Fesseln üben für die Play-Party

Nach unserem ersten Play-Party-Besuch war überhaupt nicht klar, ob Mr. Bondage und ich jemals wieder auf eine Party gehen würden. Ich war auf der ersten Party überfordert gewesen, weil er zu viel zu schnell wollte. Ihm war das mit mir alles zu seicht. Wenn schon Party, die dann auch noch gar nicht so billig ist, dann will er ordentlich spielen. So interpretierte ich zumindest sein Verhalten. Ein paar Wochen später hatte dann für die nächste Party wieder Karten gekauft und mir eröffnet, dass er dort mit einer anderen Frau hingehen würde.

Uff, das saß schon so ein wenig. Ich verstand ihn einerseits. Aber irgendwie fand ich es auch doof. Kurz hatte ich noch darüber nachgedacht, ob ich dann nicht alleine auf die Party gehen würde. Aber die Karten waren rar und ich konnte mich auch nicht gleich dazu durchringen. Also werde ich nicht dabei sein und er wird mit einer anderen Affäre dort hingehen. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden.

Umso überraschter war ich dann, als er mich fragte, ob ich mit ihm auf eine kleinere privatere Party gehen wollte. Das klang gut und passte mir zeitlich rein. Also sagte ich zu. Ich freute mich darauf, auch weil es mal wieder ein gemeinsamer Ausflug werden würde. Wir hatten die Wochen vorher eigentlich immer nur die kurze Zeit nach seiner Arbeit miteinander verbracht. Mit dem Partyausflug konnte ich ihn ein wenig in seiner Freizeit sehen.

In der Woche vor der Play-Party gab es noch den Bondage-Treff auf den Mr. Bondage immer gerne zum Üben geht. Wir gingen zusammen hin und er nutzte die Gelegenheit mit mir nochmal das Suspention-Bondage zu üben. Beim ersten Versuch mich zum Hängen zu bringen klappte es nicht gut, weil ich ein doofes T-Shirt anhatte und mir die Seile unter den Armen zu sehr einschnitten. Doch Mr. Bondage ließ sich nicht davon abbringen. Manchmal muss er mit mir ein wenig improvisieren. Denn was bei einer 45-Kilo Japanerin funktioniert, muss nicht bei einer halbwegs kurvigen Mitteleuropäerin klappen. Es ist vermutlich auch deutlich einfacher eine Japanerin so schön verschnürt aufzuhängen, als mich.

Ich trug keinen BH unter meinem T-Shirt fürs Fesseln. Beim Übungsfesseln war der Konsens, dass man sich bekleidet fesselt. Ich fragte Mr. Bondage ob wir T-Shirts tauschen könnten. Er gab mir seines, zog aber mein türkises Mädchen-T-Shirt nicht an. Er blieb dann einfach oberkörperfrei. Hätte in meinem T-Shirt vermutlich auch sehr seltsam ausgesehen. Nachdem er dann alle seine Seile wieder sorgfältig aufgerollt hatte, starteten wir einen zweiten Versuch.

Bondage, so wie wir es dort auf dem Fesseltreff machen, führt nicht dazu, dass ich megaerregt werde. Aber ich mag die Nähe, die zwischen ihm und mir entsteht. Das Aufgehängt werden ist darüber hinaus eine Herausforderung für mich, auch sportlich. Es ist ein befriedigendes (Nicht sexuell) Gefühl, wenn er mich so gut verschnürrt hat, dass ich doch eine ganze Weile hängen kann. Dann bin ich stolz auf das was Mr. Bondage technisch kann und stolz auf mich.

Für den zweiten Versuch saßen wir zusammen auf dem Boden. Er fesselte mir zuerst die Arme aufeinander. Dann band er sie mir unter den Brüsten an den Körper hin. Das hat sich für mich als die bessere Lösung erwiesen, als die Arme auf den Rücken gefesselt zu bekommen. Leider kann er dann meine Brüste nicht zur Geltung bringen, aber ich kann so leichter hängen. Nach den Armen fesselt er mir den Oberkörper so, dass daran die Hauptstlast später hängen kann. Die Fesselung des Oberkörpers nimmt am meisten Zeit in Anspruch. Wenn er damit fertig ist, dann beginnt das Hängen. Er zieht mich an der Oberkörperfesselung schon ein Stück nach oben so, dass ich gerade noch auf den Beinen stehen kann. Dann kommt der anstrengendste Teil. Er bindet dann mein erstes Bein am Oberschenkel knapp über dem Knie hoch. Stehe dann noch auf einem Bein. Dann wird das zweite Bein am Knöchel hoch gebunden. Ich hänge dann seitlich in der Luft. Fixiert am Oberarm, einem Knie und dem anderen Knöchel. Bis ich ordentlich hänge schneiden die Seile ganz schön ein. Bequem wird es erst, wenn er mir zuletzt noch eine Halteseil um die Hüften gebunden hat, dass das Gewicht dann so gut verteilt, dass ich einigermaßen bequem hängen kann. Ich baue Körperspannung auf und so sieht es dann auch sehr ästhetisch aus.

