„Ich werde dich benutzen…“

„Dann wärst du also in der Lage, dem Setting zu folgen? Dich blind und nackt verfügbar zu machen? Brainfucking kultivieren. Ins Unbekannte vorstossen. Den aufregenden Kick zu erzeugen. Die Gedanken beflügeln. Dich bereit stellen. Fotografisch nutzbar und benutzbar sein. Dich der Situation ausliefern. Dem Setting hin geben. Erotisch ansprechbar sein wollen. Im Jetzt sein und im Hier. Abwartende Spannung aushalten. Dich deiner Lust zu stellen. Dich Konsequenz und Kompromisslosigkeit präsentieren. Den Bogen von lustvoll zu geil spannen. Geil sein wollen, Geilheit wünschen. Geilheit zeigen. Dich deinen Emotionen aussetzen. Blank, entblößt und pur sein. Einfach die sein, die du bist. Keine Rolle. Keine Fassade.“

„Das ist unsere Basis. Du kommst und machst dich verfügbar. Fotografisch. Wirst bereit sein, dich erotischer Energie hin zu geben. Erregung soll erzeugt und gelebt werden. Geilheit gezeigt und vermittelt werden. Du gewährst mir Zugriff und das erwünsche Ziel zu erreichen. Das Setting setzen wir wie ursprünglich geplant um. Möchtest du das so? Ist dies unser Einvernehmen?“

Ich hatte eine Adresse. Parkte mein Auto. Es war der zweite Anlauf. Beim ersten Mal hatte ich absagen müssen, weil ich meine Tage eine Woche zu früh bekommen habe. Jetzt ging es. Ich habe mich covern lassen. Mein Bauchgefühl sagte mir zwar, dass es nicht notwendig ist, aber trotzdem tat ich es. Jemand wusste also, wo ich den Nachmittag verbringen werde. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich nahm meine Taschen und ging zur Eingangstür eines ganz normalen Wohnhauses. Dort sollte ich dann klingeln. Dabei hatte ich unzählige sexy Outfits, Unterwäsche und Schuhe. Ich war geduscht, überall frisch rasiert und gebodylotiont. Hatte mir ein leichtes Make-Up aufgelegt.

Er schrieb mir, wo ich klingeln sollte. Sagte aber nicht welcher Stock. An der Wohnungstüre würde mich eine Augenbinde erwarten. Diese sollte ich mir aufsetzen. Wenn ich nichts mehr sehe, würde er mir die Türe öffnen. Sprechen sollte ich nur im Notfall. Das war der Ausgangspunkt dieses Abenteuers.

Ich stand vor der Türe und klingelte. Der Türöffner surrte und ich konnte hineingehen. Ich lief mit meinem Gepäck durchs Haus. Und traf prompt auf eine Bewohnerin, was schräg ist, wenn du dich gleich in einen ungewöhlichen sexuellen Kontext begibst. Ich will mir ja nicht so gern im Treppenhaus dabei zusehen lassen, wie ich mir vor der Tür ihres Nachbarn eine Augenbinde aufsetze. Zum Glück verschwand sie relativ schnell, so dass es nicht komisch für mich wurde. Ich fand seine Türe, denn es hing die Augenbinde an der Klinke. In der Nachbarwohnung hatten Menschen gerade lauthals Streit. Ich grinste, weil die Szene gerade absurd normal und unnnormal zur gleichen Zeit war. Ich hatte meine Taschen abgestellt. Ich nahm die schwarze Augenbinde und hoffte sehr, dass nun kein Nachbar mehr an mir vorbei wollte. Ich setzte sie mir auf. Hinter der Türe konnte ich ihn schon wahrnehmen. Ich kannte nur seine Stimme vom Telefon und seine Fotos. Die waren ungewöhlich, künstlerisch spannend. Das hatte mich neugierig gemacht. Lange hatte ich das nicht mehr gehabt. Ein absolutes Blinddate. Dieses Mal nicht für Sex, sondern für Fotos. Aber bereit ihn alles machen zu lassen. Fast keine Tabus.

