Übungseinheit Deep Throat

Lange habe ich Mr. Knutschgott nicht mehr gesehen. Wir hatten regelmäßigen Kontakt, aber nie die passende Gelegenheit gefunden. Dann ergab es sich an einem Abend, als es schon dunkel draußen war. Wir hatten uns im Auto verabredet um ein wenig deep throat zu üben. Bei den Pornomädels sieht das immer so einfach aus. Ich weiß, dass die damit ihr Geld verdienen und vermutlich lange gebübt haben. Aber ich glaube auch, dass es auch für mich irgendwie erlernbar sein muss. Denn ich will meine Blasefähigkeiten noch verbessern. Und ich wollte Mr. Knutschgott und seine blauen Augen schon lange mal wiedersehen.

Wir trafen uns auf einem Supermarktparkplatz. Mr. Knutschgott kam zu mir ins Auto. Wir knutschten erst ein wenig. Es war so gut, wie ich es in Erinnerung hatte. Wir harmonieren Knutschtechnisch wohl einfach.
Dann packte er das Übungsobjekt aus. Seinen prächtigen gepiercten Schwanz. Der doch so lang ist, dass ich ihn nicht einfach ganz in den Mund nehmen konnte bisher. Er machte es sich im Sitz bequem und ich lehnte mich über die Mittelkonsole und versuchte eine Position zu finden, die halbwergs bequem war. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen, ihn mit meinen Lippen zu massieren. Meine Zunge gleichzeitig kreisen zu lassen. Ein wenig saugen. Lecken, von den Eiern nach oben. Immer bedacht mich mit meinem Zungenpiercing nicht in seinem Piercing zu verhedern. Ich habe einen Stecker mit Kugeln und er hat einen Ring.

Dann legte ich los und nahm ihn so tief ich konnte. Ich konnte seinen Schwanz schon relativ weit rein nehmen, tief in meinen Rachen. Aber ich merkte, dass wenn ich das tat, ich immer die Luft anhielt, um den Würgereiz nicht auszulösen. Funktionierte gut, musste aber weil ich ja nicht atmete, immer wieder abbrechen. Ich wollte es aber noch besser machen und versuchte in so weit es ging hinein zu nehmen und dabei zu atmen. Aber zwischendurch würgte es mich immer wieder und ich machte eine kurze Pause. Ich spürte schon, wie mir die Galle leicht hoch kam. Mr. Knutschgott fragte immer wieder nach, ob auch alles in Ordnung sei. Ich nickte, auch wenn mir zwischendurch schon mal die ein oder andere Träne lief.

Aber mir ging es gut. Es forderte mich heraus. Ich wollte das üben. Manchmal packte er mich am Kopf und drückte noch ein wenig nach, ließ aber auch sofort los, wenn ich ein Pause brauchte. Trotz meines Übens konnte er den Blowjob auch genießen. Ich musste immer mal wieder meine Position ändern, weil die Mittelkonsonle drückte. Aber ich blies und nahm ihn wieder tief und leckte fleißig. War ein sehr ausführlicher Blowjob. Mr. Knutschgott genoß meine Übungen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er dann in meinen Mund. Autotür auf und Ausspucken. Weil es mich immer mal wieder gewürgt hatte, waren mir ein paar Tränchen gelaufen und meine Wimperntusche war ordentlich verlaufen.
Ich sah lustig aus. Aber es hat mir Spaß gemacht. Mr. Knutschgott und ich waren uns aber auch einig, dass wir uns beim nächsten Mal zu richtigem Sey treffen werden.

Lachanfall beim Blowjob..

Ich bekam etwas vor mein Gesicht, das war allerdings nicht wie erwartet gleich der nackte Schwanz des Mannes, den Mr. Musik sich ausgesucht hatte. Der Mann war noch angezogen und irgendwie erstmal mehr daran interessiert meine Brüste anzufassen. Er befummelte mich brav über dem T-Shirt. Irgendwie war die über dem T-Shirt-Fummel-Nummer auch komisch also entschied ich mich, das Shirt auszuziehen. Den BH hatte ich ja ganz am Anfang schon ausgezogen. Meine verbundenen Augen ermöglichten mir das. Immerhin sah ich mich so ja selbst nicht oben ohne da herum sitzen. Der Mann sagte „Ich wei0 nicht, ob ich das bringe, was ihr wollte“. Er habe schon zuviel Bier getrunken. Na toll, schmunzelte ich. Da kriegste als Typ im Pornokino einen Blowjob angeboten und weißt nicht, ob du einen Hoch bekommst. Super

Er sagte, dass ihm ein wenig anfassen reichen würde. Er wollte mich auch über der Jeans zwischen den Beinen befummeln, aber da hatte keine Lust drauf und teilte ihm das mit. Während all dem hielt ich immer mit einer Hand die Hand von Mr Musik. Damit er mir nah war und ich wußte, dass er da ist. Fühlte sich interessant an, sich mit einem anderen Mann zu beschäftigen und den einen an der Hand zu haben.

Aber ich saß da und der Mann fasste ein wenig meine Brüste an, Das war irgendwie unbefriedigend. Schließlich wollte ich blasen. Als ich schon darüber nachdachte, Mr. Musik um einen anderen Mann zu bitten, nestelte der Mann doch an seiner Hose herum und packte seinen Schwanz aus, der inzwischen halbsteif geworden war. „Geht doch“, dachte ich. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Gepflegtes Exemplar, alles okay. Mr Musik hatte dem Mann noch eingeimpft, dass er nicht in meinem Mund kommen durfte. Der Mann war hörbar begeistert von dem, was ihm da widerfuhr und gab viel verbales Feedback. „Oh, ist das gut“.. Vor Allem jedes Mal, wenn ich ihm über den Schwanz leckte, von unten nach oben kommentierte er „Schöööönn“.. Ich musste schmunzeln. Wenn ich mal wieder was hören wollte, dann leckte ich halt.. Das amüsierte mich.

Die Zuschauerhorde muss auch wieder da gewesen sein. Ich konnte sie rechts neben mir hören. Aber ich hatte keine Ahnung, wie viele dabei zu sahen. Aber ich verdrängte die Gedanken daran gleich wieder und konzentrierte mich auf den Blowjob.  Ich blies und blies und blies und blies.. und nichts passierte, außer das er sagte, dass es ihm gefällt. Toll, dachte ich.. Irgendwann konnte ich mir dann nicht mehr verkneifen zu fragen, ob alles okay sei.. Dann sagte der Mann, dass er sich bewußt zurück hielt. Ich antwortete „Toll, das ist ja super“ und musste ganz arg lachen. Ich versuchte weiterzublasen, aber musste immer noch lachen. Der Mann lachte mit. Es dauerte ein wenig bis ich dann wieder mit Ernst bei der Sache war..

