Lachanfall beim Blowjob..

Ich bekam etwas vor mein Gesicht, das war allerdings nicht wie erwartet gleich der nackte Schwanz des Mannes, den Mr. Musik sich ausgesucht hatte. Der Mann war noch angezogen und irgendwie erstmal mehr daran interessiert meine Brüste anzufassen. Er befummelte mich brav über dem T-Shirt. Irgendwie war die über dem T-Shirt-Fummel-Nummer auch komisch also entschied ich mich, das Shirt auszuziehen. Den BH hatte ich ja ganz am Anfang schon ausgezogen. Meine verbundenen Augen ermöglichten mir das. Immerhin sah ich mich so ja selbst nicht oben ohne da herum sitzen. Der Mann sagte „Ich wei0 nicht, ob ich das bringe, was ihr wollte“. Er habe schon zuviel Bier getrunken. Na toll, schmunzelte ich. Da kriegste als Typ im Pornokino einen Blowjob angeboten und weißt nicht, ob du einen Hoch bekommst. Super

Er sagte, dass ihm ein wenig anfassen reichen würde. Er wollte mich auch über der Jeans zwischen den Beinen befummeln, aber da hatte keine Lust drauf und teilte ihm das mit. Während all dem hielt ich immer mit einer Hand die Hand von Mr Musik. Damit er mir nah war und ich wußte, dass er da ist. Fühlte sich interessant an, sich mit einem anderen Mann zu beschäftigen und den einen an der Hand zu haben.

Aber ich saß da und der Mann fasste ein wenig meine Brüste an, Das war irgendwie unbefriedigend. Schließlich wollte ich blasen. Als ich schon darüber nachdachte, Mr. Musik um einen anderen Mann zu bitten, nestelte der Mann doch an seiner Hose herum und packte seinen Schwanz aus, der inzwischen halbsteif geworden war. „Geht doch“, dachte ich. Ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Gepflegtes Exemplar, alles okay. Mr Musik hatte dem Mann noch eingeimpft, dass er nicht in meinem Mund kommen durfte. Der Mann war hörbar begeistert von dem, was ihm da widerfuhr und gab viel verbales Feedback. „Oh, ist das gut“.. Vor Allem jedes Mal, wenn ich ihm über den Schwanz leckte, von unten nach oben kommentierte er „Schöööönn“.. Ich musste schmunzeln. Wenn ich mal wieder was hören wollte, dann leckte ich halt.. Das amüsierte mich.

Die Zuschauerhorde muss auch wieder da gewesen sein. Ich konnte sie rechts neben mir hören. Aber ich hatte keine Ahnung, wie viele dabei zu sahen. Aber ich verdrängte die Gedanken daran gleich wieder und konzentrierte mich auf den Blowjob.  Ich blies und blies und blies und blies.. und nichts passierte, außer das er sagte, dass es ihm gefällt. Toll, dachte ich.. Irgendwann konnte ich mir dann nicht mehr verkneifen zu fragen, ob alles okay sei.. Dann sagte der Mann, dass er sich bewußt zurück hielt. Ich antwortete „Toll, das ist ja super“ und musste ganz arg lachen. Ich versuchte weiterzublasen, aber musste immer noch lachen. Der Mann lachte mit. Es dauerte ein wenig bis ich dann wieder mit Ernst bei der Sache war..

Die Kombination aus er macht es sich selbst und ich unterstütze mit meinem Mund brachte nach einer gefühlten halben Stunde das gewünschte Ergebnis. Er kam auf meinen Brüsten. Mir stieg der Spermageruch in die Nase. Hat so was verruchtes. Ich säuberte mich grob, weil ich nicht halbnackt durch den Laden auf die Toiletten rennen wollte Ich hatte die Augenbinde abgenommen und konnte den Mann sehen. Der sah ziemlich glücklich aus und bedankte sich mehrfach für den Blowjob, Das war ein wenig steif aber ich fand ihn nett und sympathisch. Dann zog mein Shirt an und machte mich in der Toilette mit Wasser uns Seife ein wenig sauber. Und dann gingen wir auch gleich schon nach Hause, Mr Musik und ich. War ein spannender Abend gewesen.

Feel like Frischfleisch

Auch mein nächstes Date ging auf das Konto von Mr. Musik. Bisher hatte ich mich in meiner Heimat und ohne meinen Dom geweigert in einschlägige Clubs oder Kinos zu gehen. Bisher brauchte ich ihn hierfür einfach und die meisten Dinge kann ich mir auch weiterhin erst mal nur mit ihm vorstellen. Bis Mr Musik vorschlug, ob wir nicht einfach in ein Pornokino gehen wollte. Ohne das zwingend was passiert. Einfach hingehen, was trinken und schauen, wie der Abend wird.

Weil ich Mr. Musik abnahm, dass er das ernst meinte, dass es für ihn okay wäre einfach nur zum Gucken dort hinzugehen, entschied ich mich dafür. Mal sehen, wie dieses Kino so ist, von dem ich immer mal wieder was gehört hatte. Mal sehen, was sich da so für Menschen herumtreiben. Bei meinen Pornokinobesuchen mit JD hatte ich ja nie jemanden zu Gesicht bekommen. Dieser Besuch war nicht als Spiel angelegt, sondern wie ein Kneipenbesuch.

Mr. Musik kannte mich nun ja schon etwas und ihm wird klar gewesen sein, dass ich nicht plötzlich besonders sexy in Röckchen und Heels angelaufen kommen würde. Sondern in Jeans und Sneakers, wie immer. Aber eigentlich passte das ganz gut. Er war auch locker in Jeans angezogen. Ich zelebrierte für mich auch so ein wenig das Anderssein, als das was man von einer Frau in so einem Laden wohl erwarten würde. Ein Grund ist sicherlich, dass ich mit den Mädels in den Heels und dem Röckchen eh nicht mithalten können würde. Denn viele tragen das eben in einem Selbstverständnis, dass sie auch ausstrahlen. Völlig okay. Ich wäre einfach verkleidet. Und man muss auch nicht Heels und Röckchen anhaben um in so einen Laden zu gehen, fand ich.

Mr Musik und ich fuhren zusammen mit der U-Bahn dorthin. Kurz vor dem Eingang wurde mir dann doch etwas mulmig, wie immer, wenn ich nicht so genau weiß, was mich erwartet. Ich kündigte Mr. Musik an, dass ich mich erstmal hinter ihm verstecken würde. Haha, funktioniert ja sowieso nicht. Erst kommt die Kasse. Er managte alles und ich war froh, dass er vorher schon mal in dem Laden gewesen war. Wenn man dann eintritt, steht man eigentlich direkt an der Bar. In dem Bereich waren bestimmt etwas mehr als zehn Personen, eine große Traube auch um eine Frau, die bespielt wurde. Man steht also gleich mittendrin. Ich weiß nicht ob Männer das Gefühl überhaupt nachvollziehen können, beängstigend und faszinierend zugleich. Das Gefühl, wenn alle Männer sich umdrehen und sofort ganz offensichtlich abchecken, ob da fickbares oder nicht fickbares Material vor ihnen steht. Der scannende Blick von oben nach unten. Eine andere Kategorisierung für Frauen gibt es in dem Moment nicht. Fickbar or not..Ich fand es irgendwie faszinierend zu sehen, wenn Männer sich so auf ihre Triebe reduzieren, aber es war natürlich auch sauunangehm. Dazu kommen dann noch die ganzen Pornogeräusche von den unzähligen Bildschirmen. Ich hielt mich ganz nah hinter Mr. Musik erstmal. Versuchte die Männer nicht anzuschauen. Er führte mich durch den Laden und zeigte ihn mir. Schwere, barocke, aber abgenutzte Möbel standen herum. Nicht besonders stilvoll eingerichtet, aber auch nicht wild. Insgesamt waren so 20 Männer und vielleicht drei Frauen da.