Wenn er fertig ist, kann ich es genießen. Meistens verbindet er mir dann die Augen und wenn es geht, dreht er mich im Kreis. Zum Fesseln gehört auch das Entfesseln. Auch das finde ich immer schön und nah, weil er das mit derselben Hingabe tut, wie das Fesseln.

Aufhängen üben hatte geklappt, wir waren also für die Party gut vorbereitet. Nach einem Suspention-Bondage behalte ich meistens kleinere Ropemarks und habe ein wenig Muskelkater. Ich hoffte, dass beides bis zur Party dann wieder weg sein würde. Ob wir außer Fesseln auf der Party noch weiter spielen würden hatten wir nicht besprochen. Ich ließ das einfach auf mich zu kommen.

Genieße den Moment – es kann sich schnell ändern

Obwohl ich mir immer bewußt war, dass Mr. Bondage beruflich auch ganz schnell mal ganz wo anders hin müssen könnte, habe ich versucht mir nie darüber Gedanken zu machen, was dann passiert. Ein dreiviertel Jahr lang hat das auch wirklich wundervoll funktioniert. Wir zwei in unserem kleinen Liebesnest, seiner Arbeitswohnung. Eine ganze Weile hatte er nun aber schon an einem Ort einen Auftrag, der etwas mehr als eine Stunde Autofahrt weit weg liegt. Lange Zeit hat er das Pendeln in Kauf genommen um mich sehen zu könnnen. Aber ich habe auch gemerkt, dass er in letzter Zeit immer unzufriedener damit geworden ist. Das lag nicht an mir, sondern nur daran, dass ihn das Gefahre zunehmend stresst.

Nun wird Mr. Bondage die Konsequenzen ziehen und sich an dem Arbeitsort eine neue Bleibe suchen. Ist zwar nur 1 1/4 Stunden Autofahrt weg. Das wird aber vermutlich dann einen guten Teil der Fahrtlasten auf mich verlagern. Ab Ende März wird es so weit sein. Ich bin ganz froh, dass es erst nach meiner Magisterarbeit sein wird.

Als mir Mr. Bondage von seinen Plänen erzählt hat, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich wollte nicht heulen, vor Allem nicht vor ihm. Aber es ging nicht anders. Die Tränen quollen aus mir heraus. Ich war gerade so glücklich und hatte mich in unsere ungewöhnliche schräge Beziehung eingerichtet. Nun war das Ende nah. So fühlte es sich im ersten Moment zumindest an. Ich weiß das ist Quatsch. Dass er mal weggehen würde, war eigentlich immer erwartbar. Ich bin mir auch sicher, dass unsere Beziehung daran nicht kaputt gehen wird. Aber es wird nicht mehr so einfach werden wie vorher.

Es heißt dann Auszug aus dem heimeligen Liebesnest. Von dem her ist die Taktik, den Moment so gut wie möglich zu genießen wahrscheinlich nicht so verkehrt. Alles andere wird sich dann ergeben.

Ein Spiel: Ohne ein Wort

Der Österreicher meldete sich immer mal wieder per WhatsApp, aber es hatte sich ganz lange keine Gelegenheit ergeben bei der es zeitlich gepasst oder ich auch Lust auf ein Abenteuer mit ihm gehabt hätte.

Dann eines Abends ergab es sich. Lover war nicht in der Stadt und ich hatte Bock auf ein kleines Abenteuer. Der Österreicher hatte ein kleines Spiel vorgeschlagen:

Seine Nachricht: „Du schreibst mir wenn du da bist. Ich lehne die Wohnungstür dann an. Du kommst herein, ziehst deine Schuhe und deine Jacke aus. Ich werde auf der Couch sitzen. Du kniest dich zwischen meine Beine, packst meinen Schwanz aus und bläst geil und tief, bis ich komme. Dann gehst du einfach wieder. Wortlos.“

Er traf damit ganz gut auf was ich Bock hatte. Kein Gequatsche, was Schnelles. Zumal er mich schon so ausgiebig verwöhnt hatte, dass mir das Spiel, das keinen Orgasmus für mich vorsah nichts ausmachte. Ich weiß, dass er sich revanchieren wird.

Ich hatte mir noch nicht mal zusammenpassende Unterwäsche angezogen, weil die ja auch nicht zum Vorschein kommen sollte. Ich fuhr zu ihm. War ja vorher schon dort gewesen. Schrieb ihm, als ich vor seinem Haus stand. Der Türsummer ertönte. Ich ging in den ersten Stock. Dort war seine Wohnungstür wie besprochen angelehnt. Ich betrat den Eingangsbereich und schloss die Türe hinter mir. Ich zog meine Jacke aus. Durch den Spalt der Wohnzimmertür konnte ich den Österreicher auf seiner Couch sitzen sehen. Ich schlüpfte noch aus meinen Schuhen und betrat das Wohnzimmer. Ich lächelte ihn an. Ja wir hatten uns schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Neu war das Hipsterbärtchen, dass er sich hatte wachsen lassen. Ich war mir nicht sicher ob ich es gut oder doof finde. Ich ging auf die Couch, auf der er saß, zu und kniete mich zwischen seine Beine.