Die Kombination aus er macht es sich selbst und ich unterstütze mit meinem Mund brachte nach einer gefühlten halben Stunde das gewünschte Ergebnis. Er kam auf meinen Brüsten. Mir stieg der Spermageruch in die Nase. Hat so was verruchtes. Ich säuberte mich grob, weil ich nicht halbnackt durch den Laden auf die Toiletten rennen wollte Ich hatte die Augenbinde abgenommen und konnte den Mann sehen. Der sah ziemlich glücklich aus und bedankte sich mehrfach für den Blowjob, Das war ein wenig steif aber ich fand ihn nett und sympathisch. Dann zog mein Shirt an und machte mich in der Toilette mit Wasser uns Seife ein wenig sauber. Und dann gingen wir auch gleich schon nach Hause, Mr Musik und ich. War ein spannender Abend gewesen.

Mit Publikum bis zum Ende

Ja, die Lösung mit der ich ganz gut Leben konnte, war ihm einen Blowjob anzubieten. Das mache ich ganz gern und vor allem musste ich mich dazu nicht ausziehen.. Perfekt..

Ich fragte Mr. Musik, ob es ihn nicht stören würde, hier vor den ganzen andern Männern die Hosen herunterzulassen. Er verneinte. Ich hatte das Gefühl, dass eher noch das Gegenteil der Fall wäre. Schließlich war er derjenige, der nun im Gegensatz zu allen anderen Anwesenden nicht selbst Hand anlegen musste, sondern sich genüsslich einen Blasen lassen konnte.

Ich setze mich aufrecht ganz vorne auf die Kante der Couch,. Mr Musik ließ die Hosen runter und stellt sich vor mich. Da sitze ich also angezogen, nackter Schwanz vor mir und ne Horde Männer rechts von mir, die sich mit Sicherheit gleich an sich rumspielen. Die Erinnerung daran lässt mich schmunzeln. Und auch die Tatsache, dass sie sich vermutlich gewünscht haben, mit Mr. Musik tauschen zu dürfen. Aber in dem Moment musste ich das verdrängen, ich hätte mich sonst kaputt gelacht. Also Augen zu und los blasen

Ich blies los. Kannte seinen Schwanz ja schon. Da er immer nur einmal kommen kann, hatte ich Mr. Musik noch nie bis zum Ende geblasen.Ich war gespannt, ob er sich ob der ganzen Zuschauer, wirklich so fallen lassen konnte, dass er am Ende tatsächlich kommt.

Er genoß es spürbar, dass ich mit aller Hingabe seinen Schwanz mit meinem Mund bearbeitete. Das volle Programm, ganz tief rein, von den Eiern bis oben ablecken, genüsslich saugen. Es macht mir wirklich Spaß zu spüren, wieviel Macht mir so ein Blowjob auch über die Befriedigung des gegenüber gibt. Und er kam, EIn bi0chen in mein Gesicht und in meine Hände. Kaum waren wir fertig verliefen sich die Zuschauer auch schnell wieder. Darüber war ich sehr froh, denn ich hatte wenig Lust auf dem Weg zum mich Saubermachen an all den Männern mit den Händen in der Hose vorbei zu müssen. Mr. Musik, ganz Gentleman gab mir Zewa zum Saubermachen und besorgte auch an der Bar den Schlüssel für die Damentoilette. Damit ich nicht erst noch einem durch den ganzen Laden musste.

Ab und an musste Mr. Musik einen wegschicken, der fragte, ob er sich zu uns dazusetzen dürfe. Warum auch immer die das wollten,schließlich passierte ja gerade nicht so viel.

Aber die Frauenpsyche ist schon ein lustiges Ding. Es verging ein bißchen Zeit und ich merkte, wie ich spitz wurde. Die Pornos hatten ihre Wirkung. Knutschte Mr. Musik leidenschaftlich und fordernd. Und das obwohl ich genau wußte, dass er nicht mehr konnte. Vermutlich genau deswegen. Das was man nicht haben kann, will man gerne haben. Jedenfalls kam ich in eine Art Draufgängerische-Stimmung. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen würde, mir dabei zuzusehen, wenn ich einem anderen noch einen blasen würde, den er für mich aussuchen durfte. Das kannte ich ja auch schon von JD. Deswegen wußte ich, dass es mich anmachen würde. Ihm gefiel der Gedanke. Ich musste mir dafür aber die Augen verbinden. Wollte erstmal gar nicht wissen, wen er ausgesucht hatte. Vertraute auf seinen Geschmack.

Wartete darauf, was ich nun vor mein Gesicht bekommen würde..

 

 

Feel like Frischfleisch

Auch mein nächstes Date ging auf das Konto von Mr. Musik. Bisher hatte ich mich in meiner Heimat und ohne meinen Dom geweigert in einschlägige Clubs oder Kinos zu gehen. Bisher brauchte ich ihn hierfür einfach und die meisten Dinge kann ich mir auch weiterhin erst mal nur mit ihm vorstellen. Bis Mr Musik vorschlug, ob wir nicht einfach in ein Pornokino gehen wollte. Ohne das zwingend was passiert. Einfach hingehen, was trinken und schauen, wie der Abend wird.

Weil ich Mr. Musik abnahm, dass er das ernst meinte, dass es für ihn okay wäre einfach nur zum Gucken dort hinzugehen, entschied ich mich dafür. Mal sehen, wie dieses Kino so ist, von dem ich immer mal wieder was gehört hatte. Mal sehen, was sich da so für Menschen herumtreiben. Bei meinen Pornokinobesuchen mit JD hatte ich ja nie jemanden zu Gesicht bekommen. Dieser Besuch war nicht als Spiel angelegt, sondern wie ein Kneipenbesuch.

Mr. Musik kannte mich nun ja schon etwas und ihm wird klar gewesen sein, dass ich nicht plötzlich besonders sexy in Röckchen und Heels angelaufen kommen würde. Sondern in Jeans und Sneakers, wie immer. Aber eigentlich passte das ganz gut. Er war auch locker in Jeans angezogen. Ich zelebrierte für mich auch so ein wenig das Anderssein, als das was man von einer Frau in so einem Laden wohl erwarten würde. Ein Grund ist sicherlich, dass ich mit den Mädels in den Heels und dem Röckchen eh nicht mithalten können würde. Denn viele tragen das eben in einem Selbstverständnis, dass sie auch ausstrahlen. Völlig okay. Ich wäre einfach verkleidet. Und man muss auch nicht Heels und Röckchen anhaben um in so einen Laden zu gehen, fand ich.

