Liebe machen… nach dem Vibro-Ei-Test

In meiner ersten Nacht im Norden ging ich früh ins Bett.. Ich war gerädert von Sex und Fahrt. Ich hatte das Zimmer nun für sieben Wochen zur Verfügung, war jetzt aber nur für zwei Nächte da, um schon mal den Schlüssel zu holen und meine Mitbewohnerin kennen zu lernen. Mein Zimmer war jedenfalls wirklich süß. Hier werde ich gut an meinen Arbeiten schreiben können. Das war mein Plan für meinen vierwöchigen Aufenthalt in der Stadt Ende Februar: Hausarbeiten schreiben, Sport und Sex..

Am nächsten Morgen traf ich meine Mitbewohnerin zum ersten Mal. Wow, total cool und süß.. Ich hatte ja immer Vorurteile gegenüber blonden Kommuniaktionswissenschaftsstudentinnen. Aber die muss ich jetzt noch mal überdenken. Sie machte mir als Allererstes einen Tee… Mit Inga hatte ich sofort eine Wellenlänge und wir quatschten ewig in der WG-Küche. Yeah, das wird ne geile Zeit. Ich freu mich voll auf meine Zeit in Toms Stadt. Sonst klammer ich mich immer zu lange an Altes.. Jetzt freue ich mich auf Neues

Jedenfalls bekam ich den Tag gut ohne Tom rum. Er musste arbeiten. Erst ab 19 Uhr sollte er Zeit für mich haben. Dieses Mal stand Essen gehen auf dem Plan. Er schuldete mir noch eine Einladung und wir wollten ja eh noch über uns reden. Außerdem stand der Test des Vibro-Eis noch aus.. Deswegen musste ich am Nachmittag noch los und in einem Sexshop Batterien kaufen..Nachdem ich vorher schon alle möglichen Batterien probiert hatte, bekam ich da die richtigen und dem Test stand nichts mehr im Weg. 45 Minuten bevor er mich abholen kam, begann ich mich zu stylen. Duschen, Rasieren, schicke Wäsche anziehen, Föhnen, Schminken.. und kurz vorm Gehen das Vibro-Ei einlegen. Ich zog mir also nochmal die Hose und Höschen runter, ging in die Hocke und legte das Ei ein. Es dauerte ein wenig, bis ich eine bequeme Position für das Ei fand. Den mein schwarzes Love-Shuttle ist ganz schön groß. Aber dann war es drin.. Und schon konnte es losgehen. Pünktlich stand er mit dem Auto vor meiner Tür und sammelte mich ein.

Auf dem Weg zum Restaurant drückte ich ihm die Fernbedienung für das Ei in die Hand. Er honorierte es mit einem breiten Grinsen. Ich glaube er fand den Gedanken, das Spielzeug beim Essen einzusetzen, genauso erregend wie ich..
Jedenfalls teste er schon mal auf dem Weg zum Restaurant das erste Mal die Fernbedienung.. Und jedes Mal, wenn er das Vibro-Ei anmachte, dann hatte ich ein fettes Grinsen im Gesicht und ein wenig Konzentrationsprobleme. Mexikanisch stand an.. und das Gespräch über uns und unsere „Beziehung“..

Und ich habe wirklich Probleme mich an alle Details des Gesprächs zu erinnern.. Denn er machte immer wieder das Ei an. Als er es einmal gar nicht mehr ausmachen wollte, sagte ich: „Wenn du jetzt nicht die Harry&Sally-Szene haben willst, dann mach es wieder aus“.. Das Vibrieren des Eis machte mich durchaus an, aber in meiner Sitzposition lief ich nicht Gefahr einen Orgasmus zu bekommen. Vielmehr das Spiel mit seiner Kontrolle über die Fernbedienung machte den Reiz aus..

An sich ein wirklich schönes Essen. Ich hatte ihn für mich ganz allein in einer alltäglichen Situation.. Wunderbar. Ich empfand auch unser Gespräch als angenehm, auch wenn wir nochmal über unseren Streit sprachen und so einige Dinge aufarbeiteten. Ich habe verstanden, worum es ihm ging. Aber ich hatte trotz alledem hoch gepokert und schon einen neuen Termin mit JD ins Auge gefasst, ohne dass wir unser Gespräch geführt hatten. Als also so weit alles geklärt war zwischen uns, packte ich für ihn den Hammer aus und sagte, dass ich JD schon am Montag nach meiner Rückkehr wiedersehen wollte. Er ließ sich im ersten Moment nicht anmerken, wie sehr es ihn wirklich störte. Sondern wir redeten über alles mögliche.. Auch darüber, dass er relativ sensibel ist und ich eher ein wenig trampelig mit seinen Gefühlen umgehe.. Vertauschte Rollen..Vermutlich trug das auch seinen maßgeblichen Anteil dazu bei, dass er mir nicht sagte, wie er für mich fühlte.. Dabei hatte ich das sehr gehofft..Aber es passte dann auch einfach nicht mehr..

Nachdem er mich zu dem ein oder anderen Drink überredet hatte, war ich doch ein wenig angetüdelt, als wir das Restaurant verließen. Lustiger Moment vorher, ich musste pinkeln.. Lol mit dem Ei drinnen. Ich hoffe sehr, dass er sich keinen Spaß machen würde und die Fernbedinung in Ruhe ließ. Jedenfalls ist das einigermaßen umständlich, weil das Ei gar nicht so leicht rausgeht. Ich musste ganz schön am Rückholbändchen ziehen. Danach legte ih es brav wieder ein. Man sollte wohl nicht dringed müssen. Als wir gingen war ich durch das Ei schon ziemlich angeturnt.. Auf dem Weg zurück zum Auto entdeckte er die verschiedenen Programme, die das Ei so drauf hat, so ließ er es in wilden Intervallprogrammen vibrieren..Im Auto waren wir schon ziemlich heiß aufeinander.. Er ließ das Ei an und fasste mir mit der Hand zwischen die Beine. Er rieb mit seiner Hand über meine Jeans und konnte spüren, dass es schon ziemlich heiß zwischen meinen Beinen geworden war.

Ziel unserer Fahrt sein zu Hause.. er war ein paar Tage allein zu Hause.. Weil ich schon ziemlich geil war, begann auch ich ihn anzufassen. Ich tastete mich über seinen Oberschenkel zu seinem Schritt vor. Ich konnte unter der Jeans seinen steifen Schwanz spüren.. Auch er war schon ziemlich heiß..

Bei ihm angekommen, musste ich erstmal ungesehen ins Haus kommen. Irgendwie war ich gespalten zwischen der Neugierde zu sehen, wie Tom so lebt und dem Gefühl mich als Eindringling in eine Welt zu fühlen, in der ich nichts verloren hate. Außerdem führte es mir vor Augen, was ich nie haben können werde. Es machte mir wieder deutlich wie sehr ich gespalten bin. Denn einerseits genieße ich meine Freiheit mich Ausleben zu können, andererseits hätte ich irgendwo in mir auch gern die Spießernummer mit Familie und Haus.

