Eine Wohnung nur für Sex…

Ein Treffen, auf das ich mich immer sehr freue. JD, mein Dom. Er lässt sich auch immer mal wieder etwas Neues für uns einfallen. Für dieses Treffen hatte er ein Date mit einem anderen Pärchen vereinbart. Er gab mir eine Adresse, zu der ich fahren sollte. Eigentlich bat ich ihn, dass er und ich uns vorher noch auf einen Kaffee träfen, ohne das andere Pärchen. Aber ich stellte dann fest, dass daraus nichts geworden war. Denn die Gastgeberin wartete schon auf uns. JD hatte sie wohl gefragt, wo man denn in dem Ort noch einen Kaffee trinken könne und sie hatte sich dann angeboten, einen für uns zu kochen, gleich in der Wohnung. Dieses Angebot hatte JD nicht mehr ausschlagen können, auch wenn es den Zweck des Kaffeetrinkens dann für mich nicht ganz erfüllte. Denn ich hätte mich gern erst noch  mit ihm akklimatisert, bevor ich mit Menschen interagiere, die ich gar nicht kenne.

Ich war anfangs fast ein wenig überfordert, als die Gastgeberin und JD gleichzeitig am Parkplatz ankamen. Blondierte kurze Haare, doch ein gutes Stück älter als ich: Ich wußte ja auch nur, dass wir uns mit einem anderen Pärchen treffen. Was JD mit den beiden genau besprochen hatte, wußte ich nicht. Ich wußte auch gar nicht, wo er die beiden aufgerissen hatte. Wir gingen in die Wohnung. Oberster Stock. Die Gastgeberin doch von der Statur her ein wenig Rubens, schnaufte ordentlich. Und ich dachte mir noch, wie man denn im obersten Stock wohnen kann, wenn einem Treppen steigen so schwer fällt.

Als wir dann die Wohnung betreten hatten erklärte sich so nach und nach einiges. Das Pärchen war im wahren Leben kein Pärchen und auch die Wohnung bewohnt keiner der beiden. Sie hatten sich die süße schnuckelige 1-Zimmer Wohnung nur für ihre Schäferstunden gemietet. So auf halbem Wege zwischen den Wohnorten der beiden. Und sie nahmen sich in etwa einen Nachmittag pro Woche für einander Zeit.

Das fand ich mal ziemlich cool. Wenn die Affäre beiden Beteiligten so wichtig ist, dass man sich gleich ein dauerhaftes Liebesnest mietet. In dem einen Zimmer stand ein Bett und eine Massageliege. Es gab einen Kühlschrank, Kaffeemaschine, das nötigste, was man halt so braucht Aber liebevoll eingerichtet und dekoriert. Es gab Kerzen, Blumen… An der Decke hing eine Liebesschaukel. An den Wänden Spielzeug. Ich benötige ja immer ein wenig Anlauf. Die blonde Rubensfrau bot mir einen Kaffee an und ich stellte mich in die Zimmertüre um ihn zu trinken, wollte aber noch nicht in das Zimmer hinein. JD und hatte mit ihrem Partner Emailkontakt gehabt. Er würde ein wenig später nachkommen.

Die beiden spielten wohl ähnlich wie wir, er dominant, sie devot. Das hatte ich bisher noch nie. Mit einem anderen Pärchen zu spielen.  Irgendwann kam dann der männliche Teil des Gastgeberpärchens. Netter Mann, relativ unscheinbar, auch so Mitte 40. Aber die beiden passten zusammen. Die Stimmung zwischen JD und mir war wunderbar. Ich hatte mich auch schon ziemlich auf meinen Leckerbissen gefreut. Es gab noch ein Gläschen Sekt und ein bißchen Schokolde. Und irgendwie kümmerten sich alle um mich. Das war schön. Sie hatten wohl vereinbart, dass ich im Mittelpunkt stehen sollte. Wir quatschten noch ein wenig. Und JD erzählte ein wenig von uns. Und er klang total stolz, als er von mir erzählte. Das freute mich wahnsinnig. Er erzählte von meinem Blog und dass es ihn immer wieder beeindruckte, welche Gedanken ich mir so mache währenddessen.  Und auch ich machte ihm im Gespräch Komplimente und erzählte, dass er meinen Körper fast besser kennt, als ich selbst.

Ich konnte unsere Nähe spüren. Das war wahnsinnig schön. Das Gespräch mit dem anderen Pärchen machte mir noch mal bewusst, wie sehr ich JD vertraue. 100 Prozent. Das war ein tolles Gefühl, dass ich mich total erfüllte. Ich weiß gar nicht, ob ich das so vorher schon mal so gespürt habe. Bei keinem anderen Mann kann ich mich so komplett hingeben, wie bei ihm. Das empfinde ich als unglaublich wertvoll.

Ich hatte meinen Rucksack mit Unterwäsche, Kimono und Stiefeln dabei. Als ich mich akklimatisiert hatte sagte ich zu JD, dass ich mich umziehen würde. Ich ging ins Bad und zog mich komplett aus. Legte die Straßenkleidung ab, zog mir die sexy Sachen an. Das war für mich wie ein Startritual. Ich musste am Morgen, als ich meinen Rucksack gepackt hatte, schon schmunzeln. Das hatte was Verwegenes sich die sexy Klamotten in den Rucksack zu packen.  Ich kam wieder zurück in das Zimmer und stellte mich in den Türrahmen. Hatte meinen Schal in der Hand. Auch das brauche ich noch als Startsignal. Ich verband mir die Augen und ab dem Moment hatte JD die Führung.

JD begann damit, dass ich mich auf die Massageliege setzen sollte und er mich im Sitzen vorführte. Ich saß da und drückte den Rücken durch. Er befreite meine Brüste und seine Finger schoben sich in mein Höschen. Ich war mit Sicherheit schon einigermaßen feucht. Er war wohl zufrieden. Lange behielt ich mein Höschen nicht an. „Es gefällt dir doch, wenn du so vorgeführt wirst. Du Stück“ Er heizte mich an.  Er stelle sich zwischen meine Beine und wir küssten uns. Ich sollte meine Beine möglichst breit machen, befahl er mir. Ich rutschte mit dem Hintern noch etwas weiter auf der Kante der Liege nach vorne, so dass er besseren Zugang hatte. Der zweite Mann fasste mich auch an. JD angelte sich relativ schnell eine Peitsche von der Wand und ließ sie auf meinem Oberschenkel auf und abgleiten.  Auch die anderen beiden fingen zu spielen an. Ich wurde von JD bespielt und konnte gleichzeitig dem Spiel der anderen beiden zuhören. Viele Sinneseindrücke. Wenn ich das Gehörte richtig interpretierte, dann musste sie immer bestimmte Körperpositionen einnehmen. Währenddessen fing JD an leicht auf meine Oberschenkel zu schlagen mit der Peitsche. Er variierte und nahm zwischendurch auch immer wieder seine flache Hand mit der er beeindruckende Geräusche beim Schlagen machen kann. Dazwischen viel Küssen, forderndes Küssen.. anheizende Worte..

Teil 2 folgt.

