Liebe machen… nach dem Vibro-Ei-Test

In meiner ersten Nacht im Norden ging ich früh ins Bett.. Ich war gerädert von Sex und Fahrt. Ich hatte das Zimmer nun für sieben Wochen zur Verfügung, war jetzt aber nur für zwei Nächte da, um schon mal den Schlüssel zu holen und meine Mitbewohnerin kennen zu lernen. Mein Zimmer war jedenfalls wirklich süß. Hier werde ich gut an meinen Arbeiten schreiben können. Das war mein Plan für meinen vierwöchigen Aufenthalt in der Stadt Ende Februar: Hausarbeiten schreiben, Sport und Sex..

Am nächsten Morgen traf ich meine Mitbewohnerin zum ersten Mal. Wow, total cool und süß.. Ich hatte ja immer Vorurteile gegenüber blonden Kommuniaktionswissenschaftsstudentinnen. Aber die muss ich jetzt noch mal überdenken. Sie machte mir als Allererstes einen Tee… Mit Inga hatte ich sofort eine Wellenlänge und wir quatschten ewig in der WG-Küche. Yeah, das wird ne geile Zeit. Ich freu mich voll auf meine Zeit in Toms Stadt. Sonst klammer ich mich immer zu lange an Altes.. Jetzt freue ich mich auf Neues

Jedenfalls bekam ich den Tag gut ohne Tom rum. Er musste arbeiten. Erst ab 19 Uhr sollte er Zeit für mich haben. Dieses Mal stand Essen gehen auf dem Plan. Er schuldete mir noch eine Einladung und wir wollten ja eh noch über uns reden. Außerdem stand der Test des Vibro-Eis noch aus.. Deswegen musste ich am Nachmittag noch los und in einem Sexshop Batterien kaufen..Nachdem ich vorher schon alle möglichen Batterien probiert hatte, bekam ich da die richtigen und dem Test stand nichts mehr im Weg. 45 Minuten bevor er mich abholen kam, begann ich mich zu stylen. Duschen, Rasieren, schicke Wäsche anziehen, Föhnen, Schminken.. und kurz vorm Gehen das Vibro-Ei einlegen. Ich zog mir also nochmal die Hose und Höschen runter, ging in die Hocke und legte das Ei ein. Es dauerte ein wenig, bis ich eine bequeme Position für das Ei fand. Den mein schwarzes Love-Shuttle ist ganz schön groß. Aber dann war es drin.. Und schon konnte es losgehen. Pünktlich stand er mit dem Auto vor meiner Tür und sammelte mich ein.

Auf dem Weg zum Restaurant drückte ich ihm die Fernbedienung für das Ei in die Hand. Er honorierte es mit einem breiten Grinsen. Ich glaube er fand den Gedanken, das Spielzeug beim Essen einzusetzen, genauso erregend wie ich..
Jedenfalls teste er schon mal auf dem Weg zum Restaurant das erste Mal die Fernbedienung.. Und jedes Mal, wenn er das Vibro-Ei anmachte, dann hatte ich ein fettes Grinsen im Gesicht und ein wenig Konzentrationsprobleme. Mexikanisch stand an.. und das Gespräch über uns und unsere „Beziehung“..

Und ich habe wirklich Probleme mich an alle Details des Gesprächs zu erinnern.. Denn er machte immer wieder das Ei an. Als er es einmal gar nicht mehr ausmachen wollte, sagte ich: „Wenn du jetzt nicht die Harry&Sally-Szene haben willst, dann mach es wieder aus“.. Das Vibrieren des Eis machte mich durchaus an, aber in meiner Sitzposition lief ich nicht Gefahr einen Orgasmus zu bekommen. Vielmehr das Spiel mit seiner Kontrolle über die Fernbedienung machte den Reiz aus..

An sich ein wirklich schönes Essen. Ich hatte ihn für mich ganz allein in einer alltäglichen Situation.. Wunderbar. Ich empfand auch unser Gespräch als angenehm, auch wenn wir nochmal über unseren Streit sprachen und so einige Dinge aufarbeiteten. Ich habe verstanden, worum es ihm ging. Aber ich hatte trotz alledem hoch gepokert und schon einen neuen Termin mit JD ins Auge gefasst, ohne dass wir unser Gespräch geführt hatten. Als also so weit alles geklärt war zwischen uns, packte ich für ihn den Hammer aus und sagte, dass ich JD schon am Montag nach meiner Rückkehr wiedersehen wollte. Er ließ sich im ersten Moment nicht anmerken, wie sehr es ihn wirklich störte. Sondern wir redeten über alles mögliche.. Auch darüber, dass er relativ sensibel ist und ich eher ein wenig trampelig mit seinen Gefühlen umgehe.. Vertauschte Rollen..Vermutlich trug das auch seinen maßgeblichen Anteil dazu bei, dass er mir nicht sagte, wie er für mich fühlte.. Dabei hatte ich das sehr gehofft..Aber es passte dann auch einfach nicht mehr..

Nachdem er mich zu dem ein oder anderen Drink überredet hatte, war ich doch ein wenig angetüdelt, als wir das Restaurant verließen. Lustiger Moment vorher, ich musste pinkeln.. Lol mit dem Ei drinnen. Ich hoffe sehr, dass er sich keinen Spaß machen würde und die Fernbedinung in Ruhe ließ. Jedenfalls ist das einigermaßen umständlich, weil das Ei gar nicht so leicht rausgeht. Ich musste ganz schön am Rückholbändchen ziehen. Danach legte ih es brav wieder ein. Man sollte wohl nicht dringed müssen. Als wir gingen war ich durch das Ei schon ziemlich angeturnt.. Auf dem Weg zurück zum Auto entdeckte er die verschiedenen Programme, die das Ei so drauf hat, so ließ er es in wilden Intervallprogrammen vibrieren..Im Auto waren wir schon ziemlich heiß aufeinander.. Er ließ das Ei an und fasste mir mit der Hand zwischen die Beine. Er rieb mit seiner Hand über meine Jeans und konnte spüren, dass es schon ziemlich heiß zwischen meinen Beinen geworden war.

Ziel unserer Fahrt sein zu Hause.. er war ein paar Tage allein zu Hause.. Weil ich schon ziemlich geil war, begann auch ich ihn anzufassen. Ich tastete mich über seinen Oberschenkel zu seinem Schritt vor. Ich konnte unter der Jeans seinen steifen Schwanz spüren.. Auch er war schon ziemlich heiß..