Schön wohnt er jedenfalls.. Nettes Häuschen.. Uns beiden war klar, dass das Schlafzimmer tabu sein wird. Deswegen gingen wir ins Wohnzimmer. Dabei geht mir ein Foto von ihm und seiner Familie nicht mehr aus dem Kopf. Darauf hat er seinen Sohn so unglaublich liebevoll im Arm, dass es mich zu Tränen rührt, wenn ich daran zurück denke.. Bedingungslose Liebe in einem Bild festgehalten.. Ich schob den Gedanken beiseite… Denn ich war spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn und er auf mich. Kaum waren wir auf der Couch fingen wir wild zu knutschen an.. Er fackelte nicht lange und riss mir fast die Klamotten vom Leib.. Er machte das Ei wieder an und machte sich mit Händen und Zunge daran mir einen Orgasmus zu verschaffen..Das dauerte auch gar nicht allzu lange. Seine Zunge und meine Hand spielten an meinem Kitzler und das Ei in mir vibrierte..Seine Hände tasteten sich nebenbei zu meinem Hintern vor… Und schon kam ich ..

BDSM Teil 4 – es endet softer

JD ließ mich nur kurze Zeit mit meinem befriedigten Gefühl auf dem Bett liegen. Er war kurz nach nebenan verschwunden. Als er wieder kam hörte ich ihn: „Wer hat dir erlaubt dich auszuruhen? Knie dich wieder hin.“ ..ahh, nicht wahr oder, verdammt… Aber ich machte das, was er verlangte und begab mich wieder in die Hündchenstellung, immernoch die Augebinde um. JD hatte mir die Nippelklammern abgenommen. Autsch, jetzt weiß ich, was an den Dingern tricky ist. Nicht das Anlegen, sondern das Abnehmen ist fies. Ich bin ziemlich zusammengezuckt. Und zur Steigerung des Ganzen hatte JD nichts Besseres zu tun, als meine Brüste richtig fest anzufassen. AHH, in dem Moment war ich wirklich versucht mich zu rächen. Das tat echt weh. Aber er ließ sie zum Glück schnell wieder los, so dass ich doch nichts gesagt habe. Dann nahm er sich seinen Orgasmus indem er mich in Hünchenstellung fickte. Mal langsam und tief, mal schnell und heftig. Sein Piercing spürte ich während er mich nahm fast gar nicht. Lag wohl daran, dass ich megafeucht und voller Gleitgel war. Ich fragte ihn, ob ich nachhelfen dürfe, weil ich wußte so schnell nach dem ersten Orgasmus würde ich so nicht kommen. Doggystyle mit selbst Nachhelfen macht mir aber immer einen guten Orgasmus.. Und er kam auch. Ich glaube relativ laut, aber ich bin mir nicht sicher, weil ich nun endgültig völlig gerädert aufs Laken sank.

Dann nahm ich mir ungefragt die Augenbinde ab. Ab da war der BDSM-Teil vorbei. Ich fand meinen ersten kleinen Ausflug in die BDSM-Welt es viel besser, als ich erwartet hatte, was zum Großteil auf JDs Konto geht. Er war wirklich überragend. Einfühlsam und aufmerksam, darüber hinaus ziemlich sexy und nett. Ich hätte es kaum besser erwischen können. Er hat mich ganz langsam herangeführt. Einziges Manko, er hat mich ohne Kondom gefickt. Da bin ich ihm ein wenig böse, da wir, dachte ich, auch noch drüber geredet hatten. Ich hab mich gefragt, ob er sich nicht Sorgen um seine Gesundheit macht. Aber trotzdem würde ich mich jederzeit wieder mit ihm treffen.

Während wir beide erschöpft auf dem Laken lagen, unterhielten wir uns ganz gut. Das beste war, dass ich ihn endlich anschauen konnte. Nackt hatte ich ihn ja noch nicht zu Gesicht bekommen. Yeah was für ein geiler Hintern. Ich glotze ihn einfach an und freute mich, dass die Schnitte Bock auf mich hatte. Juhu, ganz im Gegensatz zum Doktor, war es mit ihm nach dem Sex nicht doof. Er suchte auch immer wieder körperliche Nähe. Währenddessen wir auf dem Bett Lagen unterhielten sich draußen vor dem Zimmer zwei Menschen. Das lenkte mich total ab, was JD auch gemerkt hat. Aber er ist ein Typ, der Probleme gleich immer aus dem Weg räumt. Es sprang in der Tat auf (nackt!) ging zur Tür, öffnete sie und meinte: „Hey, könnt ihr euch woanders unterhalten, ihr seht doch, dass das Studio belegt ist“. Yeah Prinzessinnengefühl…

Wir unterhielten uns weiter. Irgendwann sagte er dann: „Verwöhn mich“.. Ich gehorchte immer noch. Aber es war im ersten Moment auch total komisch, dass ich nun die Initiative übernehmen musste. Äh, was genau sollte ich jetzt machen.. Gut knutschen geht immer.. Und auch an ihm rumknabbern, reinbeißen und seinen Schwanz verwöhnen. Das tat ich dann. Irgendwann fühlte ich wie er mit dem Rohstock an meinem Kitzler rumspielte. Das machte er so gut, dass ich nochmal kam. Ich war eh die ganze drei Stunden dauerfeucht. Er kam auch nicht zu kurz und durfte auf meinen Titten abspritzen. Leider ging die Zeit langsam zu Ende. Zum Abschluss stellte er sich noch vor mich, als ich auf der Bettkante saß und steckte mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Diesmal gab es einen ganzen Blowjob, bis er in meinem Mund kam. Danach sprang ich auf und flitzte zum Waschbecken nebenan. Das amüsierte ihn wiederum ziemlich.
Wir gingen noch duschen, zogen uns dann an und ich fuhr ihn wieder zurück in die Arbeit. Ganz normale Menschen mit einem kleinen Geheimnis eben 🙂

Ich bereue überhaupt nicht, dass ich mich ausprobiert habe. Im Gegenteil. JD hat mir unabsichtlich mit seiner Erfahrung wirklich das „Shades of Grey-Gefühl“ gegeben. Aber ich habe mit ihm auch einfach einen Glücksgriff getan. Er ist erfahren und wußte, was er tut. Und er hatte Spaß dran. Es scheint wohl wirklich eine Neigung in mir zu sein. Auch das Zimmer war saucool. Berührungsängste abgelegt. Also wenn es nach mir geht, war es nicht das letzte Mal mit JD. Und nein, ich verleihe ihn nicht 🙂

BDSM Teil 3 – Am Pranger

Nachdem JD mich noch nicht kommen lassen wollte, brauchte ich einen Moment, um das sacken zu lassen. Bis die Erregung wieder ein wenig herunter gefahren war. Dann setzte die Spannung ein, was nun passieren würde. Denn das mit dem Andreas-Kreuz, dass ich dort hingefesselt würde, das war mir irgendwie klar gewesen. Ich hatte aber keine Ahnung was er noch so vor hatte.
JD löste ich aus meinen Fesseln und ich fand es gar nicht so einfach mich wieder normal hinzustellen Das lag daran, dass die Beine so weit auseinander waren, dass ich nicht einfach mein Gewicht auf ein Bein verlagern konnte, um das andere zu heben. Ich musste in kleinen Schritten meine Beine wieder zusammen bringen. Keine Ahnung, warum mir das so im Gedächtnis geblieben ist. Auch in meinen Schultern spürte ich, dass mein Körper es nicht gewohnt ist, in so einer Position auszuharren.

