Nie verbloggt..

Dinge, die ich in meinem ersten Blogjahr erlebt, aber nie verbloggt habe..

  • Hotelsex in Ingolstadt mit Frühstück
  • Übers Knie gebrochenes Spontandate mit Pseudodom, das wir, bevor wirklich was passiert ist, wieder abgebrochen haben (ungepflegter Penis brrrrrrrrrrr)
  • Essen mit wunderschönem Mann, den ich am liebsten einfach nur angestarrt hätte
  • Der Autoknutschmann
  • Noch ein Autoknutschmann, aber mit Fummeln…
  • Mitleidsblowjob für den Ex
  • Die Headhunter-Stelldicheins ganz am Anfang
  • Unzählige Kaffee- und Essensdates, weswegen ich mich in meiner Stadt mitterweile kulinarisch viel besser auskenne
  • Sex mit dem Single-Politologen
  • Nasenabspritzerblowjob
  • Mitternachtsbushaltestellendate (ohne Sex)

to be continued….

Aktueller Stand: Me and the men

Nachdem ich die heftige Woche weggebloggt habe ist nun mal Zeit für ein Fazit. Bei den Männern, die dauerhaft involviert sind gibt es den aktuellen Stand.

Für alle die besorgt waren nach dem Absoluten Blinddate. Mir geht es wieder gut. Es hat mich zwei Tage runtergezogen, mittlerweile habe ich mich damit arrangiert. Ich bin ein positiver Mensch, der auch durchaus mal ein paar schlechte Tage hat, wie zu lesen war, aber meine Grundstimmung ist optimistisch. Ich hab es verarbeitet. Es ist ja auch nichts was einen dauerhaft aus der Bahn werfen sollte. Auch mein Nähedefizit habe ich aufgeholt, der Eintrag dazu kommt noch. Der Genussmann hat sein Versprechen, sich noch mit mir zu treffen noch nicht eingelöst, wobei er angekündigt hatte, dass er bis zum gerade vergangenen Wochenende ziemlich eingespannt sein würde. Ich hab ihm gesagt, er soll es nur tun, wenn er wirklich Lust darauf hat. Ob er sich meldet oder nicht, werde ich sehen. Wenn ja, schön. Mittlerweile könnte ich auch damit leben, wenn ich nie herausfinde, wie er aussieht. Wenn ich an ihn denke, bedauere ich aber manchmal durchaus noch, dass es so komisch endete, weil ich ihn sehr sehr spannend fand (fern ab von jedem sexuellen Gedanken) Ich mochte seine Art zu denken. Sie war oft anders als meine, aber das fand ich herausfordernd.

Der Alte Mann ist verliebt und in einer Beziehung.. Sex hatten wir seit Ende Juli eh keinen mehr, aber wir gehen noch manchmal gemeinsam fort. Beim letzten Mal hat er mir dann erzählt, dass er eine Freundin hat. Er meinte, dass sie ganz nett sei.. Klingt nicht toll, aber es war ein großes Lob aus seinem Mund. Wir mussten beide sehr darüber schmunzeln.. Is irgendwie so schwäbisch diese Sparsamkeit bei Komplimenten. Um so witziger war, das er ihr angeboten hat mich kennenzulernen.. Hui, so einen Stellenwert hatte ich gar nicht erwartet. Außerdem hat er ihr erzählt, dass er mir noch die Erklärung für „Wie geht ein Blowjob richtig“ schuldet.. Wir sehen uns alle paar Wochen und es ist okay so. Ich bin gespannt, ob ich seine Freundin kennenlernen werde. Der Alte Mann steht im Übrigen auf Monogamie..

Mein Kommilitone
entwickelt sich zu einer Konstanten. Massagen, Lernen, Ausgehen, aber ohne Stress…wunderbare Entwicklung

Zwei Männer, die ich gerade vermisse. Mein Kaffeefreund hat mir seit 6 Tagen keine Mail mehr geschrieben. Das ist so noch nie vorgekommen. Sehr seltsam. Ich hoffe bei ihm ist alles in Ordnung (Update: hat heute geschrieben, alles gut).. Maxi, der devot und dominant-Mann, scheint auch grad mal wieder Stress in der Arbeit zu haben. Normalerweise meldet er sich so einmal in der Woche per Telefon, was ich sehr süß finde. Er hat nach dem letzten Treffen schon nochmal angerufen, aber seitdem ist er ein wenig untergetaucht.

Tom, meine Ex-Affäre, mit dem ich mich per WhatsApp komplett zerstritten hatte. Ich hab ihm zum Geburtstag eine Mail geschrieben. Daraus entwickelte sich eine ganz kleine Emailkonversation.. Alles gut. Wir können also noch normal mit einanderumgehen.. Sich mit mir im Streit trennen ist schwierig. Ich bin nicht sehr nachtragend.

JD ist ein Schatz. Er kümmert sich toll um mich. Ich hatte von letzter Woche bis gestern viel Arbeit und bin nicht so viel zum Schreiben und Mails beantworten gekommen. Nachdem ich 2 Tage keine seiner Mails beantwortet hatte, hat er mich gleich angerufen und gefragt, ob alles in Ordnung ist und wie es mir geht.

Mit dem Herz-Doc habe ich auch wieder Kontakt, sieht so aus, als würden wir uns bald mal wieder treffen.

Neben den meist superlieben Emails auf mein Blog hin habe ich auch eine sehr kritische bekommen. Wirft mich nicht aus der Bahn. Ich überlege nur, ob ich sie einfach abhake, oder mich bloggend mit der Kritik auseinandersetze. Bin noch nicht zu einer Entscheidung gelangt.