Bei ihm angekommen, musste ich erstmal ungesehen ins Haus kommen. Irgendwie war ich gespalten zwischen der Neugierde zu sehen, wie Tom so lebt und dem Gefühl mich als Eindringling in eine Welt zu fühlen, in der ich nichts verloren hate. Außerdem führte es mir vor Augen, was ich nie haben können werde. Es machte mir wieder deutlich wie sehr ich gespalten bin. Denn einerseits genieße ich meine Freiheit mich Ausleben zu können, andererseits hätte ich irgendwo in mir auch gern die Spießernummer mit Familie und Haus.

Schön wohnt er jedenfalls.. Nettes Häuschen.. Uns beiden war klar, dass das Schlafzimmer tabu sein wird. Deswegen gingen wir ins Wohnzimmer. Dabei geht mir ein Foto von ihm und seiner Familie nicht mehr aus dem Kopf. Darauf hat er seinen Sohn so unglaublich liebevoll im Arm, dass es mich zu Tränen rührt, wenn ich daran zurück denke.. Bedingungslose Liebe in einem Bild festgehalten.. Ich schob den Gedanken beiseite… Denn ich war spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn und er auf mich. Kaum waren wir auf der Couch fingen wir wild zu knutschen an.. Er fackelte nicht lange und riss mir fast die Klamotten vom Leib.. Er machte das Ei wieder an und machte sich mit Händen und Zunge daran mir einen Orgasmus zu verschaffen..Das dauerte auch gar nicht allzu lange. Seine Zunge und meine Hand spielten an meinem Kitzler und das Ei in mir vibrierte..Seine Hände tasteten sich nebenbei zu meinem Hintern vor… Und schon kam ich ..

Mal wieder Sex mit Liebe – aber kalten Füßen

Sieben Wochen hatte ich ihn nicht gesehen – Tom. Jetzt war es endlich wieder so weit. Ich hatte die Stunden rückwärts gezählt, bis ich ihn endlich wieder in die Arme nehmen konnte.
Tom meine vergebene Affäre, die 700 Kilometer von mir weg wohnt und in die ich mich unfassbar verknallt habe, allen Warnungen meines Gehirns zum Trotz. Bei dem das, was ich bei den anderen Affären gut beherrsche, einfach nicht funktioniert hat. Sex und Liebe zu trennen. Der Mann mit dem ich eine offene Beziehung habe, obwohl ich nur seine Zweifrau bin. Der Mann, der sich irgendwie auch in mich verknallt hat, warum auch immer. Der Mann, der wohl irgendwie zwei Frauen liebt. Der Mann, wegen dem ich mich damit auseinandergesetzt habe, was passieren kann, wenn man eine Zweitfrau ist. Ich hab mir Internetforen zeigen lassen, wo Zweitfrauen (Geliebte) ihr Leid klagen..
Ja, ich will ihn trotzdem, obwohl ich weiß, dass ich nicht zu den zehn Prozent gehören werde, für die Mann sich trennen wird..

Nach acht Stunden wirklich lustiger Autofahrt war ich froh, dass ich angekommen war. Total gerädert. Ich konnte schon mein Zimmer beziehen, in das ich auch bald für vier Wochen zurückkehren werde.. Meine Mitbewohnerin war an dem Abend nicht zu Hause, sollte erst in der Nacht heimkehren.. Also zeigten mir die Vermieter, die direkt über der Wohnung wohnen mein vorübergehendes Zuhause. Da ich sturmfrei hatte, kam Tom nach der Arbeit zu mir.. Nachdem ich leider eine gute Stunde später angekommen war, als geplant, hatte ich keine Zeit mehr mich unter die Dusche zu schmeißen und mich herzurichten, bevor Tom ankam..Und er musste mich vorher gleich noch wohin fahren.. Also gab es nach sieben Wochen nur einen kurzen, trotzdem aber sehr schönen Kuss im Auto. Und ein wenig Händchenhalten.. Seit meiner Teenagerzeit habe ich Händchenhalten beim Autofahren nicht mehr so genossen. Ich war einfach happy ihn wiederzusehen. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich im Zimmer angekommen..

Und er ließ sich auch nicht lange bitten. Kaum hatte ich meinen Koffer aus der Hand gestellt, gab es den intensiven eigentlichen Begrüßungskuss, der mir klar machte, wofür sich die Autofahrstrapazen gelohnt hatten. Dafür, für diesen Kuss… Für diesen Kuss bei dem er zärtlich mit seinen Händen meinen Kopf festhält und ich ohne ein Wort weiß, dass er mich liebt.. Bei dem ich weiß, dass er sich freut, dass ich endlich da bin, er ganz bei mir ist in diesem Moment..

Aber Tom facklte nicht lange.. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie er mir während wir knutschten die Hälfte meiner Klamotten ausgezogen hatte, ich nackt vor ihm stand.. Leider sprang schon da zum ersten Mal mein Kopf an.. ich war grade mal seit einer halben Stunde in dem Zimmer, dass ich zur Zwischenmiete übernommen habe. Von den Vermietern drüber konnte man nicht nur jeden Schritt hören, sondern fast jedes Gespräch..Ich kam mir ein wenig dreist vor, gleich Männerbesuch zu haben. Das Bett war nur halb bezogen und weil ich nackt war, fiel mir auf, dass die Heizung aus war und ich ziemlich schnell trotz aller Geilheit fror. Noch dazu hatte ich weil ich zu spät angekommen war, keine Zeit gehabt mich zu akklimatisieren. Nochmal ins Bad zu gehen, zu duschen, Zähneputzen.. Also auch immer die Angst, dass irgendwas an mir nicht passt..

Kein Gespräch sondern gleich übereinander herfallen, das wollten wir, so hatten wir uns den ganzen Tag Nachrichten geschrieben. Und ich wußte er war noch im Sexshop und hat was besorgt, was mein Kopfkino ordentlich angeheizt hatte vorher.. Ich war sehr neugierig, was es wohl war..Er hatte es einfach nicht rausgelassen.. Nachdem ich nackt war schubste er mich aufs Bett. Derweil entledigte er sich seiner restlichen Klamotten und stand mit seinem (meinem Lieblingspenis) vor mir und ließ ihn mich in den Mund nehmen. Er schmeckt immer gut und hat die optimale Größe. Nachdem ich ein wenig rumgesaugt hatte, machte er sich über mich her. Saugte hart an meinen Brüsten, packte sie fest an, steckte mir immer wieder seinen Penis in den Mund, so weit rein, wie ich es zuließ. Er stand noch mal kurz auf und holte zum ersten Mal was aus der „unauffälligen“ schwarzen Sexshoptüte.. Er hatte Handschellen besorgt. Er wußte, dass mir der Ausflug in die BDSM-Welt gefallen hatte und er wollte es mir ein wemig härter geben.. Juhu, ich hatte mir das gewünscht und fand es unglaublich geil, aber die Rahmenbedingungen machten es mir sehr schwer, das uneingeschränkt zu genießen.