Er hatte seinen Schwanz noch nicht ausgepackt. Ich hatte vergessen, dass das ja laut Nachricht gewesen wäre. Ich nickte und er zog sich die Hose runter. Er zog sie aber nicht ganz aus, sondern steckte noch mit den Füßen drinnen. Sein Schwanz war steif. Das Spiel turnte ihn an. Wir hatten wirklich kein Wort gesprochen. Ich war im Blowjob-Modus. Ablecken, Saugen, Lutschen, ihm dabei ins Gesicht gucken. Den Schwanz möglichst tief in den Mund nehmen. Handjob während ich ihn im Mund hatte. Ich wollte es ihm wirklich geil besorgen. Blies und blies.“Irgendwann musste ich innerlich grinsen und dachte: Ausdauer ist ja toll, aber nicht bei einem schnellen Blowjob. Er kam und kam nicht, vermutlich war seine Position mit der noch untenhängenden Hose auch nicht optimal zum Entspannen.

Sein Schwanz ist schon ziemlich groß und macht eine Biegung zum Körper hin. Das ist gar nicht so einfach, weil man den Schwanz dann immer festhalten muss mit der Hand und weil es ein anstrengender Winkel ist, wenn man davor kniet. Ich musste zwischen durch auch immer wieder meinen Kiefer entspannen, weil mir die Backen weh taten. Aber ich hatte den festen Vorsatz das Spiel zu Ende zu bringen. Er half mit. Mal drückte er meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz, dann fasste er mir an die Brüste. Mal nahm er meine Hände weg, was aber nicht funktionierte, weil mir dann der Schwanz immer aus dem Mund ploppte. Dann zog er mich zu sich hoch und wir knutschten und ich musste kurz über meine Unterwäsche nachdenken. Mir war nicht klar, ob er nun den Plan ändern würde, weil er nicht kam, oder ob er einfach zwischendurch knutschen wollte.

Keine Planänderung. Ich hielt seine Hand davon ab sich in meine Hose vorzutasten. Wollte nur den Blowjob. Ich investierte mehr in den Handjob, während ich mit der Zunge über seine Eichel leckte. Steigerte den Rhythmus und dann kam er endlich und spritzte ab. Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich sauber. Dann zog ich meine Schuhe und Jacke an. Er kam aus dem Wohnzimmer und gab mir meinen Schal, den hatte ich vergessen. Ich grinste noch, dann zog ich die Tür hinter mir zu. Fröhlich grinsend ging ich zum meinem Auto und kam mir unglaublich cool vor. Wir hatten wirklich nicht gesprochen. Ich bin so ein Luder, dachte ich mir.

Während ich nach Hause fuhr summte mein Handy. Nachricht von ihm. Er fand es sehr geil und bedankte sich. Das ist jawohl das Mindeste dachte ich mir und grinste genüßlich.

Warum ich den Shades of Grey-Film wirklich gut fand…

Ich muss bloggen, obwohl es schon spät ist und ich früh raus muss morgen. Aber ich glaube, dass ich sonst eh nicht schlafen könnte. Die Gedanken in meinem Kopf fahren gerade Achterbahn. Ich war im Kino und habe 50 Shades of Grey angeschaut. Und ich fand ihn wirklich gut. Ich habe schöne Bilder erwartet, die habe ich bekommen. Darüber hinaus hat der Film mich total aufgewühlt. Er hat mich viele Dinge nochmal durchleben lassen.

Wie schon öfter erwähnt, waren es ja auch die Bücher, die zu einer Art sexuellen Wiedererweckung bei mir geführt haben. Ich bin nicht hinterher in den Baumarkt, wie alle immer lästern. Nein, ich war anfangs ganz Vanillamäßig dabei mir Spaß am Sex wieder zu holen. Ich hatte mir noch überhaupt gar keine Gedanken gemacht, ob ich denn in Richtung SM mich ausprobieren könnte. Erstmal musste ich lernen, dass man mich sexuell überhaupt attraktiv finden kann. Das ich mich in Richung SM ausprobiert habe war Zufall, oder ein Wink des Schicksals. Denn JD mein Dom hatte mich angeschrieben und gefragt, ob ich Lust hätte. Ich bin gefunden worden, von einem tollen Mann. Lucky me.