Mr Musik und ich fuhren zusammen mit der U-Bahn dorthin. Kurz vor dem Eingang wurde mir dann doch etwas mulmig, wie immer, wenn ich nicht so genau weiß, was mich erwartet. Ich kündigte Mr. Musik an, dass ich mich erstmal hinter ihm verstecken würde. Haha, funktioniert ja sowieso nicht. Erst kommt die Kasse. Er managte alles und ich war froh, dass er vorher schon mal in dem Laden gewesen war. Wenn man dann eintritt, steht man eigentlich direkt an der Bar. In dem Bereich waren bestimmt etwas mehr als zehn Personen, eine große Traube auch um eine Frau, die bespielt wurde. Man steht also gleich mittendrin. Ich weiß nicht ob Männer das Gefühl überhaupt nachvollziehen können, beängstigend und faszinierend zugleich. Das Gefühl, wenn alle Männer sich umdrehen und sofort ganz offensichtlich abchecken, ob da fickbares oder nicht fickbares Material vor ihnen steht. Der scannende Blick von oben nach unten. Eine andere Kategorisierung für Frauen gibt es in dem Moment nicht. Fickbar or not..Ich fand es irgendwie faszinierend zu sehen, wenn Männer sich so auf ihre Triebe reduzieren, aber es war natürlich auch sauunangehm. Dazu kommen dann noch die ganzen Pornogeräusche von den unzähligen Bildschirmen. Ich hielt mich ganz nah hinter Mr. Musik erstmal. Versuchte die Männer nicht anzuschauen. Er führte mich durch den Laden und zeigte ihn mir. Schwere, barocke, aber abgenutzte Möbel standen herum. Nicht besonders stilvoll eingerichtet, aber auch nicht wild. Insgesamt waren so 20 Männer und vielleicht drei Frauen da.

Wir verstauten unsere Sachen im Spind. Und mussten wieder durch den ganzen Laden zurück zur Bar. Ich dackelte einfach wieder hinter ihm her und ließ den Laden auf mich wirken. Wir gingen an die Bar. Die Mädels, die dort arbeiteten, fand ich wirklich nett. Wir bestellten uns etwas zu trinken und setzten uns an die Bar. Wir unterhielten uns und ich konnte die anderen Männer erstmal ausblenden. Und ich dachte auch nicht drüber nach, was sie wohl von mir und meinem Outfit halten würden. Einfach reden in dieser ungewöhnlichen Umgebung. Allerdings hing genau an der Wand über seinem Kopf ein Bildschirm. Es fiel gar nicht so leicht ein normales Gespräch zu führen während dort ein Arschfick zu sehen ist. Von anderen Männern wurde ich jedenfalls weder angesprochen noch angefasst, alles easy.

Ich akklimatisierte mich so langsam mit dem Laden. Mr. Musik fragte nach einer Weile, ob wir denn nicht auf ein Couch umziehen wollten. Wir schnappten unsere Getränke und zogen auf eine Couch um. Die Couchecke war in dem großen Raum. Sie war vom Rest des Raumes mit einem roten Stoffband getrennt. Wer sich dazu setzen wollte musste fragen, hieß das. Von dort aus konnte man mehrere Bildschirme mit den unterschiedlichsten Filmen sehen. Ein, zwei Männer saßen vorher schon in dem Raum. Bei den anderen hatte ich immer das gefühlt, dass sie hofften oder erwarteten jetzt dann eine Liveshow zu Gesicht zu bekommen. Das war schon wieder schräg. Die setzten sich hin und schauten uns an. Es war vor allem deutlich heller in dem Raum als ich erwartet hatte. Das Pornokino in dem ich immer mit JD war, dort war es viel dunkler.

Wir saßen da, redeten ein wenig knutschten ein wenig. Zuschauer wurden mehr. Ab und an fragte einer, ob er dazukommen durfte und Mr. Musik schickte ihn dann weg.  Das fand ich lustig schließlich waren wir ja angezogen. Wir fingen an zu fummeln. Er fasste meine Brüste an, arbeitete sich unters T-Shirt vor. Alles okay für mich. Ich hatte Spaß mit ihm. Ich muss aber immer ausblenden, dass mir jemand zusieht, sonst würde mich das verrückt machen. Irgendwann wollte er mein T-Shirt ausziehen, aber das war mir zu nackig. Meine exhibitionistische Ader, die meint ich zeige mich gern anderen nackt, geht gegen Null. Ich sagte ihm, dass ich meinen BH ausziehen und meine Shirt anbehalten würde. Frauen können das, den BH unter dem Shirt ausziehen. So knutschen wir wild weiter. Im Gegensatz zu mir machte es Mr. Musik wohl unglaublich heiß, dass so viele andere uns zusahen. Er sagte, dass er mich am liebsten jetzt sofort auf der Couch ficken würde. Ein wohliger Schauer durchzuckte meinen Bauch, als er das sagte. Aber das würde mein Kopf nicht mitmachen. Also sagte ich: „Nein“.. Aber ich bot ihm eine Alternative an, mit der ich auch leben konnte…

Maskenverweigerung

Ich klettere auf sein Bett. In dem Schlafzimmer von Mr. Musik hatte ich beim ersten Mal schon sehr wohl gefühlt. Schönes Licht, klare Linien, schöne Bettwäsche.

Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust gebunden. Um mir wie befohlen ein Kissen unter den Hintern zu legen, musste ich die Überdecke zur Seite machen. Ich legte mich mit dem Kissen unter dem Hintern hin. Dann sah ich mir die schwarze Haube, die Mr. Musik mir im Wohnzimmer in die Hand gedrückt hatte nochmal näher an. Sie war komplett dicht nur an Nase und Mund hatte sie relativ kleine Stoffgitter/Ösen zum Atmen. Am Hals konnte man die Maske zuziehen.

Ich überlegte hin und her. Alles was mir Atemkontrolle zu tun hat, liegt mir schon so gar nicht. Da müsste ich mich schon gut im Griff haben, um nicht panisch zu werden. Und für so eine Herausforderung kannte ich Mr. Musik noch zu wenig. Nein, das war mir zu krass. So viel Vertrauen hatte ich einfach noch nicht. Da ich nicht wußte, wie lange Mr. Musik sich Zeit lassen würde um ins Zimmer zu kommen, musste ich mich entscheiden. Abbrechen und ein Gespräch, oder einfach hinlegen unkommentiert ohne die Maske auf dem Kopf. Ich entschied mich für zweiteres. Schließlich wollte ich noch Sex, ich hatte Lust. Ich legte mich auf dem Rücken mit so weit gespreizten Beine, wie ich konnte. Mit dem durch das Kissen angehobene Becken, muss das ein wahrlich einladendes Bild für ihn beim Betreten des Raumes abgegeben haben. Mit der ihm entgegenleuchtenden Muschi. Die Maske lag einfach neben meinen Kopf.