Und der Fall, dass ich am nächsten Schwanz ersticke, der ist noch nicht eingetreten. Da muss ich jemanden doch enttäuschen 🙂

Was denken Männer manchmal?

Ein Einschub, der noch zum Nachgang des Absoluten Blinddates gehört..

Ich poste das nicht um denjenigen Bloßzustellen oder mich darüber lustig zu machen. Ich will nur verstehen, was dazu führte. Was denken Männer in solchen Momenten denn? Verstehe ich es einfach nicht..

Aber von vorne.. Ich hatte auf der Seite, auf der ich so unterwegs bin, als Status „Gerade frustriert“ eingegeben.

Das führte zu folgendem Emailverkehr:

Er schrieb mich an mit dem Betreff „Warum frustriert“
Was war denn, und wann bauen wir vertrauen auf

Er wollte mich zum Bespielen treffen und ich habe ihm erklärt, dass das so nicht funktioniert. Sondern ich da schon sehr viel Vertrauen brauche.. Wir hatten lose immer mal wieder hin und hergeschrieben..

Ich bin ja ein höflicher Mensch und habe ihm auf seine Mail geantwortet (Die bißchen doofe Vertrauensfrage habe ich ignoriert):
Mein Blinddate hat mir gefeedbacked, dass es ihn nicht gekickt hat..das trifft mich. .

Seine Antwort:
Du arme, dann kann ich nur anbieten blinddates mit orgasmuslecken zur Begrüßung *zwinker*
Was habt ihr getrieben?

Meine genervte Antwort, weil ich dachte er peilt es nicht..
Mein Absolutes Blinddate..

Woraufhin er schrieb:
Ok, hm wir sollten echt mal was verrückt geiles machen!

Meine wie ich finde immernoch sehr diplomatische Antwort:
Du bist ein wenig unsensibel…. da steht mir grade nicht der Sinn danach..

Die hatte er zumindest dann richtig interpretiert und mich in Ruhe gelassen. Aber von dem Status, ich bin frustriert ausgehend, verstehe ich einfach, was er sich gedacht hat.

Bin ich zu wenig Mann, um das zu peilen, oder sagen andere Frauen sie sind frustriert, wenn sie explizit aufgemuntert werden wollen.. Oder doch nur zu wenig EQ und IQ.. puhh..

Helft mir eine Männerversteherin zu werden 😀

Tantramassage..

Erlebnis 1/4. Das letzte aus der exzessiven Phase.. Entschuldigt, dass dieser nicht so detailliert ist.. Aber es ist in der Zwischenzeit so viel passiert.

Ich war ja auf einem Stammtisch, auf dem ich Menges und S29 getroffen hatte. Davon hatte ich berichtet.. Jetzt hat sich im Nachgang noch mehr daraus ergeben. Nachdem es auf dem Stammi im Gespräch auch mal um mein Blog ging, war die Katze also aus dem Sack. So wußten auch die anderen, dass es ihn gibt. Auf dem Stammi lernte ich auch einen Kommilitonen kennen, wie wir im Gespräch rausfanden. Wir haben auch schon mal kurz im gleichen Kurs gesessen.. Wir hatten uns so ein wenig unterhalten, aber ich hatte eigentlich nicht mit mehr gerechnet..

Als ich dann zu Hause war, bekam ich spät nachts eine Email von meinem Kommilitonen.. Er habe sich jetzt durch mein Blog gelesen und ja ich hätte wahrlich schon einiges ausprobiert. Er hätte da was, was er zu einem neuen Eintrag beitragen könnte.. Und bot mir zum einen Sex in seinem Büro in der Uni, als ungewöhnlichen Ort.. Oder, und das war sein Hauptangebot, eine Tantramassage. Er erklärte mir lange, dass er das gern tue. Jemanden verwöhnen und dass er selbst eher schlecht Nehmen könne 🙂 Juhu, ist ja irgendwie wie Weihnachten langsam. Ich hatte vorher nicht darüber nachgedacht, das wir was miteinander anfangen könnten. Aber eine Massage angeboten zu bekommen.. Sehr verlockend..Also um genau zu sein, eigentlich ein nur sehr schwer ablehnbares Angebot..

Ich sagte zu und wir suchten einen passenden Termin. Aus dem Abend mit Massage wurde dann noch ein Abend mit Kinobesuch und anschließender Massage. Es war auch mal ein Kontrast mal wieder einen nicht vergebenen Mann zu treffen. Es war ein netter Kinobesuch und dann fuhren wir zu ihm nach Hause.. WG, er ist ja Student, wie ich. Seine Mitbewohnerin war ungeplanterweise zu Hause. Aber gut, mir machte das zumindest nichts aus. Mein Kommilitone (gerade fällt mir auf, dass er jünger ist als ich, aber nur drei Jahre) ist ein netter Mensch (ich mag nette Menschen) der besser Geben als Nehmen kann. Das eint uns. Er wohnt ganz oben in dem Haus, dass sich die WG teilt. Zimmer studentisch, vollgepackter Schreibtisch, Kartons.. ich musste schmunzeln..Meine Welt..

Es ist viel passiert zwischen dem Massageabend und dem Zeitpunkt an dem ich den Eintrag niederschreibe, so dass ich meine Gefühle und Erinnerungen nicht mehr so präzise wiedergeben kann.