Heißer Sex, Tränen und ein kaputtes Weinglas

Mein erstes Date mit diesem Mann, liegt schon ein paar Tage zurück.

Ein Date mit vielen Gefühlslagen. Auch ein Date, dass ähnlich wie beim Österreicher ein wenig Vorlauf hatte. Mr. Musik, kein Musiker, aber Musik studiert. Auch er war ein wenig penetrant, hatte nicht locker gelassen, bis ich mich zu einem Date überreden ließ. Auch er wollte, dass ich ihn zu Hause besuche, ohne erstes Date auf neutralem Boden. Wir einigten uns auf Rotwein und Quatschen und sehen, was passiert.

Ich fuhr zu ihm. Er öffnete. Groß, braune Haare, Brille, Bart.. Gefiel mir, was ich sah. Mir fiel als erstes auf, dass die Wohnung in schönes Licht getaucht war. Er hatte für einen Mann eine wirklich schön eingerichtete Wohnung. Ich fühlte mich gleich sehr wohl. Neben der Couch waren große, schwere Kerzen angezündet. Mr. Musik war ein netter Gastgeber. Bot mir etwas zu trinken an. Ich entschied mich für Tee, einfach weil ich gern Tee trinke. Es lief angenehme Hintergrundmusik. Alles war aufgeräumt, es lag kein Krimskrams herum. Schön einfach.

Wir unterhielten uns, angeregt würde ich es nennen. Ein spannender Mensch, mit dem sich lohnt zu reden. Natürlich ging das Gespräch auch irgendwann um Sex. Um Erlebnisse.. Dann knutschten wir. Er ist ein guter leidenschaftlicher Küsser.  Besonders mochte ich seinen festen Griff in meine Haare. Rrr. Da springt mein Erregungszentrum immer sofort an. Nach und nach fielen die Klamotten und es endete damit, dass er mich auf seiner Couch leckte.. Mit Orgasmus. Woah, guter Einstieg finde ich. Ich revanchierte mich mit genüßlichem Blasen. Dabei saß ich auf der Couch und er stand vor mir. So wie er meinen Kopf anfasste dabei, ließ es auf eine zumindest leicht dominante Ader schließen.  Er ließ mich nicht zu Ende blasen, sondern sagte mir, dass er mich gern ficken würde. Im Bett. Also nahmen wir einen Wechsel ins Schlafzimmer vor.  Auch der Raum war schön eingerichtet. MIt einem schönen Bild an der Wand. Ich legte mich aufs Bett.

Man merkte allem was er tat an, dass er sich irgendwann mal Gedanken darüber gemacht hat. Die Kondome neben seinem Bett, waren in eine Dose verpackt, lagen nicht einfach rum. Das Licht war angenehm. Wohlfühlatmosphäre. Ich lag auf dem Rücken. Er packte mir ein Kissen unter den Hintern, was mein Becken anhob. Es faszinierte mich, dass er wußte was er tut und es so bewußt tat. Wir hatten Sex klassisch in der Missonarsstellung. Überraschend war, dass er mir währenddessen manchmal den Kopf ins Kissen drückte. Das schien ihn anzumachen. Er drückte mit seiner flachen Hand meinen Kopf aufs Kissen. Ich hatte kurz überlegt, was genau ihn dabei anmacht. Ist es einfach eine Dominanznummer, oder wollte er mein Gesicht nicht sehen. Aber ich verwarf die Gedanken schnell wieder und ließ es als eine Handlung stehen, die ihn anmacht und mich jetzt nicht gestört hat. Sie war einfach nur ungewohnt. Er griff auch einmal in Richtung meines Halses. Ein wenig wie Würgen, aber er drückte nicht zu, nur so ganz vage angedeutet.  Schon so ein wenig die härtere Gangart. Dominant. Ich stimulierte meinen Kitzler zusätzlich nach einer Weile und hatte einen Orgasmus.

Wenn ich gekommen bin, friert es mich innerhalb kürzester Zeit, deswegen kletterten wir unter seine Decke und kuschelten. Ich fragte ihn, ob er denn auch gekommen sei und er verneinte.  Er könne immer nur einmal kommen. Danach könne er zwar noch weiterficken, aber kommen könne er nicht mehr.  Deswegen hatte es auch schon Momente gegeben, in denen er Frauen einen Orgasmus vorgespielt habe. Das fand ich sehr witzig. Doch nicht nur ein Frauenthema, das mit den vorgespielten Orgasmen..

Nach einer Weile fingen wir erneut zu knutschen an. Runde zwei war eingeläutet. Er machte sich wieder über mich her. Ich lag noch unter der Decke. Da kletterte er auf mich. Setzte sich auf meine Schultern. Meine Hände waren unter der Decke eingeklemmt. Er drängte mir den Schwanz in den Mund. Ich bließ ihn steif und hoffte, dass er sich nicht zu heftig bewegen würde. Wenn meine Hände nicht frei sind, dann kann nicht selbst regeln, wie tief er mir den Schwanz in den Mund steckt. Vertrauenssache. Er schnürte mir allerdings mit der Decke, die auf mir lag, so ganz leicht die Luft ab. Das ließ mich kurz panisch werden und ich deutete ihm an, dass ich die Decke weit von meinem Hals weg haben wollte. Er reagierte sofort. Aber mich ließ das Gefühl nicht los, dass er Atmenkontrollspielen irgendwie was abgewinnen kann. Ich merkte aber auch, dass das so gar nichts für mich ist.  Allerdings ist das nur eine Mutmaßung, dass er darauf steht, ich habe ihn nicht danach gefragt.

Nachdem ich ihn noch ein wenig geblasen hatte, ohne die Decke an meinem Hals, sagte er, dass er mich von Hinten ficken wollte.  Das turnte  mich mega an. Ich mag seine Art, wie er mir das sagt. „Dreh dich um“.. Bestimmend, aber nicht zu hart. Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollte gefickt werden. Und er gab Gas. Fickte mich heftig. Ich stütze mich so ab, dass ich eine Hand freibekam. Nachdem er mich ordentlcih auf touren gestoßen hatte, nahm ich zum Endspurt meine Hand zur Hilfe. Nach zwei vorangegegangenen Orgasmen, musste ich meinen Kitzler hart bearbeiten um auch dieses Mal wieder zu kommen. Aber es klappte und ich kam nochmal ziemlich ordentlich.

