Beim After-Sex-Bier-Kauf gescheitert

Ein Wunder, dass ich mich mit dem kleinen Österreicher wirklich getroffen habe. Eigentlich war er mir viel zu penetrant, wollte keine Zeit verlieren, kein Date vorher. Lange hab ich mich darauf nicht eingelassen, bis er mich dann eines Abends wieder anschrieb. Ich hatte nichts geplant. War durchaus Abenteuerlustig drauf. Er hatte seine Taktik nicht geändert. Er wollte, dass ich zu ihm nach Hause komme. Aber an diesem Abend sagte mein Bauchgefühl „Go“ und ich sagte zu. Auf seinen Vorschlag, er könnte mir ja nackt die Türe öffnen und wir vögeln dann gleich wild, bin ich allerdings nicht eingegangen.  Meine Bedingung war, dass wir ein Glas Wein trinken und quatschen und dann sehen, ob die Chemie stimmt.

Dann macht mir ein relativ unscheinbarer Typ die Türe auf. Unscheinbar, aber durchaus sympathisch. Nicht besonders groß. Ich war sehr gespannt, wie das Date laufen würde. Sein Dialekt verriet seine Herkunft. Der Österreicher war unterhaltsam. Es gab Wein wie versprochen. Wir saßen auf der Couch und unterhielten uns gut. Damit war der Abend schon mal ganz in Ordnung. Er war eigentlich überhaupt nicht der Typ Mann, dem ich auf den ersten Blick so direkte Mails zutrauen würden. Oder überhaupt spontanen Sex.  Und da ich ja im Erstkontakt immer sehr schüchtern bin (kein Witz), war ich gespannt, ob noch was laufen würde zwischen uns.

Mitten im Gespräch – er saß in der einen Ecke des Sofas, ich in der anderen, also maximaler Abstand – sagte er plötzlich: „Ich habe gerade überlegt, ob ich dich jetzt einfach küsse“. Hehe, guter Eisbrecher: Ich musste lachen. Aber gesagt, getan.. Wir knutschten los. Und er wurde relativ schnell sehr leidenschaftlich. Mir fast ein wenig zu flott. Aber er fasste mir dabei immer fest hinten in die Haare. Hach, wie ich das mag. Er kam schnell auf Touren, zog mich aus. Bis er dann fragte: “ Darf ich dir mein Bett zeigen“. Was ein noch lustigerer Eisbrecher war, weil sein Bett direkt neben der Couch stand.

Bett, weiter leidenschaftliches Knutschen, wild, fummeln und streicheln.. Ja ich hatte Bock. Als ich dann aktiver wurde und mir sein bestes Stück vornahm, gab er deutlich hörbares Feedback: „Ach du scheiße, Oh Schei0e…“ Ich interpretierte das mal, als es gefällt ihm wirklich gut, wie ich ihn mit meinem Mund bearbeitete. Dabei hatte er einen Schwanz der tricky zu blasen ist. Einerseits wegen einer Biegung, andererseits weil er nach unten hin breiter wird. Nach ein wenig heiß blasen, knuschten wir weiter, bis er mich bittend ansah und fragte, ob er in meinem Mund kommen dürfe. Argh, mag ich gar nicht gern. Aber gut. Ich entschied mich dafür, aber kündigte an, dass ich alles wieder ausspucken würde. Ich war gespannt, ob ich es schaffen würde ihn zum Orgasmus zu blasen, weil ich bei seiner Art Schwanz nichr so lange intensiv blasen kann. Aber es ging ganz fix, ich musste nicht viel machen und er kam heftig..Ich hatte alles im Mund und er drückte mit Taschentücher in die Hand zum Ausspucken. Dann lag er völlig gerädert da. Fast so als würde er einschlafen.

Als er sich wieder erholt hatte, bot er mir eine Revanche an. Die ich mit „ehrlich gesagt, hätte ich lieber einen Schluck Wasser“ beantwortete. Wir mussten wieder lachen.

Dann legte er los. Immer wieder spannend, welche Technik Männer so an den Tag legen. Mein Österreicher penetrierte eine Stelle. Von der wich er nicht ab. Er variierte nicht. Die Stelle war schon richtig, aber nix mit rantasten und so..Aber ich habe in letzter Zeit meinen Körper besser kennengelernt. Ich weiß, wie ich mitarbeiten kann, was ich tun muss. Ich brauchte etwas bis ich auf Temperatur war, bis sich mein Körper einen Rhythmus gesucht hat. Aber dann fühle ich die Wellen und wenn ich diesess Gefühl spüre, habe ich mittlerweile auch das Wellenbild im Kopf. Wenn ich mal den Anfang der Wellen gefunden habe und der Mann dann nicht plötzliche alles anders macht, dann komme ich auch ordentlich. So auch in diesem Fall. Seine Zunge pentrierte unablässig meine Perle. Mein Körper glich mit seinem eigenen Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung aus und sorgte dafür, dass der Weg zum Orgasmus führte. Ich kam und embryote mich ein.. Es dauert nach dem Orgasmus gefühlt zehn Sekunden, bis mir dann kalt wird und ich eine Decke brauche. Jetzt lag ich da, so ein wenig als würde ich gleich einschlafen.

Nach einer langen gegenseitigen Streicheleinheit und einem Anblasen meinerseits lief es auf Sex hinaus. Gummi an und los.  Er überredete mich, wie auch immer, dass ich plötzlich auf ihm drauf saß. Allerdings bin ich oben immer so gehemmt, nachdem ich vor ein paar Jahren einem Mann dabei mal ordentlich weh getan hatte. Vermutlich muss mir mal  jemand noch ein paar Reitstunden geben. Ganz geduldig. Ich fühlte mich nicht wohl und fragte ihn nach einem Stellungswechsel.. Dann wurde die Missionarsstellung draus, ganz klassisch. Während er mich fickte, zog er sich immer wieder zurück und leckte mich. Bis er dann sagte, dass er mich von hinten ficken will. Ich kniete mich hin, streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er fand es hörbar geil, mich in der Stellung zu nehmen. Und ehe ich mich versah, hatte ich auch noch einen Finger im Hintern stecken. Kurzer „der Kopf geht an“ Moment.. Aber es war so geil.  Ich mag es einfach. Half noch ein wenig nach und wir kamen ziemlich gleichzeitig..

Schöner Abend.. Guter Vanilla Sex, dem ich ja durchaus was abgewinnen kann. Zweite Runde wird folgen..

Auf dem Heimweg versuchte ich irgendwo ein After-Sex-Bier zu kaufen..Sehr schwierig. Alle Tankstellen, die ich anfuhr, verkauften um die Zeit keinen Alkohol. Wie mies, in so einer Riesenstadt.. Hab ja nicht oft Lust drauf, aber an dem Abend wollte ich daheim noch ein Bier trinken. In meiner Verzweiflung bin ich bei meinem Ex vorbei und hab ihm eines aus dem Kühlschrank gemopst. Dem Wohnungsschlüssel sei Dank. Zu meiner Verteidigung, ich packe aber auch immer mal wieder Sachen für ihn in seinen Kühlschrank.