Wir verstauten unsere Sachen im Spind. Und mussten wieder durch den ganzen Laden zurück zur Bar. Ich dackelte einfach wieder hinter ihm her und ließ den Laden auf mich wirken. Wir gingen an die Bar. Die Mädels, die dort arbeiteten, fand ich wirklich nett. Wir bestellten uns etwas zu trinken und setzten uns an die Bar. Wir unterhielten uns und ich konnte die anderen Männer erstmal ausblenden. Und ich dachte auch nicht drüber nach, was sie wohl von mir und meinem Outfit halten würden. Einfach reden in dieser ungewöhnlichen Umgebung. Allerdings hing genau an der Wand über seinem Kopf ein Bildschirm. Es fiel gar nicht so leicht ein normales Gespräch zu führen während dort ein Arschfick zu sehen ist. Von anderen Männern wurde ich jedenfalls weder angesprochen noch angefasst, alles easy.

Ich akklimatisierte mich so langsam mit dem Laden. Mr. Musik fragte nach einer Weile, ob wir denn nicht auf ein Couch umziehen wollten. Wir schnappten unsere Getränke und zogen auf eine Couch um. Die Couchecke war in dem großen Raum. Sie war vom Rest des Raumes mit einem roten Stoffband getrennt. Wer sich dazu setzen wollte musste fragen, hieß das. Von dort aus konnte man mehrere Bildschirme mit den unterschiedlichsten Filmen sehen. Ein, zwei Männer saßen vorher schon in dem Raum. Bei den anderen hatte ich immer das gefühlt, dass sie hofften oder erwarteten jetzt dann eine Liveshow zu Gesicht zu bekommen. Das war schon wieder schräg. Die setzten sich hin und schauten uns an. Es war vor allem deutlich heller in dem Raum als ich erwartet hatte. Das Pornokino in dem ich immer mit JD war, dort war es viel dunkler.

Wir saßen da, redeten ein wenig knutschten ein wenig. Zuschauer wurden mehr. Ab und an fragte einer, ob er dazukommen durfte und Mr. Musik schickte ihn dann weg.  Das fand ich lustig schließlich waren wir ja angezogen. Wir fingen an zu fummeln. Er fasste meine Brüste an, arbeitete sich unters T-Shirt vor. Alles okay für mich. Ich hatte Spaß mit ihm. Ich muss aber immer ausblenden, dass mir jemand zusieht, sonst würde mich das verrückt machen. Irgendwann wollte er mein T-Shirt ausziehen, aber das war mir zu nackig. Meine exhibitionistische Ader, die meint ich zeige mich gern anderen nackt, geht gegen Null. Ich sagte ihm, dass ich meinen BH ausziehen und meine Shirt anbehalten würde. Frauen können das, den BH unter dem Shirt ausziehen. So knutschen wir wild weiter. Im Gegensatz zu mir machte es Mr. Musik wohl unglaublich heiß, dass so viele andere uns zusahen. Er sagte, dass er mich am liebsten jetzt sofort auf der Couch ficken würde. Ein wohliger Schauer durchzuckte meinen Bauch, als er das sagte. Aber das würde mein Kopf nicht mitmachen. Also sagte ich: „Nein“.. Aber ich bot ihm eine Alternative an, mit der ich auch leben konnte…

Maskenverweigerung

Ich klettere auf sein Bett. In dem Schlafzimmer von Mr. Musik hatte ich beim ersten Mal schon sehr wohl gefühlt. Schönes Licht, klare Linien, schöne Bettwäsche.

Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust gebunden. Um mir wie befohlen ein Kissen unter den Hintern zu legen, musste ich die Überdecke zur Seite machen. Ich legte mich mit dem Kissen unter dem Hintern hin. Dann sah ich mir die schwarze Haube, die Mr. Musik mir im Wohnzimmer in die Hand gedrückt hatte nochmal näher an. Sie war komplett dicht nur an Nase und Mund hatte sie relativ kleine Stoffgitter/Ösen zum Atmen. Am Hals konnte man die Maske zuziehen.

Ich überlegte hin und her. Alles was mir Atemkontrolle zu tun hat, liegt mir schon so gar nicht. Da müsste ich mich schon gut im Griff haben, um nicht panisch zu werden. Und für so eine Herausforderung kannte ich Mr. Musik noch zu wenig. Nein, das war mir zu krass. So viel Vertrauen hatte ich einfach noch nicht. Da ich nicht wußte, wie lange Mr. Musik sich Zeit lassen würde um ins Zimmer zu kommen, musste ich mich entscheiden. Abbrechen und ein Gespräch, oder einfach hinlegen unkommentiert ohne die Maske auf dem Kopf. Ich entschied mich für zweiteres. Schließlich wollte ich noch Sex, ich hatte Lust. Ich legte mich auf dem Rücken mit so weit gespreizten Beine, wie ich konnte. Mit dem durch das Kissen angehobene Becken, muss das ein wahrlich einladendes Bild für ihn beim Betreten des Raumes abgegeben haben. Mit der ihm entgegenleuchtenden Muschi. Die Maske lag einfach neben meinen Kopf.

Ich war gespannt, wie er reagieren würde, weil ich mich gegen die Maske entschieden hatte. Ich lag also da mit gespreizten Beinen und wartete und überlegte mir noch, ob ich irgendwie bemerkbar machen sollte, dass ich fertig bin. Aber er hatte nichts gesagt. Also blieb ich einfach liegen. Merkte wie ich feucht wurde. Mich meinen Gedanken hingab. Das Bondage um meine Brüste spürte.  Er kam, zog sich ein Gummi über und fickte mich.. Die Stellung mit dem angehobenen Becken ist sehr reizvoll. Falls er sich über die nicht angezogenen Haube wunderte, ließ er sich das nicht anmerken. Es blieb völlig unkommentiert. Aber ich war mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache. Er hatte das wohl gemerkt und befahl mir mich hinzuknien. Er wollte mich doggy nehmen. Er versuchte es anal. Das funktionierte erwartungsgemäß nicht und ich bat ihn aufzuhören. Dann fickte er mich normal und nahm die Bondageschnur in die Hand. Wie ein Pferd an der Leine. Das fühlte sich geil an. Ich versuchte mich mit der Hand zum Orgasmus zu bringen, aber es ging nicht. Ich konnte gerade nicht kommen. ich hab keine genaue Ahnung, woran es lag. Ich sagte, dass es gerade nicht geht. Er zog sich zurück.

Er war komplett durchgeschwitzt und ging ins Bad um sich zu erfrischen. Ich hatte mich unter die Decke gelegt. Er kam zurück und wir kuschelten und redeten. Ich hatte immernoch das Bondage um die Brust. Und sagte, dass mir das ein gutes Gefühl gibt. Das es schön ist. Nach ein paar Minuten kribbelte es zwischen meinen Beinen, ich wurde total scharf. Obwohl gar nichts explizietes passierte. Jetzt war ich wohl soweit. Er präparierte sich wieder und nahm mich dann in einer ungewöhnlichen Stellung. Ich lag auf dem Rücken. Ein Bein auf dem Bett, das andere in der Luft an seiner Brust. Also der obere Teil meines Rückens war auf dem Bett der untere Teil seitlich verdreht. Aber die Stellung war geil. Ich war nur zu ungeduldig zu warten, ob ich ohne meine Hand kommen würde. Ich massierte meinen Kitzler und wir kamen beide gleichzeitig ziemlch heftig.