JD nahm mich an den Händen und führte mich in das zweite Zimmer. Ich wußte, dass da der Pranger stand. Er loste mich ganz nah hin und ich streckte meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Rundungen. Dann klappte er das obere Teil zu. Eine wirklich seltsame Körperposition, die man dabei einnimmt. Leicht gebeugt, mit herausstehendem Hintern. Ich hoffte noch, dass ich keine Kreuzschmerzen davon bekommen würde. Ab jetzt werden meine Erinnerungen ein wenig diffus. Nachdem mein Hintern vorher am Andreas-Kreuz nicht zu erreichen war, war er nun auf dem Präsentierteller. Deswegen schlug mich JD auch auf den Arsch. Aber auch meine Brüste bekamen etwas ab. Irgendwann hatte er wohl die Peitsche gewechselt, weil nun konnte ich fühlen, dass das was mich traf aus vielen Lederstreifen bestand. Er schlug aber nicht sehr hart zu. JD befahl mir, dass ich die Beine breit machen sollte, was ich bisher nicht getan hatte. Ich tat wie mir geheißen und machte sie auseinander. „Weiter“, wies er mich an. Auch dem Wunsch kam ich nach. Dann konnte ich spüren, wie er mit der Peitsche von hintenn durch die Beine leicht auf meine Muschi schlug. Ich spürte die vielen Lederriemen deutlich. Er schlug nicht fest und es tat auch nicht weh, aber ich zuckte zusammen. Meine Geilheit nahm wieder deutlich zu. Er ließ mich auch immer wieder seinen Schwanz an meinem Hintern spüren und nahm sich auch meine Muschi vor.
Irgendwann hörte er auf mich zu schlagen und kam um den Pranger herum. Er griff nach meinem Brüsten, die immer noch mit der Nippelklammer bestückt waren. Das Gefühl war grenzwertig, dass er trotz der Klemmen ein wenig zu drückte beim Anfassen.

Ich konnte hören, wie er den Stuhl, der neben dem Pranger an der Wand stand, direkt vor mich stellte. Dann stieg er darauf und ich spürte seinen Schwanz an meinem Mund. Mit dem Piercing. Das hatte ich total vergessen. Ich hatte zwar vorher ein Bild gesehen, aber es war mir nicht mehr präsent. Das erste Mal ein gepiercter Mann, sehr spannend. Er drängte mir seinen Schwanz in den Mund. Aber dadurch, dass ich auch ein Zungenpiercing habe und er eben den Ring am Schwanz, hatte ich voll Angst, dass ich beim Blasen an ihm hängen bleiben und ihm damit weh tun könnte. Eigentlich blase ich gern und kann das auch gut. Aber das mit den Piercings stellte mich echt vor eine Herausforderung. Aber ich blies trotzdem mit HIngabe. Er stand auf dem Stuhl vor meinem Kopf und sagte „Komm zeig mir, wie tief du ihn rein nehmen kannst“. Ich tat mein bestes und versuchte meinen Würgreiz zu überwinden. Aber ich glaube, da gibt es noch deutlich Luft nach oben. Dann wird meine Erinnerung ein wenig blass. Irgendwann kletterte er vom Stuhl wieder hinunter und öffnete den Pranger. Er stellte sich hinter mich und führte mich sanft Richtung Bett.

Dort angekommen, sollte ich mich auf in Hündchenstellung drauf knieen. Er schnappte sich den Rohrstock der auf dem Bett lag und schlug mich noch ein paar Mal. Dann verschwand er kurz. Ich hörte mal wieder die Gleitgeltube. Juhu, jetzt würde er mich endlich ficken und ich durfte kommen. Nicht ganz.. Er fickte mich noch nicht. Er steckte mir etwas weiches in die Muschi und bewegte es rein und raus. Nebenbei simulierte er noch meinen Kitzler. Das fühlte sich so geil an. Ich glaube das Teil, das er mir reingesteckt hatte, war ziemlich groß. Dann endlich war der Moment da. Er kletterte unter mich und leckte mich. Und das machte er ziemlich gut. Es war nicht leicht sich in der Hündchenstellung fallen zu lassen. Aber ich merkte wie die Wellen einsetzten. Keine Ahnung, was er genau mit seinem Mund an meiner Muschi getrieben hat, aber es war überragend. Und das Zucken meines Körpers setzte ein. Untrügliches Zeichen, dass der Orgasmus bevor steht. Die ganze Spannung die sich aufgebaut hatte vorher, entlud sich. Ein geiler lange vorbereiteter Orgasmus. Wenn ich jetzt daran denke, werd ich immernoch augenblicklich feucht. Er ließ von mir ab und ich sank glücklich und ziemlich befriedigt auf das Laken und dachte, dass ich mich nun entspannen könnte…Da hatte ich die Rechnung ohne JD gemacht…

Entspannter Sex dank Rotwein und Gefühlen

Da standen wir also vor dem Bett und knutschten endlich. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Es fühlt sich einfach so gut an ihn zu küssen. Mit all meinen Gefühlen für ihn, die sich angestaut hatten. Und zu wissen, dass ich ihm auch etwas bedeute, was auch immer das sein mag….
Durch den Alkohol war mein Kopf ausgeschaltet. Ich dachte nicht nach, ich machte einfach. Auch eine gewisse Vertrautheit tat ihr Übriges. Er fing an mich auszuziehen und ich hielt mich einfach an ihm fest. Ich genoß es, dass er mich endlich wieder anfasste, dass er meine Brüste berührte, mich am Hals küsste. Und dass ich ihm anmerkte, dass er ebenso scharf auf mich war, wie ich auf ihn. Dann wollte auch ich seine nackte Haut spüren und ließ ihn sein Hemd ausziehen. Nicht lange, dann standen wir nackt vor dem Bett. Er bedeutete mir, dass mich hinlegen sollte. Ich sagte ihm, noch, dass er alles tun könne, außer mich lecken (Ätzend, mal wieder Schmierblutungen.. muss unbedingt wieder verhüten, um meine Tage in den Griff zu kriegen)

Jedenfalls war sein Plan (soweit ich mich erinnere, denn meine Erinnerung ist ein wenig im Nebel) es mir erst mal zu besorgen. Und er machte einen großartigen Job mit seinen Händen. Es dauerte zwar trotzdem ein wenig, bis ich mich wirklich ganz entspannen konnte. Aber ich lag einfach auf dem Rücken und machte mir mal ausnahmsweise überhaupt keinen Kopf, weder wie ich aussehe, noch ob irgendwas peinlich oder blöd sein könnte. Ich merke, dass er meinen Körper besser kennenlernt und sich auf meinen Rhythmus so langsam einstellen kann. Indem er abwechselnd und gleichzeitig einerseits mit seinen Fingern in mir war (und den G-Punkt problemlos gefunden hatte) und andererseits meinen Kitzler stimulierte, kam ich dann einigermaßen heftig. Beides zusammen zu tun ist ziemlich erfolgsversprechend. Ich liebe das Gefühl, wenn der Orgasmus heraufzieht und ich weiß, dass es gleich soweit ist. Wenn mir das Blut ins Gesicht steigt, meine Wangen erröten. Ein untrügliches Zeichen, dass Mann auf dem richtigen Weg ist. Wenn mein Unterleib zu zittern anfängt und sich Spannung aufbaut, die sich dann plötzlich entlädt und mich eine unglaubliche Entspannung durchfährt. Sehr gutes Geühl. Ach, ich liebe Rotwein.