Im Auto zwischen Blowjob und Beziehungsgespräch

Mr. dominat und devot Maxi ist durchaus noch existent in meinem Leben. Es gibt Phasen, da höre ich ewig nichts vo ihm, dann schreiben wir ein paar Tage lang.  Oder telefonieren. Ich glaube, dass er sich meistens dann meldet, wenn ihm seine Arbeit genug Zeit lässt , um zu merken, dass er ordentlich untervögelt ist. Aber das ist schon okay.

Wenn wir telefonieren reden wir viel über seine Fantasien. Fantasien, die ich ihm nicht alle erfüllen kann. Manche handeln von ihm und deutlich älteren Frauen. Doch beim letzten Telefonat fing er plötzlich davon zu reden an, wie es wohl wäre, wenn er und ich eine Beziehung hätten. Er mutmaßte, dass wir zwei unfassbar viel Sex hätten. Das würde ich auch annehmen, dass unsere Libido für viel Sex sorgen würde. Für mich war das einfach ein hypothetischer Gedanke, den er hegte. Denn ich kannte grob seine familiäre Situation auch mit Nachwuchs. Deswegen dachte ich auch nicht großartig darüber nach.

Wir planten unser nächstes Treffen. Wir wollten zusammen in einen Swingerclub gehen. Nach meinen doch immerhin schon drei Clubbesuchen, fühlte ich mich aber schon in der Lage ihn als Neuling mitzunehmen. Allerdings konnten wird den Clubbesuch nicht umsetzen, da mein Auto kaputt war und die sonstige Anreise deutlich zu kompliziert gewesen wäre.  Wir vertagten unser Treffen. Aufgrund unserer beiden Zeitpläne ging sich eigentlich nur ein kurzes Treffen im Auto auf halbem Weg aus. So taten wir es dann auch. Und mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, mitten am Tag bei schönem Wetter ein ungestörtes Plätzchen für ein Stelldichein zu finden. Wir kurvten eine ganze Weile herum, bis wir uns mit seinem Auto dann auf einem Feldweg an einem See abstellten.

Während wir das Plätzchen suchten kam das Gespräch irgendwann wieder auf eine potentielle Beziehung zwischen uns zwei. Er deutete an, ließ sich aber auch nicht endgültig in die Karten schauen. Dass es so schön wäre, wenn er eine Freundin wie mich hätte.. Dass wir bestimmt viel und guten Sex haben würden. Immer so in die Richtung. Ich war sehr defensiv und gab mich auch sehr Ahnungslos, weil ich mir sicher sein wollte, wie es gemeint ist. Ich konnte mir überhaupt nicht vostellen, dass er das ernst meinte. Außerdem hatte ich mir bisher auch überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, schließlich war er vergeben.

Dann gab ich ihm, was er sich so dringend ersehnt hatte. Einen harten Blowjob. Er will es richtig hart, Und mittlerweile fällt es ich auch nicht mehr schwer seine Vorhaut bis zum Anschlag nach unten zu ziehen und ihn dann auch noch hart zu blasen. So fest zu saugen, wie ich kann. Beim ihm tue ich das in der Gewissheit, dass es ihm gefällt, dass es das ist, was er von mir bekommt und sonst nicht. Ich erlöste ihn von seinem Untervögeltsein und er kam laut hörbar.  Es war für mich völlig okay, dass es nicht um mich ging bei dem Treffen. Das hatten wir so ausgtemacht.

Leider hat es sich seitdem nicht ergeben, dass wir uns für richtigen Sex gesehen haben. Erst weil ich eine Weile nicht da war und dann war er krank.

In eigener Sache: Danke für eine Viertelmillion Klicks.. Unfassbar. Danke, dass ihr mich immer noch gern lest. Danke an alle neuen Leser, Danke an alle treuen Leser und Kommentatoren.

Guter Sex – Qualvolle Nacht

Nach einer ganzen Weile traf ich mich mal wieder mit einem Unternehmesberater. Hatte ja bis dato eigentlich gute Erfahrungen mit dieser Spezies gemacht. Ich nenn ihn jetzt mal den Sportler. Mitte 30, wirkt ehrgeizig und erfolgreich. Single und optisch genau mein Typ: dunkelhaarig, sportlich, Anzug eloquent aber auch nett.. Ich finde ihn wirklich gut aussehend.

Der Sportler und ich hatten ein wirklich schönes erstes Abendessensdate gehabt. Wir hatten uns gut verstanden und gut unterhalten. Also verabredeten wir uns erneut zum Essen. Bin keine Frau, die auf sich warten lässt, normalerweise. Aber ich hatte die Uhrzeit unseres Dates irgendwie falsch im Kopf gehabt. Ich war auf eine halbe Stunde später programmiert. Zu allem Überfluss fuhr mir dann auch noch die U-Bahn vor der Nase weg. Ich ließ den Armen also geschlagenen 40 Minuten warten.. Immerhin war ich mit einem megaschlechten Gewissen gestraft. Er nahm es zum Glück einigermaßen locker. Wir gingen nochmal Essen und konnten eigentlich da anknüpfen, wo wir beim ersten Mal aufgehört hatte. Es war ein netter Abend im Italiener. An dessen Ende ich noch einen Latte Macchiato trank. Das sollte ich später noch sehr bereuen.

Kurz vor Ende des Essens fragte er mich dann, ob er mich noch mit nach Hause nehmen dürfe. Das war süß formuliert. Er wohnt ein wenig außerhalb, so dass schnell klar wurde, dass wenn ich mitfahre, ich auch übernachten müsste.. Verdammt, keine Zahnbürste eingepackt. Sonst zwar auf Sex (Immerhin :-)) eingestellt, aber nicht darauf die ganze Nacht zu bleiben. Aber gut. Nachdem ich Bock auf den Leckerbissen hatte, nahm ich das in Kauf. Und warnte ihn noch vor, dass ich unruhig schlafen würde..

Die Wohnung des Sportlers war sehr cool. Dachgeschoss, spannend geschnitten. Gefiel mir saugut. Allerdings sah man ihr an, dass sie eine Junggesellenbude war. Eher pragmatisch eingerichtet..

In meinem Notizbuch liest sich das, was dann passierte so: Knutschen – Ausziehen – Bett – geiler Arsch..

Ja wir begannen zu knutschen und uns auszuziehen, dann landeten wir relativ schnell im Bett und mir fiel auf, dass der Sportler wirklich einen geilen Arsch hatte. Prachtexemplar. Vergleichbar mit denen von JD und Tom.. Mjiam..

Danach steht da lecken und Blowjob..

Nachdem wir im Bett gelandet waren, begab er sich irgendwann auf Tauchstation und begann mich zu lecken. Ich weiß ja nicht, wie lange das noch dauert, bis ich mich nicht mehr frage, ob ich wohl gut schmecke oder nicht. Das Feedback der meisten Männer ist in der Tat „Du schmeckst gut“. So auch in diesem Fall. Manchmal wünsche ich mir in diesem Moment ein Mann zu sein. Denn ich habe eigentlich noch nie das Gefühl gehabt, dass sich Männer großartig Gedanken darüber machen, wie ihr Schwanz beim Blasen wohl schmecken wird. Jedenfalls habe ich mal wieder darüber nachgedacht, so dass es einen Momente dauert, bis ich auch genießen konnte, was er tat.. Ich revanchierte mich auch brav fürs Lecken bei ihm und blies ihn. Und durfte feststellen, dass er gutaussehender Sportlertyp nicht rasiert war.