Das ließ mich schmunzeln. Wofür manche Paare eine ganze  Weile üben müssen, das bekamen wir beim zweiten Mal Sex ganz selbstverständlich hin. Ich klettere wieder unter die Decke und ließ den Orgasmus noch nackwirken. ich fühle mich wohl beim ihm. Dann bat ich ihn, mich los zu binden. Ja, Bondage mag ich. ich hoffe, dass sich das wiederholen lässt.

Bondage im Wohnzimmer

Mein zweites Date mit Mr. Musik, wieder in seiner tollen Wohnung. Wieder hatte er die großen Kerzen angezündet. Schönes Licht, schöne Stimmung. Wir setzten uns auf die Couch und redeten ein wenig, bis er wohl merkte, dass ich mich akklimatisiert hatte.

Dann sagte er diesen magischen Satz: „Ich will dich fesseln“. Das war eine Ansage und ich spürte, dass er keine Antwort darauf erwartete. Dieser Satz elektrisiert mich auch jetzt beim darüber Schreiben noch. Das machte mich sofort scharf, auch wenn ich ganz kurz überlegte, ob ich bei unserem zweiten Date schon soviel Vertrauen in ihn habe. Aber eigentlich gab es eh nur eine Antwort. JAAA, schrie mein Körper, aber so deutlich sagte ich das nicht. Jedenfalls stand ihm die dominante Seite.

Er schloss die Wohnzimmertür und siehe da, an der Innenseite der Tür hingen ein paar Spielsachen und auch ein langes schwarzes Seil. Er sagte, dass ich mich ausziehen sollte. Ich tat es und behielt erstmal nur mein Höschen an. Er legte eine zusammengefaltete Deckte auf den Boden und bedeutete mir, dass ich mich darauf knien soll. Es war ein unglaublich sinnlicher Moment. Im wunderbar weichen Kerzenlicht kniete ich mich auf die weiche Decke. Ich kann jetzt noch die leichte Gänsehaut, ausgelöst durch die Vorfreude, spüren.

Er stand vor mir. Sagte, dass ich die Hände vor dem Körper zusammenfalten soll. Dann begann er meine Hände zu fesseln. Er nahm das lange Seil immer doppelt. Ich merkte, dass nicht nur das Gefesselt sein am Ende den Reiz ausmachte, sondern auch das Gefesselt werden sehr aufregend war. Ich hoffte, dass ich lange genug durchhalten würde. Er fesselte mich mit ruhigen, bedachten Bewegungen. Als er meine Hände zusammengebunden hatte, sollte ich sie über den Kopf nehmen. Ich tat wie mich geheißen und versuchte eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen. . Er band mir die Hände über dem Kopf Richtung Rücken gestreckt fest. Darüber hinaus band er mir noch die Brüste kunstvoll ein .Mit einem Kreuz mitten auf der Brust. Die eingebunden Brüste fühlten sich gut an. Es muss auch ein wundervoller Anblick gewesen sein. Jedenfalls fühlte ich mich sexy, so wie er mich verschnürt hatte. Beim Verschnüren hatte er immer geprüft, ob das Seil auch nicht zu fest saß. Es fühlte sich an, als hätte er Spaß daran, mich kunstvoll zu verschnüren.

Als er fertig war, entledigte er sich seiner Hose und packte seinen schon ein wenig steifen Schwanz aus. Er kam auf mich zu und steckte ihn mir in den Mund. Erregende Situation, dass ich ihm vertrauen musste, da ich die Tiefe des Eindringens nicht mit meinen Händen dirigieren konnte. Das war also der Sinn, der nach hinten gefesselten Hände. Viel Spielraum mit meinem Kopf nach hinten auszuweichen, ohne Umzufallen, blieb mir in der Position auch nicht. Sein Schwanz war feucht. Viel Lusttropfen. Ich konnte ihn schmecken. Das wollte er auch. „Es macht mich geil wenn ich meinen Schwanz in deinem Mund schmecke“, sagte er, entzog mir seinen Schwanz, beugte sich zu mir hinunter und küsste mich leidenschaftlich. Leckte mir seinen Geschmack aus dem Mund.

Dann wieder den Schwanz rein. Mit den Händen an meinen Haaren diktierte er meinen Kopf. Raus, rein. Ich versuchte mich auf das Blasen zu konzentrieren. Er war fordernd, aber passte auf, mir seinen Schwanz nicht zu tief hineinzustecken. Während er genoß, dass ich ihm ausgeliefert war und er mich in den Mund ficken konnte, merkte ich, dass meine Position langsam unbequem wurde. Zum einen war die ungewohnte Position der Hände über dem Kopf anstrengend und ich versuchte im Rahmen meiner beschränkten Möglichkeiten meinen Händen etwas Linderung zu verschaffen, in dem ich die Finger kreuzte und die Hände auf dem Kopf ablegte. Andererseits kniete ich mit einem Hohlkreuz durch die Fesselung. Ich versuchte noch ein wenig durchzuhalten. Ich hatte nichts mehr gesprochen, seit er mich gefesselt hatte. Während ich immer noch mit seinem Schwanz zu tun hatte, merkte ich, wie meine linke Hand begann einzuschlafen. Ich wußte, dass das der Moment ist, in dem ich ihn bitten musste, meine Hände loszubinden. Ich sagte ihm, dass meine Hand einschläft und er begann sofort meine Hände loszubinden. Ich bat ihn die Brustverschnürung zu belassen. Er befreite meine Hände und ich begann sie zu schütteln.

Als ich losgebunden war, blies ich weiter. Diesmal mit Einsatz meiner nicht eingeschlafenen Hand, die andere schonte ich. Dann ließ er mich aufstehen. Langsam. Drückte mir ein schwarzes Stoffteil in die Hand und gab mir folgende Anweisung: „Geh ins Schlafzimmer, leg dich aufs Bett, leg dir ein Kissen unter den Hintern, spreiz die Beine soweit zu kannst und zieh dir das über den Kopf. So bleibst du liegen“.

Huii, ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Ich ging los und sah mir dann das Stoffding näher an..Schwarze Haube mit ganz kleinen Öffnungen an Mund und Nase..Oh mein Gott, dachte ich, während ich auf das Bett kletterte..

Das erste Mal fremdgeküsst nach 25 Jahren….

Über den nächsten Mann zu schreiben ist nicht ganz einfach, Mr. SUV.. Mitte 40, technischer Beruf, gut aussehend, schlank, mit Brille.

Ein Mann mt dem ich viel geschrieben und telefoniert habe. Der seit 25 Jahren verheiratet ist, ein Workaholic. Eigentlich immer arbeitet, ein wenig am Limit. Bis spät nachts. Und steht dann vor sechs wieder auf. Weil er seiner Familie ein schönes Leben ermöglichen will. Dabei ist vieles auf der Strecke geblieben. Zärtlichkeit beispielsweise. Er und seine Frau schlafen in getrennten Schlafzimmer. Haben gefühlt drei Mal im Jahr Sex. Bei allem was er erzählt hat, habe ich mich immer gefragt, warum Menschen das tun, sich so sehr aufzuarbeiten. Das Leben so gar nicht genießen, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, die es nicht mehr wert scheint. Nur um dann mit 50 an einem Herzinfarkt abzunippeln und nichts mitnehmen zu können, vom materiellen Wohlstand?