Er fesselte meine Hände mit den Handschellen und verband mir zusätzlich noch die Augen.. Geil, aber ich traute mich kaum zu stöhnen, als er hart an meine Brüste ran ging. Er saugte heftig, schlug leicht zu.. biss mich.. benutzte mich förmlich.. spielte mit meiner Geilheit, deutete Küsse an, ließ wieder von mir ab, er sprach mit harter Stimme zu mir: „Hast du das überhaupt verdient? Verdient, dass ich dich benutze?“ Alles gut und sehr geil und ich liebe ihn dafür, dass er mir das geben will, wenn mir nur die Vermieter aus dem Kopf gehen würden und meine Füße nicht so kalt wären.. Wie blöd..Es dauerte einfach länger bis ich ihn Fahrt kam, was nicht an ihm sondern am drumherum lag.

Plötzlich ließ er wieder von mir ab und ich konnte hören, dass er noch was aus der Tüte holte. Und plötzlich spürte ich etwas an meinem Kitzler vibrieren.. Keine Ahnung, was er da hatte, erst dachte ich, dass es ein Vibrator wäre, aber er drang zusammen mit dem Teil in mich ein. Jedenalls war es ein spannendes Teil.. Er ließ mich lange zappeln und zog meine Erregung hinaus. Machte mich heißt, ließ mich warten.. Ich erinnere mich noch daran, dass ich einen Orgasmus hatte, indem er mich fickte und er gleichzeitig den vibrirenden Penisring (fand ich später heraus) auf meinen Kitzler drückte…Als ich dann ausgelaugt auf dem Bett lag, kniete er sich neben mich und am Ende spritze er eine ziemliche Ladung auf mich ab..er verteilte seinen Saft auf meinen Brüsten und meinem Gesicht..

Aber eine Runde war nach sieben Wochen natürlich noch nicht genug. Wir waren beide geil auf einander und so ging es nach einer kurzen Erholungs- und Kuschelpause weiter. Nachdem ich immer wieder meinen Lieblingspenis im Mund hatte wollte er mich dieses Mal doggy nehmen. Eigentlich in den Hintern.. aber trotz Gleitgels und Geduld war nichts zu machen, ich war einfach nicht locker genug. Der Kopf wollte nicht ausgehen. So blieb es dabei, dass er nur mit dem Finger meinen Hintern stimulierte. Nichtsdestotrotz liebe ich es wenn er mich von hinten nimmt. Er stößt mal kräftg zu, mal gleitet er ganz gefühlvoll hinein, mal ganz schnell und heftig, mal lässt er mich genüßlich warten, bis er wieder in mich hineinstößt. Zusätzlich schlug er ich dieses Mal mit der flachen Hand. Und immer auf die gleiche Stelle, so dass es am Ende ordentlich weh tat. Er heizte ich auch noch mit harten Worten an. Jedenfalls wurde ich innerhalb von kürzester Zeit so geil, dass ich mit meiner Hand noch zusätzlich den Kitzler stimuliere und auch gleich krass kam.. Zu schnell für ihn 🙂 Aber nachdem ich ja nicht nur egoistisch meinen Orgasmus genießen wollte, revanchierte ich mich mit einem Blowjob.. Mit finalem Liebesbeweis.. denn ich schluckte.. Als er in meinem Mund kam hätte es mich fast gewürgt, weil er so tief drin steckte in mir, dass das Abspritzen fast too much war. .. Mit Schlucken.. für ihn, only for him. (wobei mein Gesicht beim Schlucken unfassbar unsexy gewesen sein muss:-))

Leider musste er danach nach Hause und ich ganz alleine schlafen.. Aber kaum das er weg war, merkte ich, wie unfassbar platt ich war..Die Fahrt, der Sex.. ich bin um 23 Uhr ins Bett gefallen und erst nach zehn Stunden wieder aufgewacht.. Und am zweiten Tag sollte er mehr Zeit für mich haben 🙂

Aber was lerne ich oder Mann daraus: Drei Dinge sind für guten Sex mit mir wichtig. 1. Zimmertemperatur nicht im Nordpolbereich. 2. Keiner, der weiß wer ich bin, soll zuhören können und 3. Ich brauch Zeit für ein kurzes Fresh-Up bevor es losgeht.. lol oder einfach so viel Alkohol, dass es mir eh wurscht is..

Eifersüchtiger Fremdgänger

Ich bin mal wieder in den Norden gefahren um Tom zu sehen. Sieben Stunden anstregende Autofahrt hinter mich gebracht, dafür dass ich ihn ein paar Stunden für mich haben werde.. schon sehr beknackt eigentlich.. Aber ja, die Liebe lässt einen komische Dinge tun… Wie das Wiedersehen ausgefallen ist werde ich später schreiben.. Was mich eigentlich gerade zum Schmunzeln bringt: der Bachelor..

Lange Zeit ist er ja davon ausgegangen, dass er der Einzige ist. Ich habe ihm immer gesagt, was er hören wollte: Nein du bist der einzige…bla bla.. Jedenfalls wurde das, als Tom in mein Leben getreten ist, dann anders. Da habe ich dem Bachlor gesagt, dass es da noch einen neben ihm gibt. Der wohnt halt am anderen Ende von Deutschland, aber in den hab ich mich verguckt.. Okay, damit konnte er leben, solange es der Einzige neben ihm bleiben würde. Sollte ich noch einen haben wollen, müsste ich ihn um Erlaubnis fragen.. Er sei ja schließlich mein Meister… lol, ohja, vermutlich werde ich ihm die Männer immer vorher vorstellen.. Der Bachelor castet die Affären seiner Affäre..