Das machte mich stutzig, weil es irgendwie nicht ins Bild passte. Zu allem Überfluss stand er darauf, die Eier geleckt zu bekommen. Das ist an sich nicht verkehrt und ich mache es ja auch gern. Aber in dem Fall hat es mich wirklich kurz Überwindung gekostet über die nicht rasierten Eier zu lecken. Das erinnerte mich doch die Zeit, als ich  Anfang 20 war und die Männer noch nicht rasiert waren. Damals war eine ganz übliche Handbewegung beim Blowjob sich irgendwelche ausgefallenen Haare aus dem Mund zu angeln.. In meiner Erinnerung kam das zumindest öfter mal vor. Das ließ mich ein wenig schmunzeln..

Als nächstes steht in meinem Büchlein Lecken und anblasen..

Das Spielchen wiederholte sich.. Anblasen auch deswegen, weil es mir nicht gelang, ihm zum Kommen zu blasen. Wobei ich mich dunkel erinnere, dass er gesagt hat, dass er beim Blasen nur selten kommt. Dann hatten wir Sex..

Mein Notizbuch sagt: kann ewig.. Wundvögeln..

Ich glaube wir haben es uns beide am Ende nebeneinander selbst gemacht und es war auch okay. Ich hattte einen Orgasmus und er auch. Der Sex mit ihm hat mir gefallen, das ist mir hängen geblieben wenn auch nicht die Details.. Ich tue ihm mit der Beschreibung unseres Sex ziemlich Unrecht. Denn ich hatte Spaß, aber das was danach passiert  hat das ein wenig überdeckt. Was daran lag, dass es mir in der Nacht unfassbar schlecht ging..

Ich schlief sauschlecht.. Erst war mir  lange zu heiß, dann hatte ich krasse Magenkrämpfe.. Wälzte mich die ganze Nacht hin und her.. War mehr wach als dass ich geschlafen hatte. Hatte schlechte Träume.. Hab bestimmt geredet, gewimmert oder auch gepupst in dieser Nacht. Ich weiß nicht, was er davon mitbekommen hat. Und vermutlich will ich es  besser auch gar nicht wissen.

Wir hatten auch noch irgendwie Sex am Morgen. Ich frag mich im Nachhinein, wie ich das hinbekommen habe. So am Morgen ohne frisch Zähne geputzt mag ich ja eh nicht so gern. Aber nach der schlechten Nacht, aussehend wie ein Zombie und so..Zusätzlich mit einem aufgeblähtem Bauch.. Irgendwie ging es wohl und ich hab es ihn auch nicht merken lassen. Wollte nicht, dass er was mitbekommt.

Wir fuhren mit der U-Bahn noch gemeinsam in die Stadt und ich schaffte es mit Krämpfen noch bis nach Hause. Ich wollte auf keinen Fall bei ihm auf der Toilette hängen bleiben, deswegen hatte ich ausgehalten..

Ich bin an dem Tag auch nicht in die Uni gegegangen sondern im Bett geblieben, nachdem ich erst mal eine Stunde auf der Toilette verbracht hatte. Ich hatte wohl einen Laktoseintoleranzschub. Meiner Eigendiagnose nach bin ich wohl nicht genernell laktoseintolerant, sondern nur wenn ich zuviel Milchprodukte konsumiere. Ich hatte an dem Tag des Dates zwei Jogurts und noch einen weiteren Latte Macchiatto gehabt. Die Latte am Abend war dann zuviel gewesen.

Trotzdem stehen die Zeichen auf Wiedersehen und darüber freue ich mich. Ich würd nämlich gern das Ende der Nacht mit einem schöneren Erlebnis vergessen machen.. Es ist schwer knistern zu beschreiben, wenn man am Ende mit Magenkrämpfen auf der Toilette saß..

Gerettete Pilotenehre

Im Vergleich zu den Unternehmensberatern hatte ich mit den Piloten bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Schade eigentlich, denn für Uniformen bin ich ebenso zu begeistern wie für Anzüge.

Aber bei Pilot 1 endete es in der ungewöhnlichen Selbstbefriedigung mitten im Wald und Pilot Zwei stellte kurz vor dem Date fest, dass er mich doch nicht treffen wollte.

Also war ich schon mal sehr skeptisch Pilot 3 gegenüber. Er hatte sich vorgenommen, die Ehre seines Berufstandes zu retten. Jedenfalls haben wir relativ früh Bilder getauscht. Auch weil ich sicher gehen wollte, dass er dann nicht wieder einen Rückzieher machte.

Pilot 3 ist Mitte 40, sportlich und gutaussehend. Essen war lustig, haben uns gut unterhalten. Es geht also doch mit den Piloten. Dann fuhr er mich brav wieder nach Hause. Eigentlich schon vor meiner Tür stellte er fest, dass er Bock hatte zu knutschten.. Gut ich auch. Also haben wir uns ein abgelegenes Plätzchen gesucht. Und auch da kenn ich mittlerweile welche..

Jedenfalls stellte er seinen Motor ab und wir fingen wirklich wild und leidenschaftlich zu knutschen an. So wild habe ich lange nicht mehr geknutscht.  Brüste fummlen.. Er mochte sie.. Dann wollte er, dass ich meine Hose ausziehe. Und in dem Moment in dem ich das tue, stellte ich fest, dass ich wieder völlig unbedarft, weil ich ja auch nur mit Essen gehen gerechnet hatte, mein wunderbar bequemes Unterhöschen mit den Kirschen darauf anhatte. Bequem aber null vorzeigbar. Als ich es bemerkte, musste ich erst mal ziemlich lachen und erklärte ihm dann, warum ich lachen musste. Er lachte mit und gab miz zur Verstehen, dass ihm die Kirschen auf meinem Hößchen völlig egal sind.

Er fummelte ein wenig, aber ich hatte mehr Bock ihm meine Blasekünste angedeihen zu lassen. Ich mochte den Gedanken, denn der Pilot würde am nächsten Tag für ein paar Monate woanders hingehen. (Ja eigentlich ein doofer Zeitpunkt für ein Date, aber  irgendwie wollten wir uns vorher nochmal treffen).. Dann konnte ich ihn ja mit einem Blowjob verabschieden. Er genoß ihn, kam und ich spuckte alles aus dem Auto.. Er sagte, dass meine Blasekünste das halten was ich versprochen hatte.

Na dann hoffe ich, dass der Blowjob so gut war, dass er sich noch daran erinnert, wenn er wiederkommt und sich revanchieren wird.

Auf der Suche nach dem vaginalen Orgasmus..