Nein, man muss sich nicht bei jeder Kleinigkeit gleich trennen, aber nebeneinander herzuleben, weil man sich eben nicht trennt, ich weiß  nicht. Aber manchmal heiratet man halt auch ohne Ehevertrag und all das, was er sich erarbeitet hat, wäre weg.. Vor allem auch das Haus. Ich weiß da auch keinen Rat. Um mich geht es dabei überhaupt nicht. Nur um ihn.

Dann ist er in meine Stadt gekommen, wir haben uns in einem Cafe getroffen. Ein gutaussehender Mann, der eigentlich gar nicht weiß, dass er gut aussieht. Der etwas verlegen wird, wenn man ihm Komplimente macht. Unglaublich gut gekleidet. Modern. Der dann den breitesten bayerischen Dialekt spricht. Irgendwie passt das alles nicht zusammen, aber genau das mag ich.

Wir unterhielten uns lange im Cafe, bis ich vorschlug etwas spazieren zu gehen. Es war ziemlich heiß. Wir liefen bis an den Waldrand. Das war mein Ziel. Wir setzten uns unter einen Baum. Ich lehnte mich an den Baum und er setzte sich vor mich und lehnte sich an. Das war intensiv. Ich wollte ihm einfach ein wenig Nähe geben, weil ich finde, dass er es verdient hat Zärtlichkeit und Nähe zu bekommen. Er genoß es spürbar, zwischen meinen Beinen zu liegen und sich von mir umarmen zu lassen. Zum einen die Zärtlichkeit zu bekommen, zum anderen einfach mal nichts zu tun. Den Vormittag mit mir zu verbringen und nicht zu arbeiten. Wie ein kurzer Urlaub. Er sagte immer, dass es ganz komisch für ihn sei, nichts zu tun. Dass er es genieße. Auch die Nähe, die er sonst nicht bekäme.

Ich spürte, dass er das in sich aufsaugte. Ich umarmte ihn, streichelte ihn. „So was bekomme ich nie“, waren seine Worte. Das machte mich ziemlich traurig. Dass jemand ohne Zärtlichkeit leben muss. Nach einer ganzen Weile einfach nur SItzen, Reden und Kuscheln, küssten wir uns. Sehr zurückhaltend erst. Aber ich merkte, dass es ihm Spaß machte. Er hatte seit 25 Jahren keine andere Frau mehr geküsst, sagte er. Der Tag war schön, es kamen immer wieder Spaziergänger vorbei. Aber das störte uns gar nicht. Ganz vorsichtig fing er auch mich zu streicheln. Ich fragte ihn, ob er meine Brüste anfassen wolle. Er wußte erst nicht so recht. Aber die Spaziergänger waren von Weitem zu sehen, so dass ich sagte, dass er ruhig anfassen könne. Und er genoß es und sagte, dass er es eigentlich mag, wenn es auch was zum Anfassen gibt. Nach einer Weile wurde er mutiger und saugte auch ein ganz klein wenig an meinen Brüsten. Sehr vorsichtig. Wir verbrachten zwei schöne entspannte gechillte Stunden im Schatten unter dem Baum. Eigentlich hätte ich dann noch zum einem Termin gemusst. Den ließ ich aber ausfallen und wir gingen noch gemeinsam Essen.

Es fühlte sich gut an, Zuneigung zu geben. Nichts zu fordern. Sich wie eine Oase zu fühlen, zu der er kommen kann.

Das erste Mal … Wachs

Nachdem ich mich von meinem Orgasmus wieder ein wenig erholt hatte, ließ JD mich aufstehen. Wir gingen zu dem anderen Paar, das gerade auf der Liege zugange war. Irgendwann stand ich dann hinter ihr. JD ließ mich ihren Hintern anfassen. Vermutlich blies sie ihm gerade einen, weil sie den Hintern so wegstreckte. Ich legte meine Hände auf ihren Hintern. Und er war wirklich saukalt. Ich machte mir sofort Gedanken drüber, ob sie nicht frieren würde. Allerdings stöhnte sie auch immer wieder zwischen durch, so dass sie sich vermutlich gar nicht sehr für ihren kalten Hintern interessierte. Aber ich fand, dass es sich eigenartig anfühlte. Wenn ich Frauen anfassen soll, bin ich doch immer sehr unsicher. JD wollte, dass ich sie auch zwischen den Beinen berühre. Aber ich traute mich nicht.

Dazu konnte ich zu wenig einschätzen, ob sie da auch Bock drauf hatte. Wie sie reagieren würde. Ich muss mir echt mal eine Frau suchen, an der ich üben kann. JD versuchte mich zu überreden. Aber ich stellte mich aufrecht hin und schüttelte mit dem Kopf. Ziemlich ungehorsam für eine Sub und das auch noch vor Publikum. Ich war gespannt, wie er reagieren würde. Aber er merkte wohl, dass das in dem Moment eine Grenze war, über die er mich auch nicht treiben konnte.

JD führte mich zum Bett zurück..Ich legte mich auf den Rücken. Ganz frech, machte es mir bequem. Er fickte mich ein wenig. Leckte mich ein wenig. Ich bekam den Drang mit meiner Hand mich noch mehr anzuheizen. Bewegte meine Hand zum Kitzler. Dann sagte JD plötzlich: „Komm mach es dir selbst, zeig uns wie du es dir besorgst.“ In der Zwischenzeit waren die beiden anderen auch zum Bett gekommen. Und lagen gar nicht weit weg von mir. Und ich fing an mich zu berühren. Versuchte die anderen auszublenden. Aber sie berührten mich währenddessen. Ich ließ  mich davon anturnen. Und machte es mir selbst, während mir drei Menschen zuschauten. Es war irgendwie geil.

Ich erinnere mich gar nicht so arg, was die anderen beiden eigentlich so angestellt haben. Vielleicht weil es für mich immer so was spannerhaftes hat, wenn ich mich auf das Liebesspiel anderer konzentriere. Blöder Gedankengang, aber vermutlich will ich mir einfach nicht dabei zusehen lassen, sollte es mich mal wirklich anmachen. Meint, dass ich es unangehm fände, wenn jemand sehen könnte, dass es mich heiß macht.

JD überlegt sich ja immer wieder etwas neues für mich. Nach einer Weile sollte ich mich doggy auf das Bett knieen. Ich dachte, dass er sich nun endlich auch seine Befriedigung holen würde. Schließlich war er noch nicht gekommen. Aber das war nur bedingt sein Plan. Als er zunächst wieder vom Bett weg ging, dachte ich, dass er womöglich eine Peitsche holen würde. Aber damit lag ich daneben. Als ich die ersten Tropfen Wachs auf meinen Rücken spürte, war mir klar, dass er die Kerze vom Fensterbrett geholt hatte. Doch nicht nur Deko, die Kerzen. Wachsspielchen, da hatte ich ja immer schon drauf gewartet..Nach „Orrrrr Wachs“ ein zweiter Gedanke: Was die alle immer haben, so wild fühlt sich das ja gar nicht an. Deutlich harmloser als irgendwelche Peitschen. JD ließ immer mehr Wachs auf meinen Rücken tropfen. Wieder „Orrrr Wachs“ vor Gedanken Drei: Das Zeug muss nachher wieder runter.. Wachs – Haare – autsch.. Aber ich hab zum Glück auf dem Rücken keine Haare, also wird das nicht wild.