Wenn viele immer lästern, dass der Film keinen echten SM zeigen würde, dann kann ich das nicht verstehen. Ich finde er zeigt, wie jemand der sich dahingehend noch nie ausprobiert hat, rantastet. Erste Gehversuche macht. Ich weiß ja nicht, wie die „richtigen SMer“ so angefangen haben, aber ja, bei mir war es ähnlich. Ich bin vielleicht auch noch nicht viel weiter als Ana, aber das ist ja auch ein Prozess.

Als Ana im Film zum ersten Mal Christians Spielzimmer steht, das konnte ich so nachfühlen. Mein erstes Date mit JD war in einem Spielzimmer. Andreaskreuz, Bett mit Fesselmöglichkeiten, Pranger, Peitschen, Seile … Ich hatte von all dem keine Ahnung und lief auch so wie Film-Ana durch den Raum und habe mir alles angesehen. Ich wußte auch nicht was ein Flogger ist, woher auch? Ich wußte nicht, was das mit mir machen würde, aber war bereit es herauszufinden. In dem Vertrauen, dass mich mein DOM behutsam heranführen würde.

Die Intensität der Schlaggeräte nimmt im Film zu. Finde ich sehr plausibel.

Auch die Ambivalenz der Ana, konnte ich sehr nachfühlen. Ist mit mir alles klar? Warum mache ich sowas Unnormales? Lasse mich Verhauen und es gefällt mir noch. Ich bin eine intelligente Frau und unterwerfe mich sexuell einem Mann? Es kickt mich, verdammt es kickt mich.

Auch den Drop, als er sie nach dem Spielen nicht auffängt, weil er sich nicht an sie ranlässt. Ja, ich finde das war sehr passend dargestellt.

Ana hätte immer Safeworden können auch bei den finalen Schlägen mit dem Gürtel. Hat sie nicht. Kenne ich auch. Auch damit Umzugehen ist ein Lernprozess.

Man sieht eigentlich gar nicht wirklich SM. Diesen Vorwurf finde ich ja ganz schräg. Das Ding ist ja auch kein Porno sondern ein Spielfilm. Dafür bekommt man wirklich viele sehr schön gemachte Bilder. Mich hat der Film megawuschig gemacht. Es war nur nicht sehr schlau von mir ihn an einem Abend anzuschauen, an dem ich wußte, dass Lover eine andere Frau datet. Ich bin nicht eifersüchtig, aber hätte dringend bespielen brauchen. Aber als Sub bekommt man das ja auch nicht wann man will, sondern dann wenn er will 🙂

Das Schrägste in meinem Kopf ist, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche, als nochmal an den Schrank gestellt zu werden. Genau die Situation in der ich abgebrochen hatte. Bei der ich hinterher gedropt hatte. Der Drop würde heute nicht mehr passieren. Die Grenzerfahrungen machen den Sex so unfassbar intensiv. Bleibt nur die Angst, dass man die Dosis immer weiter steigern muss und wohin das führen soll.

Ich würde mir gern zusammen mit Mr. Bondage den Film nochmal ansehen. Mal sehen ob das klappt.

Ansonsten bleibt der Film ein Roman, mit einer Geschichte um den Anfänger-BDSM herum, die es halt auch braucht. Die innere Göttin die mich beim Lesen so genervt hatte, die gibt es im Film nicht, juhu. Der Hype nervt mich immer noch, weil viele Menschen die keine Ahnung haben, dummes Zeug von sich geben. Ich glaube auch, dass es bei den wenigsten Pärchen funktionieren wird, das hinterher so auszuprobieren. Vor Allem wenn beide keine Ahnung haben bisher. Es wird halt ein wenig mehr Augen verbunden und ans Bett gefesselt werden, mehr nicht. Aber das ist auch okay so.

Und wieder gemerkt: Dieses Männer in Anzügen-Ding funktioniert bei mir immer.

Das musste raus. Ist nur ein kurzer Ritt durch meine nächtlichen Gedanken. Underplayed gehe ich jetzt ins Bett.

Ein Orgasmus als Valentinsgeschenk

Jaaaaaaa…. Am liebsten hätte ich ein Eckfahne gehabt und so einen Fußballer-Torjubel hingelegt. Ich hätte ja nicht gedacht, dass der Moment noch eintritt.

Mr. Bondage hatte die ganze Woche ein wenig gekränkelt, deswegen hatten wir es ruhig angehen lassen. Einfach nur Zeit mit einander verbracht. Miteinander geduscht, gekuschelt. Nach dem Duschen lagen wir gemeinsam im Bett. Ich wollte mit ihm kuscheln, ihm was Gutes tun. Ich streichelte ihn und merkte, dass sein Ellenbogen rauh war. Ich fragte ihn, ob ich ihn mit meiner Bodylotion eincremen dürfte. Eigentlich steht er gar nicht so sehr auf Cremezeug. Er wirkte schon ein wenig müde und ergab sich meiner Fürsorge. Ich fing an seine Ellenbogen einzucremen. Er schnurrte ein wenig und ließ es über sich ergehen. Nachdem er sich nicht wehrte weitete ich meine Eincreme-Aktion aus. Verteilte ein wenig Lotion auf seinem Bauch. Dann bat ich ihn sich umzudrehen. Das tat er. Er war also mit meiner Cremebehandlung einverstanden. Ich wärmte die Creme mit meinen Händen vor und fing an sie ihm in den Rücken einzumassieren. Er genoß meine Behandlung. Ich tat das genüßlich und ließ auch seinen Hintern nicht aus.