Ich war gespannt, wie er reagieren würde, weil ich mich gegen die Maske entschieden hatte. Ich lag also da mit gespreizten Beinen und wartete und überlegte mir noch, ob ich irgendwie bemerkbar machen sollte, dass ich fertig bin. Aber er hatte nichts gesagt. Also blieb ich einfach liegen. Merkte wie ich feucht wurde. Mich meinen Gedanken hingab. Das Bondage um meine Brüste spürte.  Er kam, zog sich ein Gummi über und fickte mich.. Die Stellung mit dem angehobenen Becken ist sehr reizvoll. Falls er sich über die nicht angezogenen Haube wunderte, ließ er sich das nicht anmerken. Es blieb völlig unkommentiert. Aber ich war mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache. Er hatte das wohl gemerkt und befahl mir mich hinzuknien. Er wollte mich doggy nehmen. Er versuchte es anal. Das funktionierte erwartungsgemäß nicht und ich bat ihn aufzuhören. Dann fickte er mich normal und nahm die Bondageschnur in die Hand. Wie ein Pferd an der Leine. Das fühlte sich geil an. Ich versuchte mich mit der Hand zum Orgasmus zu bringen, aber es ging nicht. Ich konnte gerade nicht kommen. ich hab keine genaue Ahnung, woran es lag. Ich sagte, dass es gerade nicht geht. Er zog sich zurück.

Er war komplett durchgeschwitzt und ging ins Bad um sich zu erfrischen. Ich hatte mich unter die Decke gelegt. Er kam zurück und wir kuschelten und redeten. Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust. Und sagte, dass mir das ein gutes Gefühl gibt. Das es schön ist. Nach ein paar Minuten kribbelte es zwischen meinen Beinen, ich wurde total scharf. Obwohl gar nichts explizietes passierte. Jetzt war ich wohl soweit. Er präparierte sich wieder und nahm mich dann in einer ungewöhnlichen Stellung. Ich lag auf dem Rücken. Ein Bein auf dem Bett, das andere in der Luft an seiner Brust. Also der obere Teil meines Rückens war auf dem Bett der untere Teil seitlich verdreht. Aber die Stellung war geil. Ich war nur zu ungeduldig zu warten, ob ich ohne meine Hand kommen würde. Ich massierte meinen Kitzler und wir kamen beide gleichzeitig ziemlch heftig.

Das ließ mich schmunzeln. Wofür manche Paare eine ganze  Weile üben müssen, das bekamen wir beim zweiten Mal Sex ganz selbstverständlich hin. Ich klettere wieder unter die Decke und ließ den Orgasmus noch nackwirken. ich fühle mich wohl beim ihm. Dann bat ich ihn, mich los zu binden. Ja, Bondage mag ich. ich hoffe, dass sich das wiederholen lässt.

Seelenloses Fickblog

Ein Eintrag einer anderen Bloggerin hat mich zum Nachdenken darüber angeregt, ob das ein seelenloses Fickblog ist.

Seelenlose Fickgeschichten, hirnloses Rumvögeln. Sich etwas einbilden auf die Anzahl der Sexualpartner.. Sich emanzipiert finden, weil man es tut. Natürlich kann man das denken. Das ist auch ganz leicht, wenn man mein Blog liest.. Eine Aneinanderreihung von platten Sexgeschichten. Völlig unreflektiert. Mit den Wörtern Muschi und Schwanz.

Das mit nur Fickgeschichten muss ich mir so gefallen lassen, denn mein Blog erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mein Blog ist und bleibt monothematisch. Viele Aspekte, die mein Leben betreffen haben darin bewusst nichts verloren. Ich blogge nur über den Sexteil in mir und manchmal über Gefühle. Das hat mit zwei Dingen zu tun. Ich glaube, dass es nicht einen weiteren xy-erzählt-vom-Leben-und-verbreitet-seine-Weisheiten-Blog, wie es soviele gibt, braucht. Da gibt es Menschen die ihre Gedanken in viel schönere Worte kleiden können, als ich es je könnte. Zum anderen ist das Thema Sex und die Offenheit mit der ich darüber blogge nicht ganz unheikel. Wenn ich verhindern will, dass ein potentieller Arbeitgeber mein Blog googelt, dann gilt es zu vermeiden, es zu eng mit meinem realen Ich zu verbinden. Ich stehe in der Tat zu dem, was ich tue, auch vor meinen Freunden, aber ich habe keine Lust mir einen Job zu erblasen.

Kritik für zu viele Tipp-, oder den ein oder anderen Rechtschreibfehler muss ich mir gefallen lassen, weil ich nie die Rechtschreibprüfung von WordPress habe drüber laufen lassen, oder die Texte in Word getippt habe. Ja, das ist respektlos gegenüber meinen Lesern und ich werde das in Zukunft besser machen. Meinen Schreibstil darf man platt finden und ihn nicht mögen. Ich wollte nie einen Pulitzerpreis dafür bekommen. Das Blog ist entstanden, weil ich die Geschichten meinen Freundinnen erzählt habe. So, wie ich sie erzählen würde, schreibe ich sie auf. Leicht verdaulich, manchmal mit Remi-Neologismen, mit der Unsitte der zwei Punkte nach einem Satz.

Dass ich seit 1 1/2 Jahren rumvögle, heißt nicht, dass mein Verhalten nicht reflektiert ist. Es fühlt sich jetzt richtig an. Das wird vermutlich nicht so bleiben, Aber so ist das nun mal im Leben. Es ist eine Phase. So eine Phase hatte ich mit Anfang 20 schon mal. Danach habe ich mich in längere Beziehungen gestürzt. Weil es sich dann eben richtig angefühlt hat. Ich bin in letzter Zeit gut damit gefahren auf meinen Bauch zu hören und wenn es möglich ist, das zu tun, was mir gut tut. Ich habe daran Spaß, jetzt. Daran kann ich nichts verwerflich finden. Es wird die Zeit kommen, da werde ich mir überlegen, ob ich Kinder will und eine Familie und in welchem Modell. Wenn es soweit ist, werde ich das tun. Ja, ich will Kinder. Aber es muss passen. In meiner Vorvögelphase mit ernsthaften Beziehungen, da hat es nicht gepasst. Das kann man nicht forcieren. Momentan ist das nicht relevant. Kann sein, dass morgen jemand kommt, mit dem alles anders wird. Kann aber auch nicht sein.

Ich habe manchmal Wochen in denen ich mit drei verschiedenen Männern Sex habe und dann wieder zwei Wochen gar keinen. Wie es sich ergibt, wie ich eben Lust habe. Und ja ich bin dankbar, dass ich außer verbal vielleicht, nicht dafür gesteinigt werde. Dass ich in einem Land lebe, in dem ich straffrei meine Sexualität ausleben kann. Dass das schlimmste, das mir droht, Ächtung eines Teils der Gesellschaft ist, der dahingehend andere Moralvorstellungen hat.