Nachdem er mir eine kurze Pause gewährte, um wieder runterzukommen, ging es auch gleich weiter. Sein Plan, den er auch schon vorher angekündigt hatte, war mich anal zu nehmen. Bis auf den Ingenieur mit dem kleineren Schwanz, hat das noch nie so geklappt, dass es mir gefallen hat. Eigentlich musste ich immer abrechen, weil es beim Versuch einzudringen weh getan hat. Aber ich hatte ja kurz vorher gute Erfahrungen gemacht, obwohl Tom doch nochmal deutlich besser bestückt ist. Jedenfalls hatte ich prinzipiell Bock auf Analverkehr, denn ich merkte schon bei diversen Fummel- oder Vibratoraktionen, dass es mich ziemlich anturnt.

Und ich befinde mich damit durchaus im moralischen Dilemma, dass es mir einerseits ziemlich gefällt, ich aber finde, dass es nicht zum Standardprogramm gehören sollte. Denn es erschreckt mich, wenn 17-jährige aus der Youporn-Generation fragen,. ob es normal ist, dass ihr Freund sie in den Arsch ficken will.. Nein, es ist nicht normal. Das ist was für Fortgeschrittene und das muss man auch nicht mögen.

Jedenfall machte sich Tom daran, meinen Hintern langsam darauf vorzubereiten und drang vorsichtig mit seinen Fingern in mich ein. Manchmal nervt es mich, wenn Männer ihre Finger zu lange drin lassen, lieber zwischendruch mal wieder rausziehen, dann kann ich meinen Körper leichter entspannen. Tom machte das aber ziemelich gut und er vergaß auch nicht mich vaginal zu stimulieren. Das führte dazu, dass ich irgendwann in Hündchenstellung vor ihm kniete, aber so geil war, dass ich mir einfach mit der Hand noch den Kitzler stimulierte, so dass ich einfach gekommen bin, bevor er auch nur irgendwie daran denken konnte in mich einzudringen. Ich entschuldigte mich mit einem breiten Grinsem auch gleich bei ihm, als ich mich danach entspannt auf das Bett gelegt hatte. Aber es war einfach so geil, dass ich mich nicht zurückhalten wollte. Lol, mal wieder 2:0 in der Orgasmus-Wertung.

Das eigentlich Beste am ganzen Sex waren die unglaublich intensiven Küsse zwischendurch. Spätestens da konnte er seine Gefühle, die er für mich hat auch nicht mehr verbergen. Ich habe lange nicht mehr so intensiv und gefühlvoll geknutscht wie in dieser Nacht. Wenn ich daran denke, bekomme ich eine Gänsehaut. Außerdem haben sich auch die beim letzten Mal vermissten Schmetterlinge im Bauch eingefunden. Wenn er meinen Kopf festhält oder streichelt, während er mich küsst, dann ist die Welt perfekt. Ja, Sex ist reizvoll wenn nur Sympathie im Spiel ist, aber unvergleichlich, wenn Liebe mitspielt…

Nachdem er mir bereits zwei Orgasmen besorgt hatte, fand ich dass es an der Zeit war für eine Revanche. Und ja ich ging zum Blowjob-Angriff über. Während ich an ihm herum saugte, fiel mir ein, dass wenn er nun in meinen Mund kommt, dann muss ich an Jessica vorbei, die sich im Nebenzimmer schlafen gelegt hatte. Aber das wollte ich vermeiden. Dann sondierte ich die Möglichkeiten… Schlucken.. oder es auf ihn laufen lassen… Spucken wie sonst war definitv keine Option, da ich nicht nackt an Jessica vorbei wollte. Okay auf schlucken stehen die Tyoen eh, aber es ist so eklig. Ich hasse die Konsistenz von Sperma. Der Geschmack ist überhaupt nicht das Problem. Aber ich habe schon immer Fruchtstücke im Jogurt oder Marmelade gehasst. Davon habe ich immer einen Würgereiz bekommnen. ..Aber ihm gefällt schlucken bestimmt und bevor ich tiefer in meine Überlegungen einsteigen konnte, kam er eh schon. Da hatte ich das Zeug im Mund und schluckte es einfach hinunter. Aber ich muss dabei wohl ein ziemlich fieses Gesicht gezogen haben, denn er lachte und fragte mich, ob ich was zu trinken brauchen würde..Ohja, was zu trinken war meine Rettung. Spucken anstelle von Schlucken bleibt definitiv der priorisierte Ausgang eines Blowjobs.

So dann kam Versuch Zwei für Analverkehr. Ich hatte ihm zwar vorher noch gesagt, dass er dafür Gleitgel einkaufen soll, aber das hatte er wohl unterschlagen. Aber gut. Er sagte mir hinterher, dass ich auch am Hintern ziemlich feucht war. Ich wußte zwar bisher nicht, dass frau auch am Hintern feucht werden kann, aber man lernt ja nie aus. (Lol, hab mir erklären lassen, dass das an seinen Fingern lag, die von meiner Muschi so unglaublich feucht waren) Jedenfalls machte er sich mit den Händen an die Arbeit mich zum zweiten Mal heiß zu machen. Dabei steckte er mir wahlweise vorne und hinten einen oder mehrere Finger hinein. Jedenfalls auch durch den Alkohol bedingt, dauerte es gar nicht so lange, bis er meinen Hintern so weit vorbereitet hatte, dass er mit seinem Schwanz einen Versuch wagen konnte.

Außerdem hatte Tom mich schon so angeturnt, dass ich ihm erwartungsvoll meinen Hintern entgegenstreckte. Das Eindringen war gar nicht so schwierig und machte mich ziemlich geil. Ich massierte mir mit einer Hand noch den Kitzler, während er mich anal nahm. Nach gefühlt einer Minute kam ich ziemlich heftg. Als ich fertig war, zog er seinen Schwanz wieder heraus und ich war froh, dass er nicht noch ewig weitermachen musste. Aber ich ich war mir gar nicht sicher, dass auch er gekommen ist, weil ich so mit mir beschäftigt war. Als ich ihn fragte, ob er auch gekommen ist, grinste er breit und fragte nur, ob ich das nicht bemerkt hätte. Nein, natürlich nicht, sonst hätte ich ja auch nicht gefragt.

Danach rollte ich mich ein wenig erschöpft aber glücklich in seine Arme ein und genoss es mit ihm zu kuscheln. Am liebsten wäre ich so eingeschlafen. Aber ich wußte, dass er noch nach Hause fahren musste. Ich genoß, die Kuscheleinheiten, bevor er aufstand, seine Sachen wieder anzog und sich verabschiedete. Ich hatte ein wenig Sorge, weil es schon spät war, er nicht lange schlafen können würde und hoffte, dass er gut mit dem Auto nach Hause kommt.
Noch ab ins Bad, dann schlief ich schnell ein, denn schon am Vormittag wollte er wiederkommen..

Kompatible Körper und warum frau sich manchmal sein bestes Stück größer denkt

Zwischen all den Männern, die ich über die Online-Plattform kennengelernt habe, hat es sich ergeben, dass ich eine alte Affäre mal wieder aufgefrischt habe. Mit Mr. C. Den kenne ich noch aus meiner Teenagerzeit und irgendwie waren wir immer schon scharf aufeinander. Aber es hat nie gereicht, um ein Pärchen zu werden. Vermutlich war mir immer sein Beruf suspekt. Aber genau betrachtet passt er jetzt gut in mein Affärenbeuteschema. Vielleicht ist er sogar Schuld an meinem Beuteschema? Er macht jedenfalls irgendwas mit Unternehmensberatung/Finanzierung, also Geld umhergeschiebe. Fand ich nix handfestes.. 🙂 Aber er hat auch immer schon Anzüge bei der Arbeit getragen. Er ist etwa 1,85 Meter groß, blond und hat einen großartigen Körper, dem Kampfsport sei Dank. Nicht die Waschbrettnummer, aber trainiert. Ich war immer schon verwundert, warum er auf mich steht, aber ich habe das freudig hingenommen und mich überzeugen lassen, dass er mich wirklich scharf findet… Und gut mit 18 hab ich mal kurzzeitig Gogo-getanzt, da habe ich schon auch gut ausgesehen.

