Zum Frühstück unter den Tisch gefesselt…

Die Nacht war kurz und wenig schlafhaltig für mich gewesen. Mr. Bondage schnarchte wie ein Weltmeister in jeder Position. Das Schlafzimmerfenster konnte man wegen des Straßenlärms nicht öffnen, so dass es auch noch heiß und stickig war. Der Wecker hatte in etwa 1 1/2 Stunden vor dem Zeitpunkt geklingelt, an dem ich zu Arbeit los musste. 

Falls ich dachte, jetzt könnte ich noch einen normalen Morgen mit Mr. Bondage verbringen, ein wenig über den Abend reden, dann hatte ich mich wohl gewaltig geirrt. Er machte gar keine Anstalten unser Spiel zu beenden. Er verband mir kurz nach dem Aufwachen erst mal die Augen. Ich sei ja schließlich da um ihm zu dienen. Dann führte er mich ins Wohnzimmer. Dort ließ er mich erstmal nackt stehen. Ich konnte hören, dass er ein Kissen auf dem Boden legte. Darauf sollte ich mich setzen. Er band mir wieder die Handmanschetten um. Damit band er mich dann an den Glastisch. Er wollte ein wenig Unterhaltung haben beim Frühstück. Rein sexuell turnen mich die Unterwerfungsspiele überhaupt nicht an. Ich machte es aus Neugierde mit. Ich wollte es ausprobieren. Ausprobieren, wie es sich anfühlt, was es mit mir macht. 

Mr. Bondage verlangte dem Morgenmuffel in mir so einiges ab. Vor allem als er mir dann auch noch Nippelklemmen verpasste. AHHH, diese fiesen Dinger. Unterhaltsam vor allem für ihn. Dann machte er sich daran einen Tee zu kochen und sich ein Müsli zuzubereiten. Ich saß da, halbwegs bequem, auch wenn ich zugegebenermaßen nicht besonders gern nackt bin. Während er in der Küche herumhantierte, arbeitete es gewaltig in meinem Kopf. „Ist es wirklich das, was du willst, nackt an einen Wohnzimmertisch gefesselt sein, während er frühstückt? Du bist eine emanzipierte Frau, warum tust du das? Erregt dich das?“ Viele Fragen geisterten herum. Aber ich tat es zum einem, um es mal ausporbiert zu haben und zum anderen weil ich verstehen wollte, wie Mr. Bondage so tickt, was ihn so anturnt, wie er spielt.

Ich hoffe, dass er nicht auch noch auf die Idee kommen würde, mich aus einem Napf schlabbern zu lassen. Ich hatte sofort Bilder im Kopf. Das wäre der Demütigung definitiv zu viel. Zumal wir uns erst zum zweiten Mal in unserem Leben sahen. Irgendwann nahm er mir dann die Augenbinde ab. Setze sich nackt auf seinen Stuhl und begann zu frühstücken. Ich nahm das wahr, aber versuchte meinen Kopf zu entspannen, an nichts zu denken. Mich einfach nur aufs Atmen zu konzentrieren. Wie eine Art Meditation.

Mr. Bondage schien von der Situation angeturnt, denn sein Schwanz wurde steif. Er sagte zu mir: „Du bist Schuld, Du hast es feucht gemacht, mach es wieder sauber“. Damit meinte er seinen Schwanz. Ein paar Lusttröpfchen waren daran. Dann nahm er meinen Kopf und drückte ihn in seinen Schoß. Ich nahm den Schwanz in den Mund und blies ihn an. Er wollte nur so ein bißchen angeblasen werden. Dann stichelte er immer ein wenig in meine Richtung, weil ich ihm ja beim Frühstücken zusehen musste. Er ging in die Küche und holte einen Teller und stellte ihn auf den Boden. Oh nein, auf gar keinen Fall. Bevor er allerdings auch noch Milch auf den Teller packte, sagte ich ihm, dass ich noch nichts essen könne, da ich immer eine Tablette vor dem Essen nehmen müsse. Die hatte ich noch nicht genommen. Ich war dankbar, dass ich mich so vor der Entscheidung drücken konnte. Er sah das sofort ein und ersparte mir das Essen. Dann war es eh so spät, dass ich mich duschen und zur Arbeit fertig machen musste. Mr. Bondage band mich los.

Das war ganz schön viel Neues in den paar Stunde, die wir uns gesehen hatte. Ich wußte ich wollte ihn wiedersehen, denn die Bondage-Nummer hat mir sehr gefallen. Wie weit ich allerdings die Demütigungsgeschichten mitmachen würde, das war mich noch nicht klar. Das hat mich einfach nicht angemacht. Das war mir vermutlich einfach eine Nummer zu krass. Noch ein Küsschen in der Türe und los ging es zur Arbeit. Es war gar nicht so leicht so ganz normal zu arbeiten. Denn ich musste immer daran denken, dass ich zwei Stunden vorher noch wie ein Haustierchen nackt an den Esstisch gefesselt war. Wenn die wüßten, dachte ich. Aber vermutlich bin ich nicht die einzige mit einem kleinen Geheimnis..

Bondage-Kunstwerk auf dem Wohnzimmerboden

Das raue Seil fühlte sich aufregend an. Ich beobachte ihn. Alles was er tat, wirkte überlegt. Er zelebrierte das Fesseln, so kam es mir schon vor bevor wir wirklich angefangen hatten. Er begann damit mir die Hände vor dem Körper zusammen zu binden. Ich versuchte sie so bequem wie möglich ineinander zu verschränken. Ich ging davon aus, dass ich ja eine Weile so bleiben würde.

Er versicherte sich, ob noch immer alles okay sei und dass ich sagen würde, wenn etwas nicht passen würde oder unangenehm wäre. Das bejahte ich. Er legte da Seil doppelt und machte Knoten. Dadurch dass ich keine verbundenen Augen hatte, konnte ich mir alles sehr genau anschauen. Gar nicht so verkehrt, wenn man sich nicht so gut kennt. Andererseits schlecht für meine Erregung, weil ich dann einfach zusehe, was er denn so macht und mich nicht hineinfallen lassen kann in das Gefühl, in den Reiz des Gefesseltwerdens.

Er band meine Hände zusammen, nicht zu fest, aber ließ ihnen fast keinen Spielraum. Er machte viele Knoten. Dann kniete er sich hinter mich. Sprach Dinge in mein Ohr. Erzählte eine Geschichte. Aber ich erinnere mich überhaupt nicht an den Inhalt. Ich schwankte zwischen dem Gefühl mich davon anmachen zu lassen und dem augenzwinkernden Gefühl Mr. Bondage ein wenig psychopathisch zu finden. Er war einfach anders. Nicht leicht einzuordnen. Und obwohl mein Bauchgefühl grünes Licht gegeben hatte, blieb ich ein wenig auf der Hut.

Nr. Bondage band mir dann die Hände auf den Rücken. Wenn er ein Seil aufgebraucht hatte, dann kam wieder das Klatschgeräusch, wenn er einen neuen Beutel auf den Boden geworfen hatte. Er hatte meine Arme an den Oberarmen zusammen gebunden. Nicht bequem, aber auch nicht unangenehm. Aber noch zu viele Eindrücke um krass erregt zu sein.