Nach der Wachsnummer fickte JD mich.. Währenddessen trocknete das Wachs. Das fühlte sich sehr lustig an. Ich war viel zu abgelenkt um nochmal richtig auf Touren zu kommen. Aber JD war umso geiler. Er nahm sich was er brauchte.. Und spritze am Ende auf mich ab. Danach nahm ich meine Augenbinde ab und beendete die Rollenverteilung damit. Es war genug für diesen Tag. JD befreite mich von dem Wachs auf meinem Rücken. Das machte eine ordentliche Sauerei in dem Zimmer. Die blonde Rubenslady konnte sich das herumliegende Wachs auch nicht allzulange ansehen und packte den Staubsauger aus. Sie war nackt und saugte. Da bekam Nacktputzen ein Bild im meinem Kopf. Wir lachten gemeinsam über die Situation.

Wir ratschten noch ein wenig. JD und ich saßen auf der Massageliege und kuschelten. An diesem Tag herrschte so eine wunderbare Verbundenheit zwischen uns. Wir beide wollen unser Spiel momentan auf gar keinen Fall missen. Das war auch was im Gespräch mit dem Pärchen raus kam. Fühlt sich gut an, dass er es ebenso genießt, wie ich.

Wir gingen gemeinsam ins Bad, um uns zu duschen.  Vorher holte JD noch meine Unterwäsche, die er fein säuberlich zusammen gefaltet und zur Seite gelegt hatte. Das war so eine Kleinigkeit, die mir wieder zeigte, dass er der perfekte Dom für mich ist. Er achtet auch auf Kleinigkeiten, darauf, dass meiner Wäsche nichts passiert.

Im Bad zog ich meinen Kimono und Stiefel aus. Während ich mich bückte war JD an mich herangerückt und ich konnte seinen Schwanz an meinem Hintern spüren. Huii, was war das denn?  Das fühlte sich fordernd an. Ich blieb gebückt und er drang zugleich in mich ein. Fickte mich ein paar Stöße, zog sich zurück und meinte, dass war schon mal der Vorgeschmack aufs nächste Mal.. Was ein Fiesling. Das hatte mich wirklich extrem angeturnt. Angegeilt wie sau blieb mir nichts anderes übrig, als unter die Dusche zu klettern und mich endgültig von den Wachsresten zu befreien und meine Erregung wieder runterzufahren.

Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Ich war völlig überrascht, als ich vom Gastgeber die langstieligen roten Rosen in die Hand gedrückt bekam. Aber die waren extra für mich. Das war wirklich nett. Glücklich, durchgevögelt, befriedigt und entspannt schwang ich mich in mein Auto und fuhr zu einem Vortrag, den halten durfte. Ich finde ein optimaler Zustand um einen Vortrag zu halten…

Eher Seekrank als Orgasmus…

Ich saß immernoch ziemlich aufrecht auf der Kante der Massageliege. Das Pärchen war mittlerweile im oder neben dem Bett zugange. So genau konnte ich das nicht zuordnen.  Es war beruhigend mitzubekommen, dass ich nicht die einzige bin, die kaum spricht, wenn sie in der Rolle ist. So war von ihr eigentlich nicht viel zu hören. Nur von ihrem Partner der immer mal wieder Anweisungen gab.

JD kniete sich irgendwann vor mich und fing an mich zu lecken.  Huuuii, er kann das. Mit FIngern und Zunge versuchte er mich zu eniem Orgasmus zu bekommen. Völlig unmöglich in dieser Körperposition. Ich kann mich im Sitzen einfach nicht fallen lassen. Mal schauen, ob mir das irgendwann noch gelingt. Allerdings wohl nicht, wenn noch andere Menschen im Raum sind.  Aber JD kannte mich mittlerweile so gut, dass ihm klar war, dass das so nichts werden würde. Also ließ er von mir ab und half mir aufzustehen. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde. JD hatte mit Sicherheit schon im Sinn, was er nun mit mir anstellen würde und ich hoffte, dass er mich nicht in die Schaukel packen würden. Aber gerade wo ich es mir dachte, da nahm er mich schon an den Händen und ging mit mir Richtung dieser Schaukel.

Verdammt, es kann einfach nicht irgendwie sexy aussehen, wenn man mich mit verbundenen Augen in dieses Ding packte. Also eigentlich weder der Akt des Einsteigens, noch des Drinnenhängens. Aber ich hatte ja nichts zu melden und wenn der Mann des anderen Paares seine Rubensfrau da manchmal reinpackt, dann kann es bei mir auch schlimmer aussehen..

Trotzdem war es ein komisches Gefühl von JD und dem anderen Mann in die Schaukel gehievt zu werden. Ein Band war knapp unter meinem Hintern, das zweite an meinem Rücken.  Dann packten sie meine Füße nach oben und steckten sie in Schlaufen. Meine Hände waren noch frei. Erst hielt ich mich damit einfach irgendwo an der Schaukel fest. Nachdem JD meine Füße festgemacht hatte, machte er sich auch gleich dran, mich zu nehmen. Stellte sich zwischem meine Beine und drang in mich ein.  Der andere Mann stellte sich hinter meinen Kopf und  nahm meine Arme und zog sie zurück. Als ob er sie hinter meinen Rücken sollten. JD fickte mich und der Mann sorgte am Anfang dafür, dass die Schaukel und ich auch wieder in Richtung JD glitten, wenn er mich quasi weggestoßen hatte.

Aber er begab sich relativ bald wieder zu seiner Partnerin. Zum Glück, denn dann konnte ich mich mit meinen Hädnden wieder an der Schaukel festhalten. JD fickte mich unter den Worten: „Du geiles Stück magst es doch mir so ausgeliefert zu sein. Wenn ich dich einfach ficken kann“. Nachdem ich die ganzen „O Gott ich seh in dem Ding doch völlig albern aus“-Gedanken endlich aus meinem Kopf verdrängt hatte, versuchte ich es zu genießen. Die geilen tiefen Stöße von JD. Aber es ging nicht. Das Geschaukel mit verbundenden Augen machte mir einfach einen flauen Magen. JD und ich hatten schon mal Sex gehabt auf einer Art Holbrettschauckel. Da ging das ein wenig besser, weil dieses Ding eigentlich nur vor und zurück schaukelte. Aber diese Liebesschaukel konnte in jede Richung schaukeln. Je nachdem, wie JD mich stieß. Ohne Augenbinde hätte es vielleicht funktionieren können. Aber so war ich mehr damit beschäftigt nicht seekrank zu werden, als dass mich JD zu einem Höhepunkt hätte treiben können. Ich hätte auch nicht mit der Hand nachhelfen können, weil die Position meiner Beine auch keine Mitarbeit meines Beckenbodens zugelassen hätten. Zur Erheiterung von JD meinte ich dann auch irgendwann, dass ich nicht kommen, sondern nur Seekrank werden würde. Er lachte und meinte nur in Richtung des anderen Mannes: “ Siehst du, dass meine ich.“ Das bezog sich auf die Gedanken, die immer so in meinem Kopf vorgehen.