Als moralisch verwerflich diskutieren kann man die Tatsache, dass ich auch Sex mit verheirateten Männern habe. Ja, dessen bin ich mir bewusst. Und es bleibt aus einer Normvorstellung der Gesellschaft heraus verwerflich, trotz meines immer fairen, absolut diskreten Umgangs mit all den Männern. Ich halte mich ausnahmslos an die Kommunikationsregeln, die wir vereinbart haben. Ich würde und werde mich nie in eine Beziehung einmischen, egal was meine Gefühle sagen. Dass ich trotzdem mit verheirateten Männern Sex habe, das hängt mit meinem Umgang mit Sex zusammen. Es ist mein Wunsch, dass mein Gegenüber sich auslebt, seine Erfüllung bekommt. Das galt vor Allem auch für meine Partner. Wenn ich dieses nicht erfüllen konnte oder wollte, habe ich versucht Alternativen zu suchen, auch wenn das womöglich eine andere Frau war. Liebe heißt für mich, mich für die Bedürfnisse meines Partners zu interessieren und ihm dabei zu helfen, dass sich diese erfüllen.  Das war und ist für mich Liebe. Nicht exklusiver Sex. An dieser Stelle messe ich mein Tun am kategorischen Imperativ. Ich könnte damit leben, wenn Monogamie nicht mehr die Grundlage für Beziehungen wäre und mein Partner mit anderen Frauen schläft.

Das dürfen alle Menschen für sich selbst anders definieren. Kein Thema. Was ich nicht tue und auch nicht mag, ist es meine Art zu leben, meine Sicht der Dinge, meine Moralvorstellungen als der Weisheit letzter Schluss zu verkaufen. Nein. Ich weiß nicht, warum ich besser wissen sollte, was für andere Menschen die richtige Art zu leben ist.  Was die Summe ihrer Erfahrungen und ihres Intellekts ist.  Die damit auch erst mal eine Berechtigung hat.

Ja, als Frau ist es deutlich einfacher Sexpartner zu finden. Ja. und weiter? Nur weil mich einer ficken will, macht mich das nicht interessanter und toller, das ist auch wahr. Aber darum geht es auch nicht. Ja, ganz am Anfang hat es mein Ego aufpoliert. Aber da war ich auch in einer selbstzerstörerischen Beziehung gesteckt. Da hat das gut getan. Darüber bin ich lange hinaus. Nichtsdestotrotz ist eine Lehre aus meiner Vögelei, die Nummer mit dem Gewicht nicht allzu ernst zu nehmen. Ich wiege immer noch zehn Kilo mehr also zu Beginn meiner letzten langen Beziehung. Für mich eine Art Ballast aus einer unglücklichen Zeit. Den bin ich immer noch nicht wieder losgeworden. Aber so relevant, wie ich immer gedacht habe, war das Gewicht bei der Vögelei eigentlich nie. Mit einem kritischen Blick auf die Männer könnte man sagen, weil sie eh alles vögeln, was willig ist, völlig egal wie es aussieht. Das glaube ich nicht. Vor Allem Männer ab 30 aufwärts haben sich oft ausgetobt und würden nicht mehr wahllos alles ficken. So nötig haben es die Männer dann doch nicht

Und auch trotz Rumvögelns, kann man auch andere Prioritäten im Leben haben. Ich würde für keinen Fick meine engen Freunde vernachlässigen. Oder meine Familie. Ich bin zwei bis drei Mal die Woche zu Hause, kümmere mich um meine Oma. Meine wichtigen Freunde kennen mein Blog, sie wissen was ich so anstelle. Sie lachen mit mir, auch wenn das was ich tue, nichts für sie wäre. Es leiden meine Blogeinträge manchmal darunter, dass ich nicht dazu komme die Erlebnisse sofort aufzuschreiben. Eben weil Freunde oder Familie Vorrang haben. Weil ich dann eben tagelang nicht am PC sitze.

Auch die Männer, die in meinem Blog vorkommen, sind für mich keine seelenlosen Fickgeschichten. Mich interessiert immer die Person dahinter. Alle, die mehr als einmal vorkommen, mag und schätze ich. Leider kann ich ihnen, wenn ich sie beschreibe nicht immer gerecht werden. Was mit Fairness zu tun hat. Ich will nicht, dass sie erkannt werden, ihre Identität lüften. Deswegen gebe ich lieber zu wenig als zu viel preis.  Und dass ich ihnen völlig egal bin, kann ich so auch nicht unterschreiben. Ich erwarte keine Hilfe von den Männern. Dafür gibt es andere Menschen in meinem Leben. Aber sie haben es trotzdem schon getan. Ich bin dem Alten Mann heute noch dankbar, dass er mir mein Auto repariert hat. Dass er seine teure Juristenarbeitszeit dafür verwendet hat, mir zu helfen. Ein anderer wollte mir bei einem Problem Geld schenken. Ohne Gegenleistung. Das habe ich allerdings nicht angenommen. Aber es war wirklich nett. Man fickt auch mal und sieht sich nie wieder, aber es gibt auch Affären mit ein wenig mehr Tiefgang.

If you do not like it, do not read it. Das steht schon in meinem Vorwort. All das Genervt sein über platte Sexblogeinträge ist es doch überhaupt nicht wert. Viel zu unwichtig, um Energie zu verschwenden. Ich danke allen, die genau das tun: Mich ignorieren, weil ich keine Relevanz für sie habe. Das ist wirklich nett von euch.

 

Bondage im Wohnzimmer

Mein zweites Date mit Mr. Musik, wieder in seiner tollen Wohnung. Wieder hatte er die großen Kerzen angezündet. Schönes Licht, schöne Stimmung. Wir setzten uns auf die Couch und redeten ein wenig, bis er wohl merkte, dass ich mich akklimatisiert hatte.

Dann sagte er diesen magischen Satz: „Ich will dich fesseln“. Das war eine Ansage und ich spürte, dass er keine Antwort darauf erwartete. Dieser Satz elektrisiert mich auch jetzt beim darüber Schreiben noch. Das machte mich sofort scharf, auch wenn ich ganz kurz überlegte, ob ich bei unserem zweiten Date schon soviel Vertrauen in ihn habe. Aber eigentlich gab es eh nur eine Antwort. JAAA, schrie mein Körper, aber so deutlich sagte ich das nicht. Jedenfalls stand ihm die dominante Seite.

Er schloss die Wohnzimmertür und siehe da, an der Innenseite der Tür hingen ein paar Spielsachen und auch ein langes schwarzes Seil. Er sagte, dass ich mich ausziehen sollte. Ich tat es und behielt erstmal nur mein Höschen an. Er legte eine zusammengefaltete Deckte auf den Boden und bedeutete mir, dass ich mich darauf knien soll. Es war ein unglaublich sinnlicher Moment. Im wunderbar weichen Kerzenlicht kniete ich mich auf die weiche Decke. Ich kann jetzt noch die leichte Gänsehaut, ausgelöst durch die Vorfreude, spüren.