Nach dem meine Arme zusammengebunden waren, machte er sich daran, aus meinen Brüsten ein Kunstwerk zu machen. Er führte das Seil zuerst über meinen Brustwarzen entlang und dann unterhalb. Ich glaube er legte vier Bahnen um meine Brüste, die wie ich fand sehr erotisch aussahen so gefesselt. Danach fing Mr. Bondage das erste Bein zu fesseln. Dabei legte er mich immer mal wieder auf die Seite. Da er meinen Armen keinen Bewegungsspielraum gelassen hatte, konnte ich mir nicht eine halbwegs bequeme Position suchen und merkte, dass ich so auf der Seite liegend nicht lange aushalten würde. Ich drückte mir mit meinem Eigengewicht das Blut im Oberarm ab. Also bat ich ihn mich wieder aufzurichten.

Das tat er unverzüglich und zog mich am Seil wieder in eine sitzende Position hoch. Was eine Erleichterung. Ich merkte, wie mein Arm sofort wieder durchblutet wurde. Das Seil war nicht zu en, aber im Liegen drückte ich mir die Blutzufuhr ab. Als bei mir wieder alles in Ordnung war, machte sich Mr. Bondage daran mein rechtes Bein weiter zu fesseln. Dieses Mal legte er mich auf die andere Seite. Das ging eine paar Minuten gut, aber dann merkte ich, dass auch hier das gleiche passierte, wie beim ersten Mal. Ich drückte mir wieder das Blut ab. Ich sagte ihm dieses Mal das konkrete Problem. Daraufhin löste er das Seil, das meine Oberarme auf den Rücken gebunden hatte. Die Hände ließ er aber gefesselt. Mit dem neugewonnen Spielraum konnte ich mir immer eine erträgliche Position suchen. Und vor allem auch das Fesseln endlich genießen

Während ich bisher eher so mit den technischen Aspekten des Fesselns beschäftigt war, schaffte es Mr. Bondage meine Aufmerksamkeit auf die erotische Komponente zu lenken. Während er mein rechtes Bein fesselte, zog er das Seil zwischen meinen Beinen hindurch und ließ es über meine Muschi gleiten. Ich war sofort elektrisiert. Während er mein rechtes Bein Richtung Körper fesselte, machte er aus dem linken Bein ein wunderbares Kunstwerk. Es fühlte sich an, als hätte er mir einen Strumpf angezogen. Er legte Schlaufen und zog das Seil am Ende durch meine Zehen. Das kitzelte vielleicht. Aber dieses Bondage an meinem linken Bein war wundervoll. Es saß bequem, gab mir ein gutes Gefühl. Es lagen mittlerweile auch zwei Bahnen Seil stramm über meine Muschi. Bei jeder Bewegung rieb ich damit an meinem Kitzler.

Dann holte Mr Bondage ein Täschchen. Keine Ahnung was darin war. Jedenfalls keine Seiltüte. Ich konnte nicht sehen was er tat. Er sprach viel mit mir. Erzählte eine Art Geschichte. Dann spürte ich etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen – Gleitgel. Sehr schlau von ihm. Er rieb mich damit ordentlich ein. Meine Muschi klitschte richtig. Er machte auch das bedacht und bewusst. Als ich richtig nass und glitschig war, steckte er mit etwas hinein. Ich hatte keine Ahnung was. Vibrator oder Dildo war mein erster Gedanke. Mittlerweile war ich ziemlich angeturnt. Dann vibrierte es in mir. Uiuiuiui.. Mr. Bondage hatte offensichtlich eine Fernbedienung dafür und probierte einfach mal alle Programme aus die das Ding konnte. Ich musste an mein Vibroei denken, dass ja ähnlich funktioniert.
Aber es konnte kein Vibroei sein. Immer wenn ich mich bewegte, hatte ich das Gefühl dass die Seile die Vibrationen von dem Ding aufnahmen und direkt auf meinen Kitzler übertrugen. Es machte ihm sichtlich Spaß die Macht über meine Erregung zu haben.

Ich war ziemlich erregt. Aber in meinem Kopf war der Gedanke, dass er mich jetzt bestimmt nur Richtung Orgasmus treibt und dann kurz vorher aufhört. Und genießt, dass er mich nicht kommen lässt. Deswegen ließ ich mich erst noch nicht so richtig fallen. Aber er hörte nicht auf. Das Vibrieren passte nicht optimal zum Rhythmus meines Körpers so begann ich mitzuarbeiten. Spannte meine Muskeln an und entspannte sie wieder, um das Vibrieren in meinen Rhythmus zu lenken. Meine Schenkel begannen wie wild zu zittern. Ich hörte mich stöhnen. Er redete immer noch irgendwas, ich konnte eh nicht mehr hinhören. Dann brach er über mich herein ein heftiger Orgasmus ..huii.. wie geil.. Kurz freute ich mich darüber, dass er mich wirklich hat kommen lassen, ohne es hinauszuzögern, als ich merkte, dass es hier aber noch nicht zu Ende war…

Ich, das Gruselkabinett auf dem Tisch..

Das Fesseln dauerte einigermaßen lange. Er war ewig mit den Seilen beschäftigt. Beim Fesseln meiner Hände passte ich auf, dass er sie nicht zu fest band, damit sie nicht einschlafen würden.

Dann lag ich da. Mal wieder auf einem Tisch. Ich musste an das Absolute Blinddate denken, das ja auch so angefangen hatte. Maxi begann mich anzufassen, hielt sich nicht lange mit „unwichtigen Stellen“ auf. Er landete schnell zwischen meinen Beinen. Was er genau tat, erinnere ich mich nicht mehr. Ich glaube er befühlte erst, ob ich feucht bin und steckte mir auch gleich einen Finger hinein. Ja, feucht war ich wohl. Dann machte er sich bald über meinen Hintern her. Ahhh verdammt, ich wußte es. Nein kein guter Analtag, aber da spürte ich schon seine Finger. Ich hätte doch was sagen sollen…Ich weiß ja er steht auf strenge Gerüche und so was, aber trotzdem…

Mein Gedankenkarussell stand gar nicht mehr still. Als er dann noch hocherfreut meinte: „Ich kann deinen Hintern bis hierher riechen..“, dachte ich mir „AHHHH, Fuck, is ja gut, dass es dir gefällt, aber eigentlich ist das so nicht gewollt. Nein, nein, NEEEEINNNN… Warum habe ich mich da nur darauf eingelassen“ Immernoch mit hörbarer Geilheit in seiner Stimme: „Du warst heute groß, oder?“ O GOTT, was ne Frage.. Ich wußte, dass ich ihn das anmacht, so Fäkalzeug, aber ich hatte wirklich wenig Lust mir wie ein Gruselkabinett vorzukommen. Ja es gefiel ihm,. aber mit der Erfahrung aus dem absoluten Bilnddate empfand ich das wie eine Niederlage. Trotz alledem musste ich innerlich ziemlich grinsen. Der Unterschied zwischen dem wie er es empfand und was ich dachte war einfach witzig..