Er war immernoch nicht gekommen. Hatte sich zurückgehalten.. Nachdem er mir eine Pause gewährt hatte, wollte er mich anal nehmen. Ich ließ es ihn probieren, ahnte aber, dass es nicht gehen würde. So viel Vertrauen habe ich noch nicht. Es sollte auch nicht klappen. Als wir die Versuche dann unangehm wurden, bat ihn ihn aufzuhören.  Also musste ich Hand und Mund anlegen, damit er auch noch zu seinem Orgasmus kam. Immerhin stand es 3:0 für mich. Sein Schwanz schmeckte nach Kondom. Ich blies und wichste mit der Hand. Er mag auch härter angefasst werden. Sehr gut, denn das kann ich. Ich umfasste seinen Schwanz so fest ich konnte und wichste ihn. Es dauerte gar nicht allzu lang und dann kam auch er unüberhörbar. Leider war ich nicht so schlau gewesen und hatte mir sein Sperma auf die Brüste gespritzt. Ich beschwerte mich und er sagte nur, dass ich ja das Ding in der Hand hatte und auch anderswo hinzielen hätte können. Wo er Recht hat…

Danach ging ich ins Bad und machte mich wieder sauber. Wir zogen uns Klamotten an und setzten uns wieder auf seine Couch. Dieses Mal ließ ich mich zu einem Glas Rotwein überreden. Wir saßen auf der Couch und quatschen, als ihm plötzlich der Kelch des Glases vom Stiel brach und sich der ganze Rotwein auf Teppich und Couch ergoß. Gott, was ich froh, dass das nicht mein Glas gewesen war. Aber so einen Bruch hatte ich auch noch nicht gesehen. Es brach genau in zwei Teile. Nachdem er mit Salz den Rotwein in den Griff bekommen hatte, kam unser Gespröch irgendwann auch auf Familie und ich erzählte von meinem Opa, der zwei Jahre zuvor gestorben war. Und da passierte etwas für mich Seltsames. Ich saß auf der Couch eines Mannes, denn ich erst seit ein paar Stunden kannte und mit liefen die Tränen. Das war ein schönes emotionales Gespräch. Ich fühlte mich ihm nah, Mr Musiker. Emotional nah. Er tat das genau Richtige, nämlich mir zuhören und sonst nichts. Umarmen hätte ich  nicht gewollt. So war es richtig. Es war schön dazusitzen und in Gedanken an meinen Opa zu schwelgen. Er erzählte auch von seinem. Es war wunderbar. Was ein Abend.  Vom Orgasmus zu Tränen auf der Couch. Ein besonderer Moment.

Ich war mir sicher, dass wir uns bald wiedersehen würden-

 

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Kurioses aus der Welt der Suchanfragen

Manchmal habe ich echt Angst davor, wie meine Mitmenschen so ticken…:-)

 

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Das passiert, wenn man statt auf Speichern auf Publizieren drückt.. Eigentlich wollte ich den noch gar nicht gleich veröffentlichen, aber jetzt is er eh schon raus..

Kaufhausumkleide

Ein Klassiker, den ich aber trotzdem noch nie hatte. Bis jetzt.

Und dann ausgerechnet auch noch mit einem wunderschönen Mann. Einem wunderschönen Mann, der unfassbar gut in Anzügen aussieht.  Eigentlich fast einen Tick zu schön für mich. Spielt mal definitiv in einer anderen Liga. Ist aber wirklich nett. Was eine Kombination.

Jedenfalls hatten wir schon im Oktober ein Essensdate gehabt.. Und schon da war ich echt geflasht davon, was für ein wirklich hübscher, intelligenter und netter Mann er ist. Mit dem ich mich sehr gut unterhalten habe. Es war ein wunderbares Date. Wir haben danach immer mal wieder per WhatsApp geschrieben. EIn zweites Treffen hatte sich aber nie ergeben.. bis jetzt.

Nach zwei Monaten ohne Kontakt, ploppte eine Nachricht auf meinem Handy auf. Er sei noch ganz aufgewühlt vom Fußballwochenende, schrieb er mir. Aber es war gut für seine Mannschaft ausgegangen. Relegation gewonnnen. Wir schrieben ein wenig über Fußball und dies und das. Bis er schrieb, dass er einen guten Blowjob vertragen könnte. Weil ich Bock hatte, fragte ich, ob er Zeit hatte. Dabei erklärte ich ihm noch, dass ich immerschon mal einem Mann während einer Telefonkonferenz einen blasen wollte. Das war in seinem Büro leider keine Option. Der schöne Mann verneinte die Frage ob er Zeit hatte erstmal. Nach kurzer Zeit fragte er dann allerdings, ob ich nicht einen ungestörten Ort im Zentrum kennen würde. Er hätte eine Stunde Zeit .Ich überlegte, aber mir fiel keiner ein. Ich dachte kurz darüber nach, ob es in der Uni einen Platz geben würde, aber das verwarf ich dann wieder.

Er schlug daraufhin vor, dass wir uns ja in einem Kaufhaus treffen und es dort in der Umkleide machen könnten. Ich überlegte kurz, ob ich mich das trauen würde und entschied mich dann dafür.

Wir verabredeten uns in der Sportabteilung eines Kaufhauses. Als ich dort ankam, sah ich ihn nicht. Ich war ein wenig früher als geplant und schlenderte herum. Es war fast mehr Personal als Kunden da. Das würde unmöglich werden. Ich sah ihn schon, bevor er mich sah. Uhhh ja, er sah immrnoch genauso gut aus, wie beim ersten Date. Wir waren uns einig, dass es in diesem Kaufhaus nix werden würde mit der Umkleide. Wir suchten ein anderes Kaufhaus. Wir gingen in die Herrenabteilung. Er schnappte sich zwei Hemden. Allerdings war es auch in diesem Kaufhaus nicht ganz einfach. Es war zwar deutlich weniger Personal da, aber die eine Reihe Umkleiden lag direkt neben der Kasse und war viel zu gut einsehbar und die andere Reihe war gut frequentiert. Außerdem stand eine Verkäuferin herum, die die Klamotten wieder aufhängte. Als dann eine Kabine frei wurde, ging er hinein. Ich blieb draußen stehen. Er zog sich tatsächlich das Hemd aus. .Schade, dachte ich mir, das hätte ich mir gern in der Kabine aus der Nähe angesehen.

Alle anderen Kabinen waren belegt. Eine ältere und eine junge Frau warteten jeweils vor der Kabine auf ihre Partner. Aus der dritten Kabine kam ein Mann heraus, der versuchte einen Anzug zu kaufen. Eigentlich hatten wir uns beide schon damit abgefunden, dass es hier auch nicht gehen würde. Als er schon wieder angezogen war und mit seinen beiden Hemden aus der Kabine wollte, da sah ich eine Gelegenheit. Die Verkäuferin war gerade unterwegs für den Mann mit dem Anzug. Da sagte ich, dass es jetzt gehen würde, weil keiner auf uns achtete. Ich schlüpfte zu ihm in die Kabine. Dann gings schnell. Es stand netterweise ein Hocker in der Ecke der Kabine. Da setzte ich mich drauf.  Er stellte sich vor mich und öffnete seine Hose. Ich war schon sehr gespannt auf seinen Schwanz. Hose auf, Shorts runtergeschoben und schon nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Gepflegter schöner Schwanz. Ich hoffte, dass die Verkäuferin uns nicht erwischen würde. Es war aufregend. Ich fing an genüßlich zu saugen. Er wurde härter.. Ich fragte mich, ob er sich entspannen können würde. Ich saugte ein wenig fester. Er nahm sanft meinen Kopf und deutete an, dass ich ihn tiefer nehmen sollte. Draußen vor der Kabine tummelten sich die anderen Kunden, das konnte ich hören. Ich hoffte nur, dass niemand die Sauggeräusche hören würde. Ich bemühte mich möglichst geräuschlos zu blasen. Der schöne Mann wurde geiler und ich er stöhnte leise. Es dauerte gar nicht lange, bis er sagte, dass er gleich kommen würde. Ungewollt hatte ich da gerade unterbrochen. Dann fing ich nochmal an ihn hart zu saugen. Und schon kam er leise hörbar in meinen Mund. Keine Ahnung, wie laut er dabei war. Aber es war mir in dem Moment dann auch egal. Ich ließ von ihm ab, grinste, zog meine Wasserflasche aus der Tasche und schluckte alles runter.