Jedenfalls sieht er immernoch so gut aus wie vor fünf Jahren, als ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. Ich hingegen sehe nicht mehr ganz so gut aus, was ihn aber wohl nicht stört.. Seine Email dazu war folgende: „Guten Morgen meine Schöne, du hast mir doch schon immer gefallen! Da würde ich mir keine Sorgen machen! :)“ Hach, er ist doch einfach mein Lieblingsfrauenversteher.. Das konnte er immer und wird er immer können..

Vor Jahren hatten wir mal ziemlich heißen Sex in seinem Büro. Daran erinnert er mich immer, wenn wir mal wieder Emailkontakt haben. Bei dieser Gelegenheit verdanke ich ihm einen meiner Top 5 Orgasmen. Das was dieser Mann mit seinen Handen und seiner Zunge kann ist ungeschlagen. Eigentlich sollten alle Männer zu ihm in die Lehre gehen… Wobei ich keine keine Ahnung habe, ob er das bei allen Frauen so gut kann. Mit meinem Körper ist er irgendwie kompatibel. Und ja ich habe ihn die ganze Zeit während meiner Beziehung nicht ein einziges Mal getroffen. Bis auf jetzt…

Dieses Mal sind wir beide nicht Single und er hat noch dazu eine Freundin, die gut auf ihn aufpasst, wie er sagt. Deswegen hat es auch ein paar Wochen gedauert, bis wir einen Termin gefunden haben, an dem wir uns treffen konnten. Aber dann war es endlich so weit. Ich hab ihn spätabends in seinem Büro besucht. Er hat in den letzten Jahren nichts an Sexyness eingebüßt. Er ist einfach charmant und lässt mich mich immer gut fühlen. Und obwohl wir uns so lange nicht gesehen hatten, war sofort die alte Vertrautheit wieder da. Vermutlich machen deswegen eigentlich langfristige Affären mehr Sinn, als One-Night-Stands..
Trotz alledem brauche ich immer ein wenig Aufwärmphase. Ich komm nicht da an und fall sofort über ihn her. Da er nicht so recht wußte, ob sein Kollege nochmal zurück ins Büro kommt, entschieden wir uns, dass wir mit dem Auto wohin fahren..Mit seinem Auto.. Oh nein, er hatte sich ernsthaft so ne Aufreißerkarre angeschafft. Ein Zweisitzer..Ich steh auf Autos, keine Frage, aber irgendwie fand ich sein Sternauto zu klischeehaft.. Jedenfalls fuhren wir ein Stück und unterhielten uns über Gott und die Welt. Bis wir an einem Parkplatz ankamen. Wie zur Teenagerzeit.. ich fühlte mich gleich wieder 10 Jahre jünger..
Wir knutschten, ..guter gefühlvoller Knutscher .. und fingen zu fummeln an. Schickes Auto, aber die Aufreißerkarre hatte in der Tat den Nachteil, dass sie bei der praktischen Durchführung des Aufrisses denkbar ungeeignet war. Also sau unbequem um genau zu sein, noch unbequemer als meine Studentenkarre..

Er fing an mir in der Hose rumzufummeln, ich zog sie dann auch irgenwann aus, was auch schon eine Herausforderung in dem Auto war. Dann suchte ich nach seinem besten Stück, dass ich als sehr groß in Erinnerung hatte. Und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass sein Schwanz kleiner war, als gedacht. Er ist nicht klein sondern normal, aber vermutlich weil er inmer so gut war, hatte ich ihn deutlich größer in Erinnerung. Es war eine sportliche Herausforderung ihm über die Mittelkonsole hinweg einen Blowjob zu verpassen. Und ich war überrascht, dass er sich soweit entspannen konnte, dass er kam. Als er versuchte mich mit seinen Händen ebenfalls so weit zu bringen, unterbrach ich ihn irgendwann und sagte ihm, dass meine Körperposition so unentspannt ist, dass ich niemals kommen werde. So beschlossen wir wieder ins Büro zurück zu fahren. Jedenfalls musste ich zum Wiederanziehen aussteigen, weil das im Auto völlig unmöglich war. Nächstes Mal fahren wir mit meinem ..

Wieder zurück im Büro war klar, dass der Kollege nicht mehr kommen würde. Mr. C wollte sich auf jeden Fall noch für den Blowjob revanchieren und es endete damit, dass ich ohne Hose und Höschen auf seinem Teppichboden lag und er es mir mit Händen und Zunge besorgte. Und ich hab keine fünf Sekunden gebraucht, um mich fallen zu lassen. Das Vertrauen ist einfach da. Der Orgasmus, den ich hatte, der war unfassbar geil. Manchmal ist es so, dass ich, um es mit einem Bergsteiger zu vergleichen, gerade so, mit ein paar Umwegen, den Gipfel erreiche. Bei ihm nimmt der Bergsteiger den direkten Weg, weil das Timing optimal passt. Deswegen ist die Freude auf dem Gipfel um so größer.. Ich hab auch hinterher ein wenig gebraucht, bis ich mich erholt hatte und mich wieder anziehen wollte.

Ich konnte tagelang nur noch daran denken..Leider ist es nicht so einfach, dass wir uns wiedersehen.. Aber wenn es klappt, ist es wie Weihnachten..

5:2 für mich und warum es auch ein Vorteil sein kann, wenn Mann einen Kleineren hat..

Manchmal geht ein Spiel auch zu meinen Gunsten aus. 5:2 um genau zu sein. Und damit ist auch klar, dass es sich durchaus lohnen kann, sich mit jemandem zu treffen, bei dem man sich Anfangs gar nicht sicher war, ob man das will.

Michael, Ingenieur aus Ulm. Rein optisch ein unaufälliger Typ, nicht besonders groß, mit Brille, Ende 30, ein wenig rundlich und verheiratet. Also nicht der Typ Mann den Frau in der Disco aufreißt. Nicht der Typ Mann den Frau überhaupt aufreißt vermutlich.. Aber er ist sich dessen durchaus bewußt. Unserem Treffen voran gegangen waren zwei Dates. Die waren beide wirklich großartig. Ich redete viel, er war ein guter Zuhörer, eher zurückhaltend. Wir haben uns ewig unterhalten und auch gut verstanden. Die Zeit war wie im Flug vergangen. Über ihn würde Frau sagen, dass er nett ist. Er wirkt wie ein schüchterner Typ, bei dem Frau schon selbst die Initiative ergreifen muss, wenn was passieren soll. Dachte ich. Bis er mich am Ende des zweiten Dates zum Abschied rotzfrech auf den Mund geküsst hat. Da war ich ziemlich perplex und da mir der Ort zu öffentlich war, bin ich ziemlich schnell abgedüst. Er dachte, in dem Moment eh, dass er mich nie mehr wiedersehen würde.