Nachdem er Tom akzeptiert hatte, war es im gar nicht so leicht beizubringen, dass ich vor meinem Besuch bei Tom auf Sex verzichten wollte.. Da war er fast ein wenig beleidigt und hat erst mal so getan, als würden wir uns nie wiedersehen.. Aber wie meine Tom so treffend: „Ach der kriegt sich schon wieder ein, du bist für ihn einfache Beute“.. Was heißen sollte, dass der Aufwand eine Neue zu suchen für ihn viel größer ist, als es ein paar Tage ohne Sex auszuhalten..

Und damit sollte er Recht behalten. Es dauerte fünf Tage bis er sich wieder meldete.. Jedenfalls weiß er, dass ich jetzt drei Tage bei Tom bin.. Und seitdem bombardiert er mich quasi mit Mails. Das ist sehr lustig, weil wir sonst eher wenig schreiben, eigentlich nur um ein Treffen auszumachen.. Bist du gut angekommen?.. Vermisst du mich?.. Will dich spüren…Komm bald wieder..

lol.. meine Affäre ist echt eifersüchtig. Wegen mir macht er sich Gedanken… Also der heiße Bachelortyp wegen mir.. Ich lach mich schlapp. Da sag nochmal einer, dass sei kein Egobooster..Yihaaa

Phantasie für den Besuch im Norden – Er und seine Affäre

Ich will Tom dabei zusehen, wie er Sex mit seiner anderen Affäre hat.
Meine Phantasie geht mit mir durch glaub ich. Vermutlich ist die Abstinenz daran Schuld. Aber der Gedanke, dass mein „Freund“ fremdgefi..t wird, der turnt mich dermaßen an, dass ich ihn gefragt habe, ob wir das bei meinem längeren Aufenthalt nicht umsetzen wollen.

Er hat mir von seiner Affäre Svenja erzählt. Mir nicht ganz unähnlich, aber deutlich schüchterner als ich. Beim Surfen im Internet bin ich auf die Idee gestoßen, dass man dabei zusieht, wie der eigene Partner von jemand anderem genommen wird. Und ich habe gemerkt, dass der Gedanke mich sehr heiß macht. Ich würde gerne völlig unbeteiligt zusehen, wie er Sex mir ihr macht. Vielleicht auch unbemerkt. Jedenfalls ohne selbst in das Geschehen einzugreifen. So weit weg, dass ich die beiden nicht störe, aber so nah dran, dass ich die Gefühle in ihren Gesichtern gut ablesen kann. Ich will ihre Geilheit auf ihn in ihren Augen sehen. Ich will seine Geilheit, wenn er sie nimmt, sehen. Will sehen, dass er sich ihr völlig hingibt, sie befriedigen will.

Das wird mir weh tun, Eifersucht wird in mir aufkeimen. Vermutlich würde ihn am liebsten weg reißen und selbst mitmachen. Aber ich werde nichts tun. Einfach nur da sitzen und zusehen. Ich werde warten. Meine Eifersucht werde ich in eigene Geilheit umwandeln. Sobald sie weg ist, nach vollendetem Akt, werde ich mich über ihn hermachen und so geilen, harten Sex mit ihm haben.

Mal sehen, ob die Umsetzung klappt. Es heimlich zu machen, ist logistisch ein wenig schwierig. Außerdem doch ein wenig fies ihr gegenüber. Möglichkeit Zwei ist, dass er sie fragt, ob ich zusehen darf. Ihre Schüchternheit könnte das Problem sein. Außerdem funktioniert meine Phantasie nur, ohne eine persönliche Beziehung zu ihr aufzubauen, also sie nicht voher kennenzulernen.
Mal sehen, ob sich das verwirklichen lässt und wie es sich dann wirklich anfühlt. Jedenfalls ein guter Film im Kopfkino für die Handarbeit der nächsten und letzten zwei sexfreien Tage…

Die Liebe, Eifersucht und Abstinenz – temporär

Die Woche in der ich den Sex über den Dächern der Stadt und die BDSM-Erfahrung hatte, war nicht gut für meine „Beziehung“ zu Tom. Er war schon am Montag einigermaßen sauer auf mich, da ich bei Mr. Hochhaus übernachtet hatte. Auch dass ich Sex entgegen meiner eigentlichen Aussage hatte traf ihn. Jedenfalls hatten wir ziemlich heftige Diskussionen an diesem Tag per Whats App, was gar nicht so leicht ist, finde ich..

Aber von vorn: Angefangen hat das Dilemma damit, dass ich zu dem Treffen mit JD unsere Regeln großzügig für mich auslegen wollte. Denn durch die Entfernung sollte sich kein Date vorher nur zum Kennenlernen ausgehen. Ich hatte JD nur gebeten, dass wir vorher einen Kaffee trinken gehen. Den Termin kannte Tom schon nen Monat vorher, aber er konnte sich nicht so recht damit anfreunden, was ich vor hatte. Er wußte das mit dem Zimmer und dem BDSM, aber mit jemandem den ich nicht kenne, war ihm das zu krass.. Es war ne Mischung aus Sorge um mich und Eifersucht. Ich fühlte mich bevormundet und eingeengt. Dazu kam, dass ich noch vollmundig ankündigte, dass beim Date mit Mr. Hochhaus nix laufen würde. Und mich dann nicht daran hielt. Das Fass zum Überlaufen brachte dann die Tatsache, dass ich dort auch noch die ganze Nacht verbracht hatte.

Zusammengefasst, erst hatten wir über meinen geplanten Sex am Mittwoch diskutiert.. Er hatte ein wenig damit zu kämpfen. Ich habe danach nichts besseres zu tun, als vögeln zu gehen, entgegen meiner Aussage, und damit alle seine Vorahnungen zu bestätigen. Das war ziemlich unsensibel von mir. Wir stritten also darüber und ich merkte, dass er erwartete, dass ich mein Date mit JD am nächstan Tag absagen würde. Er hat mich aber natürlich nicht darum gebeten. Das schon seit einem Monat geplante Treffen mit JD wollte ich aber nicht absagen, denn er hatte das Zimmer gebucht und ich hatte mein Auto mit Mitfahrern über die Mitfahrzentrale voll. Und ich wollte das.
Darüber hinaus hatte ich mich vorher mit meinem Status als Geliebte auseinandergesetzt und Horrorgeschichten gelesen, über Frauen, die da gar nicht mehr rauskommen und jahrelang hoffen, dass sie die Nummer Eins werden. In diese Schiene wollte ich keinesfalles geraten. Ich wollte auch nicht ihn entscheiden lassen, wenn ich treffe und wen nicht. Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn Tom bedeutet mir sehr viel und ich will ihm nicht weh tun. Aber ich entschied mich dafür zu JD zu fahren.