Er zog sich schnell wieder an. Er sah süß aus, mit leicht geröteten Wangen. Dann sagte er, dass er schon mal vorgehen würde. Schwupps, war er raus aus der Kabine. Ich sah auf den Gang vor der Kabine. NAchdem die Verkäuferin nicht in Sicht war, schlüpfte ich auch raus. Ich sammelte ihn am Hemdenständer wieder ein und wir liefen beide breit grinsend aus dem Kaufhaus Auch für ihn war es seine Umkleidenpremiere gewesen. Er erklärte mir, dass er sich nicht sicher sei, ob er wegen meiner Technik oder der aufregenden Situation so schnell gekommen sei.

Er lud mich noch auf einen Kaffee ein und wir unterhielten uns ein wenig. Wir waren uns einig, dass es ein aufregendes Erlebnis war. Für mich war der Blowjob optimal. Mehr hätte ich nicht genießen können. Wegen der außergewöhnlichen Situation und weil ich ihn auch einfach nicht gut kenne. Dem schönen Mann den Tag zu versüßen war für diesen Tag perfekt.

Beim After-Sex-Bier-Kauf gescheitert

Ein Wunder, dass ich mich mit dem kleinen Österreicher wirklich getroffen habe. Eigentlich war er mir viel zu penetrant, wollte keine Zeit verlieren, kein Date vorher. Lange hab ich mich darauf nicht eingelassen, bis er mich dann eines Abends wieder anschrieb. Ich hatte nichts geplant. War durchaus Abenteuerlustig drauf. Er hatte seine Taktik nicht geändert. Er wollte, dass ich zu ihm nach Hause komme. Aber an diesem Abend sagte mein Bauchgefühl „Go“ und ich sagte zu. Auf seinen Vorschlag, er könnte mir ja nackt die Türe öffnen und wir vögeln dann gleich wild, bin ich allerdings nicht eingegangen.  Meine Bedingung war, dass wir ein Glas Wein trinken und quatschen und dann sehen, ob die Chemie stimmt.

Dann macht mir ein relativ unscheinbarer Typ die Türe auf. Unscheinbar, aber durchaus sympathisch. Nicht besonders groß. Ich war sehr gespannt, wie das Date laufen würde. Sein Dialekt verriet seine Herkunft. Der Österreicher war unterhaltsam. Es gab Wein wie versprochen. Wir saßen auf der Couch und unterhielten uns gut. Damit war der Abend schon mal ganz in Ordnung. Er war eigentlich überhaupt nicht der Typ Mann, dem ich auf den ersten Blick so direkte Mails zutrauen würden. Oder überhaupt spontanen Sex.  Und da ich ja im Erstkontakt immer sehr schüchtern bin (kein Witz), war ich gespannt, ob noch was laufen würde zwischen uns.

Mitten im Gespräch – er saß in der einen Ecke des Sofas, ich in der anderen, also maximaler Abstand – sagte er plötzlich: „Ich habe gerade überlegt, ob ich dich jetzt einfach küsse“. Hehe, guter Eisbrecher: Ich musste lachen. Aber gesagt, getan.. Wir knutschten los. Und er wurde relativ schnell sehr leidenschaftlich. Mir fast ein wenig zu flott. Aber er fasste mir dabei immer fest hinten in die Haare. Hach, wie ich das mag. Er kam schnell auf Touren, zog mich aus. Bis er dann fragte: “ Darf ich dir mein Bett zeigen“. Was ein noch lustigerer Eisbrecher war, weil sein Bett direkt neben der Couch stand.

Bett, weiter leidenschaftliches Knutschen, wild, fummeln und streicheln.. Ja ich hatte Bock. Als ich dann aktiver wurde und mir sein bestes Stück vornahm, gab er deutlich hörbares Feedback: „Ach du scheiße, Oh Schei0e…“ Ich interpretierte das mal, als es gefällt ihm wirklich gut, wie ich ihn mit meinem Mund bearbeitete. Dabei hatte er einen Schwanz der tricky zu blasen ist. Einerseits wegen einer Biegung, andererseits weil er nach unten hin breiter wird. Nach ein wenig heiß blasen, knuschten wir weiter, bis er mich bittend ansah und fragte, ob er in meinem Mund kommen dürfe. Argh, mag ich gar nicht gern. Aber gut. Ich entschied mich dafür, aber kündigte an, dass ich alles wieder ausspucken würde. Ich war gespannt, ob ich es schaffen würde ihn zum Orgasmus zu blasen, weil ich bei seiner Art Schwanz nichr so lange intensiv blasen kann. Aber es ging ganz fix, ich musste nicht viel machen und er kam heftig..Ich hatte alles im Mund und er drückte mit Taschentücher in die Hand zum Ausspucken. Dann lag er völlig gerädert da. Fast so als würde er einschlafen.

Als er sich wieder erholt hatte, bot er mir eine Revanche an. Die ich mit „ehrlich gesagt, hätte ich lieber einen Schluck Wasser“ beantwortete. Wir mussten wieder lachen.

Dann legte er los. Immer wieder spannend, welche Technik Männer so an den Tag legen. Mein Österreicher penetrierte eine Stelle. Von der wich er nicht ab. Er variierte nicht. Die Stelle war schon richtig, aber nix mit rantasten und so..Aber ich habe in letzter Zeit meinen Körper besser kennengelernt. Ich weiß, wie ich mitarbeiten kann, was ich tun muss. Ich brauchte etwas bis ich auf Temperatur war, bis sich mein Körper einen Rhythmus gesucht hat. Aber dann fühle ich die Wellen und wenn ich diesess Gefühl spüre, habe ich mittlerweile auch das Wellenbild im Kopf. Wenn ich mal den Anfang der Wellen gefunden habe und der Mann dann nicht plötzliche alles anders macht, dann komme ich auch ordentlich. So auch in diesem Fall. Seine Zunge pentrierte unablässig meine Perle. Mein Körper glich mit seinem eigenen Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung aus und sorgte dafür, dass der Weg zum Orgasmus führte. Ich kam und embryote mich ein.. Es dauert nach dem Orgasmus gefühlt zehn Sekunden, bis mir dann kalt wird und ich eine Decke brauche. Jetzt lag ich da, so ein wenig als würde ich gleich einschlafen.