Er hatte es schön warm gemacht in seinem Zimmer. Sehr gut..Er bat mich, mich auszuziehen. Und bot auch an das Zimmer währenddessen zu verlassen. Ich musste schmunzeln. Aber er meinte, für manche sei der Moment des Ausziehens intimer als die Massage. Ich zog mich komplett aus und fühlte mich nicht unwohl dabei. Er mag Frauen die ein paar Kurven haben. Also alles easy..
Ich legte mich auf den Bauch und er begann mich zu massieren. Am Rücken und Schultern. Es fühlte sich gut an.. Ich genoss den Körperkontakt, die gekonnten Handgriffe.. Ich begann mich zu entspannen.. Den Kopf auszuschalten.. Mit viel Öl ließ er seine Hände über meinen Rücken gleiten, arbeitete sich nach unten vor. Hintern, Beine.. Dann sollte ich mich umdrehen. Ich legte mir ein Kissen auf den Kopf. um abschalten zu können. Er nahm sich meiner Brüste an und massierte sie ausgiebig. Es war entspannend und anturnend gleichzeitig.. Aber das ist wohl auch der Sinn dieser Art der Massage..

Dann ging es weiter nach unten. Er ließ sich immer Zeit. Machte alles mit Gefühl und Leidenschaft, ausgiebig.. Ich fragte mich noch kurz, ob das mit dem Öl und meiner Muschi gut gehen würde, aber es war wohl dafür geeignet und er begann auch diesen Bereich zu massieren.. Ich kann gar nicht genau sagen, was er anstellte, aber ich war ja auch im Genußmodus. Kümmerte sich um den Kitzler, drang mit zwei Fingern in mich ein. Wußte wo der G-Punkt ist. Ich hatte ein Orgasmuschen, würde ich es nennen.. Es war schön entspannend, der Kopf ging zwischendurch immer mal wieder kurz an. Am Ende hatte er mich 90 Minuten lang verwöhnt.. Der Hammer.. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich es mir noch vor ihm gemacht, in zusehen zu lassen.

Die Revanche sollte ein Blowjob werden.. Wobei er angekündigt hatte, dass er eigentlich nie dabei kommt. Ich hängte mich wirklich rein.. blies, lutschte, saugte.. Aber am Ende ohne Erfolg.. Auch die Tatsache, dass seine Mitbewohnerin da war verhinderte, dass er kam..

Wir beschlossen eine Lerngruppe für die Uni zu gründen. Sehr gut, genau das, was ich brauche..

„drei ladungen sperma in die arbeitskollegin“

Weil es mich immer so erheitert.. Mal wieder das beste aus dem Fundus der Suchanfragen, die irgendwann auf mein Blog geführt haben..

drei ladungen sperma in die arbeitskollegin — ich bin mir nicht sicher, ob derjenige sich das aus Geilheit gewünscht hat, oder weil sie ihm so auf den Zeiger geht.. Wie es zu mir führt ist mir noch unerklärlicher..

frauen wollen ficken melde dich whatsapp — scheint langsam ein ernster Geschäftszweig zu werden WhatsApp-Sex. Es landeten auch noch unzählige andere Suchanfragen zu WhatsApp und Sex bei mir.. Aber keine Chance.. Das hab ich bisher nur mit einem Mann gemacht.

erstes mal im swinger – Das erste Mal im Swinger.. Gute Frage, meint das eine Person oder einen Club..


mann passt auf das nur mit konom gefickt wird geschichten
– Konome gibt es bei mir nicht, eher kondome.. Gute Frage zu welchem meiner Erlebnisse die Anfrage wohl geführt hat..

meine frau hat erst mich und dann fremde männer im pornokino geblasen – wunderbar, aber warum sucht Mann danach? Die Anfrage hat aber mit Sicherheit auch zu meinem Pornokinoerlebnis geführt..

sperma segelboot – hmm, nette Vorstellung, ich hab auch nen Segelschein.. Aber nein kein Erlebnis in diese Richtung. Außer die Geschichte mit dem Mann, den ich den Segler getauft habe.. Allerdings waren wir nicht auf einem Boot Gilt auch für kitzler segelboot

behaarte frau intim holt ihm ein runter unter der dusche – nein, nein, nein…. Keine Haare bei mir….

sex mit altem mann bilder – Lol bei mir gibt es mit Sicherheit keine Bilder von den Beteiligten.. So auch nicht von meinem Alten Mann, der aber auch gar nicht so alt ist..

woran erkennt man dass ein mann ein krassen orgasmus bekommt – Gute Frage, die können wir gerne mal diskutieren..

sex mitfahrzentrale – Ja ich kenn da jemanden, der hätte gerne gewollt, ich aber nicht..Zum Nachlesen

er hat mich wund gebumst – Das wiederum kenn ich gut. Zum Beispiel mit dem Bachelor hier

er versprach dass er nicht in meiner muschi spritzt – Ne ne.. Coitus interuptus is raus..

ich liebe meinen mann sehr möchte mich aber einmal von einem anderen vögeln lassen
– dann wird es wohl Zeit für eine Seitensprunplattform..

hintern versohlen 1 straße vor dem sex – hmm also da bin ich komplett überfragt, was das meint… Jemand Ideen?