Als ich fertig war, dachte ich, dass er einfach entspannt einschlafen würde. Das wäre für mich auch völlig okay gewesen. Aber er drehte sich wieder auf den Rücken und deutete auf seinen Schwanz und sagte: „Leck mich dort!“ Ich grinste innerlich. Meine liebevolle Zuwendung schien ihn auch noch in Fahrt gebracht zu haben. Ich begab mich also nach unten und leckte einmal von den Eiern bis zu seiner Schwanzspitze nach oben. Das tat ich zwei drei Mal und blickte ihm dabei ins Gesicht. Ich wartete so ein wenig darauf, dass er mich zu einem Blowjob auffordern würde. Tat er aber nicht. Er genoß meine Zungenspiele. Dann entschloss ich mich einfach dazu, dass ich seine Aufforderung seinen Schwanz zu lecken nicht wörtlich nehmen, sondern es als Aufforderung zum Blowjob interpretieren werden. Eine selbstständig denkende Sub also. Ich sprang aus dem Bett und ging erst mal ins Bad. Dort hatte ich meinen Haargummi liegen. Ich wollte mich ganz aufs Blasen konzentrieren und nicht dauernd meine Haare aus dem Gesicht halten müssen.

Ich kam zurück und machte mich über seinen Schwanz her. Ich hatte keine Ahnung, was Mr. Bondage plante. Ich würde einfach so lange blasen, bis er mir signalisierte, dass ich aufhören soll. Ich fing langsam an. Leckte ihn ab. Leckte auch seine Eier. Er war schon ziemlich hart. Ließ meine Zunge über die Spitze kreisen. Spielte mit seinem Bändchen. Dann langsam saugen. Tief in den Mund nehmen. Die Hand mitbewegen, auf und ab. Eine Mischung aus Hand- und Mundjob. Versuchen seinen Rhythmus zu treffen. Ich wußte, dass ich mit der Hand ein wenig härter sein durfte, weil er sich es auch hart selbst macht. Er bewegte sich mit. Ich versuchte seinen Rhythmus zu halten.. mit ihm zu steigern.. dann kommt immer der Moment, in dem sein Schwanz zum Platzen gespannt ist, der Moment in dem alle anderen Männer abspritzen würden. Aber er kommt dann nicht, schafft es nicht über den Gipfel. Fühlt sich wie eine Blockade an.. Ich machte eine kurze Pause. Er blieb hart. Also fing ich wieder an aufzubauen. Alles von vorne.

Ich hatte eine bequeme Position gefunden. Es machte mir Spaß. Er lobte mich auch währenddessen: „Gutes Mädchen“. Das motivierte mich. Weiterzumachen.. Dritter Anlauf. Am Ende bewegte ich meine Hand heftig auf und ab..Leckte mit der Zunge seine Eichel. Begierig seinen Samen aufzunehmen. Ich sagte, dass ich begierig sei auf seinen Saft, dass er ihn mir endlich geben solle. Und da passierte das Unfassbare: ER SPRITZTE AB. Er war gekommen, stöhnte war, befriedigt. Oh Gott, er war gekommen. Wie unglaublich befriedigend das auch für mich war. Nach einem halben Jahr ist er zum ersten Mal gekommen ohne dass er es sich selbst gemacht hat.

Ich war so überrascht und bin mir nicht sicher, dass ich nicht zu früh aufgehört habe. Wobei die Männer ja auch unterschiedlich sind, was das „Nachhalten“ angeht. Dann bin ich aus dem Bett gehüpft und hab mich gefreut wie ein Schnitzel. Am liebsten hätte ich einen Fußballerjubel an einer Eckfahne nachgemacht. Es war so geil. Wie eine Bekloppte bin ich ins Bad gehüpft zum Saubermachen..

Was ein Valentinsgeschenk, (zwar zwei Tage zu früh, aber egal) für mich und ihn.

Hoffen auf ein schnelles Ende des Shades of Grey-Hypes

Ich bin gerade ein wenig zerrissen, wenn ich den Shades of Grey-Wahnsinn betrachte der um mich herum so ausbricht.

Ja, es war genau diese Buch-Triologie, die auch mein Leben verändert hat. Sie war der Ausgangspunkt zu diesem Blog. Nach dem Lesen der Bücher wollte ich an meinen nicht mehr vorhandenen Sexleben etwas ändern. Es war weniger die konkrete Lust auf BDSM. Das wird ja in dem Buch nur ganz minimal angerissen. Aber der Aspekt, dass ein Mann sich erstmal der Lust der Frau unterwirft, dafür sorgen will dass sie kommt, der war sehr spannend für mich.