Keine Ahnung, ob ich mittlerweile abgeklärter bin, als damals beim ersten absoluten Blinddate, aber das Level der Aufgeregtheit, was bei diesem Mal bei weitem nicht so hoch, wie beim ersten Mal. Eher kuriose Neugierde auf das was kommt.

Er öffnete die Türe. Ich sah wirklich nichts unter der Maske und ich schloß die Augen. Wollte mich auf meine anderen Sinne einlassen. Er nahm meine Hände und führte mich langsam in seine Wohnung. Dann stellte er mich ab, gefühlt mitten in einem großen Raum. Er ließ mich stehen und ging zurück zur Türe, um mein Gepäck zu holen. Trotz der Maske fühlte sich der Raum hell an. Viel Licht für Fotos, dachte ich. Obwohl ich wusste, dass er nur mit Tageslicht fotografieren wollte, fühlte es sich an, als hätte er Scheinwerfer aufgebaut. Ansonsten hatte ich keine Vorstellung, was um mich herum war.

Ich wusste, dass ich mich ausziehen sollte. Ganz. Entblößt. Nackt sein, nur mit der Maske war besprochen. Das ist für mich weit aus der Komfortzone raus. Ich bin ja nicht wirklich gern nackt. Brainfuck vor dem eigentlichen Shooting, wofür ich meine Klamotten mitgenommen hatte. Wir hatten beide keine Erwartungen an die Fotos, die in dieser Zeit entstehen würde. Es war ein Spiel für uns beide.

Er kam wieder. Stellte mein Gepäck ab. Bewegte sich durch den Raum. Klick. Er fotografierte. „Zieh dich aus“. Ich kannte seine Stimme, wir hatten ja schon telefoniert. Er erwischte einen Tonfall, der mich anmachte.

Tat ich. Klick. Zog die Jacke aus. Ich versuchte zu vergessen, dass ich hell ausgeleuchtet war und vermutlich nicht sehr sexy aus meinen Klamotten klettern würde. Und es auch noch jemand bildlich festhalten würde. Da ich nicht wusste wohin mit meinen Klamotten, ließ ich sie neben mir auf den Boden fallen. Klick. Das Oberteil. Den BH. Klick.. Ich bin nicht gern nackt und eigentlich glaube ich, dass ich mit ein bißchen was an, besser aussehe. Aber raus aus der Komfortzone. Ich muss das ja nicht sehen, sondern er, dachte ich mir innerlich grinsend. Dann öffnete ich meine Hose. Klick. Blind das Gleichgewicht halten um eine Hose und Socken auszuziehen, gar nicht so leicht. Ich konnte mich auch nirgends abstützen. In sexy geht das auf gar keinen Fall. Hauptsache raus aus den Socken. Klick. Am Ende noch das Höschen. Dann stand ich da. Nackt, nur mit einer Augenbinde auf. Klick. Ich wusste nicht so genau, wohin mit den Händen.

Er kam zu mir, richtete meine Augenbinde ordentlich hin. Er zupfte die Haare drunter ordentlich hin und gab mir das Gefühl, dass er Wert darauf legt, dass ich auch gut aussehe. „Bist du bereit, dich benutzen zu lassen“. Flüsterte er in mein Ohr. Ich antwortete leise Ja. „Sag es lauter“. Tat ich. Dann ging er weg und räumte meine Klamotten weg. Klick. Es klickte immer mal wieder von einer anderen Seite. Er gab mir forografische Anweisungen.. Kinn runter, Kopf nach rechts, Kopf höher. Klick. In meinem Kopf waren es drei oder vier Kameras auf Stativen und er wechselte immer hin und her.