2 schwänze im mund
– O Gott, wie soll das denn gehen… Mir ist ja einer manchmal schon zu viel..

sind drei pimmel im mund zu viel
– nicht nur zwei sondern drei.. OMG

ficken im schuppen – hab ich auch noch nie…

busen kuscheln
– ja, das klingt doch gut

mein mann trinkt mit meiner freindin wären ihr mann mich fickt – aha sowas, sowas.. Fragt sich ob Feindin oder Freundin…

animierte penisbilder – bin ja mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis Männer anfangen solche zu verschicken…

fickte 2013 sau gehorchte – ich will es gar nicht wissen.. nein…AHHH

Der Gynstuhl – Aftercare

Nachdem ich meine Augenbinde abgenommen hatte, war klar, dass das Spiel zumindest vorerst vorbei war. Und ich merkte auch, als ich mich mit meinem Getränk, das JD mir gebracht hatte, aufs Bett sinken ließ, dass ich ziemlich platt war. Geistig und körperlich. Die vielen Erfahrungen hatten mich ausgelaugt. Ich war auch schmerzempfindlicher als sonst bei ihm. Wobei JD auch mit der flachen Hand ganze Arbeit geleistet hatte. An meinen Innnenschenkeln waren deutliche Spuren zu sehen und ich konnte schon absehen, dass ich noch ein paar Tage ein kleines Andenken unserer Session behalten würde. Es waren rote Streifen zu sehen, die sich deutlich von meiner sehr weißen Haut absetzten. Ich neige eh dazu, ziemlich leicht blaue Flecken zu bekommen. Auch über die Squirtingerfahrung musste ich immer noch sehr schmunzeln und wir refelektierten das noch ein wenig.

Wir lagen einfach auf dem Bett und entspannten. Diese Phasen genieße ich immer sehr. Ich brauchte Nähe, Zuwendung und fragte ihn, ob es denn okay sein mich an ihn hinzukuscheln. Ich durfte. Und ich holte mir zumindest etwas körperliche Nähe. Irgendwann streichelte er mich am Kopf. Kopfkraulen ist der Himmel für mich. Wir redeten über alles mögliche.. Unsere Verhätnisse zu unseren Familien. Über seine früheren Erfahrungen, über Geben und Nehmen, vor Allem auch darüber, dass er überhaupt nicht nehmen kann, sehr ungern das Heft des Handeln aus der Hand gibt. Auch das ist ja eine Sache die uns eint. Im Spiel ist das kein Problem für mich, da ist es meine Rolle zu Nehmen. Aber wenn wir normal mit einander umgehen, dann kann ich es auch nicht genießen, ohne dass mich das Gefühl beschleicht ihm etwas zurück geben zu müssen. Er erzählte wirklich viel von sich. Das war schön. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. Wir hatten noch nie so ausführlich miteinander gesprochen und ich genoß es sehr. Für mehr Spiel wäre ich an diesem Tag auch nicht mehr in der Lage gewesen.

Nachdem ich mir eine Weile den Kopf kraulen lassen habe, wollte ich ihm etwas zurück geben, zumal er ja noch nicht gekommen war. Ich drehte mich also um und fing an seinen Körper zu küssen. Schultern, Brust, Bauch und arbeitete mich weiter nach unten vor. Und fing an mich um sein bestes Stück zu kümmern, das schnell auf meine Annäherungsversuche reagiert und steif wurde. JD ließ das ein wenig mit sich machen, aber es kam der Moment, in dem er wieder initiativ wurde. Er wies mich an mich auf den Rücken zu legen und wir machten ganz klassisch Sex. JD ließ mich zuerst kommen und dann kam auch er.. Endlich.. Sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Schließlich hatte ich das Squirting girly ja schon ordentlich Spaß gehabt. Ich hüpfte auf und wurde sein „Zeug“ wieder los. Dann kuschelten wir noch ein wenig. Ich war sehr froh, dass er so einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich ein wenig mehr Anlehnungsbedüftig war als sonst.

Am Ende lud er mich noch ein, auf einer Geschäftsreise eine Nacht mit ihm zu verbringen. Schon sehr bald. Wow, ich war voll übherrascht und freute mich. Ich checkte den Termin in meinen Kalender und sah, dass ich Zeit haben würde. Eine ganze Nacht, wie cool. sonst sahen wir uns immer nur vier oder fünf Stunden. Ich kündigte ihm auch gleich lachend an, dass er es schwer haben wird, neben mir einzuschlafen, wenn ich ihm die Ohren voll schnarche.

Wir duschten noch und ich fuhr wieder nach Hause. Ich war froh, dass ich ziemlich bald nach meinem Ausflug meine Tage bekommen sollte. Es war doch viel gewesen und ich war ziemlich müde. Aber ich freute mich, dass ich JD schon sehr bald wiedersehen werde.

In der zeitlichen Reihenfolge kam danach dann allerdings noch „Die es hat ihn nicht gekickt“-Thematik und das Depriloch..

Gynstuhl Part 2 – Squirting girly

Ab jetzt stimmt vermutlich die Reihenfolge überhaupt nicht mehr.. aber nicht so wichtig.. Ich lag also ziemlich erregt an Händen und Füßen festgebunden auf dem Gynstuhl. JD kam wieder und machte mir irgendwann meine Arme los, keine Ahnung warum. Aber es war ganz gut so.
Er schlug mich auch immer mal wieder mit der flachen Hand auf die Innenschenkel und ich kam an den Punkt, wo ich keinen weiteren Schlag mehr ertragen würde. Ich hob die Hände mit den Handflächen zu ihm, als Zeichen, dass nichts mehr ging. Wir haben immernoch kein Safewort, aber ich wußte, wenn er das Zeichen nicht richtig deuten würde, dann müsste ich nur was sagen.. Aber er interpretiere es richtig und schlug ab diesem Moment nicht mehr zu. Ich legte meine Hände wie zum Schutz auf meine geschundenen Innenschenkel. Er ließ es zu.