JD erlöste mich aus der Schaukel und ich musste nach dem Aufstehen erst mal einen Moment stehen bleiben, so dass sich das Blut wieder richtig im Körper verteilen konnte. Dann brachte er mich zum Bett und ich durfte mich einfach auf den Rücken legen. Nachdem er mich noch ein paar Stöße lang gefickt hatte, ließ er von mir ab. Er ging Richtung Spielzeug und ich war gespannt was passieren würde. Dann konnte ich es hören. Das Summen. Er hatte sich einen Massagestab geangelt. Er hielt in einfach an meinen Kitzler und ließ nicht locker. Mein Körper, mein Beckeboden spannte sich an und entspannte sich dann wieder, so dass es einen passenden Rhythmus ergab. Dann kamen die großen Wellen und ich kam richtig heftig..

Und bekam eine Pause von JD..

 

Heißer Sex, Tränen und ein kaputtes Weinglas

Mein erstes Date mit diesem Mann, liegt schon ein paar Tage zurück.

Ein Date mit vielen Gefühlslagen. Auch ein Date, dass ähnlich wie beim Österreicher ein wenig Vorlauf hatte. Mr. Musik, kein Musiker, aber Musik studiert. Auch er war ein wenig penetrant, hatte nicht locker gelassen, bis ich mich zu einem Date überreden ließ. Auch er wollte, dass ich ihn zu Hause besuche, ohne erstes Date auf neutralem Boden. Wir einigten uns auf Rotwein und Quatschen und sehen, was passiert.

Ich fuhr zu ihm. Er öffnete. Groß, braune Haare, Brille, Bart.. Gefiel mir, was ich sah. Mir fiel als erstes auf, dass die Wohnung in schönes Licht getaucht war. Er hatte für einen Mann eine wirklich schön eingerichtete Wohnung. Ich fühlte mich gleich sehr wohl. Neben der Couch waren große, schwere Kerzen angezündet. Mr. Musik war ein netter Gastgeber. Bot mir etwas zu trinken an. Ich entschied mich für Tee, einfach weil ich gern Tee trinke. Es lief angenehme Hintergrundmusik. Alles war aufgeräumt, es lag kein Krimskrams herum. Schön einfach.

Wir unterhielten uns, angeregt würde ich es nennen. Ein spannender Mensch, mit dem sich lohnt zu reden. Natürlich ging das Gespräch auch irgendwann um Sex. Um Erlebnisse.. Dann knutschten wir. Er ist ein guter leidenschaftlicher Küsser.  Besonders mochte ich seinen festen Griff in meine Haare. Rrr. Da springt mein Erregungszentrum immer sofort an. Nach und nach fielen die Klamotten und es endete damit, dass er mich auf seiner Couch leckte.. Mit Orgasmus. Woah, guter Einstieg finde ich. Ich revanchierte mich mit genüßlichem Blasen. Dabei saß ich auf der Couch und er stand vor mir. So wie er meinen Kopf anfasste dabei, ließ es auf eine zumindest leicht dominante Ader schließen.  Er ließ mich nicht zu Ende blasen, sondern sagte mir, dass er mich gern ficken würde. Im Bett. Also nahmen wir einen Wechsel ins Schlafzimmer vor.  Auch der Raum war schön eingerichtet. MIt einem schönen Bild an der Wand. Ich legte mich aufs Bett.

Man merkte allem was er tat an, dass er sich irgendwann mal Gedanken darüber gemacht hat. Die Kondome neben seinem Bett, waren in eine Dose verpackt, lagen nicht einfach rum. Das Licht war angenehm. Wohlfühlatmosphäre. Ich lag auf dem Rücken. Er packte mir ein Kissen unter den Hintern, was mein Becken anhob. Es faszinierte mich, dass er wußte was er tut und es so bewußt tat. Wir hatten Sex klassisch in der Missonarsstellung. Überraschend war, dass er mir währenddessen manchmal den Kopf ins Kissen drückte. Das schien ihn anzumachen. Er drückte mit seiner flachen Hand meinen Kopf aufs Kissen. Ich hatte kurz überlegt, was genau ihn dabei anmacht. Ist es einfach eine Dominanznummer, oder wollte er mein Gesicht nicht sehen. Aber ich verwarf die Gedanken schnell wieder und ließ es als eine Handlung stehen, die ihn anmacht und mich jetzt nicht gestört hat. Sie war einfach nur ungewohnt. Er griff auch einmal in Richtung meines Halses. Ein wenig wie Würgen, aber er drückte nicht zu, nur so ganz vage angedeutet.  Schon so ein wenig die härtere Gangart. Dominant. Ich stimulierte meinen Kitzler zusätzlich nach einer Weile und hatte einen Orgasmus.

Wenn ich gekommen bin, friert es mich innerhalb kürzester Zeit, deswegen kletterten wir unter seine Decke und kuschelten. Ich fragte ihn, ob er denn auch gekommen sei und er verneinte.  Er könne immer nur einmal kommen. Danach könne er zwar noch weiterficken, aber kommen könne er nicht mehr.  Deswegen hatte es auch schon Momente gegeben, in denen er Frauen einen Orgasmus vorgespielt habe. Das fand ich sehr witzig. Doch nicht nur ein Frauenthema, das mit den vorgespielten Orgasmen..

Nach einer Weile fingen wir erneut zu knutschen an. Runde zwei war eingeläutet. Er machte sich wieder über mich her. Ich lag noch unter der Decke. Da kletterte er auf mich. Setzte sich auf meine Schultern. Meine Hände waren unter der Decke eingeklemmt. Er drängte mir den Schwanz in den Mund. Ich bließ ihn steif und hoffte, dass er sich nicht zu heftig bewegen würde. Wenn meine Hände nicht frei sind, dann kann nicht selbst regeln, wie tief er mir den Schwanz in den Mund steckt. Vertrauenssache. Er schnürte mir allerdings mit der Decke, die auf mir lag, so ganz leicht die Luft ab. Das ließ mich kurz panisch werden und ich deutete ihm an, dass ich die Decke weit von meinem Hals weg haben wollte. Er reagierte sofort. Aber mich ließ das Gefühl nicht los, dass er Atmenkontrollspielen irgendwie was abgewinnen kann. Ich merkte aber auch, dass das so gar nichts für mich ist.  Allerdings ist das nur eine Mutmaßung, dass er darauf steht, ich habe ihn nicht danach gefragt.

Nachdem ich ihn noch ein wenig geblasen hatte, ohne die Decke an meinem Hals, sagte er, dass er mich von Hinten ficken wollte.  Das turnte  mich mega an. Ich mag seine Art, wie er mir das sagt. „Dreh dich um“.. Bestimmend, aber nicht zu hart. Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollte gefickt werden. Und er gab Gas. Fickte mich heftig. Ich stütze mich so ab, dass ich eine Hand freibekam. Nachdem er mich ordentlcih auf touren gestoßen hatte, nahm ich zum Endspurt meine Hand zur Hilfe. Nach zwei vorangegegangenen Orgasmen, musste ich meinen Kitzler hart bearbeiten um auch dieses Mal wieder zu kommen. Aber es klappte und ich kam nochmal ziemlich ordentlich.