Danach war er richtig geknickt.. Und ließ zum ersten Mal sein Gefühle für mich durchblicken.. Er hat sich in mich verliebt, sehr sogar.. Aber ich habe ihm sehr weh getan und er weiß nicht, ob sich das wieder reparieren lässt. oh wow, wohin soll das führen.. So hatten wir das beide nicht geplant. Nach vielen langen Emails, Chats und Telefonaten geht es mittlerweile wieder. Ich werde an Weiberfasching zu ihm fahren und wir werden über uns reden. Mal sehen, was das Gespräch bringt. Bis dahin habe ich ihm als Zeichen, dass ich meine mangelnde Sensibilität bereue, Abstinenz versprochen.. Und er hat gesagt, dass wenn wir einen Lösung finden, ich natürlich andere Männer haben darf, schließlich hat er noch eine Affäre neben mir (mit meinem Segen :-)). Ich liebe ihn, mache mir keine unnötigen Hoffnungen, genieße die Zeit und bleibe offen für anderes.. Das ist mein Plan…

So also noch eine Woche meine Hand, mein Vibi und ich.. Leider sind meine neuen Sexspielzeuge noch nicht da, sonst würde ich einen Testbericht einschieben. Aber ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Tom, mit Sex der unfassbar viele angestaute Gefühle beinhaltet… Das wird sehr heiß werden..Und ich habe da noch so ein paar Phantasien mit ihm und seiner anderen Affäre.. nur noch fünf Mal schlafen…

Honeymoon-Zystitis

Ja mein nächster Blogeintrag ist ein wenig unsexy. Aber wenn man viel Sex hat, dann gehört das wohl dazu, deswegen schreibe ich darüber 🙂
Ich lerne ja nie aus auf meiner Reise durch die Welt des Sex. Unter Anderem habe ich am eigenen Leib erfahren dürfen, was sich hinter einer Honeymoon-Zystitis verbirgt. Oder etwas unsexy Flitterwochenblasenentzündung. Jedenfalls habe ich am Tag nach meinem Ausflug in die BDSM-Welt die ersten Anzeichen einer Blasenentzündung verspührt, denn ich merkte, dass ich ziemlich oft für kleine Mädels musste. Aber ich dachte mir, dass sich das schon wieder legt. Das ging dann noch zwei Tage weiter, bis ich dann am Samstag Abend schon merkte, dass ich unangenehmen Druck auf der Blase habe. Aber okay ich konnte schlafen und musste nur einmal Nachts raus. Am Sonntag hatte ich dann das unangenehme Gefühl dauernd zu müssen, obwohl ich aber nicht musste. Ich wäre also am liebsten den ganzen Tag auf der Toilette sitzen geblieben. Aber ich hatte keinen Bock in die Notfallambulanz zu gehen. Das sollte ich noch ziemlich bereuen. Ich hielt noch durch bis Montag morgen. Aber da hatte ich dann richtig Bauchschmerzen und das Druckgefühl auf der Blase ging gar nicht mehr weg. Ich konnte weder entspannt stehen noch sitzen noch liegen.

Also ab zum Arzt.. Montag Vormittag.. shit volles Wartezimmer. Es kamen noch fünf Patienten vor mir dran. Ich hatte einen Stuhl in einer Wandnische gefunden, wo ich mich ungestört und ungesehen vor Schmerzen krümmen konnte. Irgendwie bekam ich die Wartezeit schon rum. Kurz bevor ich dann an die Reihe kam, fiel in der benachbarten Pysiotherapiepraxis eine Patientin um, die von meinem Arzt reanimiert wurde. Nach geschlagenen drei Stunden kam ich dann endlich dran. Und er bestätigte mir was ich eh schon wußte.. Blasenentzündung.. eine ganz ordentliche. Antibiotika und Schmerztabletten waren meine neuen Freunde… Gottseidank ist mein Körper unkompliziert, so dass schon die erste Tablette anschlug und ich brav mein Referat in der Uni halten konnte. Und mittlerweile wieder fit bin.

Mein Theorie dazu: Es war erst die zweite Blasenentzündung in meinem Leben. Zuviel Sex in drei Tagen und der seit kurzem wieder benutzte Verhütungsring in Kombination, führten sehr wahrscheinlich zu dem unangenehmen Ergebnis… Was lernen wir daraus.. Nochmal die Verhütungsmethode überdenken…

Sex über den Dächern der Stadt

Letzte Woche ging es bei mir ja drunter und drüber. Von der BDSM-Erfahrung habe ich ja ausführlich geschrieben. Was noch fehlt ist der Sex vorher und der Liebeskummer, der danach kam.

Zum Sex: Ich habe mich mit einem Mann zum zweiten Mal mal verabredet. Das erste Date war ganz nett, aber schon geraume Zeit her. Gutes Gespräch, netter Abend nichts passiert. Dann hatten wir irgendwann wieder Emailkontakt und uns zum zweiten Mal verabredet, wieder in einer Kneipe. Und eigentlich bin ich auch davon ausgegangen, dass auch dieses Mal nichts passieren wird, schließlich haben wir uns in einer Kneipe verabredet und es hat beim ersten Treffen schon auch so gar nichts darauf hingedeutet, dass was passiert. Nun denn, ich hab Tom gesagt, dass ich ein Date haben werde, aber davon ausgehe, dass nichts passiert.

Ich habe mich auf das Date gefreut. Denn mein Datepartner ist endlich mal weder Techniker noch BWLer… Herrlich, ein Geisteswissenschaftler, so wie ich 🙂 Und er ist ein wenig Künstler..

Jedenfalls trafen wir uns nach meiner Sitzung in einer Kneipe und der Abend war so wie ich es erwartet hatte. Wir unterhielen uns gut über alles mögliche. Er redet viel, kann aber auch zuhören und einen ausfragen (muss ne Berufskrankheit sein). Jedenfalls verging die Zeit wie im Flug und irgendwann war es dann nach Mitternacht. Während des Gesprächs wurde mir klar, dass er in meiner Stadt alleine wohnt. Das änderte die Ausgangslage natürlich. Als wir bezahlt hatten und wieder draußen auf der Straße standen, liefen wir einfach mal in Richtung seiner Wohnung. Dort angekommen schwärmte er mir von dem überragenden Blick über die Stadt vor, denn er wohnte ganz oben. Und fragte mich, ob ich mir das ansehen wollte. Ich weiß, dass ist wohl wie mit der Briefmarkensammlung, aber eigentlich war mir auch da immer noch nicht klar, dass was laufen würde. Er hatte auch gar nicht so eindeutig signalisiert, dass er darauf hinaus will. Und ich hab ja so eine Grundneugierde, also ging ich mit.