Nichtsdestotrotz fing er auch noch an meinen Hintern zu lecken.. O Mann..zu krass, damit hatte ich halt einfach so gar nicht gerechnet..Ich war viel zu sehr mit Denken beschäftigt um es genießen zu können. Unter normalen Umständen weiß ich, dass ich das ziemlich geil gefunden hätte.

Irgendwann hatte ich mich darüber gewundert, dass er mich ja nie fickt und hatte ihm das auch gesagt. Also versuchte er es und kommentierte das mit dem Hinweis, dass er mich jetzt ficken würde. Er tat sich allerdings schwer, was der Komibnation aus der Größe meines Hinterns und der Größe seines Schwanzes geschuldet war. Dann versuchte er mich anal zu nehmen. Nachdem ich nicht locker im Kopf war, vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen. Als er dann wieder zurück zur Muschi wollte, sagte ich ihm, dass das so nicht geht, weil ich sonst eine Blasenentzündung bekommen würde.

Zwischendurch hatte er auch noch etwas Flaches, mit dem er mir auf den Hintern schlug. Allerdings war es aushaltbar. Was so dazwischen passiert ist daran erinnere ich mich nicht.

Dann entschied Maxi sich, mich wieder anal zu nehmen. Zu wenig feucht…Kopf nicht frei. Es tat mir weh, ich hielt es ein wenig aus, aber sagte ihm dann, dass er aufhören sollte, was er dann auch tat. Er fragte noch, ob ich mit dem Kopf wo anders wäre. Ich bejahte..Als er mich losband, meinte er „Ich will dich auch so geil machen, wie die anderen Männer“. Über diesen nebenbei gesagten Satz, musste ich im Nachhinein noch eine ganze Weile nachdenken..Da dämmerte es mir auch, dass er die Idee mich auf dem Tisch auf festzubinden vermutlich vom Absoluten Blinddate übernommen hatte.

„So geil, wie die andereren Männer…“. Ja, es scheint für die Männer, die mein Blog kennen wohl irgendwie auch nicht so einfach zu sein..Dabei vergleiche ich eigentlich nicht.. Sie haben für mich alle etwas eigenes, etwas Besonderes.. Er hätte es auch eigentlich gar nicht nötig sich zu messen. Sein Timing beim Lecken beispielsweise ist fast unschlagbar.

Ích zog mir meinen Schal von den Augen. Und sah mich um.. Sah ihn in seinem Wohnzimmer. Viel Kinderspielzeug.. Eine sehr massiven Esstisch, um den ich mir gar keine Sorgen hätte machen brauchen.. Man merkte ihm so ein klein wenig seine Enttäuschung an, dass sein Plan nicht aufgegangen war. Ich sagte ihm, dass ich die Idee gut fand, dass ich das auch gern wiederholen würde. Und meinte es auch so.

Wir unterhielten uns ein wenig. Danach blies ich ihm ewig einen. Weil es mir Spaß machte. Mal hart, richtig hart, mal weich und gefühlvoll. Er kann seinen Orgasmus ewig hinauszögern. Aber sein Schwanz bläst sich so wundervoll, dass es mir nichts ausmacht. Er saß auf der Armlehne der Couch, ich kniete auf einem Kissen zwischen seinen Beinen. Er will, dass ich ihn währenddessen anssehe, was mir schwerfällt. Dabei sagte er mir, dass er mich unglaublich schön fände. Das sagte er mir immer Mal wieder und es macht mich ziemlich verlegen. Er sagte, dass ich wunderschön sei, dass ich ihm mit ein paar Kilo mehr noch besser gefallen würde. Dass er die Kraft in meinrn Armen lieben würde.. Und auch, dass er gerne eine Freundin, wie mich hätte. ich habe keine Ahnung, was er mit dem Satz wohl meinen könnte. Aber er hat mich sehr gefreut..

Ich blies hingebungsvoll, nahm ihn ganz in den Mund, leckte saugte, ewig lang.. Bis er kam.. in meinem Mund.. Ich hüpfte auf und ging in die Küche um alles wieder auszuspucken. Die Stimmung zwischen uns war schön, entspannt. Ich ließ mir eine Decke von ihm geben, weil ich wenig fror. Mummelte mich auf seiner Couch ein.

Er wollte, dass ich auch noch meinen Spaß hatte. ich legte mich auf der Couch auf den Rücken und er begab sich zwischen meine Beine und leckte mich. Leckte mich sehr geil, Sein Timing ist spitzenmäßig. Es passt perfekt zu meinen Rhythmus..Und ich kam heftig..Richtig laut..hihi.. Trotz des Gruselkabinetgefühls am Anfang, doch noch ein geiler Abend.

Wir redeten noch, ließen das Erlebnis ausklingen. Ich ließ mir erklären, dass das Seil aus dem Garten zweckentfremdet war, sah, dass das Schlaginstrument eigentlich zum Kochen benutzt wird.  Dann kletterte ich wieder in meine Klamotten, die noch im Eingangsbereich lagen und ging endlich auf die Pipibox, was ich ja beim Ankommen schon hätte machen wollen.. Er küsste mich noch nackt halb hinter der Tür mit, dem Hinweis, dass ich aufpassen soll, dass mich die Nachbarn nicht sehen. Wie ich immer ich das hätte anstellen sollen..

Manchmal kommt es einfach anders als man denkt. Ich würde mich aber jederzeit wieder darauf einlassen. Ich mag es, dass meine Männer mich immer wieder überraschen.. Das ist ziemlich cool, auch wenn es nicht immer glatt geht. Aber das gehört dazu.

Spontan auf dem Tisch gelandet..

Ich war eines Abends zu Hause, dann klingelte sehr überraschend mein Telefon. Ich sah auf mein Display: Maxi. Es ließ mich sofort schmunzeln. Das verhieß normalerweise immer was Gutes, wenn er anruft. Ich war gespannt, was der Grund für seinen Anruf war.

Er hatte zu Hause sturmfrei und wollte, dass ich zu ihm komme. Oh wow, das war erst der zweite Mann, der vergeben ist, der mich zu sich nach Hause einlädt. Ein, wie ich finde, krasser Vertrauensbeweis.  Er gab mir dir Adresse. Ich sollte zwei Stunden später dann bei ihm sein. Uhh. Spannend, aber eigentlich hatte ich keine Möglichkeit mehr mich groß vorzubereiten.  Musste mich noch aus der Gruppe abseilen, mit der ich Heißen Stein gegessen hatte. Das konnte ich aber auch nicht zu plötzlich machen, sonst würde es auffallen. Ich suchte nach einer Ausrede, mit der ich mich verkrümmeln konnte. Meine Klamotten stanken nach Essen, aber gut, da musste er bei so einem spontanen Anruf dann halt durch. Während der halbstündigen Autofahrt überlegte ich, was er vorhaben könnte.