Nach einer langen gegenseitigen Streicheleinheit und einem Anblasen meinerseits lief es auf Sex hinaus. Gummi an und los.  Er überredete mich, wie auch immer, dass ich plötzlich auf ihm drauf saß. Allerdings bin ich oben immer so gehemmt, nachdem ich vor ein paar Jahren einem Mann dabei mal ordentlich weh getan hatte. Vermutlich muss mir mal  jemand noch ein paar Reitstunden geben. Ganz geduldig. Ich fühlte mich nicht wohl und fragte ihn nach einem Stellungswechsel.. Dann wurde die Missionarsstellung draus, ganz klassisch. Während er mich fickte, zog er sich immer wieder zurück und leckte mich. Bis er dann sagte, dass er mich von hinten ficken will. Ich kniete mich hin, streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er fand es hörbar geil, mich in der Stellung zu nehmen. Und ehe ich mich versah, hatte ich auch noch einen Finger im Hintern stecken. Kurzer „der Kopf geht an“ Moment.. Aber es war so geil.  Ich mag es einfach. Half noch ein wenig nach und wir kamen ziemlich gleichzeitig..

Schöner Abend.. Guter Vanilla Sex, dem ich ja durchaus was abgewinnen kann. Zweite Runde wird folgen..

Auf dem Heimweg versuchte ich irgendwo ein After-Sex-Bier zu kaufen..Sehr schwierig. Alle Tankstellen, die ich anfuhr, verkauften um die Zeit keinen Alkohol. Wie mies, in so einer Riesenstadt.. Hab ja nicht oft Lust drauf, aber an dem Abend wollte ich daheim noch ein Bier trinken. In meiner Verzweiflung bin ich bei meinem Ex vorbei und hab ihm eines aus dem Kühlschrank gemopst. Dem Wohnungsschlüssel sei Dank. Zu meiner Verteidigung, ich packe aber auch immer mal wieder Sachen für ihn in seinen Kühlschrank.

Charmeoffensive vor dem letzten Date..

Dem Bachelor-Paul-look-alike hatte ich ja noch ein letztes Date versprochen unter der Maßgabe, dass es mit Zeit und an einem gemütlicheren Ort statt finden muss.

Er schlägt dann ein Stundenhotel vor.. In einem ersten Impuls wollte ich schon antworten: „Ne du lass ma, da hab ich schon zwei ausprobiert und da war es immer doof“.  Bis  mir eingefallen ist, dass ich ihm vermutlich dann erklären müsste, bei welcher Gelegenheit ich in einem Stundenhotel gelandet bin. Der Bachelor hat ja diesen Exklusivitätsanspruch und miezt immer rum, wenn da ein potentieller anderer Mann auftaucht, deswegen weiß er auch nicht, dass es da noch den ein oder anderen gegeben hat. Der Bachelor war der erste Mann, den ich kennengelernt habe, also müsste mein Stundenhotelbesuch fünf oder sechs Jahre her sein.. Ich hab dann geantwortet, dass ich mich in einem normalen Hotel wohler fühlen würde.. Weil er vermutlich nicht ein Hotelzimmer auf seinen Namen zu buchen will, bot ich ihm an, das zu übernehmen. Dem Bachelor würde ich sogar zutrauen, dass er es mich alleine bezahlen lässt. Aber mal sehen.. Wir haben noch keinen Termin für unser Treffen vereinbart.

Der Bachelor wäre vermutlich falsch in seinem Job, wenn er nicht wüßte, wie er Menschen für sich gewinnt. Und er zieht gerade wirklich alle Charmeregister, was mich sehr erheitert. Ich war Abends auf einer Veranstaltung, als mein Handy mit unbekannter Nummer klingelte.. Den ersten Anruf wies ich ab. Als es dann gefühlte zehn Sekunden erneut klinglte, dachte ich, dass es ja was Dringendes sein könnte und entschloss mich ranzugehen..

Ich hob an und ein“ Warum bist du denn nicht zu Hause?“sprach mir entgegen. So ohne „Hallo und hier ist der Sowieso“.. Es dauert dann immer einen Moment,  bis ich checke wer dran ist. Ich war überfahren und meinte, dass ich auf einer Veranstaltung sei.. Wann ich denn zu Hause sei? Dann hatte ich kapiert, wer dran ist.. Ich sagte, dass ich in etwa einer Stunde zu Hause sei.. Pünktlich nach einer Stunde klingelte mein Handy wieder.. Ich war allerdings noch nicht zu Hause angekommen.. Vertröstete ihn um eine weitere Viertelstunde.. Und wieder auf die Minute rief er an.. Man, was ein Gestresse.

Irgendwann war ich dann zu Hause und wir konnten in Ruhe telefonieren.. „Er vermisse mich“.. Er war offensichtlich allein zu Hause. Zwischen allgemeinem Blabla sagte ich ihm dann nochmal, dass ich keine Lust mehr auf die schnelle Nummer habe und erklärte ihm nochmal das Ende der Affäre… Er interpretierte das dann als „ich will wieder eine Beziehung und habe einen Mann kennengelernt“.. Auch gut. Jedenfalls musste ich während des ganzen Telefonats schmunzeln, weil er seine rauchige Telefonsexstimme angestellt hatte.

Aber er wollte wohl so schnell nicht aufgeben. Das Gespräch sollte, wie erwartet, auf Telefonsex hinauslaufen.. Allerdings erklärte ich ihm, dass ich keine Lust darauf habe, es mir selbst zu besorgen. Denn sonst würde ich am Ende nur einpennen und ich musste noch die Wäsche aufhängen. Das hielt ihn aber nicht davon ab es trotzdem zu tun. Was wiederum sehr lustig war.

Er fing an mir zu erzählen, was er sich gerade so vorstellte und spielte hörbar an sich herum.. Er hätte unglaublich Lust zu knutschen und mich zu streicheln.. (Klar, Streicheln kam in unserem Sexrepertoire auch immer vor).. Und er würde mich so gerne massieren..(Natürlich, er gibt ja immer so selbstlos).. Weiter ging es mit Lecken, Kitzler verwöhnen… er erzählte und erzählte ich hörte so mit einem Ohr zu und gab immer wieder mal ein „MHmm“ von mir…. Fickt beide Löcher, abwechselnd, zweite Frau, verwöhnt uns beide..

Jedenfalls freute ich mich innerlich schon auf sein Finale. Einseitigen Telefonsex hatten wir ja schon mal am Bahnsteig und auch da habe ich mich köstlich amüsiert.

Während er erzählte  bla bla bla.. Ficke dich tief in den Mund… macht er immer Pausen in denen er rhythmisch stöhnt. (Wie soll ich das lautmalerisch darstellen..) mmmmhhjaaa….mmmmmhhjaa (so in etwa). Das ist schon sehr witzig..

Er erzählt und erzählt und fragt dann, wohin ich denn seinen Saft will.. Ich sage –  weil es mir egal ist – “ In den Mund“. Aber die Frage deutet schon an, dass er gleich kommen muss.. Zwischendurch immer wieder mmmmmhhja.. mmmmmmmmhhja.. Ich halte mir schon mal präventiv den Mund zu um nicht loszuprusten..

Er erzählt noch, dass er gleich auf mir abspritzt um ihm nächsten Moment richtig laut loszustöhnen.. „JAA“, „JAAAAAA“ „OOOHH“. „OHHH““OHHhhhhh“ Mich hätte es vor Lachen fast zerrissen. Aber ich hab mir fest den Mund zugehalten..