Er stand vor mir. Sagte, dass ich die Hände vor dem Körper zusammenfalten soll. Dann begann er meine Hände zu fesseln. Er nahm das lange Seil immer doppelt. Ich merkte, dass nicht nur das Gefesselt sein am Ende den Reiz ausmachte, sondern auch das Gefesselt werden sehr aufregend war. Ich hoffte, dass ich lange genug durchhalten würde. Er fesselte mich mit ruhigen, bedachten Bewegungen. Als er meine Hände zusammengebunden hatte, sollte ich sie über den Kopf nehmen. Ich tat wie mich geheißen und versuchte eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen. . Er band mir die Hände über dem Kopf Richtung Rücken gestreckt fest. Darüber hinaus band er mir noch die Brüste kunstvoll ein .Mit einem Kreuz mitten auf der Brust. Die eingebunden Brüste fühlten sich gut an. Es muss auch ein wundervoller Anblick gewesen sein. Jedenfalls fühlte ich mich sexy, so wie er mich verschnürt hatte. Beim Verschnüren hatte er immer geprüft, ob das Seil auch nicht zu fest saß. Es fühlte sich an, als hätte er Spaß daran, mich kunstvoll zu verschnüren.

Als er fertig war, entledigte er sich seiner Hose und packte seinen schon ein wenig steifen Schwanz aus. Er kam auf mich zu und steckte ihn mir in den Mund. Erregende Situation, dass ich ihm vertrauen musste, da ich die Tiefe des Eindringens nicht mit meinen Händen dirigieren konnte. Das war also der Sinn, der nach hinten gefesselten Hände. Viel Spielraum mit meinem Kopf nach hinten auszuweichen, ohne Umzufallen, blieb mir in der Position auch nicht. Sein Schwanz war feucht. Viel Lusttropfen. Ich konnte ihn schmecken. Das wollte er auch. „Es macht mich geil wenn ich meinen Schwanz in deinem Mund schmecke“, sagte er, entzog mir seinen Schwanz, beugte sich zu mir hinunter und küsste mich leidenschaftlich. Leckte mir seinen Geschmack aus dem Mund.

Dann wieder den Schwanz rein. Mit den Händen an meinen Haaren diktierte er meinen Kopf. Raus, rein. Ich versuchte mich auf das Blasen zu konzentrieren. Er war fordernd, aber passte auf, mir seinen Schwanz nicht zu tief hineinzustecken. Während er genoß, dass ich ihm ausgeliefert war und er mich in den Mund ficken konnte, merkte ich, dass meine Position langsam unbequem wurde. Zum einen war die ungewohnte Position der Hände über dem Kopf anstrengend und ich versuchte im Rahmen meiner beschränkten Möglichkeiten meinen Händen etwas Linderung zu verschaffen, in dem ich die Finger kreuzte und die Hände auf dem Kopf ablegte. Andererseits kniete ich mit einem Hohlkreuz durch die Fesselung. Ich versuchte noch ein wenig durchzuhalten. Ich hatte nichts mehr gesprochen, seit er mich gefesselt hatte. Während ich immer noch mit seinem Schwanz zu tun hatte, merkte ich, wie meine linke Hand begann einzuschlafen. Ich wußte, dass das der Moment ist, in dem ich ihn bitten musste, meine Hände loszubinden. Ich sagte ihm, dass meine Hand einschläft und er begann sofort meine Hände loszubinden. Ich bat ihn die Brustverschnürung zu belassen. Er befreite meine Hände und ich begann sie zu schütteln.

Als ich losgebunden war, blies ich weiter. Diesmal mit Einsatz meiner nicht eingeschlafenen Hand, die andere schonte ich. Dann ließ er mich aufstehen. Langsam. Drückte mir ein schwarzes Stoffteil in die Hand und gab mir folgende Anweisung: „Geh ins Schlafzimmer, leg dich aufs Bett, leg dir ein Kissen unter den Hintern, spreiz die Beine soweit zu kannst und zieh dir das über den Kopf. So bleibst du liegen“.

Huii, ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Ich ging los und sah mir dann das Stoffding näher an..Schwarze Haube mit ganz kleinen Öffnungen an Mund und Nase..Oh mein Gott, dachte ich, während ich auf das Bett kletterte..

Das erste Mal fremdgeküsst nach 25 Jahren….

Über den nächsten Mann zu schreiben ist nicht ganz einfach, Mr. SUV.. Mitte 40, technischer Beruf, gut aussehend, schlank, mit Brille.

Ein Mann mt dem ich viel geschrieben und telefoniert habe. Der seit 25 Jahren verheiratet ist, ein Workaholic. Eigentlich immer arbeitet, ein wenig am Limit. Bis spät nachts. Und steht dann vor sechs wieder auf. Weil er seiner Familie ein schönes Leben ermöglichen will. Dabei ist vieles auf der Strecke geblieben. Zärtlichkeit beispielsweise. Er und seine Frau schlafen in getrennten Schlafzimmer. Haben gefühlt drei Mal im Jahr Sex. Bei allem was er erzählt hat, habe ich mich immer gefragt, warum Menschen das tun, sich so sehr aufzuarbeiten. Das Leben so gar nicht genießen, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, die es nicht mehr wert scheint. Nur um dann mit 50 an einem Herzinfarkt abzunippeln und nichts mitnehmen zu können, vom materiellen Wohlstand?

Nein, man muss sich nicht bei jeder Kleinigkeit gleich trennen, aber nebeneinander herzuleben, weil man sich eben nicht trennt, ich weiß  nicht. Aber manchmal heiratet man halt auch ohne Ehevertrag und all das, was er sich erarbeitet hat, wäre weg.. Vor allem auch das Haus. Ich weiß da auch keinen Rat. Um mich geht es dabei überhaupt nicht. Nur um ihn.

Dann ist er in meine Stadt gekommen, wir haben uns in einem Cafe getroffen. Ein gutaussehender Mann, der eigentlich gar nicht weiß, dass er gut aussieht. Der etwas verlegen wird, wenn man ihm Komplimente macht. Unglaublich gut gekleidet. Modern. Der dann den breitesten bayerischen Dialekt spricht. Irgendwie passt das alles nicht zusammen, aber genau das mag ich.

Wir unterhielten uns lange im Cafe, bis ich vorschlug etwas spazieren zu gehen. Es war ziemlich heiß. Wir liefen bis an den Waldrand. Das war mein Ziel. Wir setzten uns unter einen Baum. Ich lehnte mich an den Baum und er setzte sich vor mich und lehnte sich an. Das war intensiv. Ich wollte ihm einfach ein wenig Nähe geben, weil ich finde, dass er es verdient hat Zärtlichkeit und Nähe zu bekommen. Er genoß es spürbar, zwischen meinen Beinen zu liegen und sich von mir umarmen zu lassen. Zum einen die Zärtlichkeit zu bekommen, zum anderen einfach mal nichts zu tun. Den Vormittag mit mir zu verbringen und nicht zu arbeiten. Wie ein kurzer Urlaub. Er sagte immer, dass es ganz komisch für ihn sei, nichts zu tun. Dass er es genieße. Auch die Nähe, die er sonst nicht bekäme.