Jedenfalls hatte er Aussichtsstechnisch nicht zu viel versprochen, man hatte wirklich einen wunderbaren Blick über die Stadt. Er bewohnt ein sehr schnuckeliges Einzimmer-Appartment wenn er hier in der Stadt ist. Aber es hat eine riesen Fensterfront, so breit wie seine Wohnung. Und da er ganz oben wohnt, kann auch keiner reinschauen, so dass er keine Vorhänge braucht. Ansonsten gibt es bis auf Tisch, Bett und Regal eh nicht viel in seiner Wohnung. Ich stellte mich ans Fenster und starrte fasziniert nach draußen. Mr. Hochhaus fragte mich, ob ich was trinken wolle.. Sekt..Uhh gefährliches Zeug, das vertrag ich eh nicht so gut. In der Kneipe hatte ich nichts getrunken, weil ich mein Auto noch an der U-Bahn stehen hatte, wegen meiner Sitzung vorher. Aber mit dem Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass es eh schon fast zu spät war um noch mit der U-Bahn heimzukommen. So willigte ich ein. Und auch jetzt war mich noch nicht ganz klar, dass etwas passieren würde. Irgendwann setzte ich mich mit auf sein Bett. Er hatte Musik angeschmissen.
Und dann ist es doch passiert. Wir haben geknutscht und hatten Sex. Und ich bereue gerade, dass ich es nicht früher niedergeschrieben habe, denn meine Erinnerung ist echt ziemlich verblasst. Mal sehen, ob es zurück kommt, wenn ich ein wenig darüber nachdenke. Ich weiß nur, dass ich noch nicht mal besonders schicke Unterwäsche an hatte, weil ich das ja gar nicht erwartet hatte. Gut, dass ihm das in dem Moment dann eh egal war. Es war ziemlich intensiv, daran erinnere ich mich. Knutschen war ganz. Der Sex war gut. Dass die Nacht so verblasst ist in meiner Erinnerung hat nichts mit der Qualität der Nacht zu tun, sondern nur mit dem was danach noch kam.

Jedenfalls war es irgendwann schon ziemlich spät und ich wäre nur noch sehr kompliziert nach Hause gekommen, so dass ich mich entschied die Nacht da zu bleiben. Ahh, bis auf die Nacht in der Schweiz hatte ich noch mit keinem Mann eine ganz Nacht verbracht. Noch dazu hatte ich weder Zahnbürste noch sonst irgendetwas dabei. Au wei. Aber ich konnte schon einigermaßen schlafen. Ich hoffe, dass ich keine allzu peinlichen Sachen im Schlaf gemacht habe. Jedenfalls bin ich am Morgen irgendwann aufgewacht und er wollte noch mal Sex machen. Ich ließ mich überzeugen.. Aber Sex ohne Zähneputzen und damit ohne Knutschen.. Ich weiß nicht, außerdem fühle ich mich dann immer wie ein Zombie.. Der Kopf war jedenfalls an. ahhh..Aber trotzdem wars ganz gut.
Wir frühstückten noch zusammen und dann ging ich. Mein Abschied fiel irgendwie kalt aus, was er gar nicht sollte, aber ich sehnte mich nach einer Dusche und meiner Zahnbürste.
Die Nacht war gut, sie sollte aber einen Beigeschmack behalten. Bei den ersten Nachrichten von Tom an diesem Morgen merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Er war sauer, weil ich dort übernachtet hatte. Das sollte mich noch eine ganz Weile beschäftigen

BDSM Teil 4 – es endet softer

JD ließ mich nur kurze Zeit mit meinem befriedigten Gefühl auf dem Bett liegen. Er war kurz nach nebenan verschwunden. Als er wieder kam hörte ich ihn: „Wer hat dir erlaubt dich auszuruhen? Knie dich wieder hin.“ ..ahh, nicht wahr oder, verdammt… Aber ich machte das, was er verlangte und begab mich wieder in die Hündchenstellung, immernoch die Augebinde um. JD hatte mir die Nippelklammern abgenommen. Autsch, jetzt weiß ich, was an den Dingern tricky ist. Nicht das Anlegen, sondern das Abnehmen ist fies. Ich bin ziemlich zusammengezuckt. Und zur Steigerung des Ganzen hatte JD nichts Besseres zu tun, als meine Brüste richtig fest anzufassen. AHH, in dem Moment war ich wirklich versucht mich zu rächen. Das tat echt weh. Aber er ließ sie zum Glück schnell wieder los, so dass ich doch nichts gesagt habe. Dann nahm er sich seinen Orgasmus indem er mich in Hünchenstellung fickte. Mal langsam und tief, mal schnell und heftig. Sein Piercing spürte ich während er mich nahm fast gar nicht. Lag wohl daran, dass ich megafeucht und voller Gleitgel war. Ich fragte ihn, ob ich nachhelfen dürfe, weil ich wußte so schnell nach dem ersten Orgasmus würde ich so nicht kommen. Doggystyle mit selbst Nachhelfen macht mir aber immer einen guten Orgasmus.. Und er kam auch. Ich glaube relativ laut, aber ich bin mir nicht sicher, weil ich nun endgültig völlig gerädert aufs Laken sank.

Dann nahm ich mir ungefragt die Augenbinde ab. Ab da war der BDSM-Teil vorbei. Ich fand meinen ersten kleinen Ausflug in die BDSM-Welt es viel besser, als ich erwartet hatte, was zum Großteil auf JDs Konto geht. Er war wirklich überragend. Einfühlsam und aufmerksam, darüber hinaus ziemlich sexy und nett. Ich hätte es kaum besser erwischen können. Er hat mich ganz langsam herangeführt. Einziges Manko, er hat mich ohne Kondom gefickt. Da bin ich ihm ein wenig böse, da wir, dachte ich, auch noch drüber geredet hatten. Ich hab mich gefragt, ob er sich nicht Sorgen um seine Gesundheit macht. Aber trotzdem würde ich mich jederzeit wieder mit ihm treffen.