Natürlich haben die Bücher am Ende nicht wirklich mit BDSM zu tun, aber das war ja auch nie deren Anspruch will ich meinen. Mir waren es auch zu viele Orgasmen, (dass eine Frau so viel kommt, fand ich völlig übertrieben) Zu viele Selbstzweifel (Gott ist mir die innere Göttin irgendwann auf den Sack gegangen), zu sehr ein amerikanisches Weltbild, das zu einer schnellen Hochzeit führen musste.

Aber die Romane gespickt mit einer Cinderella-Story (arme Studentin, superreicher Typ) haben mich in kurzer Zeit wieder viel über Sex nachdenken lassen. Und Cinderella zieht halt auch immer.

ich habe mich dann erst mal überhaupt wieder mit Sex beschäftigt, was dann im Fremdgehen mündete und dann mich in Richtung BDSM vorgewagt. Man kann also in meinem Blog nachlesen, wie sich eine zwischenzeitlich völlig sexlose Frau an das Thema BDSM annähert, sich ausprobiert, versucht ihren Weg zu gehen.

Warum also sollten das Andere nicht auch tun? Gerne. Trotz Alledem bin ich froh wenn der erste Film dann am Wochenende seine Premiere gefeiert hat und dann hoffentlich der Hype wieder nachlässt. Jeder scheint sich ja zur Zeit berufen zu fühlen seinen Senf zu dem Thema beitragen zu wollen. Absue und Häusliche Gewalt Diskussionen auf Grund eines fiktionalen Romans will ich gar nicht erst führen. Und ja, ich habe mit diesem Eintrag auch noch meinen Senf dazu gegeben.

Mein Dom und ich wollten uns in Ruhe mal wieder im Studio treffen. aber das ist zur Zeit ziemlich ausgebucht. Schon okay, wenn das Thema nicht mehr so sehr in einer Perversenecke steckt, Aber irgendwie habe zu Zeit ich auch nicht mehr das Gefühl mich in Ruhe ausleben zu können. jeder will sich ein Stück des Kuchens abgreifen. (Hätte ich doch aus meinem Blog ein Buch gemacht, Verdammt zu langsam :-))

Ich freue mich auf hoffentlich ästhetische Bilder des ersten Shades of Grey-Films, die gar nicht allzuviel zeigen müssen. Für meinen Kopf reicht eine wirklich ansehnliche Andeutung. Aber ich weiß noch nicht, wie ich es hin bekomme nicht mit einer Horde giggelnder Prosecco-trinkender Frauen im Kino sitzen zu müssen.

Ich kann vestehen, dass die BDSM-Szene genervt ist vom Hype. Vom belächelten Randgruppen Dasein in den „Mainstream“ zu geraten ist komisch. Zumal sich da nun auch viele tummeln, die eben wenig Ahnung haben. Und welche die medium viel Ahnung haben, so wie ich. Mal sehen wohin das alles noch führen wird.

Späte Wiedergutmachung

Ich bin ja ein hoffnungsloser Optimist und lebe ganz gut damit bisher. Auch in den letzten etwas mehr als zwei Jahren, die ich nun blogge, habe ich so gut wie keine negativen Erfahrungen machen müssen. Allerdings gab es da schon die eine Sache, die mich immer gewurmt hat. Ich hatte da ja dieses für mich sehr aufregende und spannende Absolute Blind Date gehabt. (Link) Bei dem ich (nach langem Vorlauf) zu dem Mann, den ich noch nie gesehen hatte, nach Hause gefahren war. Über eine offene Balkontüre hatte ich die Wohnung betreten, mich ausgezogen und mich nackt auf den Küchentisch gelegt. Dann hatte er mich bespielt. Ich habe ihn den ganzen Abend nicht gesehen. Er hat mich am Ende nach Hause geschickt, ohne dass ich ihn zu Gesicht bekommen hatte.

Sehr aufwühlend war das damals gewesen, die ganzen Emotionen, die unglaubliche Erregung auf dem Tisch, während des ganzen Abends, das tiefe emotionale Loch in das ich dann erstmal gefallen bin, weil er mich nicht aufgefangen hatte. Und auch die Enttäuschung, weil es ihm nach seiner Aussage auch nicht besonders gut gefallen hatte. Daran musste ich ein wenig knabbern. Er hat die Situation damals auch nicht aufgelöst. Ich habe nie herausgefunden, wie er in echt aussieht. Das war im Oktober 2013 gewesen. Wir hatten immer mal wieder losen Kontakt über WhatsApp. Ich wusste, dass er sich zwischendurch ziemlich verliebt hatte, dass er eine Weile vergeben war. Aber eigentlich versuchte ich das Ganze zu verdrängen. Mich nicht immer zu fragen, warum er mich nicht noch als Menschen kennenlernen wollte.