Meinem Kommilitonen habe ich erzählt, dass ich versuche herauszufinden, wie ich ohne Nachhelfen, also ohne dass ich mir selbst noch den Kitzler massiere, einen Orgasmus bekommen kann. Das ist ja auch eigentlich was, was mich seit Beginn antreibt.

Mittlweile nimmt mein Kommilitone eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben ein. Ist ein guter Freund geworden. Wir sehen uns meist einmal in der Woche. Das ist sehr schön. Dabei kuscheln wir, machen Unikram, gehen Essen, schauen fern oder reden. Ich genieße es sehr, auch wenn ich ein wenig Angst habe, dass sich unsere Gefühle einseitig entwickeln könnten.

Aber er ist wirklich süß und versucht mir Gutes zu tun. Deswegen hat er sich hingesetzt und Spielzeug bestellt. Verraten, was genau er bestellt hat, hat er nicht. Aber er hatte sich vorgenommen, sich mit mir auf die Suche zu machen. Es hat wohl eine Art sportlichen Ehrgeiz geweckt. Nachdem ich mich bei ihm akklimatisiert hatte, sagte er mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es. Dann ließ er mich mit einer Augenbinde, die er aus seinem Paket holte, die Augen verbinden. Auch das machte ich ganz brav. Auch wenn es ein wenig komsich ist, wenn er mir „Befehle“ erteilt. Denn er ist sowas von nicht dominant. Der undominanteste Mann den ich kenne. Der, der männliche Klischees am wenigsten erfüllt. Er ließ mich dann mit verbundenen Augen auf einem Bein stehen. Ich machte es mit, aber mir war immer noch nicht klar, ob es mich anmachen wird oder nicht, wenn er in der dominanten Rolle steckt.

Als ich dann nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, nahm er sich meine Nippel vor, saugte daran. Spielte an mir herum. Dann durfte ich mich auf das Bett legen. Was dann kam überraschte mich. Er hatte Seile an den Bettpfosten angebracht, die mir gar nicht aufgefallen waren. Er fesselte mich ans Bett. Aber auch das fühlte sich komisch an. Ich mag es gerne gefesselt zu werden, aber man merkte ihm an, dass er das noch nicht so oft gemacht hat. Er war sehr zurückhaltend. Zuzurückhaltend,Fast höflich und sanft, was irgendwie im Widerspruch zum Akt des Fesselns stand. Er legte mir die Arm und Beinmanschetten an, aber ließ vor Allem meinen Armen relativ viel Bewegungsfreiheit. Es war komisch, weil ich ganz orderntlich an meinen Seilen ziehen musste, um das Gefühl zu bekommen, gefesselt zu sein. Er wollte, dass ich es bequem habe. Aber es muss auch ein wenig unbequem sein, sonst fehlt das Feeling

Während ich nackt mit verbundenen Augen auf dem Bett lag, nestelte er eine gefühlte Ewigkeit in seinem Paket herum, packte aus.  Ich lag da, in gespannter Erwartung und versuchte zu hören, was nun wohl passieren würde.  Zwischendurch bat ich ihn, meine Armseile kürzer zu machen. Ich wollte die Fesseln besser spüren. Dann kam er mir etwas Vibrierendem zurück. Ich dachte an ein Vibroei. Er strich mir damit die Brüste entlang und glitt dann über meinen Bauch nach unten. Zwischen meine Beine. Mit etwas Gleitgel, arbeitete er sich über meinen Kitzler in meine Muschi vor.

Er war sehr zurückhaltend. sehr behutsam beimn Einführen. So behutsam, dass ich mir zwischendurch schon dachte, dass er ruhig mal drücken könnte. Aber irgendwann glitt das Vibroteil dann in mich hinein. Dann kam der Moment, wo er mit der Fernbedinung die Vobrationsprgramme durchprobierte.. Ich war gespannt, für welches er sich entscheiden würde.

Nachdem er alle Programme ausprobiert hatte entschied er sich für die stärkste Stufe die gleichmäßig vibrierte. Dann fing er an mit den Händen das Teil rein und raus zu bewegen. ich versuchte mich fallen zu lassen, meinen Körper auf die Vibrationen einzustellen. Manchmal traf er dabei den G-Punkt, manchmal nicht. Ich spannte meinen Muskeln immer wieder an.. Versuchte mitzuarbeiten,so wie bei klitoraler Stimulation auch. Versuchte den Beginn der Orgasmuswellen zu finden. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte so kommen, dann war ich plötzlich wieder ganz weit weg.

Ich warf mich in meinen Fesseln hin und her, wollte sie spüren. Nach einer ganzen Weile war ich quälend geil, merkte aber, dass ich nicht kommen würde vaginal und bat ihn fast flehend, dass er machen sollte, dass ich komme. Er tat mir den Gefallen. Das Vibroding blieb in mir stecken und er nahm sich wie bei einer Tantramassage meines Kitzlers an. Arbeitete sich von außen nach innen vor. Und dann ging es. Ich merkte die Wellen kommen. Die Kombination aus Massage und Vibration in mir war ziemlich geil. ich merkte selbst, dass ich ziemlich laut und heftig kam. Und blieb dann befriedigt in meinen Fesseln liegen.

Nachdem ich runter gekommen und mich befreit hatte, sah ich, dass das Vibroding in mir drin, kein Vibroei, sondern ein ganzer Dildo war, der die Fernbedinung an einem Kabel hatte. Intressant.

Nachdem wir zsuammen ein wenig Tennis geschaut hatte, bat er mich, mich um ihn zu kümmern. Bisher war ich bei Blowjobs bei ihm nicht besonders erfolgreich gewesen. Er funktioniert ein wenig anders, als die anderen Männer.  Ist sehr auf seine Eier fixiert. Und kann sich noch dazu nicht besonders gut dabei fallen lassen.  Muss mich total umstellen beim Blowjob. Viel an den Eiern lecken und saugen. Gar nicht einfach nebenbei mit der Hand zu arbeiten. So dauerte es auch dieses Mal ziemlich lange und war ein hartes Stück Arbeit. Für uns beide. Er musste viel mitarbeiten, aber kam am Ende immerhin. Da ist wohl noch deutlich Luft nach oben.

Und auch auf der Suche nach dem reinen vaginalen Orgasmus gibt es noch Luft nach oben.

Date mit dem Knutschgott

Ich schreibe gerade ein wenig durcheinander, was die Reihenfolge der Erlebnisse angeht..

Mickey Blue Eyes, der Mann dem dieser Eintrag gebührt. Dabei fällt mir wieder auf: Es gibt einfach zu viele unfassbar tolle Männer auf dieser Welt.  Ich könnte mich gerade gar nicht verlieben, weil ich mich nicht entscheiden könnte ihn wen…Wo hatten die sich versteckt, als ich Mitte 20 war.. grmbl..

Mr. Blauauge kommt aus meiner eigentlichen Heimatstadt ist knapp über 30, hat unfassbar blaue Augen und einen ganz leichten Dialekt, der mich immer schmunzeln lässt. Er ist ziemlich sportlich, hat vermutlich einen tollen Body und braune Haare. Er ist ziemlich gut und schick angezogen, weltgewandt, vielseitig interessiert. Wobei mir das meiste davon eigentlich erst bei unserem zweiten Date auffallen sollte.