Ich sollte mich unauffällig zu seinem Haus bewegen, das war sehr lustig, denn ich fragte mich, wie ich das anstellen sollte. Wenn die Nachbarn zufällig aus dem Fenster schauen, wenn ich vorbei gehe, dann kann ich das auch nicht ändern.  Dann kam ich zu seinem Haus. Er öffnete die Tür, Durch das kleine Fenstern in der Tür, konnte ich erahnen, dass er nackt sein musste.  Und wie sich dann bestätigte beim Eintreten: Er war komplett nackt. Lol, noch unauffälliger gekleidet, konnte er die Tür nicht öffnen, lachte ich noch innerlich. Dann ging in den schmalen Flur und stellte meine Handtasche auf den Boden, um meine Jacke auszuziehen. Kaum hatte ich das getan spürte ich Maxi hinter mir. Er fasste mich an und sagte dann ganz bestimmt zu mir, dass ich mich komplett ausziehen sollte. Eigentlich wollte ich noch auf die Pipibox. Das war eigentlich mein Plan gewesen, seit ich aus dem Auto ausgestiegen bin. Außerdem wollte ich ihm noch sagen, dass ein schlechter Analtag ist. Ich hatte kurz vorher noch ein wenig Probleme mit einer leichten Laktoseintoleranz gehabt.  Aber ich sagte nichts und verwarf auch die Pipibox, da ich den Augenblick nicht zerstören wollte.

Ich zog mich aus. T-Shirt, BH, Hose, Höschen. Es brannte nur im Wohnzimmer Licht. Ich schaute mich ein wenig um, während ich mich auszog. Im Wohnzimmer, in dass ich ein wenig hineinschauen konnte, lag viel Kinderspielzeug auf dem Tisch und ein unglaublich langes blaues Seil. Aha, dachte ich mich noch, was macht das denn da.

Als ich nackt war, befahl Maxi mir meinen Schal um die Augen zu binden.  Ich war sehr überrascht und sehr gespannt, was er vor hatte. Ich verband mir brav die Augen, so dass ich wirklich gar nichts mehr sehen konnte. Maxi trat vor mich und nahm mich an den Händen um mich aus dem Eingangsbereich wegzuführen. Ich hatte keine Ahnung, wohin wir gingen. Ich stieß gegen irgendetwas, dann passte Maxi besser auf. Wir gingen in das Zimmer neben dem Wohnzimmer dachte ich mir. Dann waren wir offensichtlich am Bestimmungsort angekommen, denn er stoppte und ließ meine Hände los.  Er sagte, dass ich mich nach vorne auf den Tisch legen sollte. „Hola die Waldfee..“, dachte ich mir. Zu Beginn des Abends war ich von einem gemütlichen Abendessen bei heißem Stein mit ein paar Freunden ausgegangen und dann lag ich plötzlich in einem mir nicht bekannten Haus nackt auf dem Tisch. Ich hatte das überhaupt nicht intendiert und bin immer wieder überrascht in welche Situationen meine Männer mich von sich aus bringen. Aber okay, ich bin immerhin bereit mich darauf einzulassen.

Ich beugte mich nach vorne und legte mich bäuchlings auf den Tisch. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie stabil der Tisch war. Ich hoffte einfach, dass er mich problemlos aushalten würde. Maxi wies mich an die Beine so breit, wie die Tischbeine zu machen. Und das war ziemlich breit.  Nachdem ich das nicht abschätzen konnte, gab er Anweisungen. Breiter.. Noch breiter….Musste mein Gewicht ein paar Mal hin und her verlagern, bis ich dann richtig stand. Ich versuchte mich so bequem, wie möglich hinzulegen. Aber ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in dieser Position aushalten würde. Aber das würde ich ja dann herausfinden.

Als ich da lag, wurde mir dann auch klar, wofür ein er ein langes Seil im Wohnzimmer liegen hatte. Maxi fing an mich an den Tisch zu fesseln. Erst band er meine Beine fest, dann meine Arme. Uff ich hatte erst die Arme bequem unter meinen Körper gelegt, das ging dann natürlich nicht mehr. Jetzt war die Position wirklich nicht ganz einfach. Aber zusammen mit der wohligen Vorfreude, auf das was er wohl vor hatte, war es aushaltbar. Und schon allein vom Festgebunden werden musste ich ziemlich feucht sein….

Auf der Suche nach dem vaginalen Orgasmus..

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt.

Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden. Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Ich genieße es sehr, auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass sich unsere Gefühle einseitig entwickeln könnten.

Aber er ist wirklich süß und versucht mir Gutes zu tun. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es. Dann ließ er mich mit einer Augenbinde, die er aus seinem Paket holte, die Augen verbinden. Auch das machte ich ganz brav. Auch wenn es ein wenig komsich ist, wenn er mir „Befehle“ erteilt. Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Er ließ mich dann mit verbundenen Augen auf einem Bein stehen. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt.

Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran. Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Er legte mir die Arm und Beinmanschetten an, aber ließ vor Allem meinen Armen relativ viel Bewegungsfreiheit. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus.  Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde.  Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Zwischen meine Beine. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor.

Er war sehr zurückhaltend. sehr behutsam beimn Einführen. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Nachdem er alle Programme ausprobiert hatte entschied er sich für die stärkste Stufe die gleichmäßig vibrierte. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. ich versuchte mich fallen zu lassen, meinen Körper auf die Vibrationen einzustellen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg.

Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren. Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Arbeitete sich von außen nach innen vor. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. ich merkte selbst, dass ich ziemlich laut und heftig kam. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Intressant.

Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern. Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer.  Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen.  Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Für uns beide. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben.

Und auch auf der Suche nach dem reinen vaginalen Orgasmus gibt es noch Luft nach oben.

Gynstuhl Part 2 – Squirting girly

Ab jetzt stimmt vermutlich die Reihenfolge überhaupt nicht mehr.. aber nicht so wichtig.. Ich lag also ziemlich erregt an Händen und Füßen festgebunden auf dem Gynstuhl. JD kam wieder und machte mir irgendwann meine Arme los, keine Ahnung warum. Aber es war ganz gut so.
Er schlug mich auch immer mal wieder mit der flachen Hand auf die Innenschenkel und ich kam an den Punkt, wo ich keinen weiteren Schlag mehr ertragen würde. Ich hob die Hände mit den Handflächen zu ihm, als Zeichen, dass nichts mehr ging. Wir haben immernoch kein Safewort, aber ich wußte, wenn er das Zeichen nicht richtig deuten würde, dann müsste ich nur was sagen.. Aber er interpretiere es richtig und schlug ab diesem Moment nicht mehr zu. Ich legte meine Hände wie zum Schutz auf meine geschundenen Innenschenkel. Er ließ es zu.