Und eigentlich sagte ich ihm auch, dass ich glaube, dass es nicht passt, weil ich jemanden suche der sagt, wo es langgeht. Woraufhin er mir erklärte, dass ich mich nicht täuschen lassen soll, von meinem Eindruck und er das durchaus drauf hat und noch so manches mehr. Ja die stillen Wasser.. Da das, was er schrieb und das, was ich gesehen hatte, sogar nicht zusammenpasste, war meine Neugierde geweckt.

Jedenfalls vereinbarten wir ein Treffen im Hotel (langsam weiß ich, in welchen Hotels man bereits ab 12 Uhr Mittags einchecken kann :-)) Er war schon vor mir da, ich kam nach.. Das war das erste Hoteltreffen, bei dem ich den Typ vorher schon kannte. Auch was neues. Jedenfalls küsste er mich ziemlich schnell. Es kribbelte nicht, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Das Küssen war okay. Sein Versprechen vorher war, dass ich mich von ihm verwöhnen lassen durfte und das seine eigene Befriedigung gar nicht im Vordergrund steht. Und er setzte das auch in die Tat um. Nachdem er mich relativ schnell von meinen Klamotten befreit hatte, machte er sich dran es mir mit Händen und Zunge zu besorgen. Ich brauchte doch eine ganze Weile bis ich mich fallen lassen konnte und er musste echt Geduld beweisen, dafür kam ich dann ganz geil. Damit stand es 1:0.

Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten und er besorgte es mir, während ich auf dem Bauch lag mit seinen Händen indem er sich mit ordentlich Gleitgel meinen Hintern und meine Muschi vornahm. Ich hatte die Augen verbunden und die Hände dabei auf den Rücken gefesselt. Ein kleiner Ogasmus war das Ergebnis.

Nachdem ich soviel Vorsprung hatte war es an der Zeit, dass er auch mal zu seinem Recht kommt. Und ich fing mit einem Blowjob an. Doch als er währenddessen anfing mich mit „oh ja Baby Lutsch ihn mir“ anzufeuern, da bekam ich voll den Lachkrampf. Mitten im Blowjob. Und konnte gar nicht mehr aufhören. Ziemlicher Abturner eigentlich, aber er nahm es mit Humor. Aber die Anfeuerung aus seinem Mund zu hören, war so seltsam, dass ich lachen musste.. Naja, er war jedenfalls nicht daran interessiert, beim Blowjob zu kommen und wollte lieber Sex. Nachdem er nicht überragend bestückt ist und ich eh so nie komm, endete es damit, dass ich es mir selbst machte, während er in mir drinsteckte, er aber gar nicht gekommen ist. Also 3:0

In Runde vier nahm er sich dann endlich was er wollte. Was mich aber ziemlich überrascht hat. Denn nach einer Rückenmassage nahm er sich ein weiteres Mal mit viel Gleitgel meinen Hintern vor und sagte, dann nachdem er mich mit den Fingern soweit entspannt hatte, dass ich meinen Hintern in die Höhe strecken sollte. Und siehe da, der unfällige Typ nimmt sich das, was die anderen immer gern hätten, einfach so ohne groß tamtam.. er f….. mir ganz unproblematisch in den Hintern (brav mit Kondom).. und es war geil. Ich half minimal nach, aber ich kam echt schnell ziemlich krass und er auch.. Wow 4:1 und Analverkehr hat mal unkompliziert geklappt und hat mich ziemlich angeturnt. Ein Vorteil, wenn der Schwanz nicht so groß ist. Ich hatte auch schon viele Versuche hinter mir, bei denen es schmerzhaft war, es nicht ging und mich ewig abgeturnt hat. Geduld und Gleitgel, liebe Männer…

In Runde fünf endete damit, dass ich es mir mit dem Vibrator zusammen vor seinen Augen selbst machte und er sich nebenbei einen runtergeholt hat. Damit der Endstand von 5:2 und die Erkenntnis, dass ich bei Männern, die mich optisch nicht einschüchtern, weniger Probleme habe, den Kopf auszuschalten. Das ging ziemlich unproblematisch. Der Nachmittag hatte sich jedenfalls gelohnt. Zum Ausklang waren wir noch gemeinsam Essen.

Aber der große Kick hat gefehlt. Die Schmetterlinge und das Kribbeln waren nicht da. Aber was will man bei fünf Orgasmen meckern.

Blowjob in einer Millionen-Villa – und warum ein guter Blowjob Arbeit ist..

Ja, obwohl er mich manchmal echt zu Tode nervt mit seinen Eifersüchteleien und seltsamen Nachrichten, ist Mr. Bachelor der einzige den ich regelmäßig zu Gesicht bekomme. Oder vors Gesicht..
Und durch seinen Job als Immobilienmakler ist es zumindest immer spannend.. Diesmal verabredeten wir uns sehr spontan. Nachdem er letztes Mal bei mir in der Arbeit vorbei geschaut hatte (siehe Büro entjungfert), machte es mir auch nichts aus, dass ich dieses Mal den weiteren Fahrtweg hatte. Er gab mir die Adresse einer Villa in einem Münchner Vorort und ich düste los..

Leider hielten mich der Postbote und der Verkehr auf, so dass ich eine halbe Stunde später als geplant erst dort eintraf. Ich hielt ihn aber per Email auf dem Laufenden, wann ich denn da sein würde. Das war natürlich sehr doof, weil es seinen Terminplan ordentlich durcheinander wirbelte. Ich hatte mir vorher auf Google noch angeschaut, wohin mich die Reise dieses Mal führen würde.

Jedenfalls kurz bevor ich angekommen war, überlegte ich erstmal, wo ich denn mein Auto parken sollte. In der Gegend waren die Autos alle deutlich schicker als meins. Ich parkte ein kleines Stück weg und lief dann zur Adresse. Da stand er schon und fragte mich, wo ich denn mein Auto gelassen hatte. Ja, in der Tat hätte es direkt vor dem Haus genug Platz zum Parken gegeben, aber egal. Jetzt stand es schon um die Ecke. Er grinste breit und nahm mich mit ins Haus. Das hatte er samt Grundstück verkauft. Wow, nicht ganz die Welt, aus der ich komme, aber da könnt ich es schon auch aushalten. Das Haus war aber schon etwas älter und sollte platt gemacht werden und dafür ein neues entstehen. Deswegen war es wirklich arschkalt drinnen.

Es sah wie immer unwiderstehlich aus ins seinen schicken Schuhen, der gutsitzenden Jeans, dem weißen Hemd und dem Jacket, dessen Farbe ich vergessen habe. Die blonden Haare nach hinten gekämmt.
Er ließ mir keine Zeit mich umzusehen und ging mit mir in die Küche. Dort zog er mich an sich und küsste mich. Auf diesen Moment steh ich jedes Mal wieder aufs Neue. Das ist der Kick. Wenn ich beim Küssen merke, dass er ganz bei mir ist, dass er mich will. Egal, ob wir sonst eine Liga sind oder nicht. Ich sah in seinen Augen, dass er geil war auf mich und dass er mich wollte. Erst hielt er meinen Kopf beim Küssen fest. Oh ja, ich küsse ihn gern. Er kann wunderbar küssen. Leidenschaftliche Zungenküsse, die harmonieren. Dann wanderten seine Hände zu meinen Brüsten und er fasste sie bestimmt, aber doch vorsichtig an. Ich spürte, dass sie ihm gefallen. Ich schlang einfach meine Arme um seinen Hals und genoss. Während wir knutschten öffnete er seine Hose und ließ sie zu Boden sinken.
Ich verstand den Hinweis, weil es sich schon so eingespielt hat und kniete mich vor ihn hin. Das Rasieren war wohl ein Opfer der Spontaneität geworden, aber auch nicht so. wild. Ich legte einfach los.