Das erste Mal waren wir verabredet, als ich mit meiner Freundin Jessica gemütlich in einer Kneipe saß um etwas zu trinken. Er war auf einer Geburtstagsfeier und wollte nachkommen. Es wurde immer später und er kam und kam nicht. Dann war er da, fand uns aber nicht und nach einer gefühlten Ewigkeit landete er dann doch noch an unserem Tisch. Er saß neben Jessica, mir gegenüber. Er war nett. Jessica und er unterhielten sich gut und ich sah mir das Geschehen an. Wir blieben auch gar nicht mehr allzu lange. Mr. Blauauge war mir aber nicht als Besonders im Gedächtnis geblieben. Nett, normaler Typ. Immerhin merkte Jessica an, dass die Typen die ich date zumeist nett seien, während ihre Dates eher oft schräg sind.. Ja ich selektiere wohl ganz gut..Ich musste hinterher erst mal abklären, ob er mich nochmal treffen wollte, oder ob er sich nicht doch für Jessica mehr interessiert. Denn es war spät gewesen. Auch ich hatte mit Sicherheit nicht mehr besonders toll ausgesehen und die beiden hatten sich gut verstanden..Aber er wollte und verabredeten uns nochmal, alleine in einem Cafe

Dort im Cafe stand nicht das unscheinbare Entlein vor mir sondern ein Hammertyp. Ich fragte mich die ganze Zeit, we sich der Eindruck zwischen zwei Dates so ändern konnte. Krass. Er trug ein grasgrüne Jacke und seine Augen leuchteten unfassbar blau. Ich wußte gar nicht, wo ich hinschauen sollte. Boah, er sah einfach umwerfen aus in seinen Casual Friday Klamotten. Er strahlte, lachte, war ein interessanter Gesprächspartner.. Zum Glück wollte mein Bauchgefühl ihn wiedersehen.. Die Zeit verging wie im Flug.
Auch das Thema Sex hatten wir angeschnitten. Er ist Switcher, spielt mal dominant, hat sich aber auch schon devot ausprobiert.
Ich muss immernoch den Kopf schütteln, dass es in meiner alten Stadt jemanden gibt, der in Kombination so nett, so gutaussehend, so weltoffen und sexuell mit mir kompatibel ist.. Meistens wohnt so jemand nicht lange dort und geht woandershin um Karriere zu machen.

Nach diesem Date fingen wir an auch per WhatsApp heftig zu flirten und wolten uns zum Knutschen wiedertreffen. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. Er ist vergeben, deswegen ist es für ihn nicht ganz so einfach. Wir standen da auf dem Parkplatz. Eigentlich wußten wir, dass er nur eine Stunde Zeit hat. Und wir unterhielten uns gleich wieder so gut, dass wir fast die ganze Zeit verquatschten. Irgendwann saßen wir dann in meinem Auto und küssten uns doch noch… JAAAAAAAAA. In dem ganzen Jahr konnte nur ein Mann ähnlich gut küssen. Perfekt. Ich würde am liebsten stundenlang mit ihm knutschen..Auf Vorrat. Sanft, gefühlvoll, vorsichtig rantsastend, aber auch intensiv. Zunge aber dosiert.. O Gott küsst dieser Mann gut..

Er schrieb mir hinterher, dass wenn ich nur halb so gut blase, wie ich küsse, wird es ein überragender Blowjob.. Wir waren uns einig. Wir wollten uns weitersehen, er will mich bespielen.. ich bin sehr gespannt.

Beim nächsten Date wartete ich wieder in dem Cafe auf ihn, aber er kam nicht und nach 1 1/2 Stunden fuhr ich dann nach Hause. Schade, aber mir war klar, dass etwas dazwischen gekommen sein musste. Und so war es auch. Er hatte ein schlechtes Gewissen. Er war aus der Firma nicht weggekommen. Aber ich war nicht wirklich sauer. Dazu küsst er zu gut.

Für das nächste Date verabredeten wir uns auf einen Blowjob. Vorher noch ein Kaffee, wobei wir uns fast schon wieder verquatschten.. Dann wieder der Parkplatz eines Fastfoodrestaurants. In meinem Auto. Ich hatte schon Bilder von seinem Schwanz gesehen, ich wußte, dass auch er, wie JD, ein Piercing hat. Das macht mich immer ein wenig nervös, weil ich Angst habe mit meinem  Zungenpiercing hängen zu bleiben. Erst küssten wir uns wieder. Oh gott, ich will diesen Mann mal an einem gemütlichen Ort knutschen, unbedingt. Dann packte er, breitgrinsend seinen Schwanz aus und ich machte mich drüber her. Unfassbar unbequem in meinem Auto. Aber ein schöner gepfleger Schwanz, optimale Blasegröße. Ich ließ mich von meinem Gefühl leiten und machte was sich gut anfühlt. Er war schwer zu lesen, seine Reaktionen sparsam. Aber wir hatten vorher schon über den Blowjob gesprochen und ich war mir sicher, dass er etwas sagen würde, sollte es ihm nicht gefallen.

Ich konnte auch so gar nicht abschätzen wie weit er in seiner Erregung schon war. Den auch sein Schwanz zeigte wenig Reaktion. Ich musste immer mal wieder aufhören und meine Position ändern. Mein Auto ist einfach doch zu klein für sowas. Dabei sagte er dann irgendwann, dass ich gar nicht mehr lange durchhalten müsse. Ahh, spannend, ich hatte keine Ahnung gehabt, ob es ihm gefällt und er sagte mir, dass er gleich kommen würde. Gegen Ende nahm er meinen Kopf sanft in die Hand und drückte mich ganz leicht in seinen Rhythmus.. Er sehr zurückhaltend.. Und dann kam Mr. Blauauge auch schon.. Ich setzte mich wieder auf, öffnete die Tür und spuckte alles aus.. Auf den Fastfoodrestaurantparkplatz, am hellichten Tag.. hihi..Noch ein Kuss und unsere Wege trennten sich.. Aber wir werden uns bestimmt bald wiedersehen.

Es war auch eine schöne Abwechslung, es mal wieder langsam angehen zu lassen. Vorher hatte ich schon Sex vor dem ersten Date, nun hat es beim vierten Date zu einem Blowjob gereicht. Ist ja quasi Schneckentempo für meine Verhältnisse.. Aber es ist eben nie gleich..

Blowjob im Krankenhaus II

Es hatte mir ja unglaublich Freude bereitet, dem Herz-Doc im Krankenhaus, mitten in der Arbeit einen zu blasen..Ich hatte hier darüber berichtet..

Nach einer ganzen Weile hatten der Herz-Doc und ich mal wieder losen Kontakt und er witzelte rum, ob ich nicht mal wieder im Krankenhaus bei ihm vorbeischauen möchte. Och ja, dachte ich mir, warum eigentlich nicht. Mir war klar, dass es nicht den gleichen Zauber wie beim ersten Mal haben würde. Aber musste es auch nicht. Das Erlebnis kann mir ja keiner mehr nehmen. Also sagte ich, zu seiner Überraschung, dass ich durchaus spontan Lust hätte ihn zu besuchen. Er deutete noch an, dass er dieses Mal Sex haben wollte und bat mich Kondome mitzubringen.