Dann kam er über mich und fickte mich. Mit den freien Armen ergriff ich die Gelegenheit und fasste ihn an. Ich mag seinen Körper. Auch damit ließ er mich gewähren. Dann kletterte er wieder runter und machte sich dran mich anal zu nehmen. Er hatte viel Geduld und tastete sich immer weiter vor. Es klappte, auch wenn es ein wenig schmerzte. Ich brauchte lange um mich zu entspannen. Dann nahm er mich anal.. Worte: Es gefällt dir doch, wenn du in den Arsch gefickt wirst..Nachdem ich freie Hände hatte und endlich kommen wollte und auf anal immer besonders reagiere, fing ich an an mir rumzuspielen. Er ließ mich gewähren und sagte, dass ich es mir machen sollte.

Und ab jetzt wird meine Erinnerung sehr dunkel.. Ich bin heftig gekommen und habe meine Füße wohl auch so arg bewegt, dass die eine Stütze wohl drohte aus der Halterung zu rutschen. JD hielt sie aber fest. Und schraubte sie dann wieder ordentlich fest. Nichtsdestotrotz hatte ich im Hinterkopf, dass ich meine Füße nicht so arg anspannen darf. Nach meinem Orgasmus gönnte er mir aber keine Erholung und leckte mich fast direkt im Anschluss wieder und fingerte mich dann auch relativ heftig. Drückte auf den G-Punkt. Als ich merkte, dass es zum zweiten Mal Richtung Orgasmus ging, massierte ich kurz davor wieder meinen Kitzler und kam nochmal heftig.. Und ich hab nicht mehr die geringste Ahnung was passierte, dass ich zum dritten Orgasmus kam. Jedenfalls ließ er mich nach zwei Orgasmen immer noch nicht in Ruhe und am Ende kam ich auch, wieder mit nachhelfen, auch noch ein drittes Mal. Aber ich erinnere mich einfach nicht, was er dabei gemacht hat.

Dann durfte ich runterklettern vom Stuhl. Dabei merkte ich, dass es ziemlich feucht war an meinem Hintern und das Papier, dass auf dem Stuhl lag dran klebte.. Und JD kommentierte beit grinsend während er mir die Hände zum Aufstehen reichte, dass ich ja ne ganz schöne Sauerei gemacht habe.. Wie ich?? Sauerei?? Er grinste nur megabreit: „Mein kleines Squirting girly“ .. Ich war komplett überrascht und fragte ihn, ob er sich denn sicher sein.. und er meinte nur, woher die Sauerei denn sonst kommen sollte. Er sei nicht gekommen.. Hmm.. so ganz dunkel in meinen Hinterkopf ahnte ich schon vorher, dass ich wohl squirten kann.. Denn es gab so ein zwei Situtionen ganz viel früher, an die ich mich erinnere, wo es auch mal ziemlich feucht gewesen ist. Allerdings wußte ich da nicht, was Squirting ist und dass es das gibt. Vermutlich hieß es da auch noch nicht so..

Er meinte noch ich hätte bei jedem meiner drei Orgasmen ein wenig gesquirtet..Ich nahm mir die Augenbinde ab und während ich das nasse festgeklebte Papier von meinem Hintern zubbelte, holte mir JD ein Handtuch. Ich musste sehr grinsen, als ich mir das nochmal durch den Kopf gehen ließ. Was er sagte klang plausibel. Mein Hintern war wirklich ziemlich feucht.. Ich freute mich allerdings weniger über die Tatsache, dass ich gesquirtet hatte, als darüber, dass ich so sehr loslassen konnte, dass es passiert ist. krass, wie sehr ich diesem Mann vertraue. Und ich habe es nicht gemerkt. Bei keinem der drei Male, wenn stimmt, was JD sagt. Ich habe nichts gemerkt, gar nichts. Und wenn es nicht so nass an meinem Hintern gewesen wäre, hätte ich gedacht, dass JD mich gewaltig verarscht. Damit glaube ich, dass es auch nicht so leicht reproduzierbar für mich ist. Es kommt jetzt auch nicht auf die Das-kann-ich-Liste. Das war Zufall.. Aber irgendwie cool.. Und ihm hat es gefallen..

Nachdem die Augenbinde ab war, war klar, dass wir eine Pause machen würden. JD ist ein Gentleman und sehr aufmerksam, das schätze ich sehr an ihm.. Neben der Tatsache, dass er einen leckeren Körper hat 🙂 Er fragte mich, ob ich was trinken wolle und holte es mir aus dem Kühlschrank. Wir legten uns aufs Bett und unterhielten uns.. Wir hatten noch viel Zeit an diesem Nachmittag…

Den Dom zärtlich in Fesseln gelegt

Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss. Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte.

Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns. Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut. Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor. Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten. Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Ganz sanft, liebevoll. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss.

Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Ich weiß er mag, wenn ich es hart mache, wenn er es mit befiehlt, aber auch wenn ich es so mache, wie sonst auch. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Erst ganz am Ende ließ sie sich darauf ein.

Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft. Saugen, Lutschen, lecken… Er lobte mich unentwegt und sagte sowas wie „du machst so unglaublich gut“, „geht nicht besser“, „sensationell“.. Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. und kam.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend.

Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt. (Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte.) Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck. Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen.

Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Bis 17:30 Uhr war ich auf einen gemütlichen Abend auf der Couch eingestellt gewesen. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat.

Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue..

Ich muss es seiner Sub besorgen..

Vorneweg noch eine Anmerkung zur aktuellen Gefühlslage:

Mir geht es gut. Der Eintrag über meine Einsamkeit, der war ungefiltert mein Empfinden als es mir schlecht ging. Eine Gefühlsspitze, die deswegen so zusammen kam, weil das Erlebnis/Nach-Erlebnis mit dem Genussmann auf hormonelle Unausgeglichenheit in Verbindung mit zu wenig Sport und einer zu unregelmäßigen Einnahme meiner Schilddrüsentabletten traf. Aber nachdem ich euch die Höhen der Gefühlswelt miterleben lasse, finde ich es fair zu zeigen, dass es auch mal anders ist, wenn auch selten. Eure vielen aufmunternden Worte, aber auch SMS meiner Freundin Jessica oder meines DOMS JD und eine Mail meines Kaffeefreundes Robin haben mich auch ganz schnell wieder in meine optimistische Grundstimmung gebracht und mir gezeigt, dass ich nicht so allein bin, wie gedacht und dass es Schultern zum Anlehnen gäbe, die man dann auch annehmen können muss.

Nun zurück in das Spielzimmer mit Maxi und seiner Sub. Nachdem ich meinen Orgasmus hatte, machten wir wieder eine Pause. Saßen gemütlich zusammen und unterhielten uns. Irgendwann hatte er zu ihr gesagt, dass sie sich auch ausziehen soll. Fand ich fair, denn Maxi und ich waren auch nackt. Und siehe da, was kam zum Vorschein: eine ziemlich unrasierte Muschi. Sie erklärte zugleich, dass er ihr das aufgetragen hatte. Ich wußte schon, dass er das auch geil findet. Aber für mich ginge das gar nicht. Ich sage, zu ihm, dass ich ihn töten würde, wäre er mein Dom und würde so etwas wollen. Und ich schickte einen inneren Dank zum Himmel, dass JD ja im Traum nicht auf die Idee käme das zu verlangen, schon allein weil er auf rasiert steht. Ich rasiere mich seit ich 17 bin.. Mehr als einen „Dreitagebart“ kann ich mir da überhaupt nicht mehr vorstellen.