Zwischendurch kam er mir nahe und berührte mich. Zog an meinen Nippeln… Grrr wie ich es hasse, wenn Männer immer gleich so arg an die Nippel gehen. Aber Lustschmerz. Er stellte sich hinter mich, fasste mir zwischen die Beine. „Mach die Beine breit“ „Breiter“. Ein leichtes Stöhnen entfuhr mir. Er stimulierte gekonnt meinen Kitzler. Er würde mich auf Touren bringen und mich fotografieren. Ich hatte kein Gespür, dafür wie er aussah. Es war auch gar nicht wichtig. Seine Berührungen fühlten sich gut an. Dann ging er wieder weg und machte ein Bild. Klick. Er kam hinter mich und nahm meine Hände auf den Rücken. Er band sie mit einem weichen Band zusammen. Dann bugsierte er mich zu einem Sofa. Klick. Mach die Beine breit. Da lag ich weit gespreizt mit den Händen auf dem Rücken verbunden da. Klick. Er kam wieder und massierte meinen Kitzler. Drang mit dem Finger in mich ein, spielte an meinem Hintereingang. Drang mit dem Finger ein. Er wusste, was er tun musste. Ging wieder weg. Klick. Irgendwann steckte er etwas in mich hinein. Dildo. Fühlte sich das geil an. Fickte mich damit. Massierte mir den Kitzler. Brachte mich fast zum Kommen. Klick.

Nächster Anlauf. Dildo in mir, Finger im Hintern und die andere Hand am Kitzler und ich kam. Klick. Ich war befriedigt und lag sicher mit ziemlich roter Birne unsexy rum. Ich seh beim Kommen, wie beim Joggen eher unsexy aus, da ich einfach der Typ rote Birne bin. Aber völlig egal. Der Orgasmus war gut, ob die Bilder was werden, war mir eh relativ wurscht. Ich mochte das Setting und ließ den Orgasmus abklingen. Bis mir die Fesseln unbequem wurden. Er gab mir die Zeit. Fesselte mich ab und drückte mir ein Glas Wasser in die Hand. „Geht es dir gut?“. Ja, alles war bestens.

Dann fotografierte er mich viel. Gab mir viele Anweisungen. Hand auf den Oberschenkel. Füße auf die Zehenspitzen, Schultern zurück. Ich versuchte alles mitzumachen. Vermutlich zog ich nie meinen Bauch ein. Wenn man sich nicht sieht, ist es schwieriger daran zu denken, dass es auch fürs Bild gut aussieht. Ich musste mich auf sein ästhetisches Empfinden verlassen. Zeig mir deine Muschi – zieh sie auseinander. Er sprach nicht viel. Dann sagte er, dass ich es mir selbst machen sollte. Tat ich. Den Dildo hatte er mir noch reingesteckt. Klick. Klick. Durch die Augenbinde war es noch leichter für mich, es mir selbst zu machen, alles auszublenden. Ich kam zum zweiten Mal. Was mich erstaunte war, dass keine Erregung bei ihm spürbar war. Er hatte vorher gesagt, dass er das als Fotograf machen würde, weniger als Mann, aber ich hatte nicht gegelaubt, dass er das trennen konnte. Schließlich berührt mich ja der Mann. Aber es wirkte leidenschaftlich, aber professionell. Fast schon wie ein Callboy, denn ich dafür bezahlt habe es mir zu besorgen.

Auch nach meinem zweiten Orgasmus war es nicht vorbei. Ich sollte mich wieder hinstellen. Er war etwas holen gegangen. Zack, spürte ich den ersten Schlag auf meinem Hintern. Ich hatte ihm gesagt, dass ich nicht sehr masochistisch bin. Der Flogger prasselte auf mich ein. Ich fing zu tänzeln an. Es fühlte sich an, als hätte er damit Erfahrung. Schlag links, Schlag rechts. So ein paar Schläge konnte ich wegstecken, dann kommt der Moment, wo es mich nervt und ich anfange eine Schnute zu ziehen. Meine Ausweichbewegungen wurde mehr. Irgendwann drehte ich mich weg. Er hörte auf. Klick klick. Er fotografierte das. Drückte mir den Flogger in die Hand. „Beug dich nach vorne“ Klick links von mir, klick rechts von mir. Wie würden wohl die Fotos aussehen? So nackt, so ungeschützt, mit all meinen Makeln.