Ein Blowjob ist durchaus mit Arbeit verbunden und ich muss mich in der Tat konzentrieren dabei. Weil einen doch gut gebauten Schwanz in den Mund zu nehmen, dran zu saugen, gleichzeitig mit der Zunge zu spielen und die Zähne aus dem Spiel zu halten, ist gar nicht so leicht. Ach ja im besten Fall auch noch dabei zu stöhnen und ihn von unten anschauen. Und wenn er ihn weit reinsteckt, dann auch noch den Würgereiz im Griff zu haben. (Aber mit der Hand am Schwanz kann man die Tiefe bestens regulieren und sie auch noch mitbewegen) Ach und Atmen nicht zu vergessen und zu erahnen, was denn sein Rhythmus ist und je nach Belieben sich auch noch um seine Eier zu kümmern. Da weiß man doch gleich, warum Frauen Multitaskingfähig sind. Und ja ich mag es, wenn Mann meinen Kopf festhält und mir zeigt, was ihm gefällt. Aber zwischendurch muss ich auch einfach mal aufhören und meinen Speichel hinunterschlucken, sonst ersticke ich am Ende wirklich..
Jedenfalls kam in der Villa noch hinzu, dass der Boden kalt und unbequem war und ich irgendwann kein Blut mehr in meinen Beinen hatte und meine Knie wehtaten.
Aber auch diesmal noch was neues: Während ich seinen Schwanz im Mund hatte, fing er an mir zu erzählen, was er denn jetzt am liebsten alles mit mir machen würde.. Ähnlich wie beim Telefonsex am Bahnsteig. Lol, das hatte ich auch noch nie.. Ich werde dir meinen Schwanz ganz tief in die Muschi stecken, .. und werde dich hart ficken…ich werde mir deinen Arsch vornehmen.. Gefällt dir das…?.
Also ich kann ja viel gleichzeitig, aber während ich blase auch noch darauf zu antworten? Nachdem ich die Kondome im Auto vergessen hatte, fiel Sex leider ins Wasser..

Das hat mich aber nicht davon abgehalten es fertig zu bringen. Wobei er nicht so entspannt war wie sonst, vermutlich auch weil er Zeitdruck hatte. Er half zwischendurch ein wenig nach und kam dann in meinen Mund.. Wenn nur dieses Zeug nicht immer wär..

Ein letzter Kuss und schon düsten wir wieder zurück in unsere jeweiligen Welten.,.
Und keine Sorge ich hatte auch was davon.. Es hat mir Spaß gemacht. Auch wenn ich keinen Orgasmus dabei hatte. Ich mag die Küsse und die Erinnerung und muss grinsen, wenn ich daran denke..

Toyboy mit Welpenbonus

Ich finde ja, dass jede Frau einen haben sollte.. einen Toyboy.. Und da ich ja noch nicht so alt bin, finde ich, dass auch ein 5 Jahre jüngerer Mann durchaus als Toyboy bezeichnet werden kann..
Wobei ich mir eigentlich gar nicht sicher bin, warum ich meinen Toyboy immer noch habe. Vielleicht einfach nur aus Neugierde was ihm in seinem Jugendichen Leichtsinn noch so alles einfällt.

Mein Toyboy ist also 24 Jahre alt, Single und nach einem Jahr Weltreise nach Hause zurück gekehrt. Mal wieder ein Ingenieur, der sich jetzt daran macht einen Job zu finden. Aber nix überstürzen. Wohnt zu Hause und lässt sich von seinen Eltern aushalten. Rein optisch nichts besonders, eher unscheinbar. Aber sehr symphatisch. Und mit einer Vorliebe für Sex im Freien. Das hat er mir zumindest ziemlich schnell mitgeteilt.

Jedenfalls weiß ich momentan weder, warum ich ihm überhaupt zurückgeschrieben habe noch warum ich mich mehr als einmal mit ihm getroffen habe. Vermutlich hat er so eine Art Welpenbonus..

Der erste Vorteil, den ich mir von seinem Singeldasein erhofft hatte, der ging schon mal nicht auf. Der Toyboy wohnt ja noch bei seinen Eltern, also war die Locationfrage doch wieder offen. Doch zumindest zeitlich ist er megaflexibel, da er noch weniger Termine hat, als ich als Studentin.

Nachdem wir eine Weile per Chat uns ausgetauscht hatten, trafen wir uns dann ziemlich spontan. Und weil mir nix besseres einfiel an meinem Skateparkplatz. Seine Eltern haben jedenfalls ein sehr nettes Auto. Anders als die Männer vorher, hatte er wenig Bock auf Sex im Auto, sondern wollte draußen herumlaufen. Auch gut.. Jedenfalls parkte er sein Auto und wir liefen los..Und er zog mich an sich heran und wir knutschen.. Gut ein überragender Küsser ist er auch
nicht..Und er ist ein Grapscher…Ahh, jetzt habe ich ja echt nix dagegen, wenn man mich ein wenig härter anfasst, aber so ne gewisse Anlaufzeit brauche ich auch. Er stand jedenfalls vor mir und drückte ganz unvermittelt zu. Und änderte seine Taktik auch nicht. Jedenfalls musste ich immer, wenn er meine Brüste anfasste denken: „Das sind keine Hupen und auch wenn du noch so drauf drückst, machen die keine Geräusche.“ Auch dran saugen war nicht sein Talent. Und draufhauen macht mich auch nicht geil..Aber mal sehen, was er sonst noch so kann..

Trotz des Gegrapsches hatte ich einen guten Tag und erfüllte ihm einen Wunsch. Nach unserem kleinen Sparziergang erklärte ich ihm, dass mir das zu öffentlich ist und überredete ihn, dass wir uns mit dem Auto versteckt hinstellen. Dafür bekam er dann, lässig an sein Auto gelehnt, einen Blowjob. Das gefiel im sehr gut. Zumal es draußen stattfand. Aber da der Boden nass war, konnte ich es draußen nicht zu Ende bringen. umindest nicht wenn ich wollte, dass meine Beine komplett Blutleer sind. Auf der Rückbank brachte ich es dann zu Ende und er kam deutlich hörbar. Da Schlucken raus ist, habe ich danach einfach mal ganz unromantisch die Autotür aufgemacht und alles in hohem Bogen hörbar ausgespuckt.
Und das war es dann auch schon. Irgendwie hatte ich außer dem Spaß beim Blasen schon auch gar nichts davon. Denn sein Talent beschränkte sich wirklich auf Grapschen und mir auf den Arsch hauen. Deswegen hatte ich ihn auf dem Weg nach Hause auch schon abgehakt.

Aber er schrieb mir beharrlich immer wieder und eines Abends war es mir beim Fußball schauen ziemlich langweilig. Er schrieb dass er sich ne Kneipe suchen würde um das Spiel zu sehen. Ich sagte, dass er auch bei mir vorbei kommen könnte, da ich allein zu Hause war.. Naja und ich hatte halt auch Bock so einen kleinen Männertraum zu erfüllen. Und so war er dann zur zweiten Halbzeit da. Ich hatte eh meine Tage, also mussten wir über alles andere überhaupt nicht nachdenken. Zumal er mir vorher geschrieben hatte, dass er noch keinen Sex will (keine Ahnung warum) und auf Lecken steht er auch nicht so.. Hmm, nun ja.. ziemlich egoistisch der Kleine..

