und ich begann sie zu schütteln.

Als ich losgebunden war, blies ich weiter. Diesmal mit Einsatz meiner nicht eingeschlafenen Hand, die andere schonte ich. Dann ließ er mich aufstehen. Langsam. Drückte mir ein schwarzes Stoffteil in die Hand und gab mir folgende Anweisung: „Geh ins Schlafzimmer, leg dich aufs Bett, leg dir ein Kissen unter den Hintern, spreiz die Beine soweit zu kannst und zieh dir das über den Kopf. So bleibst du liegen“.

Huii, ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Ich ging los und sah mir dann das Stoffding näher an..Schwarze Haube mit ganz kleinen Öffnungen an Mund und Nase..Oh mein Gott, dachte ich, während ich auf das Bett kletterte..