Dann lösten wir die Situation auf. So spannend. Von ihm hatte ich gar kein Bild gehabt. Mann mit Kappi, so um die 50, leicht ergraute Haare, Bart. Ich war erstaunt, wie der Ort aussah. Ziemlich weißes Zimmer, große Fenster. Er fotografiert nur mit Tageslicht. Weißes Sofa. In meiner Vorstellung waren Balken über dem Sofa. Warum auch immer ich das dachte. Aber weit gefehlt. Außerdem hatte es sich angefühlt, als wäre drei oder vier Kamerastative um mich herum gewesen. Nichts. Da war nur er mit seiner Kamera in der Hand. Ich bin erstaunt, wie lautlos er sich bewegt hatte.

Eigentlich hatte ich ja meine Klamotten nur deswegen mit, weil wir nach der Brainfuckgeschichte noch normal fotografieren wollten, aber das Licht ging zur Neige. Wir hatten zu lange geshooted. Wir werden es aber sicher nochmal nachholen.

Nach ein paar Tagen schickte er mir ersten Bilder. Viel besser als erwartet.

Fotograph: Bo

Relaxtag im Swingerclub mit Happy End

Ein paar Freunde von der Rirarammelseite wollten einen Sonntag im Swingerclub verbringen. Ich hatte Bock mal wieder in einen Club zu gehen und sagte zu. Der Club hat einen Pool und ein schönes Außengelände. Das Wetter war superheiß. Am Abend vor dem Clubbesuch beschlich mich kurz das Gefühl, dass es nicht so schlau war, so einen ganzen Tag im Club bei so heißem Wetter verbringen zu wollen. Ich vertrage nicht viel Sonne und ich renne überhaupt nicht gern nackt rum. Das hat gar nichts mit meiner Figur zu tun. Ich einfach nicht gerne nackt. Ich mag es lieber ein wenig was anzuhaben. Am Abend vorher schob ich also mal wieder Kopf-Stress, ob der Besuch überhaupt schlau ist.

Am späten Vormittag trafen wir dann im Club ein. Ich hatte mehr wie fürs Freibad gepackt, als für einen Clubbesuch. Hatte nicht mal zusammenpassende Unterwäsche eingepackt. Der Plan war ja gemütlich in der Sonne zu liegen. Erst lief ich in einem kurzen Röckchen und einem Tanktop rum, ohne Wäsche drunter (irgendwie muss man sich ja zumindest ein wenig anpassen). Wobei ich mir anfangs zwischen den nackten ein wenig komisch vorkam. Meine Freunde sahen es locker und meinten: „Jeder so wie er sich wohlfühlt, sind ja ein freies Land“. Stimmt eigentlich. Irgendwann war es mir dann egal, dass ich ein wenig angezogen war. Ich hüpfte auch nackt in den Pool zur Abkühlung. Das macht mir nichts aus. Ich bin nur nicht gerne die ganze Zeit nackt.

Swingerclub untertags ist manchmal ein wenig schräg. Es war wie ein skuriller Freibadbesuch. Man liegt da, relaxed und manchmal vögeln neben einem welche. Man kann sich das dann ganz gemütlich von der eigenen Liege aus angucken. Für mich wäre das ja nichts mitten auf der Liegewiese. Aber jeder hat halt einen anderen Fetisch. Richtig schräg sind im Hellen draußen, die Spanner, die sich beim zugucken selbst anfassen. Das ist so ein Männerding. Jedenfalls lernt man in einem Swingerclub mit draußen FKK-Bereich auch mal wieder, dass die breite Masse sehr weit weg ist, vom medial vermittelten körperlichen Idealbild. Irgendwie auch beruhigend. Die sind halt, so wie man selbst auch, nicht perfekt. Ein sehr entspannender Gedanke. Wir plantschten, wir plauschten, wir aßen und tranken. Gemütlicher Sonntag. Ich war erst mal gar nicht an eigenem Sex interessiert. Außerdem gucke ich im Swingerclub gerne, aber lerne selten jemanden kennen, mit dem ich Sex haben will. Die Menschen in unserem Grüppchen kannte ich gefühlt schon zu lange, als dass wir plötzlich Sex haben würde. Dachte ich zumindest.