Kurz vor dem Jahreswechsel auf 2015 passierte dann das für mich sehr Überraschende. Er schrieb mich plötzlich an, spät Abends. Wir mailten ein wenig hin und her, bis er mich dann fragte, ob ich nicht spontan auf ein Glas Rotwein vorbei kommen wolle. Ich hätte natürlich beleidigt sein können und ablehnen. Aber ich entschied mich innerhalb von Sekunden, dass ich das als eine Art Wiedergutmachung ansehen würde und machte mich mit der U-Bahn auf den Weg.

Dieses Mal betrat ich nicht über den Balkon seine Wohnung, sondern über die Tür. Witzig die Wohnung nochmal zu sehen, so ganz unaufgeregt. Der Küchentisch sah viel kleiner aus, als ich ihn in Erinnerung gehabt hatte. Mr. Blinddate sah so aus, wie auf den Bildern die ich von ihm hatte. Also keine Überraschung. Wir tranken Wein, quatschten, nichts Aufregendes. Nach zwei Stunden fuhr er mich nach Hause. Ich bin auch immer noch nicht sein Typ Frau. Aber das ist nicht schlimm. Er hatte ein schlechtes Gewissen gehabt und fand, dass er mich nach unserem Erlebnis nicht gut behandelt hatte. Großartig, dass er das dann auch nach einer ganzen Weile noch ändern zu wollte. Entschuldigung angenommen.

Manchmal muss man eben nur ein wenig warten, bis die Dinge wieder gut werden. Meinen Optimismus kann ich also behalten.

Wir-haben-uns-lange-nicht-gesehen-und-sind-spitz-wie-Nachbars-Lumpi-Sex

Ich bin zurück von der Kreuzfahrt. Mit so ein paar Tagen Abstand betrachtet wirklich ein gelungener schöner Urlaub. Gerd, dem edlen Spender sei Dank. Natürlich ist es mitunter auch ein wenig schwierig, wenn man sich noch gar nicht so gut kennt und dann so viel Zeit miteinander auf engem Raum verbringt. Aber dafür haben wir das gut hinbekommen und eine tolle Zeit auf den Kanaren gehabt. Gerd war zwar mit dem Kopf immer irgendwie zu Hause bei seiner neuer Freundin. Besagte neue Freundin hat uns dann zu unserer beiden Überraschung am Flughafen abgeholt. Wollte wohl herausfinden, wer ich so bin. Wunderschöne Frau, kann man nicht meckern. Da erstaunt es mich immer wieder, dass so schöne Frauen, so viele Komplexe haben können.

Gerd hatte also seine Liebste schon gleich nach der Landung in die Arme schließen können, ich musste noch 24 Stunden warten, bis Mr. Bondage dann wieder in meiner Stadt weilte. Aber auch die Stunden vergingen einigermaßen schnell. Ich holte ihn auf einer BDSM-Stammtischveranstaltung ab. Als Mr. Bondage vor mir stand – endlich – freute ich mich sehr, grinste wie ein Honigkuchenpferd. Bis ich hinter ihm einen Mann sah, den ich aus einem ganz anderen Kontext kannte. Das war so schräg und brachte mich völlig aus der Fassung, so dass unsere Begrüßung ein wenig spärlich ausfiel. Ich brauchte eine Weile bis ich zuordnen konnte, woher ich den Mann kannte. Aus dem Ehrenamt. Er war mit mir schon auf einer Reise gewesen. Das war sehr seltsam. Aber irgendwann musste es ja mal passieren. Jemandem aus dem realen Leben im BDSM-Kontext zu treffen. Eigentlich ja auch nicht schlimm, schließlich sind ja beide Beteiligte in diesem Kontext unterwegs. Aber ich konnte trotzdem kein Wort mit ihm reden. Die Runde war klein, aber ich musste das erst mal verdauen. Mr. Bondage und ich aßen noch etwas im Restaurant und fuhren dann relativ schnell nach nach Hause.

Endlich wieder unser Ritual: Ich bin nackt und ziehe ihn langsam aus. Knie vor ihm und beginne mit den Schuhen. Nach und nach auch alle seine Klamotten, bis auch er nackt ist. Ich ging noch duschen und zu meiner Überraschung kletterte Mr. Bondage mit unter die Dusche. Das genieße ich immer sehr. Ein wenig Rumalbern, aber auch Nahesein unter der Dusche. Ihm zärtlich den Kopf einseifen und wieder abduschen. Viel Lachen und Küssen.

Fertig geduscht stand ich ein wenig später nackt im Schlafzimmer. Mr. Bondage schien in Spiellaune. Ich stand zufällig vor dem Bett, da gab er mir einen leichten Schubser und ich ließ mich bäuchlings aufs Bett fallen. Juhu, dachte ich, wir werden spielen. Ich wünschte mir sehr, dass er mich auch mal wieder ein wenig schlagen würde. Eigentlich ein schräger Gedanke. Aber ich hatte eine ganze Weile mit ihm nicht mehr wirklich gespielt. Und ich dürstete schon richtig danach, dass er mich ein wenig verhaut.