Er war immernoch nicht gekommen. Hatte sich zurückgehalten.. Nachdem er mir eine Pause gewährt hatte, wollte er mich anal nehmen. Ich ließ es ihn probieren, ahnte aber, dass es nicht gehen würde. So viel Vertrauen habe ich noch nicht. Es sollte auch nicht klappen. Als wir die Versuche dann unangehm wurden, bat ihn ihn aufzuhören.  Also musste ich Hand und Mund anlegen, damit er auch noch zu seinem Orgasmus kam. Immerhin stand es 3:0 für mich. Sein Schwanz schmeckte nach Kondom. Ich blies und wichste mit der Hand. Er mag auch härter angefasst werden. Sehr gut, denn das kann ich. Ich umfasste seinen Schwanz so fest ich konnte und wichste ihn. Es dauerte gar nicht allzu lang und dann kam auch er unüberhörbar. Leider war ich nicht so schlau gewesen und hatte mir sein Sperma auf die Brüste gespritzt. Ich beschwerte mich und er sagte nur, dass ich ja das Ding in der Hand hatte und auch anderswo hinzielen hätte können. Wo er Recht hat…

Danach ging ich ins Bad und machte mich wieder sauber. Wir zogen uns Klamotten an und setzten uns wieder auf seine Couch. Dieses Mal ließ ich mich zu einem Glas Rotwein überreden. Wir saßen auf der Couch und quatschen, als ihm plötzlich der Kelch des Glases vom Stiel brach und sich der ganze Rotwein auf Teppich und Couch ergoß. Gott, was ich froh, dass das nicht mein Glas gewesen war. Aber so einen Bruch hatte ich auch noch nicht gesehen. Es brach genau in zwei Teile. Nachdem er mit Salz den Rotwein in den Griff bekommen hatte, kam unser Gespröch irgendwann auch auf Familie und ich erzählte von meinem Opa, der zwei Jahre zuvor gestorben war. Und da passierte etwas für mich Seltsames. Ich saß auf der Couch eines Mannes, denn ich erst seit ein paar Stunden kannte und mit liefen die Tränen. Das war ein schönes emotionales Gespräch. Ich fühlte mich ihm nah, Mr Musiker. Emotional nah. Er tat das genau Richtige, nämlich mir zuhören und sonst nichts. Umarmen hätte ich  nicht gewollt. So war es richtig. Es war schön dazusitzen und in Gedanken an meinen Opa zu schwelgen. Er erzählte auch von seinem. Es war wunderbar. Was ein Abend.  Vom Orgasmus zu Tränen auf der Couch. Ein besonderer Moment.

Ich war mir sicher, dass wir uns bald wiedersehen würden-

 

Beim After-Sex-Bier-Kauf gescheitert

Ein Wunder, dass ich mich mit dem kleinen Österreicher wirklich getroffen habe. Eigentlich war er mir viel zu penetrant, wollte keine Zeit verlieren, kein Date vorher. Lange hab ich mich darauf nicht eingelassen, bis er mich dann eines Abends wieder anschrieb. Ich hatte nichts geplant. War durchaus Abenteuerlustig drauf. Er hatte seine Taktik nicht geändert. Er wollte, dass ich zu ihm nach Hause komme. Aber an diesem Abend sagte mein Bauchgefühl „Go“ und ich sagte zu. Auf seinen Vorschlag, er könnte mir ja nackt die Türe öffnen und wir vögeln dann gleich wild, bin ich allerdings nicht eingegangen.  Meine Bedingung war, dass wir ein Glas Wein trinken und quatschen und dann sehen, ob die Chemie stimmt.

Dann macht mir ein relativ unscheinbarer Typ die Türe auf. Unscheinbar, aber durchaus sympathisch. Nicht besonders groß. Ich war sehr gespannt, wie das Date laufen würde. Sein Dialekt verriet seine Herkunft. Der Österreicher war unterhaltsam. Es gab Wein wie versprochen. Wir saßen auf der Couch und unterhielten uns gut. Damit war der Abend schon mal ganz in Ordnung. Er war eigentlich überhaupt nicht der Typ Mann, dem ich auf den ersten Blick so direkte Mails zutrauen würden. Oder überhaupt spontanen Sex.  Und da ich ja im Erstkontakt immer sehr schüchtern bin (kein Witz), war ich gespannt, ob noch was laufen würde zwischen uns.

Mitten im Gespräch – er saß in der einen Ecke des Sofas, ich in der anderen, also maximaler Abstand – sagte er plötzlich: „Ich habe gerade überlegt, ob ich dich jetzt einfach küsse“. Hehe, guter Eisbrecher: Ich musste lachen. Aber gesagt, getan.. Wir knutschten los. Und er wurde relativ schnell sehr leidenschaftlich. Mir fast ein wenig zu flott. Aber er fasste mir dabei immer fest hinten in die Haare. Hach, wie ich das mag. Er kam schnell auf Touren, zog mich aus. Bis er dann fragte: “ Darf ich dir mein Bett zeigen“. Was ein noch lustigerer Eisbrecher war, weil sein Bett direkt neben der Couch stand.

Bett, weiter leidenschaftliches Knutschen, wild, fummeln und streicheln.. Ja ich hatte Bock. Als ich dann aktiver wurde und mir sein bestes Stück vornahm, gab er deutlich hörbares Feedback: „Ach du scheiße, Oh Schei0e…“ Ich interpretierte das mal, als es gefällt ihm wirklich gut, wie ich ihn mit meinem Mund bearbeitete. Dabei hatte er einen Schwanz der tricky zu blasen ist. Einerseits wegen einer Biegung, andererseits weil er nach unten hin breiter wird. Nach ein wenig heiß blasen, knuschten wir weiter, bis er mich bittend ansah und fragte, ob er in meinem Mund kommen dürfe. Argh, mag ich gar nicht gern. Aber gut. Ich entschied mich dafür, aber kündigte an, dass ich alles wieder ausspucken würde. Ich war gespannt, ob ich es schaffen würde ihn zum Orgasmus zu blasen, weil ich bei seiner Art Schwanz nichr so lange intensiv blasen kann. Aber es ging ganz fix, ich musste nicht viel machen und er kam heftig..Ich hatte alles im Mund und er drückte mit Taschentücher in die Hand zum Ausspucken. Dann lag er völlig gerädert da. Fast so als würde er einschlafen.

Als er sich wieder erholt hatte, bot er mir eine Revanche an. Die ich mit „ehrlich gesagt, hätte ich lieber einen Schluck Wasser“ beantwortete. Wir mussten wieder lachen.

Dann legte er los. Immer wieder spannend, welche Technik Männer so an den Tag legen. Mein Österreicher penetrierte eine Stelle. Von der wich er nicht ab. Er variierte nicht. Die Stelle war schon richtig, aber nix mit rantasten und so..Aber ich habe in letzter Zeit meinen Körper besser kennengelernt. Ich weiß, wie ich mitarbeiten kann, was ich tun muss. Ich brauchte etwas bis ich auf Temperatur war, bis sich mein Körper einen Rhythmus gesucht hat. Aber dann fühle ich die Wellen und wenn ich diesess Gefühl spüre, habe ich mittlerweile auch das Wellenbild im Kopf. Wenn ich mal den Anfang der Wellen gefunden habe und der Mann dann nicht plötzliche alles anders macht, dann komme ich auch ordentlich. So auch in diesem Fall. Seine Zunge pentrierte unablässig meine Perle. Mein Körper glich mit seinem eigenen Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung aus und sorgte dafür, dass der Weg zum Orgasmus führte. Ich kam und embryote mich ein.. Es dauert nach dem Orgasmus gefühlt zehn Sekunden, bis mir dann kalt wird und ich eine Decke brauche. Jetzt lag ich da, so ein wenig als würde ich gleich einschlafen.