Irgendwann schon fast am Abend streunten wir (einer aus der Gruppe und ich) durch die Räume im Club. Wir kamen an einem Zimmer vorbei, das mein Interesse weckte. Dort war ein Bett, dass von hohen Holzwänden umgeben war, so dass man gerade so ins Innere gucken konnte. in den Wänden waren ein paar Glory Holes. Eine ältere Frau war an der gegenüberliegenden Seite und gab zwei Männern gleichzeitig einen Handjob. Es machte ich sichtlich Spaß. Mir gefiel der Anblick und vor Allem die Tatsache, dass die Männer sie dabei nicht anfassen konnten. Sondern sie konnten nur ihren Schwanz durchs Loch stecken. Sie bestimmte selbst wie lange sie Lust hatte und wem sie eine Freude machte. Ich bekam bei dem Anblick Lust das auch selbst auszuprobieren. Aber ich traute mich nicht so richtig. Außerdem hatte ich keine Lust, dass jemand reinklettert durch die Luke am Eingang. Bräuchte also einen Aufpasser. Ich wußte nicht, ob mein Begleiter auf sowas stand. Aber mein Interesse für die Location war nicht zu übersehen.

Ich ging noch ein paar Mal gucken, aber zu einem Glory Hole-Spielchen konnte ich mich nicht durchringen. Aber ich tat etwas für mich sehr untypisches. Mittlerweile war ich doch ein wenig spitz geworden und ich fragte meinen Begleiter, ob wir denn nicht auf eben jene Glory Hole Spielweise gehen wollten. Er gefiel mir eigentlich schon immer, aber mir war nicht klar gewesen, ob er auch Bock auf mich hatte. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Und er hatte Bock. Wir gingen auf die Wiese und es war am Anfang superkomisch. Is halt immer so, wenn  man sich sexuell noch so gar nicht kennt und nicht besoffen ist. Mit viel Kichern und doofen Sprüchen tauten wir auf und knutschten und fummelten. Ich blies ihn relativ schnell. Das ist immer einfach für mich. Da weiß ich, was zu tun ist. Er fingerte mich im Gegenzug. Und ja dieser Mann wußte mich anzufassen. Sehr überraschend, denn ich habe im Club immer ein wenig Probleme mich fallen zu lassen. Aber berührte mich so gekonnt, dass mein Hirn schnell aus war. Neben uns hatte es sich ein anderes Pärchen gemütlich gemacht. Die blieben zum Glück auch nur für sich.

Als ich schon ziemlich aufgegeilt war, sagte er, dass er mich ficken wollte. Genau das brauchte ich. Mal wieder richtig durchgefickt zu werden. Er zog ein Gummi an und setzte die Ankündigung in die Tat um. Während er mich Missonar nahm, streichelte ich noch meinen Kitzler und ich kam für meine Verhältnisse wirklich laut. Das war sehr überraschend. Kurz danach kam auch er. Und endlich mal ein Mann der hörbar kommt. Ich mag das.Kuscheln hinterher fiel aus, weil es der heißeste Tag des Jahres bis dato war und wir beide mega durchgeschwitzt waren. Da half nur noch eine kalte Dusche. Sehr befriedigendes Ende für den Clubtag. Ich war happy. Es zahlt sich eben aus, wenn man über den eigenen Schatten springt und doch einfach mal fragt, ob der andere Lust hat und nicht nur abwartet. War stolz, dass ich mal gegen meine Gewohnheit gehandelt habe. Werde ein wenig lockerer. Juhu.

Blowjob im Krankenhaus II

Es hatte mir ja unglaublich Freude bereitet, dem Herz-Doc im Krankenhaus, mitten in der Arbeit einen zu blasen..Ich hatte hier darüber berichtet..