Aber ein Abend mit Maxi wäre nicht ein Abend mit Maxi, wenn es ihm nicht gelänge, mich auch an meine Grenzen zu treiben. Er wußte, dass ich erst einmal was mit einer Frau hatte und mich da auch noch nicht allzuviel getraut hatte. Also sagte er zu seiner Sub, dass sie sich aussuchen dürfe, wo sie hingebunden werden möchte.

Ihre Reaktion war sehr lustig für mich. Denn es ging ihr genauso, wie es mir gegangen wäre. Eine eigene Entscheidung treffen, wo man sich hinfesseln lässt, wenn man eigentlich in der Subrolle ist, das ist sehr seltsam… Sie stand irgendwie verunsichert da, versuchte erst noch ihn dazuzubekommen es zu doch entscheiden. Was aussichtslos war. Da ist er unnachgiebig. Also guckte sie sich im Raum um und man konnte ihrem Kopf förmlich beim Arbeiten zusehen. Und dass ihr die Situation unangehm war.. Dann entschied sie sich, dass sie in die gleiche Position, in der ich mich vorher befunden hatte, gebunden werden wollte. Lol, hätte ich auch gemacht. Möglichst unkompliziert. Er band sie fest. Sie ist ein Stück kleiner als ich, also würde sie vermutlich nicht ganz so bequem stehen.

Und dann sagte Maxi, dass ich es ihr nun besorgen solle… Wie alleine? Ahh? Verdammt..Nachdem es ja irgendwie noch mein Verwöhnabend war, fragte er mich, ob es mir lieber ist, wenn Sub eine Augenbinde trägt.. Oh ja.. guter Plan.. Wenn sie mir auch noch zuguckt, bei dem was ich tue, dann geht da gar nichts mehr. Innerlich wünschte ich mir ganz dringend eine Augenbinde für mich. Da stand sie nun mit dem Rücken zu mir, gefesselt mit verbunden Augen, mit ihrem wundervollen Körper. Und ich wußte nicht, wie ich es anfangen soll. Schade, dass Küssen nicht ging. So lässt sich sonst leicht eine Verbindung aufbauen. Und da bin ich mir auch sicher, dass ich das draufhabe.. Blöde Erkältung..

Ich stand hinter ihr, einen halben Meter weg, und kämpfte mit meiner eigenen Unsicherheit. Ich schloß die Augen und atmete tief durch. Ich hatte Angst, was falsch zu machen. Dabei war es einfach. Sie war ausgeliefert, sie mag Schmerzen, so viel falsch machen geht da eigentlich nicht.. Aber es dauerte doch ein paar Minuten, bis ich so weit war. Maxi sagte zwischendurch immer wieder: „Komm tu es“.. Und es klang in meinen Ohren wie „So jetzt bist du für ihren Orgasmus verantwortlich und wenn das nicht klappt, dann wird sie keinen haben..“ Das hat er so nie gesagt, aber so fühlte es sich für mich an.. Angst was falsch zu machen und der Druck für ihre Lust verantwortlich zu sein..

Ich überwand mich und begann sie ganz zärtlich am Rücken zu streicheln. Immernoch unsicher, wohin mich das führen würde. Ich tastete mich langsm zu ihren Brüsten vor. Die waren wirklich wunderschön. Mit Brüsten hatte ich mich ja schon mal angefreundet. Ich fing an an ihren Nippeln zu saugen.. Vorsichtig. Es gefiel mir.. Wobei es sollte eigentlich ihr gefallen, aber dafür war ich mit Sicherheit viel zu sanft und zu zurückhaltend. Irgendwann kniete ich mich nieder und widmete mich doch ihrer Muschi. Ihre Schambehaarung fühlte sich deutlich besser an als erwartet. Weniger Gestrüpp, sondern gepfleger Haarwuchs. Aber sie da unten anzufassen war echt eine Herausforderung. Warum? Ich war eigentlich froh irgendwann in ein Alter gekommen zu sein, wo Männer soviele Muschis vorher angefasst hatten, dass sie irgendwann halbwegs wissen, wie es geht. Manche überragend und manche so lala. Aber richtig unqualifiziert, wie in meiner Teenagerzeit, hat mich schon lange keiner mehr angefasst. So und dann komme ich. Und hab mit Mumus auch nicht mehr Erfahrung, als eine zu besitzen. Außerdem geh ich davon aus, dass jede Frau anders tickt und anders reagiert. Naja mir fehlt die Grunderfahrung einfach.. Ich wollt ihr kein unqualifiziertes Gefummel antun..

Aber naja aus der Nummer kam ich eh nicht mehr raus und es war Zeit sich den eigenen Ängsten zu stellen. Ich tastete mich zu ihrem Kitzler vor.. Aha, da ist er .. Langsam verstehe ich die Jungs aus meiner Teenagerzeit. Gut, da ist er.. Aber was anstellen mit dem Ding? Also relativ schnell links liegen lassen und ab nach hinten.. Denn Muschi und Finger reinstecken ist zumindest eine offensichtlichere Lösung. Kurz gedacht, doof, dass meine Fingernägel auch nicht ganz kurz sind. Und ja sie war feucht. Es schien sie die Gesamtsituation also anzumachen. Und rein ins Glück.. Okay, so fühlt es sich bei mir auch an. Eng, warm, feucht. Juhu das erste mal den Finger in einer Mumu, die nicht meine ist. (Ein weiteres erstes Mal abgehakt). Und nun? Jetzt ist er zwar drin.. Langsam bewegen.. Ich machte das ein bißchen… Dann zog ich ihn wieder raus und begann sie zu lecken. Tastete mich mit meiner Zunge langsam zu ihrem Kitzler vor.. Schmeckt eigentlich ganz lecker.. wohl der normale Mumugeschmack.. auch nicht so viel anders als ich.. Juhu, das erste Mal eine Muschi geleckt.. Und ja ich verstehe langsam: Es ist nicht einfach, wenn man mit dem Kopf an ihrer Muschi hängt, im Gesicht ablesen zu wollen, ob sie es gut findet.

So hab ich noch ein wenig an ihr rumgespielt, bis Maxi endlich hinzukam.. Er stellte sich hinter sie. Und küsste sie am Hals, dann auf den Mund. Dabei fasste er ihre Brüste an und zwirbelte ihre Nippel zwischen seinen Fingern. Sie wurde spürbar erregter, stöhnte.. Er arbeitete wohl mit Schmerzen die ihr gefallen. Sie wand sich in den Fesseln. Wurde wild. Er bearbeitete weiter ihre Nippel, ich bespielte ihre Muschi. Irgendwann war ich aber mehr mit fasziniert zusehen beschäftigt, als mit ernsthaft an ihrem Orgasmus arbeiten. Ich ging davon aus, dass er übernehmen würde. In ziemlicher Erregung sagte sie dann, dass ihr schwindlig ist. Bis Maxi reagieren konnte, kippte sie auch schon in ihre Fesseln.. Wir machten sie los und sie sackte in sich zusammen. Sie war nicht bewußtlos, aber ihr Kreislauf hatte nicht mehr mitgespielt. Wir machten auch die Beine los. Maxi kümmerte sich um sie. Sie hatte noch ihre Augenbinde an und lehnte sich gegen Maxis Beine. Es waren nicht die Fesseln zu fest gewesen, sondern sie hatte sich so sehr reingehängt, dass sie sich das Blut in den Händen abgedrückt hatte. Deswegen war ihr schwindlig geworden. Manchmal bin ich schon froh um meine Konstitution. Sie tat mir wirklich leid, so auf dem Weg zum Orgasmus aus den Latschen zu kippen, muss ziemlich frustrierend sein..