Ich spürte, dass er das in sich aufsaugte. Ich umarmte ihn, streichelte ihn. „So was bekomme ich nie“, waren seine Worte. Das machte mich ziemlich traurig. Dass jemand ohne Zärtlichkeit leben muss. Nach einer ganzen Weile einfach nur SItzen, Reden und Kuscheln, küssten wir uns. Sehr zurückhaltend erst. Aber ich merkte, dass es ihm Spaß machte. Er hatte seit 25 Jahren keine andere Frau mehr geküsst, sagte er. Der Tag war schön, es kamen immer wieder Spaziergänger vorbei. Aber das störte uns gar nicht. Ganz vorsichtig fing er auch mich zu streicheln. Ich fragte ihn, ob er meine Brüste anfassen wolle. Er wußte erst nicht so recht. Aber die Spaziergänger waren von Weitem zu sehen, so dass ich sagte, dass er ruhig anfassen könne. Und er genoß es und sagte, dass er es eigentlich mag, wenn es auch was zum Anfassen gibt. Nach einer Weile wurde er mutiger und saugte auch ein ganz klein wenig an meinen Brüsten. Sehr vorsichtig. Wir verbrachten zwei schöne entspannte gechillte Stunden im Schatten unter dem Baum. Eigentlich hätte ich dann noch zum einem Termin gemusst. Den ließ ich aber ausfallen und wir gingen noch gemeinsam Essen.

Es fühlte sich gut an, Zuneigung zu geben. Nichts zu fordern. Sich wie eine Oase zu fühlen, zu der er kommen kann.

Das erste Mal … Wachs

Nachdem ich mich von meinem Orgasmus wieder ein wenig erholt hatte, ließ JD mich aufstehen. Wir gingen zu dem anderen Paar, das gerade auf der Liege zugange war. Irgendwann stand ich dann hinter ihr. JD ließ mich ihren Hintern anfassen. Vermutlich blies sie ihm gerade einen, weil sie den Hintern so wegstreckte. Ich legte meine Hände auf ihren Hintern. Und er war wirklich saukalt. Ich machte mir sofort Gedanken drüber, ob sie nicht frieren würde. Allerdings stöhnte sie auch immer wieder zwischen durch, so dass sie sich vermutlich gar nicht sehr für ihren kalten Hintern interessierte. Aber ich fand, dass es sich eigenartig anfühlte. Wenn ich Frauen anfassen soll, bin ich doch immer sehr unsicher. JD wollte, dass ich sie auch zwischen den Beinen berühre. Aber ich traute mich nicht.

Dazu konnte ich zu wenig einschätzen, ob sie da auch Bock drauf hatte. Wie sie reagieren würde. Ich muss mir echt mal eine Frau suchen, an der ich üben kann. JD versuchte mich zu überreden. Aber ich stellte mich aufrecht hin und schüttelte mit dem Kopf. Ziemlich ungehorsam für eine Sub und das auch noch vor Publikum. Ich war gespannt, wie er reagieren würde. Aber er merkte wohl, dass das in dem Moment eine Grenze war, über die er mich auch nicht treiben konnte.

JD führte mich zum Bett zurück..Ich legte mich auf den Rücken. Ganz frech, machte es mir bequem. Er fickte mich ein wenig. Leckte mich ein wenig. Ich bekam den Drang mit meiner Hand mich noch mehr anzuheizen. Bewegte meine Hand zum Kitzler. Dann sagte JD plötzlich: „Komm mach es dir selbst, zeig uns wie du es dir besorgst.“ In der Zwischenzeit waren die beiden anderen auch zum Bett gekommen. Und lagen gar nicht weit weg von mir. Und ich fing an mich zu berühren. Versuchte die anderen auszublenden. Aber sie berührten mich währenddessen. Ich ließ  mich davon anturnen. Und machte es mir selbst, während mir drei Menschen zuschauten. Es war irgendwie geil.

Ich erinnere mich gar nicht so arg, was die anderen beiden eigentlich so angestellt haben. Vielleicht weil es für mich immer so was spannerhaftes hat, wenn ich mich auf das Liebesspiel anderer konzentriere. Blöder Gedankengang, aber vermutlich will ich mir einfach nicht dabei zusehen lassen, sollte es mich mal wirklich anmachen. Meint, dass ich es unangehm fände, wenn jemand sehen könnte, dass es mich heiß macht.

JD überlegt sich ja immer wieder etwas neues für mich. Nach einer Weile sollte ich mich doggy auf das Bett knieen. Ich dachte, dass er sich nun endlich auch seine Befriedigung holen würde. Schließlich war er noch nicht gekommen. Aber das war nur bedingt sein Plan. Als er zunächst wieder vom Bett weg ging, dachte ich, dass er womöglich eine Peitsche holen würde. Aber damit lag ich daneben. Als ich die ersten Tropfen Wachs auf meinen Rücken spürte, war mir klar, dass er die Kerze vom Fensterbrett geholt hatte. Doch nicht nur Deko, die Kerzen. Wachsspielchen, da hatte ich ja immer schon drauf gewartet..Nach „Orrrrr Wachs“ ein zweiter Gedanke: Was die alle immer haben, so wild fühlt sich das ja gar nicht an. Deutlich harmloser als irgendwelche Peitschen. JD ließ immer mehr Wachs auf meinen Rücken tropfen. Wieder „Orrrr Wachs“ vor Gedanken Drei: Das Zeug muss nachher wieder runter.. Wachs – Haare – autsch.. Aber ich hab zum Glück auf dem Rücken keine Haare, also wird das nicht wild.

Nach der Wachsnummer fickte JD mich.. Währenddessen trocknete das Wachs. Das fühlte sich sehr lustig an. Ich war viel zu abgelenkt um nochmal richtig auf Touren zu kommen. Aber JD war umso geiler. Er nahm sich was er brauchte.. Und spritze am Ende auf mich ab. Danach nahm ich meine Augenbinde ab und beendete die Rollenverteilung damit. Es war genug für diesen Tag. JD befreite mich von dem Wachs auf meinem Rücken. Das machte eine ordentliche Sauerei in dem Zimmer. Die blonde Rubenslady konnte sich das herumliegende Wachs auch nicht allzulange ansehen und packte den Staubsauger aus. Sie war nackt und saugte. Da bekam Nacktputzen ein Bild im meinem Kopf. Wir lachten gemeinsam über die Situation.

Wir ratschten noch ein wenig. JD und ich saßen auf der Massageliege und kuschelten. An diesem Tag herrschte so eine wunderbare Verbundenheit zwischen uns. Wir beide wollen unser Spiel momentan auf gar keinen Fall missen. Das war auch was im Gespräch mit dem Pärchen raus kam. Fühlt sich gut an, dass er es ebenso genießt, wie ich.