Nach einer ganzen Weile hatten der Herz-Doc und ich mal wieder losen Kontakt und er witzelte rum, ob ich nicht mal wieder im Krankenhaus bei ihm vorbeischauen möchte. Och ja, dachte ich mir, warum eigentlich nicht. Mir war klar, dass es nicht den gleichen Zauber wie beim ersten Mal haben würde. Aber musste es auch nicht. Das Erlebnis kann mir ja keiner mehr nehmen. Also sagte ich, zu seiner Überraschung, dass ich durchaus spontan Lust hätte ihn zu besuchen. Er deutete noch an, dass er dieses Mal Sex haben wollte und bat mich Kondome mitzubringen.

Ich hüpfte noch schnell unter die Dusche, packte dann die Kondome in meine Tasche und dann düste ich auch schon los. Ich freute mich sehr ihn zu sehen, auch wenn unsere Gespräche einfach nicht mehr so gut sind, wie am Anfang. Aber immer wenn ich ihn sehe, dann wird mir wieder klar, dass er genau mein Typ wäre. Und mein Hirn muss meinem Herzen dann immer beibiegen, dass es keine gute Idee wäre mich in ihn zu verknallen. Nein, der steht niemals auf dich, vergiss es.. Nein, das wird nur weh tun. .. Aber so komme ich gut damit klar. Ich muss mir das nur manchmal bewußt machen.

Er holte mich am Eingang ab, dieses Mal in zivil, nicht in seiner Doc-Kluft. Er erklärte mir noch, dass er am Wochenende dann immer lieber in zivil herumläuft, sonst müsste er nur dauernd irgendwelche Fragen beantworten.  Wir gingen in sein Zimmer und ich setzte mich aufs Sofa und wir unterhielten uns erst mal ein wenig. Ich werd immernoch nicht ganz schlau aus ihm. Es ist nicht leicht zu unterscheiden, wann er etwas ernst meint und wann nicht. Verarscht er mich, oder hört er mir ernsthaft zu..Nie weiß man das. Aber das macht es auch spannend. Sehr spannend, weil es mich fordert. Meinen Geist fordert.

Dann übernahm er die Initiative. Er öffnete seine Hose und packte seinen Schwanz aus. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm ihn auch gleich gierig in den Mund. Schöner Mann mit schönem Schwanz. Er wußte, dass es mich anmacht, wenn er mich im Nacken packt oder mich an den Haaren zieht. Er hat eine natürliche Dominanz, auf die mein Körper immer wieder anspringt. Ich war gespannt, wie es weiter gehen würde. Er sagte mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es.. erhob mich, zog mein Oberteil und meinen BH aus. Dann meine Hose und auch mein Höschen. War nackt. War gespannt, was sein Plan war. Hatte wirklich große Lust auf Sex mit ihm.. wir küssten uns.. Ja, ein Mann der großarig küssen kann..Aber nicht lange, viel zu kurz..Dann sagte er mir, dass ich mich entscheiden soll, wie er mich nehmen würde.. Und das überforderte mich komplett. Ich hatte gehofft, dass er nicht lange fackeln würde und mich einfach nehmen würde, so wie es ihm gefällt

Nach seiner Frage hatte ich alle möglichen Bilder im Kopf… die mir nicht gefielen, weil ich mich ungeschickt anstellte. Ich spielte in meinem Kopf die Stellungen durch, die mir einfielen. Legte mich im Geiste breitbeinig auf das Sofa.. nein komisch, so ganz nackt auf dem Sofa, so ganz nackt die Beine breit machen… dann streckte ich ihm geistig meinen Hintern vom Sofa entgegen. .. nein, auch kein Bild das mir taugte.. Nicht, dass er dann nicht dort hinkommt, wo er hin soll.. Ich hatte keine genaue Vorstellung, wie ich mich hätte halbwegs sexy da hindrapieren können. Tisch und Stuhl verwarf ich schnell wieder..Jedenfalls fiel mir auf die Schnelle nix ein. ..Verdammt, ich hätte ihn doch haben wollen.. Die Gedanken kreisten in meinem Kopf.. Ich konnte mich aber zu nichts durchringen. Da begab ich mich aus Verlegenheit wieder auf die Knie und nahm mir seinen Schwanz wieder vor. Immernoch ganz nackt. Er wertete das wohl als Zeichen, dass ich keinen Sex wollte. Da ließ er sich fallen und ich brachte den Blowjob zu  Ende.