Und er tat mir den Gefallen. Er schlug mich mit der flachen Hand auf den Hintern. Mal links, mal rechts. Aushaltbar. Mit Maß. Ich genoss den leichten Schmerz. Genoss auch den Spaß, den es ihm bereitete. Nach etwa zehn Schlägen hörte er auf. Er hatte vermutlich aus den vorangegangenen Spielen zwischen uns gelernt. Langsam anfangen. Vertrauen aufbauen. Ich lag ja bäuchlings auf dem Bett. Ich sah nicht was er tat, aber ich konnte hören, dass er seine Spieltasche auspackte. Ich merkte, dass mich die Vorfreude feucht werden ließ. Die Stimmung zwischen uns war sowieso knisternd, weil wir uns eben auch eine Weile nicht gesehen hatten.

Mr. Bondage kam zurück zum Bett und ließ ein Seil über meinen Körper gleiten. Rrrrrr. Mit Fesseln also. Vor es losging, schlug er mich noch ein wenig mit dem Seil, aber sehr harmlos. Dann sollte ich mich umdrehen. Er band meine Hände vor meinem Körper zusammen. Dann band er meine gefesselten Hände über meinen Kopf gestreckt am Kopfende des Bettes fest. Was er wohl mit mir anstellen würde? Ich war sehr gespannt. Als nächstes holte er aus seiner Spieletasche die Tüte mit den Wäscheklammern. Die mag ich richtig gerne, vor Allem im Vergleich zu Nippelklemmen. Er saugte meine Nippel zum Vorschein und klemmte mir jeweils eine Wäscheklammer links und rechts davon auf die Brust. Dann noch auf jede Brust eine dritte Klammer neben der Brustwarze. Den leichten Schmerz, den die Klammern verursachen den genieße ich. Dann packte er noch einen wirklich süßen Einsteiger-Flogger aus uns bearbeitete mich ein wenig damit. Alles gut verträglich. Leichte Schläge auf die Innenschenkel und auf meine Muschi.

Dann kam die Tüte mit seinen Kondomen. Ich war überrascht. Er wollte mich also gleich ficken. Mr. Bondage fesselt oder bespielt so einige Frauen, ficken tut er die wenigsten. Vorher kam er noch neben meinen Kopf und drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich sollte ihn hart blasen. Ganz nicht so einfach, wenn man die Hände nicht zur Verfügung hat um den Schwanz opimal zu platzieren oder die Vorhaut zurück zu schieben. Ich saugte also mehr als üblich und bekam ihn schnell hart. Kondom an und dann fickte er mich. Richtig wild. Endlich wieder da, endlich wieder seins, das sagten mir die Stöße. Ich lag gefesselt unter ihm und genoss es, dass er mich einfach nahm, genoss seine Wildheit. Als er genug hatte kletterte er ein wenig durchgeschwitzt von mir runter und griff wieder in seine Spielzeugtasche. Gleitgel und Dildo zauberte er hervor. Stattlicher schwarzer Dildo, der vorne ein wenig krumm ist. Er rieb mich mit dem Gleitgel ein und drang dann mit dem Dildo in mich ein. Füllte mich gut aus. Er ließ ihn ein paar Mal rein und raus gleiten und griff dann wieder in die Spielzeugtasche. Der Hitachi kam zum Vorschein. Ich ahnte, dass er mich ein wenig Orgasmusfoltern wollte.

Er steckte ihn an die Steckdose an und fackelte nicht lange. Ließ ihn vibrieren, hielt ihn gegen den Dildo, so dass sich die Vibrationen auf diesen übertrugen. Der Dildo vibrierte tief in mir. Er wechselte ab: Mal hielt er den Hitachi an meinen Kitzler, dann bewegte er den Dildo raus und rein und mal ließ er den Dildo vibrieren. So brachte er mich immer mehr auf Touren und ich merkte, dass die Wellen kommen. Orgasmus Eins rannte auf mich zu. Ich kam quietschend. Ich wußte er würde danach nicht von mir ablassen. Bewegte den Dildo weiter. Dann wieder den Hitachi und so trieb er mich auch noch zu einem zweiten Orgasmus ein wenig später.

Ich war froh, dass er dann den Hitachi ausschaltete. Den Dildo ließ er aber stecken und wir kuschelten uns so unter seiner Decke aneinander. Er fing mich auf, gab mir Nähe. Runde Drei ergab sich nicht mehr. Wir waren beide müde und die Nacht würde sowieso kurz werden. Dildo raus, kuschelnd eingeschlafen.

Reisen ist schön, vor Allem wenn wieder Heimkommen auch so schön ist.