Ich hüpfte noch schnell unter die Dusche, packte dann die Kondome in meine Tasche und dann düste ich auch schon los. Ich freute mich sehr ihn zu sehen, auch wenn unsere Gespräche einfach nicht mehr so gut sind, wie am Anfang. Aber immer wenn ich ihn sehe, dann wird mir wieder klar, dass er genau mein Typ wäre. Und mein Hirn muss meinem Herzen dann immer beibiegen, dass es keine gute Idee wäre mich in ihn zu verknallen. Nein, der steht niemals auf dich, vergiss es.. Nein, das wird nur weh tun. .. Aber so komme ich gut damit klar. Ich muss mir das nur manchmal bewußt machen.

Er holte mich am Eingang ab, dieses Mal in zivil, nicht in seiner Doc-Kluft. Er erklärte mir noch, dass er am Wochenende dann immer lieber in zivil herumläuft, sonst müsste er nur dauernd irgendwelche Fragen beantworten.  Wir gingen in sein Zimmer und ich setzte mich aufs Sofa und wir unterhielten uns erst mal ein wenig. Ich werd immernoch nicht ganz schlau aus ihm. Es ist nicht leicht zu unterscheiden, wann er etwas ernst meint und wann nicht. Verarscht er mich, oder hört er mir ernsthaft zu..Nie weiß man das. Aber das macht es auch spannend. Sehr spannend, weil es mich fordert. Meinen Geist fordert.

Dann übernahm er die Initiative. Er öffnete seine Hose und packte seinen Schwanz aus. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm ihn auch gleich gierig in den Mund. Schöner Mann mit schönem Schwanz. Er wußte, dass es mich anmacht, wenn er mich im Nacken packt oder mich an den Haaren zieht. Er hat eine natürliche Dominanz, auf die mein Körper immer wieder anspringt. Ich war gespannt, wie es weiter gehen würde. Er sagte mir, dass ich mich ausziehen soll. Ich tat es.. erhob mich, zog mein Oberteil und meinen BH aus. Dann meine Hose und auch mein Höschen. War nackt. War gespannt, was sein Plan war. Hatte wirklich große Lust auf Sex mit ihm.. wir küssten uns.. Ja, ein Mann der großarig küssen kann..Aber nicht lange, viel zu kurz..Dann sagte er mir, dass ich mich entscheiden soll, wie er mich nehmen würde.. Und das überforderte mich komplett. Ich hatte gehofft, dass er nicht lange fackeln würde und mich einfach nehmen würde, so wie es ihm gefällt

Nach seiner Frage hatte ich alle möglichen Bilder im Kopf… die mir nicht gefielen, weil ich mich ungeschickt anstellte. Ich spielte in meinem Kopf die Stellungen durch, die mir einfielen. Legte mich im Geiste breitbeinig auf das Sofa.. nein komisch, so ganz nackt auf dem Sofa, so ganz nackt die Beine breit machen… dann streckte ich ihm geistig meinen Hintern vom Sofa entgegen. .. nein, auch kein Bild das mir taugte.. Nicht, dass er dann nicht dort hinkommt, wo er hin soll.. Ich hatte keine genaue Vorstellung, wie ich mich hätte halbwegs sexy da hindrapieren können. Tisch und Stuhl verwarf ich schnell wieder..Jedenfalls fiel mir auf die Schnelle nix ein. ..Verdammt, ich hätte ihn doch haben wollen.. Die Gedanken kreisten in meinem Kopf.. Ich konnte mich aber zu nichts durchringen. Da begab ich mich aus Verlegenheit wieder auf die Knie und nahm mir seinen Schwanz wieder vor. Immernoch ganz nackt. Er wertete das wohl als Zeichen, dass ich keinen Sex wollte. Da ließ er sich fallen und ich brachte den Blowjob zu  Ende.

Ich war also völlig umsonst ganz nackt gewesen. Im Nachhinein eine lustige Situation. Hatte etwas sehr devotes ihm nackt einen Blowjob zu verpassen.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, dann ging ich wieder.  War nicht so cool, wie beim ersten Mal, aber das war fast klar. Allerdings könnte ich mir in den Arsch beißen, weil es ja nur an mir scheiterte, dass wir keinen Sex hatten. Er hatte ja noch gesagt, dass ich mir überlegen soll, wie ich genommen werden will. Verdammt, mein Kopf hat mich mal wieder um Spaß gebracht. Zu viel nachgedacht und nicht einfach gemacht..argh…Ich Depp..

Mal sehen, ob ich es mir noch irgendwann vergönnt sein wird, mit dem Herz-Doc zu schlafen. Ihm hat der Blowjob Spaß gebracht und ich blase gern..

Es geht auch mal wieder Vanilla.. fast..

Nicht nur, dass es in meinem Sexleben ein wenig ruhiger ist momentan. Ich hab einen neuen Nebenjob angefangen und mir gleich mal, weil übermotiviert, eine Sehnenscheidenentzündung eingehandelt. Das macht das Schreiben ein wenig schwierig. Aber ich schaue mal wie weit ich komme.

Nach der turbulenten Phase habe ich es ein wenig ruhiger angehen lassen. Einerseits freiweilig, weil ich doch auch das Gefühl hatte, die „Sexdosis“ wieder ein wenig runter fahren zu müssen. Zum Anderen weil die vergangenen Wochen durch Ehrenamt,Uni und Job auch bei mir sehr arbeitsreich waren. Mit dem Bachelor zum Beispiel hat sich schon eine ganze Weile kein Termin gefunden.

Aber ich habe die Zeit gehabt, mich mit einem neuen Mann zu treffen. Sehr spontan haben wir uns 23 Uhr in einer Kneipe verabredet. Meine Lieblingskneipe nicht weit von zu Hause weg. Also mein Territorium. Als ich da saß und auf ihn gewartet habe, hatte ich kurz gezweifelt, ob das jetzt nicht zu spontan war, denn wir hatten noch nicht viel geschrieben vorher. Aber naja, im schlimmsten Fall ne Stunde Lebenszeit verschwendet.

Die Angst sollte sich bald legen, denn der Abend wurde eigentlich ganz unterhaltsam. Stefan war mal eine ganz neue Berufsgruppe (in meinem Portfolio, lol). Journalist.. Juhu, wie cool. Zum Teil auch für Sport. Perfekt ein Thema mit dem ich mich auskenne.. Stefan ist so ganz knapp unterhalb meiner Dadline (kein Mann älter als mein Dad) hat halblange blonde Haare und ein lockerer Typ. Weit gereist, viel erlebt und nicht vergeben. Macht manches einfacher.  Wir hatten unendlich Gesprächsstoff. So waren wir dann auch die letzten, die die Kneipe verließen. Sehr kurzweiliger Abend und ich war zufrieden. Ich fragte ihn, wie er denn nun wieder heimkommen würde, und er sagte, dass er sich ein Taxi nehmen würde. Völlig ohne Hintergedanken (!), weil ich mit dem Auto da war und ich mir dachte, so ein Taxi ist doch voll teuer (studentischer Gedankengang) bot ich ihm an, ihn heimzufahren.