Zusätzlich war ich leicht mit „..bester Blowjob meines Lebens.. es war so geil… kann nur noch daran denken..“ rumzukriegen. Also dann der Traum aller Männer: Erst gibt es noch einen geilen Blowjob ohne Gegenleistung und dann gewinnt auch noch das Lieblingsfußballteam. (Irgendwann muss ich das während eines Spiels mal noch machen und mit einem halben Auge Fußball schauen.)

Und ja, es kam sogar noch zu einem dritten Treffen. Reine Langeweile trieb mich dazu. Wieder bei mir zu Hause, als ich allein war. Diesmal wollte der Toyboy unbedingt ein Foto davon haben, wie ich ihm einen blase.. Jaja, Männer und Bilder Penisbilder. Aber wenn der Kleine will, so es mir auch egal sein. Einzige Bedingung: Ich darf nicht zu identifizieren sein. So lag er da also gemütlich vor mir, ließ mich arbeiten und knipste fröhlich aus allen Lagen, was ich da tat. Penis ganz tief in meinem Mund, Zunge mit Piercing leckt an Eichel, Zunge leckt Penis von unten nach oben ab, Penis raus, Penis rein.. Nach einem halbstündigen Blowjob hatte er dann genug Fotos und einen Orgasmus und ich ging zum Mädelsabend… Aber ich muss sagen, zu spät zu kommen und den Mädels zu sagen, dass ich wegen eines Blowjobs zu spät bin, das war cool..

Aber um zu Resümieren: Irgendwas hab ich bei der Erziehung meines Toyboys komplett falsch gemacht.. Muss mir wohl einen neuen anschaffen und ihm zeigen wie ich es haben will. Vor allem, dass ich auch was haben will. Der erste Toyboyversuch war wohl nix..Aber ich bin ja selber schuld..
Vielleicht sollte ich lieber doch nen älteren Mann nehmen, der daran interessiert ist, dass ich auch was davon habe. Vielleicht bin ich einfach doch noch zu jung für nen Toyboy. Aber älter wird frau ja von selbst..

Das Büro entjungfert

Ein weiteres Novum in meiner Fremdgehhistorie… Ich hab es in meinem Büro gemacht… mit dem Bachelor-Look-Alike..

Mangels alternativer Orte hatten wir spontan beschlossen uns in meinem Büro (Nebenjob) zu treffen. Nachdem wir es ja schon mal an seinem Arbeitsplatz gemacht hatten (Besichtigungstermin) war es nur fair auch mein Büro mal zu nutzen. Eigentlich bin ich da auch meistens allein und um die Uhrzeit sollte niemand da sein. Ich habe mich schnell fertig gemacht und bin losgedüst, da hörte ich beim Treppensteigen schon, dass jemand im Büro ist.. Auweija. Ich sperrte die Tür auf und begegnete meinem ersten Kollegen. Was zum Henker will der denn da? Sonst ist nie eine Sau da. Der packte aber zum Glück gerade seine Sachen und ging zwei Minuten später… Puh, also doch allein. Der Bachelor schrieb mir, dass er in ein paar Minuten da sein würde…
Das Haus ist eigentlich ein Wohnhaus und sehr hellhörig. Wenn ich arbeite, höre worüber die Nachbarn unter mir streiten. Wir würden also leise sein müssen. Und ich höre auch, wenn jemand die Treppen bis ins Dachgeschoss raufgelaufen kommt. Und das passierte dann auch. Schon stand mein zweiter Kollege im Büro. Jetzt wurde ich richtig nervös. Denn meine Kollegen kennen schließlich auch meinen Freund. Ich versuchte unauffälig herauszufinden, wie lange er denn im Büro bleiben wollte. Die gute Nachricht: nur ein paar Minuten, die schlechte: der Bachelor hatte schon geklingelt. Ich stammelte was von einem Kumpel, der mich abholen kommt… Panik.. ich hoffte, dass er mir das abnehmen würde. Der Bachelor sah jetzt nicht so wie ein klassischer Kumpel von mir aus… Und ich hoffte auch, dass der Bachlor cool reagieren würde, da er ja nicht wissen konnte, dass noch jemand da ist…

Ahhh, da hatte ich mir ja mal wieder was eingebrockt… Ohwei.. Aber zu meinem Glück glaubte mir mein Kollege und auch er Bachelor reagierte sehr gelassen. Die beiden grüßten sich kurz und zwei Minuten später war der Kollege auch schon wieder weg..

Puuhh nochmal gutgegangen. In der Hoffnung, dass keiner der beiden Kollegen zurückkommt.

Der Bachelor hat sich erstmal mein wenig repräsentatives Büro angeschaut. Dann sind wir in den Besprechungsraum gegangen. Er sah wie immer unverschämt gut aus. Er nahm meinen Kopf, küsste mich und sofort reagierte mein Körper darauf. Währenddessen öffnete er seine Hose und ließ sie zu Boden gleiten. Wie immer hatt er nicht viel Zeit und mich zwischen zwei Termine eingeschoben. Ich verstand die Aufforderung sofort und machte mich über seinen Schwanz her. Nachdem er durch den Blowjob schon ziemlich geil wurde, wollte er es aber diesmal nicht dabei bewenden lassen, sondern ich sollte auch etwas davon haben. Er sagte, dass mich ausziehen sollte. Ich zog Schuhe, Hose und Höschen aus und setzte mich auf den Besprechungstisch. Er zog sich ein Kondom an und stellte sich zwischen meine Beine. Problemlos drang er in mich ein und nahm mich auf dem Tisch. Unsere Körper harmonieren ganz gut und auch die Tischhöhe war wohl optimal. Er stieß ganz schön zu, so dass der Tisch mir ordentlich Lärm an der Wand krachte..Dong, dong, dong.. In rhythmischen Bewegungen. Da kamen mir kurz die Nachbarn unten drunter in den Sinn, die mit Sicherheit hören konnten, was gerade abging.. „Psst, ein wenig leiser bitte“, grinste ich ihn an, als er mich fickte und anfing zu stöhnen… Er machte etwas weniger heftig weiter. Ich fing an die Nachbarn zu vergessen und entspannte mich.. Spürte nur seine geilen Bewegungen. Die Hoffnung, dass ich ohne nachhelfen kommen könnte, keimte kurz auf.. Aber Zack.. da war es schon vorbei und er war gekommen..
Er zog seinen Schwanz raus, grinste breit und meinte entschuldigend, dass er schon lange keinen Sex mehr hatte.

Ahhhh, wieder nicht gekommen.. Aber er klang sehr überzeugend und ich bin ja fast geneigt ihm das mit dem wenigen Sex abzunehmen.. Wobei eigentlich kann ich mir aber nicht vorstellen, dass er nur mit mir fremdgeht.. Warum auch.. Bin ja nicht naiv..
Seit ich ihm verraten habe, dass er nicht der einzige ist, mit dem ich Kontakt habe, stichelt er immer ein wenig herum.. Das hat mich schon so genervt, dass ich überlegt habe, dass mit ihm zu beenden. Aber irgendwie sind die Erlebnisse mit ihm so cool, dass ich es noch nicht übers Herz gebracht habe…

Wieder anziehen, noch ein Kuss und vorbei war er der Büroentjungferungsquickie…
Jedes Mal wenn ich jetzt den Tisch sehen werde, muss ich mir einen grinsen..