Während wir beide erschöpft auf dem Laken lagen, unterhielten wir uns ganz gut. Das beste war, dass ich ihn endlich anschauen konnte. Nackt hatte ich ihn ja noch nicht zu Gesicht bekommen. Yeah was für ein geiler Hintern. Ich glotze ihn einfach an und freute mich, dass die Schnitte Bock auf mich hatte. Juhu, ganz im Gegensatz zum Doktor, war es mit ihm nach dem Sex nicht doof. Er suchte auch immer wieder körperliche Nähe. Währenddessen wir auf dem Bett Lagen unterhielten sich draußen vor dem Zimmer zwei Menschen. Das lenkte mich total ab, was JD auch gemerkt hat. Aber er ist ein Typ, der Probleme gleich immer aus dem Weg räumt. Es sprang in der Tat auf (nackt!) ging zur Tür, öffnete sie und meinte: „Hey, könnt ihr euch woanders unterhalten, ihr seht doch, dass das Studio belegt ist“. Yeah Prinzessinnengefühl…

Wir unterhielten uns weiter. Irgendwann sagte er dann: „Verwöhn mich“.. Ich gehorchte immer noch. Aber es war im ersten Moment auch total komisch, dass ich nun die Initiative übernehmen musste. Äh, was genau sollte ich jetzt machen.. Gut knutschen geht immer.. Und auch an ihm rumknabbern, reinbeißen und seinen Schwanz verwöhnen. Das tat ich dann. Irgendwann fühlte ich wie er mit dem Rohstock an meinem Kitzler rumspielte. Das machte er so gut, dass ich nochmal kam. Ich war eh die ganze drei Stunden dauerfeucht. Er kam auch nicht zu kurz und durfte auf meinen Titten abspritzen. Leider ging die Zeit langsam zu Ende. Zum Abschluss stellte er sich noch vor mich, als ich auf der Bettkante saß und steckte mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Diesmal gab es einen ganzen Blowjob, bis er in meinem Mund kam. Danach sprang ich auf und flitzte zum Waschbecken nebenan. Das amüsierte ihn wiederum ziemlich.
Wir gingen noch duschen, zogen uns dann an und ich fuhr ihn wieder zurück in die Arbeit. Ganz normale Menschen mit einem kleinen Geheimnis eben 🙂

Ich bereue überhaupt nicht, dass ich mich ausprobiert habe. Im Gegenteil. JD hat mir unabsichtlich mit seiner Erfahrung wirklich das „Shades of Grey-Gefühl“ gegeben. Aber ich habe mit ihm auch einfach einen Glücksgriff getan. Er ist erfahren und wußte, was er tut. Und er hatte Spaß dran. Es scheint wohl wirklich eine Neigung in mir zu sein. Auch das Zimmer war saucool. Berührungsängste abgelegt. Also wenn es nach mir geht, war es nicht das letzte Mal mit JD. Und nein, ich verleihe ihn nicht 🙂

BDSM Teil 3 – Am Pranger

Nachdem JD mich noch nicht kommen lassen wollte, brauchte ich einen Moment, um das sacken zu lassen. Bis die Erregung wieder ein wenig herunter gefahren war. Dann setzte die Spannung ein, was nun passieren würde. Denn das mit dem Andreas-Kreuz, dass ich dort hingefesselt würde, das war mir irgendwie klar gewesen. Ich hatte aber keine Ahnung was er noch so vor hatte.
JD löste ich aus meinen Fesseln und ich fand es gar nicht so einfach mich wieder normal hinzustellen Das lag daran, dass die Beine so weit auseinander waren, dass ich nicht einfach mein Gewicht auf ein Bein verlagern konnte, um das andere zu heben. Ich musste in kleinen Schritten meine Beine wieder zusammen bringen. Keine Ahnung, warum mir das so im Gedächtnis geblieben ist. Auch in meinen Schultern spürte ich, dass mein Körper es nicht gewohnt ist, in so einer Position auszuharren.

JD nahm mich an den Händen und führte mich in das zweite Zimmer. Ich wußte, dass da der Pranger stand. Er loste mich ganz nah hin und ich streckte meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Rundungen. Dann klappte er das obere Teil zu. Eine wirklich seltsame Körperposition, die man dabei einnimmt. Leicht gebeugt, mit herausstehendem Hintern. Ich hoffte noch, dass ich keine Kreuzschmerzen davon bekommen würde. Ab jetzt werden meine Erinnerungen ein wenig diffus. Nachdem mein Hintern vorher am Andreas-Kreuz nicht zu erreichen war, war er nun auf dem Präsentierteller. Deswegen schlug mich JD auch auf den Arsch. Aber auch meine Brüste bekamen etwas ab. Irgendwann hatte er wohl die Peitsche gewechselt, weil nun konnte ich fühlen, dass das was mich traf aus vielen Lederstreifen bestand. Er schlug aber nicht sehr hart zu. JD befahl mir, dass ich die Beine breit machen sollte, was ich bisher nicht getan hatte. Ich tat wie mir geheißen und machte sie auseinander. „Weiter“, wies er mich an. Auch dem Wunsch kam ich nach. Dann konnte ich spüren, wie er mit der Peitsche von hintenn durch die Beine leicht auf meine Muschi schlug. Ich spürte die vielen Lederriemen deutlich. Er schlug nicht fest und es tat auch nicht weh, aber ich zuckte zusammen. Meine Geilheit nahm wieder deutlich zu. Er ließ mich auch immer wieder seinen Schwanz an meinem Hintern spüren und nahm sich auch meine Muschi vor.
Irgendwann hörte er auf mich zu schlagen und kam um den Pranger herum. Er griff nach meinem Brüsten, die immer noch mit der Nippelklammer bestückt waren. Das Gefühl war grenzwertig, dass er trotz der Klemmen ein wenig zu drückte beim Anfassen.