Ich war also völlig umsonst ganz nackt gewesen. Im Nachhinein eine lustige Situation. Hatte etwas sehr devotes ihm nackt einen Blowjob zu verpassen.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, dann ging ich wieder.  War nicht so cool, wie beim ersten Mal, aber das war fast klar. Allerdings könnte ich mir in den Arsch beißen, weil es ja nur an mir scheiterte, dass wir keinen Sex hatten. Er hatte ja noch gesagt, dass ich mir überlegen soll, wie ich genommen werden will. Verdammt, mein Kopf hat mich mal wieder um Spaß gebracht. Zu viel nachgedacht und nicht einfach gemacht..argh…Ich Depp..

Mal sehen, ob ich es mir noch irgendwann vergönnt sein wird, mit dem Herz-Doc zu schlafen. Ihm hat der Blowjob Spaß gebracht und ich blase gern..

Pornokino Teil 2 – interessanter Hocker

Das Schreiben sorgt dafür, dass ich mit dem Erlebten besser umgehen und es einordnen kann. Die Zweifel sind kleiner als noch gestern.

Ich packte meine Brüste wieder ins Kleid und kletterte vom Barhocker herunter. Dann hielt ich mich wieder an JDs Arm fest. Er hatte meine Tasche geholt. Dann tippelte ich ihm wieder hinterher. Ich glaube wir gingen nach oben. Sechs Stufen, dann einen Gang lang und waren wir angekommen. Dass er mich blind herumführte, ließ mich immer an ähnliche vertrauensbildende Spiele auf Seminaren denken. JD passte wirklich gut auf, dass ich mich nirgends stieß. Keine Ahnung wie groß der Raum war und wie es dort aussah. JD ließ mich einen kurzen Moment alleine um die Tasche wegzuräumen. Währenddessen band ich meinen Schal nochmal fest um die Augen, ohne heimlich zu spitzeln.

JD kam zurück. Dann befahl er mir das Kleid auszuziehen. Da wurde ich kurz unsicher. Ich hatte die Hoffnung, da ich keine Unterwäsche trug, zumindest mein Kleid anbehalten zu dürfen. Nach kurzem Kampf in meinem Kopf, ob ich mich beuge oder nicht, rang ich mich dazu durch es ausziehen. Wie immer funktionierte der Trick in meinem Kopf, dass wenn ich die anderen nicht sehe, dann sehen die mich auch nicht. Also erst raus aus dem Bolerojäckchen, dann das Kleid. Ich gab beides JD, er brachte es weg. Ich hoffte, dass es ziemlich dunkel war in dem Raum. Während er weg war, kam ich mir kurz sehr doof vor. Nackt, nur mit meinen Ballerinas an. Ich hielt meine Arme vor meinen Körper.

JD kam zurück und es ging los. Ich hatte keine Vorstellung davon, was er vor hatte. Sehr aufregend. Er sagte mir, dass ich mich auf einen Hocker setzen sollte. Der war relativ weit unten. Ich hoffte nackt nicht eine allzu blöde Figur zu machen. Nackt bin ich einfach ungern. Er sagte, dass ich den Hocker selbst ertasten sollte und zeigte mir, wo er genau stand. Aber es war kein normaler Hocker. Er hatte einen Metalldildo darauf. Mir war nicht klar, ob er wollte, dass ich mich da drauf setze und ich tastete, ob ich mich daneben setzen konnte. Aber das ging nicht. Ich fragte ihn, ob er wollte, dass ich mich drauf setze und er bejahte. Er hatte ein Kondom über den Dildo gezogen, das ich auch ertasten konnte. Ich war unsicher, ob ich das hinbekommen würde. JD hielt mir seinen Arm hin, um mich beim Hinsetzen daran festzuhalten. Dann setzte ich mich auf den Dildo. Huii, krasses Gefühl. Sehr erregend. Meine Beine fingen an zu zittern, als das Ding in mir drin steckte. JD stand vor mir und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase. Er forderte mich auf, ihn in den Mund zu nehmen. Ich freute mich auf seinen Schwanz. Und so langsam habe ich mich an sein Piercing gewöhnt.