Mitten in die Innenstadt, teuerste Wohnlage.. Ich mit meiner Studentenkarre..(unaufgeräumt) Vor dem Haus war direkt ein Parkplatz frei. Perfekt. Als er mich dann fragte, ob ich noch auf ein Glas Rotwein mit hochkommen wollte, dämmerte mir, dass mein Angebot ihn heimzufahren ja auch anders aufgefasst werden konnte. Da musste ich erst mal über mich schmunzeln. Mir war schon klar, was der Satz „Kommst du noch mit rauf“ meint. Ich überlegte kurz und willigte ein. Die Wohnung eines Solomannes mit Sohn. Aber sehr sympathisch.

Rotwein, Couch, wir unterhielten uns ewig. Und stellten fest, dass er manchmal mit einem meiner Professoren Sport macht. Sehr lustige Vorstellung.. Irgendwann date ich doch noch einen meiner Dozenten, aus Versehen..
Nach eniger Zeit fragte er mich, ob wir im Schlafzimmer kuscheln wollen.. Auch das war ein Moment, in dem ich locker noch hätte sagen können, dass ich jetzt lieber heim fahren möchte. Tat ich aber nicht. Ich war zwar überhaupt nicht auf Sex eingestellt und noch viel weniger auf auswärts schlafen. Ohja ich hatte das ganz coole pinke Unterhöschen an. Sehr sexy.. Ich erbat mir ein T-Shirt von ihm, da er sich irgendwie bettfertig machte und ich ja nix dabei hatte. Also sein Shirt und mein pinkes Höschen.
Sehr sexy.. Aber wir lachten darüber.

Siehe da auch Stefan hatte relativ viele Haare an seinem Körper. Ich war froh um mein T.-Shirt.  Er übernahm die Initative und erforschte meine Brüste und Muschi. Und kletterte an mir hinunter um mich zu Lecken. Vorspiel.. Dann Hauptspiel: Siehe da auch der Journalist gehört zur Nicht-Kondomfraktion. Als ich ihn darauf hinwies, dass ohne nichts läuft,  gingen wir zum Vorspiel zurück und machten aus dem Vorspiel das Hauptspiel. Er leckte mich weiter. Gut, aber an diesem Abend mit einem Körper nicht kompatibel..Wir fanden keinen gemeinsamen Rhythmus beziehungsweise war er nicht in der Lage meine Reaktionen richtig zu deuten, was ja auch beim ersten Mal nicht weiter wild sind. Es kann ja auch nicht immer gleich funktionieren. Als mir klar war, dass ich nicht kommen würde, deutete ich ihm an, dass er aufhören soll.

Dann versuchte ich mich an ihm. Und ja das war echt eine Herausforderung. Denn auch sein Körper war wirklich schwer zu lesen.  Ich fing an mich über seinen Schwanz herzumachen. Aber der war noch gar nicht besonders steif.. Gut, gar kein Problem, wenn ich dann mal anfange, dann wird das schon. Ich fing vorsichtig an, saugte, leckte.. er ließ es geschehen, machte ab und an mal ein Geräusch… gut dachte ich, er wird wohl zufrieden sein. Aber aus seinem Körper wurde ich trotzdem nicht schlau. Denn sein Schwanz war nie so richtig steif. Hmm, gute Frage, was tun?.. Das Gleiche weitermachen, Taktik ändern?.. EIne Mischung aus beidem. Ich hatte schon die Befürchtung, dass auch bei ihm meine Blasekünste nicht fruchten würden. Ich bewies wirklich Ausdauer und musste oft die Körperposition ändern, Hand wechseln. Ich redete mir ein, dass er schon alt genug sein würde, dass er sagt, wenn ihm was nicht passt.. Und nach einer gefühlten Ewigkeit (zum Glück mache ich das gern und lerne ja immer gern dazu) merkte ich, dass nun doch was passierte und sich sein Schwanz richtig prall wurde.. Und seine Geräusche lauter.. Und er kam .. juhu..Geschafft.. Das hätte ich ja mal nicht mehr gedacht.

Er blieb seelig liegen, ich hüpfte ins Bad und machte mich irgendwie Bettfertig. In Zukunft muss definitv eine Zahnbürste in meine Handtasche..Ich hasse nicht Zähneputzen.. Und dann kletterte ich zurück in sein Bett und blieb übernacht.. Spontanes Auswärtsspiel. .Auch mal wieder nett. Wird wohl nicht das letzte bleiben.

Orgasmus mit Sperma im Mund…

JD half mir nach meinem Orgasmus vom Stuhl. Ich rutschte meine Klamotten wieder in die richtige Position. Das andere Pärchen war fertig und hatte den Raum verlassen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob noch jemand außer uns im Raum war oder nicht, ich hatte überhaupt nicht darauf geachtet. Aber die Matte, auf der sich das Pärchen vergnügt hatte, war leer. Die war auch das Ziel von JD. Er legte ein Handtuch darauf und befahl mir mich auf die Matte zu knien. Sie war ein wenig erhöht. Ich trug immernoch kein Höschen, aber meine Overknee-Stiefel und meinen schwarzen Spitzen-Kimono, der knapp über den Hintern reichte. An welcher Stelle er mir meinen BH abgenommen hatte, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls war ich nackt unter meinem Kimono. Ich kniete mich hin, wie befohlen. Und mein Hintern streckte sich JD entgegen. Das muss die perfekte Höhe sein, um mich doggy zu nehmen, dachte ich noch. Da spürte ich JD hinter mir. Ich fühlte mich gut in meinen Klamotten und war mir sicher, dass es ein leckerer Anblick für JD war. Er schob schob mir den Kimono über den Hintern hoch. Ich liebe diese Stellung, ich mochte diese kleine Geste.

Währenddessen bemerkte ich links neben mir einen weiteren Mann. JD und er hatten wohl kommuniziert. Er platzierte sich neben meinem Kopf. Auch ohne, dass jemand was gesagt hatte, wußte ich was ich tun musste. Währenddessen war JD schon in mich eingedrungen.. Ich merkte, dass er ziemlich geil war. Es hatte was unerbittliches. Während er in mich hineinstieß sagte er, dass ich Schlampe den anderen Schwanz blasen soll. Dass ich es ja gut machen solle. Ich solle mich anstrengen.. Ich solle mir meinen Orgasmus verdienen. Ich sah den Mann nicht an. Ich nahm seinen Schwanz, der nicht allzugroß war, nahm ihn in den Mund und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren. Währenddessen fickte mich JD. Ich wußte, dass ihn das anmachte, wenn er die Kontrolle über die Situation, die anderen Männer hatte. Der Mann, den ich blies, reagierte schnell auf das was ich tat. Er griff auch noch nach meinen Brüste. Ich dachte, JD und er hätten geklärt, dass er nicht in meinem Mund kommen dürfe. JD dachte, wie ich hinterher rausfand, dass ich das schon vorher merken würde. Aber der Mann kam nach so kurzer Zeit, völlig überraschend, dass ich eine kleine Menge Sperma im Mund hatte. JD fickte mich immernoch. Der Mann verschwand. Ich war so aufgegeilt, dass ich das Sperma einfach im Mund beließ, ich wollte es auf keinen Fall schlucken.