Dann kam er über mich und fickte mich. Mit den freien Armen ergriff ich die Gelegenheit und fasste ihn an. Ich mag seinen Körper. Auch damit ließ er mich gewähren. Dann kletterte er wieder runter und machte sich dran mich anal zu nehmen. Er hatte viel Geduld und tastete sich immer weiter vor. Es klappte, auch wenn es ein wenig schmerzte. Ich brauchte lange um mich zu entspannen. Dann nahm er mich anal.. Worte: Es gefällt dir doch, wenn du in den Arsch gefickt wirst..Nachdem ich freie Hände hatte und endlich kommen wollte und auf anal immer besonders reagiere, fing ich an an mir rumzuspielen. Er ließ mich gewähren und sagte, dass ich es mir machen sollte.

Und ab jetzt wird meine Erinnerung sehr dunkel.. Ich bin heftig gekommen und habe meine Füße wohl auch so arg bewegt, dass die eine Stütze wohl drohte aus der Halterung zu rutschen. JD hielt sie aber fest. Und schraubte sie dann wieder ordentlich fest. Nichtsdestotrotz hatte ich im Hinterkopf, dass ich meine Füße nicht so arg anspannen darf. Nach meinem Orgasmus gönnte er mir aber keine Erholung und leckte mich fast direkt im Anschluss wieder und fingerte mich dann auch relativ heftig. Drückte auf den G-Punkt. Als ich merkte, dass es zum zweiten Mal Richtung Orgasmus ging, massierte ich kurz davor wieder meinen Kitzler und kam nochmal heftig.. Und ich hab nicht mehr die geringste Ahnung was passierte, dass ich zum dritten Orgasmus kam. Jedenfalls ließ er mich nach zwei Orgasmen immer noch nicht in Ruhe und am Ende kam ich auch, wieder mit nachhelfen, auch noch ein drittes Mal. Aber ich erinnere mich einfach nicht, was er dabei gemacht hat.

Dann durfte ich runterklettern vom Stuhl. Dabei merkte ich, dass es ziemlich feucht war an meinem Hintern und das Papier, dass auf dem Stuhl lag dran klebte.. Und JD kommentierte beit grinsend während er mir die Hände zum Aufstehen reichte, dass ich ja ne ganz schöne Sauerei gemacht habe.. Wie ich?? Sauerei?? Er grinste nur megabreit: „Mein kleines Squirting girly“ .. Ich war komplett überrascht und fragte ihn, ob er sich denn sicher sein.. und er meinte nur, woher die Sauerei denn sonst kommen sollte. Er sei nicht gekommen.. Hmm.. so ganz dunkel in meinen Hinterkopf ahnte ich schon vorher, dass ich wohl squirten kann.. Denn es gab so ein zwei Situtionen ganz viel früher, an die ich mich erinnere, wo es auch mal ziemlich feucht gewesen ist. Allerdings wußte ich da nicht, was Squirting ist und dass es das gibt. Vermutlich hieß es da auch noch nicht so..

Er meinte noch ich hätte bei jedem meiner drei Orgasmen ein wenig gesquirtet..Ich nahm mir die Augenbinde ab und während ich das nasse festgeklebte Papier von meinem Hintern zubbelte, holte mir JD ein Handtuch. Ich musste sehr grinsen, als ich mir das nochmal durch den Kopf gehen ließ. Was er sagte klang plausibel. Mein Hintern war wirklich ziemlich feucht.. Ich freute mich allerdings weniger über die Tatsache, dass ich gesquirtet hatte, als darüber, dass ich so sehr loslassen konnte, dass es passiert ist. krass, wie sehr ich diesem Mann vertraue. Und ich habe es nicht gemerkt. Bei keinem der drei Male, wenn stimmt, was JD sagt. Ich habe nichts gemerkt, gar nichts. Und wenn es nicht so nass an meinem Hintern gewesen wäre, hätte ich gedacht, dass JD mich gewaltig verarscht. Damit glaube ich, dass es auch nicht so leicht reproduzierbar für mich ist. Es kommt jetzt auch nicht auf die Das-kann-ich-Liste. Das war Zufall.. Aber irgendwie cool.. Und ihm hat es gefallen..

Nachdem die Augenbinde ab war, war klar, dass wir eine Pause machen würden. JD ist ein Gentleman und sehr aufmerksam, das schätze ich sehr an ihm.. Neben der Tatsache, dass er einen leckeren Körper hat 🙂 Er fragte mich, ob ich was trinken wolle und holte es mir aus dem Kühlschrank. Wir legten uns aufs Bett und unterhielten uns.. Wir hatten noch viel Zeit an diesem Nachmittag…

Der Gynstuhl Part 1

Erlebnis 2/4 und 3/4 waren das Spiel zu Dritt mit Maxi und seiner Sub und das Absolute Blinddate… Komme ich jetzt zu 4/4. Ein Treffen mit meinem Dom..Nach dem Absoluten Blinddate war ich geistig ziemlich erschöpft. Deswegen hätte ich mich vier Tage später auf kein Treffen eingelassen, außer auf das mit meinem Dom. Weil ich ihm vertraue und weil wir uns gar nicht so oft sehen. Und ich durfte mir aussuchen, was ich machen will. Ich hab doch wirklich einen netten Dom 🙂

Ich wollte mal wieder in eines der Spielzimmer, in denen wir ganz am Anfang zwei Mal waren. Die Zimmer sind wunderbar ausgestattet, abgelegen, so dass ich da meinen Kopf schon am Eingang ausschalten kann..Wir bekamen das rot/schwarze Zimmer mit Gynstuhl und Pranger.
JD war schon da, als ich kam. Normalerweise lässt er mich immer erst ankommen, weil ich ja die lange Autofahrt hinter mir habe. Aber dieses Mal zogen wir uns aus, und er machte sich gleich über mich her. Augenbinde auf.. Damit ist auch klar, dass ich in meiner Rolle bin.