Nach einer langen gegenseitigen Streicheleinheit und einem Anblasen meinerseits lief es auf Sex hinaus. Gummi an und los.  Er überredete mich, wie auch immer, dass ich plötzlich auf ihm drauf saß. Allerdings bin ich oben immer so gehemmt, nachdem ich vor ein paar Jahren einem Mann dabei mal ordentlich weh getan hatte. Vermutlich muss mir mal  jemand noch ein paar Reitstunden geben. Ganz geduldig. Ich fühlte mich nicht wohl und fragte ihn nach einem Stellungswechsel.. Dann wurde die Missionarsstellung draus, ganz klassisch. Während er mich fickte, zog er sich immer wieder zurück und leckte mich. Bis er dann sagte, dass er mich von hinten ficken will. Ich kniete mich hin, streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er fand es hörbar geil, mich in der Stellung zu nehmen. Und ehe ich mich versah, hatte ich auch noch einen Finger im Hintern stecken. Kurzer „der Kopf geht an“ Moment.. Aber es war so geil.  Ich mag es einfach. Half noch ein wenig nach und wir kamen ziemlich gleichzeitig..

Schöner Abend.. Guter Vanilla Sex, dem ich ja durchaus was abgewinnen kann. Zweite Runde wird folgen..

Auf dem Heimweg versuchte ich irgendwo ein After-Sex-Bier zu kaufen..Sehr schwierig. Alle Tankstellen, die ich anfuhr, verkauften um die Zeit keinen Alkohol. Wie mies, in so einer Riesenstadt.. Hab ja nicht oft Lust drauf, aber an dem Abend wollte ich daheim noch ein Bier trinken. In meiner Verzweiflung bin ich bei meinem Ex vorbei und hab ihm eines aus dem Kühlschrank gemopst. Dem Wohnungsschlüssel sei Dank. Zu meiner Verteidigung, ich packe aber auch immer mal wieder Sachen für ihn in seinen Kühlschrank.

Charmeoffensive vor dem letzten Date..

Dem Bachelor-Paul-look-alike hatte ich ja noch ein letztes Date versprochen unter der Maßgabe, dass es mit Zeit und an einem gemütlicheren Ort statt finden muss.

Er schlägt dann ein Stundenhotel vor.. In einem ersten Impuls wollte ich schon antworten: „Ne du lass ma, da hab ich schon zwei ausprobiert und da war es immer doof“.  Bis  mir eingefallen ist, dass ich ihm vermutlich dann erklären müsste, bei welcher Gelegenheit ich in einem Stundenhotel gelandet bin. Der Bachelor hat ja diesen Exklusivitätsanspruch und miezt immer rum, wenn da ein potentieller anderer Mann auftaucht, deswegen weiß er auch nicht, dass es da noch den ein oder anderen gegeben hat. Der Bachelor war der erste Mann, den ich kennengelernt habe, also müsste mein Stundenhotelbesuch fünf oder sechs Jahre her sein.. Ich hab dann geantwortet, dass ich mich in einem normalen Hotel wohler fühlen würde.. Weil er vermutlich nicht ein Hotelzimmer auf seinen Namen zu buchen will, bot ich ihm an, das zu übernehmen. Dem Bachelor würde ich sogar zutrauen, dass er es mich alleine bezahlen lässt. Aber mal sehen.. Wir haben noch keinen Termin für unser Treffen vereinbart.

Der Bachelor wäre vermutlich falsch in seinem Job, wenn er nicht wüßte, wie er Menschen für sich gewinnt. Und er zieht gerade wirklich alle Charmeregister, was mich sehr erheitert. Ich war Abends auf einer Veranstaltung, als mein Handy mit unbekannter Nummer klingelte.. Den ersten Anruf wies ich ab. Als es dann gefühlte zehn Sekunden erneut klinglte, dachte ich, dass es ja was Dringendes sein könnte und entschloss mich ranzugehen..

Ich hob an und ein“ Warum bist du denn nicht zu Hause?“sprach mir entgegen. So ohne „Hallo und hier ist der Sowieso“.. Es dauert dann immer einen Moment,  bis ich checke wer dran ist. Ich war überfahren und meinte, dass ich auf einer Veranstaltung sei.. Wann ich denn zu Hause sei? Dann hatte ich kapiert, wer dran ist.. Ich sagte, dass ich in etwa einer Stunde zu Hause sei.. Pünktlich nach einer Stunde klingelte mein Handy wieder.. Ich war allerdings noch nicht zu Hause angekommen.. Vertröstete ihn um eine weitere Viertelstunde.. Und wieder auf die Minute rief er an.. Man, was ein Gestresse.

Irgendwann war ich dann zu Hause und wir konnten in Ruhe telefonieren.. „Er vermisse mich“.. Er war offensichtlich allein zu Hause. Zwischen allgemeinem Blabla sagte ich ihm dann nochmal, dass ich keine Lust mehr auf die schnelle Nummer habe und erklärte ihm nochmal das Ende der Affäre… Er interpretierte das dann als „ich will wieder eine Beziehung und habe einen Mann kennengelernt“.. Auch gut. Jedenfalls musste ich während des ganzen Telefonats schmunzeln, weil er seine rauchige Telefonsexstimme angestellt hatte.

Aber er wollte wohl so schnell nicht aufgeben. Das Gespräch sollte, wie erwartet, auf Telefonsex hinauslaufen.. Allerdings erklärte ich ihm, dass ich keine Lust darauf habe, es mir selbst zu besorgen. Denn sonst würde ich am Ende nur einpennen und ich musste noch die Wäsche aufhängen. Das hielt ihn aber nicht davon ab es trotzdem zu tun. Was wiederum sehr lustig war.

Er fing an mir zu erzählen, was er sich gerade so vorstellte und spielte hörbar an sich herum.. Er hätte unglaublich Lust zu knutschen und mich zu streicheln.. (Klar, Streicheln kam in unserem Sexrepertoire auch immer vor).. Und er würde mich so gerne massieren..(Natürlich, er gibt ja immer so selbstlos).. Weiter ging es mit Lecken, Kitzler verwöhnen… er erzählte und erzählte ich hörte so mit einem Ohr zu und gab immer wieder mal ein „MHmm“ von mir…. Fickt beide Löcher, abwechselnd, zweite Frau, verwöhnt uns beide..

Jedenfalls freute ich mich innerlich schon auf sein Finale. Einseitigen Telefonsex hatten wir ja schon mal am Bahnsteig und auch da habe ich mich köstlich amüsiert.

Während er erzählte  bla bla bla.. Ficke dich tief in den Mund… macht er immer Pausen in denen er rhythmisch stöhnt. (Wie soll ich das lautmalerisch darstellen..) mmmmhhjaaa….mmmmmhhjaa (so in etwa). Das ist schon sehr witzig..

Er erzählt und erzählt und fragt dann, wohin ich denn seinen Saft will.. Ich sage –  weil es mir egal ist – “ In den Mund“. Aber die Frage deutet schon an, dass er gleich kommen muss.. Zwischendurch immer wieder mmmmmhhja.. mmmmmmmmhhja.. Ich halte mir schon mal präventiv den Mund zu um nicht loszuprusten..

Er erzählt noch, dass er gleich auf mir abspritzt um ihm nächsten Moment richtig laut loszustöhnen.. „JAA“, „JAAAAAA“ „OOOHH“. „OHHH““OHHhhhhh“ Mich hätte es vor Lachen fast zerrissen. Aber ich hab mir fest den Mund zugehalten..

Dann „raschel raschel“ das Tempo gezückt und die Sauerei weggeputzt..

Und wir verblieben damit, dass wir uns per Mail einen Termin für das letzte Date suchen würden..

Jedenfalls amüsierte mich seine doch sehr durchschaubare Tatik ziemlich.. Vermissen, Kuscheln, Streicheln, Knutschen… ja ja ja..