Dann „raschel raschel“ das Tempo gezückt und die Sauerei weggeputzt..

Und wir verblieben damit, dass wir uns per Mail einen Termin für das letzte Date suchen würden..

Jedenfalls amüsierte mich seine doch sehr durchschaubare Tatik ziemlich.. Vermissen, Kuscheln, Streicheln, Knutschen… ja ja ja..

 

Im Auto zwischen Blowjob und Beziehungsgespräch

Mr. dominat und devot Maxi ist durchaus noch existent in meinem Leben. Es gibt Phasen, da höre ich ewig nichts vo ihm, dann schreiben wir ein paar Tage lang.  Oder telefonieren. Ich glaube, dass er sich meistens dann meldet, wenn ihm seine Arbeit genug Zeit lässt , um zu merken, dass er ordentlich untervögelt ist. Aber das ist schon okay.

Wenn wir telefonieren reden wir viel über seine Fantasien. Fantasien, die ich ihm nicht alle erfüllen kann. Manche handeln von ihm und deutlich älteren Frauen. Doch beim letzten Telefonat fing er plötzlich davon zu reden an, wie es wohl wäre, wenn er und ich eine Beziehung hätten. Er mutmaßte, dass wir zwei unfassbar viel Sex hätten. Das würde ich auch annehmen, dass unsere Libido für viel Sex sorgen würde. Für mich war das einfach ein hypothetischer Gedanke, den er hegte. Denn ich kannte grob seine familiäre Situation auch mit Nachwuchs. Deswegen dachte ich auch nicht großartig darüber nach.

Wir planten unser nächstes Treffen. Wir wollten zusammen in einen Swingerclub gehen. Nach meinen doch immerhin schon drei Clubbesuchen, fühlte ich mich aber schon in der Lage ihn als Neuling mitzunehmen. Allerdings konnten wird den Clubbesuch nicht umsetzen, da mein Auto kaputt war und die sonstige Anreise deutlich zu kompliziert gewesen wäre.  Wir vertagten unser Treffen. Aufgrund unserer beiden Zeitpläne ging sich eigentlich nur ein kurzes Treffen im Auto auf halbem Weg aus. So taten wir es dann auch. Und mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, mitten am Tag bei schönem Wetter ein ungestörtes Plätzchen für ein Stelldichein zu finden. Wir kurvten eine ganze Weile herum, bis wir uns mit seinem Auto dann auf einem Feldweg an einem See abstellten.

Während wir das Plätzchen suchten kam das Gespräch irgendwann wieder auf eine potentielle Beziehung zwischen uns zwei. Er deutete an, ließ sich aber auch nicht endgültig in die Karten schauen. Dass es so schön wäre, wenn er eine Freundin wie mich hätte.. Dass wir bestimmt viel und guten Sex haben würden. Immer so in die Richtung. Ich war sehr defensiv und gab mich auch sehr Ahnungslos, weil ich mir sicher sein wollte, wie es gemeint ist. Ich konnte mir überhaupt nicht vostellen, dass er das ernst meinte. Außerdem hatte ich mir bisher auch überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, schließlich war er vergeben.

Dann gab ich ihm, was er sich so dringend ersehnt hatte. Einen harten Blowjob. Er will es richtig hart, Und mittlerweile fällt es ich auch nicht mehr schwer seine Vorhaut bis zum Anschlag nach unten zu ziehen und ihn dann auch noch hart zu blasen. So fest zu saugen, wie ich kann. Beim ihm tue ich das in der Gewissheit, dass es ihm gefällt, dass es das ist, was er von mir bekommt und sonst nicht. Ich erlöste ihn von seinem Untervögeltsein und er kam laut hörbar.  Es war für mich völlig okay, dass es nicht um mich ging bei dem Treffen. Das hatten wir so ausgtemacht.

Leider hat es sich seitdem nicht ergeben, dass wir uns für richtigen Sex gesehen haben. Erst weil ich eine Weile nicht da war und dann war er krank.

In eigener Sache: Danke für eine Viertelmillion Klicks.. Unfassbar. Danke, dass ihr mich immer noch gern lest. Danke an alle neuen Leser, Danke an alle treuen Leser und Kommentatoren.

Zeit für etwas Neues..

Keine Sorge das bedeutet nicht, dass mein Blog an dieser Stelle endet.. Aber ich habe gerade einen Schlussstrich gezogen unter meine Affäre mit dem Bachelor. Heute war der Punkt erreicht, an dem es für mich nicht mehr passt. Eine kleine Träne weine ich ihm hinterher, weil er immerhin der erste Mann war, den ich getroffen habe.  Weil er mein ramponiertes Ego am Anfang aufpoliert hat. Und auch weil er immer wieder, manchmal auch unfreiwillig, für gute Geschichten gesorgt hat. Lange habe ich seine Arroganz als Spiel hingenommen, Mich an den Quckies an ungewöhnlichen Orten erfreut.

Aber in letzter Zeit hat er mich zu Tode genervt. Mein Auto war kaputt und ich war nicht gewillt für nen Quickie, bei dem es vorwiegend darum geht, dass er seinen Spaß hat, mit den Öffis durch die halbe Stadt zu fahren.. Er schrieb genervte Mails, drängelte rum, hatte wenig Verständnis..

Dann war ich schon auf dem Weg zum Date mit ihm, auch in dem festen Vorsatz die Affäre danach zu beenden (Mein Auto ist wieder heil) Aber mein Navi fiel aus und ich war megagenervt.. Hatte eh nicht so recht Lust gehabt, wollte lieber Fußball schauen. Er wollte unbedingt. Aber auf halben Weg, als mein Navi gar nicht mehr wollte, entschied ich mich. ich fuhr rechts ran, schrieb ihm eine Mail. Dass es mir leid tue, wenn er umsonst gefahren sei  Bedankte mich für 1 1/2 Jahre und für alles was er mir gegeben habe, aber dass ich nun was anderes suche. Nicht fein per Mail, wollte es ihm lieber ins Gesicht sagen.. Aber die Absage auf halbem Weg hätte eh zu Megastress geführt.

Um ehrlich zu sein, hatte ich schon so ein wenig Angst wie er reagieren wird. Ich hoffte, dass er es fair hinnimmt. Er hat viele Daten von mir. Sollte er mir böses wollen wäre es ein Leichtes für ihn. Als ich die Email abgeschickt hatte und zurück nach Hause fuhr, passierte erst mal eine Stunde lang nichts. Fühlte sich seltsam an.. So gar keine Reaktion..

Dann kam eine Mail mit dem Betreff Last Date

Ihr Inhalt kurz wie immer..Ich würde Dich gerne noch einmal treffen um es abzuschliessen

Ich bin bereit mich darauf einzulassen, allerdings schrieb ich ihm, was meine Bedingungen sind: Gemütlicher Ort und Zeit. Er fragte dann wo. Meine Antwort, wir könnten uns ja mal ein Hotel leisten..