Wir machten eine weitere Pause. Sie trank etwas und der Kreislauf war auch schnell wieder fit…

Seine Sub macht es mir Part 2

Nachdem ich deutlich gemacht hatte, dass ich nicht kommen würde, nahm Maxi wieder meinen Platz auf dem Thron ein. Er befahl seiner Sub ihn zu blasen.. Tat sie, ich sah mir das Schauspiel an. Sie hatte immer noch den sexy Overall und die hohen Schuhe an. Nach ein paar Minuten wollte er von ihr geritten werden. Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf den Schoß und bewegte sich so gut es ging. Sie ritt ihn.. Doch sie bekam relativ schnell Probleme mit den Beinen wegen der hohen Schuhe. Ihre Beine zitterten wie wild. Irgendwann fragte sie, ob sie denn die Schuhe ausziehen dürfte. Ich ahnte schon, was er antworten würden.. NEIN. Die Arme dachte ich. Er quält sie schon so ein bißchen. (Ich konnte nicht einschätzen wie gut die beiden sich kennen und wie oft sie wohl schon gespielt hatten). Er ließ sie noch ein wenig weitermachen, dann erlöste er sie. Sie wechselten die Stellung und er nahm sie von hinten, während sie sich auf den Stuhl vorbeugte. Ich sah den beiden einfach zu, aber ohne es an mich heranzulassen. Es war interessant zu beobachten. Er fickte sie, bis er kam. Sie kam nicht..

Wir machten eine Pause und unterhielten uns locker. Irgendwann im Laufe des Gesprächs wurde mir auch klar, dass Maxis Sub nicht in dieser Wohnung wohnt, sondern eine ganze Ecke weg. Sie hatte das Zimmer fürs gemeinsame Spiel der beiden gemietet..Auch wenn ich sie nicht abschließend einschätzen konnte, fand ich sie wirklich nett. Sie ließ sich überhaupt nicht anmerken, ob es sie störte oder nicht, dass ich auch da war..

Meine Rolle war immernoch seltsam, weil ich nicht als seine Sub mit im Spiel war. Maxi hat ja immer etwas Forderndes. Irgendwan sagte er, dass eine von uns zwei in das Gestell gefesselt werden sollte. Wir könnten uns einigen, wer von uns zwei. Lol, sehr lustig. Wir reagieren beide ja eher auf Befehle und sahen uns mit großen Augen an. Ich rang mich dazu durch und sagte, dass ich mich fesseln lassen würde. Ich entschied mich dafür mit dem Kopf zur Wand zu stehen und nicht in den Raum. Das Gestell war etwa einen halben Meter von der Wand weg. Das war das erste Mal, dass ich mich also aktiv dazu entschieden hatte mich wohin fesseln zu lassen. Und da ich schon ahnte, dass es keine Augenbinde geben würde, war die Option an die Wand zu schauen reizvoller. Ihr Job war es mich zu fesseln.. Sie legte mir die Manschetten an und versuchte meine Arme einzuhängen. Maxi musste ihr helfen, weil sie es nicht ganz schaffte. Dann auch meine Füße.. Ich stand da also ähnlich, wie an einem Andreaskreuz von der Haltung her mir gespreizten Armen und Beinen, aber von beiden Seiten zugänglich. Schon allein in der Haltung zu stehen, machte mich an.. Ich wußte, dass ich eine ganze Weile so stehen können würde. Ich wußte nicht was er vor hatte. Dann musste sie es mir wieder besorgen..

Ich war mit Sicherheit feucht, schon allein weil ich so gefesselt war. Ich schloß die Augen.. Sie stellte sich hinter mich und ich konnte ihren Körper spüren. Sie begann mich sanft zu streicheln. Meinen Rücken.. meinen Hintern.. meine Brüste. Es macht keinen Unterschied ob Mann oder Frau einen liebkost, es kommt nur auf die Berührungen an. Irgendwann küsste sie meinen Rücken.. Und Hintern.. Dann tasteten sich ihre Finger zu meiner Muschi vor. Spielten an meinem Kitzler, dann drangen sie in mich ein.. sie bewegten sich erst behutsam und steigerte sich. Maxi kam hinzu.. Er stand vor mir, war irgendwie liebevoll, behutsam.. Hauchte mir einen leichten Kuss auf den Mund. Ich drehte meinen Kopf weg, wegen meiner Erkältung.. Währenddessen fickte sie mich mit ihren Fingern. Er berührte mich. Dann befahl er ihr, dass sie sich um meinen Hintern kümmern soll.. Da war ich schon so geil, dass mein Kopf sich nicht mehr allzuviele Gedanken machte. Sie tastete sich zu meinen Hintern vor, drang mit einem Finger nach und nach immer weiter in mich ein..(Ahh, Frauenfingernägel).. Maxi liebkoste meine Muschi. Ich versuchte mich so gut wie es ging fallen zu lassen in meinen Fesseln. Und dann kam der Orgasmus auf mich zu gerollt… Hui, zum ersten Mal von Mann und Frau zusammen zum Kommen gebracht worden. Ich hoffte, dass er merkte, dass ich gekommen war und von mir ablassen würde.. Tat er auch und die beiden machten mich wieder los..

Dann unterhielten wir uns wieder. Ich zog mir ein Oberteil an, weil ich mich so wohler fühlte.. Man hörte den Fernseher des Nachbarn, das war irgendwie eigenartig. Aber durch die Schalldämmung, wird er nichts aus dem Raum hören.. hoffte ich.. Doch der Abend sollte mit meinem Orgasmus nicht enden..

Absolutes Blinddate – an den Tisch gefesselt

Er zog die Augenbinde fest an und fragte mich, ob ich denn noch was sehen würde. Ich war verwirrt, ob er nun eine gesprochene Antwort erwartete oder nur ein Nicken. Nachdem mir sprechen ja verboten war, probierte ich es mit dem Nicken.. Dann ließ er mich allein vor dem Tisch stehen…Bisher war das, was passiert ist relativ harmlos, das Aufwärmprogramm. Gut so, man muss sich ja auch erst an einander gewöhnen. Aber ich war sehr gespannt, was kommen würde. Was hatte er vor?