JD befahl mir, dass ich mich anfassen sollte. Ich konnte nicht laut stöhnen, durch das Sperma in meinem Mund. Ich mag das Zeug ja nicht und versuchte zu verdrängen, dass es da war. Mich auf JDs Stöße zu konzentrieren und nicht auf den Geschmack. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm und fasste mit meiner rechten Hand unter meinem Körper durch zu meinem Kitzler. Ich massierte ihn, JD fickte mich und mein Körper fing zu zucken an. Ich kam. Mit geschlossenem Mund. Guter Orgasmus. Allerdings war ich froh, dass JD, während ich mich auf die Matte sinken ließ, schnell mit Papiertuchern anrückte. Ich spuckte das Sperma des fremden Mannes in ein Papiertuch und war froh es aus dem Mund zu haben. Der Mann war nicht mehr zu sehen.  Ich erzählte JD, dass er in meinen Mund gespitzt hatte. JD lachte und sagte, dass er dachte, dass ich das schon merken würde. In Zukunft gilt wieder die Regel, dass keiner in meinen Mund spitzen darf und JD kommuniziert das vorher. Wir beschlossen wieder zum Buffet zu gehen, um etwas zu trinken. Guter Plan.. Spermageschmack loswerden.. JD gab mir Höschen und BH wieder und ich zog mir beides an. Dann gingen wir ein Gläschen Wein trinken..

Tantramassage..

Erlebnis 1/4. Das letzte aus der exzessiven Phase.. Entschuldigt, dass dieser nicht so detailliert ist.. Aber es ist in der Zwischenzeit so viel passiert.

Ich war ja auf einem Stammtisch, auf dem ich Menges und S29 getroffen hatte. Davon hatte ich berichtet.. Jetzt hat sich im Nachgang noch mehr daraus ergeben. Nachdem es auf dem Stammi im Gespräch auch mal um mein Blog ging, war die Katze also aus dem Sack. So wußten auch die anderen, dass es ihn gibt. Auf dem Stammi lernte ich auch einen Kommilitonen kennen, wie wir im Gespräch rausfanden. Wir haben auch schon mal kurz im gleichen Kurs gesessen.. Wir hatten uns so ein wenig unterhalten, aber ich hatte eigentlich nicht mit mehr gerechnet..

Als ich dann zu Hause war, bekam ich spät nachts eine Email von meinem Kommilitonen.. Er habe sich jetzt durch mein Blog gelesen und ja ich hätte wahrlich schon einiges ausprobiert. Er hätte da was, was er zu einem neuen Eintrag beitragen könnte.. Und bot mir zum einen Sex in seinem Büro in der Uni, als ungewöhnlichen Ort.. Oder, und das war sein Hauptangebot, eine Tantramassage. Er erklärte mir lange, dass er das gern tue. Jemanden verwöhnen und dass er selbst eher schlecht Nehmen könne 🙂 Juhu, ist ja irgendwie wie Weihnachten langsam. Ich hatte vorher nicht darüber nachgedacht, das wir was miteinander anfangen könnten. Aber eine Massage angeboten zu bekommen.. Sehr verlockend..Also um genau zu sein, eigentlich ein nur sehr schwer ablehnbares Angebot..

Ich sagte zu und wir suchten einen passenden Termin. Aus dem Abend mit Massage wurde dann noch ein Abend mit Kinobesuch und anschließender Massage. Es war auch mal ein Kontrast mal wieder einen nicht vergebenen Mann zu treffen. Es war ein netter Kinobesuch und dann fuhren wir zu ihm nach Hause.. WG, er ist ja Student, wie ich. Seine Mitbewohnerin war ungeplanterweise zu Hause. Aber gut, mir machte das zumindest nichts aus. Mein Kommilitone (gerade fällt mir auf, dass er jünger ist als ich, aber nur drei Jahre) ist ein netter Mensch (ich mag nette Menschen) der besser Geben als Nehmen kann. Das eint uns. Er wohnt ganz oben in dem Haus, dass sich die WG teilt. Zimmer studentisch, vollgepackter Schreibtisch, Kartons.. ich musste schmunzeln..Meine Welt..

Es ist viel passiert zwischen dem Massageabend und dem Zeitpunkt an dem ich den Eintrag niederschreibe, so dass ich meine Gefühle und Erinnerungen nicht mehr so präzise wiedergeben kann.

Er hatte es schön warm gemacht in seinem Zimmer. Sehr gut..Er bat mich, mich auszuziehen. Und bot auch an das Zimmer währenddessen zu verlassen. Ich musste schmunzeln. Aber er meinte, für manche sei der Moment des Ausziehens intimer als die Massage. Ich zog mich komplett aus und fühlte mich nicht unwohl dabei. Er mag Frauen die ein paar Kurven haben. Also alles easy..
Ich legte mich auf den Bauch und er begann mich zu massieren. Am Rücken und Schultern. Es fühlte sich gut an.. Ich genoss den Körperkontakt, die gekonnten Handgriffe.. Ich begann mich zu entspannen.. Den Kopf auszuschalten.. Mit viel Öl ließ er seine Hände über meinen Rücken gleiten, arbeitete sich nach unten vor. Hintern, Beine.. Dann sollte ich mich umdrehen. Ich legte mir ein Kissen auf den Kopf. um abschalten zu können. Er nahm sich meiner Brüste an und massierte sie ausgiebig. Es war entspannend und anturnend gleichzeitig.. Aber das ist wohl auch der Sinn dieser Art der Massage..

Dann ging es weiter nach unten. Er ließ sich immer Zeit. Machte alles mit Gefühl und Leidenschaft, ausgiebig.. Ich fragte mich noch kurz, ob das mit dem Öl und meiner Muschi gut gehen würde, aber es war wohl dafür geeignet und er begann auch diesen Bereich zu massieren.. Ich kann gar nicht genau sagen, was er anstellte, aber ich war ja auch im Genußmodus. Kümmerte sich um den Kitzler, drang mit zwei Fingern in mich ein. Wußte wo der G-Punkt ist. Ich hatte ein Orgasmuschen, würde ich es nennen.. Es war schön entspannend, der Kopf ging zwischendurch immer mal wieder kurz an. Am Ende hatte er mich 90 Minuten lang verwöhnt.. Der Hammer.. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich es mir noch vor ihm gemacht, in zusehen zu lassen.

Die Revanche sollte ein Blowjob werden.. Wobei er angekündigt hatte, dass er eigentlich nie dabei kommt. Ich hängte mich wirklich rein.. blies, lutschte, saugte.. Aber am Ende ohne Erfolg.. Auch die Tatsache, dass seine Mitbewohnerin da war verhinderte, dass er kam..

Wir beschlossen eine Lerngruppe für die Uni zu gründen. Sehr gut, genau das, was ich brauche..