Wenn wir Zeit und einen guten Ort hatten war unser Sex auch immer gut. Aber in der letzten Zeit hat er mir das Gefühl gegeben, auf Teufel komm raus drüber rutschen zu wollen. Lange hat mir das Spiel mit seiner Arroganz Spaß gemacht, die kuriosen Orte. Aber damit bin ich durch.. Ich wundere mich über mich selbst.. Mal sehen, ob es jemals zu einem Last Date kommt und wie das dann wird.

Bye Bye Bachelor..

Leckdate .. und abgeschossen

Ja mein Leckdate.. Tattoos, Glatze, aber netter Typ. Cooles Essensdate gehabt, gutes Gespräch, in dem er ziemlich oft erwähnt hat, dass er gerne leckt. Ich finde es gibt deutlich schlechtere Hobbies.

Ein paar Tage später, als wir uns schrieben, erzählte er mir, dass er beim Arzt war und eine Prostataentzündung hat, weswegen er momentan keinen Geschlechtsverkehr haben sollte, nur lecken sei okay. Also wirklich nur lecken. Daraus wurde ein reines Leckdate. Wie cool. Wir verabredeten uns für einen Abend, an dem ich vorher den ganzen Tag Seminar hatte. Aber ich dachte so zum Entspannen wäre das genau das Richtige.

Er gab mir seine Adresse, ich stand vor der Tür und schrieb ihm eine Nachricht, dass ich nun da sei. Und nichts passierte. Als ich versuchte anzurufen, ging die Mailbox hin. Das wär der Knüller, dachte ich mir. Extra noch eine halbe Stunde Auto gefahren und dann stehe ich da umsonst vor der Tür. Aber eigentlich deutete nichts darauf hin, dass er mich verarscht haben könnte. Ich überlegte mir noch, auf welche der zehn Klingeln ich drücken würde, müsste ich eine auswählen. Dann ging ich erst mal wieder in mein Auto zurück und ging noch mal die Nachrichten und Mails durch. Aber es sprach immer noch nichts dafür, dass er das Date nicht Ernst gemeint haben könnte. Während ich etwa zehn Minuten in meinem Auto grübelte, was der Grund sein könnte, warum sein Handy nicht an ist, beziehungsweise, warum meine Nachrichten nicht angekommen waren, klingelte mein Telefon und er war dran. Uff, also alles gut. Er hat wohl immer mal wieder Probleme mit dem Handynetz. Er sagte mir den Namen auf seinem Klingelschild und ich musste lachen. Denn ich hätte mit meinem Ausschlussverfahren in der Tat die richtige Klingel gewählt.

Mr. Leckdate hatte mir beim Date noch erzählt, dass er es sich nicht abgewöhnen konnte, in seiner Wohnung zu rauchen. Ich dachte mir damals noch, dass es schon nicht so schlimm werden würde. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, als ich die Wohnung betrat. In Zeiten von Nichtraucherlokalen und rauchfreien Diskotheken war ich Rauch überhaupt nicht mehr gewöhnt. Ich hatte den ganzen Abend das Gefühl, dass meine Augen tränen. Sollte ich vorher zumindest über eine potentielle Beziehung nachgedacht haben, war dieser Gedanken spätestens mit Betreten der Wohnung vorbei. Das würde ich nicht aushalten.  Ja, Mr. Leckdate ist mal wieder ein Solomann, deswegen praktischerweise auch das Date zu Hause.

Ich machte es mir auf der Couch bequem, denn wie immer brauche ich meine Zeit um mich zu akklimatisieren. Wir quatschten und er meinte zwischendurch immer mal wieder, dass wenn ich geleckt werden wollten, ich schon meine Hose ausziehen müsse. Aber ich ignorierte das eine ganze Weile..

Irgendwann änderte er seine Taktik und rückte mit seinem Gesicht an meines und wir küssten uns. Guter Kuss, auch wenn Raucher, sollte aber auch der letzte bleiben an diesem Abend. Dann war ich auch willig mich auszuziehen. Shirt, BH, Hose, Höschen, ziemlich flott war ich ganz nackig. Und er begab sich mit einem kurzen Umweg über meine Brüste ziemlich schnell zwischen meine Beine. Ich ließ mich in die vielen Kissen auf seiner Couch sinken. Am Anfang dauerte es, wie immer, bis mein Kopf auch in den Genießermodus schalten konnte. Erst kurz noch gehofft, dass ich ihm auch gut schmecke.. Aber wenn dem nicht so wäre, dachte ich mir, würde er schon aufhören. Zwingt ihn ja schließlich niemand mich zu lecken. Und ja, man merkte ihm an, dass er es gern tut.. gut für meinen Kopf, der sich in einem dauernden Kampf befindet zwischen: „Verdammt, ich brauch ja schon wieder ewig, bis ich mich fallen lassen kann“ und „Wenn du jetzt nicht aufhörst drüber nachzudenken, dann dauert es noch viel länger“. Ja Runde Eins dauerte ziemlich lange. Aber mein Körper gab mehr Feedback, als ich stöhnte. Am Anfang fasste er meinen Kitzler fast zu hart an. Ich war noch nicht geil genug für den Druck, den er ausübte. Aber er traf zunehmend besser, was mein Körper wollte und ich wurde geiler. Mit viel Gefühl in der Zunge und dem gezielten Stimulieren des G-Punkts mit seinen Fingern in mir, gelang Orgasmus 1. Juhu.. Und das Beste, es machte ihm sichtbar Spaß. Also alles was ich zu tun hatte, war, mich auf den Rücken  zu legen und zu genießen. Er wollte nach meinen Orgasmus gleich weiter machen, aber in dieser Runde ging das nicht und ich bat ihn aufzuhören. Ich rollte mich in die Embryolage ein, ließ mich zudecken und kam wieder runter.

Für Runde zwei packte er dann ein Spielzeug aus. Gut ausgrüstet Mr. Leckdate. Er packte einen Dildo aus. Groß, aber nicht riesig. Er ließ mich nicht lange runterkommen, wollte eine zweite Runde. Wie sollte ich da nein sagen. Er versenkte gleich zu Anfang den Dildo in mir. Ging nicht gleich hinein, musste ihn nach und nach reinschieben. Ich war feucht, aber bin eng. Er bewegte mit einer Hand den Dildo raus und rein. Und leckte mich wieder. Diesmal ging alles schneller. Der Kopf war entspannt, ich war auch schon aufgegeilt, seine Leckkünste taten ihr Übriges, auch wenn er mir den Dildo manchmal fast zu weit reinrammte. Aber ich kam.. Heftig, viel heftiger als beim ersten Mal. Mein Körper bäumte sich auf. Er ließ danach aber nicht locker, stimulierte mich weiter. Kurz war ich versucht, ihn davon abzuhalten, aber ließ es zu und so folgte Orgasmus Drei nur wenig später.. Danach war ich verschwitzt, glücklich und komplett gerädert.

Er hatte immer mal wieder ein geraucht. Ich hab währenddessen immer wieder mein Handy in der Hand gehabt. Mehr als bei einem Date sonst üblich. Das lag auch daran, dass ich den ganzen Tag vorher mit dem Seminar nicht wirklich viel Zeit am Handy verbracht hatte und irgendwie noch Nachholbedarf hatte. Durch seine Raucherei hab ich das auch gar nicht so schlimm empfunden. Er Zigarette, ich Handy. Da es dann schon wirklich spät war, fragte er ob ich übernachten wollte. Ich war auch echt schon müde und blieb, obwohl ich mal wieder nichts dabei hatte. Am nächsten Morgen fuhr ich relativ schnell heim.