Wir gingen gemeinsam ins Bad, um uns zu duschen.  Vorher holte JD noch meine Unterwäsche, die er fein säuberlich zusammen gefaltet und zur Seite gelegt hatte. Das war so eine Kleinigkeit, die mir wieder zeigte, dass er der perfekte Dom für mich ist. Er achtet auch auf Kleinigkeiten, darauf, dass meiner Wäsche nichts passiert.

Im Bad zog ich meinen Kimono und Stiefel aus. Während ich mich bückte war JD an mich herangerückt und ich konnte seinen Schwanz an meinem Hintern spüren. Huii, was war das denn?  Das fühlte sich fordernd an. Ich blieb gebückt und er drang zugleich in mich ein. Fickte mich ein paar Stöße, zog sich zurück und meinte, dass war schon mal der Vorgeschmack aufs nächste Mal.. Was ein Fiesling. Das hatte mich wirklich extrem angeturnt. Angegeilt wie sau blieb mir nichts anderes übrig, als unter die Dusche zu klettern und mich endgültig von den Wachsresten zu befreien und meine Erregung wieder runterzufahren.

Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Ich war völlig überrascht, als ich vom Gastgeber die langstieligen roten Rosen in die Hand gedrückt bekam. Aber die waren extra für mich. Das war wirklich nett. Glücklich, durchgevögelt, befriedigt und entspannt schwang ich mich in mein Auto und fuhr zu einem Vortrag, den halten durfte. Ich finde ein optimaler Zustand um einen Vortrag zu halten…

Eher Seekrank als Orgasmus…

Ich saß immernoch ziemlich aufrecht auf der Kante der Massageliege. Das Pärchen war mittlerweile im oder neben dem Bett zugange. So genau konnte ich das nicht zuordnen.  Es war beruhigend mitzubekommen, dass ich nicht die einzige bin, die kaum spricht, wenn sie in der Rolle ist. So war von ihr eigentlich nicht viel zu hören. Nur von ihrem Partner der immer mal wieder Anweisungen gab.

JD kniete sich irgendwann vor mich und fing an mich zu lecken.  Huuuii, er kann das. Mit FIngern und Zunge versuchte er mich zu eniem Orgasmus zu bekommen. Völlig unmöglich in dieser Körperposition. Ich kann mich im Sitzen einfach nicht fallen lassen. Mal schauen, ob mir das irgendwann noch gelingt. Allerdings wohl nicht, wenn noch andere Menschen im Raum sind.  Aber JD kannte mich mittlerweile so gut, dass ihm klar war, dass das so nichts werden würde. Also ließ er von mir ab und half mir aufzustehen. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde. JD hatte mit Sicherheit schon im Sinn, was er nun mit mir anstellen würde und ich hoffte, dass er mich nicht in die Schaukel packen würden. Aber gerade wo ich es mir dachte, da nahm er mich schon an den Händen und ging mit mir Richtung dieser Schaukel.

Verdammt, es kann einfach nicht irgendwie sexy aussehen, wenn man mich mit verbundenen Augen in dieses Ding packte. Also eigentlich weder der Akt des Einsteigens, noch des Drinnenhängens. Aber ich hatte ja nichts zu melden und wenn der Mann des anderen Paares seine Rubensfrau da manchmal reinpackt, dann kann es bei mir auch schlimmer aussehen..

Trotzdem war es ein komisches Gefühl von JD und dem anderen Mann in die Schaukel gehievt zu werden. Ein Band war knapp unter meinem Hintern, das zweite an meinem Rücken.  Dann packten sie meine Füße nach oben und steckten sie in Schlaufen. Meine Hände waren noch frei. Erst hielt ich mich damit einfach irgendwo an der Schaukel fest. Nachdem JD meine Füße festgemacht hatte, machte er sich auch gleich dran, mich zu nehmen. Stellte sich zwischem meine Beine und drang in mich ein.  Der andere Mann stellte sich hinter meinen Kopf und  nahm meine Arme und zog sie zurück. Als ob er sie hinter meinen Rücken sollten. JD fickte mich und der Mann sorgte am Anfang dafür, dass die Schaukel und ich auch wieder in Richtung JD glitten, wenn er mich quasi weggestoßen hatte.

Aber er begab sich relativ bald wieder zu seiner Partnerin. Zum Glück, denn dann konnte ich mich mit meinen Hädnden wieder an der Schaukel festhalten. JD fickte mich unter den Worten: „Du geiles Stück magst es doch mir so ausgeliefert zu sein. Wenn ich dich einfach ficken kann“. Nachdem ich die ganzen „O Gott ich seh in dem Ding doch völlig albern aus“-Gedanken endlich aus meinem Kopf verdrängt hatte, versuchte ich es zu genießen. Die geilen tiefen Stöße von JD. Aber es ging nicht. Das Geschaukel mit verbundenden Augen machte mir einfach einen flauen Magen. JD und ich hatten schon mal Sex gehabt auf einer Art Holbrettschauckel. Da ging das ein wenig besser, weil dieses Ding eigentlich nur vor und zurück schaukelte. Aber diese Liebesschaukel konnte in jede Richung schaukeln. Je nachdem, wie JD mich stieß. Ohne Augenbinde hätte es vielleicht funktionieren können. Aber so war ich mehr damit beschäftigt nicht seekrank zu werden, als dass mich JD zu einem Höhepunkt hätte treiben können. Ich hätte auch nicht mit der Hand nachhelfen können, weil die Position meiner Beine auch keine Mitarbeit meines Beckenbodens zugelassen hätten. Zur Erheiterung von JD meinte ich dann auch irgendwann, dass ich nicht kommen, sondern nur Seekrank werden würde. Er lachte und meinte nur in Richtung des anderen Mannes: “ Siehst du, dass meine ich.“ Das bezog sich auf die Gedanken, die immer so in meinem Kopf vorgehen.

JD erlöste mich aus der Schaukel und ich musste nach dem Aufstehen erst mal einen Moment stehen bleiben, so dass sich das Blut wieder richtig im Körper verteilen konnte. Dann brachte er mich zum Bett und ich durfte mich einfach auf den Rücken legen. Nachdem er mich noch ein paar Stöße lang gefickt hatte, ließ er von mir ab. Er ging Richtung Spielzeug und ich war gespannt was passieren würde. Dann konnte ich es hören. Das Summen. Er hatte sich einen Massagestab geangelt. Er hielt in einfach an meinen Kitzler und ließ nicht locker. Mein Körper, mein Beckeboden spannte sich an und entspannte sich dann wieder, so dass es einen passenden Rhythmus ergab. Dann kamen die großen Wellen und ich kam richtig heftig..

Und bekam eine Pause von JD..