Während ich blies merkte ich allerdings, dass der Metalldildo mir unangenehm wurde. Er war nicht besonders dick. Aber wohl zu lang für mich. Ich scheine nicht nur eng, sondern auch kurz gebaut zu sein. Ich überlegte, ob ich den Schmerz aushalten sollte, ähnlich wie beim Auspeitschen. Aber ich merkte, dass es immer mehr weh tat und ich mich auf nichts mehr konzentrieren konnte. Das war vermutlich nicht Sinn der Sache. JD und ich haben kein Safewort oder so was. Ich wusste, dass ich einfach nur sagen musste, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ich sagte ihm, dass es unangehm für mich ist so zu sitzen. Er reagierte sofort und hielt mir seinen Arm als Aufstehhilfe hin. Ich war sehr froh aufzustehen. Schade, denn eigentlich turnte es mich an, aber der Dildo war einfach nicht für meinen Körper gebaut.

Er änderte seinen Plan und holte eines der Handtücher, die ich mitgebracht hatte. Er führte mich zu einer Art Bett. Relativ hoch. Die Oberfläche gut abwischbar 🙂 Da hätte ich mich ohne das Handtuch nie im Leben drauf gelegt. JD breitete mein Handtuch aus und ließ mich auf das Bett setzen. Viel bequemer. Dann ließ er mich weiterblasen. Ich konnte mir endlich seinen Schwanz vornehmen. Ich hatte keine Ahnung, ob das ganze Spektakel irgendjemand beobachtet hatte, denn ich hatte niemanden gehört. Es war aber aufregend nicht zu wissen, ob noch andere Menschen da sind. Aber es müssen wohl Männer anwesend gewesen sein. Für mich fühlte sich der Raum riesig an. Dann fing ein anderer Mann an meine Brüste zu betasten, später auch meine Muschi. JD muss ihm mit Gesten erlaubt haben teilzunehmen, denn gesprochen hatte er glaube ich nicht. Irgendwann sagte er mir, dass ich den anderen Schwanz blasen sollte. Ich griff danach. Da war er also der Moment, in dem ich einem fremden Mann einen Blowjob gebe, ohne dass ich weiß, wie er aussieht. Ich war gespannt. Ich vertraute, dass sich JD den Mann gut ausgesucht hatte. Und hoffte, dass er weder blöd roch, noch blöd schmeckte, noch lauter Haare drauf waren. Jedenfalls war er noch nicht steif. Ich nahm ihn in den Mund und war froh, dass er gepflegt war. Er war nicht besonders groß. Ich musste mich ein wenig verbiegen um den Schwanz zu blasen. Aber ich tat wie mir geheißen.

Währenddessen wurde ich von mehreren Händen angefasst. JD wies zwischendurch auch nochmal einen Mann zurecht, dass er nicht einfach mitmachen kann. Keine Ahnung wie viele Männer da waren. JD sprach immer mal wieder mit mir, damit wußte ich auch, dass er direkt neben mir stand. Ganz schön viel Action.. viele Hände, am Kitzler, in der Muschi, an den Brüsten, einer saugte dran, zwei Schwänze (JDs und der andere).. Ich wußte gar nicht, worauf ich mich konzentrieren sollte. Deswegen hörte ich auch immer wieder auf zu blasen. An Genießen war noch gar nicht zu denken. Ich musste erst mal die ganzen Eindrücke verarbeiten.

Für mehr reicht meine Muse heute nicht.. aber der Rest folgt noch..