Ein wenig später schrieb ich ihm eine Nachricht um mich zu bedanken und fragte auch nach einer Revanche. Ich bekam dann folgende Antwort:

mir gehts gut, danke.
eine revanche ist nicht nötig.
sorry aber ich denke wir werden uns nicht mehr sehen. das lecken hat schon spass gemacht, aber der rest war dann doch nicht so das was ich mir vorgestellt hatte. was ich damit sagen will, ich hatte noch nie eine frau hier die sich mehr mit ihrem handy beschäftigt hat als mit mir.

Uff, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Das traf mich schon ein wenig. Zumal er so gar nichts gesagt hatte und es ja beim Essensdate auch anders war. Ich schrieb ihm, dass es unhöflich von mir war und nichts mit seiner Person zu tun hätte. Er solle das nicht als mangelndes Interesse interpretieren, sondern wenn dann als mangelndes Fingerspitzengefühl meinerseits. Und dass ich schweren Herzens seine Entscheidung respektiere.

Er war konsequent, Freundschaft gelöscht… Zack weg.. Das hat ein wenig gedauert, bis ich das verwunden hatte. Sehr schade… Aber ich respektiere es selbstverständlich.. Und werde es mir eine Lehre sein lassen. Aber es bleiben drei gut geleckte Orgasmen. Ich will es positiv sehen..

Slow Sex

Ich hatte vorher fast einen Monat keinen Sex. Dafür dann ein umso schöneres Date mit Mr. Outdoor. (Macht viel draußen, Raften, Skifahren…) Strubbelige braune Haare, unkomplizierter Typ, redet gern, lacht gern, mit Tiefgang und sehr reflektiert.  Schon bei unserem ersten Date stimmte die Chemie. Es war einer der ersten warmen Tage und wir verabredeten uns auf einen Kaffee an einem größeren Einkaufszentrum. Ich war mit dem Motorrad unterwegs zum ersten Mal in diesem Jahr. Wir setzen uns auf eine Treppe in die Sonne und unterhielten uns. Wir hatten von Anfang an einen guten Draht zueinander.  Er war süß. Und es war eines der wenigen Dates, die ich bisher mit einem Mann hatte, wo ich deutlich weniger gesprochen habe, als er.  WIr redeten bis die Sonne weg war und wollten eigentlich auch gar nicht aufhören. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl auf der Treppe festzufrieren. Es war klar, dass wir uns wiedersehen wollen.

Es sollte noch ein wenig Zeit vergehen, bis es sich dann ergab. Und zwar sehr spontan. Wir verabredeten uns für ein paar Stunden später in einem Hotel. Er war dann schon da, hatte alles geregelt, schickte mir die Zimmernummer und ich kam nach.  Er war süß, hatte zwei Bier mitgebracht. Gab mir eines. Der Fernseher lief, wir lagen mit dem Bier auf dem Bett und fingen an zu reden.

Irgendwann kraxelte er dann auf mich, aber ich merkte, dass ich noch nicht ganz akklimatisiert war und sagte ihm das auch. Wir redeten weiter. Als ich dann schon das Gefühl hatte, dass der Abend womöglich mit Reden endet, fingen wir doch an zu knutschen. Ich liebe dieses aufregende Gefühl jemand zum ersten Mal zu küssen. Zu merken, ob es im Bauch kribbelt. WIe intensiv der andere küsst. Mr. Outdoor war mal wieder ein guter Küsser. Mit Gefühl. Ich mag es, dem Mann dabei in die Haare zu fassen. In seine Strubbelhaare besonders.  Während wir knutschten waren wir immernoch komplett angezogen und er begann meine Brüste über meinen Klamotten zu befühlen.  Ich bot ihm dann an, dass ich meine Klamotten auch ausziehen könnte. Tat ich. Er fing an an meinen Brüsten zu saugen. Sehr vorsichtig. Er tastete sich mit seiner Hand in meine Hose vor. Das nahm ich zum Anlass, mich ganz auszuziehen und auch er zog sich aus. Guter Schwanz, tolle Größe. Ich begann ihn ein wenig zu blasen. Und er spielte zeitgleich an meinem Kitzler.

Er hatte wirklich sehr viel Gefühl in den Fingern. Ich hatte Probleme mich aufs Blasen zu konzentrieren. Er lag da, ich kniete neben ihm. Weil er mich mit seinen Fingern fast verrückt machte, hörte ich  auf zu Blasen, richtete meinen Oberkörper auf und gab mich seinen Berührungen hin. Ich hatte das Gefühl fast zu kommen, trotz der Körperhaltung in der ich  mich nicht fallen lassen konnte.  Aber ich kam nicht ganz. Ich sagte ihm, dass ich so nicht kommen kann.

Dann grinste er und fragte ganz romantisch: „Sollen wir ficken?“.. Ich musste ziemlich lachen. Die Frage kam so unverhofft, so direkt..  Wir lachten beide.  Er holte die Kondome vom Nachttischchen und zog es sich über. Ich war gespannt, wie Sex mit ihm sein würde und wurde ziemlich überrascht. Er machte etwas, dass ich slow sex nennen würde. Bewegte sich sehr wenig, sehr bedacht. Nicht rammeln, nicht ficken.. Sex mit allen Sinnen. Am Anfang war ich versucht zu sagen: „Komm, fick mich richtig“, aber ich fühlte, dass es nicht passte und hielt mich zurück. Es war anders, spannend. Langsam und tief. Ich massierte mit einer Hand meinen Kitzler und machte mir einen Orgasmus. Es war geil, ich ließ mich fallen, er war in mir, bewegte sich aber nic ht viel. Sah mir zu. Normalerweise wenn ich dann gekommen bin, dann lässt meine Erregung schnell nach und ich hoffe, dass die Männer dann nicht mehr allzulange brauchen bis sie auch kommen. Denn ich bin dann irgendwann nicht mehr feucht und es wird unangenehm. Mit Mr. Outdoor war es ganz anders. Er bewegte sich weiter, langsam, mal stieß er tief zu, aber nicht wild. Ich war nach meinem Orgasmus ziemlich schnell wieder erregt und beschloss eine zweite Runde anzuhängen. Kam ein zweites Mal.

Ich war gespannt, ob er sich irgendwann schneller bewegen würde, wenn er dann selbst kurz vor dem Höhepunkt war. Aber es war nicht so. Er machte weiter langsame, dosierte Bewegungen. Ich krallte mich förmlich an ihm fest. Ich genoß diese Art Sex zu machen. Bis auch er dann kam.

Wir gingen danach relativ bald. Ich nahm das Bier mit und trank es auf dem Heimweg. Und grinste vor mich hin über den coolen Abend, mit gutem Sex, mit dem ich beim Aufstehen noch gar nicht gerechnet hatte.

Ich hoffe, dass ich ihn bald wiedersehe. Sei es zum Reden oder zum Sex. Beides ist es wert.