Und dann aufs Bett. Ich lag auf dem Rücken und er „fickte mich an“ wie er das so schön nannte..Kümmerte sich zuerst um meine Nippel, an denen man immer etwas saugen muss, bis sie sich raustrauen. Ich sollte meine Beine weit spreizen, ihm meine Muschi präsentieren..Zwischenrein immer wieder dirty talk: er hieß mich schwanzgeil, fickgeil, kleine Schlampe.. hätte seinen Schwanz noch nicht verdient. Das lässt mich innerlich immer ein wenig schmunzeln. Teil des Spiels, aber es macht mich jetzt nicht megascharf. Und er hatte es an diesem Tag auf meine Innenschenkel abgesehen. Immer wieder, ohne dass er vorherzusehen gewesen wäre, schlug er mit der flachen Hand dort hin. Das macht ein ziemlich beeindruckendes Geräusch. Mein Kopf war noch nicht ganz im Zimmer angekommen. Es war zu schnell gegegangen für mich. Also war mir klar, dass ich noch nicht kommen würde. Aber das war auch nicht sein Plan gewesen, wie er mir später sagte..

Aber ich hatte tierische Lust auf ihn. Es wurde ein klassisches Vorspiel … fast.. er steckte mir ein wenig seinen Schwanz in den Mund, leckte und fingerte mich und legte mir am Ende die vermaledeiten Nippelklemmen an. Zu denen habe ich ja echt ein gespaltenes Verhältnis..Tragen okay, Abnehmen böse.. und fickte mich ein wenig. Leckte mich, aber er merkte, dass ich mich nicht fallen lassen konnte. Dann musste ich aufstehen. Hui, Kopfkino an.. Was hatte vor, was würde passieren.. Das Kreuz mal wieder (was ich ja schon lange hoffe) oder der Pranger.. Weder noch, er führte mich weg vom Bett in den anderen Raumteil. Und ich ahnte Schlimmes als er mich in Richtung Gynstuhl bugsierte.. nein, damit wollte ich eigentlich nie spielen. Als wir zum ersten Mal in dem Zimmer waren, fand ich das ganze Zubehör schon gruselig.. Und irgendwie nervt mich die Untersuchung beim Frauenarzt eh eigentlich immer.. Mein Frauenarzt ist zwar wirklich unterhaltsam.. Aber sexuelle Gefühle verbinde ich damit auf gar keinen Fall… Also gar nicht.. uhh..

Aber ja ich vertraue ihm. Dann halt der Gynstuhl.. Ich glaube ich habe sexuell noch niemandem so vertraut. Eine krasse Erfahrung dieses Vertrauen. Mich auch in seine Hände zu begeben, auch wenn ich mir Dinge vorher nie vorstellen konnte. Völliges Vertrauen.

Er führte mich zum Stuhl hin und ließ mich draufklettern. Auf dem Stuhl war eine Papierrolle, wie beim Frauenarzt auch. Ich legte brav meine Füße in die dafür vorgesehen Halterungen. JD stellte sie noch für mich passend ein. An diesem Gynstuhl waren Fesseln für Arme und Beine angebracht. Er band erst meine Füße dann meine Arme an den Stuhl fest. Dann lag ich da weit offen, einladend.. wehrlos..Erregend, das Ausgeliefert sein.. Meine Erinnerungen sind nicht mehr ganz klar dann.. Er benutzte Worte.. Du Schlampe stehst doch drauf, wenn ich dich benutze.. Streicheln, aber auch Schläge wieder auf meine Innenschenkel.. Da war ich schon sehr an der Belastungsgrenze.. Ich trug auch immernoch die Nippelklemmen, die mir aber nicht bewußt wurden, solange ich mich nicht bewegte.. Fingerte mich hart, leckte mich intensiv, saugte an meinem Kitzler..

Dann ging er weg und ich hörte ihn an der Schublade. Ich wußte, dass dort die ganzen Utensilien drin waren. Das Besteck, dass für mich wie Folterwerkzeug aussah, Das ich lieber gar nicht so genau angesehen habe. Es klapperte, er holte wohl was raus.. Und dann kam er wieder. Und schob mir was in die Muschi.. ich hab keine Ahnung, was es war und was genau er damit angestellt hatte. Jedenfalls fühlte es sich zu meiner eigenen Überraschung deutlich weniger unangenehm an, als wenn der Frauenarzt das macht, aber bei dem bin ich wohl auch eher nicht feucht. Es war eigentlich gar nicht unangenehm. Er spielte ein bißchen in mir rum. Dann zog er es wieder heraus und ersetzte es durch seinen Schwanz und fickte mich.. Er versuchte sich auch an meinem Hintern. Er versuchte nach und nach in mich einzudringen.. Aber es war schwierig.. ich nicht entspannt, es tat immer ein bißchen weh, dann ließ er es wieder. Aber ich merkte, dass er mich anal nehmen wollte. Dann war er immer mal wieder weg, ich hörte den Wasserhahn.. ich fühlte mich wie in einem Dämmerzustand.. Mit meiner Augenbinde.. Wann würde er mich richtig nehmen? Nicht nur angeilen.. Sondern endlich ficken .. Das machte mich ganz kirre.. Diese Spielchen..