Ich konnte hören, wie er den Stuhl, der neben dem Pranger an der Wand stand, direkt vor mich stellte. Dann stieg er darauf und ich spürte seinen Schwanz an meinem Mund. Mit dem Piercing. Das hatte ich total vergessen. Ich hatte zwar vorher ein Bild gesehen, aber es war mir nicht mehr präsent. Das erste Mal ein gepiercter Mann, sehr spannend. Er drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Aber dadurch, dass ich auch ein Zungenpiercing habe und er eben den Ring am Schwanz, hatte ich voll Angst, dass ich beim Blasen an ihm hängen bleiben und ihm damit weh tun könnte. Eigentlich blase ich gern und kann das auch gut. Aber das mit den Piercings stellte mich echt vor eine Herausforderung. Aber ich blies trotzdem mit HIngabe. Er stand auf dem Stuhl vor meinem Kopf und sagte „Komm zeig mir, wie tief du ihn rein nehmen kannst“. Ich tat mein bestes und versuchte meinen Würgreiz zu überwinden. Aber ich glaube, da gibt es noch deutlich Luft nach oben. Dann wird meine Erinnerung ein wenig blass. Irgendwann kletterte er vom Stuhl wieder hinunter und öffnete den Pranger. Er stellte sich hinter mich und führte mich sanft Richtung Bett.

Dort angekommen, sollte ich mich auf in Hündchenstellung drauf knieen. Er schnappte sich den Rohrstock der auf dem Bett lag und schlug mich noch ein paar Mal. Dann verschwand er kurz. Ich hörte mal wieder die Gleitgeltube. Juhu, jetzt würde er mich endlich ficken und ich durfte kommen. Nicht ganz.. Er fickte mich noch nicht. Er steckte mir etwas weiches in die Muschi und bewegte es rein und raus. Nebenbei simulierte er noch meinen Kitzler. Das fühlte sich so geil an. Ich glaube das Teil, das er mir reingesteckt hatte, war ziemlich groß. Dann endlich war der Moment da. Er kletterte unter mich und leckte mich. Und das machte er ziemlich gut. Es war nicht leicht sich in der Hündchenstellung fallen zu lassen. Aber ich merkte wie die Wellen einsetzten. Keine Ahnung, was er genau mit seinem Mund an meiner Muschi getrieben hat, aber es war überragend. Und das Zucken meines Körpers setzte ein. Untrügliches Zeichen, dass der Orgasmus bevor steht. Die ganze Spannung die sich aufgebaut hatte vorher, entlud sich. Ein geiler lange vorbereiteter Orgasmus. Wenn ich jetzt daran denke, werd ich immernoch augenblicklich feucht. Er ließ von mir ab und ich sank glücklich und ziemlich befriedigt auf das Laken und dachte, dass ich mich nun entspannen könnte…Da hatte ich die Rechnung ohne JD gemacht…

BDSM-Sex Teil 2 – Am Andreas-Kreuz

Da stand ich nun zum ersten Mal komplett ausgeliefert an das Andreas-Kreuz gefesselt. Nachdem mich JD fertig angebunden hatte, griff mir er mir zwischen meine Beine und tastete sich zu meiner Muschi vor. Mich turnte die Situation so an, dass ich ziemlich feucht sein musste. Er steckte mir einen Finger hinein und leckte mich. Aber nur ganz kurz. Dann stand er auf, seine Hände griffen nach meinen Brüsten. Ich konnte ihn vor mir spüren komplett angezogen. Durch seine Hose hindurch ließ sich aber schon sein steifer Schwanz spüren. Während er meine Brüste knetete, küsste er mich. Geile Küsse. Er kam mit seinem Mund an mein Ohr und sagte mit einer sehr sexy Stimme: „Das gefällt dir also mir ausgeliefert zu sein..“ Dann ging er von mir weg. Die Augenbinde sorgte dafür, dass ich wirklich gar nichts sehen konnte. Es war komplett dunkel auch wenn ich meine Augen geöffnet hatte. Ich konnte mich nur auf meine Ohren verlassen um herauszufinden, was JD vor hatte. Keine Ahnung was er genau tat. Was ich aber hören konnte war, dass er seine Klamotten auszog. Ansonsten war ich einfach kurz mir überlassen, in einem Gefühl zwischen unfassbarer Geilheit und ein wenig Respekt vor dem was kommen würde.

Ich vertraute JD aber komplett. Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen. Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung. Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend. Es hörte sich lauter an, als es fest war. JD schlug mich mit dieser Art Peitsche bei der zwei Lederlappen auf einander klatschen(keine Ahnung wie dieses Ding heißt) mal auf die Brüste, mal auf die Oberschenkel, mal auf die Innenseite meiner Schenkel. Er verteilte seine Schläge gut, ich wußte nie vorher wo er mich treffen würde. Er fing leichter an und steigerte sich. Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte. Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten. Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Zwischen den Schlägen, die mich auch mal zusammenzucken oder aufstöhnen ließen, fasste er mich immer wieder an. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat. Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren. Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an.

Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte. Neben seinen Fingern spürte ich irgendetwas kaltes, nicht allzu dickes. Es war die Rückseite der Peitsche, wie ich später herausfinden sollte. Es fühlte sich einfach so geil an. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte. Dabei lag ich genau zwischen den beiden Balken mit meinem Kopf auf. Zwischendurch stand er immer wieder vor mir und ich konnte seinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen spüren, er küsste mich, meinen Hals und flüsterte mir geile Dinge ins Ohr. Das turnte mich fast am meisten an. Die Dinge die er sagte..“Es gefällt dir, wenn ich dich benutze, es macht dich an,.. Sag, dass es dir gefällt.“ Keine Ahnung was noch alles. Meine Körperposition mit seitlich von mir gestreckten Händen und Füßen war nicht unbequem, aber auch nicht bequem, so dass ich mich nicht fallen lassen konnte. Geil und quälend…

Ich merkte, dass ich schon sehr im Hohlkreuz stand, vermutlich auch deswegen, weil mein Arsch doch eher groß ist. JD merkte wohl, dass meine Geilheit anstieg und steigerte die Intensität seiner Bewegungen und Schläge. Besonders die Schläge auf die Innenseite meiner Oberschenkel waren krass. Die waren an der Grenze dessen, was ich hinnahm. Küsse, Brüste anfassen, Muschi und Kitzler reizen… Viele abwechselnde Reize.. Ich versuchte mich fallen zu lassen, um kommen zu können. JD fickte mich regelrecht mit der Rückseite der Peitsche. Gerade als ich glaubte, dass ich wirklich in dieser Körperposition kommen könnte, als ich die ersten Wellen fühlte, die auf einen Orgasmus hindeuten, zog JD die Peitsche raus und ließ mich stehen. Er stellte sich neben mich und sagte: „Glaubst du, du hast es schon verdient zu kommen, ja, glaubst du das?..“ AHHHHHHHHHH wie fies.. Was hatte er vor?