Wenn ich nervös bin, dann knabbere ich mir immer auf der Lippe herum. Das mache ich übrigens auch, wenn ich auf dem Weg zum Orgasmus bin. Aber das kann er ja nicht wissen. Jedenfalls fasste er mein Kinn an und meinte, dass ich meinen Mund entspannen sollte. Ich dachte, gut, dann höre ich halt auf rumzuknabbern.. und versuchte meine Lippen locker geschlossen zu lassen.. Das war ihm aber nicht entspannt genug… Er meinte ich solle meinen Kiefer entspannen. Mit einem leicht geöffnetem Mund war er zufrieden. Das fand ich megaseltsam. Eine ganz unnatürliche Haltung mit leicht geöffneten Lippen. Ich kam mir ordentlich doof dabei vor.

Noch dazu war ich noch ein wenig erkältet und wollte nicht soviel durch den Mund atmen, weil ich nicht husten wollte. Aber das konnte ich mir knicken. Mein Genussmann gab mir den Auftrag mich ab jetzt auf meinen Mund zu konzentrieren. Ich müsse drauf achten, dass er immer locker bleibt. Ah, das nervte mich gleich zu Beginn.. Aber ich hatte wohl keine Wahl.. Mund locker halten und einatmen, ausatmen…. Dann sagte er mir, dass ich mich auf den Tisch setzen soll. Okay, ich setze mich drauf und ließ meine Beine baumeln. Dann hatte er wohl ein Kissen darauf gelegt und ließ mich auf den Rücken liegen. Ich sollte so weit nach hinten rutschen, so dass ich meine Beine auf den Tisch aufstellen konnte. Ich kam mir wie ein Käfer auf dem Rücken vor. Ich rutschte ein Stück zurück und meine Füße waren dann halb auf dem Tisch. So blieb ich liegen, es war aushaltbar. Später dachte ich mir, wärst du doch weiterreingetuscht, dann wäre es bequemer gewesen. Aber ich wollte nicht so ewig rumzappeln und blieb dann so liegen.

Dann kam das Seil zum Einsatz. Er band mich damit unterhalb des Busens auf dem Tisch fest. Zwei oder drei Mal wickelte er es um mich herum. Es fühlte sich fest an, schnitt aber nicht ein. Mein Genussmann kontrollierte er ziemlich genau, dass das Seil auch nirgendwo einschnitt. Damit bestätigte er, dass was ich von ihm dachte, nämlich, dass er zum einen weiß was er tut, zum Anderen dass er seine Sachen gewissenhaft macht. Fesseln turnt mich irgendwie immer an. Ich war bestimmt ziemlich feucht. Ich lag auf dem Rücken, bequem auf dem Kissen, fest an den Tisch gefesselt, und versuchte meinen Mund locker zu halten. Irgendwann stand er neben mir und saugte an meinen Brustwarzen.

Dann wurde sein Tonfall härter. Ich musste meine Beine ganz breit machen, so breit ich konnte. So lag ich ganz offen vor ihm und er musste einen wunderbaren Blick auf meine Muschi haben. Dann hörte ich, wie er etwas in eine Steckdose steckte.. Huch, was würde jetzt passieren. Es war ein Massagestab.. Magic Wand. Ich ahnte, dass es darauf hinauslaufen würde mich über die Reizgrenze zu treiben..Der Stab hatte ganz ordentlich Power. Irgendwie musste wohl auch Gleitgel im Spiel sein. Fühlte sich flutschig an. Er ließ ihn an der Innenseite meiner Schenkel langgleiten und arbeitete sich langsam nach innen vor. Ich merkte, dass meine Erregung anstieg. Nicht leicht, sich auf den lockeren Mund zu konzentrieren. Aber er erinnerte mich daran. Dann ließ er den Massagestab auch am Kitzler kreisen und ich merkte wie der Orgasmus am Horizont aufzog. Zwischendurch fingerte er mich immer wieder. Mal hart, mal weniger hart. Richtung G-Punkt..

Irgendwann waren mir meine Lippen wurscht und ich konnte mich eh nicht mehr auf sie konzentrieren. Meine Beine fingen an zu zittern, ein Zeichen dass der Orgasmus naht.. Ich krallte mich am Tisch fest und mein Körper fing an sich aufzubäumen. Ich fing an zu schwitzen, atmete schneller und kam. Aber er hörte nicht auf. Ich hatte den Drang meine Beine zusammen zu pressen. Das ließ er aber nicht zu und hielt sie auch auseinander. Er befahl mir mit harter Stimme sie auseinander zu halten. Süße Folter, irgendwo zwischen geil und unangenehm.. Ich kann das gar nicht genau einordnen.. Ich wollte mich wehren und genießen.. Es trieb mich wieder nach oben, aber ich konnte nicht nochmal kommen. Mein Körper fing aber wieder an zu zucken. Genau erinner ich mich nicht. Irgendwann ließ er von mir ab und ich durfte mich entspannt hinlegen.

Ich ließ meine Beine vom Tisch baumeln. Die Aufregung wurde weniger. Die Anfangsnervosität war weg.
Aber die Entspannung dauerte nicht allzu lange.. Es gab eine zweite Massagestabrunde.. Er fing langsam an und steigerte den Erregungsgrad. Ließ mich nahe an den Orgasmus konne und fuhr mich dann wieder etwas runter. Dabei ließ er den Stab auch immer Mal wieder über meine Brüste kreisen. Dieses Mal spielte er noch mehr mit der Überreizung. Ich hatte auch einen zweiten hrftigen Orgasmus, wobei sich mein ganzer Körper augebäumt hatte.. Er zwang mich vorher förmlich meine Beine auseinander zu halten… Dann ließ er mit dem Stab von mir ab.
Ich sollte mit meinen Hintern näher zu Tischkante rutschen.. Das war ein wenig doof, weil ich beim Orgasmus geschwitzt hatte und der untere Teil meines Rückens, der nicht auf dem Kissen lag, am Tisch festgeklebt war. Er versuchte mich immer nach vorne zu ziehen, mal am Kissen, mal an den Beinen. Es bewegte sich aber nur der Tisch gesamt und nicht ich.. Ah peinlich.. ich durfte ja nicht sagen, dass es daran scheitert, dass ich am Tisch klebe.. Ich hob meinen Rücken an und irgendwann lag ich dann an der Kante. Das hatte die Konsequenz, dass ich meine auseinander gestreckten Beine, die er mir erneut befohlen hatte, mit den Armen festhalten musste. Dann fickte er mich. Mal hart, mal langsam und tief.. Ich stellte mir vor, wie er dabei wohl aussehen mochte. Ich konnte ihn stöhnen hören. Hören, dass es ihm gefiel mich zu ficken. Aber er konnte mich nicht richtig heftig ficken, weil er immer wieder rausrutschte. Ich konzentrierte mich drauf, meine Beine weit auseinander zu halten. Aber nach einer ganzen Weile hatte ich Probleme in der Position liegen zu bleiben. Dabei mich auch noch auf meine Lippen zu konzentrieren…

Als er merkte, dass meine Beine lahm wurden, änderte er seinen Plan vermutlich und befreite mich aus meiner Position…Aber damit war noch lange nicht Schluss..