Den Dom zärtlich in Fesseln gelegt

Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss. Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte.

Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns. Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut. Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor. Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten. Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Ganz sanft, liebevoll. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss.

Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Ich weiß er mag, wenn ich es hart mache, wenn er es mit befiehlt, aber auch wenn ich es so mache, wie sonst auch. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Erst ganz am Ende ließ sie sich darauf ein.

Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft. Saugen, Lutschen, lecken… Er lobte mich unentwegt und sagte sowas wie „du machst so unglaublich gut“, „geht nicht besser“, „sensationell“.. Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. und kam.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend.

Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt. (Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte.) Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck. Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen.

Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Bis 17:30 Uhr war ich auf einen gemütlichen Abend auf der Couch eingestellt gewesen. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat.

Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue..

Ich muss es seiner Sub besorgen..

Vorneweg noch eine Anmerkung zur aktuellen Gefühlslage:

Mir geht es gut. Der Eintrag über meine Einsamkeit, der war ungefiltert mein Empfinden als es mir schlecht ging. Eine Gefühlsspitze, die deswegen so zusammen kam, weil das Erlebnis/Nach-Erlebnis mit dem Genussmann auf hormonelle Unausgeglichenheit in Verbindung mit zu wenig Sport und einer zu unregelmäßigen Einnahme meiner Schilddrüsentabletten traf. Aber nachdem ich euch die Höhen der Gefühlswelt miterleben lasse, finde ich es fair zu zeigen, dass es auch mal anders ist, wenn auch selten. Eure vielen aufmunternden Worte, aber auch SMS meiner Freundin Jessica oder meines DOMS JD und eine Mail meines Kaffeefreundes Robin haben mich auch ganz schnell wieder in meine optimistische Grundstimmung gebracht und mir gezeigt, dass ich nicht so allein bin, wie gedacht und dass es Schultern zum Anlehnen gäbe, die man dann auch annehmen können muss.

Nun zurück in das Spielzimmer mit Maxi und seiner Sub. Nachdem ich meinen Orgasmus hatte, machten wir wieder eine Pause. Saßen gemütlich zusammen und unterhielten uns. Irgendwann hatte er zu ihr gesagt, dass sie sich auch ausziehen soll. Fand ich fair, denn Maxi und ich waren auch nackt. Und siehe da, was kam zum Vorschein: eine ziemlich unrasierte Muschi. Sie erklärte zugleich, dass er ihr das aufgetragen hatte. Ich wußte schon, dass er das auch geil findet. Aber für mich ginge das gar nicht. Ich sage, zu ihm, dass ich ihn töten würde, wäre er mein Dom und würde so etwas wollen. Und ich schickte einen inneren Dank zum Himmel, dass JD ja im Traum nicht auf die Idee käme das zu verlangen, schon allein weil er auf rasiert steht. Ich rasiere mich seit ich 17 bin.. Mehr als einen „Dreitagebart“ kann ich mir da überhaupt nicht mehr vorstellen.

Aber ein Abend mit Maxi wäre nicht ein Abend mit Maxi, wenn es ihm nicht gelänge, mich auch an meine Grenzen zu treiben. Er wußte, dass ich erst einmal was mit einer Frau hatte und mich da auch noch nicht allzuviel getraut hatte. Also sagte er zu seiner Sub, dass sie sich aussuchen dürfe, wo sie hingebunden werden möchte.

Ihre Reaktion war sehr lustig für mich. Denn es ging ihr genauso, wie es mir gegangen wäre. Eine eigene Entscheidung treffen, wo man sich hinfesseln lässt, wenn man eigentlich in der Subrolle ist, das ist sehr seltsam… Sie stand irgendwie verunsichert da, versuchte erst noch ihn dazuzubekommen es zu doch entscheiden. Was aussichtslos war. Da ist er unnachgiebig. Also guckte sie sich im Raum um und man konnte ihrem Kopf förmlich beim Arbeiten zusehen. Und dass ihr die Situation unangehm war.. Dann entschied sie sich, dass sie in die gleiche Position, in der ich mich vorher befunden hatte, gebunden werden wollte. Lol, hätte ich auch gemacht. Möglichst unkompliziert. Er band sie fest. Sie ist ein Stück kleiner als ich, also würde sie vermutlich nicht ganz so bequem stehen.

Und dann sagte Maxi, dass ich es ihr nun besorgen solle… Wie alleine? Ahh? Verdammt..Nachdem es ja irgendwie noch mein Verwöhnabend war, fragte er mich, ob es mir lieber ist, wenn Sub eine Augenbinde trägt.. Oh ja.. guter Plan.. Wenn sie mir auch noch zuguckt, bei dem was ich tue, dann geht da gar nichts mehr. Innerlich wünschte ich mir ganz dringend eine Augenbinde für mich. Da stand sie nun mit dem Rücken zu mir, gefesselt mit verbunden Augen, mit ihrem wundervollen Körper. Und ich wußte nicht, wie ich es anfangen soll. Schade, dass Küssen nicht ging. So lässt sich sonst leicht eine Verbindung aufbauen. Und da bin ich mir auch sicher, dass ich das draufhabe.. Blöde Erkältung..

Ich stand hinter ihr, einen halben Meter weg, und kämpfte mit meiner eigenen Unsicherheit. Ich schloß die Augen und atmete tief durch. Ich hatte Angst, was falsch zu machen. Dabei war es einfach. Sie war ausgeliefert, sie mag Schmerzen, so viel falsch machen geht da eigentlich nicht.. Aber es dauerte doch ein paar Minuten, bis ich so weit war. Maxi sagte zwischendurch immer wieder: „Komm tu es“.. Und es klang in meinen Ohren wie „So jetzt bist du für ihren Orgasmus verantwortlich und wenn das nicht klappt, dann wird sie keinen haben..“ Das hat er so nie gesagt, aber so fühlte es sich für mich an.. Angst was falsch zu machen und der Druck für ihre Lust verantwortlich zu sein..

Ich überwand mich und begann sie ganz zärtlich am Rücken zu streicheln. Immernoch unsicher, wohin mich das führen würde. Ich tastete mich langsm zu ihren Brüsten vor. Die waren wirklich wunderschön. Mit Brüsten hatte ich mich ja schon mal angefreundet. Ich fing an an ihren Nippeln zu saugen.. Vorsichtig. Es gefiel mir.. Wobei es sollte eigentlich ihr gefallen, aber dafür war ich mit Sicherheit viel zu sanft und zu zurückhaltend. Irgendwann kniete ich mich nieder und widmete mich doch ihrer Muschi. Ihre Schambehaarung fühlte sich deutlich besser an als erwartet. Weniger Gestrüpp, sondern gepfleger Haarwuchs. Aber sie da unten anzufassen war echt eine Herausforderung. Warum? Ich war eigentlich froh irgendwann in ein Alter gekommen zu sein, wo Männer soviele Muschis vorher angefasst hatten, dass sie irgendwann halbwegs wissen, wie es geht. Manche überragend und manche so lala. Aber richtig unqualifiziert, wie in meiner Teenagerzeit, hat mich schon lange keiner mehr angefasst. So und dann komme ich. Und hab mit Mumus auch nicht mehr Erfahrung, als eine zu besitzen. Außerdem geh ich davon aus, dass jede Frau anders tickt und anders reagiert. Naja mir fehlt die Grunderfahrung einfach.. Ich wollt ihr kein unqualifiziertes Gefummel antun..

Aber naja aus der Nummer kam ich eh nicht mehr raus und es war Zeit sich den eigenen Ängsten zu stellen. Ich tastete mich zu ihrem Kitzler vor.. Aha, da ist er .. Langsam verstehe ich die Jungs aus meiner Teenagerzeit. Gut, da ist er.. Aber was anstellen mit dem Ding? Also relativ schnell links liegen lassen und ab nach hinten.. Denn Muschi und Finger reinstecken ist zumindest eine offensichtlichere Lösung. Kurz gedacht, doof, dass meine Fingernägel auch nicht ganz kurz sind. Und ja sie war feucht. Es schien sie die Gesamtsituation also anzumachen. Und rein ins Glück.. Okay, so fühlt es sich bei mir auch an. Eng, warm, feucht. Juhu das erste mal den Finger in einer Mumu, die nicht meine ist. (Ein weiteres erstes Mal abgehakt). Und nun? Jetzt ist er zwar drin.. Langsam bewegen.. Ich machte das ein bißchen… Dann zog ich ihn wieder raus und begann sie zu lecken. Tastete mich mit meiner Zunge langsam zu ihrem Kitzler vor.. Schmeckt eigentlich ganz lecker.. wohl der normale Mumugeschmack.. auch nicht so viel anders als ich.. Juhu, das erste Mal eine Muschi geleckt.. Und ja ich verstehe langsam: Es ist nicht einfach, wenn man mit dem Kopf an ihrer Muschi hängt, im Gesicht ablesen zu wollen, ob sie es gut findet.

So hab ich noch ein wenig an ihr rumgespielt, bis Maxi endlich hinzukam.. Er stellte sich hinter sie. Und küsste sie am Hals, dann auf den Mund. Dabei fasste er ihre Brüste an und zwirbelte ihre Nippel zwischen seinen Fingern. Sie wurde spürbar erregter, stöhnte.. Er arbeitete wohl mit Schmerzen die ihr gefallen. Sie wand sich in den Fesseln. Wurde wild. Er bearbeitete weiter ihre Nippel, ich bespielte ihre Muschi. Irgendwann war ich aber mehr mit fasziniert zusehen beschäftigt, als mit ernsthaft an ihrem Orgasmus arbeiten. Ich ging davon aus, dass er übernehmen würde. In ziemlicher Erregung sagte sie dann, dass ihr schwindlig ist. Bis Maxi reagieren konnte, kippte sie auch schon in ihre Fesseln.. Wir machten sie los und sie sackte in sich zusammen. Sie war nicht bewußtlos, aber ihr Kreislauf hatte nicht mehr mitgespielt. Wir machten auch die Beine los. Maxi kümmerte sich um sie. Sie hatte noch ihre Augenbinde an und lehnte sich gegen Maxis Beine. Es waren nicht die Fesseln zu fest gewesen, sondern sie hatte sich so sehr reingehängt, dass sie sich das Blut in den Händen abgedrückt hatte. Deswegen war ihr schwindlig geworden. Manchmal bin ich schon froh um meine Konstitution. Sie tat mir wirklich leid, so auf dem Weg zum Orgasmus aus den Latschen zu kippen, muss ziemlich frustrierend sein..

Wir machten eine weitere Pause. Sie trank etwas und der Kreislauf war auch schnell wieder fit…